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COPA NEWS |
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Vitamin „Gay“
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<b>Hartnäckig, wenn auch wenig erfolgreich versucht sich van Achten seit einigen Wochen nicht nur auf sondern auch neben dem Platz zu produzieren. Insbesondere der rüstige Fußballopa Solo und sein fleischgewordenes Affenkostüm Lutscher scheinen es ihm hierbei angetan zu haben. Einige meinen, dass dies an dem außerordentlich kleinen Freundeskreis von van Achten liegt, wodurch er immer wieder auf groben Unfug kommt. Andere glauben fest an eine homoerotische Lust und Anziehung die er durch den pelzigen Lutscher verspüre. Die meisten sehen die merkwürdigen Gedankengänge jedoch schlichtweg in dem zugegebenermaßen kleinen Kopf des Santiago-Trainers begründet.</b>
Doch vielleicht hängt ihm auch einfach nur seine Vergangenheit nach. Es war am Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts als van Achten naiv und ohne Freunde anfing sich lustigen Studenten in Holland anzuschließen. Diese rauchten, tranken und sangen für eine bessere Welt, Liebe ohne Konventionen und tanzten nur mit Blumen im Haar durch die Straßen Amsterdams. Van Achten, der selbst bis dato weder Freude noch Halluzigena kannte war so überwältigt, dass er sich seiner Kleider entledigte, zwei Tulpen ins Haar steckte und anfing loszutanzen. Dies ging ca. 12 Jahre – auch wenn die meisten, also genau genommen alle, außer er schon nach wenigen Monaten wieder besseres zu tun hatten – bis van Achten endlich seine |
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getrockneten Blumen aus dem lichten Haar operieren ließ und sich auf eine verklemmte Fußballtrainerkarriere besann, jedoch nicht ohne das Erlebte und Gelernte mit ins ferne Chile zu nehmen. Die Rede ist von der entstandenen Liebe zum eigenen Geschlecht. Laut van Achten sei dies für ihn die einzige Droge, der er nicht entsagen könne – es sei wie ein „Vitamin Gay“.
Wahrscheinlich suchte er sich deshalb nur drittklassige Fußballer für den Provinzverein aus Santiago, da diese mit Geld und Aphrodisiakum leichter von seinen „Maßnahmen“ zu überzeugen waren.
Doch kann man mit solch einem Team den Abstieg aus der höchsten chilenischen Spielklasse verhindern? Kann man so wirklich die prüden Fans aus Santiago begeistern? Solo meint „Nein!“. Wahrscheinlich spielt er damit geschickt auf den Sieg seiner Truppe vom vergangenen Freitag an, doch van Achten weiß selbst sicher nur zu gut, dass man Juckpulver nicht in die Augen streut und offene Türen nicht einrennen kann. In diesem Sinne – Holzschuh voran, junge Dame!
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20.10.2006 14:06 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Dieses freche Vick-Bonbon!
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<b> Immer wieder wirft Herr van Achten Störfeuer in Richtung Solo/ Lutscher. Welche Beweggründe den kleinen Mann hierbei treiben und wieso er seine Liebe zum pelzigen Lutscher nicht zugibt, bleibt weiter unklar. </b>
Unter der Woche wollte Solo jedenfalls kurz Stellung zu dem schon einige Zeit schwelenden Thema Achten nehmen: „Dieses freche Wick-Bonbon braucht wohl mal eine kräftige Abreibung. Denn es kann doch nicht sein, dass er Tag für Tag mit seinen Handlangern vor meiner Tür rumschnüffelt, mir dadurch die Frauen vergrault und sich heimlich teilweise benutzte Unterwäsche aneignet. Soll ich demnächst etwa in Tanga zum Training erscheinen? Und dann diese Aktion seiner Hintermänner in Kanada.. Lutscher und ich waren lediglich als geschätzte Bierexperten eingeladen um das Neuste aus dem Hause „Ape-sweat“ zu testen bevor es in die weltweite Vermarktung geht – ein Zimt-Cola-Bier-Gemisch mit der berühmten unbekannten Formel was die Marke ausmacht – schmeckte zwar irgendwie nach |
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Urin, aber es macht ziemlich meschugge und darum geht es ja wahrscheinlich. Aber wieso rechtfertige ich mich hier überhaupt?!
Diesen Freitag sind meine Spieler angewiesen mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln diesem billigen Abklatsch eines Trainers und seiner lahmen Truppe auf den Zahn zu fühlen und ordentlich einen einzuschenken! Ansonsten müssen sie dieses Gebräu trinken!“
Es scheint als habe van Achten mit seinen Beschattungsmaßnahmen nun die Büchse der Pandora geöffnet. Solo, immerhin mal Vizemeister im Bierkrugstemmen, wird sicher jede Chance nutzen um sein Gegenüber bloßzustellen. Nächste Woche will er einige Geheimnisse aus van Achtens Zeit als holländisches Blumenmädel zum Besten geben. Man darf gespannt sein!
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13.10.2006 10:32 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Keine Zeit für einen gelungenen Artikel!
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Ja, diese Woche hat Don Solo weder die Zeit noch Möglichkeit sich eingehend mit dem vergangenen und dem bevorstehenden ZAT zu beschäftigen. Zu sehr zerren an ihm die engen Ledertangas, der stinkende entflohene Affe aus Ovalle und die Sehnsucht mal wieder ein kühles Blondes in der Kehle zu spüren.
Aus diesem Grund wollte der langsam verwesende Greis nur ein kurzes Statement abgeben: „Zuhause – ja da klappt’s ja einigermaßen, Kondition ist auch gut, aber auswärts – pfui, das ist nur zum Augen ausstechen. Doch da ich grad keine Gabel dahabe und meine Augen das letzte |
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Bindeglied zwischen mir und den hübschen jungen Damen sind, werde ich meiner Mannschaft eindringlich den Wunsch an ihre schmalen Hüften legen, dass sie demnächst gefälligst auch auswärts Tore schießen. Sonst lachen irgendwann nur noch alle über uns – und dann spielen wir schneller die zweite Posaune von links als uns lieb ist. In diesem Sinne: Puff, peng, paff, …puff – ach, da fällt mir was… ich muss weg!“
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04.10.2006 21:59 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Ein Unterschulz röhrt immer abwärts!
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Oder „Die schlüpfrigen Träume von Herrn van Achten!“.
Was hört man da aus dem fernen Santiago? Gelüste, Sehnsüchte, Wünsche, laute Rufe nach einem Paar Lutscher/ Solo? Sicher, die beiden Trainergrößen vergangener Tage und passionierten Steithähne suchen oft einander bzw. das gleiche Land, doch ein Paar sind sie wahrlich nicht. Das können mehrere enttäuschte Frauen auf Lutscher’s und einige schwangere Frauen auf Solo’s Seite klagend bezeugen. Doch vielleicht steckt ja auch etwas mehr hinter diesen sexuell anheimelnden Äußerungen eines mäßig attraktiven Trainers, mit gut trainiertem Bierbauch und nur noch einer Ahnung von Haupthaar. Er selbst scheint ein großer Fan der |
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Nudistenbewegung zu sein – zwar heimlich – doch durch hier nicht näher genannte Zeugen bestätigt, tanzte er oft vor der Villa von Solo den berühmten chilenischen Gänsetango, natürlich nur mit einer Schleife im Haar bekleidet.
Bis zum heutigen Tage hat er sich nicht getraut dem alternden, auch eher unattraktiven Solo seine Wünsche zu gestehen. Im Gegenteil, seit der Bekanntgabe von Solo’s Wechselabsichten wirkt van Achten wie eine abgewiesene Waldfee, die nun versucht Störfeuer zu zünden, um von den genannten Sehnsüchten und eigenen Verfehlungen auf der Trainerbank abzulenken.
Doch selbst der größte Optimist mag kaum noch an eine Rückkehr zu den alten unschuldigen, wenn auch biederen Tagen von einst glauben.
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28.09.2006 19:10 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Ein Meter Rückenwind bringt Meister-Bockwurst(?)!
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So oder ähnlich sehen einige enge Vertraute von Solo die momentane Situation bei Universidad – zumindest wenn sie mal wieder unter Drogen stehen. Ansonsten kann man es vielleicht besser mit der Stärke eines Pferdes und der Intelligenz eines Schimpansen in Hawaii-Shorts beschreiben. Genauso spielen nämlich die Mannen von Solo die Konkurrenz an die Wand. Erst rennen sie sie nieder, um am Ende locker flockig mit ein wenig Luft zwischen den Schenkeln den Ball im Tor zu platzieren – klingt komisch, …na ja, sie wissen schon.
Dennoch heißt es weiter Obacht geben, denn auch andere Trainer werden Spiele gewinnen und somit zwangsläufig mit um den Titel spielen. Doch einen Solo |
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kümmert das wenig: <b>„Ach mich kümmert das wenig! Ich träume immer noch meinen kanadischen Traum von Freiheit und frischen Frauen. Und nebenbei versuche ich in Chile mein Profil zu schärfen, meine Fähigkeiten zu verbessern und mein Team in der oberen Tabellenregion zu etablieren. Alles andere ist papperlapapp dings bums!“</b>
Wahrscheinlich so wie dieser Artikel, dennoch werden wir auch nächstes Mal wieder berichten, wenn es heißt: „Ein Unterschulz röhrt immer abwärts.“
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20.09.2006 14:56 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Kanadischer Gesundheitslatschen Solo!
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<b> Kaum entstieg Solo dem Flieger aus Kanada, da begegneten ihm schon mindestens zwei oder weniger Reporter, die alles über seinen neuen nordischen Look wissen wollten. Solo wollte jedoch vorerst zu seinem Team, um zu erfahren wie sie ohne seine genialen taktischen Anweisungen gespielt hatten. </b>
Zu seiner Überraschung gelang seinen kleinen studentischen Fußballfeuermännern ein lockerer 4:0 Sieg gegen Titelmitfavorit Jalapeno. Der alte Solo fiel fast aus seinen neuen Gesundheitslatschen, wäre da nicht die Information über die Niederlage im Stadtderby gewesen. Doch interessanterweise fiel aus den sonst so zynischen Mundwinkeln des passionierten Türklinkenleckers, neben |
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einem eingespeichelten Kartenspiel nur ein: „Na da hat der kleine Codylein doch wenigstens etwas, worüber er sich freuen kann – ich gönne es dem gebeutelten Trainerchen von der anderen Seite der Stadt!“
Danach schwelgte er noch in den frischen Erinnerungen seiner Reise, erzählte von kanadischen Jungfrauen, Frauen und älteren Ladies. Alles in allem hörte es sich wie ein billiges Pornofilmchen an, doch er schien sichtlich gerührt und willens nun seiner Arbeit als Trainer ernsthaft nachzugehen!
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08.09.2006 23:22 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Auch Solo hegt Abwanderungsgedanken!
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<b>Momentan liegt ein Hauch von Veränderung in der Luft Chiles! Scheinbar treibt es viele Arrivierte zu neuen Ufern, zu neuen Herausforderungen und neuen Sekten. Da möchte natürlich auch ein Don Solo nicht mit seinen Abwanderungsgedanken hinterm Berg halten. </b>
Schnell erkannte er die Zeichen der Zeit und ließ sich von günstigen Arbeitskräften aus Uruguay ein Ahornblatt aus dem ältesten bekannten Ahornbaum Amerikas schnitzen. Dieses kleine Meisterwerk, das durch die winzigen Finger eines noch kleineren Uruguayers gefertigt wurde, prangt nun am Hals des einstigen Spitzentrinkers und Affendompteurs, geschickt umrahmt von ewig offenen Flatterhemdchen.
Doch was soll uns dieses kleine Stück Holz sagen? Wohin zieht es den wohl einzig wahren Schweizperlenfetischisten und Vorreiter der chilenischen Nudistenszene?
Bevor wir uns weiter den Kopf |
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über die ungewisse Zukunft eines überschätzen Trainerlaien wie Solo zerbrechen, werfen wir lieber einen Blick auf den ersten ZAT, der gleich das Duell mit dem Stadtrivalen CD Concepcion bereithält.
Der Fast-Absteiger und einstige Vorzeigeclub muss gegen die städtische Universitätsmannschaft beweisen, dass die letzte Saison nicht der Maßstab für die eigenen Ansprüche und das Kräfteverhältnis zwischen den beiden Teams ist. Doch vielleicht zieht Solo wieder das berühmte Tanga-Nashorn aus dem Hut oder spielt betrunkener Mann. Zumindest ist er bekannt für unkonventionelle Taktiken. Codylein sollte also gewarnt sein!
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07.09.2006 12:56 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Solo Internationale!
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Jetzt ist es also Gewissheit, Aufsteiger Solo ist mit seinem Team Universidad de Concepcion im nächsten Jahr auf internationalem Parkett zu finden. Auch wenn der in die Jahre gekommene Don Juan für Arme und Nudist aus reinem Trotz lange von anderen Zielen sprach, ist er nun erfreut über den designierten Ausgang der Saison: „Vielleicht ist es doch gut, sich bereits diese Saison für das internationale Geschäft |
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qualifiziert zu haben. Wer weiß, ob uns dies in den nächsten Jahren überhaupt noch einmal gelingt. Denn die Konkurrenz ist groß und mein Glück wohlmöglich ausgereizt!“
Vial darf man im Übrigen wohl zur Stadtmeisterschaft und zum nationalen Titel gratulieren. Im Schlusssprint konnte der beliebte Schimpanse Alex doch noch abgefangen werden, so sehen es zumindest diverse Kartenleger und billige Glaskugelleser!
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19.08.2006 21:13 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Solo äußerst erfreut über Lutschers Platzierung!
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Nachdem Solo, seines Zeichens anerkannter Wunderheiler und Träger von Miniröcken, selbst mittlerweile akzeptiert hat, dass er wohl nicht mehr aus den internationalen Rängen verdrängt werden wird, erfreut er sich neuerdings über den gelungenen Saisonverlauf von Mitaufsteiger Lutscher: <b>„Geschickt hat dieses kleine Wiesel sich mit dem Beginn der Rückrunde von Platz 6 in die Niederungen der Liga hinabgespielt. Damit stehen ihm alle Möglichkeiten offen – Nichtabstieg vorausgesetzt – sich in der nächsten Saison deutlich zu verbessern. Genauso hat es auch unser behaarter Freund Alex gemacht. Noch vergangene Saison hätte niemand damit gerechnet, dass dieser kluge Schimpanse jetzt sogar um den Titel mitspielen kann, doch aus dem Windschatten kommend ist es eben alle mal leichter, als das Niveau halten zu müssen. Dies sieht |
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man <b>beispielsweise auch beim noch amtierenden Meister Universidad Católica. Der Trainer Brain chillt x-mal lieber in der Bedeutungslosigkeit der zweiten Liga und Nachfolger Bleibcool hat mehr mit den chilenischen Köstlichkeiten als mit dem Team zu tun! Umso mehr ärgert mich unsere Niederlage gegen dieses zwar bekannte, aber ungeschickte Trainerblatt! Doch kommen wir zurück zu Lutscher. Wenn dieser kleine Mann es tatsächlich schaffen sollte aus dem Abstiegsstrudel heil herauszukommen, dann traue ich ihm nächste Saison viel zu. Doch wie ich ihn kenne, wird er seine günstige Ausgangslage noch verbocken und wieder absteigen. Doch genug philosophiert!“</b>
Danach ging ein sichtlich bewegter Solo Richtung Nudistenmassagebank, um sich den Frust der vergangen Spieltage aus dem Nacken massieren zu lassen. Hoffen wir, dass es hilft.
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17.08.2006 20:14 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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"Wenn wir nicht aufpassen, landen wir am Ende noch unter den ersten Fünf!"
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Don Solo ist geschockt, denn noch immer steht er mit seinem Team weit über den eigenen Erwartungen und bekommt es nun langsam mit der Angst zu tun: „Was soll ich nur machen, wenn wir jetzt nicht aufpassen, landen wir am Ende noch unter den ersten Fünf. Dabei müssen meine Spieler schon vor jedem Spiel tief ins Glas schauen, damit die Kondition auch rechtzeitig zur Halbzeitglocke brach liegt.“
Die Antwort darauf ist schnell gefunden, meint jedenfalls der Pressesprecher-Import aus Bulgarien, Lügnav: „Ganz einfach, die Jungs haben zuviel Testosteron im Blut. Die stehen so sehr im Saft, |
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dass man nur glücklich sein kann, dass durch religiöse Zwänge nur Männer in die chilenischen Stadien reingelassen werden. Ansonsten wäre mir Angst und bange.“
Ob hier wirklich der Grund des Erfolges liegt, oder doch eher in den ungeschickten, teilweise unmotivierten gegnerischen Spielern, lassen wir an dieser Stelle offen und hoffen, dass Solo seiner eigenen Zielsetzung zumindest nach diesem ZAT einen Schritt näher gekommen ist?!
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11.08.2006 13:55 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Zenit erreicht!
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Solo ist sich sicher, dass sein Team nun den Scheitelpunkt des Erfolges erreicht hat und sich langsam wieder gen Süden in der Tabelle orientiert. Es war eine spaßige, spannende und erfolgreiche Saison doch nun sollte man Platz für die wahren Helden Chiles machen – und das sind nun mal nicht die Mannen aus Concepcion!
Sicher, einige Fans hoffen dennoch auf den großen Wurf – auf das Erreichen der internationalen Plätze – doch Solo konstatiert: „Hier in Chile |
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macht es Spaß einigen Arrivierten vor den Bug zu treten, sie zu foppen und straucheln zu sehen. Da ist es zweitrangig am Ende mit einem guten Platz belohnt zu werden. Ich bin glücklich, dass mein Nudistenclub so gut angenommen wurde und das Chile Platz findet, um einem Affen die Meisterschaft zu schenken – vielmehr denke ich, muss man dann auch nicht sagen!“
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04.08.2006 11:16 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
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Verkappte Nudisten in Chile?
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Eigentlich war es nur eine fixe Idee von Trainer Solo – seines Zeichens freizügiger Freund von unchristlicher Nacktheit und Vorreiter des Badetangas mit dem String vorn – als er vor wenigen Wochen mitten hinein in den schwelenden Religionsstreit seine Idee einer Nudistenkirche pustete! Doch nun scheinen auch die anderen chilenischen Trainersternchen Gefallen an der körperlichen Freiheit zu finden – anders ist zumindest die Entwicklung in den Gassen einiger Städte nicht zu erklären. Plötzlich schwingen Platini, Eigenrauch, Lutscher, Alex und andere ihre Hüften um die Wette, schleudern mit versauten Nacktwitzen herum und erfreuen sich der neu gewonnenen Freiheit. Ist das alles nur der schwülen Sommerhitze zu verdanken oder ist das eine wirkliche Veränderung in den Köpfen der chilenischen Gesellschaft.
Nur einer beobachtete dieses Treiben mal wieder argwöhnisch – Usami! Vielleicht weil er selbst zu verkappt ist um die Vorzüge dieses Trends zu |
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genießen?! Vielleicht aber auch, weil er ein notorisch schlecht gelaunter Asiate ist, der hier auf seine mäßig recherchierten Ergebnisberichte verzichten muss?! Wir wissen es nicht!
Sicher ist nur, dass er bei der uns vorliegenden Party zum Einstand von Bleibcool geifernd und mürrisch vor dem Fenster des Nudisten-Clubs hockte! Den anderen hat es augenscheinlich gefallen. Wobei Reverend Eigenrauch etwas herumbrütete, ob des Verlustes unseres geliebten Berliners. Doch so ist das im Leben: Einer geht, ein Neuer kommt! Vielleicht ja sogar mit etwas mehr Biss, so dass Antofagasta noch den rettenden Sprung ins Mittelfeld schafft – doch wollen wir mal nicht zu informativ werden und beenden stattdessen dieses kleine Intermezzo chilenischer Körperkultur!
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21.07.2006 17:36 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Chilenisches Wirrwarr!
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<b>Die Rückrunde hat begonnen und es bleibt alles beim Alten – zumindest in Concepcion! Der Aufsteiger Solo ist mit seinem Team in ungeahnten Höhen mit klammem, zittrigen Griff an den internationalen Plätzen, währen der einstige Vorzeigeclub um Trainer Codylein tief im Abstiegssumpf steckt, mit schwindenden Chancen herauszukommen. </b>
Auf Grund dieser Tatsache wollte Solo sich selbst einen Verdienstorden beim Senat einklagen, doch die politischen Führer unseres schönen Landes sind augenscheinlich zu sehr mit der Religionskrise beschäftigt. Da scheint das beliebte Gehirnkind im chilenischen Hinterland verschollen gegangen zu sein – böse Zungen behaupten, dass Reverend Eigenrauch (Foto - Wo war er da nur?) seine schmutzigen Hände mit im |
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Spiel hatte. Postwendend nistete sich ein kleines rundes Trainersternchen aus Uruguay (nennen wir ihn mal Bleibcool) bei den führerlosen Katholiken ein, spendete warme Erdbeersoße und einen japsenden Berliner zum Nachtisch und hofft nun die große kalte Lücke füllen zu können. Woanders gibt es dubiose Mausgeschichten, vermeintliche Frauenhelden und gewiefte Affen als Chefcoach. All das scheinen Dinge zu sein, die die pressegeile Bevölkerung von Chile bewegen, so dass der arme Solo unbemerkt und ohne große Honoration auf einem 5. Platz steht und sich selbst feiern muss!
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16.07.2006 16:22 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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<b>Solo bilanziert: „Herbstmeister der Herzen!“</b>
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Eine interessante und bisweilen kurzweilige Hinrunde hat zwar ihren sportlichen Tabellenführer in ’CD Ovalle’ gefunden, doch Solo – seines Zeichens Erfinder der brotfreien Biersuppe – sieht sein Team als den wahren Herbstmeister: „Nimmt man alles zusammen, die Störfeuer von Usami, die schwierigen Anfahrten zu den Auswärtsspielen auf einem alten Viehwagen, die verklemmten Spielerfrauen und den religiösen Wahn in unserer Liga, dann muss ich festhalten, dass unser Team überraschend – geradezu sensationell – gut dasteht. Auch wenn die Kondition von einigen der Bengels noch verbesserungswürdig ist und man sicher auch etwas Glück hatte, unterschätzt zu werden, so darf man konstatieren, dass wir bester Aufsteiger und zugleich nur 3 Punkte hinter der Spitze zurück |
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sind! Ganz ehrlich, dass alles sind Attribute eines ’Herbstmeisters der Herzen’ – man liebt uns für unseren Kampf ’Don David gegen Brainchild Goliath und Konsorten’! Wie eine Mistfliege sind wir die ganze Hinrunde um die große Wurst der internationalen Plätze geschwirrt. Hoffen wir, dass das so bleibt und am Ende niemand ein passendes Gegenmittel findet, um uns doch noch in den Keller der Bedeutungslosigkeit zu stürzen!“ Danach ging der tatsächlich etwas übel riechende Solo keck Richtung Ausgang, zwinkerte noch mal den anwesenden Journalistinnen zu, ehe er singend verschwand! |
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11.07.2006 18:19 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Solo zeigt sich verwundert und enttäuscht
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Aufsteiger Solo ist etwas verwirrt, ob dieser ganzen Religionsgeschichten. Hier ein Lakai vom Papst, da ein selbsternannter Reverend, dort ein alter buddhistischer Fischtöter aus Japan und in Cobreloa eine völlig verwirrte Tunte. Überall drängen Menschen auf die Straßen, um gegen diese Scharlatane zu protestieren oder um sie zu feiern. Solo jedoch, Opportunist und freizügiger Tausendsasser schwimmt gegen den Strom, zumindest versucht er es, denn innerlich hat auch er etwas gegen diese aufkeimenden religiösen Sekten – doch nach außen zeigt er sich locker, gibt sich eloquent den Presseheinis hin und verkündet lauthals eine weitere Kirche: <b>„Ich glaube, dass dieses Land weg muss von dieser Prüderie, von diesen engen geistigen Lümmeln. Daher werde ich einen Antrag beim obersten Gerichtshof stellen, selbst eine neue Gemeinschaft ins Leben rufen zu dürfen. Die Rede ist von einer Nudistenkirche.“ </b>Doch noch ehe er die Idee weiter ausführen konnte wurde er von einigen anwesenden Groupies des Brainchild vom Pult |
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geprügelt und verjagt.
Vor wenigen Stunden gab es dann auch die rote Karte vom Gericht: „So was wird hier in Chile niemals das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Wir sind verkappte, engstirnige Bürger und wollen es bleiben. Hoffen wir, dass dieser Mann schnellstmöglich mundtot gemacht wird und wieder in den Niederungen der 2. Liga verschwindet. Pfui, diesem Tunichtgut, pfui!“ Solo, den diese Nachricht postwendend erreichte reagierte enttäuscht, bestürzt aber auch angriffslustig: „Pah, dann wird ich ab jetzt in jede Kerbe hauen die sich mir anbietet. So eine Frechheit! Ich hoffe, dass das nicht die Meinung aller Chilenen ist, sonst…“ bei diesen Worten konnte Solo seine Gefühle nicht mehr länger verbergen, weinte los und verschwand in einem Hinterzimmer des Vereinsheims.
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07.07.2006 13:12 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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Hops, hops zur kalten Wurst!
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So die einfache Formel in Concepcion! Nach anhaltender Erfolglosigkeit, gepaart mit spartanischer Laufbereitschaft und Schussgenauigkeit ließ Fußballopa Solo mal wieder seine Taten sprechen, um die Wende in der bis dato verhunzten Saison noch schaffen zu können. Seine Spieler müssen nun die ca. 400 Meter bis zur Essenskantine mit verbundenen Beinen hüpfend zurücklegen, dabei die
anderen Kameraden mit Totenschädeln bewerfen und versuchen das Ganze als lustiges Bild festzuhalten, der Gewinner eines jeden Tages bekommt am Ende einen Klaps auf den Po und am nächsten Tag zum Mittag ein paar warme Hähnchenschenkel, der Rest wie immer eine kalte abgehangene Wust. Na dann, guten Appetit!
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27.10.2006 14:55 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(Archiv)
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