Da isser sprachlos, der olle Kalle. Irgendwie scheint diese Saison an ihm vorbeizuziehen. Und zwar in jeglicher Hinsicht.
Nix los bei Grabowski... Schon seit Wochen... Was geht da ab?
Nun, entweder man braucht einfach mal eine Auszeit (als hätten die großen Gerd-Müller-Ferien nicht ausgereicht, tz tz tz..., Anm. d. Red.), oder einen Tapetenwechsel (schon ein Fuchs, der
Grabowski: Von der eigenen Unfähigkeit ablenken und einfach mal nen Wechsel zum Spekulieren in den Raum werfen..., wieder die Red.)...
Oder aber, man setzt sich in Lusaka endlich mal wieder auf die Hinterbeine und gibt sich gefälligst ein bisschen Mühe!
Grabowski, sich den Schlaf aus den Augenwinkeln und das Bier aus den Mundwinkeln wischend: "Ja, okay, nächste Saison..."
Stress pur bei den Celtics: Abstiegskampf, Reisestrapazen, zu viel um die Ohren. Es sieht nicht gut aus für den Rest der Saison. Gibt es Hoffnungsschimmer?
Stand jetzt: Nein! Die ungewollte internationale Belastung, das ungenießbare Bier auf den Reisen, die Missionarstätigkeit von Trainer Grabowski und die Sünden der vorangegangenen ZAT's scheinen dafür gesorgt zu
haben, dass man im Hause der Celtics die Saison bereits abgeschrieben hat. Trainer Grabowski war ausnahmsweise mal nicht für ein Interview zu haben - er schlafe den Schlaf der Besoffenen Gerechten hieß es aus der Pressestelle.
Langeweile pur also rund um den sonst sco schillernden Grabowski. Man sollte sich in Sambia daran gewöhnen, denn Aussicht auf Besserung sieht anders aus...
Kalle Grabowski auf Welttour. Der Trainerveteran auf der Bank von Sambias Vorzeigeclub (des Proletariats, Anm. d. Red.) rührt die Werbetrommel für den Copa-BIER.
"Ich gehe davon aus, dass es sich mittlerweile rumgesprochen hat: Der Copa-BIER (Bleistift in Ehren) wird für den besten Zeitungsartikel des Monats verliehen. Die Wahl findet jeweils zu Beginn des Folgemonats im Copa-Forum statt. Die Teilnahme ist natürlich für jeden
Copatador kostenlos, es muss lediglich ein Artikel verfasst werden, den ein anderer Copatador für nimonierungswürdig hält. Die Nominierung geht bitte per PN (Forum) oder In-Game-Mail (Copa) an ein Jurz-Mitglied (Skinny Norris, Vlad, Chrille, Dugarry, Roque). Ganz einfach, oder? Für besonders ausgeartete Zeitungsschlachten behält sich die Jurz vor, den Copa-OUZO (OhhhhUnglaublicherZeitunhsOrden) zu vergeben. Also Männers, haut rein in die Tasten!"
Missionar Kalle Grabowski scheut derzeit weder Kosten, noch Mühen, um Werbung für das geschriebene Wort auf dem schwarzen Kontinent zu machen. Eben noch ist er seinen Missionarspflichten im Senegal nachgekommen - zack, da ist er auch schon im nächsten Land angekommen.
Mal ehrlich: Die Zeitung ist doch eigentlich das Salz in der Copasuppe. Bisher gabe es für einen Artikel lediglich 0,1 - 0,3 Tore fürs Konto. Wir, die Jurz (Vlad, Skinny Norris, Roque, Dugarry, Chrille) finden, es dürfte ruhig ein bisschen mehr sein. Bitteschön:
Ab sofort prämieren wir den besten Zeitungsartikel des Monats mit dem
Copa-BIER (Bleistift in Ehren). Jeder kann mitmachen, einfach nur einen Artikel verfassen. Dieser muss dann - egal von wem - nur noch nominiert werden (per PN im Forum oder IGM bei Copa - jeweils an eines der Jurz-Mitglieder) und schon ist man dabei in der Lotterie. Am Monatsende wird sich die Jurz zusammensetzen und Kraft eigener Arroganz die besten fünf Artikel im Forum zur Wahl zustellen. Klingt einfach? Ist es auch!
Für besondere Zeitungsschlachten oder -storys behält sich die Jurz vor einen Ehrenpreis, den Copa-OUZO (OoohhhUnglaublicherZeitungsOrden) zu vergeben.
Wir alle hoffen auf tolle Artikel und rege Teilnahme...
Missionar Grabowski bringt Erleuchtung (BIER und OUZO)...
Auch wenn es schwer fällt, Kalle Grabowski, seines Zeichens Coach von Lusaka Celtic (Sambia) hat sich tatsächlich in die Niederungen des Senegal herabgelassen, um seinen Missionarspflichten nachzukommen. Was steht auf der To-Do-Liste?
Nun, es geht darum, das geschriebene Wort zu fördern! Schon vor Jahren haben sich die Sambier mit der Errichtung des WAZ (Weltalphabetisierungszentrum, Anm. d. Red.) auf die Fahnen geschrieben, für mehr und bessere Kommunikation zu sorgen. Nun erreicht diese Entwicklung mit der Verleihung des Copa-BIER(Bleistift in Ehren, Anm. d. Red.) seinen Höhepunkt. Prämiert wird der beste Zeitungsartikel des Monats!
Wie kann man teilnehmen? Ganz einfach: Durch das Verfassen eines Artikels im gültigen Zeitraum (jeweils der aktuelle Monat) nimmt man automatisch teil. Entscheidend ist, dass der entsprechende Artikel auch nominiert wird. Da ergibt sich direkt die nächste Frage: Wie wird nominiert und wer kann nominieren? Ganz einfach: Jeder
Copatador, der einen würdigen Zeitungsbericht findet, darf diesen auch nominieren – per PN im Forum, oder per IGM über Copa, zu senden an eines der Jurzmitglieder. Die Jurz (bestehend aus Vlad, Skinny Norris, Roque, Chrille und Dugarry) wird dann Kraft eigener Arroganz aus allen eingesandten Artikeln die besten fünf herauspicken und zu Beginn des Folgemonats im Copa-Forum zur Wahl stellen. Abstimmen darf dann wiederum jeder Copatador, der im Forum angemeldet ist. Das Ergenis wird zeitnah nach Ende der Abstimmung verkündet.
Für besonders herausragende Zeitungsschlachten behält sich die Jurz vor, den Copa-OUZO(OooohhUnglaublicherZeitumngsOrden, Anm. d. Red.) zu verleihen.
Die Jurz, stellvertretend hier also Grabowski, hofft, dass keine Fragen mehr offen sind. Falls doch, werden diese gern im Copa-Forum beantwortet. In der Gewissheit, alle wichtigen Informationen kund getan zu haben, zieht Missionar Grabowski wieder zurück ins Gelobte Land, in die Zivilisation, nach Sambia.
Man kann nicht behaupten, es wäre langweilig in Sambia.Astronauten, Möchtegern-Miss Marples, dicke, vom Weinrausch ganz verwirrte Italiener... - lediglich einer hält sich ganz dezent zurück und kocht sein eigenes Süppchen. Abenteuer: Das Schlafwagenabteil der Premier League...
Früher einmal gefürchteter Rivale Grabowskis, quasi ein Typ Endgegner. Mittlerweile allerdings scheint dieser einstmals so schillernde 5-Sterne-Startrainer der Eagle Stars alt, gebrechlich und verwelkt zu sein. Zahnlose Worte reihen sich aneinander, Verunglimpfungen der anderen Trainer hören sich an, als wären sie aus einem Kinderreim entsprungen. Selbst Lügnav vermag es
augenscheinlich nicht, dem Star-Oberadler Feuer unterm Gefieder zu machen.
Stattdessen gibts in der Kolumne ein bisschen lauwarmen Tratsch, Umfragen und Reiseberichte. "Super, da kann ich mir ja gleich die Brigitte vom Kollegen Reacher ausleihen", erboste sich Grabowski. Und weiter: "Nicht, dass ich die haltlosen, lächerlichen Verschwörungstheorien von Reacher lieber lese. Er gibt sich ja wenigstens Mühe, trotz jeglichen Mangels von Talent. Aber Abenteuer, der hatte doch mal was drauf...?!"
Traurig und leicht geknickt verschwand Grabowski: Wohin? "In den Senegal...!" Warum sich ausgerechnet Grabowski ins Land der Untertanen begibt, wird in Bälde erläutert...
Knapp eine Woche ist vergangen und es hat sich tatsächlich etwas getan. Weiterhin sind es der olle Kalle (Grabowski) und Die Rechte Hand, die den Schmusekurs der Premier League boykottieren. Allerdings gibt es Gleichgesinnte, die aus der Höhle kommen, sowie die unvermeidlichen Nachahmer, bzw. Trittbrettfahrer.
Gleichgezogen hat mit einem ersten deftigeren Statement Neu-INDENI-Coach und Ur-Lüdenscheider Popi. Recht so. Er hat sich auch gleich das richtige „Opfer“ rausgesucht: Es ist der augenscheinlich paranoid-schizzophrene, oben angesprochene Trittbrettfahrer Jack Reacher.
Grabowski dazu :“Unfassbar, mit was für absurden Verschwörungstheorien er hier aufwartet. Vielleicht sollte er mal überdenken, dass das Detektiv-Einsteigerset aus dem Yps-Heft möglicherweise nicht die richtige Ausrüstung ist, um angebliche Skandale aufzudecken. Und wenn er – wovon eigentlich alle (außer Reacher
) ausgehen – nur Unruhe stiften und mehrere Streits vom Zaun brechen will, dann wäre er vorher wohl besser bei Lügnav in die Lehre gegangen. So ist dieses Gesabbel einfach nur unfreiwillig komisch, Miss Marple für Arme. Mir hat er besser gefallen, als er sich stattdessen irgendwelche Saufstories ausgedacht hat…“, drückte sich der olle Kalle trotz der standardisierten 6 Bier um 12.00 Uhr Mittag noch reichlich eloquent aus.
Für die Celtics stehen indes zwei wichtige Spiele auf der Matte. Alleine aufgrund des Prestiges eines der wichtigsten Matches der Saison, sowie das Auswärtsspiel bei Nils und den Happy Hippos. Zwar ist es noch relativ früh in der Saison, dennoch darf man diesen drei Mannschaften erstmal eine gute Chance einräumen, in den Titelkampf eingreifen zu können. Gut bestückt (Kalle auch untenrum) geht man in diese Duelle, jetzt heißt es, daraus auch den entsprechenden Nutzen zu ziehen.
Star- und Auch-Startrainer im Kreis und im erweiterten Kreis der coolen Leute - und Eugenio Fascetti...
Na, was ist denn los in Sambia? Alle Mann auf Kuscheltour? Piep-Piep-Piep, wir ham uns alle lieb? Die Holzhammernarkose musste Platz machen für keck-lustige Anspielungen? Da mach ich nicht mit, dachte sich Die Rechte Hand.
Und da Die Rechte Hand so gut mit der rechten Hand vom ollen Kalle befreundet ist und die rechte Hand vom ollen kalle dem ollen Kalle seine Lieblingshand ist (aufgrund des häufigen Gebrauchs in Form von einhändigem Reißen) machen die drei jetzt gemeinsame Sache. Also... Die beiden, Die Rechte Hand und der olle Kalle (inkl. seiner eigenen rechten Hand).
Obwohl, ja eigentlich doch drei, da der sambische Italiener ja quasi darum bettelt, in den erweiterten Kreis der coolen Leute aufgenommen zu werden (im Kreis der collen Leute befindet sich Kalle, im erweiterten Kreis der Rest, außen vor ist Eugenio Fascetti - die Regeln und Sparteneinsortierung stammt übrigens von Kalle Grabowski höchstpersönlich)... "Geradezu wiederlich! Hätte er eine Frau, würde ich sie ihm ausspannen", so Grabowski. Also doch nur zwei...
Apropos "Kreis der coolen Leute" und "erweiterter Kreis der coolen Leute": Nah dran an der Versetzung vom erweiterten Kreis der coolen Leute in den Kreis der coolen
Leute ist eigentlich schon seit längerer Zeit der Star unter Sambias Startrainern, der Eagle Stars-Starcoach Daniel Abenteuer. Leider fehlt ihm hierzu ein Star von höchstem internationalen Format. Oder die Fähigkeit, den Royal Flush unter Sambias Auch-Star-Startrainern, den ollen Kalle nämlich, mit einem fuxxigen 1:0 nach Hause zu schicken, um ihn dann vor aller Öffentlichkeit zur Schau zu stellen.
Dass der olle Kalle dies mit dem aufstrebenden Neu-Nicht-Karnevalisten und Bruder im Geiste, Popi (eigentlich Popi09, aber seine Freunde und Kalle dürfen Popi sagen), nicht getan hat, liegt auf der Hand: "Er ist ein hoffnungsvolles Talent, dass Sambias Star- und Auch-Startrainer (und Eugenio Fascetti) zu weiteren Höchstleistungen treiben wird - bald - vielleicht. Wie auch immer, so einen schickt man doch nicht demütigend mit 0:1 nach Hause, sondern verschwendet gönnerhaft ein paar TK für die Gute Sache..."
Und siehe da, zu guter Letzt hat sich doch tatsächlich der Lichtstreif unter Sambias Star- und Auch-Startrainern zu Wort gemeldet. Der Star-Präsident quasi. Kalle Grabowski möchte sich abschließend auch zum präsidialen Statement der Woche kurz und knapp mit einem Wort äußern: "Vielen Dank"
Da hat die Saison grad mal begonnen und von allen Seiten prasselt es auf den ollen Kalle ein.Als hätte sich das Schicksal gegen ihn verschworen hagelt es nur Negatives...
Angefangen beim Confederation Cup, an dem die Celtics nur widerwillig teilnehmen, über die Schmach des immer noch unausgetrunkenem "Unaustrinkbarem Bier", bis zu den Anschuldigungen einer Alkoholfahrt mit dem Drahtesel. "Ja klar war ich das, aber die rechte Hand, die alte Tratschtante könnte ja auch einfach mal die Fresse
halten, statt wie ein Waschweib gleich alles in die Welt rauszuposaunen", erklärte Grabowski mit seiner stets entwaffnenden Ehrlichkeit.
Nun steht das nächste Problem ins Haus: Es geht um Grabowskis Ehre! Denn der anstehende Trinkwettbewerb mit Neu-INDENI-Coach Popi ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Grabowski muss um seinen Ruf als einzige Zambezi-Vernichtungsmaschine Sambias fürchten (zumindest, wenn es ums trinken geht, einen Schluck nehmen und den Rest wegkippen zählt nicht, Herr Lutscher!)...
"WAS?! Schon ZAT...? Scheiße...!" Ja, die Vorbereitungen auf Saison 28 laufen bei den Celtics augenscheinlich auf Hochtouren... Zurecht, denn wenn selbst im Umfeld der Rüffelmänner von der Meisterschaft phantasiert wird, dann kann ganz Sambia entweder nur topmotiviert sein - oder muss mehrere Lachanfälle hintereinander durchstehen...
Bei den Celtics ist übrigens Letzteres der Fall. Das Saisonziel heißt
jedenfalls - neben wie gewohnt der Meisterschaft - das unaustrinkbare Bier zu trinken. Dies scheint auch Grabowskis härteste Lebensprüfung zu sein, denn bisher hat der olle Kalle noch jedes Bier den Garaus gemacht. Bei dem Projekt UBA (unaustrinkbares Bier austrinken) hat er sich jedoch bisher stets die (kaum noch vorhandenen) Zähne ausgebissen. Vielleicht sollte jemand den Celtics-Coach mal darauf aufmerksam machen, dass er es trinken und nicht essen soll...?!
Die alte Wunde ist aufgerissen, das unaustrinkbare Bier hat es dem Kalle angetan, er kann an kaum etwas anderes denken...
Ist auch nicht nötig, denn die Taktik für den letzten ZAT der Saison steht bereits. So kann sich der olle Kalle voll und ganz auf das Training seiner Leber konzentrieren. Im Klartext heißt das: Bier saufen bis zum Umfallen, dabei röhrt aus den Lautsprechern seiner Aldek-Kompaktanlage Maidens "...The Number of the Beast!" Ein Schelm, wer taktische Winkelzüge daraus lesen will.
Zurück zum Wesentlichen:
Nachdem Grabowski bereits den Weltrekord im Saufen hält und inoffizieller Copa-Schockweltmeister ist, fehlt nun also noch der Heilige Gral des Alkohols in seiner Vitrine. Da trifft es sich gut, dass Grabowski am letzten ZAT auf seinen alten Bruder im Durste trifft: "Kein Problem, absteigen ist ja diese Saison ohnehin nicht drin, also kann sich auch Popi mit kompletter Hingabe dem großen Vorhaben widmen", so Grabowski. Einzige Sorge: "Hoffentlich bin ich am Ende nicht übertrainiert..." Oder schlimmer: Sein Kollege drängelt sich vor und sticht ihn aus...
Zwei Siege an einem Zwei-Spiele-ZAT (von diversen Hinterwäldlern 'zatt' ausgesprochen - speckbäuchige, neunmalkluge Feinrippträger mit riesigem Pseudowissen sprechen es korrekterweise natürlich 'zett-a-tee' aus, Anm. d. Red.), normalerweise ein Grund zum Jubel. Nicht aber für Karl-Heinz Grabowski.
Nicht etwa das sinnlos verpuloverte Pulver ärgert den Bierbaron der Premier League. Nein, es ist einerseits die Tatsache, dass es ein alkoholisches Getränk gibt, dass kein Mensch unfallfrei restlos austrinken kann. Dies muss natürlich ein Kronkorken im Auge vom Erfinder der Anti-Prohibition (landesweites Verbot nichtalkoholischer
Getränke - aber das Volk hat ja lieber diesen Meier gewählt *würg*, orales Allerlei der Redaktion) sein. Andererseits und für noch mehr Baustellen in Grabowskis Kopf sorgend gibts da noch die alte Geschichte von Kalles erstem (und bisher einzigem) Versuch am GröBaZ (Größtes Bier aller Zeiten). Das nagt natürlich an einem, wie dem ollen Kalle. Es scheint, als müsse Sambias next Topmodel in naher Zukunft doch mal wieder in Lutschers Lounge vorbeischauen. Schließlich ist seit dem ersten Versuch mittlerweile ein ganzer Batzen Zeit vergangen (genau genommen 24 Jahre, 2 Monate und 18 Tage - nicht, dass Kalle sich sowas merken würde...)
"Ja gut, ich sach ma so: Prost!" Einfallsreich wie wir ihn kennen richtete Celtics-Legende Karl-Heinz Grabowski seine Weihnachtsansprache (Ein Satz, sieben Worte, Anm. d. Red.) an die zahlreich erschienenen Anhänger (zwei).
Ein Jahr voller Entäuschungen neigt sich dem Ende entgegen. Zuerst wurde der mehr als überragend eingefahrene Meisterschaftsstern aberkannt (und so wies ausschaut bekommt man ihn auch nicht wieder), dann entwendete ihm Sambias blondeste Blondine (nein, nicht Reacher, Lutscher natürlich...) seine Fähigkeit Bier zu atmen.
Immerhin konnte der olle Kalle die ausgeprägteste seiner zwei Fähigkeiten (Luft atmen ist die andere) kurz vor der Präsidentschaftswahl dank eines Aufenthaltes in der Fetty
Bord-Klinik wiedererlangen und so bei den wichtigsten Wettkämpfen (alle, die mit Bier zu tun haben) punkten. Es kam gar zum Showdown, der Wahl. Und da gab es den nächsten Tiefschlag (mittlerweile muss man sich tatsächlich fragen, ob Grabowski überhaupt noch Eier hat, bei so vielen Gemeinheiten unter der Gürtellinie): Neuer Mann im Amt und Würden ist plötzlich ein gewisser Horst (*Allerweltsname ein*) Meier (*Allerweltsname aus*).
Wie ein geprügelter Fubini Möter (wer tatsächlich nicht weiß, was ein Möter ist, dem empfiehlt die Redaktion ein Studium des Spaceballs-Bildmaterials) läuft er also grad durch die Gegend, der olle Kalle. 2010 soll alles besser werden. Die Redaktion schließt sich Herrn Grabowski an. In diesem Sinne: Prost!
Präsident ist und bleibt (vorerst, Hoffnung der Redaktion) ein Anderer, da muss sich der olle Kalle wohl mit abfinden. Für die Celtics aber kein so großer Schaden, da sich ein Lümmel wie Grabowski ohnehin von Niemand was sagen lässt - nicht mal von der Rechten Hand...
Da dieser Stress jetzt endlich vorüber ist kann sich der J.R. Ewing Sambias wieder wichtigeren Dingen widmen. Im WAZ endlich mal wieder gründlich aufräumen und so... Und... Da war doch noch was... Ach ja, nach der Meisterschaft greifen und endlich den Stern wiederbekommen, der ihm geklaut wurde. "Vielleicht klau ich ja einfach dem Abenteuer nen Stern. Wir wurden ja schließlich auch beschissen, also können wir
auch Andere bescheißen - Kreislauf, kapiert (hört sich verdammt nach einem leicht abgewandeltem Zitat an, Anm. der Redaktion)...?"
Wie auch immer, es geht gegen Zissou, der laut eigener Aussage derzeit überbeschäftigt ist. Jaja, tagsüber Kleinkriminellen wie Joe Dalton, Horst Meier Lügnav und Anderen hinterherhecheln und nachts in den Mienenschächten auf der Suche nach TK rumkriechen. So wird das nix. Das gilt auch für den INDENI-Doktor, der von den Celtics zur Schlachtbank geführt wird. Als Henkersmahlzeit empfiehlt Grabowski: "Ne Asi-Schale (Pommes, rot-weiß, Anm. d. westfälischen Redaktion) und 'n Pils (Bier, Anm. d. durstigen Redaktion)!"
Da ist dem ollen Kalle doch glatt die Hutschnur geplatzt. Horst Meier - ohnehin in Kalles Skala der coolsten Typen nicht unbedingt ein Top Ten-Favorit - hat also nun das Rennen gemacht... Ohne auch nur einen einzigen Wettkampf bestritten zu haben...!
"Wie getz? Die ganze Schinderei, dat ganze Spektakel für Nüsse? Der Spasemack hebt einmal den Finger und und gut is? Wieso stand der überhaupt zur Wahl? Keine Qualifikation zu überwinden? Kein Intelligenztest? Kein Promilletest (geforderte Grenze nicht unterschreiten, Anm. d. Red.)?
Geht gar nich!" Ja, Professor Feinripp ist etwas geladen... Es kommt aber noch schlimmer:
"Ich stelle hiermit sofort den Antrag, das Amt wieder freizuschaufeln und einen neuen Wettkampf einzuläuten. Präsident werden, ohne vorher wat geleistet zu haben geht gar nicht! Wenigstens einen Wettbewerb...! Ich bin ja für Mau-Mau!"
Ließe sich doch sicher einrichten. "Wenn schon nicht vis-à-vis, dann doch wohl wenigstens online. Sollte heutzutage doch möglich sein... Aber ich schätz, der Meier hat die Hosen voll..."
Drama um Dachshund - Lutschers Lounge vergast und leergesoffen
Es kam, wie es kommen musste. Der kriminelle Streifzug von Kalle und Popi zwei Unbekannten endete mit einer kleinen Katastrophe. Im Schutze der Nacht brachen die Eindringlinge in Lutschers Lounge ein und ließen kaum einen Stein auf dem Anderen. Die kompleten Biervorräte sind futsch, El Dachshund, vollgepumpt mit Prosecco mit Alkoholvergiftung im Buschkrankenhaus und die Lounge ist aufgrund eines mehr als penetranten Geruchs nicht betretbar.
"Hilfe, es riecht nach faulen Eiern, Nach Äpfeln und Nüssen, also... Irgendwie verdächtig nach Furz...", so ein total entnervter
Lutscher, nachdem er seine Lokalität verlassen und die Gasmaske abgesetzt hatte. Wen er dafür verantwortlich macht ist klar: Der böse Kalle solls mal wieder gewesen sein...
Der hat allerdings ein Alibi: "Ach watt, in der nacht war ich mit Popi bei mir in der Wellblechhütte und wir haben Mau-Mau gespielt. Den ganzen Abend lang!" Als Beweisstück zeigt er zwei Bierdeckel, jeweils mit dem Namen und einer Strcihliste versehen. Ganz oben prangt "LL". "Watt Strichliste? Datt sind die gewonnen Mau-Mau-Spiele...?!" Eindeutig, Kalle und Poi haben ein Hieb- und Stichfestes Alibi...