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COPA NEWS

Das Rennen
Das Rennen um die Meisterschaft scheint entschieden, auch wenn sich Higgins durch Rachegelueste getrieben am letzten Spieltag durch einen Auswaertssieg bei JEF United sechs Punkte auf das Konto buchte und somit kurzfristig an die Tabellenspitze sprang, ist ein Verbleib unter auf den internationalen Plaetzen aufgrund der mangelnden Kondition und des kleinen Mannschaftskaders absolut nicht realistisch. In diesem Zusammenhang sollte man vielleicht schon NiliNil zur Meisterschaft gratulieren, da die Ligakollegen gegen

den Rekordmeister scheinbar keine Lust haben Tore zu schiessen, oder wie sonst sollte man die laecherlichen 23 Gegentore erklaeren und den daraus resultierenden Konditionsvorsprung. Ganze zwei Auswaertstore wurden bisher in Kyoto geschossen und zwar vom couragierten amtierenden Meister aus Yokohama.

Higgins wird versuchen diese Saison so erfolgreich wie moeglich zu Ende zu spielen und voraussichtlich zum Saisonende sein Engagement in Japan beenden und sich wieder nach Hawai auf seinen Landsitz zurueckziehen.
23.03.2010 22:32 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Schlammloch goes Japan
Jetzt ist die Nachricht bzw. sind die Konsequenzen der Schlammlochaffaere der SM bereits am anderen Ende der Welt, in Nippon angekommen. Der verhaltens(un-)auffaellige Bernd W. faellt nun auch in Japan durch permanente Stummheit auf. Kein Wort, noch nicht einmal ein leises Saionara, obwohl Japan doch eigentlich gar nichts mit dem spektakulaeren Schlammloch zu tun hat.
Die letzten Geruechte aus der Mongolei sprechen sogar von einem verfruehten Ableben des Marinebombers durch eine Herzinsuffizienz, oder ist einfach nur die Lust am Spiel bei Bernd im Moment insuffizient ? Die Hoffnung in Japan und der gesamten Copa-Welt besteht weiter, dass Bernd das Brot doch irgendwann wieder das Brot, aeh, die Zeitung buttert.
16.03.2010 23:26 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Nach dem das Raketenexperiment letzte Woche gehoerig in die Hose ging und in einer unfreiwilligen Teilnahme in einer Pavillonteeparty muendete, musste sich Trainer Higgins diese Woche eine andere Beschaeftigung suchen, um sich die Zeit zu vertreiben, denn irgendwie scheint Higgins an seinem Daseins als Fussballtrainer alleine keinen ausreichenden Gefallen mehr zu finden bzw. die Taetigkeit scheint ihn nicht mehr hinreichend auszufuellen. Deshalb macht er sich nun ernsthaft Gedanken darueber, wie seine Zukunft in Japan aussehen soll und ob es diese Zukunft wirklich gibt. Waehrend er sich dies weiter ueberlegt, geht er erst einmal zu seinem Kendokurs. Banzai !
12.03.2010 00:09 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Abschuss
5, 4, 3, 2, 1 ... und Abschuss ... da flog er nun, Higgins, in seiner selbstgebauten Holzrakete a la Wallace & Gromit nicht gerade dem Kaeseplaneten entgegen, doch immerhin ging es in Richtung Himmel. Doch bis zu Ende hatte Higgins seine Konstruktionsplaene nicht durchgedacht. Denn Holz und eine heisse Flamme vertragen sich selten gut. So kam es denn, wie es kommen musste: Die Rakete fing Feuer und als Higgins bemerkte, dass er zu einem gegrilltenTofuwuerstchen werden wuerde, trat er schnell ein Bretter aus der
Raketenwand, schnappte sich einen Fallschirm und sprang in Ungewissene. War der Flug noch angenehm, so war die Landung doch sehr unangenehm, denn Higgins landete Mitten in Hamma Shons Pograbschparade und musste das ganze Trauerspiel mitanschauen.
04.03.2010 21:54 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Startvorbereitungen
Nachdem Higgins die ganze Woche an seiner Rakete zur Eroberung des Weltalls gearbeitet hatte, entschied er sich doch noch einen Tag vor dem bevorstehenden Spieltag einen kurzen Blick auf die taktische Mannschaftsauftstellung und das abschliessende Mannschaftstraining. Die Mannschaft schien jedoch von Assistenztrainer Kikin Ass gut in Schuss gehalten geworden zu sein. Deshalb machte sich Higgins nach dem kurzen Besuch auf dem Trainingsgelaende unverzueglich auf zu seiner angemieteten Raketenwerkstatt, um die letzte Phase seines Projektes abzuschliessen, die Traegerrakete mit Fluessigtreibstoff zu befuellen und den Abschuss vorzubereiten.
25.02.2010 23:14 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Unentschieden
Drei Siege, drei Niederlagen und im oberen Mittelfeld feststeckend ueberlegt sich Higgins wohin die Reise gehen wird diese Saison: Ins Land der Zwerge (was in diesem Fall oben ist) oder ins Land der Aufsteiger (was in diesem Fall unten ist). Der Zeitmangel koennte diese Saison eine Rolle spielen, da Higgins neben seinem Job als Trainer in Kashiwa, noch fuer sein grosses Ziel trainiert, der erste englische Japaner auf dem Mond zu sein. Nicht nur dass dieser Traum hohe physische Ansprueche stellt, nein auch die Rakete zum Transport muss erst noch in Heimarbeit hergestellt werden. Es gibt viel zu tun, packen wir es an.
19.02.2010 00:14 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Krankenstand
Trainer Higgins und seine Sonnengötter sind auf dem Wege der Besserung. Die Punkteakkus füllen sich nach einem miserablen Saisonstart langsam wieder und das Mittelfeld ist zumindest erreicht. Der fatale Saisonstart hat schon früh viel Energie gekostet, die wahrscheinlich am Ende der Saison fehlen wird. Deshalb werden die Ziele und diezu backenden Brötchen diese Saison wohl etwas kleiner ausfallen müssen, ganz im Gegensatz zum mongolischen Reiter, der mit Platz 8 einen, für seine Verhältnisse phänomenalen Saisonstart hingelegt hat. Vielleicht kann Higgins mit seinen Jungs international etwas erreichen, obwohl das bei der starken Konkurrenz auch keine leichte Aufgabe werden wird.
10.02.2010 20:44 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Voll auf's Maul
Nach dem letzten Spieltag fühlte sich Trainer Higgins als hätte er es gewagt einen Spaziergang in der Münchner U-Bahn zu unternehmen, mit den dazugehörigen Konsequenzen. Es gab mächtig was auf die Fresse ! Zum Glück werden keine bleibenden Schäden zurückbleiben, ausser das Kashiwa Reysol bereits einen Dämpfer im Rennen um die internationalen Plätze hinnehmen musste.
Um der Verschlafenheit seiner Mannschaft vor heimischem Publikum in Zukunft vorzubeugen, hat Higgins erste Sponsoringverhandlungen mit Red Bull aufgenommen. Das sollte hoffentlich dazu führen, dass die Mannschaft am nächsten Spieltag hellwach über den heimischen Platz fliegen wird.

05.02.2010 15:56 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Auf ein Neues
Wir schreiben das Jahr 2 des neuen galaktischen, andreschen Zeitrechnung. Das Raumschiff Kashiwa fliegt durch die Weiten der japanischen Fussballwelt, auf der Suche nach Erfolgen und Siegen gegen bekannte und bisher unbekannte Zivilisationen. Kapitän Higgins und seine Mannschaft werden dabei konfrontiert werden mit chinesischen Wurzelzwergen, koreanischen Auswanderern, Meistern, Ex-Meistern und unbekannten Wesen aus den Tiefen der japanischen Unterwelt, die das Abenteuer in der Welt des Lichtes suchen. Doch nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel selbst, den Zenith, oder den Sub-Zenith zu erklimmen und Nippon wieder auf höchster Fussballebene repräsentieren zu dürfen.
28.01.2010 17:55 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Zielgerade
Die hechelnde Meute rennt der Ziellinie entgegen und ihr voran springt immer noch froh vergnügt das kleine chinesische Rumpelstilzchen. Langsam, aber sicher werden seine kleinen Beine jedoch immer müder und es fällt ihm immer schwerer sich besonders die überseeische Hälfte des Yokohama-Duos vom Leib zu halten. Aber auch die Meereshälfte aus Yokohama ist nicht zu unterschätzen, da er besonders für seinen spritzigen Endspurt bekannt ist. Der Rückstand aller Verfolger ab Platz 3 ist realistisch gesehen

eigentlich schon zu gross um auch nur irgendeiner dieser Mannschaften eine Chance im Meisterschaftsrennen zuzuschreiben. Hier geht es für die Mannschaft bis Platz 11 hinunter nur noch um die internationalen Startplätze.

Da heisst es für Trainer Higgins einen kühlen Kopf zu bewahren, Experimente zu vermeiden, die Kiste sicher nach Hause zu bringen und die TK-Monster wie die Jungs aus Kashima auf Distanz zu halten. Oberster Leitfaden muss die Verteidung gegen die heranstürmenden TK-Monster aus Kashima, Fukuoka und Kyoto sein.
05.01.2010 12:27 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Alles anders
Nachdem Higgins von seinen Forschungsreisen im chinesischen Meer pünktlich zu Weihnachten in seinen Trainerstuhl in Kashiwa zurückgekehrt ist, musste er sich mit dem gleichen Dilemma wie der Marinetaucher aus Yokohama herumschlagen. Wie feiert man Weihnachten ohne Baum und ohne Truthahn. Das erste Problem war bald, wenn auch nicht schnell gelöst. Rasch mit dem Land Rover in die japanischen Alpen gesaust, dann des

Nachts schnell in den Wald gelaufen, Baum gefällt, fertig.

Das Problem des Truthahnes war jedoch ein weit schwierigeres und nicht so leicht zu lösendes Unterfangen. Doch die nicht ganz einfache Lösung umfasste ein selbstgebautes, truthahnförmiges Metallgebilde an dem Higgins mehrere Schichten Koberindfleisch befestigte bevor er es in den Backofen schob. Nicht ganz wie im Original, aber nahe genug dran.
28.12.2009 19:21 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Alle rennen hinterher
Japaner sind im allgemeinen ja nicht für ihre überragenden körperlichen Attribute bekannt, doch der kleine chinesische Wichtel der im Moment krampfhaft versucht seiner japanischen Verfolgerbande zu entkommen, ist selbst für japanische Verhältnisse eine Schrumpfgurke.

Trotzdem versucht er krampfhaft mit seinen allzu kurzen Beinchen der immer näherrückenden Meute zu entkommen. Auch wenn

einigen der Verfolger der Atem langsam knapp wird (im wir reden hier nicht über die permanent unter Sauerstoffmangel leidenden Marinetaucher aus Yokohama) scheinen sich die Geweihträger aus Kashima und die verrückten Kampfmaschinen aus Osaka mit lautem Gebrüll (Gamba te!) auf den kleinen Ingwerwurzelzwerg stürzen zu wollen, um ihm die Meisterschaft zu entreissen und ihn im chinesischen Meer zu versenken.
22.12.2009 14:46 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Zwergnaseneffekt
Die abschliessende Untersuchung der im chinesischen Meer gefundenen Zwergengötzenstatuen liegen nun Higgins endlich vor und bestätigen einen seit langem gehegten Verdacht. Bei den gefundenen Zwergenstatuen handelt es sich nicht etwa wie ursprünglich angenommen um eine Art Göttergötzen, sondern viel mehr um etwas viel banaleres. Zwergenwuchs war auch zur Zeit der Xia-Dynastie nicht unbedingt ein Schönheitsideal, sondern wurde vielmehr als Schwäche angesehen. Bei den Götzen handelte es sich also nicht um Tempelfiguren,

sondern vielmehr um die wetterfeste chinesische Variante einer Vogelscheuche, die auf den Feldern zur Abschreckung von Tieren und Reisdieben platziert wurde. Da Chinesen im Allgemeinen sehr abgläubisch sind, nahmen Reisdiebe an, dass sie bei einem potentiellen Diebstahl das gleiche Schicksal ereilen würde wie das der aufgestellten Gartenzwerge: Ein Leben im Dreck, Einsamkeit und Wichteltum. Der Glaube an die magische Verwichtelung von Reisdieben besteht weiterhin in der chinesischen Gesellschaft. Warum ist Hamma Shon also nach Japan ausgewandert und so klein ?
14.12.2009 22:03 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Gefunden
Nachdem nun mehrere wissenschaftliche Korephäen, wie u.a. Shinichi Fujimura, der sich unter anderem für die bahnbrechenden Funde in den Kamitakamori-Ruinen verantwortlich zeichnet, Higgins Tiefseefunde unter Augenschein genommen haben, scheint jetzt kein Zweifel mehr an der Bedeutung diesr Funde zu bestehen. Es ist nun ganz klar zu belegen, dass die zwergähnlichen Figuren aus der Xia-Dynastie stammen und eine Art von Götzen darstellen. Die Xia beteten den gemeinen Gartenzwerg offensichtlich in seiner Funktion als medizinisches Wunder an. Basieriend auf den gefundenen

Schrifttafeln wird der Anbetung der Gartenzwerge, die Hoffnung mit erhöhter Fruchtbarkeit verbunden, gleichbedeutend der getrockneter und pulverisierter Tigerpenise.

Dass diese Götzen gerade vor der japanischen Küste gefunden wurde, lässt nur den Schluss zu, dass die ersten, scheinbar erfolglosen Besiedlungsversuche Japans durch die Chinesen bereits der Xia-Periode zuzuschreiben sein könnten. Das könnte wiederum erhebliche Folgen für die aktuelle Geschichtsschreibung haben. Genauere Untersuchungen der Funde in dieser Woche sollte abschliessende Klarheit bringen.
07.12.2009 21:19 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Erste Hinweise
Wie bereits letzte Woche angedeutet, scheint Higgins bei seinen regelmässigen Tauchgängen im Chinesischen Meer Indiana-Jones-Gleich auf einen bahnbrechenden Fund gestossen zu sein. Bei einem dieser Tauchgänge stiess Higgins auf die Ruinen einer vorchristlichen chinesischen Siedlung. Bei der genaueren Untersuchung der Ruinen fiel ihm besonders ein Artefakt und eine dazugehörige Schrifttafel auf. Erste Ergebnisse einer Carbondatierung deuten darauf hin, dass diese Artefakte

der Xia-Dynastie zuzuordnen sind , über die bis heute nur sehr wenig bekannt ist. Im Gegensatz zu den weithin bekannten und erhabenen Tonsoldaten, scheint es sich bei Higgins Fundstück eher um eine kleine Figur zu handeln, von der Grösse her mit einem Gartenzwerg zu vergleichen. Auch scheint die Figur eine ähnliche Kopfbedeckung zu tragen. Nähere Aufschlüsse über die genaue Signifikanz dieser Figur wird sicherlich eine detaillierte Analyse der Schrifttafel bringen.
30.11.2009 00:56 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)
Das Ende ist der Anfang
Die Saison neigt sich mit Riesenschritten dem Ende zu und der letzte Spieltag steht vor der Tür. Nachdem Trainer Higgins am letzten Spieltag erfolglos alles auf eine Karte gesetzt hatte, um eventuell doch noch entscheidend in das japanische Meisterschaftrennen eingreifen zu können, kann er dem kommenden Spieltag relativ entspannt entgegen schauen. Ob Kashiwa Reysol das Minimalziel internationale Plätze erreicht liegt nicht mehr in den Händen von Higgins, sondern wird stark fernbestimmt von den kommenden Ergebnissen der anderen Mannschaften. Es hat auch was gutes, wenn der Stress einer potentiellen Meisterschaft nicht mehr existent ist. Man sieht das sehr schön beim Meisterschaftskandidaten KiMu, der doch glatt seinen Namen verdreht vor lauter Stress.
10.01.2010 23:10 - Higgins - Kashiwa Reysol (Archiv)


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