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Und...
...da biegen die ersten um die Ecke, meine Damen und Herren, ganz vorne, da sieht es so aus, als reite jemand auf einem Kamel...Moment, nein, der reitet nicht auf dem Kamel...na um Himmels willen, schicken Sie die Kinder aus dem Zimmer, meine Damen und Herren! Ist ja ekelhaft! Das arme Tier! Dahinter sehen wir ein als Mineralwasserflasche verkleidetes Maskottchen, Flasche halbleer! Daran wiederum reiht sich der Abstinenzler von Mognet Pudan, der schießt auch nur mehr mit Platzpatronen...und mit großen Schritten nähert sich eine ölverschmierte Gestalt, hoffentlich hat der keine zündenden Ideen! Sepperl aus Pforzheim, momentan dahinter an der fünften Stelle, verläßt sich möglicherweise auf die serbische Bohne, man weiß es nicht. Er wirkt eher abgefeuert. "Zünd' ihn an!" möchte man ihm zurufen.
Schon außerhalb der internationalen Plätze liegt der Neovater aus einem Vorort, maybe too small a suburb to make good football? Er könnte nochmal nach vorne preschen, sofern nicht wieder was dazwischen kommt. Es kommt ja gern mal was dazwischen. Der Vorjahressieger aus der schönen Vojvodina hat bestimmt noch Kräfte, bei all der Routine und dem Startvorteil von zwanzig Metern. Dahinter, meine Damen und Herren, Judge Dredd, das Phantom vom Weststadion - zahlt, geht aber nie hin, verständlich; sie nennen ihn nur "Vetter", auch er noch mit Reserven, aber limitiert. Im klebt der Hosenatmer aus Westfalen an den Hacken, er wird aber dieses Tempo nicht mitgehen können - atmen Sie doch während des Laufens durch die Hose! Na eben.

Götterwolf und Stahlkocher folgen im Stec... im Gleichschritt, das ist Ersterem etwas

näher, aber was für ein Schauspiel! Da zeichnet sich ein Duell ab, aber worum wird es dabei gehen? Rosinen? Heidelbeeren? Winterkirschen? Man weiß es nicht. Und eine Legende folgt hier auf die nächste, es kommt der Indianer mit seinem fliegenden Wigwam, so viel, wie der im Moment auf Studienreisen ist. Ob das noch was nützt? Hatten Indianerzelte Keller? Wenn nicht, dann heißt es in Belgrad Vokabel lernen. Der Novize aus Apatin, wohl nicht zuletzt seiner Jugend noch derart ungestüm, den Konservativismus der Liga anprangernd, nein, er deklamiert laut Unverständliches, wirkt dabei aber zornig, abgstvoll und souverän zugleich, völlig unberechenbar, er wird dem Indianer mit einem Countrysong das Wesen des Kellers vielleicht bald näherbringen dürfen. Auch hier ist der letzte Baum, erlauben Sie den Kalauer, noch nicht gefällt.

Und da kommen die letzten drei, davon ist einer scheinbar nur eine Chimäre, nein, nicht Qbat, der schaut wirklich so aus, lassen Sie die Kinder noch draußen...meine Güte, der hat Waden! Siebenmeilenwaden! Undglaublich! Soviel Kraft, sowenig...Glück! Weil er auch immer die langen Wege auf der Außenbahn gehen muß...zieh doch nach innen! Und Dein CW-Wert ist mit dem Helm auch beim Teufel...Moment...nein, das sind sie schon, seine Haare! Na geh...Völlig irre ist der Geist dahinter, es ist eher ein Gespenst, das umgeht, macht, was es will...nimmt den Kopf unter den Arm...ja, so läuft es auch...wir werden es in den Keller sperren, dort kann es kleine Bademeister erschrecken, die sich dort offenbar dauerhaft einrichten. Und der letzte des Pulks wirkt einfach nur ausgelutscht.
Spannend, meine Damen und Herren! Spannend!
26.11.2011 22:22 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Ein 5 zu 5...
...zur rechten Zeit schafft Jubel, Trubel, Heiterkeit. Der Kellertrainer aus dem Stahlnebel des Grauens erwärmt sich diesmal an einem sehr feurigen Fünffünf, der Pulverdampf hat sich verzogen, die Reibungshitze des Belgrader Stadtduells ist noch spürbar. W., der ehrliche Indianer, der integer, aber arm ist (welche Ironie! Schau Dir an, o W., wer oben steht! Und was wohl dessen Leistung war!), der sich nächste Woche wieder einmal auf die Spuren des Kinderbuchautors Janosch begibt, der Indianer, der siegen will, also quasi der Windianer, er hat alles richtig gemacht, nur der Geisterfahrer aus dem Nachbarviertel raste mit Standlicht durch den Nebel. Für

die Haute Volée, also den Rest der Trainerschaft bleibt ein schönes Feuerwerk, dessen wohlige Wärme von einer der schönsten Freuden überhaupt genährt wird: Der Schadenfreude.
Und darüber hinaus tun sich weitere Fragen auf: Gibt es in der zweiten Division ein Schnurrbartverbot? Wie geht es dem Brustkrauler mit der roten Boje im Keller? Wer stoppt das Kamel jetzt bitte endlich? Wieso ist Obilic Belgrad Tabellenführer? Wer hat das Feuer neben Wiens Hauptfeuerwache gelegt und wieso? Oder sind "Umbauarbeiten" schuld? Wieso hat JanAge Mitleid mit qbat? Was verbindet die beiden?
Noch drei ZATs. So many questions, so little time.
18.11.2011 20:35 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Im Nebel des Grauens
Unlängst also begab es sich, dass der Trainer der stahlkochenden zahnlosen Ungeheuer, Smog ja an sich schon von Berufs wegen gewöhnt, versuchte, aus einer verschlüsselten Nachricht, welche im Teletext des Staatsfernsehens auf Seite 602 geschrieben stand, die Entwicklung des Wetters abzulesen, um sich entsprechend zu kleiden und sich wetteradäquate Trainingseinheiten zu überlegen. Doch da stand sinngemäß nur, dass es sehr neblig sein

würde oder eben auch sonnig. Verdutzt blickten die Passanten der Stadt, als in aller Früh ein Mann mit Sonnenbrillen den Weg zum Trainingsgelände der Stadt beschritt, den er ob des dichten Nebels kaum zu finden in der Lage war.
Diese Woche kommt der Aufsteiger aus Apatin, mal sehen, ob er wieder absteigt. Auswärts gegen den Meister wird wohl wenig zu holen sein, dafür ist dort schöne Landschaft in der Vojvodina. Die Fahrt ins Grüne wird entspannend.
17.11.2011 23:51 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Biostunde, einmal anders
Die Familie der Grundeln (Gobiidae) ist mit 210 Gattungen und fast 2000 Arten die artenreichste Gruppe der Meeresfische. Sie gehören zu den Barschartigen (Perciformes). Soweit, so Wikipedia. Doch in der Umgangssprache des Zentrums Zentraleuropas bezeichnet "grundeln" auch ein Verb, für die Nichthumanisten - ein "Verb" ist ein Tunwort. Das und nichts anderes tun also die Mannen von Sartid, der Meisterschaftsverlauf ist bis zum letzten Spieltag, an dem noch von vorne geführt wurde, ausgedruckt und hängt am Heisl der

Garderobe der Heimmannschaft, gleich neben dem Porträt des fetten Zeugwartes. Ein Heisl kann man übrigens nicht nur aufsuchen, um Stoffwechselprodukte auszuscheiden, nein, man kann auch eines sein! Und sie sind zahlreich da draußen, seht Euch vor, werte Kollegen. Nächste Runde - nachdem in dieser der Tankwart reich beschenkt wurde - geht es gegen den Fasttabellenführer von Obilic, ein undurchschaubarer Charakter, und auswärts gegen irgendeinen mit einem "M" im Vereinsnamen. Mognet Budan oder so. Ja, wer wü des scho!
04.11.2011 20:05 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Anzeigenaffäre
Nun hat auch die SM ihren veritablen Anzeigenskandal. Da schaltet ein Finne Werbetexte für ziemlich holprige Reime, das kennt man ja als gelernter Balkanese aus dem Kleinformat von Vuk Martin, dem In-den-Wind-Reimer. Wir sollten uns von der gräflichen Lyrik nicht ausser Tritt bringen lassen, auch wenn es angesichts der chaotischen Versmaße und inhaltlichen Leere schwerfallen mag. So bleibt die volle Konzentration auf die nächste Runde, und hoher Besuch kündigt sich an: Der Tanwart des Schreckens unternimmt eine Auswärtsfahrt. Damit diese nicht zu einer Spritztour für die Raffinerieangestellten verkommt, schieben die Mannen des Hochofens ein Sondertraining nach dem anderen. Hoffentlich zeitigt derlei Engagement Zählbares.
02.11.2011 10:05 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Same shit, different day
Mit der haargenau gleichen Taktik wie in den letzten Runden wird Sartid heute gegen die überaus furchteinflößenden Gegner im Stadion auftreten. Die Brieskicker der Stahlpartie haben eine Betriebsratswahl abgehalten, und - welch Zufall - der Trainer wurde auch gleich zum Ausschußvorsitzenden gewählt. Deshalb und aufgrund diverser Fortbildungsmaßnahmen in einer geschlossenen Anstalt hatte litt die Strategietüftelei ein wenig, was Obenstehendes erklärt. Immerhin entschloß sich der Zentralbetriebsratsvorsitzende und Cheftrainer in Personalunion dazu, elf Akteure aufs Feld zu schicken, zumindest von Beginn an, und das in beiden Partien.
28.10.2011 18:40 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Zombiesichtung
Man stelle sich vor: Er ward gesehen, dör Hörr fenris! Ein schlanker Schatten des einst mächtigen Weltenzerstörers, doch real! Ein Göttermops, quasi. Er hat es aus der Stadt geschafft! Puh, das war knapp. Und auch ein zweiter Startrainer, der so nebenher in Plutoniumschmuggel macht ("meine Kinder sollen eine teure Universität besuchen können und nicht wie ich auf die TU müssen") ist nächtens an einem stillen Wasser, das nicht besonders tief ist, gesehen worden. Im fahlen Mondenschein schien er einen metallischen Gegenstand nahezu zärtlich in Händen zu halten, ja fast zu

liebkosen und den lichtblitzenden Stahl mit knorrigen Fingern entlangzufahren:"Na trau Dich her da, Depperter, i hob an Fisch!" Fisch freilich, liebe QPs, ist Wiener Mundart für Messer, abgesehen davon gemahnte die Szene sehr stark an einen gewissen Gloum aka Smeagol, der auch immer nachts am Wasser was Arges mit Fischen macht. Darüber hinaus scheint Bernd W. Mormone geworden zu sein, was sich weniger im Handwerklichen, wie man es etwa aus "Die linke und die rechte Hand des Teufels" kennt, sondern eher in anderen Bereichen - durchaus nicht uninteressanten - niederschlägt. Von hier aus ein Schulterklopfer!
08.10.2011 16:19 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Am Tag, als der Regen kam
Als es zu schütten begann, bildeten sich unmittelbar (oder, wie es im Neudeutsch so schön heißt, "zeitnah") riesige Lacken auf dem ohnedies nahezu unbespielbaren Platz. Der Trainer überlegte kurz, dann rief er: "Steigeisen!" Die Spieler gehorchten und gingen in die Zweikämpfe wie sonst auch. Denn nur so, sich selbst mehr als den Gegner schonend, konnte dieses Spiel gegen die Uranmafiosi von Roter Stern unter ihrem Trainer, der aussah wie das Stuntdouble von Edward Teller, gewonnen

werden. Dessen Mannschaft würde nicht zimperlich sein, und der Gästecoach schwebte seit der Veröffentlichung eines zwar geistreichen, zuletzt jedoch äußerst beleidigenden Artikels in der hauseigenen populärwissenschaftlichen Postille "BWs interessantes Magazin", in welchem er den Betreuer der Stahlarbeiter des Aberglaubens und der Schwarzen Magie zieh, auf einer Welle vermeintlicher geistiger Überlegenheit. Hier hilft oft nur ein bißchen von Uljanows bewährtem Hausmittel, Härte!
07.10.2011 15:46 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Runde Vier
Kommende Runde wird für die Hochofenkicker eine spannende. Man wird vom regierenden Meister beehrt, das wird gewiß lehrreich für die umgebaute, junge Mannschaft des ersten Serienserbienmeisters. Schimi ist mittlerweile ja fast eine Legende unter den Trainern, folgt man der Argumentation des großen W., so ist er eine grausliche Sage. Tja, und auswärts geht es gegen das Gegenteil von

Sparefroh Schimi, nämlich den gern und viel gebenden Abner Hell, der mit seinen Mannen vom Aufsteiger Mladost Apatin ziemlich bald ziemlich apathisch agieren wird, so es ihm nicht gelingt, seinen Buben beizubringen, sich die Kräfte ordentlich einzuteilen - es gibt auch eine Rückrunde, Abner! Es wird wohl diese Partie sein, in der stark taktiert werden wird - mit welchem Erfolg, das steht in den Sternen.
27.09.2011 13:03 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Wirklich Neues?
Das stets gut informierte Pressebüro des Herrn W. kommt diese Woche ja mit einer tatsächlich nicht ganz uninteressanten Meldung heraus - der Rückkehr des f. (er sieht halt jetzt ein wenig anders aus, man könnte sagen, er sei nicht ganz er selbst) - und siehe da, kaum geht man kurz das Training seiner Mannschaft überwachen und läßt zu diesem Behufe die vertraglich zugesicherte Kurtisane kurz allein, schon sieht man aus weiter

Ferne den ehemaligen Starasstrainer der Herzen, wie er einem armen Soldaten mit Blasen an den Füßen Beine macht. So ist er eben, unser aller Götterwolf: Hart, aber ungerecht!
Abseits solcher Trivialitäten geht es heute gegen eine Mannschaft, deren Kampfgeist unglaublich zu sein scheint, deren Zähigkeit sprichwörtlich ist, hat sie sich doch nach einem schwedischen Langläufer benannt. Wir werden sehen, was die drauf haben.
23.09.2011 11:03 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Ewige Brisanz
Von geradezu überbordender Brisanz wird das schöne Duell der Industrievereine am heutigen Spätsommerabend, stoppt der Mannschaftsbus des FK Sartid Smederevo, der ehemaligen Haupstadt des Landes (mit wunderbarer Burg!) doch ausgerechnet beim Häuptling der QP, dem Tankwart, dem Ölverschmierten, dem Lubrikanten. Der Busfahrer hat vor der Abreise in Aufbietung seiner sämtlichen Kräfte die Gastgeschenke

im Bauch des Gefährtes verstaut, es bleibt abzuwarten, ob sie alle auch zeitlich und räumlich den Adressaten zugedacht werden können - schließlich ist der Hörr Trainer der Dortigen auch ein Rekordmeister und wird sich nicht lumpen lassen.

Darüber hinaus sei abner hell zu einem Einstand gratuliert, der Fragen nach dem Aufenthaltsort seiner Eier müßig macht. Leeres Konto, fetter Respekt!
16.09.2011 17:11 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
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Wieder einmal wurden die hochgesteckten Ziele des Serienmeistertrainers der Hochofenbrüder nicht erreicht, was, nicht unähnlich den Vorgängen in einem nicht fernen Nationalteam, keinerlei Trainerdebatte zur Folge hatte. Der gute geerotto kriegt nach wie vor sein fürstliches Gehalt auf ein Konto auf den Caymans, und fragt nicht einmal anstandshalber "wos woa mei Leischtung?". Nun denn, es sei. Gratuliert sei dem Meister, wenngleich die Statistik der 41 Gegentore nahezu aussieht wie ein gemähter Rasen - nur ist das ja wohl nicht seine Schuld. Freuen dürfen wir uns auch auf Abner Hell, den geschichtsvernarrten Provinztrainer, der gleich am ersten Spieltag

auf echte Kaliber trifft - das wird möglicherweise Schlüsse darauf zulassen, ob selbiger aus Balsa oder doch einer Mühlviertler Eiche geschnitzt ist.
Und auch der Urlaub von Hörrn fenris, eine Art cross-border-leasing, dürfte zu Ende sein, dem Vernehmen nach konnten auch im katholischen Ausland Untote abgewehrt werden und eine Art Vorruhestand in Bezug auf Nebentätigkeiten im internationalen Trainergeschäft kündigt sich an.
Allen Würschteln sei hiermit gewünscht, ihre Träume vom "Durchstarten" und "Bestätigen" weiterträumen zu können - am Ende geht's ja doch ganz anders aus. Viel Spaß!
09.09.2011 14:33 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Offene Rechnungen
So kam es also, wie es offenbar kommen mußte: Die Heimniederlage, in ansprechendem "Hoch" gehalten, gegen, den Eisenbahner, der nur mehr wie weiland berserka "zum Reinscheißen" hart und unfair, dafür aber auch äußerst hinterhältig und mit versteckten Fouls agierend, sein letztes Pulver verschießt. Einer derart irrationalen Handlungsweise liegt oftmals ein Persönlichkeitskonflikt, der in tieferen Bewußtseinsschichten seinen Ursprung hat, zugrunde. Wir vom Pressezentrum Smederevo wissen nicht genau, welcherart dieser Konflikt genau sein mag, aber wir haben unsere Vermutungen. Es

könnte nämlich sein, daß ein lang aufgeschobener, allerdings dringendst nötiger Friseurbesuch seine Schatten vorauswirft. So wie KLeinkinder nicht kacken wollen, um nichts von sich preiszugeben, so will qbat seine Lockenpracht nicht am Fußboden seines ihn bezirzen wollenden Friseurmeisters liegen wissen. Umso überraschender, daß seine Mannschaft letzthin auswärts so spendabel war. Nun, das wiederum deutet auf eine Spaltung hin. Meine Güte, ist der undurchschaubar!
Die übrigen offenen Rechnungen der Saison werden, sofern es der jeweilige Kontostand zuläßt, gewiß beglichen werden. Habt Spaß!
11.08.2011 12:17 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Leserbrief...
Lieber Kolumnenschreiber! Ich genieße Deine wöchentlichen Ergüsse sehr, vermutlich tun das Deine Kamele auch. Die mit interessanten Statistiken gewürzten Beiträge samt den Wochenpreisen finden in der Pressestelle des FK Sartid Smederevo durchaus Interessenten, hie und da sieht man sogar, wie sich einer der Leser ein Lächeln abringt. Nur eines, ah, Moment...im echten

Leben hat gerade die richtige Mannschaft ein Tor gemacht...also, eines, lieber Karl-May-Fetischist, lieber Partisane im Dschungel der SM, lieber Finder des Goldenen Eis, lieber Kamelsodomit, lieber Selbstauswärtstorschießbeweihräucherer, eines sei Dir gesagt: Der Trainer der Stahlkocher, der erste Serienmeister der SM-Geschichte, er heißt geerotto. Doppel-e, Doppel-t. Gonz afoch.
04.08.2011 22:15 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Rauchzeichen
Das Feuer erlosch zum Teil unter dem Begießen der Feuerstelle mit Sprudelwasser der Meistermarke. Rauch und Dampf vermengten sich in geringer Höhe über dem kleinen Steinkreis zu Wölkchen, die sich, wie es der Zufall so wollte, zu einer für das geschulte Komantschenauge eindeutigen Botschaft formten:

"Klarer Blick! Klarer Blick! Reite mit Kopf und Arsch auf einer Linie! Wolf mit Dorn in der Pfote! Laß Dich vom listigen

Kameltreiber nicht hinters Licht führen!"
Das Zischen ließ nach. Verwundert, daß mitten im Wienerwald eine Botschaft an gleich zwei Trainer der Härteliga gerichtet wurde, machte sich der Stahlkocher auf nach Hause. Und daß man ihn nun auch schon mit einem Indianernamen ansprach? Na, egal. Er würde versuchen, das ominöse Zeichen richtig zu deuten und entsprechend zu handeln. Wir werden morgen sehen, wer hier zischt.
28.07.2011 23:47 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 
Schnell, schnell!
Wie ein Zitat aus einem amerikanischen Kriegsfilm, der den charakteristischen Satz der Deutschen zelebriert, so hört sich das Titelmotto des dieswöchigen Artikels des Stahlkochertrainers an. Die Hinrunde wird heute abgeschlossen, und es geht zweimal auswärts zur Sache, einmal daheim. Das bedeutet realiter, daß mit einem weiteren Absturz in der Tabelle zu rechnen sein muß, aber die Endabrechnung kommt eben, wie der Name schon zaghaft andeutet, am Schluß. Der Kocher ist am Sprung, weitere Fortbildungen sind unmittelbar - zeitnah, wie es so schön heißt neuerdings - zu absolvieren, daher folgt er bei den respektiven Aufstellungen heute wieder einam seinem Instinkt, und nur dem. Man wird sehen, wohin das führt. Bergab, vermutlich.
21.10.2011 14:32 - geerotto - FK Sartid (0.3 TK)
 


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