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COPA NEWS

Lutscher ist nicht so gut!
Nun, da Lutscher sehr viel Zeit hat, er ist ja jetzt Präsident, vergeht kaum ein Tag an dem sich der Blondschopf neue Gemeinheiten für Joe Dalton ausdenkt. Dieser konnte seinen Leibeigenen "Eberle" allerdings inzwischen glücklicherweise dressieren all die lästigen Pflichten zu übernehmen. Die Vorschriftskleidung trägt dieser ebenfalls, allerdings mit anderer Aufschrift. So ist zum Beispiel auf der Schürze "Lutscher ist nicht so gut" zu lesen. Entweder ist dies Selbigem

noch nicht aufgefallen, oder er hat sich für den stillen Protest entschieden, jedenfalls kam bei Dalton nichts an. Während Staatsstreiche durch §5 der Lex Lutscher erlaubt wurden, konnte das Dalton Syndikat nun ins Putschistenappartment einziehen. Mit einigen anderen Oppositionellen wurde schonmal grundlegende Optionen durchgesprochen. Neuwahlen lehnt Joe Dalton aber nach wie vor ab. Außerdem wäre dieser Schritt wohl nicht radikal genug, man hat ja schließlich ein Image zu verteidigen..
16.02.2007 15:01 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Neuwahlen oder nicht?
Eine Revolution müsste eigentlich Großvisionär und Freidenker Joe Dalton sehr entgegenkommen, da er nur zu sehr mit seinem nicht- mitspracheberechtigtem oppositionellen Dasein hadert. Dennoch geht dies klar gegen seine eigenen Prinzipien: keine Heuchelei. Gut, die entscheidende Stimme pro Lutscher war notwendig, um schlimmeres zu verhindern ("Ein Senegalese wäre schlimmer als ein Weichei!"), doch zugleich eine

Schande, sich selbst nicht ins rechte Licht gestellt zu haben. Mit dieser Entscheidung muss Joe Dalton leben und versucht daher im Untergrund den Herrn der neuen Ordnung zu sabotieren. So vertauschte Dalton zb Lutschers Iltis mit einem Igel, oder verdünnte Lutschers Suppe (im Keller, jetzt genannt Präsidentensuite, darf nichts anderes serviert werden) 50:50 mit Eigenurin. Einen vorzeitigen politischen Umsturz kann Dalton aber nicht billigen!
09.02.2007 15:54 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Mieser Lutscher!
Die Präsidentenwahl ist vollzogen und das Desaster aus Joe Daltons Sicht ist perfekt: Nur jämmerliche 6.9% und damit ein Platz in der Lücke zwischen den Stühlen von Galatasaray und Bläck King im Sizungssaal, und Lutscher als Präsident.. Lutscher als Präsident!! Was für eine Niederlage für die Dalton'sche Freiheitsbewegung, welch Schande für Sambia. Und das auch noch durch das Zutun von Joe Dalton.
Dalton: (mit grimmigem Gesichtsausdruck in sich hineinmurmelnd) "Dieser miese Lutscher! Jetzt haben wir einen Präsidenten zweiter Klasse, nur weil ich ihm meine Stimme geben musste. Und warum das alles? Weil er mich wegen des

Ausbleibens des von mir vorgesehen Wichtelgeschenkes mit seinen vorwurfsvollen Blicken mürbe gemacht hat, Kruzifix, nochmal! Als Dank dafür darf ich jetzt seinen Iltis abwaschen, wie ekelhaft! Und währenddessen sind sich alle schon "Bei Kalle Umme Ecke" am vollaufen lassen und ich komme warscheinlich erst wenn schon nichts mehr da ist. Dieser miese Lutscher...!"
Als Dalton bemerkt, dass Lutschers Iltis ihn heimlich belauscht, verlagert er den Rest seines Monologs wieder in seinen Kopf.
31.01.2007 11:36 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Wahlkrampf: Dalton mit Schwierigkeiten
Joe Dalton wurde vor der feierlichen Eröffnung der Wahlurnen (wessen zentraler Bestandteil selbstverständlich das Biertrinken war) noch als einer der Favoriten auf das Präsidentenamt gesehen, doch das änderte sich schnell. Zu seinem Entsetzen stehen laut unbestätigten Wahlprognosen ausgerechnet Waschweib Lutscher und der niedere Senegalese Zitzenottmar weit vorne an der Spitze.
Wie es so weit kommen konnte ist insbesondere Dalton schleierhaft, doch indes versucht er sich um Schadensbegrenzung. Es scheint sogar knapp zu werden im Bezug auf die 5% Hürde, was laut sambischer Verfassung bedeutet, dass ihm kein Etablisment in den überirdischen Bereichen des WAZ für seine Machenschaften zur Verfügung gestellt würde, es sei denn, der neue Präsident ist so gütig (was er nicht ist). Abgeguckt vom verweichlichten Partylöwen Lutscher dehnte Dalton damit sein Wahlprogramm ganz auf das

Verbreiten von "Spaß" im weitesten Sinne aus. Eine Vereinslimousine der Prison Leopards ließ er daher ganz in Zitronengelb umsprühen, was nahezu so schrill und kitschig wie Lutschers Rosa ist, und fährt zur Stunde mit diesem "Daltomobil" in Sambia herum, um sich mit Torten bewerfen zu lassen, Bierrunden zu schmeißen, oder teils geklaute, teils selbst erfundene, schlechte Senegalenwitze zu erzählen. Ersten Berichten zufolge, soll Joe Dalton mit dieser Masche sogar gut angekommen sein, so dass einige der treuen Anhänger des Dalton Syndikates bereits den Slogan "Mission 16%" in den Mund nehmen. Dies stütz sich allerdings lediglich auf Munkeleien.
21.01.2007 21:35 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Lügnav berichtet: Joe Dalton
Nachdem sich Dalton beim Streitgespräch mit Galatasaray zum wiederholten male von seiner negativen Seite gezeigt hatte, musste er die Flucht nach vorne antreten und willigte einem Politgespräch mit Diffamierungsikone Lügnav ein.
Lügnav: "Herr Dalton- seit Ihrer Kadidatur wurde viel spekuliert, was Sie im Falle einer Präsidentschaft alles anders machen würden, da Sie ja lange als Feind der alten Staatsordnung bekannt sind. Zur Senegalesenfrage haben Sie sich bereits geäußert, doch erklären Sie bitte, was Sie mit dem allseits beliebten WAZ machen würden, denn schließlich sind Sie, wenn man mal die obligatorischen Festivitäten außer Acht lässt, auch dort geächtet."
Dalton: "Da kann ich Sie beruhigen, das WAZ bleibt selbstverständlich stehen. Allerdings wird sich auch dort einiges ändern. Ehemalige Präsidenten können sich nicht mehr nach Lust und Laune an unseren Zambezi Beständen bedienen. Anstelle von Bierkellerzerberus Lutscher wird eine kompetentere Person eingesetzt udn das Wachpersonal wird durch meine Scher. äh, loyalen Gefolgsleute ersetzt. Stellen Sie sich einmal vor diese schalschultrigen Grabowski Lakeien Abenteuer und Lutscher hätten sich einem

Senegalesenaufstand entgegenzusetzen, undenkbar! Wenn meine Anhänger erst einmal die Dienste des Gästeservices übernommen haben, wird sich das WAZ auch aufwerten, was mit dem guten Benehmen zu erklären ist, wenn Sie beispielsweise and El Diablo oder De Graaf denken."
L: "Sehr interessant. Sie stehen also für klare Ansagen, halten sich zu gegebenen Anlässen aber vornehm zurück, Sie sind also zugleich entschlossen und teilweise diplomatisch- würden Sie sich, sagen wir, als eine Mischung aus Robert Mugabe und Goofy Annan bezeichnen?"
D: "Eher als Mischung aus Edmund Stoiber (Charakter) und Norbert Blühm (Gestalt)."
L: "Eine letzte Frage noch: Angenommen Sie würden die Wahl verlieren, würde es wieder Handgreiflichkeiten zwischen Ihnen und Gendarme Galatasaray zu sehen geben?"
D: "Das wird nicht passieren."
L: "Die Handgreiflichkeiten?"
D: "Die Niederlage!"
14.01.2007 16:24 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Wie Dick und Doof
Dass in Sambia oftmals Schergen an der Macht sind, ist teilweise in der Historie des Landes begründet, wenn man die letzten beiden Staatsoberhäupter ansieht. Insofern war die Kandidatur Joe Daltons nach der Grabowski- Hochstapler Affäre keine große Überraschung, da der kleine, aber gerissene Strauchdieb und Systemkritiker von je her versuchte die Macht zu ergreifen. Gendarme Galatasaray ist ebenso ein Halunke, wobei man munkelt, er sei bloß in die schiefe Bahn geraten, doch bei weitem keine Führungsperson, kein Organisator, keiner, der Selbstbewusstsein und Zuversicht ausstrahlt. Daher wurde seine Kandidatur zuerst nicht ernstgenommen und später mit blankem Entsetzen aufgenommen. Doch mittlerweile soll die nicht näher definierbare Kreatur äffischer Abstammung sogar in den Wahlprognosen ein ernsthafter Konkurrent für die Favoriten Lutscher, Black King, und Patron Dalton darstellen, woraufhin Joe Dalton ein politisches Streitgespräch gegen seinen Widersacher forderte.
Natürlich ging Dalton, der den Anführer seiner Miliz gut kennt, davon aus, Gendarme Galatasaray der Lächerlichkeit preiszugeben. Zu seiner Überaschung bekam Galatasaray aber die wesentlich leichteren Fragen gestellt und sammelte dadurch teilweise noch Sympathiepunkte ein. Es folgt ein Beispiel:
Lügnav: <i>"Herr Gendarme, wie heißen Sie eigentlich mit Vornamen?"</i>
Galatasaray: <i>"Geehhhhht!"</i>
Lügnav: <i>"Das können wir durchgehen lassen."</i>
Besonders Lutscher, der in der ersten Reihe trotz Enthinderung immer noch mit hängenden Schultern da saß, präsentierte permanent sein neues Staatsmann- Lächeln und klatschte zu jedem Beitrag, auch denen von Galatasaray. Einige andere Personen aus dem Publikum schlossen sich an, bis Galatasaray aus dem gesamten WAZ Hörsaal zugejubelt wurde. Dies trieb dem bekennenden Choleriker Joe Dalton bereits die Zornesröte ins Gesicht, doch damit nicht genug, er bekam vom

bestechlichen Lügnav auch ungleich schwerere Fragen gestellt. Das Fass zum überlaufen brachte schließlich die Frage zum Senegalesenproblem Sambias. <i>"Nun- einen Teil des Flüchtlingsstroms kann man sicherlich in Arbeitslagern und unseren unterbesetzten Tk- Minen unterbringen. Saisonal betrachtet haben wir zur Weihnachtszeit wegen der Bäume natürlich einen größeren Bedarf. Mittelfristig gesehen, werden wir wohl im Senegal einmarschieren müssen, um dieses Heidenvolk zu bekehren und befrieden. Da haben sie auch etwas von. Im Hopfen und Malzanbau können sie noch viel von uns lernen!"</i> Als Dalton als Reaktion auf diese Antwort zunächst vom verweichlichten Lutscher und dann vom gesamten Publikum ausgebuht wurde, begann er wie ein Rumpelstielzchen auf- und abzuspringen, ehe er begann das Pult auseinanderzunehmen und dessen Bestandteile auf seinen Kontrahenten Galatasaray zu werfen. Dieser hielt es für ein Spiel und tat es seinem noch- Vorgesetzten gleich, bis die WAZ Sicherheitskräfte schließlich Streithahn Dalton aus dem Verkehr ziehen konnten und die Podiumsdiskussion abrupt beendet war.
Das Fazit dieser aus Daltons Sicht hoffnungsvollen Veranstaltung fällt gelinge gesagt "negativ" aus und Dalton dürfte in den Umfragen weiter gesunken sein. Gendarme Galatasaray dagegen mausert sich so langsam zu einem der heißesten Anwärter auf das Präsidentenamt.


(Foto: Dalton links, Galatasaray rechts, Lutscher in der Mitte im Hintergrund)
13.01.2007 18:50 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Dalton for President!
Da hatte sich Joe Dalton alias Klaus Kinski für die neue Saison vorgenommen, sich mehr um sein Team zu kümmern, und prompt geht alles schief. Zu seinem Überraschen hatten die Leopards in der langen Zeit seiner Abwesenheit Selbstvertrauen und Selbstachtung kennengelernt, weshalb sie sich nicht von Dalton nach Belieben in Dalton'scher Manier anpöbeln ließen.
Daher verweigerten sie komplett den Dienst und die beiden prestigeträchtigen Spiele gegen Lichtgestalt Abenteuer und Schattengestalt Lutscher gingen mit gefühlten 38 Gegentoren verloren.
Ach ja, man hat es einfach schwerer Systemkritiker zu sein! Was die Trinkfertigkeiten angeht, womöglich eine der wichtigsten Tugenden eines Präsidenten, macht Dalton inzwischen Fortschritte. Auf der Biertrinkerfrauenolympiade, der Dalton als Ehrengast beiwohnte, konnte er jedenfalls den dritten Platz

ergattern- wieder mal mit Mithilfe seines "verlängerten Armes" Eberle.
Der aufgrund seiner Nationalität im Grunde geächtete Senegalese mausert sich ohnehin immer mehr zu Daltons neuem Stellvertreter. Ein Grund dafür ist, dass der bisherige "Amtsinhaber" und Anführer der Dalton Miliz, Gendarme Galatasaray, durch seine eigene Präsidentschaftskandidatur bei Dalton in Ungnade gefallen ist. Umfragen zufolge klaue die Kreatur äffischer Abstammung dem kleinen Langfinger gerade bei den Stammwählern, den Gaunern, Halunken, und Staubsaugerverkäufern einen erheblichen Anteil an Stimmen. Gerüchten zufolge soll Galatasaray den stärkeren Händedruck von beiden haben. Letztenende müsste sich Dalton zumindest gegenüber Galatasaray aufgrund der wesentlich stärker ausgeprägten Arglist jedoch durchsetzen können.
12.01.2007 14:47 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Dalton, ab ins Trainingslager
Joe Dalton, alias lassen wir jetzt mal weg, befindet sich derzeit laut Angaben seines Stellvertreters Gendarme Galatasaray im Trainingslager. Kenner der sambischen Halligalli- Szene wissen, dass Dalton als Fußballfachmann gänzlich ungeeignet ist und eher durch Tugenden wie Erpressungen und Pöbeleien glänzt- insofern ist ein Trainingslager mit dem Ziel der Taktikschulung sicherlich eine gute Sache. Allerdings dient auch diese Fortbildung einzig und allein die Fertigkeiten als Strauchdieb zu optimieren.
Unter anderem soll Dalton wieder ein furchteinflößendes Äußeres erhalten, was aufgrund der Pygmäengestalt ohnehin recht schwierig ist, wenn man bedenkt, dass El Diablo gefühlte 3 1/2 mal so groß wie sein Anführer ist. Daher stehen Fratzen schneiden und einen zerzausten Vollbart wachsen lassen im Vordergrund dieser Tagung, wie Glaskäfiginsasse Marcool, der weltweit einzige Dollmatcher Galatasarays, bekanntgab.
Aber auch die Gesellschaftlichkeit Daltons soll wieder verbessert werden, um sich nicht noch einmal, eines Lutschers würdig, wie auf der Weihnachtsfeier zu blamieren. Dass der Trinkwettbewerb unter den Erzfeinden Dalton und Grabowski deutlich mit 40 Flaschen zugunsten des scheidenden Präsidenten gezählt wurde (3 zu 43), war bereits schlimm genug. Allerdings gab Dalton schriftlich zu Protokoll, dass man die mehreren Dutzend Flaschen, die selbiger unter seinen Tisch in die Kehle des dort versteckenden

Leibeigenen "Eberle" kippte, auch hätte zählen müssen, da "Eberle" doch eine ausführende Hand seiner Gedankengänge sei und damit zum selben Körper gehöre.
Da diese Erlkärung jeglicher Grundlage entbehrt, wurde der Antrag abgelehnt. Allerdings hätte der gemeine Lutscher, der ein Ventil für seine Enttäuschung über das Ausbleiben von Geschenken suchte, auch nicht bei Herbergsmutter Abenteuer Daltons Schummeleien petzen müssen, so die einklängige Meinung des Dalton Syndikates.
Wobei, vielleicht traf es auch den Richtigen, denn hatte sich Dalton denn überhaupt an der Wichtelaktion beteiligt? Auf diese Frage stellte sich Gendarme Galatasaray wie gewohnt dumm, so dass die Befragung (Vernehmung?) abgebrochen werden musste.
In eigener Sache teilte Galatasaray unter erbärmlichen aber halbwegs verständlichen Gestammel schließlich mit, dass er für das Präsidentenamt kandidieren wolle, ehe sich Journalisten und übrige Dalton Handlanger unter schallendem Gelächter voneinander verabschiedeten.
31.12.2006 16:00 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Sir Abenteuer, Joe Dalton, oder doch Mike Rush?
Kaum steht die Knackitruppe der Prison Leopards aussichtsreich im Kampf um die Meisterschaft da, entschließt sich Hobbystaatsstreichorganisator und Gewerkschaftsvorsitzender Joe Dalton wieder das Training seiner Mannschaft zu übernehmen, um sich, im Falle der Meisterschaft, mit Loorbeeren zu schmücken, und im Falle des Scheiterns die Schuld jemand anderem in die Schuhe zu schieben. Größter Gegner in diesem aufkommenden Gemetzel ist ausgerechnet Präsidentensympathisant Sir Abenteuer, und damit von je her ideologischer Feind.
Wie soll man also den Gegner schlagen? Auf taktischem Wege

wäre der kleinwüchsige, meist belächelte Joe Dalton wohl kaum in der Lage mit dem WAZ- Begründer mitzuhalten, also tut er das, was er am besten kann: krumme Dinger drehen!
Rein präventiv wurden daher zwei neu angeworbene Schergen, als indische Touristen getarnt, zur Einschüchterung vorgeschickt. "Es kann ja nicht schaden", hört man Dalton zitieren. Dies müsse so lange reichen, bis ihm etwas besseres eingefallen sei.
28.11.2006 16:39 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Dalton auch enthindert!
Lutscher besucht (oder was von ihm übrig ist) bereits seit einigen Wochen regelmäßig den Enthinderungsdoktor, um sein jämmerliches Dasein um einige Jahre zu verlängern. Nachdem dieser zunächst Hohn und Spott über sich ergehen lassen musste, seint sein Doktor große Fortschritte zu machen, auch wenn erste Versuche den mit einzelnen blonden Haaren versehenen Kopf mit einem neuen Superkörper kompatibel zu machen scheiterten.
Als Dalton von den Neuigkeiten Wind bekam wollte er unbedingt selber einen Superkörper bekommen, da er selber, abgesehen von Tugenden wie ausufernder Boshaftigkeit und krankhaftem Ehrgeiz, nicht gerade reich von Mutter Natur gesegnet wurde. Als sich Gendarme Galatasaray und El Diablo weigerten die Operation

durchzuführen, musste Dalton also auch den Enthinderungsdoktor aufsuchen. Das Fazit des Doktoren war auch um einiges positiver: "Ab Ihrem Kinn abwärts kann man alles getrost in den Altkontainer werfen, aber die Enthinderung sollte dennoch schnell durchzuführen sein, da Ihr Kopf besser ist als der von Lutscher."
Unter verschiedenen Körpermodellen suchte sich Dalton schließlich das aus, was am besten zu ihm passte (Foto). Auf diese Weise beabsichtigt er in Zukunft die Spiele seiner Mannschaft von oben durch das Stadiondach beobachten zu können.
23.11.2006 21:40 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Dalton und sein Leibeigener
Da bereits einige Lichtgestalten des sambischen Fußballs nach dem neusten Trend gingen und sich einen Leibeigenen aus dem finanziell angeschlagenen und verwahrlosten Senegal zulegten, hat auch Joe Dalton daran Gefallen gefunden und wollte diese Methode nutzen, um seine Reihen an gewaltbereiten Handlanger zu erweitern.
Im Tausch gegen ein paar Felle und eine leere Flasche Zambezi, die vor der Präsidentensuite herumstand, bekam Dalton ein ganz besonderes Prachtstück. Es sieht zwar nicht ganz wie ein Mensch aus, aber so sind die Senegalesen nun mal (zu sehen auf Foto mit Herrchen Dalton). Dafür hat dieses "Etwas", das auf den Rufnamen "Eberle" hört, einige Talente. Unter anderem konnte Dalton

ihm schon beibringen den enthinderten Kopf des Lutscher zu allgemeinen Belustigung zu apportieren, vor die Präsidentensuite zu machen, oder auf Festivitäten im Ballsaal wahllosen Gästen in die Waden zu beißen.
Ein weniger bemerkenswertes Talent war die beiden Spiele des Wochenendes zu leiten, die auch beide gewonnen wurden. Bekanntermaßen kommen die Prison Leopards auch sehr gut ohne Trainer aus. Böse Zungen behaupten sogar ohne den kleinwüchsigen Quälgeist würde die Mannschaft deutlich besser spielen.
10.11.2006 18:52 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Billiger Täuschungsversuch- Pircpirc als Stümper entlarvt!
Um ins Milliardengeschäft der Plüschpornographie einzusteigen, brauchte Pirc"Ich war jung und brauchte das Geld"pirc einen großen Batzen Eigenkapital. Selbst aus ärmlichen bis hin zu verwahrlosenden Verhältnissen stammend, konnte ihm um seine Ideen umzusetzen, nur der uneheliche Onkel aus Kolumbien helfen, der dort ein erfolgreicher Leiter eines Pharmakonzerns ist, der sich auf Kokain spezialisiert hat.
Da die Jugendphantasien des Pircpirc keiner so recht teilen wollte, wurde das Plüschpornogeschäft ein einziger Flop und er konnte das Geld nie zurückzahlen.
Nur so und nicht anders ist der Aufruf, dem eine vorsätzliche, wenn auch jämmerliche Täuschung voraus geht, einige sambischen Fußballtrainer mögen sich im unterbezahlten Kolumbien versuchen, zu erklären. Offensichtlich verspricht sich der Phantast aus Neu-

Blackburn, sich von seinen Schulden freizukaufen.
Dennoch wird es dazu nicht kommen, denn selbst Gendarme Galatasaray, bekennender Analphabet in Reihen des Dalton- Syndikates, erkannte, dass die Pircpirc'sche Rechnung "getürkt" oder auch aus gegebenen Anlass "gePircpirct" wurde. Laut seiner AUssage, soll Kolumbien mit 5 sambiaphilen Trainern ausgestattet sein- soweit korrekt. Doch ist es keineswegs die beliebteste, wenn man bedenkt, dass in Bulgarien sogar 6 Trainer tätig sind, die auch Sambia als ihr Lieblingsland bezeichnen.
Wenn man in beiden Ligen alle Zweitligisten weglässt, zieht ebenfalls Kolumbien gegenüber Bulgarien den kürzeren. Bei so viel Phantasie drängt sich die Frage auf, ob Pircpirc zu lange die WAZ eigene Ausnüchterungsanstalt nicht mehr besucht hat. Jedenfalls hat er sich einmal mehr als Stümper einen Namen gemacht.
06.11.2006 20:17 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Kaffekränzchen mit Pircpirc
Vor dem nächstwöchigen Spitzenspiel zwischen den Prison Leopards und Chambishi Blackburn kam Joe Dalton auf eine ausgefallene Idee: ein Treffen mit Pircpirc!
Die meisten Erstligatrainer und auch einige der Division One kennt Dalton von Schnapsrunden und anderen Festivitäten bereits besser als seine Frau, doch der mürrische Pircpirc hielt sich, obwohl alteingesessen, stets vornehm zurück und verließ die meisten Parties vor halb acht.
Ein Bote sollte die Einladung in eines der Hinterzimmer im WAZ überbringen, doch Pircpirc meldete sich mit "Nein. Wir treffen uns bei mir" zurück. Also gut, dachte sich Dalton, "ein kleiner Abstecher in das bescheidene Etablisment kann mich nicht schocken, da habe ich schon schlimmeres gesehen".
Angekommen in der "Behausung" Pircpirc in einem der Slums von Lusaka,

wurde Dalton kurz mit gehobenen Augenbrauen und einem "nur zu meinen Regeln" abgespeist, woraufhin Dalton seinen mitgebrachten Kasten vor der Tür stehen lassen musste.
Der weitere Verlauf des Abends war dagegen sehr einträchtig, man unterhielt sich bei reichlich Kaffee über Taktik bis man die gemeinsame Antipathie gegen das Staatsoberhaupt entdeckte, gefolgt von weiteren Spielsystemdebatten. Nach geschlagenen dreieinhalb Stunden wurde Dalton endlich erlöst und verabschiedete sich artig, wobei die letzten Stunden ihn nur eine Hoffnung aufrecht erhielt, nämlich die, dass vor der Tür ein voller Kasten warten würde.
30.10.2006 20:07 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Dalton verwundet!
Die Parties in des Präsidenten Hauses sind einfach die besten (=heftigsten), das muss sogar ein unidealistischer Systemkritiker wie Joe Dalton eingestehen! Leider nutzt der korrupte Präsident die Situation des öfteren für seine Gunst aus, so auch geschehen nach dem letzten Besäufnis.
Bevor man sich versah, war man bereits in einem Land der Wilden, wo niemand eine Sprache verstand und wo Hansa Pils getrunken wurde. Immerhin lies dies nur einen Schluss auf den Aufenthaltsort zu: Senegal! Es bedurfte beinahe der gesamten Fassette an Betrügereien, bis sich Dalton wieder ins geliebte Sambia zurückbringen konnte. Allerdings hatte dies auch reichlich Geld aus der Vereinskasse der Prison Leopards gekostet, die in Form von Tk abgegeben wurde. Schlechte Voraussetzungen für den Verein also, dabei hatte sich Dalton doch fest vorgenommen wenigstens alle zwei Wochen mal wieder auf der Bank zu sitzen, jetzt, da der Co- Trainer einen hervorragenden 2. Platz gerausgeholt hatte.
Wer war der Co- Trainer eigentlich? Jedenfalls weigerte er sich strikt in die Dalton unterstehende kriminelle Organisation einzutreten und wurde kurz darauf des Landes verwiesen.
Doch zurück zum Tk- Problem! Nach einigen Telefonaten erfuhr Dalton

von seinem unehelichen Onkel aus Bulgarien, dass dieser ein Bergwerk zur Tk- Förderung besitzt, was Dalton aber wenig weiterhalf. Einer der Spione bei den Dompteuren der Green Buffaloes, ursprünglich auf "Heroin- Hörnchen" angesetzt, stahl schließlich die Idee eines exotischen und allseits beliebten Masskottchens: eine Giraffe. Dalton gefiel die Idee, da sie mehr sie mehr Zuschauer in den allgemein spärlich besuchten Leopards Knast locken könnte, doch war ihm die Idee noch zu unspektakulär. "Ein Riesenleopard in Strapse muss es sein," befahl der Untergrundboss, und schließlich fing man im Dschungel Sambias zwei Säbelzahntiger ein.
Beim Versuch die Strapsen anzuziehen, wurden allerdings zwei Wildjäger und Dalton gebissen, der sich dadurch den Arm brach. Die Aktion wurde damit abgebrochen und Dalton wird wohl auch die nächsten Wochen wieder nicht zum Training erscheinen.
26.10.2006 20:55 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Daltons Sicht der Schnapsrunde
Glücksspielereien sind in Sambia strengstens untersagt und werden strafrechtlich verfolgt, mit einer Ausnahme, nämlich jener, dass der Staatspräsident selbst anwesend ist. Alleine aus diesem Grunde ist die Gesellschaft des Präsidenten under leidenschaftlichen Spielern schon sehr begehrt, was sich jener auch gut bezahlen lässt.
Joe Dalton alias.. lassen wir jetzt mal weg, von je her ein sehr begabter Trickbetrüger wollte daher die neuste Zusammenkunft in der Hinterkammer der Präsidentensuite nutzen, um dem verhassten Präsidenten das Geld aus der Tasche zu ziehen und somit sein eigenes Budget aufzufrischen (sein Leibwächter Galatasaray hatte seit Tagen nicht außer seinen eigenen Flöhen zu (fr)essen bekommen).
Zunächst lief alles nach Plan, durch simple Betrügereien in Form von mehreren Assen im Ärmel, konnten sämtliche Poker- und Skatrunden gewonnen werden, bis man zu den

Saufspielen überging.
Der verstohlen dreinblickende Präsident kramte einen alten Würfelbecher mit drei Würfeln heraus und erklärte kurz die Spielregeln, die Dalton allerdings nicht ersichtlich wurden, wobei man ihm zugutehalten muss, dass er bis zu diesem Zeitpunkt bereits den Zambezi Begrüßungskasten leergetrunken hatte.
Mal verlor Dalton, mal verlor Mike Rush, mal Daniel Abenteuer, doch immer mussten alle trinken, wobei es so schien, als ob Dalton ein extra starker Schnaps eingeschenkt wurde.
An die folgenden acht Stunden konnte sich unser Staatsfeind #1 nicht mehr erinnern, hatte es aber irgendwie geschafft zurück in die WAZ Katakomben zum geheimen Versteck seines Syndikates zu kriechen. Von dem zuvor gewonnenen Geld war allerdings nur noch so viel übrig, um Putzfrau Lutscher ein kleines Trinkgeld zu geben, nachdem man dessen frisch geputzte Toilette mit den Errungenschaften des Vorabends eingeweiht hatte.
19.10.2006 19:43 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)
Ein ganz großer Bösewicht!
Mahamadou Doltombwe, seines Zeiches einer der meist gesuchten Verbrecher der westlichen Hemisphäre, selbst unter zahlreichen Synonymen bekannt, allen voran Joe Dalton, musste gestern mit Entsetzen feststellen, dass das ehemalige WAZ Maskottchen <i>"Heroin- Hörnchen"</i> bei den grünen Büffeln untergekommen ist.
In der Zeit als das verrückte Eichhörnchen noch Zugang zu nakotisierender Arznei in der WAZ Apotheke hatte, konnten besagte Personen gute Handelskontakte knüpfen, was die finanziellen Mittel der jeweiligen "Sache" erheblich auffrichte. Schnell allerdings stellte sich heraus, dass <i>"Heroin- Hörnchen"</i> der großen Verantwortung mit

handelsunüblichen Drogen umzugehen nicht gewachsen war. Die letzte Lieferung blieb daher umbezahlt und die Schergen des Dalton Syndikates, beauftragt mit dem Auffinden des Übeltäters, waren bislang erfolglos.
Allerdings konnte der Hoffnungsträger unter dem größtenteils dilettantischen Haufen, <i>"Ghost Dog" Bierhoff</i>, das gewissenlose Eichhörnchen zumindest aufspüren.
"Da schicken wir dann wohl die SUDOKU vor, die erledigen den Job für uns, mhahahaha," nahm der Pate die frohe Kunde mit leicht spöttischem Unterton auf. Als sich dann der Präsident mal wieder telefonisch nach dem Verbleib des Cheftrainers seiner Leopards meldete, musste Dalton um so lauter lachen.
12.10.2006 19:01 - Mahamadou Doltombwe - Prison Leopards (Archiv)


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