WAZ-Schmierfink blickt mit Staatspräsident Batigol auf das erste Saisondrittel zurück
<b>Was hat Sambia eigentlich neben internationalen Erfolgen, einer gut funktionierenden Pressearbeit und einer der besten (<i>oder doch die beste? – Anm. d. Red.</i>) Kolumnen der Copawelt eigentlich noch gefehlt? Genau, ein Haus- und Hofnewsletter des Präsidenten. Selbstverständlich unregelmäßig und ebenso unzuverlässig, wie unser Staatsoberhaupt erscheint von nun an dann und wann mal der WAZ-Schmierfink!</b>
Er schien schon fast an seinem Tabellenplatz 15 festgerostet zu sein, doch es scheint so, als könne das Team aus der Hauptstadt endlich zu Aufholjagd blasen. Zwar gelang den Celtics wieder einmal nur ein magerer Sieg am letzten ZAT, doch geht man in ganz Sambia davon aus, dass sich die konditionelle Überlegenheit in Bälde auch in entsprechenden Ergebnissen niederschlagen wird. Wir vom <b>WAZ-Schmierfink</b> sprachen mit <b>Staatspräsident Batigol:</b>
<b><i>WAZ-Schmierfink</i>:</b> Eure Hoheit, wie ist die Gefühlslage nach dem ersten Drittel der Saison?
<b><i>Staatspräsident Batigol</i></b> (<i>öffnet mit den Zähnen eine Flasche Zambezi und spült direkt etwas mehr als die Hälfte des Inhaltes hinunter</i>)<b>:</b> Tja, wie soll ich sagen? Dieser vermaledeite Lutscher (<i>ein unbedeutender Trainer aus den Niederungen der Division One, völlig talentfrei, aber leider während der kompletten letzten Saison am Ruder der Celtics, Anm. d. Red.</i>) hat mit seinem Dilettantismus natürlich dnahezu die komplette Saisonvorbereitung sabotiert. Wir haben die Trümmer, die er hinterlassen hat aber soweit endlich aus dem Weg räumen können, nun geht es aufwärts (<i>leert mit einem Hieb die Flasche Zambezi, läutet eine große Glocke</i>)!
<b><i>WAZ-Schmierfink</i>:</b> Nun gut, dass dieser Trainer – sein Markenzeichen, wie sollte es anders sein: Blonde Haare – für jeden Club eine Katastrophe ist weiß man ja mittlerweile selbst über die Landesgrenzen hinaus. Trotzdem: Haben Sie denn während der bisherigen Saison keine Fehler begangen?
(<i>Der Präsident will gerade antworten, da betritt einer seiner Bediensteten den Raum, öffnet eine weitere Flasche Zambezi und reicht sie an unseren Interviewpartner weiter. Ein großer Schluck und das Getränk hat erneut zur Hälfte seine Pflicht erfüllt.</i>)
<b><i>Staatspräsident Batigol</i></b> (<i>seinem Bediensteten hinterherrufend</i>)<b>:</b> Hey, in drei Minuten wieder, dann aber mit der ganzen Kiste, klar!?
(<i>sich uns wieder zuwendend</i>) Natürlich nicht! Eine hohe Heimniederlage nehme ich doch lieber in Kauf, als mein TK direkt in den Gulli zu schmeißen! 1:4 zu
Hause, direkt am Anfang der Saison. So what?! Auswärts haben wir uns bisher auch kein Bein ausgerissen, warum auch? Mit zwei Beinen lässt sich ohnehin besser schießen, außerdem haben wir noch ganze zehn Matches auf des Gegners Wiese – na gut, bei den <b>Prison Leopards</b> passt der Begriff Wiese natürlich nicht so ganz (<i>die Knastleos spielen ja bekanntermaßen auf dem Exerzierhof im Staatsgefängnis, irgendwo im Nirgendwo Sambias, Anm. d. Red.</i>) – da lässt sich bestimmt noch der eine oder andere Auswärtsdreier begießen!
(<i>man merkt, dass er mit der Beantwortung der Frage fertig ist, da er sich nun der zweiten Hälfte seiner Flasche zuwendet... Einmal kurz geatmet und wieder leer das Ding!</i>)
<b><i>WAZ-Schmierfink</i>:</b> Ein anderes Thema: Aus dem <b>Senegal</b> sind immer wieder Sticheleien in Richtung Sambia auszumachen. Gilt es nicht, diese Frechheiten direkt im Keime zu ersticken? Die Rädelsführer zurechtzuweisen, ihnen die Grenzen aufzuzeigen?!
(<i>just in diesem Moment betritt der Bedienstete ein zweites Mal den Raum, diesmal mit einer Kiste Zambezi. Allerdings ist er so klein und schwächlich, dass er sie kaum tragen kann, also schiebt er sie mit kleinen Fußstößen vor sich her</i>)
<b><i>Staatspräsident Batigol</i>:</b> Sehen sie, kleine Kinder soll man spiele lassen, außerdem ist so was doch immer gut für die jeweilige Presse. Zwar nimmt man von sambischer Seite kaum Notiz von den kleinen Kitzeleien aus dem Senegal, doch wenn die da drüben, bzw., moment mal... (<i>hält kurz inne, erleichtert den Bediensteten um eine weitere Flasche Zambezi aus der eben gelieferten Kiste, nimmt abermals einen mittlerweile gewohnt großen Schluck und lässt den Bediensteten neben sich stramm stehen und spricht ihn an, wie man es sonst von Müttern gewohnt ist, die mit ihren Säuglingen sprechen</i>) ... Hey, kleines Hitzi, macht doch Spaß, mal ein bisschen böse schreibi-schreibi, oder?
<b><i>Staatspräsident Batigol</i>:</b> Sehen sie? Am Wochenende darf er ein bisschen im Senegal herumkritzeln und Trainerchen spielen, unter der Woche verdient er seinen Lohn im großzügigen Sambia. Mein Trainerkollege Abenteuer hält sich übrigens diesen Muhnino als <s>Haustier</s>..., ähem, als Haushaltshilfe...
<b><i>WAZ-Schmierfink</i>:</b> Na, dann ist ja alles in Butter!
<b><i>Staatspräsident Batigol</i></b> (<i>leert wie gewohnt brav sein Fläschchen</i>)<b>:</b> <i>Rüüüülps!</i> So isses….!
Mageres 08/15-Statement - Batigol nur besoffen zu gebrauchen?
<b>Ist er einfach nur wahnsinnig, ist er ein Fuxx, oder ist er schlichtweg nur naturbesoffen?! Man weiß es nicht, ist aber geneigt, eher der letzten Variante die Stimme zu geben.</b>
Trotz prekärer Lage in der Liga schickte Staatspräsident Batigol seine Jungs mit einer äußerst kraftschonenden Taktik gegen Aufsteiger Nkwazi aufs Feld. Die Taktik ging auf, Lusaka Celtic reichte ein mageres Törchen zum Sieg. "Herrlich, unsere Fans haben uns danach gefeiert, als hätten wir die Meisterschaft gewonnen!", freute sich ein leicht lallender Batigol (<i>erinnern wir uns an die drei Thesen im Vorspann...,
Anm. d. Red.</i>).
Das sein Team allerdings vom Gewinn der Meisterschaft meilenweit entfernt ist liegt augenscheinlich an der eklatanten Auswärtsschwäche: "Jaja, das ist doch jedes Jahr so. Irgendwie brauchen meine Jungs anscheinend einen etwas längeren Anlauf, um auf des Gegners Platz zu punkten. Macht ja nix, denn der Erfolg hat sich bis dato ja eigentlich immer eingestellt", rechtfertigte Batigol seine defensive Grundeinstellung auf des Gegners Platz.
Und sonst? Sie wirken so nüchtern?!
"Ich bin ja auch grad erst aufgestanden... Sonst nix!"
<b>Der stotternde Motor von Lusaka Celtic scheint langsam immer geschmiertere Formen anzunehmen. Die Maschine der Truppe von Staatspräsident Batigol kommt langsam zum Laufen. Für andere kleine Problemchen scheint die Zeit des Staatsoberhauptes Sambias wohl nicht zu reichen.</b>
"Der knappe Heimsieg gegen die <b>Eagle Stars</b> war der Befreiungsschlag, von nun an geht es aufwärts", ist sich Batigol sicher. "Mit der guten Konditionslage unseres Teams ist noch einiges drin, auch wenn es momentan eher nicht danach aussieht. Die Voraussetzung ist natürlich, unser Stadion wieder zu einer Festung zu machen. Kann ja nicht sein, dass wir in der Heimtabelle gerade mal auf dem zwölften Tabellenplätzchen liegen..."
Für andere Probleme außerhalb des grünen Rechtecks hat Batigol dagegen keine
Zeit: "Warum auch? Für solche Nichtigkeiten gibt es doch Stellvertreter, Handlanger und <s>Auftragskiller</s> sonstige Streitschlichter. Und überhaupt: Diese Sensationsgeilheit der beiden, nennen wir sie mal Jugendbanden, geht mir völlig auf den Keks! Was die angeblich alles veranstaltet haben sollen... Ts ts ts...! Bis auf kleine Steinchen aus dem Gebüsch gegen mein Arbeitsfenster zu werfen und diversen Klingelmännchenstreichen ist doch gar nichts passiert?! Also, Jungens, schön locker bleiben, sonst kommt der Papa vorbei und erteilt euch Stubenarrest. <b>Vor allem für dich, Dalton!</b>"
Der Präse grinst schäbig, setzt sich seine Krone auf, macht eine kreuzende Bewegung mit seinem Reichszepter und stieigt in eine Kutsche mit der Aufschrift <b><i>Next Stop: Chilanga</i></b> ein.
<b>Alles andere als erfreulich verlief die vergangene Woche für Staatspräsident Batigol und seine Lusaka Celtics. Auswärts mit 0:4 verhauen, daheim mit 1:4 unter die Räder gekommen, das Dalton Syndikat ist ausgebrochen und der selbsternannte BlackKing gründet mit der SUDOKU gleich die nächste Terroreinheit.</b>
<b>Zum Ausbruch des Dalton Syndikates:</b> "Keine Panik auf der Titanic, Dalton ist zwar schon mehrere Male ausgebüchst, aufgrund seiner Profilierungssucht <i>(hat nichts mit Profi zu tun, Anm. d. Red.)</i> war es aber bis dato immer ein Leichtes, ihn wieder in Gewahrsam zu nehmen."
<b>Zur Gründung der SUDOKU:</b> "Hier gibt es noch weniger Grund, nervös zu werden, denn der letzte King, der sich mit mir anlegte, dümpelt
mittlerweile irgendwo in der Division One herum, zu hören ist von ihm kaum noch etwas. Also: Immer geschmeidig durch die Hose atmen!"
<b>Zur eigenen Situation in der Premier League:</b> "Ein alles andere als optimaler Saisonstart. Ich glaube, wir müssen im Training einiges ändern! Vielleicht sind die Jungs durch den Vorgänger <b>Pudding Lutscher</b> einfach zu verweichlicht und nicht heiß genug auf Titel. Das kann man ändern! Ich glaube, unsere Jungs werden als Erstes die guten alten Trainingsmethoden genießen dürfen, wie mit nackten Füßen gegen Bäume zu treten und ähnliches.
Durch den in den Sand gesetzten Saisonstart scheint unser Ziel, unter den ersten fünf zu landen, derzeit relativ unrealistisch. Klar ist: Es muss sich etwas ändern!"
Der Blick geht schon nach vorn: Indisponierte Krieger und eine vom Glück geküsste Gesichtslähmung
<b>Die Durststrecke ist beendet! Einerseits: Endlich ist wieder Copa-Time, die Saison hat begonnen. Andererseits: Endlich ist Staatspräsident Batigol wieder erstklassig, die Premier League hat ihn wieder. Und schließlich: Endlich trainiert er wieder Lusaka Celtic!</b>
Der erste ZAT der Saison 22 ist beendet, Batigol und seine Mannen legten zum Auftakt einen soliden Start hin. Einer 0:3-Auswärtsniederlage folgte ein 3:0-Heimerfolg. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ganz anders dagegen die Kontrahenten des kommenden ZAT’s:
Schlecht startete nämlich Aufsteiger <b>Kabwe Warriors</b>. Einer 1:4-Heimpleite gegen die furios aus den Startlöchern preschenden CFC-Finalisten der Eagle Stars folgte auswärts ein 0:5-Debakel bei Daltons Knastbrüdern.
"Wahrscheinlich hat <b>De Graaf</b> seine Spieler mit einer zweiseitigen Mannschaftsansprache verpackt in einen einzigen Satz überfordert", mutmaßte Batigol. Ob dem derzeitigen Tabellenvorletzten ein solch haarsträubender Fehler noch mal unterläuft bleibt abzuwarten.
Sehr gut dagegen der Start des Meisters <b>Nkana FC</b>. Sambias bekannteste Gesichtslähmung schockte die Konkurrenz mit zwei Siegen gegen Mitfavoriten auf den Titel. Allerdings waren beide Siege diversen, für <b>El Diablo</b> mehr als glücklichen
Zufällen zuzuschreiben. Beim 1:0-Erfolg bei Chambishi Blackburn wurde Tschirp-Tschirp der Zweite während der kompletten 90 Minuten gänzlich auf der Trainerbank vermisst. Hinter vorgehaltener Hand tuschelt man, er hatte mit der aus Mangel an Beweisen wieder entlassenen <b>Ann Onym</b> in der CB-Kabine alle Hände voll zu tun.
Der Heimsieg gegen die Eagle Stars ist wohl dem Trainer der Gäste anzulasten: Nachdem Sambias größter Selbstdarstelle und Chefredakteur des <b><i>"Zambezi Inquisitor"</i></b> bereits nach dem Sieg gegen Kabwe sambias Nationalgetränk in Strömen fließen ließ, war es nicht verwunderlich, dass seine Elf voll wie ein Mehrfamilienhaus zum zweiten Match des Tages auf dem Platz erschien. Bereits vor dem Anpfiff hörte man größenwahnsinnige Gröhlereien aus der Kabine der Eagle Stars, á la "Wer - wird Sambias Meister? E - E - E - E - E - Eagle Stars", um nur einen der an Arroganz kaum zu überbietenden Schlachtrufe zum Besten zu geben.
Die Quittung folgte auf dem Platz!
"Indisponierte Krieger und eine vom Glück geküsste Gesichtslähmung: Ich rechne mit zwei locker herausgespielten Siegen für uns am nächsten ZAT!", so ein realistischer, mit beiden Beinen auf dem Boden stehender, alles andere als arroganter Staatspräsident Batigol.
<b>Die Saison beginnt, die Karten werden neu gemischt. Einzig die Ausgangsposition der in der Vorsaison besser platzierten Teams, sowie die bis dato gezeigten Leistungen lassen die Festlegung auf einen kleinen Favoritenkreis zu. Hier ist unsere Auswahl:</b>
<b>Nkana FC</b>
Die personifizierte Gesichtslähmung, Trainer <b>El Diablo</b>, konnte in der vergangenen Saison überraschend den Meistertitel einheimsen. Bekannter ist er mittlerweile allerdings wohl eher als Mitglied des <b>"Dalton Syndikates"</b>, zu dem auch Analphabet und Bewegungslegastheniker <b>Gendarme Galatasaray</b>, Aufsteiger und Intervallschreihals <b>De Graaf</b> und natürlich <b>Joe Dalton</b> himself gehören.
El Diablo geht in seine zehnte Saison in Sambias Oberhaus, wurde in der vergangenen Saison allerdings erstmals Meister. Er ist in Saison 22 also der Gejagte.
<b>Prognose:</b> Titelverteidigung schwer bis unmöglich, die Mitgliedschaft im Dalton Syndikat wird ihm zum Verhängnis.
<b>Chambishi Blackburn</b>
<b>Pircpirc</b>, oder auch <b>Tschirp-Tschirp der Zweite</b>, wie seine Freunde ihn hochachtungsvoll nennen, ist seit Saison 16 dabei und ununterbrochen in der Premier League aufzufinden. Mittlerweile ist es allerdings sehr ruhig um den ehemaligen Verfechter von Moral und Anstand geworden.
Er selbst schiebt das auf die Abschiebung seiner Pressereferentin <b>Ann Onym</b>, die aufgrund von Unregelmäßigkeiten und des Verdachtes auf Spielmanipulationen in einem dunklen Knast in Indien einsitzt. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man aber, der Plüschtierpornoskandal mache ihm noch zu schaffen.
<b>Prognose:</b> Der zweite Platz in der vergangenen Saison war seine bisher beste Platzierung, ob es für eine Steigerung in dieser Saison reicht bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist mit Tschirp-Tschirp dem Zweiten zu rechnen.
<b>Eagle Stars</b>
Die Truppe unseres (noch?) erfolglosen Kolumnisten <b>Sir Daniel Abenteuer</b>, der zwar (noch?) keinen Preis gewonnen hat, sich dafür aber mal eben den ihm nicht zustehenden Award für den besten Kolumnisten der Saison 20 unter den Nagel riss, geht in seine zweite Premier League-Saison. Auch er ist desöfteren an teilweise selbst angezettelten Presseschlachten beteiligt, doch scheint ihm dies kaum etwas auszumachen - er steht immer wieder auf <i>(sofern er denn überhaupt hingefallen war)</i>.
Nach dem Meistertitel in der zweiten Liga hat sich der Mitbegründer des WAZ mit dem dritten Platz in der vergangenen Saison schnell etabliert, auch der Meistertitel wäre möglich gewesen - und das als Aufsteiger!
<b>Prognose:</b> Abenteuer wird in der Titelfrage ein gehöriges Wörtchen mitreden und darf sich zum engsten Kreis der Meisterschaftsfavoriten zählen.
<b>Prison Leopards</b>
Kommen wir nun also zum Enfant Terrible des sambischen
Fußballs, kommen wir zu dem Chamäleon unter den Trainern Sambias, kommen wir zu <b>Joe Dalton</b>, a.k.a. <b>Mahamadou Doltombwe</b>, a.k.a. <b>Der den sie Dalton nannten</b>. Er arbeitet Tag und Nacht an einem Putsch, bis dato allerdings erfolglos.
Umso erfolgreicher lief es für Dalton <i>(einigen wir uns doch einfach auf diesen Namen)</i> bisher auf dem Platz. In seiner ersten Copasaison - damals noch bei den Forest Rangers - reichte es lediglich zu einem entäuschenden achten Platz in der Division One. Seit er bei den Prison Leopards auf dem Trainerstuhl sitzt, folgten der direkte Aufstieg, sowie ein guter vierter Platz in der Vorsaison.
<b>Prognose:</b> Trotz achtbaren Leistungen bleibt an Dalton bis dato immer der Makel, mindestens einen Platz hinter Abenteuer gelandet zu sein. Doch Dalton ist ein Fuxx und wird ganz sicher unter den ersten fünf anzutreffen sein.
<b>Lusaka Celtic</b>
Vater des WAZ <i>(Weltalphabetisierungszentrum, Anm. d. Red. für alle unwissenden Senegalesen)</i>, amtierendes Oberhaupt Sambias und Premierenmeister der Division One - <b>Staatspräsident Batigol</b> - ist endlich wieder dort angelangt, von wo aus er damals nach Uruguay geflüchtet ist: "Zu Hause bei den Celtics, in der Premier League".
Zwar war Batigol in der vergangenen Saison knapp am erneuten Aufstieg - diesmal mit Lusaka City Council - gescheitert, doch mit der Hilfe einiger Gefolgsleute grüßt er plötzlich aus Sambias Oberstübchen und macht sich zudem sogar noch im Confederation Cup breit.
<b>Prognose:</b> Zwar geht unser Präsident ein ums andere Mal zu viel Risiken ein, doch er ist und bleibt halt ein Zocker. Vielleicht nicht der Topfavorit auf den Titel, doch bei ihm ist - wie man sieht - alles möglich.
<b><i>Und der Rest?</b></i>
Nun ja, zwar haben die <b>Red Arrows</b> mit <b>BaggerBodo</b> den diesntältesten Coach, doch dieser hat bisher noch nie etwas reißen können. <b>Zanaco</b>, zwar Meister der Saison 20, aber bei dem Angebot an Toptrainern scheint <b>Jermaine</b> überfordert. Gleiches gilt wohl für <b>Konkola Mine Police</b> und deren Trainer <b>Dennis Kusebauch</b>. Vom Rest der Liga ganz zu schweigen.
Interessant wird es sein, wie sich unsere Aufsteiger schlagen, allen voran WAZ-Schützling <b>Mike Rush</b> mit <b>INDENI</b>. Ihm trauen wir ebenso weitaus mehr als den Klassenerhalt zu, wie auch Intervallschreihals und Dalton Syndikat-Scherge <b>De Graaf</b>, Coach von <b>Kitwe United</b>.
Aber wer weiß, vielleicht liegen wir mit unseren Prognosen ja auch völlig daneben, am Ende ist <b>Okan</b> Meister und Batigol, Abenteuer und Dalton steigen ab.
Wie auch immer: <b>Allen presseaktiven Mitspieler ein schöne 22. Saison - mögen wir die Taubstummen hinter uns lassen!</b>
<b>Das spannende Saisonfinale steht kurz bevor und es sind noch mindestens zwei Tickets für die Premier League über!</b>
Bei den ersten sechs der Tabelle scheint lediglich bei zwei Teams der Ausgang der Saison besiegelt: Der Intervall-Schreihals <b>De Graaf</b> wir mit seinen Kabwe Warriors nach einem Jahr Division One in die Premier League zurückkehren, die Konkola Blades (mal wieder mit neuem Trainer, Anm. d. Red.) müssen die Aufstiegsränge verlassen.
Und dann …?
INDENI, Nkwazi, LCC oder Chilanga? Zwei dieser vier Teams werden De Graaf begleiten, zwei andere müssen nach dem Fotofinish am kommenden Freitag ein weiteres Jahr in der hochgradig fluktuativen Division One vergammeln. Nehmen wir die einzelnen Anwärter doch mal unter die Lupe:
<b>INDENI</b>, derzeitiger Tabellenzweiter, dürfte wohl mit zwei deutlichen Heimsiegen die Segel Richtung Premier League setzen. Trainer Mike Rush hat schnell gelernt und darf aller Voraussicht nach in Saison 22 verdientermaßen erstklassig spielen.
<b>Nkwazi</b>, momentan auf Rang vier platziert, dürfte ebenfalls zweimal daheim gewinnen, allerdings scheint ein Auswärtserfolg bei den Young Arrows eher unwahrscheinlich. Aufstieg aber aufgrund des besseren Torverhältnis möglich. Sollte wider Erwarten auswärts ebenfalls gepunktet werden, dürfte auch Jovan Martin - sicherlich auch verdienterweise - den dritten Aufstiegsplatz belegen.
<b>Lusaka City Council</b>, Platz fünf: El Presidente hat ähnlich gute Karten, wie Jovan Martin, ist aber aufgrund des Torverhältnis auf einen Ausrutscher von Nkwazi angewiesen. Zwei Heimsiege sollten es schon sein. Beim Gastspiel bei den Chilanga Heroes wird sich zeigen, welcher der beiden Trainer die dickeren Eier in der Hose hat. Und da Chilanga ja von einer Omi trainiert wird.. na ja, den Rest können sie sich denken..
<b>Chilanga Heroes</b>, zwar auf Platz sechs rangierend, aber punktgleich mit Nkwazi und LCC. Die nette Omi hat mehrere kleine Problemchen, die dafür sorgen werden, dass die Helden
in Saison 22 einen neuen Anlauf nehmen müssen: Da wäre zum einen das Torverhältnis, zum anderen der Nachteil, als einziger Anwärter noch zweimal auswärts antreten zu müssen. Und zu guter letzt sind da ja noch die Gegner. Das Match bei den Konkola Blades ist reine Pflichtaufgabe, interessanter wird es da bei den Young Arrows und daheim gegen das Staatsoberhaupt. Kann Oma Erni die beiden Spiele auch noch gewinnen wäre sie lachender Dritter.
Prognose: Die Young Arrows spielen das Zünglein an der Waage, der dritte Aufsteiger neben Kabwe und INDENI qualifiziert sich über die Tordifferenz. Nkwazi wird unserer Meinung nach hier die Nase vorn haben.
Sollte es mit dem Aufstieg nicht klappen, so kann Staatspräsident Batigol dennoch einen Erfolg verbuchen: Der kleine freche <b>Joe Dalton</b> hat mit Ex-Geburtstagskind <b>Lutscher</b> den Platz getauscht - sprich: Batigol ließ ihn im WAZ-Keller einkerkern.
Lutscher war also rechtzeitig wieder auf freiem Fuß und konnte so des Abends noch sein jährliches Geburtstagsbesäufnis starten. Dalton (als einziger übrigens nicht eingeladen, war aber auch egal, hätte ja ohnehin nicht erscheinen können) schien mit der Bestrafung allerdings nicht wirklich unzufrieden. Man munkelt, er es läge daran, dass er im WAZ-Kerker einerseits weitaus mehr Komfort habe, als gewohnt. Andererseits scheint ihm die Unterhaltung mit dem immer noch im Glaskäfig eingesperrten <b>Marcool</b> weitaus angenehmer als mit seinem übrigens noch flüchtigen <b>Gendarme Galatasaray</b>.
<b>Das spannende Saisonfinale steht kurz bevor und es sind noch mindestens zwei Tickets für die Premier League über!</b>
Bei den ersten sechs der Tabelle scheint lediglich bei zwei Teams der Ausgang der Saison besiegelt: Der Intervall-Schreihals <b>De Graaf</b> wir mit seinen Kabwe Warriors nach einem Jahr Division One in die Premier League zurückkehren, die Konkola Blades (mal wieder mit neuem Trainer, Anm. d. Red.) müssen die Aufstiegsränge verlassen.
Und dann …?
INDENI, Nkwazi, LCC oder Chilanga? Zwei dieser vier Teams werden De Graaf begleiten, zwei andere müssen nach dem Fotofinish am kommenden Freitag ein weiteres Jahr in der hochgradig fluktuativen Division One vergammeln. Nehmen wir die einzelnen Anwärter doch mal unter die Lupe:
<b>INDENI</b>, derzeitiger Tabellenzweiter, dürfte wohl mit zwei deutlichen Heimsiegen die Segel Richtung Premier League setzen. Trainer Mike Rush hat schnell gelernt und darf aller Voraussicht nach in Saison 22 verdientermaßen erstklassig spielen.
<b>Nkwazi</b>, momentan auf Rang vier platziert, dürfte ebenfalls zweimal daheim gewinnen, allerdings scheint ein Auswärtserfolg bei den Young Arrows eher unwahrscheinlich. Aufstieg aber aufgrund des besseren Torverhältnis möglich. Sollte wider Erwarten auswärts ebenfalls gepunktet werden, dürfte auch Jovan Martin - sicherlich auch verdienterweise - den dritten Aufstiegsplatz belegen.
<b>Lusaka City Council</b>, Platz fünf: El Presidente hat ähnlich gute Karten, wie Jovan Martin, ist aber aufgrund des Torverhältnis auf einen Ausrutscher von Nkwazi angewiesen. Zwei Heimsiege sollten es schon sein. Beim Gastspiel bei den Chilanga Heroes wird sich zeigen, welcher der beiden Trainer die dickeren Eier in der Hose hat. Und da Chilanga ja von einer Omi trainiert wird... na ja, den Rest können sie sich denken...
<b>Chilanga Heroes</b>, zwar auf Platz sechs rangierend, aber punktgleich mit Nkwazi und LCC. Die nette Omi hat mehrere kleine Problemchen, die dafür sorgen werden, dass die
Helden in Saison 22 einen neuen Anlauf nehmen müssen: Da wäre zum einen das Torverhältnis, zum anderen der Nachteil, als einziger Anwärter noch zweimal auswärts antreten zu müssen. Und zu guter letzt sind da ja noch die Gegner. Das Match bei den Konkola Blades ist reine Pflichtaufgabe, interessanter wird es da bei den Young Arrows und daheim gegen das Staatsoberhaupt. Kann Oma Erni die beiden Spiele auch noch gewinnen wäre sie lachender Dritter.
Prognose: Die Young Arrows spielen das Zünglein an der Waage, der dritte Aufsteiger neben Kabwe und INDENI qualifiziert sich über die Tordifferenz. Nkwazi wird unserer Meinung nach hier die Nase vorn haben.
Sollte es mit dem Aufstieg nicht klappen, so kann Staatspräsident Batigol dennoch einen Erfolg verbuchen: Der kleine freche <b>Joe Dalton</b> hat mit Ex-Geburtstagskind <b>Lutscher</b> den Platz getauscht - sprich: Batigol ließ ihn im WAZ-Keller einkerkern.
Lutscher war also rechtzeitig wieder auf freiem Fuß und konnte so des Abends noch sein jährliches Geburtstagsbesäufnis starten. Dalton (als einziger übrigens nicht eingeladen, war aber auch egal, hätte ja ohnehin nicht erscheinen können) schien mit der Bestrafung allerdings nicht wirklich unzufrieden. Man munkelt, er es läge daran, dass er im WAZ-Kerker einerseits weitaus mehr Komfort habe, als gewohnt. Andererseits scheint ihm die Unterhaltung mit dem immer noch im Glaskäfig eingesperrten <b>Marcool</b> weitaus angenehmer als mit seinem übrigens noch flüchtigen <b>Gendarme Galatasaray</b>.
Plant Dalton den Putsch? Galatasaray als Bodyguard!
<b>Noch zwei ZAT’s, die Saison ist auf den letzten Metern vorm Ziel. Kurz vorm großen Finale wartet der sambische Fußball mal wieder mit einem handfesten Skandal auf. Hauptdarsteller ist - wie sollte es auch anders sein -Vorzeigebösewicht Joe Dalton, alias Mahamadou Doltombwe, alias Der den sie Dalton nannten, alias Der (Schein-)Heilige, alias Fürst der Dunkelheit.</b>
Was ist passiert? Dalton nutzte einen geheimen Kurzurlaub des Präsidenten <b>Batigol</b> (er verweilte wohlverdient für vier Tage in der Karibik, um vor dem nervenaufreibenden Saisonfinale noch mal Kraft zu tanken), um klammheimlich nach der Macht zu greifen. Zuerst rekrutierte er den Affenmenschen Galatasaray - von nun an <b>Gendarme Galatasaray</b> - als seinen persönlichen Bodyguard.
Weiterhin sorgte er mit einer gefälschten Verfügung dafür, dass der ewige Vierte und Pseudosurfer <b>Sir Pudding Lutscher</b> in den Katakomben des WAZ in einer Nervenheilanstalt verschwand. Augenzeugen berichten, Lutscher habe sich zwar mit Händen und Füßen gewehrt, aber der Fürst der Dunkelheit befahl seinem Schergen Galatasaray, Lutscher durch das Werfen von Tomaten und anderen spitzen Gegenständen gefügig zu machen. Seitdem fehlt von Lutscher jede Spur….
Was ist also weiterhin von Dalton zu erwarten? Plant er einen Putsch? Gehört Neu-Sambianerin <b>Oma Erni fenris</b>, die es aus dem Land der lebenden Loser - Algerien - nach Sambia führte, zum Kreise der Gefolgsleute Daltons? Morgen kehrt Staatspräsident Batigol zurück
und ganz Sambia ist gespannt auf den Ausgang dieser Posse.
Gespannt ist die Nation auch auf den Ausgang der beiden vorletzten ZAT’s in Premier League und Division One. Noch ein letztes Mal heißt es, zwei Spiele am Freitag, bevor die Saison mit je einem Dreierspieltag beendet wird.
In der <b>Premier League</b> sieht es nach einem Zweikampf <b>Nkana</b> gegen <b>Eagle Stars</b> aus. Sir Abenteuers Adler haben dabei beste Chancen, nach dem kommenden ZAT bereits die Tabellenführung zu übernehmen und sich einen kleinen Vorteil zu erspielen. Das ist wohl auch notwendig, wenn man sich das Restprogramm beider Teams anschaut. Mit Spannung wird auf jeden Fall das direkte Aufeinandertreffen beider Meisterschaftskandidaten am letzten ZAT erwartet. Sollte unser Lieblingskolumnist hier einen Sieg einfahren, ist der Meistertitel in greifbarer Nähe.
Die <b>Division One</b> kann mit einem spektakulären Neuzugang aufwarten: Oma Erni Fenris, 97-jährige Fußball-Legende ist in Sambia angekommen. Zwar ist bislang noch ungeklärt, ob sie auch direkt in ihren ersten Skandal verwickelt ist, doch rein Tabellentechnisch scheint die rüstige Trainerikone auf das richtige Pferd gesetzt zu haben: Die Chilanga Heroes rangieren aussichtsreich auf dem vierten Tabellenplatz und werden aller Voraussicht nach bereits nach dem kommenden ZAT einen Aufstiegsplatz inne haben. Damit sinken die Chancen unseres Präsidenten auf den Aufstieg erdrutschartig auf höchstens 20 Prozent. Es scheint, als stünden die Aufsteiger mit Kabwe Warriors, INDENI und Chilanga Heroes bereits fest..
Staatspräsident Batigols einfache Rechnung: Warriors und Blades "steppen back", LCC dafür zwei Schritt vor!
<b>Die 21. Copa-Saison neigt sich unweigerlich dem Ende entgegen und der Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze ist in vollem Gange. Auch in der Hauptstadt machen sich Spieler, Trainer und Offizielle von Lusaka City Council noch Hoffnungen, auf den Zug Richtung Premier League aufzuspringen.</b>
"Was sind schon sechs Punkte in diesem schnellebigen Geschäft", demonstriert LCC-Coach <b>Staatspräsident Batigol</b> Selbstbewusstsein. Warum auch nicht, denn die konditionellen Reserven der Hauptstädter lassen für die anstehenden ZAT's noch einiges erahnen.
Anderswo in unserer Hauptstadt wird ja kräftig tiefgestapelt. Bei <b>Nkwazi Lusaka</b> spricht Trainer <b>Jovan Martin</b> von einem nur noch "theoretisch möglichen Aufstieg"... "Ts, ts, ts.
Entweder verdammt gutes Understatement, oder nicht genug Eier in der Hose, tatsächlich noch dran zu glauben", lästert Batigol."Für die sind es doch auch nur sieben Pünktchen, da ist doch noch was drin!"
Bei den <b>Kabwe Warriors</b> will man laut Coach <b>De Graaf</b> "einen mächtigen Step Back in Richtung League 0NE (wo die WARRIORS ja hingehören)" machen. "Nur zu, von mir aus dürften es auch gerne gleich drei Schritt zurück sein. Dann müssten wir nur noch die Konkola Blades überholen und - schwupps - stehen wir auf einem Aufstiegsplatz." Jaja, unser Staatsoberhaupt hat es schon immer gut verstanden, an den richtigen Stellen noch einen Klecks Öl ins Feuer zu gießen... De Graaf ist übrigens mit seinem Team am kommenden ZAT zu Gast in der Hauptstadt...
Staatspräsident Batigols einfache Rechnung: Warriors und Blades "steppen back", LCC dafür zwei Schritt vor!
<b>Die 21. Copa-Saison neigt sich unweigerlich dem Ende entgegen und der Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze ist in vollem Gange. Auch in der Hauptstadt machen sich Spieler, Trainer und Offizielle von Lusaka City Council noch Hoffnungen, auf den Zug Richtung Premier League aufzuspringen.</b>
"Was sind schon sechs Punkte in diesem schnellebigen Geschäft", demonstriert LCC-Coach <b>Staatspräsident Batigol</b> Selbstbewusstsein. Warum auch nicht, denn die konditionellen Reserven der Hauptstädter lassen für die anstehenden ZAT's noch einiges erahnen.
Anderswo in unserer Hauptstadt wird ja kräftig tiefgestapelt. Bei <b>Nkwazi Lusaka</b> spricht Trainer <b>Jovan Martin</b> von einem nur noch "theoretisch möglichen Aufstieg". . . "Ts, ts, ts.
Entweder verdammt gutes Understatement, oder nicht genug Eier in der Hose, tatsächlich noch dran zu glauben", lästert Batigol."Für die sind es doch auch nur sieben Pünktchen, da ist doch noch was drin!"
Bei den <b>Kabwe Warriors</b> will man laut Coach <b>De Graaf</b> "einen mächtigen Step Back in Richtung League 0NE (wo die WARRIORS ja hingehören)" machen. "Nur zu, von mir aus dürften es auch gerne gleich drei Schritt zurück sein. Dann müssten wir nur noch die Konkola Blades überholen und - schwupps - stehen wir auf einem Aufstiegsplatz." Jaja, unser Staatsoberhaupt hat es schon immer gut verstanden, an den richtigen Stellen noch einen Klecks Öl ins Feuer zu gießen. . . De Graaf ist übrigens mit seinem Team am kommenden ZAT zu Gast in der Hauptstadt. . .
<b>Um von der für die eigenen Ansprüche desaströsen Platzierung in Sambias Division One (Platz 8, Punkterückstand auf einen Aufstiegsploatz ebenfalls 8) abzulenken, widmet sich ein leicht erregter Staatspräsident Batigol der Lage der Liga.</b>
"Die zweite Ligargh stellt der sambischen Narghtion ein Arghmutszeugnis aus! Momentan sind es insgesamt fünf Teams ohne Trainargh, wir haben bis dato Arghzehn Neuverpflichtungen, die ZArghT-Beteiligung largh in dieser Saison meines Wissens nargh nicht einmal bei hundargh Prozent.
Kaum hat man sich mal auf einen Gegnargh eingestellt, findet bereits der nächste
Trainarghwechsel statt, es gibt einen NMR oder - daran hat man sich ja schon fast gewöhnt - der Parghtenzug greift. Der greift mittlerweile so oft, dass man in Sambiargh über die zweite Ligargh nur noch von der Patenzugligargh spricht..
Wir haben sogargh einen Trainargh in unserer Ligargh, der in sechs Punktspielen hintereinandargh kein einziges Törchen erzielen ließ.. Dass er mangels Arghternativen immer noch nicht gefeuarght wurde, spricht Bände!
Allein schon deshalb muss das Saisonziel, mindestens Plargh 3, unbedingt erreicht werden. Es ist an der Zeit, die konditionellen Vorteile auch auszuspielen!
<b>Um von der für die eigenen Ansprüche desaströsen Platzierung in Sambias Division One (Platz 8, Punkterückstand auf einen Aufstiegsploatz ebenfalls 8) abzulenken, widmet sich ein leicht erregter Staatspräsident Batigol der Lage der Liga.</b>
"Die zweite Ligargh stellt der sambischen Narghtion ein Arghmutszeugnis aus! Momentan sind es insgesamt fünf Teams ohne Trainargh, wir haben bis dato Arghzehn Neuverpflichtungen, die ZArghT-Beteiligung largh in dieser Saison meines Wissens nargh nicht einmal bei hundargh Prozent.
Kaum hat man sich mal auf einen Gegnargh eingestellt, findet bereits der nächste
Trainarghwechsel statt, es gibt einen NMR oder - daran hat man sich ja schon fast gewöhnt - der Parghtenzug greift. Der greift mittlerweile so oft, dass man in Sambiargh über die zweite Ligargh nur noch von der Patenzugligargh spricht..
Wir haben sogargh einen Trainargh in unserer Ligargh, der in sechs Punktspielen hintereinandargh kein einziges Törchen erzielen ließ.. Dass er mangels Arghternativen immer noch nicht gefeuarght wurde, spricht Bände!
Allein schon deshalb muss das Saisonziel, mindestens Plargh 3, unbedingt erreicht werden. Es ist an der Zeit, die konditionellen Vorteile auch auszuspielen!
<b>Die Division One blickt gespannt wie ein Flitzebogen auf den kommenden ZAT, an dem bereits eine Vorentscheidung im Kampf um den Aufstieg fallen könnte. WAZ-Musterschüler Mike Rush schickt sich an, den großen Traum von Sambias Trainerlegende Batigol frühzeitig zu zerstören.</b>
Die unsäglichen Gründe für die Anwesenheit des Präsidenten Sambias in der Division One sind hinlänglich bekannt. Doch war und ist es in dieser Saison sein erklärtes Ziel, dorthin zurückzukehren, wo er definitiv auch hingehört - in die Premier League
nämlich.
Im Weg steht im bis dahin seine zurückhaltende Spielweise und - am kommenden Freitag - der Emporkömmling Mike Rush, der sich anschickt, eine blitzsaubere Saison zu spielen und einen der drei Aufstiegsplätze zu belegen.
Hochinteressant wird das Topspiel sicherlich von den Mitkonkurrenten Kabwe Warriors, Zesco United, Chilanga Heroes und Nkwazi verfolgt. Lässt die konditionsstarke Konkurrenz federn?
Eines scheint klar: Die drei Aufsteiger werden aus den vier oben genannten Teams und INDENI/Lusaka City Council ausgemacht. Quasi: Aus sechs mach drei..
<b>Aufgrund der Zusammenarbeit eines Sondereinsatzkommandos - zusammengestellt aus Spezialisten Sambias, Bulgariens und Indiens - konnte die in den drei Ländern gesuchte Ann Onym endlich gefasst werden.</b>
Brandaktuell deuten in Bulgarien alle Hinweise daraufhin, dass sie zumindest in dieser Saison an etlichen Spielmanipulationen und TK-Diebstählen beteiligt gewesen sein soll - in Insiderkreisen wird sie bereits als Drahtzieher gehandelt.
Da ist es nicht verwunderlich, dass vor kurzem auch Stimmen aus Indien laut wurden, die mit dem Namen <b>Ann Onym</b> in Verbindung mit Spielmanipulationen etwas anfangen konnten. Dort gab es bereits schon einen Haftbefehl gegen Ann Onym, doch ein gewisser <b>Marcel Jähnig</b> soll die Festnahme damals aufgrund eines Formfehlers verbockt haben.
Nun konnte Ann Onym allerdings endlich dingfest gemacht werden (<i>unser Foto zeigt die feierliche Festnahme durch Sambias Präsidenten Batigol, d. Red.</i>). Was
weiterhin mit ihr geschieht <i>"liegt nun erstmal in den Händen der Inder, an die wir diese Person erstmal übergeben"</i>, kommentierte Batigol.
Zur Randnotiz verkam aufgrund dieser sensationellen Nachricht, dass <b>Tschirp-Tschirp</b> (<i>übrigens Duzfreund von Ann Onym - hier wird die Staatsanwaltschaft sicher auch noch mehrere Augen drauf werfen, d. Red.</i>) unter der Woche beim Plüschfigurendiebstahl in Lusakas Innenstadt erwischt wurde. Die Kaution auf der Polizweiwache zahlte übrigens kein geringerer als <b>Joe Dalton</b>!
Ob dies ein neuerlicher Beweis seiner Läuterung ist, oder ob er seine Schandtaten unter dem Mantel der Geistlichkeit weitertreibt - wir werden es erfahren.
<b>Aufgrund der Zusammenarbeit eines Sondereinsatzkommandos - zusammengestellt aus Spezialisten Sambias, Bulgariens und Indiens - konnte die in den drei Ländern gesuchte Ann Onym endlich gefasst werden.</b>
Brandaktuell deuten in Bulgarien alle Hinweise daraufhin, dass sie zumindest in dieser Saison an etlichen Spielmanipulationen und TK-Diebstählen beteiligt gewesen sein soll - in Insiderkreisen wird sie bereits als Drahtzieher gehandelt.
Da ist es nicht verwunderlich, dass vor kurzem auch Stimmen aus Indien laut wurden, die mit dem Namen <b>Ann Onym</b> in Verbindung mit Spielmanipulationen etwas anfangen konnten. Dort gab es bereits schon einen Haftbefehl gegen Ann Onym, doch ein gewisser <b>Marcel Jähnig</b> soll die Festnahme damals aufgrund eines Formfehlers verbockt haben.
Nun konnte Ann Onym allerdings endlich dingfest gemacht werden (<i>unser Foto zeigt die feierliche Festnahme durch Sambias Präsidenten Batigol, d. Red.</i>). Was
weiterhin mit ihr geschieht <i>"liegt nun erstmal in den Händen der Inder, an die wir diese Person erstmal übergeben"</i>, kommentierte Batigol.
Zur Randnotiz verkam aufgrund dieser sensationellen Nachricht, dass <b>Tschirp-Tschirp</b> (<i>übrigens Duzfreund von Ann Onym - hier wird die Staatsanwaltschaft sicher auch noch mehrere Augen drauf werfen, d. Red.</i>) unter der Woche beim Plüschfigurendiebstahl in Lusakas Innenstadt erwischt wurde. Die Kaution auf der Polizweiwache zahlte übrigens kein geringerer als <b>Joe Dalton</b>!
Ob dies ein neuerlicher Beweis seiner Läuterung ist, oder ob er seine Schandtaten unter dem Mantel der Geistlichkeit weitertreibt - wir werden es erfahren.