<b>Die Saison neigt sich rapide der Halbzeit zu und der Club, der von der Lady Di der Profitrainer, dem unverbesserlichen <i>fubininio</i> trainiert wird und noch einen der ausprechbaren Namen hat, freut sich, daß das Unternehmen Klassenerhalt bisher so einen großen Erfolg hat.</b>
Das der Name ausprechbar ist, liegt sicherlich daran, daß er zum großen Teil aus Abkürzungen besteht; aber das darf nicht davon ablenken, daß die Mannschaft unter dem Trainer, der seine erste Saison in Vietnam spielt, großes gelesitet hat und den maroden Verein mit viel Geld aus seinem
privaten Vermögen gestützt hat - zum Dank erhilet er 90% der Anteile am Vereinsgelände und den anhägenden Industrie- und Dienstleistungsbetrieben, wie der Kondomfabrik, dem Eros-Center und dem Hotel "ZUr halben Stunde" in der Innenstadt von Ha Noi.
Sportlich siehts es also gut aus, ebenso wie finanziell. bleibt abzuwarten, ob es fussballerisch genauso aufwärts geht, wie bei den Vergnügungsbetrieben des Vereins - Verzeihung, des Trainers!
<b>Weiterhin ist die Sting V League ein Hort der Spannung und des nervenaufreibenden Kampfes um Punkte, Tore und gegen den Abstieg.</b>
Alle Mannschaften haben noch Chancen auf den Meistertitel, aber auch auf den letzten Tabellenplatz. Der Club der Lady Di der Profitrainer <b>fubininio</b> dümpelt vorerst im Mittelfeld herum und versucht, sich zu orientieren, damit die nächsten
Spiele nicht vollends in die Hose gehen.
Letztendlich ist es für den Trainer aber wichtig, die Mannschaft richtig einzustimmen und ihren Kampfgeist zu wecken. Aus diesem Grund gaben <b>Heino, Peter Maffay</b> und die Gruppe <b>Pur</b> ein kleines Konzert im Trainingslager. Dieser Coup des Trainers war ein voller Erfolg, die Aggresivität und der Kampfeswille sind deutlich gestiegen.
<b>Augrund der angespannten politischen Lag eim nachbarland und der anhaltenden Verwirrungen der Trainer aus dem Land des Lächelns, gibt es heute nur eine Notausgabe unserer Zeitung.</b>
Warum Japan das Land des Lächelns ist, wird in den letzten Tagen immer deutlicher. Zwei Gründe sind dafür Verantwortlich: Eine gewisse Verwirrung ob sprachlicher und phonetischer Besonderheiten innerhalb begrenzter geographischer Parameter auf der einen Seite und der Hang zu philosophischen, säkulär-destruktiven Verbalejakulationen auf der anderen Seite, die oft auch wieder zu einer Verwirrung
führen können, da der Inhalt dieser Tonal-Akrobaten ohne Sinn und Verstand erbrochen wird.
Sportlich steht der Haupstadtclub LG ganz ordentlich da, aber die Kondition und die Konzentration lassen zu wünschen übrig. Aus diesem Grund hat die Lady Di der Profitrainer, der gutaussehende <b>fubininio</b> ein weiteres Mal in seine ausufernde Trickkiste gegriffen und lässt die Kicker jetzt mit Absatzschuhen trainieren. "Die haben dasnn das Gefühl, die spielen immer nur Bergab. Das stärkt das Selbstbewusstsein!" so der erfahrene Übungsleiter.
<b>Nicht nur in den entfernten polaren Ländern, sondern auch hie rim warmen und feucht-schwülen Vietnam funktioniert die Zeitungspolizei und achtet auf saubere Reportagen.</b>
Wenn auch die sportlichen Leistungen des Da Nangesen zur Erfurcht ermahnen, so ist ein erschleichen von TK etc. etc.
Sportlich sieht es dagegen beim <b>LG Ha Noi ACB</b> nicht so berauschend aus. Der Start ist etwas mißglückt und der Trainer sucht die Schuld bei jedem anderen, außer sich selbst. Der Platz sei zu grün, das Grass zu
hoch und schlecht zu rauchen, die Fußballschuhe sind nicht aus edlem Yak-Leder sondern aus profanem Hundelederimitat, die Stollen sind mit 13 Millimetern zu kurz für die morastigen Böden und permanent hallt Wagners Wallkürenritt durch den Dschungel und Hubschrauber fliegen im Tiefflug über das Trainingsgelände. Da kann man sich auch nicht konzentrieren.
Das aber müssen die Mannen von der Lady Di der Profitrainer, <b>fubininio</b>, denn sonst findet man sich bald im Abstiegskampf wieder. Darauf einen Schluck Napalm.
<b>Viel hatte man sich versprochen vom ersten Auftritt des neuen Trainers vor heimischen Puplikum, aber am Ende reichte es nur zu einem lächerlichen Punkt.</b>
Grausam, teilweise utnerirdisch schlecht die Torleute, noch viel schlechter die Abwehr. Nur der Angriff funktionierte einigermassen. So kann man das geturne auf dem grünen Rasen wohl zusammenfassen.
Die Lady Di der Profitrainer <b>fubininio</b> machte neben dem grünen Rasen noch ein gutes Geschäft mir der extra aus Südafrika angereisten
<b>Isda Amanda</b>. In einem gut geschürrten Gesamtpaket übergab er ihr den grausam-schlechten Stürmer <B>Hau En Rain</b> und eine auf der Strasse angesprochenen Animierdame <b>Tri Pper</b> für das Etablissement <b>Spotz</b>. Die Gegenleistung wurde unter vier Augen erörtert.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob <b>fubininio</b> das Zeug hat, hier in Vietnam mitzuhalten, oder ob er doch wieder in seinen alten Beruf Zeitungsausträger und Mörtelmischer zurückkehren muß.
<b>Während sich der japanische Club der Profitrainer in Vietnam selbst beweihräuchert und nebelige Parolen für die neue Saison ausgibt, wird in Ha Noi schon hart gearbeitet.</b>
"Besser zu sein als gestern ist ein schönes Motto für Menschen, die in kleinen Schritten vorwärts schleichen, aber nichst für Menschen, die nach ganz oben wollen!" so die Lady Di der Profitrainer, der gutaussehende
<b>fubininio</b> auf seiner ersten Pressekonferenz auf asiatischen
Festland.
"Ein Beispiel, wenn ich einen Kilometer laufen muß, dann kann ich sagen, ich laufe heute die Hälfte. Dann Ruh ich mich aus. Dann lauf ich morgen wieder die Hälfte. Dann ruhe ich mich aus. Dann wieder die Hälfte. Und so weiter. Dann bin ich jeden Tag weiter als gestern, aber ich komme trotzdem nicht an! Insofern sollte Kotau-Gutschi mal nachdenken, ob er seinen Trupp so motivieren kann. Bei uns wird hart gearbeitet und klar gesagt: ALles, nur nicht absteigen!"
<b>Ein eisiger Wind weht vom Pazifik in die stille Bucht am Ostrand der Nordinsel, leicht fällt der Regen gegen die Scheiben und das stetige gemurmel vom Regen, Wind und Meer stimmt einen melancholisch.</b>
Die Lady Di der Profitrainer, der gutaussehende <b>fubininio</b> sitzt auf einem Hocker in der Küche, eine Hand auf dem schlecht gezimmerten Küchentisch gelegt, die andere scheinbar an der Bierflasche gestgetackert, seufzt, steht auf und nimmt sich ein neues Kaltgetränk aus dem ehemals zum bersten gefüllten Kühlschrank, der jetzt höchstens noch zwölf Flaschen köstlichen Gerstensaftes enthält.
Wieder auf seinem Hocker setzt der junge Mann, der durch die Erlebnisse der letzten Wochen sichtbar galtert ist, die Flasche an den Mund, nimmt
einen großen Schluck, der das Behältnis bis zur Hälfte leert und sagt dann mit leiser, aber durchdringender Stimme, die klingt wie ein eisiger Winterwind:
"Ich fühl mich leer und verbraucht, alles tut mir weh...es kann nciht sein, daß so viel Arbeit...und dann auch noch so...auf diese Art und Weise...ich meine, schon damals hat mein Vater...wo der jetzt wohl sein mag...der mochte immer so gerne Rhabarber...mit Eis...eiskalt ist es hier...genau wie die Liga, in der ich Trainer zu sein verflucht bin...Australien ist warm...da gibt es sicherlich einen kleinen Verein, den ich nach oben bringen kann...ohne diese....dieses....diesen..."
Dann bricht der Trainer zusammen und kann nicht mehr wiederbelebt werden. Schade um den talentierten Fussballlehrer. Aber ihr seid selber Schuld.
<b>Aussichtlos auf dem letzten Tabellenplatz, dazu tief deprimiert. <i>fubininio</i> steckt in einer Lebenskrise</b>
Seid ein paar Wochen sind in <b>fubininios</b> Lebensplanung ein paar Brüche vorhanden. Sicher hatte er den Wunsch auch mal einen Erst-Liga-Verein zu trainieren, aber das es dann so plötzlich kam, hatte ihn selbst überrascht. Alte Wünsche wurden plötzlich von der Wirklichkeit überholt.
Dazu seine kurze Karriere
als Nationaltrainer. Erfolgreich, bis die Ligatrainer die Untersstützung verweigerten und nur das Ausscheiden blieb.
Heute sitzt der einstige Hoffnungstrainer vor seinem heruntergekommenen Gartenhaus und träumt von besseren Zeiten. Ein Bier in der Hand, ein ungewaschenes Holzfällerhemd. Resignierend, enttäuscht, verbittert. Vielleicht gibt es noch ein paar Mitleidspunkte, ansonsten wird er wohl seine Trauminsel verlassen auf den großen Kontinent im Norden. Ein gebrochener Mann.
<b>Tapfer Kämpfen alleine reicht nicht. Die Randparameter müssen auch stimmen! Damit die Spieler von <i>East Auckland</i> das auch in ihre Köpfe bekommen, hat sich die Lady Di der Profitrainer, der sympathische <i>fubininio</i> etwas ganz besonderes ausgedacht.</b>
Sei <i>f</i> die Punktefunktion für das Team T, also die Funtion, die zum Spieltag n die Punkte liefert, die man mit dem Einsatz e erkämpfen kann. Dann ist also <i>f</i> auch eine Funktion von e, mithin f(n, e).
Jetzt wird beim Fußball alles verkompliziert durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft M, die mit dem Einsatz k dagegen hält und somit eine eigenen Punktefunktion <i>p</i> mitliefert.
wobei <i>u</i> die generelle Ballverteilungsfunktion auf dem Spielfeld darstellt. Aus dem Lemma von Augberg und Kattstein folgt sofort:
u(n, 1-(k-e)) = [psi(k-e) - 1/(k+e)] * s(e, x)
und das bedeutet, daß die Mannschaft gewinnt, die die hübscheren Cheerleader hat, hier dargestellt durch die Ansehnlichkeitsfunktion s (die über die Variablen x und den Einsatz e geht) und Chantalle (siehe Photo, von fubininio sind nur die Hände zu sehen..).
<b>Viel versprochen hatte man sich im Osten von Auckland sicherlich nicht vom neuen Trainer. Und so ist es dann auch gekommen.</b>
Resignation macht sich breit bei <b>EA</b>. Trotz guten Spiels ist man weiterhin die Schiessbude der Liga und hat kaum Chancen, nein, gar keine Chancen, die Klasse zu halten. Dafür kann man die Lady Di der Profitrainer, den sympathischen <b>fubininio</b>, allerdings nicht verantwortlich machen. "Ich habe hier desaströse Verhältnisse vorgefunden!" so sein Statement. Eines davon sieht man auf dem Photo.
Nichtsdestotrotz macht er gute Arbeit und plant für die
nächste Saison den direkten Wiederaufstieg. Das das möglich ist, zeigen die guten Ergebnisse der <b>Nationalmannschaft</b>. Da geht noch was.
<b>Allerdings müssen die Trainer dieses Landes mal endlich ihre Zurückhaltung fallen lassen und das Team unterstüzten. Ein Unentschieden im letzten Gruppenspiel reicht, aber dazu fehlt noch ein wenig Kondition, die nur durch fleissiges Artikelschreiben der Kollegen kommen kann. Also: Ran an die Tastaturen, ihr faulen S*!</b>
<b>Nachdem die Lady Di der Profitrainer, der gutaussehnde fubininio, in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem beschaulichen Zweitligadasein geholt wurde, um den drohenden Abstieg der Ost-Auckländer zu verhindern, kreist die Überheblichkeit in der ersten Liga!</b>
<b>Dr. Dumm</b> tanzt schon jetzt seine Beschwörungsrituale und lacht sich ins Fäustchen, daß er die drei Auswärtspunkte locker einstecken kann. Aber vielleicht geht der Schuß auch nach hinten los. Allerdings ist
das eher unwahrscheinlich, ist in dieser Liga ja der faire Wettbewerb nur für die ersten neun Plätze gegeben.
Nun denn, da wird sich der Trainerfuchs fubininio eine rafinierte Strategie ausdenken - oder einfach die Liga wechseln. Schließlich gibt es auch in anderen Staaten Asiens attraktiven Fußball. Für die Auckländer wäre das natürlich ein Schock, aber irgendwo wartet sicherlich schon ein Trainer, um den vewaisten Platz in Beschlag zu nehmen. Aber erstmal werden ordentlich Tore verteilt.
<b>"Man könnte meinen, Andy Möller sei wieder da", lachte die Lady Di der Profitrainer <i>fubininio</i>. "Da schreibt man einmal nicht mit Samthandschuhen, da fängt der Skinny gleich an zu flennen.."</b>
Erstaunlicherweise setzten sich die Gerüchte über ein Komplott, welche Herr Norris in die Welt brachte, nicht wirklich durch. Offensichtlich ist da nichts dran. Das erstaunt nun doch nicht wirklich. Der Trainer der Rovers, die schon unter <b>Herrn Staudt</b> ein Quell der Volksverdummung waren, scheint es noch nicht wirklich
auf dem Schirm zu haben. Wie auch immer, fubinio hat wieder einmal einen dieser Tage erwischt, an denen er nur rumlüllt und keinen vernünftigen Satz rausbringt. Und ebenso ist dieser Artikel geschrieben.
Auf dem siebten Platz stehen muß NSU arg kämpfen um das Ziel, den Aufstieg, nicht aus den entzündeten Augen zu verlieren, schließlich geht es nicht nur um Fußball, sondern um Leben und Tod, um Bier und Schnaps.
"Was uns hier in Neuseeland fehlt, ist eine Betroffenheitskultur!", sagte fubininio noch, bevor er weiter die Ausfahrt des Parkhauses fegte.
<b>"So einen bescheuerten Artikel habe ich in einer Zeitung ja noch nie gelesen!" ereiferte sich Abo N. Ement im der Presseschau. Völlig zurecht, wie die anderen anwesenden Journalisten, die die sportlichen und politischen und sportpolitischen Vorgänge der zweiten neuseeländischen Liga beurteilen.</b>
"Da kommt dieser Typ hierhin, mosert die gesamte Liga an (zugegegeben, bei 90% der Leute zurecht) und meint dann durch einen Artikel voller .. und zzzz einen Ruck durch die Gazetten gehen zu lassen? Wo kommt der Vollhonk denn her?" schimpfte auch der oberste Pressewächter Z. Ensur auf dieses Stück unterbelichteter Paranoia.
Allein die Lady Di der Profitrainer,
der gutaussehenden <b>fubininio</b> stellte sich schützende vor <s>die Flachpfeife</s> den Trainer in Diensten der <b>Rovers</b>.
"Wir leben in einem Land der Pressefreiheit, da muß man als Leser auch mal solche Artikel akzeptieren! Schließlich ist das Leben kein Wunschkonzert! Und wenn, würde ich mir mit Sicherheit was anderes wünschen, als hier mit ihnen rumzupalavern!"
Zugegeben, dieser Artikel ist auch schlecht, aber es gibt wenigstens ein nettes Bild dabei...
<b>Sensationell erspielte sich der Aussenseiter Neuseeland bei der WM drei Punkte und die eigene Liga ist nur am meckern. Anstatt das Team durch unzählige Klickse zu unterstützen, dämmern die Kiwis im Winterschlaf vor sich hin und pflegen zudem noch ihren Analphabetismus.</b>
Aber von dem <b>Ekelpaket</b>, dessen Namen nicht aussprechen, sondern nur ausspeien kann, <b>Skinny *spuck* Norris *würg*</b>, ist man ja nichts anderes als <b>Verleumdung, Beleidigung und Geschlechtsverkehr</b> gewohnt...<s>letzteres unter Zuhilfenahme diverser
Tierarten.</s> <i>(zensiert, die Red.)</i>.
Die Lady Di der Profitrainer, der gutaussehende <b>fubininio</b> hingegen bleibt gelassen, plannt die nächsten Taktiken in der Liga und managed nebenbei noch die Abwehr der Nationalelf - Hut ab vor soviel Talent und Einsatz. Und dann kam von ihm noch ein Aufruf an alle:
<B>Männer, wir brauchen eure Hilfe: Einloggen, auf die WM gehen (links im Menü!), dann die Qualigruppe Asien-B anschauen und unten auf den Sponsorbanner klicken und schon haben wir mehr TK zur Verfügung! Helft, den WM-Titel nach NZ zu holen! Auch Du, Skinny!</b>
<b>Der ewige Schweiger <i>Skinny Norris</i> hat sein Gelübde gebrochen und unser Hoffen und Bangen löste sich im Luft auf!</B>
Jetzt spricht er also. Gleich ein Rundumschlag gegen die gesamte Liga mit Presselandschaft und unerklärlicherweise wird auch gleich wieder die Lady Di der Profitrainer, der gutaussehende <b>fubininio</b> in die Pfanne
gehauen.
Sportlich läuft es halt noch nicht rund bei den Rovers, da muß man eben andere Kriegsschauplätze suchen um den Vorstand zu beruhigen.
Bei NSU hingegen arbeitet man ruhig und gewissenhaft weiter und versucht das Ziel, den Aufstieg, nicht aus den Augen zu verlieren. Damit man endlich aus diesem Saftladen rauskommt, indem es nicht einmal eine dritte Zeitung gibt. Verflucht noch mal!
<b>Mittlerweile ist es einige Wochen her, daß die Lady Di der Profitrainer<i>fubininio</i> das Amt bei East Auckland übernommen hat und mittlerweile steht man immer noch ohne Hoffnung auf dem letzten Platz.</b>
Insofern ist es nicht verwunderlich, daß <b>fubininio</b> gerade jetzt seinen Jahresurlaub angetreten hat und sich in
Holland herumtreibt auf der Suche nach neuen Talenten, die zum direkten Wiederaufsteig beitragen sollen.
Sagt er. Allerdings ist man im Führungsstab von EA doch anderer Meinung, als man eine Postkarte mit nebenstehendem Motiv fand. Vielleicht geht es einfach nur um Frustbewältigung.