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COPA NEWS

Schwedischer Frosch hat gewünschten Nachfolger-Fisch an der Angel!
Nun ist es amtlich, die Amphibie aus Solna verlässt das schöne Schweden für eine Weile, um mal wieder in anderen Teichen zu laichen, Eberles Unterclown-Aura zu entfliehen und fremde Backöfen zu beschmieren. Es war eine literarisch höchst amüsante und kurzweilige Zeit, die zuletzt sogar sportlich etwas zu bieten hatte, so dass der Abschied wohl jede Tränendrüse des kleinen Grünlings verlangt, um genug Sekret über die Trainerkollegen auszuschütten.

Doch – und da ist sich der Froschmann sicher – es wird ein mehr als adäquater Ersatz in die kleinen nassen Fußstapfen treten, um Solna möglicherweise endlich wieder zu Titeln führen. Nun bleibt die egoistische Hoffnung, dass Solo vielleicht noch ein nasses T-Shirt von Wendy geschenkt bekommt, um in einsamen Stunden an das kurze aber innige amouröse

Techtelmechtel mit ihr zurück denken zu können (wir erinnern uns: am Weihnachtsabend packte sie Solo liebevoll am Hinterkopf und zog seinen klebrigen Korpus aus dem Herd, ehe sie ihn mit Schmackes in die Tonne wischte. Dabei hat einer seiner Zehen unbemerkt einen ihrer hübschen, erregten Nippel* berührt – es war ein schöner Moment, danke dafür!). Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt allerdings, hat Solo doch gehofft, dass sein Abschied mit dem Abstieg von Glaskugelfetischist Java Jim einhergeht – dieser fromme Wunsch bleibt ihm allerdings verwehrt, wenn nichts Unvorhergesehenes mehr passiert.

*Da Wendy an jenem Tag komplett mit Putzen beschäftigt war, trug sie eine dieser guten alten finnischen Badekappen, die bekanntlich übersät sind mit kleinen Gumminippeln, um ihre wertvolle Kopfhaut vor dem kaulquappigen Gegatsche zu schützen.
08.01.2010 16:05 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Krötige Aufbruchsstimmung gen Süden?

In Schweden ist es frostig, zugig, und in manchen Backöfen ziemlich lieblos eingerichtet – genauso wie es Krötenmann und Hautträger Solo eigentlich mag. Doch nachdem fast jede Ecke Schwedens begattet und jeder geistige Nonsens die literarische Toilette herauf gespült wurde, verspürt die grüne Amphibie mit dem dünnen Haar (Glatze) irgendwie den Drang nach Süden loszumatschen.

Warum, mag sich der ein oder andere fragen?! Am sportlichen (Miss-)Erfolg liegt es sicher nicht, den hat Solo nie wirklich beachtet. An den Auswürfen der Kollegen? Mitnichten,

an Ferkel Eberle hat man sich gewöhnt und die restliche Rammelbande ist einem durchaus ans Herz gewachsen, nur braucht ein Frosch eben ab und an neue Reize um seine glitschigen Extremitäten stets feucht und schmierig zu halten. So könnte es sein – wenn ein gewisser adäquater Ersatz demnächst anbeißt – dass Solo für eine gewisse Zeit „Leb wohl!“ sagt und sich das schöne Schweden aus der Ferne anschaut.
Doch zuvor gilt es, sportlich noch das Maximum rauszuholen und dem Kalle ein hämisches Abstiegs Abschiedsliedchen zu trällern.
05.01.2010 16:10 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Schmieriger Froschbraten entröhrt?! Teil II
Der 27. Dezember ist ein beliebter Tag im Leben der Schweden. Nicht nur, dass das überbewertete Weihnachtsfest mit all seinen nervenden Verwandten, dem vielen Fernsehmist und dem Geheule in der Kirche endlich vorbei ist. Nein, alljährlich wird an diesem Tage auch ausgemistet und allerhand Nadelbaum aus dem Fenster geworfen, immer mit der Hoffnung beseelt einen „guten alten Freund“ am Kopf zu treffen. Wir befinden uns allerdings noch in Wendolenes Anwesen in Falkenberg, das dieses Jahr ganz ohne „gute Freunde“ und Verwandte auskommen sollte. Nur eine kleine grüne Quarktasche versüßte der Hausherrin kurz die Weihnachtsfeiertage bis er zusammen mit allerlei Unrat und einem kleinen Weihnachtsbaum an diesem 27. den Weg nach draußen fand.

Doch machen wir einen Sprung zurück zum 24. Dezember. Wendolene verspürte nach ihrer vierstündigen Duschorgie plötzlich den Drang nach weihnachtlichem Glühpunsch und einer Tiefkühlpizza. Also tapste sie in die Küche, machte sich eine Tasse Glühwein in der Mikrowelle heiß und griff sich eine der vielen Hundekuchenpizzen (aus besseren Zeiten). Vergnügt öffnete sie den Backofen und nippte dabei an ihrem Punsch. „Igitt! Mein Backofen schimmelt!“ schrie sie entgeistert, als sie den grünen Schmierklumpen auf dem Backofenblech erkannte. Im Affekt schüttete sie den heißen Wein auf den kümmerlichen Haufen und schmiss die Tür wieder zu. Die ausgehungerte Amphibie sog das Getränk mit einem kurzen Aufschrei in seine Venen und kroch mit letzter Kraft in die hinterste Ecke

des Küchengeräts. Wendolene erholte sich nach zwei schnell getrunkenen Tassen Glühwein allmählich vom ersten Schock und lunzte nun durch die Glasscheibe nochmal in den Backofen „Was soll das sein? Schimmel bewegt sich doch normalerweise nicht, oder?“ dachte sie und öffnete eine neue Flasche Glühwein. Nach der fünften Tasse (also weiteren drei Minuten) kam ihr die Idee den Backofen kurz hoch zu heizen um zu sehen was mit dem Ding passieren würde. Weitere zwei Tassen vergingen. Aus dem Backofen kamen plötzlich quakende Geräusche des Jammerns. Wendolene tänzelte federleicht – und ganz ohne Angst – zum Backofen und schaute erneut hinein. Hinten links erkannte sie ein grün-braun gebratenes Häuflein, das zuckend an der Backofenwand klebte und wimmerte. „Ooh, ist das etwa ein hässlicher Weihnachtself?“ *hicks*
Mit einem Handschuh riss sie den kleinen verbrannten Racker vom Blech und schaute ihn benebelten Blickes genauer an „Na was bist du? Ein hässliches Eiiiichhörnchen oder eiiiin grüner Naahacktmulch?“ *hicks* fragte sie und schnipste das Ding ein paar mal im Gesicht an. Keine Reaktion! „Eeeeegal, scheinst ja *hicks* sowieso tot zu sein.“ bilanzierte sie und warf den Klumpen Frosch in ihren Mülleimer, ehe sie beschwipst ins Wohnzimmer torkelte und im Verlauf des Abends 26 ein halb mal zu Celine Dion „All by myself“ laut mitsang, bis sie gegen 2 Uhr zu Boden fiel und friedlich einschlief.
Es war wahrlich ein wunderschöner Abend – sofern man nicht dort war!
27.12.2009 13:07 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Schmieriger Froschbraten entröhrt?! Teil I

In Schweden weihnachtet es so langsam. An den Straßen gehen jeden Abend zur Dämmerung (gegen 12 Uhr mittags) die festlichen Häuserbeleuchtungen an, durch die Fenster und Türen summen andächtige Melodien der Freude und eine jungfräuliche Schneedecke verziert Bäume, Wege und Dächer. Nur in einem kleinen Anwesen, unweit des Stadtzentrums von Falkenberg hockt eine kleine, abgemergelte Kaulquappe und lutscht mit letzter Kraft am Backofenblech.

...
Gegen 20 Uhr hörte man plötzlich ein Fenster dieses Hauses zu Bruch gehen – Glasscherben fielen zu Boden. Eine leicht beschwipste Person, offensichtlich weiblicher Natur, kam laut polternd durchs Badfenster hineingekrabbelt und trällerte gut gelaunt Weihnachtslieder. Es war die Dame des Hauses, Wendolene, die mit einem Hammer bewaffnet ins eigene Haus „einbrach“ – hinein in die ziemlich matschige mit Froschschleim versehene Wohnung. Sie verstummte. Dann folgte ein entgeistertes Fiepen, wie bei einer Maus der man plötzlich den Käse weggenommen und durch eine Katze ersetzt hat. Dann war wieder Ruhe, quälende endlos erscheinende drei Minuten Ruhe. Danach schallte ein lautes Schreien bis in die

entlegensten Winkel des Hauses, bevor undefinierbare Stimmen dumpf aus dem Fernseher drangen und Wendolene wieder anfing zu singen, als wollte sie sagen „Nein, in der Weihnachtszeit werde ich mir meine Stimmung nicht versauen lassen, ist ja nicht so, als ob ein Frosch im Backofen hocken würde, der hier alles verunstaltet hat!“ So wandelte sie frischen Mutes durch ihre Wohnung, räumte hurtig den gröbsten Unrat zusammen, wischte hier und da den grünen Rotz vom Inventar und pfiff dazu einige Weihnachtsklassiker mit schiefen Tönen durch die gute Stube. Der Frosch bekam von alldem nichts mehr mit. Abgemagert, hohlwangig und wie ein gatschiges grünes „Laichentuch“ anmutend, lag er leblos auf dem Backofenblech. Nur die blutunterlaufenen Augen zuckten ab und an von links nach rechts. Ein widerlicher Anblick! Die schöne Wendy begab sich derweil unter die Dusche, um den ganzen Glibber vom Körper zu waschen und die Gedanken an die sinnlose Fahrerei und den enttäuschenden Besuch bei Fubinini zu vergessen. Die Duschbrause ging an. Warme Wassertropfen umspülten sanft ihren makellosen Körper und Wendy fing wieder an zu singen...

***Fortsetzung folgt***
21.12.2009 13:36 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Klaustrophobisches Schwammhirn!

In Schweden gehen momentan merkwürdige Dinge vor, hier will eine kleine, dicke Opa-Unke seinem trostlosen Dasein ein Ende bereiten, da schwimmt ein lebloser Goldjunge in der eiskalten Ostsee und dort fährt Wendy schon geschlagene 890km sinnlos durch die Gegend – „Ja, Mensch, will die denn nie nach Hause kommen?“ fragt sich ein - auf 10 Pfund Hirndotter - runter gehungerter Froschmann und lutscht dabei von innen am Backofenglas.

Wie gesagt, Merkwürdiges geht diesen Winter in Schwedens zugiger Erstliga-Soap vor. Vom geistig verwesenden Java Jim und seiner rechten Hand (imaginäre Freundin Java Jin) wollen wir hier gar nicht anfangen zu sprechen, der ist ganz sicher schon dieser Welt entrückt. Nur – bei aller Besorgnis um die vielen fragilen, depressiven, todessehnsüchtigen, oder einfach nur debilen Grenzgänger Schwedens – was wird aus dem

schmierigen Amphibienwesen Solo? Mehr als die Hälfte dieser Saison sitzt er bereits hinter verschlossenen Backofentüren und sinniert über die eigene perspektivische Begrenztheit und die vielen kleinen Körperöffnungen. Soll er da jetzt einfach vergammeln? Vertrocknen? Vereinsamen? Verblöden? Fragen, die sich dem gigantischen Schwammhirn des Grünlings permanent stellen.*
Doch noch ist der Hoffnungsstreif nicht ganz verglimmt. Vielleicht schafft es Wendy ja irgendwie auf einem verschlungenen Weg zurück ins traute Heim zu finden, um dann den kleinen grünen Weihnachtsbraten aus dem völlig leergeleckten Ofen zu befreien...

*Unbedeutende biologische Randnotiz: Frösche haben ja von Natur aus keine Knochen, sondern sind lediglich mit Hirnwülsten angefüllt, um die Flugbahn von diversen Insekten besser berechnen und schwulstig durchs Leben matschen zu können.
15.12.2009 15:35 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Zeitmangel in der Tasche: Backofen reloaded!


„Halb zog es ihn, halb fiel er hin.“ So einfach kann man den neuerlichen Fauxpas von Fröschling Solo beschreiben. In emotionalem Übereifer seifte er durch die Küche von Wendy und stolperte doch tatsächlich über eine achtlos zu Boden geworfene Backpapierkugel. Prompt glitt er samt Hundekostüm in die geräumige Backofenbehausung – was für ein Drama!

Sollte man jedenfalls annehmen, doch die abwesende Hausherrin Wendy hinterließ in ihrem verchromten Ofen allerhand

leckere kleine Essensreste, die Solo einen nach dem anderen seinen wirbellosen Schlund hinunterwürgte und somit gar nicht merkte, wie er der Freiheit beraubt wurde. Doch von Krümeln allein lebt es sich bekanntlich nicht besonders gut und darüberhinaus fängt der verschwitzte Hundepelz langsam an zu jucken. Außerdem gilt der Leihvertrag nur bis morgen, so ein Mist. Bleibt nur zu hoffen, dass die gute Wendy-Schnitte bald zurückkommt, um die kleine Quappe zu befreien und nicht als abgemagerten Weihnachtsschmaus enden zu lassen.
08.12.2009 16:31 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Einmal Hund für Wendy bitte!
Der haarlose Schleimbeutel Solo ist von Natur aus dem nordischen Kulturkreis eher skeptisch gegenüber eingestellt, denn überall lauern große Rentierfüße die nur darauf warten ihn zu zerquetschen. Doch jüngst änderte sich dieses persönliche Unbehagen, als er einen Blick in die Beliebtheitsquoten der schwedischen Trainer warf: Platz 2, hinter der weiblichen Rundung Wendolene!

„Platz 2!“ dachte sich Solo und wählte fix eine Telefonnummer. Es tutete. „Haben Sie Hund? ...Ja? Toll! ...bin unterwegs.“. Eilig schmierte er aus dem Haus um seinem Telefonanruf Rechnung zu tragen. In einer Bekleidungsboutique für betrunkene Sonderlinge (Karnevalsklamotten) holte sich der Froschmann sein bestelltes Kleidungsstück ab. „Ein Hundekostüm, wie wunderbar!“ juchzte er. Bei genauerer Betrachtung sah dieses „Ding“

allerdings eher nach Hase aus. Es roch auch nach Hase und außerdem schmeckte es nach Hase, aber gut, für Solo war es Hund. Damit eingekleidet wollte er als Liebhaberimitator von fubinini bei Wendolene um Einlass bitten, um die vermeintlich ärgste Konkurrentin im Nahkampf dingfest zu machen. Er klingelte erregt an ihrer Pforte, doch niemand machte auf. Solo senkte irritiert sein felliges Haupt und sah einen Schlüssel im Augenwinkel aufblitzen – einen Wohnungsschlüssel? Der lag zwar etwas angegatscht in einer Abflussrinne, doch Solo konnte ihn dank seiner widerlich dehnbaren Extremitäten gerade noch erreichen. Er griff das kleine silberne Metall und versuchte sein Glück. Die Tür öffnete sich. Der Frosch-Hund-Mann tapste in die heiligen vier Wände der Oddset-Königin, um dort auf sie zu lauern – und nebenbei ein bisschen Kröte in die Keramik zu schmieren.
30.11.2009 21:00 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Unmotivierter, unbegabter, unnötiger Unfug zur schwedischen Perspektivlosigkeit der Zeitungslandschaft – oder einfach: schlecht gereimt, bringt auch TK!
Eine dicke Oma fiel vom Ast, ein Igel hatte Knast.
Der wollte grade Hühner jagen, da hat ihn ein Gesäß begraben.
Ja, die Oma war‘s mit lautem Zischen, den Igel kann man nur noch wischen.
Da schrie sie auf, die alte Dose, denn 1000 Stacheln zierten ihre Hose.
Plötzlich kam ein Frosch gehoppelt, grinste blöd und lachte schallend.
Sie war perplex von soviel Glibber, zog den platten Igel zu sich, krallend.
Ein naher Stock bot dem den nöt'gen Platz, sie holte aus und schlug

den grünen Bratz.
Und die Moral von der Geschicht‘?
In Schweden lachen? Gibt es nicht!

Unbedeutende Randnotiz: Der Frosch hat glücklicherweise überlebt und erfreut sich mittlerweile wieder bester Gesundheit. Vielleicht auch deswegen, weil die sportliche Potenz von einst nun im Tabellenkeller ihr Dasein fristet, während der glatte Glatzkopf vom Titel träumen darf. Diese Woche dürften dann wohl drei Auswärtstore zum Erfolg führen – man spielt ja nur gegen Gefle!
23.11.2009 20:51 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Nummer 5 lebt!
Der geistlose Froschwurf Solo war von jeher ein verbitterter Misanthrop, doch die jüngsten Geschehnisse wollten es so, dass gemeine Küchengeräte ihn böse zugerichtet haben und noch weiter von der schwedischen Gesellschaft entfernt haben – nur der allwöchentliche Blick in die Hammarby News haben ihn knapp vor dem Wahnsinn bewahrt.

Entsozialisiert, deformiert, entkräftet, degeneriert – viele unangenehme Zuschreibungen passen derzeit zum abgehungerten Schatten des Krötenmanns aus Stockholm. Selbst der grüne Anzug hängt auf halb Acht, wahrlich kein schönes Bild. Doch mitten hinein in dieses Szenario platzte die Meldung von Scharlatan Pacult. Nummer 5 lebt! Zwischen all den anderen schwedischen Koryphäen gibt es noch ein warmes, feuchtes Plätzchen für den schulterlosen

Quapperich. Schnell machte sich der beglückte Glatzkopf auf den Weg zum anberaumten Fototermin und traf ganz nebenbei noch den „Klaun“ aller Kläune, quasi „den Megaklaun“, der ihm nach einer gemeinen und unnötigen Bemerkung über das abgehangene Äußere Solos, steckte, dass Schweden nun kolumnisiert wird.
Zusammen mit Starreporter – [Korrektur Pressezensor E.]dem untersten aller Unterclowns [/Korrektur Pressezensor E.]– Eberle will er die Medienlandschaft so richtig nach Skandalen durchwühlen und gnadenlos durch das Kaleideskop der Satire beleuchten.
Das fand Solo dann so toll, dass er etwas unbedacht einmal mit der borstigen Zunge über alle seine Clownsnippel ist, [Korrektur Unterclown E.]doch das muss ja niemand erfahren![/Korrektur Unterclown E.]
16.11.2009 19:18 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Spaaaaaaaaß? Na wohl eher nich!
Der fingerlose Grünling klatschte vor Freude in die Hände und dann mit Schmackes an die Mikrowellenwand, als er einen erregten Blick auf die Tabelle warf. Der talentfreie Java Jim ziert auch nach dem 7. Spieltag unangefochten das Ende der Allsvenskan!
Durch soviel sadistisch-anmutende Freude bewegte sich die Herdtür einen Spalt, genug für den abgemagerten Quappenmann, um hindurch zu fundieren. Damit war er plötzlich wieder frei..., frei wie eine zweidimensionale Laune nur sein kann. Solo verspürte ein Gefühl, welches er lange nicht

mehr in seinen Hirnwindungen zu Gast hatte: Freude! Freude über die zurückgewonnene Bewegungsfreiheit, Freude über die abgehangene Dauerwurst Java Jim und nicht zuletzt Freude über die neue Kolumne in den Hammarby News...
„Waaaas, keine Kolumne online!... Dem werd ich helfen, dem Clown! Ich kann auch lustig sein... L-U-S-T-I-G... har, har...“ spuckte es aus Solos lippenloser Oralöffnung.
Und die Freude war wie weggeblasen!

Nachtrag: Den Eierwitz würde man trotzdem gerne hören!
08.11.2009 20:47 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Grün-schmierige Scholastik oder eine Lanze für Schwedens Zeitung!
Der Versuch der kleinen Quappe Solo zeitlebens Intelligenz vorzutäuschen hat ihn über einige Umwege doch in den - für einen Lebenslauf gemeiner Frösche typischen - Backofen des Leidens gebracht. Da hockt er nun Stunde um Stunde und vegetiert vor sich hin, da er einerseits zu schwach ist, um aus dem Ding zu kriechen und andererseits nicht fähig die Kerntemperatur des Gebildes durch bloße Gedankenkraft auf notwendige 220 Grad zu erhöhen.

In seiner Einsamkeit hatte der maulige Glatzenträger Solo allerdings die Muße um seiner mentalen Degeneration der letzten Jahre auf die Schliche zu kommen (Alkohol) und obendrein die Zeit durch den schmutzigen Film der verglasten Backofentür ab und an einen Blick auf die neusten Meldungen der schwedischen Zeitungen zu erheischen. Doch was er da lesen musste, machte ihn so gar nicht glücklich.
„engstirnige Eigenbrötler..., kein feiner Journalismus, ...Monologe der simplen Art...“ Das gab dem Frosch dann doch zu denken. Er, der integrative, alles verbindende, die schwedische Welt umarmende David hat Jahre, ach Äonen gegen dieses goliatheske Vorurteil gekämpft und dann so ein bitterer Tiefschlag ins Gesicht. Sind die feisten Windmühlen der Vorurteile doch nicht zu besiegen?
Solo

grübelte wie in seiner wilden journalistischen Zeit, sondierte die Sachlage, sezierte all sein vergorenes Halbwissen aus den letzten Wochen und kam zu einem durchaus überraschenden Ergebnis: Schweden ist kein Land von Eigenbrötlern, ganz im Gegenteil. Fubinini und Wendolene bändeln gerne mit- und gegeneinander an, der etwas vertrottelte Kasper Lutscher schenkte „mad-brain“ Eberle jüngst die Clownswürde (unter den bemalten Spaß-Seigneuren gleichbedeutend mit einem Ehering) nebst goldener Nase vom Goldjungen Markert und sogar der neu importierte Gallier Pippo liebt den schwedischen Fußabtreter Solo und seine egomanischen Freunde. Selbst der Scharlatan Doktor P. trägt zum Gemeinschaftsgefühl bei, nervt er doch alle beständig mit seinen grotesken Psychogrammen. Bleibt unter dem Strich von den „Alten“ nur Java Gin zurück, den hier tatsächlich niemand mag, hat der doch in den letzten Jahren eindeutig zu viel Erfolg gehabt.
Doch dies scheint sich im Moment ja zu bessern...!

Unwichtige Randnotiz: Der findige Leser hat an dieser Stelle sicher eine Anmerkung zu machen(Wurde der Frosch nicht schon befreit?), doch dazu sei nur ein Wort gesagt: NurinPacultsKopf!
02.11.2009 16:21 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Hammarby News #1 reloaded!


Der folgende Artikel stellt vermutlich die letzten Worte des glatzköpfigen Grünschmisses Schwedens dar. Aufgrund geistiger Aussetzer, möglicherweise bedingt durch zu viel „intellektueller“ Lektüre in den letzten Stunden, hat sich der verwirrte Frosch in eine antike Mikrowelle (Backofen) zurückgezogen, um Schluss zu machen, es fehlt nur noch jemand der den Knopf drückt. Seine letzten Artikulationsfetzen sind nun hier zu lesen. Die Demenz und die quälenden Pausen zwischen den einzelnen Worten sind durch drei Punkte (...) versucht worden darzustellen.

Im... geheiligten... aller Copaländer... erlebt... man... soo allerhand. Da wäären zum Beispiel... Artikel... von... dem einen... und manchmal auch... Artikel von dem anderen. Manchmal sind es auch...

Erfahrungsberichte ... Anti- Depressiva. Na ja, neulich... da hat jemand... es war ein kleiner dicker Junge... einen Stein fallen lassen... also der Junge hat dieses... Stein...ding... oder so was... fallen lassen... und da waren ja auch noch... die... die anderen ... so kann man sagen... es war schön... und so echt... wie es dann gefallen ist... oder bin ich dann drauf getreten?... na ja, es war jedenfalls richtig real, also die... die Wirklichkeit... wie in meiner Zelle... nur ganz anders, so bunt... so hell... und es hat sogar weh getan... (wie damals im Ferienlager von 1972, als die Erna aus der Kapelle beim Spielen vor dem Olympiastadion in Stockholm mit ihrer Posaune über die Brüstung gefallen ist und eine kleine niedliche Igelfamilie so richtig platt gewalzt hat/ Anm. d. Red.)... das wollt ich jetzt nur mal... loswerden...glaub ich.
24.10.2009 20:28 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Aegroto, dum anima est, spes est.
Etwas befremdlich nahm der chronisch-möternde Froschhaufen Solo den neuesten Fauxpas, nein... Nonsens, nein...Artikel seines Kollegen Florian „High-voltage-brain“ Eberle auf. Da las die grüne Quappe doch etwas von den Hammarby News #1, soweit so unlustig, wäre da nicht das kleine Schundblatt von letzter Woche, das auf genau denselben Namen hört. Will E. die Konkurrenz verwirren? Will er sie durch das wortgewordene Geschwür für jede wissbegierige Leseratte setzunfähig

machen? Oder will er einfach nur von seinem eigentlichen Genius ablenken, um so den angestrebten schwedischen Supergau wahr werden zu lassen, indem er Meister wird?
Diesen vielen Fragen möchte sich der journalistische Kleinkriminelle Solo widmen, sobald die Freude des eleganten Sieges über die alkoholisierte Flachpfeife vom IFK verklungen ist. Doch bis dahin muss sich die schwedische Gemeinde allein den Kopf über die merkwürdigen Wortaneinanderreihungen aus Hammarby machen.
Ps. „Alles nur Satire“
16.10.2009 21:48 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Der garstige Meckerfrosch will einschenkeln!

Die grünbeharzte Quappe des schlechten Geschmacks, die sportlich stark unterzuckerte Anomalie Skandinaviens, die Diva mit den Hängezitzen - sie ist zurück, zurück um im Oberhaus für Furore zu sorgen.
Lang genug musste der stietzlose Froschmann Solo auf dem eigenen Unterbau herum kneten, immer in der Hoffnung etwas Schmackhaftes zwischen den vielen grünen Hautablagerungen zu finden, doch plötzlich war für den Freund modriger Insekten noch viel mehr in

der Hand als nur ein paar verwesende Larven: Die Copawelt wurde reanimiert und damit auch die schöne Allsvenskan!
Ein Grund sich zu freuen, wäre man nicht Mürbeteig Solo: „Als Opportunist der wirklich was auf sich hält, kann ich doch jetzt nicht in die Hände klatschen und anfangen zu johlen, nur weil die Sauftour in Schweden wieder beginnt. Nein, ich bleib hier hocken und versuche den taumelnden Gegnern ein, zwei Froschschenkel zwischen die Beine zu werfen.“
08.10.2009 19:41 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Elektrischer Hormongürtel soll Solo helfen!

<b>Der bekennende Glatzenträger und Freund kleiner Fischschuppen Solo musste letztes Wochenende leider ohne sichtbaren Erfolg in Sachen Heuchelei aus der Universität zu Jonköping entlassen werden. Zu garstig und widerborstig hockte die Meckertasche die meiste Zeit hinter einem Fliegengitter und wetterte gegen die schwedischen Trainerkollegen. Einzig ein experimenteller Gürtel aus der wissenschaftlichen Abteilung des Instituts ist nun als letzte Hoffnung geblieben, um dem frechen Springinsfeld Freundlichkeit zu injizieren. </b>

Wie das? Angeblich nimmt der Gürtel negative Schwingungen des Probanden auf und bekämpft diese mit Hormonausschütungen wie beim Akt zwischen zwei Seekühen. Sollte diese Maßnahme nicht anschlagen, werden minutenweise kleine Stromschläge verabreicht, um den Träger des guten Stücks ruhig zu stellen. Inwieweit

dieser letzte Strohhalm der schwedischen Experten beim bulgarischen Grummelmonster Solo anschlägt, ist zur Zeit noch unklar, da bisher nur Stromschläge und gruseliges Lachen zu vernehmen waren.

Doch zum Sportlichen: Wieder einmal gab es für den designierten Superettan-Teilnehmer der nächsten Saison dank einer fehlenden Abwehr fünf Heimgegentore zu bestaunen. Damit entschwand auch die letzte Hoffnung einer Wende im Drama namens „AIK“. Doch vielleicht hat das ganze auch sein Gutes. Immerhin kann man sich so in der übernächsten Runde mit einem roten Stern und einem hoffentlich geschickter agierendem Froschmann wieder melden.

16.03.2007 15:27 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)
Froschbein Solo der Welt entrückt?!
<b> AIK Solo – der entartete Hauptstadtverein – hebt auf Anfrage der Superettan nicht nur die Hand, sondern gleich den ganzen Arm samt schmächtigen Korpus, um nächste Saison bloß nicht den Zug in die Bedeutungslosigkeit zu verpassen. </b>

Währenddessen verweilt Traineramphibie und Meckertasche Solo weiter garstig springend in der Universität von Jonköping um ein paar Ratschläge in Sachen Freundlichkeitsvortäuschung zu erhalten. Vor wenigen Tagen konnte Lutscher, der bekanntlich die Untiefen des bulgarischen Taschenspielers am besten kennt, als Leihmutter und Verständnisdolmetscher

gewonnen werden. Dennoch sind weiterhin kaum Erfolge zu verzeichnen. Durch zwei lüsterne Taschenbücher von behaarten bulgarischen Kampfquappen konnte man die grüne Krampfader lediglich ruhig stellen. Doch um im Abstiegskampf die Gegner zu bezirzen und von allzu viel Toren abzuraten, bedarf es mehr als nur das.
Spezialisten ihres Fachs glauben daher auch an keine Erfolgsgeschichte mehr, zu verwirrt und einfältig wirkt das große schwulstige Hinterteil des Probanden.
07.03.2007 20:25 - Dan Solo - AIK Solna (Archiv)


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