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Artikel von Mahamadou Doltombwe
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COPA NEWS |
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Neulich im Mammutgehege
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Es ist kaum zu glauben, doch nach kurzem öffentlich-medialen Zank mit Mahamadou Doltombwe zieht Manny „das Mammut“ bereits den Kürzeren, bevor es überhaupt richtig beginnen konnte. Ein absoluter Affront für Doltombwe und höchst unsambisch!
Was ist da also los im Mammutgehege? Doltombwes ewig treuer Wegbegleiter, der wortkarte und oftmals belächelte El Galatasaray äffischer Herkunft, wurde beauftragt bei den Mammuts spionieren zu gehen. Nach einigen Tagen kehrte er zu seinem Lehnsherren zurück und |
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berichtete (in Zeichensprache, d. Red.) Schockierendes: Anstelle Streiche oder Überfälle zu organisieren oder sich der persönlichen Bereicherung hinzugeben, verrichteten Mannys Mannen Leibesübungen, was sie Training nannten. Die meiste Zeit liefen sie auf einem vermessenen Gehege einem runden, rollenden Gegenstand, den Galatasaray noch nie gesehen hatte, Namens Ball hinterher. Doltombwe war höchst beunruhigt über diese fremdartigen, heidnischen Sitten. Vielleicht sollte er „das Mammut“ demnächst lieber meiden.
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27.05.2011 09:05 -
Mahamadou Doltombwe -
Prison Leopards
(0.3 TK)
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Manny 0815
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Die Trainerzunft kann wahrlich höchst unterschiedlich sein. Der eine zankt gern, der andere ist friedliebend. Der eine genießt die Ruhe, der andere steht unter Dauerstrom. Genau diese beiden Trainertypen treffen am kommenden ZAT beim Duell der Prison Leopards gegen Nampundwe aufeinander. Mahamadou Doltombwe, genannt „der Schreckliche“ gegen Manny „das Mammut“ 0703 oder 0815 oder so ähnlich. Kurios an dieser Begegnung: Manny, der sich medial bislang eher zurückhielt, startete mit einer Kamfansage gegen seinen Kontrahenten. Als „schwach gestartet“ wird der Verlauf der |
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Leopards bezeichnet. Das ist zwar grundsätzlich nicht falsch, doch nimmt Doltombwe die öffentliche Äußerung als Beleidigung auf. Dazu noch die verkündete Zielsetzung Punkte bei den Leopards mitnehmen zu wollen. In Mannys Vertrautenkreis heißt es, er habe gesagt es sei nie so einfach gewesen Doltombwe zu schlagen. Dieser keifte umgehend zurück: „Bei uns wird nicht geklaut! Wenn hier einer klaut, dann bin ich das!“ Es scheint als würde sich eine wunderbare Animosität zwischen dem ruhigen Huftier und dem Streithammel entwickeln, wie sie die Division One schon lange herbeigesehnt hat. |
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20.05.2011 14:51 -
Mahamadou Doltombwe -
Prison Leopards
(0.3 TK)
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Saumäßig
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Was denn eigentlich genau? Ach, einfach alles! Erst der miserable Saisonstart, dann die Prison Leopards auf dem letzten Tabellenplatz, die zwar gekonnte, aber doch geschmacklose Denglisch-Zensur der Presseartikel, und jetzt auch noch die kindliche Kaiserin zu Gast - einfach saumäßig.
Doch auch nach besten Nachrichten war Mahamadou Doltombwe alias Joe Dalton eher selten zu Späßen aufgelegt, fast so, dass man meinen sollte, das |
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sportliche Geschehen um seine Mannschaft kümmere ihn überhaupt nicht. Stimmt nicht ganz, denn die eigene Ehre - wenn denn vorhanden - stört sich dann doch daran ganz hinten drin zu spielen. Gewiss, absteigen kann man nicht mehr, denn jemand noch schlechteres gibt es nicht. Doch wenn es erstmal nicht mehr schlimmer werden kann, ist das ein Zeichen, dass es mal wieder besser werden sollte. Also: Arschbacken zusammenkneifen und forwärts! |
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13.05.2011 17:58 -
Mahamadou Doltombwe -
Prison Leopards
(0.3 TK)
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I think I spider..
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Repressalien haben in der autoritären Diktatur Sambias eine lange Tradition, sie sind sogar gerne gesehen. Doch die kindliche Kaiserin Enigma verabschiede nun eine geradezu groteske Zensurvariante: Die Verdenglischung. So bringt man selbst genügsame Patrioten wie Mahamadou Dolwombwe auf die Barrikaden.
Bereits Weißwurst-Stöhnes, der freundliche Geselle mit dem roten Kopf und den Geheimratsecken musste dies als Erster leidvoll erfahren.
Auch der Saisonvorschau-Artikel der Leopards musste nun durch die Zensur.
Die |
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spektakuläre Wiederverpflichtung Doltombwes nach einer Handvoll Saisons wurde daher zur Nebensache, auch wenn bereits "the sparrows were whistling for some time from the rooftops". Hä? I think I spider.
Um die Etikette nicht zu verletzten, versuchte sich Doltombwe zunächst noch in der ersten offiziellen Pressekonferenz im neu erlernten Denglischen: "I hope we have a little bit lucky..". Doch die Verärgerung über diesen Unsinn überwog und er gab der Kaiserin Folgendes mit auf den Weg: "You are on the woodway!" |
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05.05.2011 16:33 -
Mahamadou Doltombwe -
Prison Leopards
(0.3 TK)
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Missgunst
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Eine eigener Niederlage ertragen zu müssen, ist hart. Doch noch härter ist es den Erfolg Anderer mit ansehen zu müssen. Joe Dalton, bekennender Griesgram, Miesepeter und Rumpelstilzchen, wäre selbst gerne wieder in der Premier League oder hätte zumindest gerne die Aussicht auf baldige Rückkehr, doch der katastrophale Zustand seines Vereins - zweifellos auf Spätfolgen der jahrelangen Misswirtschaft unter Vorgänger Grabowski zurückzuführen - gibt |
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dazu derzeit keine Hoffnung.
Der freche Godfather des Vollbarts, Mike Rush, hingegen steht ganz im Norden der Tabelle und hat die Frechheit von dort seinen Erfolg wie ein stolzer Gockel lauthals krähend kundzutun. Kein Wunder also, dass dem sensiblen Dalton dabei die Zornesröte ins Gesicht steigt. Da ist der Weg zu einer emotionalen Kurzschlussreaktion nicht lang. So drohte Dalton Mike Rush damit, ihm seinen verlausten Bart abzuschneiden, wenn dieser ohne ihn aufsteigen würde. |
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16.03.2011 13:27 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Kaum noch Pulver zum Verschießen
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Kaum war Joe Dalton aus dem Präsidentschaftswettstreit ausgeschieden und konnte sich wieder dem Training des Lusakaner Stadtrates widmen, ging es mit eben diesem auch schon sportlich bergab. Zwar konnte Dalton dem bekennenden Bartträger Mike "Barbarossa" Rush noch an seinem Ziegenbart hinterherschleifen, doch gab es im Auswärtsspiel beim humorlosen Einweg-Klosett-Mogul Dixie4, sozusagen ein zweitklassiger Abklatsch des WC-Mandelators aus der Premier League, gleich 5x eins |
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auf die Mütze.
Und Dalton, der sich schon als Aufsteiger zu sehen glaubte, muss nun jedes noch so kleine TK-Krümelchen zusammenkratzen, wenn dieses Ziel denn überhaupt noch erreichbar ist. Ob der Bello im Falle des ausbleibenden Aufstieges auch noch mit Dalton den Verein tauschen möchte, steht nicht mal fest. Es scheint also, als sollte Dalton seinem äffischen Gefährten, El Galatasaray wieder das Training überlassen, damit die sportlichen Ergebnisse wieder stimmen. |
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11.03.2011 13:21 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Ab sofort nur noch Sabotage
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Das war’s – aus und vorbei! Dalton hat nach Kräften diffamiert, doch der Präsidentschaftswahlkampf wird ohne ihn in die letzte Runde gehen. Nachdem Markert bereits die getürkte Vorwahl gewonnen hatte und der WC-Mandelator vom Inquisitor ernannt wurde, gewann auch Grabowski das sambische Alkohol-Finale, entgegen ursprünglicher Verlautungen Daltons.
Ein peinliches Echo bekam Dalton darauf zu höre, nicht zuletzt vom streunenden Opportunismus-Beauftragten, Gassenköter Lutscher – dabei (wie könnte es auch anders sein) war eben dieser an Allem Schuld.
Die von Dalton verkündete Schlucktour war tatsächlich die Generalprobe für den Ernstfall, ausgetragen mit denselben von der Kaiserin unentgeltlich erworbenen geliehenen Action-Figuren, die bereits für das Schreckensszenario der Demokratie benutzt wurden, wenngleich sie sich hinterher als Lutschers Puppen herausstellten. In dieser theatralischen Inszenierung war Dalton |
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kein Gegner gewachsen, Reihenweise kippten sie um und lagen zu seinen Füßen. Wie Osymandias oder gar ein kleiner (1,42 m, Anm. d. Red.) Gott hatte Dalton über die gleichgroßen Puppen-Statisten triumphiert – wer wäre da nicht dem Größenwahn verfallen? Dass Dalton beim tatsächlichen Trink-Contest übermütig „Zambezi mit Schuss“ bestellte und nur deswegen denkbar knapp („Puked-look“-Papst Grabowski schaffte in den 5 Tagen auch kaum mehr als das halbe Maß) scheiterte, ist also nur des Lutschers Boshaftigkeit zuzuschreiben, der bereits wieder gackernd herumschwebt, um woanders seine blutsaugenden Giftzähne anzusetzen.
Jetzt da Dalton aus dem Rennen ist, kann er sich dem widmen, was er am besten kann: Andere sabotieren! Erstes Opfer wird der WC-Schmierfink sein. El-Galatasaray ist bereits mit seiner Affenbande unterwegs, um in dessen Sanitäranlagen die jährliche Entlausung durchzuführen.
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03.03.2011 10:23 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Präsidiale Schlucktour
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Über die Vorwahl zum höchsten Staatsamt Sambias in der Vorwoche war sich die Medienwelt einig: Es war eine einzige Farce. Zwar wurde eine freie und gleiche Wahl ebenso wenig erwartet wie erwünscht, doch traten die Unregelmäßigkeiten in einem Maße auf, dass sie selbst der sonst so polemische Inquisitor missbilligte. Als schließlich Heerscharen von Leibeigenen die Wahllokale überrannten, wurde die Reißleine gezogen und die Vorwahl abgebrochen.
Alles nach Plan also für Joe Dalton, kam er nach Stimmenauszählung nur auf magere 1%. Doch mit Recht behauptet der Inquisitor, ein Präsident müsse nicht beliebt sein, sondern in erster Linie viel trinken können. Es wurde also ein eilig anberaumtes Trinkgelage organisiert, das den 2. von drei Präsidentschaftskandidaten aus den verbliebenen Anwärtern hervorbringen sollte. Einzig der Markert brauchte nicht teilnehmen, da er als Sieger aus dem Wahlbetrugs-Contest hervorgegangen war, gesellte sich aber dennoch dazu, um seinen Kontrahenten seine nach eigener Einschätzung allumfassende Überlegenheit zu demonstrieren.
Bereits zum Auftakt versuchte sich Massai Uno vergeblich an der Weißweinschorle und musste nach Kurzem Nippen in zwei Anläufen passen. Zu schwer und unkuriert lastete noch sein Leberschaden. Auch Mandelator schied früh aus, oder besser gesagt wurde ausgeschieden. Zu sehr zuwider war den übrigen Kandidaten sein hin- und her Gewedel mit dem verschmutzten Wischmob – vom strengen Geruch aus sämtlichen Körperöffnungen ganz zu |
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schweigen. Blieben also noch Reacher, Grabowski, Markert und Dalton. Nach ca. 10 Runden Zambezi hatte sich die Versammlung langsam warmgetrunken. Und schon gingen Reachers Klagen los. Mit hoher, sich überschlagender Stimme stieß er wiederholt Wehlaute aus und verlange nach Prosecco statt Zambezi. Nachdem er auf sein weibisches Gekreische nur Hohn und böse Blicke erntete, verließ er beleidigt die Runde und bezeichnete das Gelage als „burgeois“. Weiter ging es bis weit jenseits des 30. Zambezis. Es wollte sich einfach kein Sieger abzeichnen, bis sich Lügnav schließlich entschloss die Geheimwaffe einzusetzen: Den „Bitte nicht“: Einen Kurzen, bestehend aus Absinth, Wodka, einer Peperoni-Schote und einer zusätzlichen, unbekannten Zutat. Nach kurzem, konzentrierten Blickkontakt stürzten ihn die Kontrahenten hinunter. Einen Moment lang regte sich niemand. Dann erbrach sich Grabowski über den Tresen und viel vornüber. Auch Dalton wankte, fiel aber nicht. Einzig Markert textete munter weiter und bestellte sich gleich noch Zwei. Dalton hatte Grabowski, der als Favorit in diesen Wettstreit gegangen war, also mit seinen eigenen Waffen geschlagen und steht als Präsidentschaftsanwärter fest. Unter tosendem Jubel wurde Dalton von seinen Anhängern, dem getreuen El Galatasaray und dem treulosen Lutscher, der wieder zu seinem Herrn zurückgekehrt ist, hinausgetragen. Reacher, immer noch gekränkt, plauderte hinterher aus, dass Markert auch diesen Wettstreit verschoben hätte, indem er den Barkeeper bestach seine Getränke zu verdünnen.
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24.02.2011 11:31 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Grenzenlose Katerstimmung
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In Erwartung eines deutlichen Sieges blickten Joe Dalton und sein Team auf die ersten Wahlergebnisse der präsidentschaftlichen Vorwahl.
Doch was dann kam, war komplett unerwartet und ließ Dalton die Zornesröte ins Gesicht steigen: Weit abgeschlagen hat Joe Dalton wohl keine Chance mehr sich direkt für den finalen Zehnkampf zu qualifizieren. Dabei wurde der Wahlkampf doch nach den Regeln der Kunst unsachlich und polemisch geführt - was war schief gegangen?
Doch zunächst die Ergebnisse: 6 Stimmen - das sieht auf den ersten Blick doch gar nicht mal schlecht aus. Doch leider sind inzwischen fast 500 Stimmen anderswo gelandet. Dalton hierzu voller Empörung: "Nach meiner Information hätte es keine 30 Wahlberechtigten geben dürfen und davon hatte ich die Mehrheit gekauft!" Selbst der sonst so unsachlich-parteiische Inquisitor spricht von |
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"Unregelmäßigkeiten" im Wahlverlauf.
Die Behauptung, Dalton habe die Gunst der Wählerschaft durch demokratische Abhandlungen verloren wies Dalton entscheiden zurück: "Ich bin Despot und Absolut - durch und durch." Die Herren Markert und Reach-Nothinger, die eine Machtaufteilung anstreben, sollten erstmal vor der eigenen Haustür kehren.
Unbestätigten Gerüchten zufolge gehe die hohe Wahlbeteiligung auf widderrechtliche Stimmabgaben durch Leibeigene zurück. Dass diese Volksfraktion demokratische Reformen (Markert, Reacher) und Ihresgleichen (Massai-Uno) bevorzugen, liegt auf der Hand. Dalton hätte seinerseits selbst gerne manipuliert, doch leider bot sich die Gelegenheit bislang nicht. Nach derzeitigem Stand ist es also fraglich, ob Dalton zumindest die 1%-Hürde schafft. Diese würde zumindest zum Posten des Fußabtreters vor den Präsidentengemächern berechtigen. |
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17.02.2011 12:18 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Klobama - die Geißel der Sambier
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Nach der zwischenzeitlichen Degradierung durch Dalton tat Lutscher gerade nicht das, was man von ihm erwarten durfte: Zicken! Im Gegenteil, er verhielt sich vorblidlich professionell (innerhalb seiner Möglichkeiten) und konzentrierte seine schier unerschöpfliche Energie auf Diffamierungen von Daltons Kontrahenten um das Präsidentschaftsamt.
Nachdem auch in dieser Woche wieder einige Anwärter über ihre eigenen Beine stolperten (Markert: Outing als staatsgehährdender, verfassungsfeindlicher Gedankenverbrecher und Verleihung des begehrten "Eberle-Stempels"; Grabowski: Gab Inquisitor-Interview in seinem Erbrochenen; Massai Uno: Gefasel über Seriösität), entschied sich Dalton das Würstchen (im übertragenen Sinne), das sie Klobama nennen, einmal genauer zu portraitieren.
"Der Klobama, der Klobama, greift in den Abfluss - wunderbar! Fiderallalla.." - so hört man den passionierten, immer fröhlichen "Godfather" aller WC-Männer bei der Arbeit singen. Der zufriedene Einfaltspinsel an der Spitze des sambischen Staates? Ein Horrorszenario. Zwar kann dem Südafrika-Import (haben die |
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eigentlich jemals etwas positives hervorgebracht?) keine böswillige Absicht unterstellt werden - es sei denn Lutschers Ermittlungen führen zu anderen Ergebnissen - doch würde unter seiner Herrschaft das ganze Land zu einer einzigen Kloake verkommen. Schlimmer noch als der Gestank ist dabei das Brennen in den Augen. Bereits jetzt sind weite Teile des WAZ, wo sich der Klobama unerlaubterweise eingenistet hat, nicht mehr begehbar. Ein Zeitzeuge, der Mandelators Sanitärarbeiten in einem sambischen Fußballstadion überlebt hat, spricht von einer "Sauerei senegalesischen Ausmaßes". Selbst Vergleiche zu einem atomaren "Fallout" werden angestellt.
Mandelator selbst beschreibt in seiner Autobiographie "Alles Locus oder was" nach dem Prinzip der verbrannten Erde den schleichenden Prozess sich seine Umgebung entsprechend den natürlichen Bedingungen seiner Art anzupassen. Doch diese manipulierte Umwelt ist für den Sambier gänzlich lebensfeindlich. Wer also vermeiden will, dass Sambia für immer unbewohnbar wird, muss Mandelators Wahl verhindern! Als Retter in der Not kommst selbstverständlich nur einer in Frage: Joe Dalton!
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08.02.2011 12:57 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Alles bloß inszeniert
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Wäre es nicht der Massai, könnte der Kerl einem fast Leid tun. Zwar prügelt im sambischen Präsidentschaftswahlkampf jeder gegen jeden, doch die größte Tracht Prügel bekommt immer noch der Massai. Kürlichstes Ereignis: Des Markert-Pinkels Hetzkampagne über Uno-Unruhen in der Innenstadt.
Bei diesen scheinbar von Uno-Anhängern verursachten Tumulten am Vortag handelte es sich bloß um eine markertsche Inszenierung, zugegebenermaßen aufwändig und kostspielig. Das scheinbar tragische an der Sache ist, dass der Großteil der übrigen Präsidentschaftskandidaten beteiligt war. Nach Drehschluss um 14:06 Uhr Ortszeit nahmen alle Beteiligten ihren üppigen Bechtechungsobolus entgegen: Grabowski, Reacher, Mandelator, Dalton.
Was also hat die ganze Sache genützt? Massai Unos Ansehen dümpelt weiter um den Gefrierpunkt, die Mitverschwörer können sich weitere Stimmen kaufen und Markert selbst hat nun die Aussicht im Wettstreit um das Präsitenschaftsamt wenigstens den vorletzten Rang vor Uno zu belegen. Dieser scheiterte im Stimmenfang trotz qualifizierender Eigenschaften wie einer Selbstüberschätzung, die ins Uferlose reicht, und hart erarbeiteter Realitätsferne bislang |
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nämlich auf ganzer Linie. Einzig Reach-Nothinger zog öffentlich in Erwägung auf das sinkende Markert-Schiff aufspringen zu wollen.
Was kompetente prominente Anhängerschaft anbelangt, steht es um Joe Dalton immer-noch-alias Mahamadou Doltombwe deutlich besser. Die beiden Hauptwahlkämpfer Daltons, El Galatasaray und Pudding Lutscher haben zwar nicht die von Grabowskis angepriesenen "Argumente" einer Oma Ernie (gemeinsam mit Lutscher und Wendy von Dalton, dem Großen liebevoll als "drei Erzhuren Sambias" bezeichnet), sind allerdings fleißig und geübt im Pöbeln und Anzetteln von Streitereien mit anderen Anwärtern. Nach Meinung vieler kam es übrigens überaschend, dass Oma Ernie selbst auf eine Kandidatur verzichtete. Andererseits wäre das ja so wie wenn ein Mann Königin wird.
Doch auch im Hause Dalton ist nicht alles Gold was glänzt. Aus Mangel an ebenbürtigen Kontrahenten verstricken sich Galatasaray und Lutscher gegenseitig in Streitereien um die Gunst ihres Lehnsherren. Nach Lutschers empörenden Auftritt im Busch (freier Reporter Rick berichtete), hat vorübergehend El Galatasaray das Kommando übertragen bekommen und Lutscher muss nach seiner Pfeife tanzen. Wenn das mal gut geht.. |
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03.02.2011 10:23 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Menschen bei Lügnav: Joe Dalton
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Der verbissene Stellungskrieg um die sambische Präsidentschaft geht nach einer ersten Zuwortmeldung der Prätendenten in die nächste Runde. Joe Dalton, weiterhin auf Stimmenfang, entschloss sich daher in die Offensive zu gehen und dem wohl beliebtesten und kompetentesten Journalisten des Landes Wortverdreher 2. Klasse, Lügnav, Rede und Antwort zu stehen.
Lügnav: Herzlich willkommen, Joe Dalton, alias Mahamadou Doltombwe, alias Ivan der Schreckliche, alias Vlad der Pfähler, alias…
Dalton (ins Wort fallend): Genug!
Lügnav: ..jedenfalls freue ich mich Sie zu empfangen. Kommen wir also gleich zur Sache. Da Ihr Wahlprogramm wohl kaum jemanden interessieren dürfte, sagen Sie doch bitte ein paar Takte zu den übrigen Kandidaten. Fangen wir an mit dem Mann, der die Unterstützung des gestürzten Dikt. äh Präsidenten genießt: Massai UNO.
Dalton: Was? Dieser südafrikanische Lakai? Der darf laut Verfassung überhaupt nicht kandidieren!
Lügnav: Aber wenn er einen Lebenschaden anerkennen lassen kann..
Dalton: Nein, nein! Kann er nicht! Also komm mir mit einem richtigen Kandidaten!
Lügnav: Also gut, da Sie als Rechtsexperte gelten, will ich Ihnen in dieser Verfassungsfrage mal glauben. Wie sieht es denn mit dem ehemaligen Präsidenten Kalle Grabowski aus?
Dalton (in schallendes Gelächter ausbrechend): Der olle Kalle! Hast Du seine letzten Artikel gelesen? Da ist ja selbst El |
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Galatasaray besser zu verstehen.. da fällt mir ein (nun wieder mit ernster Miene) - er hat sich nicht einmal dafür bedankt, dass ich ihm seine Biervorräte habe zurückgeben lassen (die rechte Hand krampfhaft zur Faust ballend).
Lügnav: Wo Sie gerade von Ihrem äffischen Weggefährten sprechen – wird er wieder als Prügelknabe einstecken müssen, wenn Sie verlieren sollten, wie bei Ihrer letzten Kandidatur?
Dalton: Ich werde nicht verlieren!
Lügnav: Was halten Sie also von Jack Reacher?
Dalton (mit Unverständnis): Wer? Wen meinst Du?
Lügnav: Ich meine den Trai.. ich meine Mandelator.
Dalton (amüsiert): Pffft. Der soll sich lieber um seine.. ach lassen wir das.
Lügnav (resignierend): Und Markert?
Dalton: Dazu hat mein Adjutant Lutscher bereits alles gesagt. Wie soll ein derartiger Pinkel, der das WAZ noch nie von außen gesehen hat, der nachts noch ins Bett macht und sich von den Pagen auf der Nase herumtanzen lässt einen Staatsapparat führen?
Lügnav (zustimmend): Nein, das wollen wir nun wirklich nicht erleben. Sie erwähnten gerade Lutscher. Möchten Sie zum Abschluss noch etwas zu seiner Kandidatur sagen?
Dalton: Aber der kandidiert doch nicht?
Lügnav: Gerüchten zufolge schon..
Dalton: Sagt wer?
Lügnav: Die Gerüchte.
Dalton (vor sich hinmurmelnd): Das werde ich mit ihm besprechen müssen (steht auf und geht, sich die Ärmel hochkrempelnd).. |
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18.01.2011 13:58 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Isch kandidiere
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Der Wahlkampf in Sambia ist erst wenige Tage eröffnet und schon wird aus allen Rohren gefeuert: Lutscher gegen Markert, Lutscher gegen Mandelator, Mandelator gegen Verstopfung, Kalle gegen den Kater und alle gegen den dahergelaufenenweißen Massai.
Einer, der bereits in aller Munde ist, sich aber bisher noch vornehm zurückgehalten hat, ist Joe Dalton alias Mahamadou Doltombwe. Wer allerdings voreilig daraus folgerte, dass sich ein Joe Dalton die Chance auf das Präsidialamt entgehen ließe, fehlte mit dieser Einschätzung deutlich. Joe Dalton wollte lediglich abwarten, dass sich die potentiellen ernsthaften und weniger ernsthaften Konkurrenten noch etwas länger gegenseitig mit Giftpfeilen beschießen, ehe Dalton selbst den Prügel auspacken wird. Gerüchten zufolge wollte Doltombwe wieder seinen ursprünglichen Namen annehmen, um die Stimmen der Langfinger-Lobby einzufangen.
Einen lautstarken Wahlkämpfer auf seiner Seite hat Dalton bereits: Lutscher verbrachte Tage mit Betteln, Wimmern und Kratzen an Daltons Tür, ehe sich dieser erbarmte Lutscher in die eigenen Reihen aufzunehmen. Schließlich hat |
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Lutscher geschafft Dalton ins Spiel zu bringen, ohne dass sich dieser selbst zu Wort meldete. Doch auch das ist nicht ohne Vorbehalt: Sollte es Lutscher gelingen einen Leberschaden nachzuweisen, könne dieser gemäß § 15987 b GG selbst kandidieren und Dalton in den Rücken fallen. Für den Moment ist diese Zweck-Allianz allerdings beiden von Nutzen. Duch die Ernennung Lutschers zum 1. Hofpagen konnte Daltons äffischer Wegbegleiter El Galatasaray freigestellt werden und wurde beauftragt die gestohlenen Biervorräte oder was davon übrig ist an den ollen Kalle zurückzugeben, um diesen zu bewegen auf die eigene Kandidatur zu verzichten und mit ins Boot der Dalton-Wahlkämpfer zu springen.
Um endlich selbst aktiv in den Wahlkampf eingreifen zu können, arbeitet Joe Dalton selbstverständlich an seinem Pamphlet – schließlich ist nichts besser geeignet Stimmen einzuheimsen als durch ein hochgradig polemisches Schriftwerk die Konkurrenz zu diskreditieren. Daltons vorläufiges Statement zur Kandidatur viel daher noch etwas sparsamer aus: „Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen hab!“
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13.01.2011 09:42 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Eigentlich ist Dalton lieb..
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Eigentlich ist Joe Dalton ein ganz lieber Kerl - einer, der gern zu Kaffee und Kuchen einläd, der sich pünktlich zum Sandmännchen schlafen legt und samstags beim Bingo anzutreffen ist.. eigentlich - wenn man ihn nur lässt.
Doch es sich eben die bösen anderen, die zu ärgern anfangen und dann muss man wohl oder übel zurück ärgern - was bleibt einem anders übrig? Ohne die Oma schien es in der Division One still zu werden, doch kaum ist ein faules Ei weg, rollt das nächste schon wieder herbei - und das ist gerade Mike |
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Rush. Was auch passiert, es wird eine haarige Angelegenheit mit dem alten Bekannten. Schon die Geschichte der Menschheit gibt Grund zur Besorgnis - selten waren bärtige Gestalten ein gutes Omen. Man denke da nur an Ivan den Schrecklichen, Heinrich VIII oder Wolfgang Thierse. Gerade in Sambia angekommen, gibt es auch schon erwartungsgemäß die ersten Sticheleien und Pöbeleien von Mike Rush gegen Dalton. Die Lösung scheint simpel: Ein Mike Rush ohne Bart wäre seiner Macht beraubt. Die Frage ist nur wie Dalton Mike Rush seinen Bart abnehmen kann.. |
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05.01.2011 16:43 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Kaum neue Saison, schon miese Laune
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Mit Hohn und Spott wird Joe Dalton überhäuft, da er immer noch nicht in der Permier League bei den Großen mitspielen darf. Ein schwacher 5. Platz trotz vieler Gastgeschenke war in der abgelaufenen Saison das Maximum, was Dalton mit seiner Gurkentruppe, dem Lusaka City Council zu erreichen vermochte. Und es glaubt keiner so richtig daran, dass dies in der neuen Spielzeit anders laufen sollte. Joe Dalton, für |
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den ohnehin mehr der mediale Auftritt als die Arbeit mit seiner Mannschaft zählt, liebäugele nach Insiderberichten inzwischen sogar damit seinem treuen Weggefährten, El Galatasary, die Mannschaftsleitung zu überlassen, um sich so ganz dem Ärgern der verhassten Kollegen aus dem Fußball-Oberhaus widmen zu können.
So kann man eine Saison natürlich auch "interessant" gestalten. |
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23.12.2010 11:23 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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Wo ist Sushlan?
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Joe Dalton, auf dem Weg zur sambischen Präsidentschaft an seinen eigenen Unzulänglichkeiten (Körpergröße, Boshaftigkeit, Unbeliebtheit) gescheitert, ist seit einigen Wochen wieder gezwungen sich in den ungeliebten medialen Landschaften der Division One zu tummeln. Zuvor agierten hier Mike "Epic Beard Man" Rush und Sushlan als Alleinunterhalter. Von Letzterem ist seit letzter Woche aber keine Spur mehr. Hat die gefürchtete geistige Meeresenge inzwischen etwa auf ihn übergriffen? Oder ist er ein frommer Einsiedel geworden, der sein Schweigegelübde abgelegt hat? Im sambischen Unterhaus hofft man jedenfalls, dass es noch eine andere Erklärung für die rätselhafte Stille um Sushlan gibt und er sich bald wieder zu Wort meldet. |
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25.03.2011 17:45 -
Mahamadou Doltombwe -
Lusaka City Council
(0.3 TK)
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