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COPA NEWS

Freundlichkeitsscheinspritze wirkungslos!

<b>Letzten Montag konnte die griesgrämige Charakterborste Solo freiwillig zu einem Heuchelkurs in Sachen Freundlichkeit gezwungen werden, um wenigstens die AIK-Fans durch ein falsches Lächeln von seiner mäßigen Arbeit abzulenken. Doch die ersten fünf Tage liefen nicht wie erwünscht. </b>

Im Gegenteil, Kratzquappe Solo motzte durch die Flure der Büffeluniversität, bestieg mehrere Male den Lufterfrischer und zankte mit den Kommilitonen ohne ersichtlichen Grund herum. Er scheint weder fähig noch gewillt zu sein das richtige Heucheln zu erlernen. Nicht mal die berühmte Freundlichkeitsspritze – gefüllt mit hochdosierter Glucose

und Eierlikör – wollte bei ihm anschlagen. Das einzige was bei dem Amphibienmann zu bestaunen war, war (mal wieder) das geschwülstige Anschwellen seines Hinterkopfes – angeblich durch übermäßigen Stressanstieg. Damit der Kurs nicht zur Farce wird und Doktoranten wie Institution ohne Gesichtsverlust aus der Sache kommen, wurde der langjährige „Freund“ und Weggefährte von Solo, Lutscher, aus Bulgarien angefordert. Eventuell kennt er das Geheimnis der grünen Garstigkeit.
02.03.2007 13:06 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
<b>Solos Hinterkopf schwulstig vom permanenten Rumlutschen!</b>

<b>Oder anders: Im Land der Tiertrainer und Hundeknochen ist es für einen zierlichen Frosch wie Solo kein leichtes Larvenschlecken, wie der Tabellenstand und erste Unmutsäußerungen aus dem Stockholmer Umfeld belegen. Da bleibt dem oft überschätzten Neuschweden nur der eigene Hinterkopf, der in alter Amphibientradition als Frustabbau herhalten muss. </b>

Doch dieses üblen Anblicks nicht genug. Nachdem seine Sympathiewerte von „schlecht“ auf „widerborstig bis unerträglich“ gesunken sind, schrieb sich die etwas verstört wirkende Trainerhülle

in einen „Freundlichkeits-Heuchelkurs“ auf der bekannten Büffeluniversität in Jonköping ein. Der Kurs soll nächsten Montag beginnen und innerhalb von 14 Tagen aus dem schlimmsten Gnatzkopf Schwedens eine liebreizende Knuffeltype machen.

Man darf gespannt sein, auch auf den heutigen Rückrundenstart, zu dem der besagte Trainer Solo, nach den letzten „Arbeitsunfällen“ keinen Kommentar abgeben wollte oder konnte.
23.02.2007 13:16 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Dem Doktor ordentlich in die Suppe gespuckt
Trainerschaf und Neuschwede Solo hat vergangenen ZAT wohl eine große Prise Selbstbewusstsein geschluckt, um dem Scharlatan aus Södertälje die schmalen Schultern entgegenzustrecken. Dennoch reichte es nicht zu einem Sieg, da Pacult den Braten bereits vor Spielbeginn roch. Inwiefern ihm da die Warm-up-shirts des AIK mit der Aufschrift „4-gewinnt“ halfen, ist bisher nicht geklärt, festzuhalten bleibt aber, dass er seine Truppe das erste Mal in dieser Saison zu 4 Heimtoren schrie und somit den Angriff des kleinen bulgarischen Importes abwehrte.
Solo war nach dem Spiel so betrübt, dass er weder ein

Interview gab noch seinem Gegenüber die Hand reichte. Verbittert lutschte er an seinem eigenen Hinterkopf herum (ja, Frösche können das) und schlurfte einsam vom Platz.

<b>Fazit nach 3 Auswärtsspielen des bulgarischen Imports: 6 Auswärtstore erzielt, aber nur einen mageren Punkt geholt. die Vorzeichen stehen so klar auf Abstieg!</b>

Da bleibt uns nicht mehr viel zu sagen, außer: „Und Tschüß!“
16.02.2007 08:41 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Von Seekühen, Doktoren und anderen Tieren!

<b> Eigentlich sollte hier eine weitere Posse aus Solo’s Leben auftauchen, die versucht den grünen Trainerklops besser dastehen zu lassen und auf Fubininis Aussagen neue Ausreden und erstunkene Gegendarstellungen postuliert, aber dem Frosch fehlt aus Paarungsgünden die nötige Zeit. Daher beschäftigen wir uns nur kurz mit den kommenden Partien und tauchen dann wieder ab in eine Welt aus Trug und Schein.

</b>

AIK hat diesen ZAT den Tabellenletzten zu Gast, eine vermeintlich dankbare Aufgabe. Doch auch Seekühe können stinken und so sollte Solo nicht allzu locker an diesen Gegner rangehen. Im Gastspiel bei Pacult wird indes nichts zu holen sein, denn immerhin ist er Dr. und somit um Längen schlauer als ein kleiner grüner Frosch, oder?
09.02.2007 13:53 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
<b>„Diese schnüffelnden Straßenköter!“ </b>

monierte die aufgeblähte Froschsuppe Solo (Foto vor einem Miniaturnachbau des Markert Manor), nachdem die neusten Gerüchte aus der Presse entnommen waren.

„Ein verkappter Spaßvogel dieser schnüffelnde Fubinini. Das – wie hieß es gleich – <i>’Haifischbecken’</i> Schweden. Das ich nicht lache. Ich kenne Haie. Haie sind anders, sie wühlen nicht im Dreck, denn sie leben größtenteils im Wasser. Außerdem blicken sie nie zurück, denn sie haben keinen Hals. Alles ganz klare Indizien, dass wir uns hier in keinem Haifischbecken befinden. Doch das war ja nicht die einzige merkwürdige Äußerung von dem schwedischen Kötbulla. Meine letzte Mahlzeit begrüßte mich fast wieder, als ich im selben Bericht las: <i>’…und wieder bleibt <b>dieser komische Geschmack</b> nach Vorteilsverschaffung durch Extrembeischlaf…’</i>. Ich gebe ja zu, dass ich bei diesen schwedischen Schönheiten (<i>Markert? Java Jim? Anmerkung d. Red.</i>) schon den ein oder anderen unkontrollierten Ausstoß der Freude

vergossen hab, aber da muss man ja nicht gleich dran rumlecken, oder? Aber gut, das sind sicher alles nur anfängliche Verständigungsprobleme. Und immerhin bin ich ja tatsächlich recht geschmeidig zu diesem Posten gekommen, da ist ein gewisser Neid verständlich..“

seierte es unaufhörlich aus dem Froschkörper in die Mikrofone der Stockholmer Reporter. Glücklicherweise schubste ein frecher Kollege den bulgarischen Neuling vor einen Bus, so dass dieses monologartige Interview beendet werden konnte. Inwiefern Solo bei dem „unglücklichen“ Zusammenprall mit dem Gefährt aus Jonköping Verletzungen davon getragen hat, ist zur Stunde nicht bekannt. Aber laut einiger halbgelehrter Naturforscher haben Frösche weder Knochen noch Tränendrüsen, insofern brauchen wir uns keine Sorgen machen… leider!
02.02.2007 13:48 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Dan Solo – eine Quappe aus den schwedischen Sümpfen?

So will es zumindest der Pressezar und Walbiologe Lügnav wissen. Solo soll demnach aus den südschwedischen Sümpfen stammen, wo er einst mit seinen 250 Brüdern das Licht der Welt erblickte.
So war der (spontane) Wechsel von der schwieligen Papstsauna ins schöne Schweden naheliegend und wie Solo selbst konstatierte: „Notwendig, denn die Frauen in Bulgarien sind von den Männern kaum zu unterscheiden, weder von der Körpergröße, noch von der Behaarung. Hier ist das glücklicherweise anders.“
Was – abseits aller privaten Vorfreuden – die sportliche

Zielsetzung angeht, konnte oder wollte der neue Trainer von AIK nichts Konkretes sagen. „Ich kenne weder das Potenzial meines Teams, noch die Stärke der gegnerischen Mannschaften. Insofern warten wir den kommenden ZAT einfach ab und genießen fürs erste die frische Winterluft Schwedens.“
Danach verabschiedete sich ein sichtlich erfreuter Solo ins Institut fürs skandinavische Zeitungsarchiv, um die gegnerischen Trainer besser kennen zu lernen.
26.01.2007 12:39 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Solo mit Abwanderungsgedanken?
<b>Ein trauriger Frosch namens Solo schwimmt wieder mal seine einsamen Bahnen im Sauerteig des Misserfolgs. Da muss man natürlich fragen, wie die Pläne für die Zukunft aussehen. Kampf gegen die Tristesse des bulgarischen Ligaalltags oder womöglich ein Wechsel (=Flucht) ins Ausland?</b>

Dan Solo – gewohnt weltmännisch…ausweichend – gab kein Kommentar und zog sich stattdessen auf seine, einer schwedischen Frau sehr ähnlich sehende, Luftmatratze zurück um weiter im Sauerteig zu kneten. Doch jeder weiß, dass ein Solo keine Kämpfernatur ist, kein Frosch von Format, der auch gegen den Wind urinieren kann. Nein, er ist ein dreckiges

Puffwiesel wie es im Buche steht. Sobald etwas Dreck ins Getriebe kommt, zieht es lieber sein Schwänzchen ein (auch wenn wieselige Frösche wenig davon haben) und kriecht wie ein Vögelchen auf dem Bauch von dannen. Doch bei aller zoologischen Vergleiche, wohin soll es für die grüne Eidechse im Mantel eines Frosches gehen?

Wir wissen momentan leider nur soviel wie ein Maulwurf seiltanzen kann. Aber eines ist gewiss… wir bleiben am Ball, auch wenn der Ball klein, grün und glibberig ist!
16.01.2007 22:33 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Wissenswertes VII</b>
<b>Unsere allseits beliebte Rubrik ist wieder da – direkt aus der Mottenkiste zurück in die Presse Bulgariens. Heute wollen wir uns einmal näher mit dem Burgas Bären, dem Treiben von Dan Solo und unserem Neuling Tigana beschäftigen. Wer sind diese Personen eigentlich wirklich, was haben sie für Pläne? All das wollen wir gewohnt kritisch und „wahrheitsgetreu“ beleuchten und für die lesende Zunft zusammenfassen!</b>

Der Burgas Bär - unser so hochgeschätzter Meisterkoch und enger Vertrauter von dem um die Hüften immer noch walähnlich gebauten Chrille (wir berichteten an dieser Stelle vor einer Saison) – wo kommt dieser freche Racker eigentlich her? Wer steckt hinter dem Kittel samt Kochlöffel? Wir glauben die Antwort nun zu kennen. Nach einigen Recherchen und Anrufen konnten wir Unglaubliches erfahren. Der Burgas Bär ist in Wirklichkeit die kleine Halbschwester vom Charmin Bären (der mit dem Klogeschäft goldene Hände verdient) und hört auf den schönen Namen Bublizka (Foto). Ja, diese angebliche Meisterköchin „Burgas“ ist nur der kleine verbitterte Abklatsch des großen Bruders. Aus diesem Grund hat sie sich wohl auch vor der Zeit als Köchin in zwielichtigen Gegenden rum getrieben und mit einem gewissen Pircpirc unschicke Sachen gedreht. Nur dank der Hilfe von Chrille konnte sie (damals noch in Ungarn) aus diesem Metier gerissen werden und durch Anabolika, Steroide sowie Haarwuchsmittel zu dem gemacht werden was wir heute kennen – dem Burgas Bären. Doch möchte wirklich jemand von einer zweitklassigen Fellfrau mit Bart ein Essen serviert bekommen?

Ein anderer verwirrter, der Welt entrückter Mensch hört auf den Namen Solo – Dan Solo. Momentan verdingt sich der auch als

Taugenichts und Tunichtgut bekannte Trainerfrosch in den Untiefen der Papstsauna. Als Haus- und Hofmeister bedrängt er die ahnungslosen und oft hilflosen Gäste mit seinem Besen, seinen Fragen und seinem widerwärtigen Geruch. Doch das reicht ihm jetzt nicht mehr. Um sich auch noch die nötigen Qualifikationen für die nächtlichen Papst-Saunagänge zu erwerben, entschied er sich vor kurzem zu einem ganz neuen Schritt – einem Studium. Dies darf man jedoch mit einem Stirnrunzeln verfolgen, da Solo in den letzten knapp 20 Jahren ca. 40 Anläufe zu einem Hochschulstudium nahm und nie über die Immatrikulationshürde hinauskam. So wird es wohl auch diesmal nichts und daher weiterhin aus seinem Munde heißen: „Aber ich habe doch Abitur und studiert… naaa gut…ich habe Abitur.fast!“.

Nicht mal die Grundschule abgeschlossen, aber immerhin älter als Solo ist unser Tattergreis für Arme Tigana. Dieser erst seit kurzem in Bulgarien tätige Grieche aus Leidenschaft versucht diese Saison in die klebrigen Fußstapfen von Vorgänger Hanky zu schlüpfen. Doch ob der bekannten Düfte des kleinen Brühklopses könnte die Reise recht beschwerlich werden. Demnach hilft in diesem Fall wohl nur stumm Ouzo trinken und ab durch die Mitte, oder kann ein verschwitzter Grieche auch lesen und schreiben?
10.01.2007 09:34 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Solo mobbert!</b>

<b>Weihnachten und Silvester sind für Solo, den überschätzten Trainerfrosch von Marek Dupniza, keine Gründe aufzujohlen und sich ein paar extra Pfund Wasserlarven zwischen die Beine zu stopfen. </b>
Im Gegenteil, als Hausmeister in der Papstsauna ist diese Zeit besonders arbeitsintensiv. Überall wilde Feten, dreckige Klos, schmuddelige Meisterfeiern und Solo immer mitten mang, als Putzteufel wider Willen. Angefangen mit dem Erbrochenen auf den Dielen (Mr. Hankys Abschiedsgruß) arbeitete sich die lappige Kröte bis unter die Decke vor, wo Powerkraut beliebt zu qualmen und mit seinem Meisterschaftsring anzugeben. Natürlich trägt er ihn als richtiger Bulgare nicht am Finger, aber das ist eine andere Geschichte.
Solo, der missmutige, garstige Verlierer der letzten Saison putzte also über die Feiertage allen erfolgreichen Trainern und

sogar Lutscher hinterher, um eventuell taktische Winkelzüge zu erspähen, so dass er diese Saison nicht wieder zur Lachnummer wird. Doch nichts wurde es mit diesem Plan, denn wer hätte es gedacht, die Meisterschaft wurde von der Mafia und SM Dolten schon im Vorhinein ausgeknobelt.
Immerhin, ab Platz 2 scheint es einigermaßen sportlich fair zuzugehen, so dass Solo dann auch dies als sein persönliches Ziel erklärte. O-Ton: <i>„Unsere Zielstellung für die kommende Saison lautet Platz 2 oder schlechter, eher schlechter, aber mal sehen!“</i>
Danach mobberte er wieder los, denn im Papst-Puff gibt es immer was zu tun.
05.01.2007 14:11 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Hausmeister oder Weltmeister? Für Solo eine klare Sache!</b>

<b> Solo, der Einäugige unter den blinden designierten Absteigern der Vissa Liga (die es praktisch nicht gibt) ist neuerdings seltener bei seiner Mannschaft zu finden. Grund dafür ist weder die andauernde Erfolglosigkeit noch seine abschreckenden Kochkünste, sondern eine ganz neue Berufung, die den Froschmann vor kurzem befallen hat. </b>

„Wer will schon Weltmeister Bulgariens werden? Ich nicht, nun sicher nicht. Aber als Hausmeister im päpstlichen Puff malochen – liebevoll auch Sauna genannt – das ist doch klasse! Täglich wischen, moppen, kloppen und saugen, ab und an einen Teppich rasieren – klingt zwar dreckig und anstrengend, doch der Papst

bezahlt gut und so erhoffe ich mir nebenbei wieder seine Liebe zurück zu gewinnen, so dass auch ich demnächst mit ein paar geschenkten Extra-TK um die Ecke kommen kann.“ Sagte es und machte sich eifrig ans Werk!
Bezogen wurde im Übrigen das Bett von Domina Powerkraut, der scheinbar öfter dort zugegen ist! Aber sicher ist er nicht der einzige Lustmolch und Solo bestimmt vorlaut genug um in den nächsten Wochen ordentlich Dreckwäsche unter dem Teppich hervorzuziehen!
Wir dürfen uns also freuen.
07.12.2006 21:35 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Bulgarien im Kochfieber!</b>
<b>Die Zeit der kochenden und gekochten Trainer sowie brutzelnden Bären scheint auch Froschmann Solo nicht unberührt gelassen zu haben. Mitten hinein in die Hochkonjunktur des Backpulvers bläst nun auch er eine Brise Salz.</b>

Nachdem der TK-Bruchpilot der Liga kürzlich das Kochduell gewinnen und sich einige Leviten verdienen konnte, schien ihm irgendein alberner Floh die Idee von einem eigenen Rezept ins Ohr geflüstert zu haben. Ohne Umschweife machte sich der Grünling ans Werk. Beseelt von seinem widerlichen Gericht arbeitete und kochte er ohne Unterlass – jedoch nicht ohne uns zu verraten was eigentlich seine Zutaten sind:

<b>Zutaten:</b>
<i>
- Mikaelas Auswürfe der letzten Woche
- Eine zertretene Nacktschecke
- 4 Ganzkörperkondome
- 500 Gramm Schlamm
- 2 kg Salz
- 1,5 kg Zucker</i>

Doch zurück zum eigentlichen Zubereiten. Solo schüttete fix die Auswürfe, die Nacktschnecke, den Schlamm, sowie Salz und Zucker in eines der Ganzkörperkondome, streifte sich dann selbst eins

über, hüpfte zum Herd und warf den Sack voller Ekligkeiten in den Topf. Während die Brühe sich in dem Gummischwamm langsam erhitzte, faltete er aus den anderen beiden Kondomen zwei praktische Einwegteller und wartete sehnsüchtig auf das Klingeln der Eieruhr.
Endlich – nach geschlagenen 3 Minuten – schrillte es durch die Küche. Solo, etwas erschrocken von dem Klingeln, fiel zu Boden, schlug unsanft auf die Fliesen auf und riss dabei ein Loch durch seine Noppenmontur. Ehe er zum Kochtopf krabbeln konnte, übermannte ihn die Übelkeit – hervorgerufen durch die widerlichen Dämpfe des Breis – und beendeten noch vor dem finalen Geschmackstest Solos Kochwut.

Hoffen wir, dass der quakende Unterschichtenboy daraus lernt und dies der letzte Versuch war, sich und seine Mitstreiter zu vergiften!
01.12.2006 14:31 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Ein Frosch bläst zum Angriff – und dabei ist er doch heiser!

<b>Jetzt – inmitten der wärmenden Frühlingssonne – an einem Herbsttag in der Unterschicht der Herzen quengelt und drängelt Froschmännlein Solo seine Mannschaft zu einer infam wirkenden Taktik. Laut dem langhalsigen Grünkopf soll diesen ZAT endlich mal wieder ein Sieg her und das obwohl sein Team zu den weich gekochtesten Nudeln überhaupt gehört. </b>
Man darf deshalb davon ausgehen, dass dieser Aufruf zur Selbstvernichtung weder einen Brühkloß namens Hanky, noch irgendeinen anderen Trainerkloß irritieren dürfte – bis auf Lutscher vielleicht, doch den lassen wir heute mal außen vor.

Schauen wir doch kurz auf die Bilanz von unserer Lieblingskröte Solo. Was hat er in dieser Saison eigentlich geleistet? Welche taktischen Raffinessen haben

ihn so nah an die haarigen Affen von Liteks herangebracht?
Die Zahl 52 ist das Stichwort (*plopp*) – 52-mal ist Solo über Mikaela gehetzt, 52 gefälschte Homo-Liebesbriefe von Redjac hat er heimlich an Chrille geschickt, 52-mal wurde er fast von einem Auto überfahren (wir glauben Chrille saß am Steuer) und zu guter letzt hat sein Team 52 Gegentore kassiert – Applaus! Besonders beeindruckend sind hierbei die 24 Heimgegentore – soviel wie Lehmann und SM Dolten zusammen. Das ist eine Bilanz mit der man unweigerlich in den Strudel der Abstiegssümpfe gerät und das ganz ohne Rückfahrkarte.
24.11.2006 12:07 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Kein Geld und Säure!</b>
<b>Die geistig infantile Froschsuppe Solo wollte mal wieder mit seiner Idiotie (angeborene Geistesschwäche) die Gegner bloßstellen und heimlich zwei Siege einstreichen, doch es kam wie so oft anders. </b>

Gegen Rückkehrer Stein gab es trotz montierter Fallen in der Gästeumkleide und einer deftigen Kohlsuppenreaktion nur ein 1:1 zu ergaunern. Verärgert und bis in die Hüftgegend sexuell aufgeladen nahm der junge Papa Solo dies zur Kenntnis ehe er sich am Blumenbeet verging.
Im darauf folgenden Spiel gegen Meisterwischmob Lehmann wurde es noch bitterer. Obwohl man zur Halbzeit schon 4:0 führte, verlor man am Ende durchaus unverdient mit 3:2 – klingt

komisch, doch laut dem Pontifex passiert so was nun mal. Damit verweilt die Murmelvizeweltmeistertruppe im Stepptanzweitwurf weiter knapp vor der kompletten Unfähigkeit. Doch laut Solo „erreichen wir die auch noch, und wenn es noch mal hundert Jahre dauern sollte, doch ich sage niemals nie!“ Danach gab es den berühmten Säureeintopf von Mikaela zu schlecken und wie immer kein Geld vom bockigen Vorstand.
Es scheinen also alle Weichen hart fixiert und die Bahn unbrauchbar Richtung Zweitklassigkeit zu rollen.
17.11.2006 14:55 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Da pfeif mir doch einer die Darmpeptide herbei!

Primitiv wie immer gelang es dem Steinzeitaffen im Froschkostüm Solo nicht die Gegner zu düpieren, sondern sich selbst wieder dem geistig fauligen Geruch der Dummheit preiszugeben. Man könnte langsam meinen, dass eine innige Freundschaft, fast schon Symbiose zwischen der Unfähigkeit des quakenden Querulanten und der immer wiederkehrenden Einfältigkeit seiner taktischen Klugheiten zu erkennen ist. Wie ein in sich verwrungener Parabiont scheint er die komfortable Situation der Nichtigung durch die anderen zu genießen. Beim letzten Heimspiel beispielsweise ließ sich unser Freund von rosa Schweinchen im Papstpuff von unbekannten

wohlgenährten Frauen den kleinen grünen Bauch einreiben und den karamellisierten Wodka ordentlich fließen. Das sein Team dadurch völlig kopflos beide Spiele verlor und nun ganz stark an die Tür der Unterschicht in Persona des Ultraklopses Skytracer klopft, scheint ihn wenig zu jucken.
Was können wir also diesen ZAT erwarten? Narrenfreiheit für die Gegner oder mal wieder ein völlig sinnloses Ausrufezeichen wie vor wenigen Wochen gegen Kolumnenverschnitt Lutscher?
10.11.2006 14:10 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Froschpeiniger Solo entbürstet!

<b>Nun soll er es also doch gewesen sein oder wie jetzt? Solo scheint verwirrt, enttäuscht, isoliert und betrunken. Was für ein Balg kam da aus Mikaela geschossen und wer hat das TK gestohlen? So viele Fragen die unseren kleinen grünen Trainerklops bewegen. </b>

Um sich Antworten zu suchen nahm er sich letzten Montag zwei Tage frei, sprang in sein großes Salzwasserbecken und ließ dem rektalen Ärger freien Lauf. Als Fazit wurde ihm durch die Gase schwindelig und speiübel.


Dennoch hatte das Ganze auch sein Gutes – heute gab Solo nämlich zu verstehen, dass er nächste Saison wieder voll angreifen will, und nicht wie es vereinzelte Stimmen tuschelten, ins Ausland wechseln wird.
Doch bis dahin gilt es noch einigermaßen unbeschadet über die jetzige Saison zu kommen und mindestens zwei bulgarische Trainerfreunde hinter sich zu lassen!
03.11.2006 13:03 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
<b>Auch ein Frosch fällt wie ein Stein!</b>

<b>Wie lehrte uns einst Alfred Einstein in seinem Buch „Der Fürst der Fallbeschleunigung klatschte beim Versuch einen Kochtopf zu überholen unsanft auf. “ oder in dem weniger bekannten „Die Madruschka hat mal wieder Bauchschmerzen – was tun?“? </b>

Er bewies durch hunderte an den Haaren herbeigezogenen Beispielen und unlogische Verknüpfungen, dass die böse Fallbeschleunigung bei genügend verschlungenen Steinen bei jedem Subjekt gleichermaßen Unwohlsein hervorruft. So nun auch bei unserem König der Frösche – Dan Solo!
Dieser einstige Heliumballon guter Laune und Liebhaber von

Lügenmärchen ist nach anfänglichen Glückskeksen nun auf direktem Weg ins Nirwana der bulgarischen Unterschicht, auch wenn ein gewisser Skytracer dies öffentlich kritisierte: „Ich bin Unterschicht – Ich ganz allein!“.
Doch nun ist es endlich soweit, mit viel eigener Dummheit und Naivität versehen gelang es dem erfolglosen Imitator von Türrahmen endlich die grundsolide Schicht der bulgarischen Vissa-Liga-Verlierer zu erreichen.
Wir sagen: „Herzlichen Glückwunsch!“
20.10.2006 18:06 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)


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