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COPA NEWS

Scheißkohl - Weißkohl
Auswärts fegte man den ehemaligen Tabellenführer mit 4:1 vom Platz, im heimischen Stadion erfuhr man dann am eigenen Leib wie es ist mit 1:4 zu verlieren und verlor 1:4. Trainer Lutscher in der Analyse nach dem Spieltag: „Das ist der Kreislauf des Lebens! Fressen oder gefressen werden. Meine Spieler waren nach dem Auswärtssieg einfach zu satt, haben ihre Zähne quasi schon verbissen gehabt. Und was

passiert wenn ein Zahnloser von einer Chilischote abbeißen will hat sicher jeder schon einmal gesehen. Kein schöner Anblick kann ich ihnen sagen. Egal. Jedenfalls waren meine Spieler unterdessen beim Zahnarzt um wieder kräftig zubeißen zu können. Das kann gegen Herrn Van Achten sicherlich nicht schaden, denn ich glaube der mag uns nicht. Jedenfalls hat er da in letzter Zeit gewisse Andeutungen gemacht.“
24.11.2006 11:25 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Ähem! Ähem! Wurstpulli zu verschenken
„Hätte ja fast nicht besser nicht besser laufen können der Spieltag“ – würde ein zynischer Pfannkuchen namens Bello - Cobreloa Coach Lutscher wohl in den zu tiefen Ausschnitt röcheln und dabei begeistert mit dem Hängeauge zucken. Der stadtbekannte Tagträumer – mindest Bedarf an Schlaf ca. 17 Std. pro Tag – nimmt es allerdings gelassen und entschwebt schon wieder in eine Welt aus Kaubonbons mit Sprühkäse und kuschelt sich an ein Trüffelschwein. Leider läuft es weg. Naja kann ja mal passieren – „Darf aber nicht passieren!“ tönt der freche Pfannkuchen aus dem Hintergrund.
01.12.2006 13:27 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Gedankenstrich
Hallo Ballo! Am vergangenen Wochenende ließen die Spieler von CD Cobreloa einen wahren Torregen über die Gegnerschaft ergehen und überfuhren Magallanes und Universidad de Chile. Trainer Lutscher zur Frage warum er nach lange zurückhaltender Spielweise gleich so offensiv spielen ließ: „ In Chile gehen die Uhren eben an….ders. Da kann man mit popeligen zwei Toren Auswärts kaum mal etwas holen. Das sieht man ja auch daran, dass kaum ein Spieltag vergeht, an dem es mal kein 6:6 oder ähnliches gibt.“
„Wollen sie damit sagen die Trainer hier seien teilweise bekloppte Frösche?“
„Das haben sie gesagt.“ - zwinkert dem Reporter zu -
17.11.2006 12:54 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Buttern wie bei Muttern
Die Butter vom Brot nehmen lassen hat sich an diesem Wochenende mal wieder CD Cobreloa und zwar in ganz dicken Stücken. Mit dieser geklauten Butter war es dann ein leichtes für die Gegner Lutschers Truppe unterzubuttern. Wie geschmiert lief es dabei für Solo´s Concepcion. Immer wieder schnitten seine Angreifer durch die warme ranzige Abwehrbutter, bis die Partie beim Stande von 6:0 abgebrochen und Solo zum Sieger durch K.O. erklärt wurde.
Reporter

nach dem Spiel zum geknickten Lutscher: „Nun mal Butter bei die Fische: Was war los? „
Geknickter Lutscher: „Der Gegner war heut eine homogenisierte Einheit und hat uns einfach pasteurisiert.“
R: „So einfach ist das?“
L: „Ja so einfach ist das.“
R: „Und wie fühlen sie sich nach so einer Klatsche?“
L: „Ich bin ehrlich gesagt ultrahocherhitzt, aber jetzt muss ich weg die Milch ruft!“
10.11.2006 12:16 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Kölnisch Wasser zum Tee?
Leseratte Pedding Lutscher förderte beim letzten schmökern in den Chroniken und Statistiken der Liga Interessantes zu Tage.
Was seinen milchigen Augen bei diversen Kaffeekränzchen und Rheumadeckenabdeckungsversteigerungsveranstaltungen (51 Zeichen! Wer biete mehr?) stets geflissentlich übersahen, brachte der alte Schinken nun ans Tageslicht. Als er endlich begriff, was er da las, viel es ihm wie Schuppen aus den Haaren: Der muffige Friedhofsgeruch den so mancher Trainer umweht, die Gehilfen, die ein grossteil der Vereine beschäftigt erwiesen sich nach genauerer Lektüre als Geh-Hilfen für die lahmen Übungsleiter und auch die Ablehnung jeglicher

Nacktheit hätten den Groschen eigentlich schon früher fallen lassen müssen. (aber macht ja nichts kann ja nicht jeder ein Blitzmerker sein und schon gar nicht ein Lutscher) Chile ist ein Copa-Rentner-Paradies! Hocherfreut über diese Erkenntnis legte er seine eigene vorgezogene zweite Midlife Crisis ad Adcta und widmete sich ganz dem Trainingsgeschehen und der taktischen Ausrichtung seiner Mannschaft gegen Don Solo. Der hatte ihn quasi herausgefordert zu einer Antwort. Die sollte er auch haben! „ Ich kann schon jetzt versprechen, dass wir ihm vielleicht ganz schön eine reinzimmern werden!“ So die selbstbewusste Antwort auf die Provokation aus Concepcion.
03.11.2006 13:21 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Pipperlapop!
Nach mäßiger Hinrunde steht man in Cobreloa tabellarisch gesehen zwar schlechter da als in der Vorsaison, muss aber wohl kaum ein ähnliches Abrutschen befürchten. Erfreut nahm Trainer Pedding Lutscher auch zur Kenntnis, dass sein Team mit dem Status „TK Monster“ in die Rückrunde geht. Die erneut katastrophale Auswärtsbilanz – nur 3 Punkte bei 9 geschossenen Toren – nahm der Coach gelassen und meinte süffisant, das sei kein Grund zur Veranlassung. Etwas vermisst hatte Lutscher, von der Fachzeitschrift „el Ballo rondo“ (der Ball ist rund) mit den Attributen jung, ehrgeizig, erfolglos versehen, die wöchentlichen Sticheleien von Neidhammel Van Achten.
27.10.2006 14:15 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Glück uff!
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen , auch wenn dieses Eichhörnchen groß, haarig und Trainer bei CD Cobreloa ist. Nur drei Punkte aus drei Spielen so das amtliche Endergebnis von Pedding Lutschers voll-digitalisierter Spieltaganalyse. Da Lutscher aufgrund von Finanzproblemen seines Klubs dazu leider auf einen im Sperrmüll gefundenen C-63 von Amigo zurückgreifen muss, wurde diese Analyse dummerweise erst ziemlich zeitnah vor dem Spieltag fertig. Man muss sich in Cobreloa also wohl oder Übel auf das gute alte Tippglück von Lutscher verlassen (Schon einmal 3 richtige mit Zusatzzahl beim Telebingo 1983).
20.10.2006 13:16 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Die unendliche Geschichte
Eine neue Woche, eine frische Unterhose und natürlich neues Gezänk aus Santiago.
Da die Schmuggelanschuldigungen schon vom geschätzten Kollegen Abenteuer aus der Welt geräumt sind, bleibt Pedding Lutscher nur noch die Stellungnahme zu seinem erschreckend haarigen Abbild auf van Achten´s Schnüfflerfoto´s.
Schon immer seien Körperbehaarung und andere widernatürliche Körperauswüchse in der Lutscher Dynastie ein leidiges Thema gewesen. Bisher gelang es Pedding Lutscher durch eifrigen Gebrauch einer Heckenschere und die alltägliche Ganzkörperwachsstreifenbehandlung allzu üppiges gewuchere im Zaum zu halten. Auch von den durch Ungeschicklichkeiten verursachten Verstümmelungen blieb er bis jetzt verschont. Doch dem Lutscherschen Krüppelgen kann niemand entrinnen!
Wenige Tropfen eines gepanschten Hustensafts genügten um Lutschers Hormone verrückt spielen zu lassen.

Ärgerliche Nebennebenwirkung (die Nebenwirkung neben der Nebenwirkung: siehe Lutschers Lexikon der Medikamentenselbstversuche): neben dem beachtlichen Haarwuchs wird Lutscher nicht mehr nur noch von weiblichen Wesen menschlicher Gattung beschnüffelt. Auch die weibliche Hundewelt scheint dem Teppichvorleger aus Cobreloa das Fell über die Ohren ziehen zu wollen.
Um eine Verwechslung mit anderen gleichfarbigen, affenähnlichen Liga Kollegen zu vermeiden und um mit der Mode zu gehen, unterzog sich Lutscher nach dem schlimmen Hustensaft Unfall einer Typenberatung und ließ sich Ganzkörperblondieren. Nun hofft das Prasidium, dass sich dies nicht auch noch auf die Intelligenz des Coaches niederschlägt.
13.10.2006 13:29 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Har Har!
Nach einem mäßig erfolgreichen Spieltag sah sich Cobreloa Coach Lutscher ein weiteres Mal den kleinen Stänkereien seines Kollegen van Achten ausgesetzt. Mürrisch, wie es so seine Art ist, lehnte er es ab über die so genannte Haupthaaraffäre viele Worte zu verlieren und meinte nur: „Die Antwort werden wir auf dem Platz geben, meine Jungs sind schon richtig heiß seine Jungs an den Haaren zu kriegen. Man könnte sogar sagen, sie sind bis in die Haarspitzen motiviert!“ Auf seine magere Auswärtsbilanz angesprochen gab Lutscher zu, dass es sich um eine haarige Angelegenheit handele, verwies dann aber auf den soliden dritten Tabellenplatz und meinte man solle nicht immer das Haar in

der Suppe suchen. Außerdem hätten seine Jungs und er van Achtens Taktik haarklein analysiert und wüssten angeblich haargenau, dass sie perfekt eingestellt auflaufen werden. Nachdem er die letzten Fragen der Journalistenschar als hanebüchene Haarspaltereien bezeichnet hatte stand er entnervt von solcher Ha(a)rtnäckigkeit auf, um sich beim Gehen demonstrativ eine Perücke, Marke van Achten, auf seine schicke Fönfrisur zu setzen.
Anm. der Red.: Indirekt scheint Lutscher damit zugeben zu wollen, für seinen letzten Artikel schlecht recherchiert zu haben. Womit dieser Artikel als Akt der Verzweiflung und kläglicher Versuch von der eigenen Unzulänglichkeit ablenken zu wollen enttarnt wurde.
06.10.2006 13:14 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Statement zum (Nicht)Schwulsein
Die ersten vorsichtigen Anbandelungsversuche von Herrn / Frau Victor(ia?) van Achten muss Pedding Lutscher, seines Zeichens Coach bei CD Cobreloa und ausgewiesener Fan der singenden Meerschweinchen, leider zurückweisen. Er sehe es zwar als besorgniserregend, das van Achten (auf dem Foto beim Holz hacken) seine eigenen Gelüste auf diese Art äußert, sieht aber auch den positiven Aspekt daran, dass er mit seinen Gefühlen, wenn auch nur indirekt, nicht länger hinter dem Berg hält. Dass grade die männliche Männerfreundschaft der beiden Copa Koryphäen Ziel der Unmutsäußerungen war nennt Lutscher indes mehr als verständlich. „Da kann man schon mal neidisch werden.“ Wenn er sich, nach eigenen Angaben, ob der ihm zu Teil werdenden Aufmerksamkeit auch ein wenig geschmeichelt fühlt, verlangt er doch, dass langsam offensichtlicheren Abwerbungsversuche des anderen Ufers aufhören, um nicht noch mehr Gerüchte in die ohnehin schon recht farbenfroh vor sich hin brodelnden Gerüchtetopf zu schütten.
Trotzdem die

Ansage von Lutscher Richtung van Achten: In einer, natürlich nur hypothetischen, homoerotischen Beziehung, zu wem auch immer, wäre er eindeutig der männliche Part. Ergänzend fügte er hinzu, dass es schon aus diesem Grund zwischen ihm und Solo nicht klappen würde – immerhin sei Solo als international bekannter Aufreißer verschrien.
Die Vermutung, dass Herr van Achten, der sich in seiner Freizeit gern bei einer Tasse Jasmin Tee von seinem Haushälter die Füße massieren lässt, ein frecher Stelzbock sein könnte habe er schon lange.
Gewissheit habe er aber erst seitdem ihn der Morning Coach zum letzten Christopher Street Day einlud und ihm bei Lutschers Absage die Gesichtszüge entglitten und er hemmungslos zu weinen anfing – wobei auch sein Kajal verlief.
29.09.2006 11:08 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Die dritte Person!
Mission erfüllt, so das Fazit von Trainer Lutscher nach dem Saisonauftakt in Chile. Etwas untertrieben meinen wir, denn vom knappen Nichtabstieg schnellte die grauste Maus von Mexico (nicht verwandt mit der schnellsten Maus von Mexico) an die Tabellenspitze der Primera A. Wahnsinn! Naja, ob sich die anderen Deppen das lange bieten lassen ist fraglich und so stellt man sich bei Cobreloa schon auf die erste Prügel der Saison ein. Am nächsten ZAT geht es gegen Erzfeind und Altenheimnudistenplayboyzausel Solo und sein Universidad de Concepcion.

„Spannt die Regenschirme auf es wird Tore hageln“: so der wenig optimistische Auswurf von Trainer Lutscher (kam zusammen mit einem ordentlichen Raucherhustenschleimbröckchen…oder wie die Holländer sagen Brökje). Nach solch aufschlussreichen Äußerungen ließen wir den frischgebackenen Kettenraucher seiner Wege qualmen und verabschiedeten uns ins Nirvana der Alkoholexzesse.
08.09.2006 23:14 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Vom Schaf zum Fuchs ?
Nach dem grade noch abgewendeten Debakel der letzten Saison soll nun alles besser werden bei Cobreloa. Man will weder mit dem Abstieg, noch mit religiösen Fanatikern und schon gar nichts mehr mit zeigefreudigen Nudisten zu tun haben. Tief gedemütigt von der Tatsache schlechtester der drei Aufsteiger gewesen zu sein und zusätzlich von den meisten nicht gemocht zu werden…ja die Rede ist auch von Ihnen Don Solo!.schwor sich der Jüngste der Lutscher

Drillinge in dieser Spielzeit nicht mehr nur Spielball der Trainerfüxxe zu sein. Vor allem der an ihm klebende Ruf des Superschafs macht der ehemals aufstrebenden Trainerhoffnung zu schaffen. Um zu demonstrieren diesen los werden zu wollen, ließ sich Lutscher in einer elfstündigen Operation einen Fuchsschwanz und Spitzohren ins Herz verpflanzen.
06.09.2006 23:51 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Schnüff
Auf direktem Weg in den Tabellenkeller bewegt sich CD Cobreloa, Zwischenstop nach diesem ZAT: Platz 2. Auf die Frage: Ob er die ganze Sache nicht etwas zu schwarz sehe – brach Lutscher, gute Freunde dürfen ihn seit kurzem auch Petting nennen, in Tränen aus und jammerte vom bevorstehendem Abstieg. Nachdem ihn mehrere Journalisten getröstet hatten und die Tränen in trockenen Tüchern waren, raffte er seinen Reifröcke wieder zusammen und man konnte wieder zum gestandenen Mannsbild von einst aufblicken (aber nur wenn man klein genug war).
15.09.2006 20:52 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Sch.ßejal!

Ist wohl das treffendste Wort um den Gemütszustand von Cobreloa Coach Pedding Lutscher bezüglich der derzeitigen sportlichen Misere zu beschreiben. „Uns wurde in dieser Saison schon so oft die Bude voll gehauen, da ist es mir ehrlich gesagt fast egal wie viel Tore wir noch eingeschenkt bekommen. Ich hab irgendwie das Gefühl, mit meiner Taktik immer einen Schritt zu spät gewesen zu sein und daher für die Gegner augenscheinlich ein leichtes Opfer. Es kommt ja auch nicht von ungefähr in der beliebten Schaf Wertung vor mit dabei zu sein.
18.08.2006 13:55 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Hui Buh
Die Angst geht um bei CD Cobreloa, die Angst vor der Abstiegshexe (Foto). Auch der letzte ZAT führte nur zu äußerst bescheidenen Ergebnissen und einem vor Zorn ganz grünen Lutscher. Zitat nach der Heimpleite gegen Bleibcools Universidad Catholica: „Wenn wir noch einmal 0:1 verlieren, dann raste ich aus!“ So motiviert gingen seine Kicker dann auch ins Heimspiel…und rumpelten sich zu einem 5:5. Nach der erneuten Blamage zog der Trainer dann schon mal Bilanz für die Saison: „Die Hinrunde lief noch ganz gut, aber danach…das war einfach nur gemein von den Anderen.“ Bleibt nun wohl nur noch der verzweifelte Versuch den drohenden Abstieg abzuwenden.
11.08.2006 11:53 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)
Hui hui in Cobreloa!
Ein toller Spieltag für Cobreloa: Auswärts ließ man Kräfte sparend die Ü 80 antreten und verlor überraschend nur mit 0:3 und Daheim ging die taktische Marschroute von Trainer Lutscher genau auf. Damit ist man dem befürchteten Klassenerhalt ein Stückchen näher gerückt und blinzelt vorsichtig, optimistisch mit einem halben Ohr nach oben. Jetzt heißt es vor allem Arschbacken zusammenkneifen und die Heimspiele gewinnen, dann darf man sich sicherlich auch in der nächsten Saison weiterhin im Oberhaus vergnügen.
04.08.2006 08:50 - Pedding Lutscher - CD Cobreloa (Archiv)


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