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COPA NEWS |
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Der ehemalige Cobreloa Coach Lutscher…
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Langweilte sich. Niemand beachtet ihn – kein Wunder, musste er doch im abgelegenen San Luis sein Dasein fristen – während in Cobreloa das Leben tobt und sich ein hirnstummer Möchtergern-Coach den Hintern auf seinem Platz breit sitzt. Grund genug für einen „Macher“ wie Lutscher etwas zu unternehmen. Da es in seiner, im guten Glauben von Scolari übernommenen, Wohnung eh keiner mehr ausgehalten hätte*, zog Lutscher kurzerhand wieder zurück nach Cobreloa. Da nicht nur sein Trainerstuhl sondern auch seine Wohnung |
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bekanntermaßen belegt sind, nimmt er vorerst vorlieb mit einer kärglichen Suite in einem 6 Sterne Hotel – ein Umstand, den ihm ein Kommafehler in seinem Vertrag mit San Luis ermöglicht (Stinkreich ist das Stichwort). Da er durch seinen Umzug das Training in Quillota nicht mehr selbst leiten kann, hat er jede Menge Freizeit, in der er sich vorzugsweise auf dem Trainingsgelände seines Ex-Clubs herumtreibt und Streit sucht.
*Der für seinen Putzfimmel bekannte Lutscher erlitt angeblich mehrere Nervenzusammenbrüche beim Anblick der verlausten Bude |
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27.10.2009 17:12 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Lutscher will gewollt werden!
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Kaum hatte Besserwisser Lutscher den geschätzten Kollegen Eigenrauch seinen Senf kosten lassen, drängte sich auch schon ein gewisser Herr Scolari in sein Blickfeld. Nicht, dass er nicht schon durch die bloße Anwesenheit des (Miß)Erfolgstrainers in Cobreloa beleidigt gewesen wäre. Einen solchen Affront nimmt ein Lutscher normalerweise fast mannhaft hin.*
Der Trainer, der Cobreloa zu fünf „beinahe-Abstiegen“ in Serie führte, erschien zudem betrunken zur ersten Pressekonferenz, lallte nur den Teamnahmen „Cobreal“ ins Mikrofon, um anschließend unter dem Gelächter der Pressemeute zu den Spielen abzudampfen. Endgültig Grund genug für |
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Lutscher sich ins Gespräch für den Trainerposten bei seinem ehemaligen Arbeitgeber zu bringen. Die Geschehnisse auf dem Rasen dürften sein Projekt „Cobreloa braucht einen Lutscher“ allerdings deutlich erschweren, erdreistete sich Scolari beide Partien zu gewinnen. Vermutlich waren die Gegner abgelenkt, angewidert und verwundert von der schwankenden Jammergestalt an der Seitenlinie, waren sie doch bisher einen über alles erhabenen Fels in der Brandung gewohnt. Über die Fortschritte im Übernahme-Poker wird von Zeit zu Zeit berichtet werden.
*lediglich Zahnpasta unter der Türklinke und ein Hauch Arsen in den Hauptmahlzeiten lassen eine leichte Verstimmung vermuten |
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16.10.2009 22:00 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Lutscher interveniert!
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Nach laaaanger Zeit geht es endlich weiter mit dem Gezanke, dem Intrigieren und natürlich auch der Mutter aller Sportarten – dem Fußball. Da kann es natürlich passieren, dass einige der früher schon nicht mehr taufrischen Schlauberger einiges durcheinanderbringen. Für den damals schon als freigiebigen Lebemann bekannten Lutscher kein Problem, korrigiert er doch gern die Fauxpas der Konkurrenz (schon in der Schule war er unter dem Spitznahmen Korinthenkacker |
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bekannt und teilweise beliebt). Erste Amtshandlung als Klugscheißminister: die Zurechtweisung von Dummerchen Eigenrauch, der irrtümlich Lutschers Spielweise als feucht in Erinnerung behalten hatte. Richtig ist aber, dass Lutscher über eine (weitläufige) feuchte Spielwiese verfügte. Diese wurde in der langen Copadürre jedoch trocken gelegt, so dass Superhirn(i) Lutscher sich wohl wieder ganz auf seine feuchte Spielweise verlassen muss um gegen Eigenrauch zu bestehen. |
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11.10.2009 21:22 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Frech kommt weiter…
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Auf dieses Sprichwort hofft nach seinen jüngsten verbalen Entgleisungen Cobreloa Coach Lutscher und scheint damit, wie dieses Wochenende bewies, gar nicht mal so falsch zu liegen. Größere Einwände gegen Lutschers Plan scheinen ohnehin nur Tattergreis Solo und Franzosen Ferkel Platini (auf dem Foto als französische Amüsierdame) zu haben. Beide drohten dem Frechling Prügel in Form eines Sechserpakets Tore an. Lutschers Kommentar: „Dem Solo, dem trau ich das ja noch zu, aber wo will Platini denn die sechs Tore klauen?“ Doch genug der einseitigen Respektsbekundungen und zurück zur Überheblichkeit – angesichts der überraschenden Spartaktik von Audax Coach Delayne (fällt ihm ja auch früh ein) scheint wider Erwarten doch noch ein wenig Spannung im Meisterschaftsrennen aufzukommen. Trotzdem, oder auch vielleicht gerade deshalb, knetet Lutscher |
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fröhlich weiter an seiner Meistermettwurst (was soll man auch machen, wenn man längere Zeit keine Frau mehr zu Gesicht bekommen hat) und hofft damit die Konkurrenz von der Hoffnungslosigkeit ihrer Hoffnung, Lutscher doch noch abfangen zu können, zu überzeugen. Einen kleinen Rückschlag gab es für Lutscher trotzdem – die Aktion Ligatrainer basteln Meisterschaftskonfetti scheiterte, nicht ein Konfett (Einzahl von Konfetti) fand den Weg in die Geschäftsstelle von Cobreloa. Um eine angemessene Bekonfettierung trotzdem gewährleisten zu können, strich Lutscher kurzerhand das Mannschaftstraining und lässt seine Spieler nun Papier statt Bälle schnibbeln. |
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18.03.2007 13:36 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Lutscher ledert los
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Mann soll den Tag nicht vor dem Abend loben, das Bärenfell nicht verteilen bevor der Bär erlegt ist (gilt auch bei besonders haarigen Frauen)…Sprichwörter, welche auf die momentane Situation von Cobreloa Coach Lutscher passen gibt es viele. Völliger Quatsch dachte sich der bisher so bescheidene Lutscher und lehnte sich kürzlich mal so richtig weit aus dem Fenster. In einer Pressmitteilung ließ er verkünden, dass Glückwunschtelegramme zum voraussichtlichen Gewinn der Meisterschaft ab sofort an das Präsidium von Cobreloa verschickt werden dürfen. Weiterhin bat er die Konkurrenz darum, wie auch in der bisherigen Saison, von allzu frechen Versuchen Punkte zu entführen, abzusehen. Das übliche Shake Hands der Trainer vor dem Spiel wird vorerst beibehalten, ab der nächsten Saison aber aller Wahrscheinlichkeit nach von einer demütigen Verbeugung vor dem (bald) Meistertrainer ersetzt. Sogar die Vorbereitungen für die anstehende Meisterfeier laufen schon auf Hochtouren – damit auch |
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andere an Lutschers Erfolg teilhaben dürfen, verschickt Lutschers Sekretärin (ein widerliches Teil: 1,30m groß, Maße: 90/60/90 – das andere Bein auch) seit heute Bastelanleitungen für das Meisterkonfetti an die zukünftigen 17 „nicht Meister“, dieses ist zur Meisterfeier am letzten ZAT mitzubringen und mit viel Freude in die Luft zu werfen. Auch auf die Frage, ob soviel Arroganz nicht zuviel des Guten sein könnte hatte der Übermütige eine Antwort parat. „Ich würde es eher als Selbstsicherheit bezeichnen. Außerdem werde ich wenn, was nicht passieren wird, jemand anderes Meister wird einfach das Konfetti aufessen und mich damit rausreden, dass jedem doch hätte klar sein müssen, dass ich einen Lutscher baue.“ |
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12.03.2007 21:28 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Affentheater
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Lutscher mit Schokolade, Lutscher am Stiel alles schon mal gehört, oder gegessen, aber Lutscher auf Platz eins in der Primera A – wer hätte das vor der Saison gedacht? Vermutlich nicht mal Lutscher selbst. Doch was treibt das personifizierte Haar in der Suppe an und wie konnte es ihm gelingen aus der Mittelmäßigkeit (wenigstens temporär) an die Spitze zu kriechen? Viele denken, nach den ersten Lehrjahren im harten Trainergeschäft haben die grundlegenden taktischen Winkelzüge endlich auch einen Weg in Lutschers kleinen Kopf gefunden – Wohl kaum! Andere vermuten pures Glück als Katalysator der plötzlichen Leistungsexplosion und liegen damit schon teilweise richtig. Wieder andere sehen einen gesunden Minderwertigkeitskomplex gegenüber Tattergreis Solo als Triebfeder des |
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momentanen Erfolges. Im Hochgefühl der behaupteten Tabellenführung und von einem kräftigen Zug aus der Heliumflasche berauscht (Irgendwas muss er ja im Kopf haben) verriet Lutscher jetzt sein großes Geheimnis. Unter großem Tamtam und Tomtom präsentierte er auf der letzten Presskonferenz ein kleines hässliches Äffchen (Foto), welches ihm angeblich taktische Ratschläge erteilt und Glück bringt – ein Taktikglückstierbringer quasi. Jaja, Affe im Kopf werden die meisten nun denken – doch wer ist der größere Affe? Der Affe, oder der Affe der den Affen affen lässt? |
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07.03.2007 19:56 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Einlauf lockert die Spannung
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Nach dem alten atztekischen Sprichwort von Oben ist gut Loben, gönnte Tabellenführer Lutscher seinem Team nach vollbrachtem Tagewerk ein ausgiebiges Bad in der Menge und lobte die kleinen Racker durch die Bank, sogar gestreichelt und gefüttert durften die vom Coach oftmals hart angegangenen Spieler werden. Bis auf kleinere Zwischenfälle wie spontanes Urinieren einiger, ob der ungewohnten Zuneigung nervöser, Spieler, oder die lauten Buuuörns Rufe von einem, vermutlich von Universidad Coach Solo bezahlten, Störenfried verlief die Aktion in geordneten Bahnen. So |
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konnte auch die Trainingseinheit am nächsten Morgen wie geplant um 4:20 stattfinden (Lutscher befand sich natürlich im kuscheligen Bett und ließ die Affen alleine schwitzen). Unter anderem standen heiße Schmalzwickel und kühle Mehrweg Einläufe auf dem Trainingsplan – Lust aufs Frühstück hatten anschließend verständlicherweise nur noch die ganz Hartgekochten (es gab übrigens Schmalzstullen). |
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01.03.2007 17:35 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Aalglatt
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Nach den erneuten Schmähungen aus dem Munde von Noch-Meister Solo in Richtung Cobreloa, scheint die kleine Fehde langsam abzukühlen und bis zum erneuten Aufeinandertreffen auf Sparflamme zu kochen. Passend dazu auch der Kommentar von Lutscher nach dem Spiel: „Ich ignorier das einfach und dann sucht der sich bestimmt einen anderen mit dem er stänkern kann, der Streithammel.“ Von einem Reporter, der verdächtig große Ähnlichkeit mit Concepión Coach Solo hatte, darauf angesprochen, dass er auch selber gerne mal loszankt reagierte Lutscher äußerst beleidigt, woraufhin die beiden die versammelte Reportermeute mit dem alten „Gar nicht wahr!“ – „Wohl wahr!“ Spiel |
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in den Wahnsinn trieben. Nach einer halben Stunde war der Spuk dann vorbei (der Soloverschnitt, der sich darauf eingelassen hatte wurde nämlich kurzerhand rausgeworfen und Lutscher bekam sein Recht). Seine Taktik im weiteren Verlauf der Saison beschrieb Lutscher abschließend noch mit den Worten: niemanden schief angucken, durch die ganzen Blutsfehden geschmeidig wie ein kleiner Aal durchaalen und darauf hoffen, als das kleinere Übel angesehen zu werden. Bleibt nur zu hoffen, dass dies bei Lutscher besser klappt als bei seinen Kollegen auf dem Bild. |
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19.02.2007 19:39 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Solo lügte rum!
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„Wer ist hier die Wurst? Die Wurst, oder die Wurst, die die Wurst verwurstet?“ So die mehr als verwirrende Antwort von Lutscher, nach der peinlichen 0:3 Niederlage gegen Meister und Lautsprecher Don Solo. Danach verschwand er ohne ein weiteres Wort, aber mit einer Träne im Knopfloch in den Katakomben von Solos Lügenpalast (das Concepión Stadion). Als er mit verweintem Gesicht später erneut vor die Kameras trat, echauffierte sich der Geschlagene erneut über seinen Schläger. Böse Worte wie „hinterlistig“ und „frech“ waren zu vernehmen, immer wieder unterbrochen vom gekränkten Schniefen des Corbeloa Coaches. Solos Vorwurf er wolle Meister werden wies Lutscher strikt zurück und äußerte sogar den Verdacht der Greis wolle sich den Titel erneut unter den Nagel reißen. Zum Schluss forderte Lutscher noch den Verzicht auf weitere solcher „taktischen Lügen“ und begründete dies mit |
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der Gefahr Solo könnte auch vor dem Rückspiel flunkern und sich so unter Umständen einen 2:1 Auswärtssieg erlügen. Einen Journalisten, der vorsichtig zu fragen wagte, ob er nicht ein wenig leichtgläubig sei, ließ Lutscher von seinen Bodyguards ins Nebenzimmer begleiten, die ihn für Lutschers obligatorisches After-ZAT Golfspiel präparierten (siehe Foto). Den anderen Pressegeiern erklärte er mit schriller Stimme seine eigene Bedeutung des Wortes leichtgläubig: „Leichtgläubig, leichtfüßig, leicht zu haben, ist doch alles wunderbar, aber wehe man verliert am Ende den Boden unter den Füßen, holt sich einen Tripper, oder verliert gegen so einen Lügenbolzen!“ |
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11.02.2007 14:00 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Selbstgespräche mit der Wurst
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Alles hat ein Ende! Nur die Wurst hat zwei? Das kommt elementar darauf an von welchem Blickwinkel man die Sache betrachtet. Geht man von der relativen Gleichheit in Form und äußerlicher Erscheinung einer Wurst aus, könnte man die These durchaus verifizieren. Betrachtet man das Ganze aber eher von der pragmatischen Seite muss man zu dem Schluss kommen: Eine Wurst hat ein Ende und einen Anfang, einmal abgebissen, ist dies der Anfang vom Ende. Und das, ist dass was mir Angst macht. Wir Spielen |
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zur Zeit einen hervorragenden Fußball, aber wer sagt mir denn, dass die Siegeswurst nicht irgendwann aufgegessen ist und am Ende nur noch bittere Pelle übrig ist, die nicht mal die Hunde mehr fressen wollen? Niemand? Genau! Niemand, deswegen muss ich jetzt auch los auf unsere Wurst aufpassen! <i>Der Notfallkoffer für die Saison jedenfalls scheint gepackt</i> |
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05.02.2007 10:11 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Wer hat der hat..
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Ja leck mich fett…in einem Wahnsinnsspiel gelang es CD Cobreloa überraschend die auch als Festung bekannte Arena von San Luis Quillotta zu stürmen und so die ersten drei Auswärtspunkte einzufahren. Trainer Lutscher hatte vor Freude sogar Tränen in den Augen. Doch genug der alten Kamellen und zurück zum Tagesgeschehen: direkt nach dem Spieltag soll auch heute wieder der alljährliche Karnevalsumzug in Cobreloa gestartet werden, problematisch hierbei: es wurde vergessen neue Kamellen zu kaufen und so muss man sich vermutlich mit den knochenharten Teilen vom letzten Jahr aus der Affäre ziehen. Dass dies ein beinahe aussichtsloses Unterfangen wird, zeigen die ersten Beschwerden von aufgebrachten Kamelbesitzern, deren Tiere sich |
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beim Genuss der Schleckereien verletzt haben (Foto). Pikant, sind doch Kamellen kauende Kamele das Salz in der süßen Karnevalssuppe und unverzichtbarerer Bestandteil des jecken Treibens. Noch schlimmer sind allerdings diejenigen dran, die über kein Kamel verfügen. Wer kein Kamel zur Hand hat kann zwar auch ein Lama (die mit der feuchten Ausspreche) oder ein Dromedar (die einbrustbuckligen) verwenden, der echte Karnevalsspaß wird allerdings nur mit Kamel (die von der Zigarettenpackung) garantiert. Also rubbel die Katz und rauf aufs Kamellen kauende Kamel! |
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02.02.2007 12:54 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
(Archiv)
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Weder Fisch noch Fleisch…
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…sagt man ja so häufig, doch woher kommt dieses gebräuchliche Sprichwort. Zuerst einmal muss gesagt sein, hieß es einmal: weder Fleisch noch Fisch und zwar in Anlehnung an ein merkwürdiges maritimes Zwitterwesen. Vor Urzeiten vor die schwierige Entscheidung gestellt, entweder ein Meeresbewohner oder leckes Kotlett (quasi ein Fleisch) zu werden, konnte es sich einfach nicht entscheiden. Zum Glück hatte das (noch in der Entstehung begriffene) Wesen einen fähigen Winkeladvokaten an der Hand (oder an der Flosse) und erstritt sich so das Recht zu ein wenig Individualität. Heraus kam der bekannte Fleischfisch , der aufgrund seiner eher lappigen Konsistenz und des |
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undefinierbaren Geschmackes alsbald Pate stehen durfte für so manches mittelmäßige Gewurste. Neben dem zweifelhaften Ruf, gönnt sich das possierliche Tierchen dank eines Patentes auf das Sprichwort nun immerhin 2 Mal im Jahr einen Wellness Urlaub auf einer Schönheitsfarm, wo es sich ordentlich schuppen, durchklopfen und panieren lässt. Doch zurück zum Fußball und der Leistung von Cobreloa, den man mit nur einem Wort schon hinreichend beschreiben kann: ein reiner Fleischfischfußball. |
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25.01.2007 18:08 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
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Klatsch – Matsch – Mittelmatsch
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Der alte Affe Angst geht um in Cobreloa. Nachdem Coach Lutscher den Ausgang der mäßigen letzten Saison, unter zu Hilfenahme verschiedener Stimmungsaufheller und Tinkturen weggetüpfelt hatte, steckt er schon wieder mitten im grauen Einheitsbrei namens Mittelmaß. Passend dazu wurde auch schon die erste bittere Auswärtspille mit einem großen Haps verschlungen. Der Trainer beschrieb die vertrackte Situation wie folgt: „Es ist als wenn man immer nur zweiter wird, nur dass |
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eben noch ein paar mehr besser sind. Immer.“ sagte es und warf dabei einen prüfenden Blick in den noch prall gefüllten „bittere Auswärtspillen Schrank*“.
*auf dem Foto ist zu erkennen, dass statt den Auswärtspillen, Auswärtsmumien (in Fachkreisen Uschebtis genannt) im Schrank liegen. Die sind nämlich genauso bitter, aber viel billiger. |
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19.01.2007 10:50 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
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Odyssee einer Stubenfliege..
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…oder wie es im Kopf summt, wenn man zwischen die Klopfschalen eines chilenischen Kastagnettenfalschspielers geraten ist.
Ein paar Vorsätze für die neue Saison hat sicher jeder gefasst (ging ja bekanntlich letzte Woche los). Für den einen ist es der Meistertitel, der andere backt lieber kleinere Brötchen und will seinen Spielern die Angst vor dem Ball nehmen wieder andere wollen den guten alten Kampf Gut gegen Böse gewinnen (bis einer weint!). Sogar der bisher recht ziellose Lutscher hat sich ein paar Gedanken über die kommenden 3 Monate gemacht.
Möglichst bald möchte er an einem Stänkerkurs teilnehmen (nicht zu verwechseln mit dem Stinkerkurs, den er schon letztes Jahr mit der Note: unerträglich widerlich abgeschlossen hat), außerdem soll seine, teilweise an strategisch ungünstigen Körperstellen wuchernde, üppige |
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Körperbepelzung der Pinzette eines Friseurlehrlings zum Opfer fallen und einem wohltätigen Zweck zugute kommen. Um das Bouquet der persönlichen Ziele abzuschließen will er als letztes seine Phobie gegen die giftigen Giftpinguine (Foto) vor seinem Müllcontainer besiegen und auch weniger Stunden mit Lady Vodka verbringen.
Doch auch zu den sportlichen Zielen seines Teams äußerte sich Lutscher überdeutlich. Bei der Pressekonferenz nach dem ZAT (B.d.PK.n.d.ZAT) dazu befragt, legte er sich eindeutig fest. „Mal sehen!“ sprudelte es aus dem größten Schweiger seit dem Schauspieler Till (ein paar cm kleiner) regelrecht heraus. |
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11.01.2007 19:01 -
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CD Cobreloa
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Lutscher hängt rum
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Neue Saison, neues Glück. Na hoffentlich denkt sich Cobreloa Coach Lutscher wohl nach dem enttäuschenden Ausgang der letzten Saison und legt schon mal sein einblättriges Glückskleeblatt zurecht. Neben der halben Hasenpfote und dem Schornsteinfegerkostüm eine ordentliche Grundlage für die neue Spielzeit. Auch die Vorbereitung im Nudisten Klub lief nach Plan. Der anfängliche Ärger um die Bekleidungsvorschriften war schnell vorüber – Schuhe und Tape (für den nötigen Halt) wurden doch noch erlaubt – und so konnten die Spieler herumtollen während Lutscher in der |
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Sonne gammelte und sich nur dann und wann mühte sich auf die andere Seite zu rollen (Vorbild war ein Faultier das im Garten des Klubs herumhing – auch den lässigen Gesichtsausdruck versuchte Lutscher dort, wie auf dem Foto zu erkennen, abzukupfern).
Trotz seiner faulen Grundeinstellung war Lutscher noch zu einem Kommentar zum ersten ZAT zu bewegen: „Ich denke wir werden loslegen wie die Feuerwehr! Vor allem Bleibcool kann sich schon mal warm anziehen. |
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03.01.2007 20:07 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
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Das Mittelmaß aller Dinge
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Da reibt man monatelang die Glatzen von Glückszwergen, isst nur noch Glücksschweinebraten und Klee und was kommt am Ende dabei raus? Ein lauwarmer Pups von Mittelfeldplatz – wenn überhaupt, dann grade mal 3 Punkte mehr als letzte Saison und die war schon ziemlich schlecht. Da man als gut geschleckter Lutscher aber solche Enttäuschungen gewohnt ist, heißt es wieder einmal – Festplatte löschen (mit Prima Sprit von Aldi) und sich in der nächsten Saison wieder der Illusion eines internationalen Starplatzes hingeben. Kleiner Lichtblick: nächste Saison reicht schon ein Achter Platz, um auf die internationale Konkurrenz losgelassen zu werden – und das traut sich sogar manch ein Lutscher zu. |
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07.12.2006 17:29 -
Pedding Lutscher -
CD Cobreloa
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