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COPA NEWS |
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Lutscher lauert leise
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Nach mehreren einstweiligen Verfügungen sich seinem begehrten CD Cobreloa nicht weiter als bis auf 500m zu nähern und diversen fehlgeschlagenen Stalking-Versuchen stand die Begegnung in Cobreloa von Anfang an unter keinem guten Stern für das Gästeteam. Lutscher versuchte, umringt von 4 Polizeibeamten und eingespannt in eine Hanibal Lector-Gedächtnis-Antiaggressions-Zwangsjackenfolterbank, verzweifelt etwas vom Spielgeschehen mitzubekommen und seinen Jungs Kommandos zu geben („grätsch doch mal einer den Trainer um!“). Da Lutscher stimmlich aber eher |
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dünne daherkommt – die unangenehme Begegnung seines Gemächts mit einem heran zischenden Eishockeypuck sei Dank – konnte sich sein angestrengtes Gekreische nicht bis zu den Ohren der Bekreischten vorkämpfen. Fazit: Spiel verloren und damit Haudruffs Entlassung noch überflüssiger gemacht. Es scheint an der Zeit für eine neue Taktik. Da der Eilantrag seinen Verein San Luis usw. einfach in CD Cobreloa umzubenennen unerwartet abgeschmettert wurde, will Lutscher zunächst ein bisschen Gras über die Sache wachsen lassen, um dann den Fall neu aufzurollen.
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05.03.2010 11:25 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Haudruff ein weicher Riese?
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Endlich scheint Haudruff´s Politik der harten Hand Früchte zu tragen. Zwar kleine, gammelige, unansehnliche Früchte, aber immerhin hält man sich über Wasser. Das sieht Ex-Cobreloa Coach Lutscher natürlich gar nicht gerne, zumal er sich gerade erst von den Mühen des internationalen Wettbewerbs befreien ließ, um sich wieder ganz auf seine Arbeit in Cobreloa konzentrieren zu können. Da Haudruff weiterhin wie ein ekliges Kaugummi an seinem Stuhl klebt, heißt das für die nähere Zukunft wieder stänkern, stören und sticheln (auch bekannt als die drei großen S des Ärgerns). Nach kurzer |
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Zeit des im Müll fischens, schmutziger Wäsche waschens und des im Dreck wühlens zeigen sich sogar schon erste Erfolge: Lutscher hat nun fischige schmutzige Stinkefinger. Ein peinliches Detail über Haudruff förderte er aber doch zu Tage. Und zwar hat dieser auf einer Kirmes beim bei jedermann bekannten und beliebten Spiel „Hau den Lukas“* nur einen Trostpreis gewonnen. Nun möchte Lutscher Haudruff nicht der Scharlatanerie oder gar der Vortäuschung falscher Tatsachen bezichtigen, aber trägt so einer den Namen Haudruff wirklich zu Recht?
*Sogar 9 von 10 befragte Personen mit Namen Lukas fanden das Spiel spitze
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25.02.2010 19:15 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Auf dem Trainingsplatz nachts um halb 1…
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…ist natürlich kein Schwein! Es schlafen ja auch alle, alle außer Ex-Cobreloa Coach Lutscher, der mal wieder alte Weltkriegsgeschichten in der Fan-Kneipe zum Besten gibt – „ach, als ich mit Cobreloa Meister wurde.“ ach als ich mit Cobreloa nochmal Meister wurde*.“ und „ach, wenn ich nochmal bei Cobreloa wär, würd ich mit denen Meister werden.“ – da bekommt man natürlich schlimmes Ohrensausen, aber dem Pöbel scheint es zu gefallen. Lutscher gibt sich also mal wieder volksnah, nicht so wie Trainerstuhl-Okkupant Haudruff, der gibt nämlich nicht mal |
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Autogramme. Gut die will angesichts der Tabellensituation auch niemand, aber es geht ja auch ums Prinzip. Nichtsdestotrotz konnte der olle Olaf seinen Kopf am letzten ZAT mal wieder gerade so aus der Schlinge ziehen und durfte Lutschers Ex-Team eine weitere Woche herunterwirtschaften. Der wackelt aber weiterhin fleißig an dessen Stuhl und wurde vom Durchgeschüttelten einmal mehr des Geländes verwiesen. Tja, wenn man sich nicht anders zu helfen weiß.
*diese spezielle Geschichte gibt es immer am Ende des Abends und in reichlich lallenden Aussprache. Originatitel: „assisch mid Cobolao nochma Meizza wutt“
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19.02.2010 11:25 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Der Fluch des Lutscher…
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Scheint auf dessen Ex-Verein CD Cobreloa zu liegen. Seit Lutscher seinen Job dort an den Nagel hängen musste, kommen die Jungs einfach nicht mehr auf die Beine. Auch unter Schleifexperte Haudruff hängt man schon wieder auf den Abstiegsplätzen fest. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen des einstigen Heilsbringers, der momentan zweigleisig fährt. Zum einen engagiert er sich sozial und hilft Fans beim Flaschensammeln zum anderen studiert er |
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schonmal sein neues/altes Team, beobachtet das Training, gibt ungefragt Ratschläge zum Besten – kurzum: er stört wo er nur kann. Das brachte Noch-Cobreloa Coach Haudruff dermaßen auf die Palme, dass er Lutscher per einstweiliger Verfügung vom Stadiongelände entfernen ließ. Der störte sich nicht weiter dran flitzte, bevor ihn Haudruffs Häscher erwischten, unter dem Beifall seines Ex-Teams noch einmal über den Trainingsplatz.
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11.02.2010 19:15 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Haudruff haut druff uff Lutscher
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Ein weiterer Tiefschlag für Ex-Cobreloa Trainer Lutscher: nachdem ihm sein Heimat-, Traum- und Wunschverein zu Saisonbeginn wieder einmal vorenthalten wurde, macht der Nachfolger von Absteigefanatiker Luiz Scolari auch noch einen soliden Job. Mit 3 Punkten in den ersten beiden Spielen und damit gefühlten 21 Punkten mehr als Scolari setzte sich der als Rauhbein bekannte Haudruff sogar vor Lutscher und zeigte ihm damit die |
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lange Nase. Skurile Ausmaße nahm die Geschichte an, als Lutscher wieder einmal beim Training Cobreloas herumlungerte und mit seinen ehemaligen Spielern tratschte. Angestachelt von Lutschers Anwesenheit sprang Haudruff wie wild im Kreis und sang dabei: „you will never get this, you will never get this!“ Lutscher konterte mit einem kleinlauten: „na das wollen wir doch mal sehen.“ und verzog sich…vorerst.
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05.02.2010 17:13 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
(Archiv)
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Wischi Waschi…so in der Art jedenfalls
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Hornhautfördernde Medikamente, selbstreinigende Schmutzfinken und spuckende Lamas…Ex-Cobreloa Trainer Lutscher und seine Quillotesen versuchen derzeit alles, um mit knappen Reserven doch noch an den ganz saftigen Trauben zu knabbern. Erstere Maßnahme soll die entscheidenden Zentimeter (im Bett und vor allem vor dem Tor) bringen mit denen zum einen beglückt zum anderen gekickt werden soll. Eine gute Hygiene ist desweiteren nicht zu verachten, |
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wenn es darum geht auf den Siegerfotis glänzend gelig zu erscheinen. Und die Lamas, die Lamas buckeln die eine Hälfte der Spieler durch die Gegend während die andere Mülsch-trinkend den triefenden Geschossen auszuweichen versucht. Speziell im Torwarttraining eine beliebte Maßnahme. Zu helfen scheint es indes nichts und so bleibt wieder mal nichts weiter als die Bilanzen zu schönen, oder um es mit blumigeren Worten zu sagen: die Annalen anzumalen.
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04.01.2010 22:05 -
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San Luis Quillota
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Auf den Reim gegangen
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Entgegen dringender Ratschläge bzw. eindeutigen Abratens seitens hochqualifizierter Berater lechzt Lutscher wieder nach willigen Wortspielkreationen und rumpeligen Reimen. Obwohl unbeliebt, fast schon verachtet, bei Fans und Feuilleton kann man in diesem Punkt einfach nicht aus seiner knusprigen Haut. Zudem wurde Lutscher unfreiwillig Zeuge zahlreicher Zwischenfälle. Diese, da unbedeutend und gänzlich Abseits des grünen Rasens, sollen hier aber nicht näher beleuchtet werden. Wichtiger ist da schon die allwöchentliche Frage nach |
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dem sportlichen Verbleib. Tabellarisch wird hier vermutlich der Status Quo gehalten werden, räumlich besteht die Möglichkeit zeitnah (oder zeitfern…irgendwann eben) eine Luftveränderung, z.B. in Form von Cobreloischer Tiefenluft, zu realisieren. Dies täte dem unter Höhenangst (oder war es Höhlenangst?) leidenden Lutscher sicherlich gut, hülfe es doch gegen Risse in seinem Raum-Zeit-Kontinuum. Welches für seine Persönlichkeit eine gewisse Örtlichkeit zu einer bestimmten Zeitlichkeit vorsieht…to be kontiuumt
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29.12.2009 12:58 -
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San Luis Quillota
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Oben oder unten, oder beides…
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Nachdem in den letzten Wochen vermehrt weltpolitische oder philosophische Themen auf der Agenda von Ex-Cobreloa Coach Lutscher standen, wird sich in dieser Woche wieder dem profanen Profifußball zugewandt. Hier gibt es gleich zwei Themen die bewegen. Zum einen Lutschers Rolle als Geheimfavorit mit seinem wenig geliebten Leihverein, zum anderen der unterhaltsame unaufhaltsame Niedergang seiner chilenischen Fußballheimat. Da die Geheimfavoritenrolle nur mit reichlich Schützenhilfe in einen Meisterstern umzumünzen ist, besteht für Lutscher wenig Grund weiter Interesse zu heucheln und so machte er sich bereits Mitte der Woche wieder auf gen Cobreloa. Damit |
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die Zügel in Quilotta aber nicht ganz am Boden schleifen, hat Lutscher eigens den schwäbischen Motivationscoach und Grinseweltmeister Dschürgen Kliensmän angeheuert. Dieser hat bis auf Weiteres das Sagen und darf sich voll austoben. In Cobreloa angekommen wollte der Verschmähte wieder seine Stammparkbank beziehen, musste aber enttäuscht feststellen, dass diese schon belegt war. Und zwar durch keinen geringeren als Cobreloa Okkupant Luiz Scolari. Bis auf ein Schulterzucken konnten dem mundfaulen Trainerimitat leider keine Auskünfte über seine Zukunft im Verein entlockt werden, so dass auch Lutschers Zukunft in dieser Hinsicht ungewiss bleibt.
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22.12.2009 17:44 -
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San Luis Quillota
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Schielen Chilenen – oder die Frage nach nationalen anatomischen Abnormitäten
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Wer hat es nicht schon erlebt: Man torkelt über die Straße seiner chilenischen Lieblingsstadt (z.B. Cobreloa) und wird von allen Seiten schräg angeschaut. Zumindest meint man das, denn beweisen kann es nicht, zeigen doch die Köpfe der vermeintlich schauenden in eine völlig andere Richtung (zwischen 90-180° weg vom Schauopfer). Das es aber doch so sein muss zeigen neueste Untersuchungen an ca. Einhunderttausend Durchschnittschilenen. Es wurde bei der überwiegenden Mehrheit (99,9%) |
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nämlich eine Augenwanderung in Richtung Ohren festgestellt. Was fast zweifelsfrei beweist: es wird in Chile schon seit mindestens 3 Generationen geschielt. Eine Entwicklung die nicht nur Vorteile hat, wie die zahlreichen Laternenauflaufunfälle in den letzten Jahrzenten zeigen. Auf den Fußball umgemünzt bedeutet dies wohl es sind vermehrte Flankenläufe zu erwarten und es dürfen auf keinen Fall Laternen auf den Platz. Die Forschungen in praktischer Richtung sind bislang allerdings nur Mutmaßungen
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15.12.2009 17:50 -
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San Luis Quillota
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Verschämt, unverschämt…?
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Milch oder Zucker? Hart oder weich (vor allem beim Stuhl, gang mir das Thema durch den Kopf) Affe oder Laus…wer weiß das schon. Denn nicht einmal mit Allgemeineinbildung kommt man hier weiter. Doch die Königin aller Gretchen-Fragen sind wir bisher schuldig geblieben – diese ist nicht wie oftmals fälschlich angenommen „sein, oder nicht sein“…denn hier ist die Antwort je nach Fragestellung klar: Meister sein? Sein! Absteigen? Nicht sein! So einfach ist das Herr Faust. Vielmehr räkelt sich unser corpus delicti schon im Titel – verschämt, oder unverschämt? Die Universalfrage! Unter ihrer Herrschaft |
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lassen sich alle anderen Fragen kategorisieren, an ihr richtet der moderne Trainer sein Verhalten aus. Und genau deshalb will auch vieles beachtet sein. Was kommt bei Fans besser an? Nach einer Niederlage verschämt den Rand halten, oder doch lieber unverschämte Lügen über den Gegner verbreiten? Einer hübschen Frau unverschämt ins Dekolltée linsen, oder lieber verschämt die Augen abwenden? Nach dem unverschämten ins Dekolltée linsen und der dazu gehörigen Ohrfeige verschämt das Weite suchen, oder, oder, oder? Und die Moral von der Geschicht(e): Einen unverschämt weichen Kaffe für die Laus Garcon!
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07.12.2009 20:20 -
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San Luis Quillota
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AufmerksamkeitsDefizitSyndrom, Olé!
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So die niederschmetternde Diagnose über Lutschers Gesundheitszustand – begafft man seine letzten Ausfälle möchte man meinen: wenig verwunderlich. Doch was steckt hinter diesen mysteriösen Worten fragen sich selbst manche nicht Laien (in Fachkreisen Experten genannt).
In Lutschers Fall offensichtlich eine Mixtur aus „niemand hat mich lieb“ und „niemand beachtet mich“. Mehr konnte und wollte der behandelnde Psychologe nicht diagnostizieren, fiel er doch bei Lutschers |
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langatmigen Ausführungen (Lebensgeschichte + X) einem hartnäckigen Schlafreflex anheim. Wachgerüttelt von seinem Ehrgefühl und Lutschers abschließendem Geschluchze gab´s ein paar Bonbons und den Rat sich eine Frau oder ein Haustier zuzulegen. Nichts lag hier näher als die niedlichen Pingeimer aus dem letzten Südpolwochenende zu recyceln. Eines der weniger ausgequetschten Exemplare darf sich fortan Lutschers bester Freund schimpfen und seine geistigen Ergüsse über sich ergehen lassen.
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01.12.2009 18:10 -
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San Luis Quillota
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Farbeimer fallen nach oben, Pinguine nicht
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Ein Farbeimer im Haus macht noch lange keine Wand weiß. Das weiß wohl jedes Kind! Was aber nicht jedes Kind weiß, sogar fast gar kein Kind, ist das Geheimnis um die Herkunft der kleinen Farbeimer. Aufklärung ist also angesagt. Die Gerüchte, die verzweifelte Eltern ersponnen haben, um ihren unwissenden Kleinen nicht die traurige Wahrheit sagen zu müssen, sind ebenso weit gestreut wie hanebüchen. Mal sollen Handwerker die kleinen Racker ins heimische Domicil verfrachten, dann sind es wieder die Störche (die müssen auch für alles herhalten). Alles falsch! Denn: die die gemeinen weißen Farbeimer |
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kommen vom Südpol. Dort werden sie von skrupellosen Farbquetschern aus arglosen Pinguinen herausgepresst. Diese werden von den Quetschern nur abfällig Pingeimer genannt und kaum als menschliche Wesen betrachtet. Die ausgequetschten, um ihre Farbeimer betrogenen, Pinguine werden meistens aus ihren Herden ausgestoßen und suchen Zeit ihres Lebens einen neuen Farbeimer. Traurige Geschichte, deswegen erzählen auch nur wenige Eltern ihren Kindern die Wahrheit über die Herkunft der Farbeimer, sondern lassen sie unwissend zwischen weißer Pinguifarbe wohnen.
Apell an alle: Pinguine schützen, weiße Mützen schwitzen!
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19.11.2009 23:06 -
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San Luis Quillota
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Kuh Wadis Lutscher?
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Gerade so leicht angenüchtert nach den Eskapaden der letzten Woche wachte Ex Cobreloa Coach Lutscher in den weiträumigen Trainingsanlagen seines Heimatvereins auf. Neben ihm auf der Parkbank, das Ortsbekannte Schmierblättchen „Cobreloa Lalala“ (von ihm selbst in seinen guten Jahren aus der Taufe gehoben). Schlagzeile des Tages: „Scolari verschollen!“. Wie der Blitz fingen die grauen Zellen an zu arbeiten. Scolari weg…ich hier…hmmm. Mit dem Blick auf die Tabelle verfinsterte sich sein strahlend graues Angesicht. |
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Zwar winkt Lutscher, sollte Scolari auch nächste Woche nicht erscheinen, die Aussicht ein „hab ich doch gleich gesagt!“ in die Mikros der Journaille zu flöten. Andererseits: will er seinen harschen Worten der letzten Wochen Taten folgen lassen, winkt ihm auch ein Engagement bei einem designierten Absteiger. So lieb hat Lutscher seine Leute dann doch nicht. Außerdem reift in ihm ein diabolischer Plan. Die Versager erst mal am langen Arm verhungern lassen und nächste Saison als Messias zurückkehren, um den direkten Wiederaufstieg zu realisieren. |
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17.11.2009 17:03 -
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San Luis Quillota
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Bier oder Schnaps, oder wer holt hier den Most?
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Erst das Bier oder erst der Schnaps, was für viele der Zuckerrohrlutschenden Chilenen eine eher nebensächliche Sachfrage ist, stellt für Ex-Cobreloa Coach Lutscher ein existentielles Problem dar.
Was zuerst in den Rachen kippen, um maximale Wirkung zu erzielen? Doch ist man erst mal in der Materie drin, oder die Materie in einem, drängen sich gleich die nächsten Fragen nach vorn. Schnaps ein Wort wie ein Sack alte Nüsse, aber warum heißt Schnaps Schnaps und nicht anders? Ist Schnaps männlich oder weiblich*? Hat das Zeug überhaupt ein Geschlecht (für die Witzbolde unter den Lesern: die Frage ist bei Lutscher übrigens längst geklärt)?Oder Liegen wir da vielleicht alle einer Geschlechterübergreifenden Verschwörung gleichmacherischer Feministen-Chauvis auf? Absolut, werden alle bei klarem Verstand |
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befindlichen männlichen Menschen (kurz: Männer) sagen und haben damit recht. Aber erst mal zum Thema zurück: erst das Bier oder erst die/der Schnaps? Ganz findige Trinker greifen hier auf eine einstmals für umweltgerechte Müllentsorgung entwickelte Lösung zurück: das duale System. Andere berechnen ihr Trinkverhalten aufgrund Durchflussraten und Erreichbarkeit gewisser Örtlichkeiten. Um die Problematik (ein durch und durch weibliches Wort) aber in Gänze zu Durchdringen, bedarf es allerdings noch einiger Testreihen, so dass hier erst einmal die Empfehlung bleibt: was uns nicht umhaut, war zu wenig!
*gründliche Recherche hat ergeben: beides! Der Schnaps und die Schnäpsin, je nachdem welcher Pflanze, oder welchem Tier er oder sie entwrungen wurde. Z.B. Wodka = Kartoffelschnaps = weiblich, oder Whisky = vom Whiskybären = männlich |
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03.11.2009 21:33 -
Pedding Lutscher -
San Luis Quillota
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Cobreloa ohé
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Neue Saison, altes Lied…in einer Endlosschleife von Fingernägeln auf einer Schiefertafel setzt Ex-Cobreloa Coach Lutscher das Programm dort fort wo es vor drei Wochen endete: in einer Litanei des Verlangens nach seiner alten Liebe, seinem alten Klub. Und doch hat er diesmal allen Grund dazu. Wurde er doch nach Entlassung des Abstiegsspezialisten Scolari als Nachfolger verschmäht. Vergessen scheinen all die Jahre des Erfolges, die Siege, die Meisterschafen, das Zwischenmenschliche. Argusaugen sind nun auf des Neuen Taten gerichtet, um das Steuer bei der kleinsten Schwäche endlich wieder an sich zu reißen.
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29.01.2010 11:37 -
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San Luis Quillota
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Ablenkungsmanöver
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Stänkerkopp Mr. Mate hat mich gekniffen. Das hat verdammt weh getan und war auch noch ziemlich frech. Man kneift nämlich niemanden der gar nicht gekniffen will. Ein altes chilenisches Sprichwort zu sogenannten „Kneifknigge“: Wer andere in einer Grube kneift, stinkt. Wir befanden uns weder in einer Grube, noch habe ich den ausdrücklichen Wunsch geäußert gekniffen zu werden – trotzdem piesackte mich der alte Sack mit seinen Kneifwerkzeugen. Unbestätigten Informationen zufolge hat sich der runzelige Ritter nach einem anderem, bedeutenderem Sprichwort gerichtet haben – „Was sich liebt das kneift sich“ Igitt! |
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01.11.2009 21:18 -
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San Luis Quillota
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