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COPA NEWS

Bye bye Sambia
<b>Kurz und schmerzlos machte es Trainer Batigol, als er sich von seiner Mannschaft (Lusaka Celtic) in den späten Abendstunden am gestrigen Dienstag verabschiedete. Er sucht sein Glück nun in Uruguays Segunda División bei Club Atlético Juventud de Las Piedras.</b>

Verabschieden wollte er sich allerdings noch bei den ehemaligen Weggefährten aus der Division One:

<i>Es war ein außerordentlicher Spaß, mit Euch in einer Liga zu spielen. Ich

denke, wir haben auch dem Rest der Copawelt gezeigt, dass in Sambia (in der Division One) viel Potenzial steckt. Was nach meinem Aufstieg passierte muss an dieser Stelle nicht nochmals erwähnt werden, darüber ist genug gesagt. Ich wünsche allen - im speziellen jedoch Dolten, Abenteuer, Lutscher und King Käpsele - noch viele kleine Fehden, viel Erfolg und (in Euerm Interesse) eine Ligaplatzierung bis höchstens Platz vier..;-)
Machts gut</i>

<b> <i>Bati</i> </b>
22.02.2006 01:12 - Skinny Norris - Juventud de Las Piedras (Archiv)
Breaking News: Batigol heuert bei Juventud an
<b>Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet: Batigol hat völlig überraschend in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch den Kontinent gewechselt, unterzeichnete in einer Nacht- und Nebelaktion einen Vertrag bei Juventud de Las Piedras in Uruguay. Wir konnten Batigol trotz unchristlicher Uhrzeit für ein Interview gewinnen.</b>

<b>Frage:</b> Batigol, wie kam es zu diesem eher unerwarteten Wechselspielchen?
<b>Batigol:</b> Also, ganz so unerwartet war zumindest ein Wechsel aus der Premier League in Sambia nun wirklich nicht. Es war ein spontaner Entscheid. Nahezu gelähmt von der Langeweile hatten die Ratten bereits angefangen an mir herumzuknuspern. Als ich aus diesem apathischen Zustand erwachte war mir klar, dass sich etwas ändern musste. Die Liga schien, trotz allen Bemühungen nicht aus ihrer Lethargie erwachen zu wollen, ergo blieb mir persönlich nur der Standortwechsel.
<b>Frage:</b> Und ihre Team? Schließlich haben sie bei Lusaka Celtic das Licht der Copawelt erblickt…
<b>Batigol:</b> …und das war in der zweiten Liga! Eine, nach leichten Anfangsschwierigkeiten, wunderschöne Zeit, geprägt von einigen fleißigen Copatadores, die den

Sinn des Spiels vollauf verstanden hatten. Persönlich eine schwere Entscheidung, Lusaka zu verlassen, doch es musste sein. Ansonsten wäre ich verendet - ebenso, wie dieser Artikel vor exakt 847 Zeichen. Die Celtics? Nun, um diesen Verein muss ich mir wohl keine Gedanken machen. Schließlich habe ich 'mein' Team im besten Zustand verlassen.
<b>Frage:</b> Warum entschieden sie sich gerade für Uruguay?
<b>Batigol:</b> Nun, ich liebäugelte mit Algerien und Uruguay. Für die Südamerikaner gaben letztlich zwei Dinge den Ausschlag: Erstens spielen einige interessante und sehr aktive Trainer hier; zweitens bin ich ein Sympathisant von 'kleineren' Ligen. Algerien 18 Teams, Uruguay 14…
<b>Frage:</b> Neben Juventud de Las Piedras war auch noch Villa Española frei..
<b>Batigol:</b> Das ist richtig, aber ich bin ja nicht gekommen, um die Leute mit meinen langweiligen Zeitungsartikeln zu nerven. Das etwas ansprechendere Offensivpotenzial sprach für Juventud..
<b>Frage:</b> Das passt zu unserer obligatorischen Frage zum Amtsantritt: Was dürfen wir denn von ihnen erwarten?
<b>Batigol:</b> Zumindest mehr als 500 Zeichen pro Artikel!
22.02.2006 01:00 - Skinny Norris - Juventud de Las Piedras (Archiv)
Batigol rückt mal wieder alles ins rechte Licht
<b>Mit gespreizten Daumen und Kleinem Finger machte Batigol, Trainer von Lusaka Celtic, eine unmissverständliche Geste und kommentierte dann die ungeheuerlichen Verdächtigungen betreffend des Good-Will-Projektes von ihm und seinem Trainerkollegen Abenteuer. Pudding Lutscher hatte unter der Woche Vorwürfe erhoben, in Abenteuer und Batigols Schule ging es in den Hinterzimmern zu wie beim großen Fressen. Es gab allerdings auch positive Nachrichten.</b>

<i>Da muss der Kollege wohl zu viel am Alkohol gelutscht haben. Wahrscheinlich hat Lutscher im Zuge seines ungemäßigten Alkoholkonsoms unsere Schule mit dem Vereinsheim der Riflemen verwechselt. Oder er war mal wieder so voll, dass er sich nicht mehr daran erinnern kann in

Wirklichkeit nachts um halb vier bei Doltens Knastkrücken gewesen zu sein…Ungeheuerliche Vorwürfe, die unser Projekt nicht verdient hat“</i>, war Batigol ziemlich aufgebracht. <i>Wir versuchen hier allen ein wenig unter die Arme zu greifen, damit das Schreibniveau in Sambia mal auf das eines deutschen Grundschülers ansteigt und hinterrücks versucht Lutscher mit aus der Luft gegriffenen Vorwürfen alles zu verunglimpfen.“</i>
Unterdessen durften Abenteuer und Batigol allerdings schon den ersten Erfolg verbuchen: <b>Mike Rush</b>, neuer Coach von <b>INDENI</b> (an dieser Stelle erstmal herzlich Willkommen geheißen) hat bereits den Bambini-Abschluss ihrer Schule in der Tasche und bereichert nun die Division One.
21.02.2006 13:36 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)
Batigol rückt mal wieder alles ins rechte Licht.
<b>Mit gespreizten Daumen und Kleinem Finger machte Batigol, Trainer von Lusaka Celtic, eine unmissverständliche Geste und kommentierte dann die ungeheuerlichen Verdächtigungen betreffend des Good-Will-Projektes von ihm und seinem Trainerkollegen Abenteuer. Pudding Lutscher hatte unter der Woche Vorwürfe erhoben, in Abenteuer und Batigols Schule ging es in den Hinterzimmern zu wie beim großen Fressen. Es gab allerdings auch positive Nachrichten.</b>

<i>Da muss der Kollege wohl zu viel am Alkohol gelutscht haben. Wahrscheinlich hat Lutscher im Zuge seines ungemäßigten Alkoholkonsoms unsere Schule mit dem Vereinsheim der Riflemen verwechselt. Oder er war mal wieder so voll, dass er sich nicht mehr daran erinnern kann in

Wirklichkeit nachts um halb vier bei Doltens Knastkrücken gewesen zu sein…Ungeheuerliche Vorwürfe, die unser Projekt nicht verdient hat“</i>, war Batigol ziemlich aufgebracht. <i>Wir versuchen hier allen ein wenig unter die Arme zu greifen, damit das Schreibniveau in Sambia mal auf das eines deutschen Grundschülers ansteigt und hinterrücks versucht Lutscher mit aus der Luft gegriffenen Vorwürfen alles zu verunglimpfen.“</i>
Unterdessen durften Abenteuer und Batigol allerdings schon den ersten Erfolg verbuchen: <b>Mike Rush</b>, neuer Coach von <b>INDENI</b> (an dieser Stelle erstmal herzlich Willkommen geheißen) hat bereits den Bambini-Abschluss ihrer Schule in der Tasche und bereichert nun die Division One.
21.02.2006 13:34 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)
Endlich Lesen und schreiben lernen - Batigol und Abenteuer gründen Schule
<b>Bestürzt über die erschreckend schlechte Berichterstattung in der Premier League Sambias ließen die Trainerkollegen Daniel Abenteuer (Eagle Stars, Division One) und Batigol (Lusaka Celtic, Premier League) ihre soziale Ader sprechen und errichteten spontan eine Schreibschule in Sambias Hauptstadt Lusaka.</b>

<i>„Da nützt halt kein Jammern, da muss etwas getan werden. Da haben Abenteuer und ich uns entschieden, den Worten Taten folgen zu lassen“</i>, so Batigol. „<i>Wir waren uns einig, dass es nicht sein kann, dass über die Hälfte der Trainer aus der ersten Liga, dem fußballerischen Aushängeschild dieses Landes, nicht in der Lage ist, vernünftig zu schreiben. Das wollten wir ändern und haben uns entschlossen, unser gespartes Taschengeld in den Bau einer Schule zu stecken“</i>, erläuterte Abenteuer.
Auf dem Stundenplan steht natürlich zuerst das Erlernen des Alphabets. Für die Trainer, die gerne teilnehmen

möchten, sich aber vorher gerne vorbereiten, sei gesagt, dass in den ersten drei Lerneinheiten mit den ersten drei Buchstaben des Alphabets, dem A (klein: a), dem B (klein: b) und dem C (klein: c) begonnen wird. Deshalb wird das Alphabet übrigens auch umgangssprachlich mit „Abc“ abgekürzt.
Der Lehrplan ist natürlich noch weitaus umfangreicher. Neben Grammatik und Syntax soll vor allem auch die Phantasie der Schüler angeregt werden. <i>„Hier sind wir noch in den Überlegungen, aber es ist ja allgemein bekannt, dass Alkohol dafür ein probates Mittel ist. Darauf wird es dann wohl noch hinauslaufen. Sollte es Probleme mit der Zapfanlage geben, dann können wir ja auch spontan auf Flaschen- oder Dosenbier umsteigen“</i>, verriet Batigol.
20.02.2006 00:20 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)
Endlich Lesen und schreiben lernen - Batigol und Abenteuer gründen Schule
<b>Bestürzt über die erschreckend schlechte Berichterstattung in der Premier League Sambias ließen die Trainerkollegen Daniel Abenteuer (Eagle Stars, Division One) und Batigol (Lusaka Celtic, Premier League) ihre soziale Ader sprechen und errichteten spontan eine Schreibschule in Sambias Hauptstadt Lusaka.</b>

<i>„Da nützt halt kein Jammern, da muss etwas getan werden. Da haben Abenteuer und ich uns entschieden, den Worten Taten folgen zu lassen“</i>, so Batigol. „<i>Wir waren uns einig, dass es nicht sein kann, dass über die Hälfte der Trainer aus der ersten Liga, dem fußballerischen Aushängeschild dieses Landes, nicht in der Lage ist, vernünftig zu schreiben. Das wollten wir ändern und haben uns entschlossen, unser gespartes Taschengeld in den Bau einer Schule zu stecken“</i>, erläuterte Abenteuer.
Auf dem Stundenplan steht natürlich zuerst das Erlernen des Alphabets. Für die Trainer, die gerne teilnehmen

möchten, sich aber vorher gerne vorbereiten, sei gesagt, dass in den ersten drei Lerneinheiten mit den ersten drei Buchstaben des Alphabets, dem A (klein: a), dem B (klein: b) und dem C (klein: c) begonnen wird. Deshalb wird das Alphabet übrigens auch umgangssprachlich mit „Abc“ abgekürzt.
Der Lehrplan ist natürlich noch weitaus umfangreicher. Neben Grammatik und Syntax soll vor allem auch die Phantasie der Schüler angeregt werden. <i>„Hier sind wir noch in den Überlegungen, aber es ist ja allgemein bekannt, dass Alkohol dafür ein probates Mittel ist. Darauf wird es dann wohl noch hinauslaufen. Sollte es Probleme mit der Zapfanlage geben, dann können wir ja auch spontan auf Flaschen- oder Dosenbier umsteigen“</i>, verriet Batigol.
20.02.2006 00:10 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)
<b>Hurra! Ich hab über 500 Zeichen und meinen 0,3-TK-Bonus im Sack!</b>
<b>Herzlich Willkommen, liebe Copatadores (an die, die lesen und schreiben können)!
Ein weiteres Mal macht sich unser Held auf, der Zeitung in der Premier League Sambias (wohlgemerkt: die 1. Liga, also quasi das Nonplusultra in diesem Land…) einen erstklassigen Zeitungsbericht beizusteuern. Was er mit diesem Artikel ausdrücken will, das weiß er selber noch nicht genau…</b>
Möchte er <b>(a)</b> auf die letzten Spiele eingehen? Gegen welche Teams ging es? Wer spielte daheim, wer musste auf Reisen gehen? Stand gar ein Derby an (hui, wie spannend!)? Wie sind die Spiele ausgegangen? Wann genau sind die Tore gefallen? Gibt es virtuelle Torschützen, die man vielleicht erwähnen könnte…?
Möchte er vielleicht <b>(b)</b> auf die Tabellensituation nach dem ZAT eingehen? Wo befindet sich sein eigenes Team, wohin haben sich die Gegner des letzten ZAT’s verschoben? Wer steht an der Spitze, wer ist bereits zu einem so frühen Zeitpunkt im Abstiegssumpf gefangen?
Will er gar <b>(c)</b> Ausschau nach dem nächsten ZAT halten? Gegen welche Teams geht es? Wie heißen die Trainer? Wie haben die Mannschaften bisher gespielt und wo stehen sie derzeit in der Tabelle? Kann man schon nach zwei Spieltagen eine Tendenz erkennen? Wie haben die kommenden Gegner in der vorigen Saison abgeschnitten?
Oder sollte es tatsächlich der Fall sein, unser Trainer möchte <b>(d)</b> die Zeitungslandschaft mit einer witzigen, natürlich frei erfundenen Story etwas aufpeppen? Vielleicht will er ja sogar mehr

als das? Hat er eventuell einen bösartigen Bericht verfasst, zieht mutwillig und absichtlich andere Ligatrainer in den Schmutz? Halt, möglicherweise macht er sich über seine Elf, oder gar über sich selbst lustig?
Oder er ist <b>(e)</b> doch nur ein langweiliger 1-x-die-Woche-die-Zugabgabe-tätigen, schnell-die -500-Zeichen-mit-irgendeinem-belanglosen-Scheiß-runtertipp, noch-kurz-die-zwei-Fragen-für’s-Copa-Quiz-beantworten Trainer?
Nun, hier haben wir es mit einem zusätzlichen kleinen Quiz zu tun. Dieses kleine Quiz hat aber leider einen klitze-klitze-kleinen Nachteil:
<b>Es gibt kein Bonus-TK…</b>
Ein taktisch unklug gewählter Zeitpunkt, dies zu verkünden, doch der Verfasser nimmt in Kauf, dass sich spätestens vor 18 Wörtern alles, was zur Premier League in Sambia gehört, verabschiedet hat. Der Dank geht an alle, die sich die Zeit genommen haben, diesen Hilferuf wenigstens kurz zu überfliegen, vielleicht ja sogar bis zum Ende zu lesen und für den einsamen Batigol eine Kerze anzünden.
Mit diesen bösen, bösen Vorwürfen möchte unser hochprovokanter Held diesen Artikel nun auch beenden. Bevor er das jetzt losschickt muss er aber noch fix seine Zeichen zählen. Hoffentlich sind es auch tatsächlich 500 geworden, damit er auch fein den maximalen Bonus für sein lieblos dahingerotztes Buchstaben-Sammelsurium bekommt.
In diesem Sinne verabschiede ich mich und fange jetzt schon an mir zu überlegen, wie ich in sieben Tagen die verdammten 500 Zeichen hinkriegen soll… Damn!
17.02.2006 17:14 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)
Batigol auf Brautschau
<b>Der erste ZAT in der Premier League ist für die Celtics aus Lusaka um Coach Batigol relativ zufriedenstellend verlaufen. Zwar konnten die Celtics daheim nur ein knappes 5:4 einfahren und auswärts gingen sie mit 0:4 unter, dennoch wollte Batigol den Auftakt nicht überbewerten. Zudem ging er etwas genauer auf seine Fanpost, insbesondere die Heiratsanträge ein.</b>

<i>„Naja, immerhin sind wir jeweils mit einer halben B-Elf aufgelaufen. Für die kommenden Aufgaben gegen Kitwe United (H) und die Power Dynamos (A) habe ich meinen Stammkader wieder zur Verfügung. Außerdem kann ich mir ohnehin erst nach dem 5., 6. ZAT einen genauen Überblick von der Liga und den gegnerischen Teams machen.“</i> Welche Taktik der Coach, in der vergangenen Saison immerhin Fux der Saison in der Division One, mit seinen Aussagen verfolgt, bleibt abzuwarten. Die Euphorie in der Stadt hingegen ist ungebremst. Täglich scharen sich um die

zweihundert Bewunderer um das mittlerweile direkt neben dem Lagerfeuer errichteten Denkmal des Trainers. Dieser klagt derweil schon darüber, dass der Post-Bastkorb vor seiner Blechhütte schon mit Fanpost und Heiratsanträgen überquillt: <i>„Es ist schön, dass die Eingeborenen meine Leistung hier zu würdigen wissen, sieben, acht Sixpacks Zambezi wären mir allerdings lieber, als die unzähligen beschriebenen Papierblätter“</i>, ließ er sich zitieren. <i>„Und wenn wir schonmal dabei sind: Ja, ich bin noch Single, sollten sich tatsächlich ernsthaft interessierte weibliche Wesen im Alter von 20 und 25 mit den bevorzugten Gardemaßen berufen fühlen, mir zu dienen sollten sie auch über eine entsprechende Mitgift nachdenken. Ich mag versauten Sex und trinke gerne Prinzregent Luitpold“</i>, beendet Batigol den Interviewtermin mit unserer Partnervermitt., ähem, unserer Fußball-Fachzeitschrift.
16.02.2006 14:42 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)
Sambia mit drei Nominierungen bei den 4. Copa-Awards
<b>In der vergangenen Saison schlugen eine Vielzahl an hochkarätigen Trainern ihre Zelte in Sambia auf. Sie alle (<i> die Hochkaräter, Anm. d. Red.</i>) zog es in die 2. Liga, die Division One. Ihnen ist es zu verdanken, dass in der Copawelt in Bezug auf Sambia ausschließlich positiv gedacht wird.</b>

Immerhin: Bei den anstehenden 4. Copa-Awards ist Sambia in drei verschiedenen Kategorien mit einer Nominierung dabei. Der mittlerweile aufgestiegene Batigol in den Kategorien NEWCOMER DES JAHRES und TRAINER DER SAISON (2. LIGA). Wichtiger noch ist aber wohl die Nominierung in der Kategorie

ZEITUNG DES JAHRES.
<i>„Ich denke, das bezieht sich auf ja wohl auf die Division One“</i>, äußerte sich Batigol von den Lusaka Celtics auf die Frage, ob er sich über die Nominierung freue. <i>„Wenn dem so ist, dann muss ich erstmal sagen, dass es überhaupt eine Ehre ist, zu den fünf besten Zeitungen der Copawelt zu gehören. Das ist schon Auszeichnung genug. Ein Verdienst von Abenteuer, Lutscher, dolten, King Käpsele und, ähem, mir. Ich denke, es ist nicht zu hochgestochen, wenn ich sage, dass wir wir sehr stolz auf uns sein können“</i>, so Batigol.
05.02.2006 23:28 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)
Hot or Not?
<b>Zunächst könnte man glauben, die Aufregung beim Aufsteiger aus Lusaka nähme kein Ende mehr. Erst der Wirbel um einen möglichen Wechsel von Trainer Batigol, nun der plötzliche Wechsel von Keeper Kan nach Malmö <i>(seltsamerweise eben jener Club, zu dem Trainer Batigol Kontakte nachgesagt wurden, Anm. d. Red.)</i>… Bei den Celtics gibt man sich allerdings gelassen und gibt einen Ausblick auf die ersten beiden Saisonspiele.</b>

<i>“Wir lassen uns durch nichts aus der Ruhe bringen“</i>, versicherte Batigol. <i>“Kan ist weg, das ist sicher ein großer Verlust für unser Team, doch wir haben eine gute Jugendarbeit und unsere Nachwuchskeeper sind im Mannschaftskreis schon voll akzeptiert. Das wird sich nun auch auf dem Feld wiederspiegeln. Die Klasse haben meine Jungs definitiv!“</i> Das dem so ist darf sich der Coach höchstpersönlich auf seine Fahnen schreiben. Schließlich hatte er veranlasst, die Nachwuchsspieler zu zwei Kaffeekränzchen unter der Woche einzuladen.
Nun klopft also die 20. Copa-Saison an die Tür und für den Liganeuling gibt es direkt zum Auftakt zwei harte Brocken zu knacken. Im ersten Spiel der Celtics gastiert De Graaf mit den Kabwe Warriors in Lusaka. Die Krieger waren in der vergangenen Spielzeit bis kurz vor Schluss ein ganz heißer Anwärter auf den Meistertitel in

der Premier League. Fünf Spieltage vor Schluss zierte De Graaf mit seinem Team noch die Tabellenspitze, doch im Endspurt erlosch das Feuer in seinem Team und es sprang nur ein vierter Platz und damit die Qualifikation zum Confederation Cup heraus. <i>“Trotzdem, oder gerade deswegen sind die Warriors in dieser Saison wieder zu den Favoriten zu zählen. Umso besser für uns, dass es gleich gegen einen `Großen´geht, denn dann können meine Jungs gleich eine Duftmarke setzen. Wir wollen allen möglichst schnell klar machen, dass wir nicht aufgestiegen sind, um gleich wieder den Weg in die Zweitklassigkeit anzutreten</i>, bleibt Batigol also auch in der Premier League ein Mann der großen Worte.
Nicht minder interessant dürfte dann der Auftritt der Celtics beim Nkana FC werden: <i>“El Diablo spielte mit seinem Team in der vergangenen Saison nur eine mittelmäßige Runde, konnte sich aber immerhin noch auf den sechsten Platz retten und sich damit für den Confederation Cup qualifizieren. Das allein zeigt doch schon die Stärke dieses Teams“</i>, zollt Batigol seinem Kontrahenten Respekt für das Geleistete.
Ein paar Tage sind es noch bis zum ersten Anpfiff der 20. Copasaison, die Celtics scheinen bereits jetzt schon zu brennen. Wir dürfen alle gespannt sein, ob es sich um ein Streichholz im Wind, ein Strohfeuer oder einen Flächenbrand handelt.
03.02.2006 00:59 - Skinny Norris - Kafue Celtic (Archiv)


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