Die Tage wurden wieder länger, manchmal war sogar die Sonne zu sehen. Die neue Traineraufgabe für fubininio stellte sich als dunkel dar. Dunkler, als gedacht. Und das machte dem Übungsleiter zu schaffen.
„Wie haltet ihr nur den langen Winter aus, hier in Subsidiskan?“, war eine seiner häufigsten Fragen. Aber auch andere Dinge gingen ihm durch den Kopf: „Wieso tragen alle Tadschiken Kopftücher und Pelzkappen, wieso sind hier in Uschinkistan alle Straßen mit Schnee bedeckt und wie spricht man den Namen des kirgisischen Vereins aus, den ich jetzt trainier – von den dchingiskanischen Spielernamen mal ganz zu
schweigen.“
Nach einer Woche hießen seine Spieler „Dschingis Eins“ bis „Dschingis sechsundzwanzig“. Leider korrespondierten die Namensnummern nicht mit den Nummern der Trikots. Und so kam es bei der Aufstellung zu Verwirrungen: „Dschingis, Du bekommst die Fünf. Nein, nicht Du, Dschingis Fünf. Neun. Nein, Neun. Dschingis Neun bekommt die Fünf. Dschingis Fünf bekommt die Vierzehn. Nein. Neun. Nein, nicht neun, vierzehn. Nicht Du Dschingis….“
Vielleicht gibt es ja nächste Woche eine Besserung. Es heißt ja: „Wenn man sein Leben lang im Atomkraftwerk gearbeitet hat, bekommt man so ein gesundes grünes Leuchten.“
“Guten Tag, ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist fubininio, ich bin ganz schön alt, verheiratet, neun Welpen und seit neustem Trainer bei einem Verein, dessen Name meine Zunge schmerzend macht. Und ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole, ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass alles, was Sie über mich gehört haben, gelogen ist.“
„Leider kann ich die Spender der zwei Millionen Euro, die mich dazu bewogen haben, hier in Turkmenistan einen Trainerjob anzunehmen, nicht nennen, da ich mein Ehrenwort gegeben habe.“
„Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz ‚Ich bin ein Bürger Roms‘. Heute, in der Welt der Freiheit, ist der stolzeste Satz: Ich bin ein Kasache!“
„Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Kuwaits, und deshalb bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können : Ich bin ein Afghane!“
„Sie fragen, was ist unser Ziel? Ich kann mit einem Wort antworten: Meisterschaft. Meisterschaft um jeden Preis. Meisterschaft trotz allen Terrors. Meisterschaft, wie lang und hart auch immer die Straße seien wird, weil es ohne Meisterschaft kein überleben gibt. Auch
nicht hier in Pakistan.“
„Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages diese Nation Tadschikistan erheben wird und die wahre Bedeutung ihrer Überzeugung ausleben wird: ‚Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: Alle Menschen sind als gleich erschaffen.‘
Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Kirgisistan die Söhne früherer Fußballer und die Söhne früherer Trainer miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.“
„Wir werden kämpfen bis zum Ende. Wir werden in Armenien kämpfen, wir werden auf den Plätzen und Feldern kämpfen. Wir werden mit wachsender Zuversicht und wachsender Stärke auswärts kämpfen. Wir werden unser Heimstadion verteidigen, wie hoch auch immer der Preis sein mag. Wir werden auf den Flügeln kämpfen, wir werden im Mittelfeld kämpfen, wir werden in der Abwehr und im Sturm kämpfen, wir werden im Abseits kämpfen. Wir werden uns nie ergeben.“
Weiter Auszüge aus der Pressekonferenz gibt es in der nächsten Woche. Schalten Sie wieder ein, wenn sie fubininio sagen hören: „Read my lips: no new taxes“
Auch in der weltabgelegensten Großstadt der Welt (Perth, Anm. d. Red.) und ihrem Edel- und Vorzeigeclub (Perth Glory, Anm. d. Red.) ist man nicht gegen den dunklen Geist des Abstiegs gefeit. Düster sieht es aus. Und Schuld daran ist der Trainer.
Die Lady Di der Profitrainer, der fabulierende Möchtegernphilosoph fubininio, hat es geschafft, durch permanentes Fernbleiben die Mannschaft moralisch zu ruinieren, Motivation zu einem Fremdwort zu machen und nebenbei das Trainingsgelände einer
Frauenvolleyballmannschaft zu verpachten.
Das Einzige auf der Habenseite des nahezu komatösen Trainers ist der neue Sponsorvertrag mit der Old Harper Destilleries Inc., der wohl einiges an geld in die Kassen des maroden, heruntergewirtschafteten Vereins bringen wird.
Leider wird das Geld wohl in der zweiten Liga investiert werden müssen. Ob der Trainer dann noch im Amt bleiben wir, ist fraglich. Angeblich sind zwei Angebote aus anderen asiatischen Ligen auf dem Schreibtisch (eine Sperrrholzplatte auf Old Harper-Kisten) von fubininio aufgetaucht...
Autsch, schlechte Nachrichten zu hauf, dazu rote, nässende Eiterbeulen rund um den einschlägig bekannten Genitalbereich, das neue Jahr verspricht nichts gutes für den Trainer des Fußballclubs aus der weltabgelegensten Großstadt der Welt.
Perth kämpft gegen den Abstieg und die Lady Di der Profitrainer, der mit einer neuen Intimfrisur versehene fubininio, der gerade aus der
Nervenheilanstalt für depressive Psychopathen entlassen wurde, kämpft gegen die bevorstehende Menopause.
"Ich werde alles tun, bla bla bla", man kann die Parolen nicht mehr hören, geseiere ohne Ende, nichts konkretes, bli bla blubb. Nur Ron Harper und sein Bruder Old Harper halten noch zu einem, treu und braungebrannt, mit dem Geschmack nach Freiheit und Leberzirrhose. Auf ins nächste Jahr.
Nach dem erschreckend schlechten Abschneiden der Mannschaft der weltabgelegensten Großstadt der Welt (Perth, Anm. d. Red.) hat der Vorstand des Klubs (Perth Glory, Anm. d. Red) ein maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um die Talfahrt der einstigen Vorzeigemannschaft des Kontinents (Australien, Anm. d. Red.) zu stoppen.
Die Lady Di der Profitrainer, der nur zeitweise anwesende fubininio, wird auf die Anwesenheitsklauseln in seinem Vertrag hingewiesen und in eine Zweigstelle der Betty-Ford-Klinik in Perth (weltabgelegensten Großstadt der Welt, Anm. d. Red.) überstellt, damit er in absehbarer Zeit wieder das Training leiten kann und nicht wie in der Vergangenheit seine
Stellvertreter oder Ron Harper. Oder gar Old Harper.
Des weiteren werden unbekleidete Frauen nicht mehr zum Training zugelassen. Der Aufschrei des Entsetzens bei den Spieler, den Fans, den Betreuern, dem Trainerstab und Skinny Norris, der das Training immer über die Webcam auf der Anzeigetafel verfolgte, war zwar riesig, aber der Vorstand hat sich knallhart durchgesetzt. Für Frau Cosmi werden da wohl härtere Zeiten anbrechen...
Wie dem auch sei, durch diese konzertierte Aktion und die gebündelten Maßnahmen hofft man den Konsodilierungskurs der vergangenen zwei Tage fortzuführen und das Team wieder auf den Weg ins gesunde Mittelfeld zu bringen. Darauf einen Ron Harper...
Der Trainer des Spitzenteams der weltabgelegensten Großstadt der Welt, der Übungsleiter der Kicker von Perth Glory, der Großabonent von Ron und Old Harper, die Lady Di der Profitrainer, der quetschgesichtige fubininio ist wieder aufgetaucht.
Und neben einer ganzen Menge seltener Krankheiten, zwei Eingeborenenkindern nebst Mutter und zweier Dingos (Canis lupus dingos) hat der fuchsige Haudegen auch noch eine neue Taktik in seinen leeren Old
Harper-Flaschen mitgebracht.
"Ich nenne es die Tunneltaktik", verriet der deutlich alkoholisierte fubininio den anwesenden drei Journalisten (zwei schliefen allerdings...). "Die Taktik habe ich den Kängrurrruhus abgeschaut. Vor allem den Babies. Wenn Gefahr droht, gaaaanz langsam in den Sack hauen...kriechen..."
Wie es mit dem einstigen Spitzenclub weitergehen soll, ist offensichtlich trotz der Rückkehr des Trainers mehr als fraglich...
Australien ist heiß. Nicht nur die Mädels, nein, auch das Klima ist nichts für Menschen, deren heißestes Erlebnis bisher der Fön am Mondsee gewesen ist.
Insofern verwundert es nicht, wenn alpenländische Hirne, oder was die australische Sonne davon übrig gelassen hat, auf der Ebene von biochemischen Restreaktionen mit der Umwelt kommunizieren. Leider ist der Ausfluß an niveauvollen Kommentaren oder gar erwähnenswerten Bonmots
tendenziell Null.
Insofern ist es nicht verwunderlich, daß der Mann, der Australien und Austria verwechselt hat, der wunderliche Walter Fotzenhobel, den Kontakt mit der realen Welt verloren hat und sich mit seinen nicht existenten Brüdern in einer Kneipe mit nicht existenten Besitzern dem Suff hingibt.
Dem hitzegehärteten fubininio macht die Sachlage keine schweren Gedanken. Er trinkt seinen Ron Harper und langweilt sich über die Artikel dieser Zeitung.
Immer noch verschwunden bleibt der Trainer der Kicker aus der weltabelegensten Großstadt der Welt. Für alle Unwissenden: Perth.
Die Lady Di der Profitrainer, der borreliosekranke fubininio ist immer noch nicht wieder aufgetaucht und die Destille "The Old and Ron Harper Destillery" hat mit schweren Umsatzeinbrüchen zu kämpfen (auch wenn der abstinente Fotzenhobel für seine Brüder mitsäuft).
Die Spieler sind am Boden zerstört und kauen schon auf den
Kräutern, die am Rande der Arena wachsen, in der Hoffnung, durch solch chaotische und völlig absurde Maßnahmen das Interesse ihres Übungsleiters wieder zu gewinnen.
Dies scheint allerdings nicht zu wirken. Auf der anderen Seite hingegen scheinen ein paar Halluzinogene ihren Weg in die Münder, Mägen und Köpfe gefunden zu haben. Zumindest sabbern und lallen die Spieler so. Vielleicht ist das aber auch eine List, um den nächsten Gegner zu verwirren. Bei den Pressevertretern ist das ja schon gelungen.
Wieder ohne Übungsleiter versuchen die Kicker aus der weltabgelegensten Großstadt der Welt, die von Perth Glory, ihre Technik und Taktik zu verbessern, damit bei der Rückkehr des Ron (oder Old) Harper-Süchtigen Trainers keiner eine Standpauke oder eine Entlassung zu befürchten hat.
Warum der absonderliche Sportchef, die Lady Di der Profitrainer, der apeirophobische fubininio, lieber die Zeit in der selbstgewählten Isolation
als Eremit verbringt, als sein Geld auszugeben mit Frauen, Alkohol und Autos oder es sinnlos zu verprassen, warum Wein, Weib und Gesang, Prostitution und nackte Körper, die eingeölt und verschwitzt übereinanderreiben, die gegenseitige Glut anfachen und wolllüstig einander dort berühren, wo es am schönsten ist, Haut auf Haut, heiß und weich, ...
Auf alle Fälle gibt es gelegentlich Sondersitzungen des Vorstands, um die Lage zu erörtern.
In der weltabgelegensten Großstadt der Welt bereitete man sich auf ein seltenes Ereignis vor: Der Übungsleiter des Lieblingsclubs aller Toilettenreiniger kündigte an, aus seinem Exil zurückzukehren und in einer großen Pressekonferenz sein Fernbleiben in den letzten Tagen zu erklären.
Allerdings sei es, so die Lady Di der Profitrainer, der leptosome fubininio, nur dadruch bedingt, daß sein Vorrat an Old Harper zur Neige geht. Auch ein Ausweichen auf die günstigere Linie des Branntweinproduzenten, Ron Harper, brachte nur eine unwesentliche Verbesserung der Vorräte.
Also
muß der kopfgeschädigte Sportchef Von Perth Glory wohl oder übel (wohl eher übel) erscheinen, ein paar Worte an die Presse und/oder seine Kicker zu Protokoll geben, um dann wieder in die selbstgewählte Isolation zurückzukehren und abzuwarten, ob seine Schützlinge es schaffen, den Abstieg zu vermeiden.
Unterm Strich bleibt abzuwarten,w ie lange die Vereinsoberen diese Geschichte noch mitmachen und ob bei einem Mißerfolg nicht die Zeit des Trainers in Perth vorbei ist und er die vorliegenden Angebote aus den anderen Top-Ligen Asiens (Japan, Indien, China, auf keinen Fall Neuseeland) annehmen muß.
Verschwunden bleibt die Ladi Di der Profitrainer, der sportunerfahrene fubininio und neben diesem auch der Erfog für seine Spaßkicker aus der weltabgelegensten Großstadt der Welt.
Nichtsdestotrotz trainieren die Kicker weiter und die beratenden Helfer und Helfershelfer, die bei jedem Verein zum Training erscheinen, wie die Fliegenlarven nach vier Stunden, die ein Leichnam im Wassser gelegen hat, und versuchen
den Auswärtsängsten der Ballkünstler entgegen zu arbeiten.
Derweil überlegt man im Vorstand, ob man die gesamte Old Harper Lieferung des kommenden Monats aufkaufen sollte, damit der Trainer wenigsten nach dem finalen Schluck seines Vorrates mal wieder einen Fuß auf den grünen Rasen setzt.
Die Frage, die bleibt, ist, wie groß der private Vorrat des Übungsleiters noch sein kann. Man darf gespannt sein.
Man glaubte es letzte Woche nicht in der weltabgelegensten Großstadt der Welt. Eine knappe Auswärtsniederlage, ein souveräner Heimsieg und - natürlich, man kennt das aus den vorherigen Jahren - ein Trainer, der sihc nach dem ersten Spieltag unauffindbar gibt.
Die Lady Di der Profitrainer, der pockennarbige fubininio, verschwand kurz nach dem Spieltag und nur eine Spur von Old Harper-Flaschen wies den weg in die einsamen
Wüstenlandschaften des Outbacks.
War es der Frust über die Niederlage? Sinieren über den Siegß Oder war die Geistesgröße einfach nur genervt von dem pseudointelektuellen Sermon den so mancher Trainer"kollege" ablies?
Vielleicht wird man die Antwort erfahren, vielleicht auch nicht. Das Suchen nach Erkenntnis ist oft schon der erste Schritt zu wahrer Erleuchtung. Auch wenn wohl keiner der Kollegen eine Leuchte ist...
Der Australische Kontinent bebt vor Vergnügen, die weltabgelegenste Großstadt der Welt, (Perth, Anm. der Redaktion) versammelt sich am Members Equity Stadium und schon Wochen vor dem Start der neuen Saison waren die 17.288 Plätze ausverkauft. Der Perth Glory Football Club gibt sich die Ehre, aller weiteren australischen Kickertruppen wegzuhauen.
Zumindest ist dies so im Kopf der Lady Di der Profitrainer, des gutsaussehenden fubininio. Allerdings kann es durchaus sein, daß dies die Folgen der Mescalin-Experimente sind, die
der Übungsleiter in den letzten Wochen und Monaten an sich veranstaltete.
Die Spieler werden nichtsdestotrotz über den Platz gehetzt und zeigen schon jetzt ein bewundernswertes Formtief. Die Schülerinnen der heimischen Elementary School Holy Mary wurden nur knapp im Elfmeterschiessen bezwungen und man verlor dabei sieben Spieler durch Verletzungen. Das lässt nichts Gutes hoffen für die Zukunft der Mannschaft - und damit auch für die Zukunft des Trainers. Aber wie heißt es so schön: A bove ante, ab asino retro, a muliere stulto undique caveto!
<b>Die Ritterfestspiele zu Ehren des Heiligen Lanzenträgers sind in vollem Gange und aus Perth kommen gute Nachrichten.</b>
Der seit Wochen verschwundene <b>fubininio</b> ist wieder aufgetaucht. Leider durch einee kompletten Amnesie beeinträchtigt, wurde die Lady Di der Profitrainer an einem kleinen Strand im Norden der Westküstenstadt gefunden.
Das Training wird also weiter von den Co-Trainern betrieben. Diese versuch mit den wenigen, nicht der Sparsamkeit zum Opfer gefallenen Möglichkeiten die Kicker fit zu halten.
Dies führt zu gar seltenen Übungsarten: Reiten mit langen Stangen, Fechten mit langen Stangen, Rennen mit langen Stangen an der Hüfte, lange Stangen über dem Kopf wirbeln, lange Stangen auf die Mitspieler werfen.
In der Freitzeit wird die Schlacht bei Hastings nachgestellt, in der William, Graf der Normandie, gegen den englischen König Harald Godwinson um die
Krone Englands kämpfte und den Normannen durch seinen Sieg das englische Königreich eroberte. Gerüchten zufolge ist Vinne Jones-Sternhagelvoll ein Nachfahre des gescheiterten Harald Godwinson und hat durch dies grausame Schicksal keinen Anspruch mehr auf die Krone. Auch wenn er, wie man erfahren hat, Prinz Charles mehrfach zu einem Duell mit langen Stangen aufgefordert hat.
Sportlich siehts mau aus in Perth. Aber der Trainer <b>fubininio</b> hat mittlerweile die ersten Worte gesprochen:
"Sternhagelvoll der Meister sein wird; Sterne vom Himmel fallen und der weiße Adler scheitert an dem goldköpfigen Hamster! Nennt mich fubininio de notre dame"
<b>In Australien scheint die Aufbruchstimmung der frühen dreissiger Jahre vorbei und manche beschränken sich auf gebetsmühlenartiges Wiederholen abgestandener Sätze, die eigentlich in schmuddeligen Hinterzimmern vergammeln sollten, anstatt sich mit überhöhter Geschwindigkeit in die unschuldigen Hirne interessierter Leser zu brennen.</b>
<i>Oakleigh bringt die Kanonen in Stellung</i> - haha! Ein
Wortwitz erster Güte, der Banana-Split unter den Zeitungsredakteuren hat wieder zugeschlagen und dem investigativen Journalismus Ozeaniens einen weiteren Gipfel hinzugefügt. Unwiedersprochen muß hier klargestellt werden, daß man nicht immer einen Top-Artikel liefern kann, aber solch abgedroschene Wortbürsten müssen doch nun wirklich nicht sein.
Wahrscheinlich hat der hier schreibende Redakteur heute nur einen schlechten Tag.....