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COPA NEWS |
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„Wenn ich sag mir ist nicht schwindelig, dann schwindel ich!“
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...waren die ersten Worte von Froschschenkel Solo nach dem überraschenden Sechs-Punkte-ZAT und dem unverhofften Sprung auf Platz 7 der Tabelle. Nur wie soll es jetzt weitergehen? Das sportliche Latein ist überschaubar, die kommenden Aufgaben undankbar und der Fall ins Mittelmaß damit wohl unvermeidbar. Oder gibt es eine Möglichkeit dieses Szenario zu stoppen?
„Jaaaa, die gibt es!“ fiel es der haarigen Quappe plötzlich ein. „Einfach rumheulen, jammern und betteln, wie ein armer, hoffnungslos |
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überforderter Grieche. Die Haare dazu hab ich ja mittlerweile schon!“ frönte er weiter. Nur wie soll das aussehen? Kann man sich einen selbstverliebten Solo wirklich beim Kriechen vorstellen, beim Lecken anderer Stiefel? Solch Demütigung überlässt er doch normalerweise der Konkurrenz und schläft sich lieber übers Hinterzimmer hoch. „Aber dieses Mal ist es was anderes. Mit Porto habe ich meinen absoluten Traumverein gefunden, trotz diverser Missstände!*“
* Zwinker, zwinker
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20.09.2010 16:55 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Es kräuselt am Leib!
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„Nein, da kann ich leider nichts machen!“ waren die ersten und letzten Worte des bulgarischen Quappen-Neurologen. Solo fiel vor Entsetzen fast alles aus dem Gesicht, dachte er doch beim einstigen Wunderheiler Froguentes schon irgendein Mittelchen gegen seinen unangenehmen Haarwuchs zu bekommen, doch der bot ihm nur etwas Wachs für die Beine an.
So musste er unverrichteter Dinge wieder die Heimreise antreten, niedergeschlagen, wundgekratzt und hinter einem langen Trenchcoat versteckt. Der Regen prasselte unerbittlich auf ihn nieder, selbst im Flugzeug. Erst später |
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stellte sich heraus, dass lediglich der Sprinkler über ihm defekt war. In Portugal angekommen schlurfte er zur nächsten Klippe, setzte sich und überlegte Stunden, ja sogar tagelang wie es nun weitergehen soll – als Grünhaardackel wird er jedenfalls nicht zu seinem Team zurückkehren. Die Sonne ging auf, die Sonne ging unter, die Zunge schnellte heraus, schnappte sich eine kleine Spinne und Solo würgte sie runter. Die Sonne ging auf, die Sonne ging unter... da fiel ihm plötzlich eine Lösung ein, ganz so wie die neu gewonnenen Schuppen von den Augen.
***Fortsetzung folgt***
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17.09.2010 11:42 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Plötzliche Follikelgenese gebärt Froschesblässe!
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Es war als Geschenk an Freund Pepeke geplant, als Zeichen der Güte angedacht, doch der Wechsel von Lissabon nach Porto entpuppte sich für den grünen kleinen Schleimbeutel als äußerst unappetitlich – und das ausnahmsweise mal nicht auf der sportlichen Ebene.
Als faltenfreies und glattes Geschöpf von Gott entworfen, musste Solo unter der Woche Entsetzliches feststellen. Irgendwie muss er sich eine Follikel-Infektion eingefangen haben. Höchstwahrscheinlich verursacht durch seinen Vorgänger Zaziki-Theodorakis. Der hat mit seinem zugewucherten, verschwitzten |
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Körper hier über Jahre das Mobiliar so sehr vollgehaart, dass Solo wohl nicht umhin kam sich einen dieser borstigen Ableger in die verletzliche Epidermis zu rammen. Ganz hellgrün wurde er beim Fund der pelzigen Beule an seinem linken Unterarm. Natürlich flog er sofort zum Quappen-Neurologen nach Bulgarien, um auf eine schnelle Heilung zu hoffen. Was aus seinem Team bis dahin wird, steht in den Sternen, doch Solo meint „Lieber ein paar Punkte verlieren, als irgendwann als grüner Rasen an der Seitenlinie stehen zu müssen!“.
Wahrlich widerlich diese Griechen, vor allem der Theodorakis!
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06.09.2010 21:33 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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FC Porto gelingt der große Wurf
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Selbstlos, haarlos, verwahrlos(t), so kam Solo in seiner neuen Heimatstadt Porto an.
Warum selbstlos?
Wer außer ihm, dem fürsorglichen Samariter Portugals, hätte den Traumklub Sporting Lissabon nach einer hervorragenden 1.Saison, einem grandiosen 10. Tabellenplatz und unzweifelhaft tollen Aussichten auf die baldige Nummer Eins in der Stadt, aufgegeben für einen Provinzverein namens FC Porto? Wer hätte sich dazu herabgelassen diesen bekannten Sündenpfuhl der iberischen Halbinsel, diesen seelenlosen Haufen überbezahlter Egoisten und Taugenichtse zu übernehmen? Wahrscheinlich niemand, denn es klingt ohne Frage nach einer loose-loose-Situation für den Froschmann, doch selbstlos wie er ist, gab er dem intensiven Werben und damit dem Herzenswunsch seines Kollegen Theodorakis |
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nach.
Warum haarlos?
Solo ist mit einer für Frösche gar nicht so seltenen Haarwachs-Insuffizienz auf den Boden der Welt geschmiert worden, so dass selbst modernste Koffein-Shampoos und Kaffee-Fahrten kein Kraut an seinem Körper sprießen lassen. Da muss man sich in südlichen Gefilden wie Portugal schon einiges anhören, doch Solo steht zu seiner glatten Beschaffenheit, pinselte sich allerdings für die kommende Spielzeit einen kleinen Mustache übers Spuntloch: „Der könnte einigen Äußerungen von mir mehr Nachdruck und eine gewisse Klasse verleihen!“ so sein kurzer Kommentar.
Warum verwahrlost?
„Kein Kommentar, ihr Schweine!“ gab er diesbezüglich zu Protokoll, und spielte dabei verkrampft an seinem neuen Bärtchen herum.
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27.08.2010 11:01 -
Dan Solo -
FC Porto
(0.3 TK)
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Grünes Lügenmärchen
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Schleim- und Drüsengemisch Solo fühlt sich mehr und mehr missverstanden und von den anderen Trainern ausgelacht, doch er hat „objektive“ Erklärungen für das mäßige Abschneiden von Sporting Lissabon gefunden.
Daher bewahrt er wie gewohnt die Contenance, will nicht klein bei geben und weglaufen, nein, er zeigt gar selbstkritische Größe in seinen bilanzierenden Äußerungen zur verkorksten Saison: „Dieses Team hatte von Beginn an keine Chance auf eine vordere Platzierung, da hätte auch Beckenbauer, Herberger oder Jesus kommen können – alle hätten sie versagt. Die Last meines finnischen Vorgängers |
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Kartoffelkopf und sein rücksichtsloser Raubbau an Leber und Hirn der Spieler, sowie sein einseitiger Rumpelfußball ohne jedwede Spielkultur stellten schlichtweg unüberwindbare Hindernisse dar. Ehrlich gesagt ist das Erreichte schon fast eine Sensation, wenn man zusätzlich noch bedenkt, dass die meisten meiner Spieler nicht mal richtige Kiemen, geschweige denn vernünftige Schwulstmasse haben, um meine taktischen Vorgaben umzusetzen. Dafür haben sie sich wirklich gut geschlagen. Und nächstes Jahr dürfte es dann nach einem dreiwöchigen Unterwasser-Camp auch besser um dieses Defizite bestellt sein. Die Konkurrenz sollte sich also schon mal warm anziehen“.
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13.08.2010 10:58 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Der Niedergang einer Quappe oder doch eher der Niedergang eines Traditionsvereins?
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Er ist ein grüner, gatschiger Haufen Unsinn, der schon seit längerem der Welt entrückt scheint. Nur einige Lissaboner schienen das noch nicht zu wissen.
Welcher Frosch auf der Welt versucht auch sonst beständig jeden Morgen sich einen Scheitel auf die Glatze zu kämmen, spuckt ahnungslose Passanten von seinem Hochsitz aus an und verliert auch bei den noch so freundlichsten Kommentaren zu seiner Person binnen Sekundenbruchteilen seine Contenance? Gut, vielleicht noch Kermit©, der alte Schizo. Aber ansonsten gibt es keinen vergleichbaren Klumpen der so mental degeneriert durch die Welt oxidiert. Diese laissez-faire Lebensart wirkt sich selbstredend auch auf das Training, die Spieler und damit auf die Ergebnisse aus. In Lissabon hätte man nach dem Desaster von Solo in Covilha eigentlich hellhörig werden müssen und einer Unterschrift nie zustimmen dürfen. Doch man wollte die Lücke die |
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durch Prof. Dr. Graf von Lezz, dem zurückhaltenden* finnischen Fußballgenie, gerissen wurde, schnellstmöglich schließen. Was liegt da näher als eine schlechte Personalpolitik à la Hamburger SV. Einfach irgendeinen halbwegs geradeaus laufenden Trainer nehmen und ihn für ein paar Monate als den Heilsbringer installieren. Nur ist Solo weder Heilsbringer, noch nur für ein paar Monate da. Nein, in seinem Vertrag bestand er auf einen unkündbaren Zehnjahresvertrag und zwölf Assistenztrainer, sieben davon Chinesen. Warum das von den Lissaboner Oberen unterschrieben wurde, bleibt ein Geheimnis. Vielleicht gibt es ja von irgendeinem Investor aus dem Orient „Schmiergeld“ für diese Farce. Sportlich ist es jedenfalls der beginnende Niedergang eines klangvollen Namens. Oder kann man den Frosch doch irgendwie loswerden? Wir werden sehen...
*anders übersetzt= unfähigen
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06.08.2010 11:30 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Solo ante portas?!
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Wer hätte das noch vor wenigen Wochen gedacht. Der knochenlose Froschhaufen Solo ist plötzlich wieder mitten drin im Kampf um die vorderen Plätze und klopft gar ganz zaghaft an die Pforte zu internationalen Ehren.
Nur, wie konnte das passieren? War das TK nicht schon verschossen, die taktische Wurst gegessen und die Auswärts-Zitze ausgenudelt? Offensichtlich nicht. Der Konditions-Kelch ist voller denn je und die fettmachende Landstreicher-Nahrung im Unken-Tümpel tut ihr Übriges. Solo |
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fühlt sich fast wieder wie zurückgeworfen in alte schwedische Zeiten, wo man ihm noch den sportlichen Fachmann abkaufte. Hat damit das Leiden endlich ein Ende, kann Solo sich nun auch in Portugal zu den etwas größeren Trainern zählen? Leider nein. Das böse Restprogramm wird die Lissaboner Quappe noch aus seinem zuckersüßen Traum reißen und ins fade Mittelfeld der Superliga führen. Angefangen mit einem designierten 6:6 am kommenden Freitag gegen picknick, oder Herr Edelkolumnist?
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28.07.2010 22:01 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Aufenthalt verlängert
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Neu-Interviewmaster Solo verweilte auch diese Woche noch im Frösche-Paradies „Zur feuchten Unke“. Kein Wunder, hat der grüne Kollege allein in den letzten acht Tagen durch die reichhaltige Larvenkost bereits rund sechseinhalb Kilo zugenommen. Hinter seinem Rücken nennen ihn die anderen sogar schon Calmund den II.
Aber ihm ist das egal, immer ist langsam alles egal. Sein Lebensmotto war schon immer (seit ca. 10 Tagen): „Lieber Fett auf den Rippen haben, als einem Knochenjob nachgehen.“. Gemeint ist wohl die Arbeit |
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als Trainer in Lissabon, die er neuerdings von einem kleinen sprechenden Taschenrechner machen lässt. Und viel schlechter als Solo wird er es zugegebenermaßen wohl auch nicht machen. Bleibt nur die Frage, wie er als mutierter hedonistischer Fettsack nun seiner neu auferlegten Interviewtätigkeit nachgehen will? Sollen die armen Gäste etwa alle in seinen kleinen Luxustümpel gekrabbelt kommen? Das wäre dann wahrlich kaum eine Verbesserung zu den Zuständen die unter Cafu herrschten – die Betonung liegt allerdings auf „kaum“.
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23.07.2010 17:56 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Solo im Froschreservoir!
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Die Hitze in den Drüsen und die sich abpellende Trockenheit auf der Haut ließen dem kleinen Spuntloch Solo keine andere Möglichkeit als unter der Woche für ein paar Tage abzutauchen.
Eine Flucht ins Frösche-Paradies „Zur feuchten Unke“ musste her, auch wenn man „unkt“, dass die dort lebenden Frösche nur deshalb mit Larven vollgestopft werden, damit irgendwann eine Ladung Franzosen die Dicksten zum „Spaß“ mit in ihr Land nehmen |
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können – aber Solo war das egal, er brauchte endlich wieder H2O und ein wenig was zu beißen. Auch sportlich wäre ein kräftiger Biss mal wieder anzuraten, dümpelt sein Team doch im tristen Nirwana der Superliga rum, kein wirklich vorzeigbares Ergebnis, für den selbsternannten Spitzen(-Unterhöschen tragenden)-Trainer. Sogar der durchschnittlichste Durchschnittstrainer der Copa-Welt namens van Lezzsche war letzte Saison besser – beschämend ...oder zumindest bedenklich!
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13.07.2010 16:25 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Solo lässt sich breittreten!
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Doch keine Angst liebe Tierfreunde, es war weder ein frecher Schuh noch ein gemeiner Autoreifen der den grünen Schmiss niederstreckte. Nein, es war einfach die zärtliche Liebkosung (= Alkohol) von Cafu, die dafür sorgte, dass Solo ein gewisses Angebot nicht ablehnen konnte.
Wie wir seit seiner jüngsten Pressemitteilung wissen, hört der Krümelkommissar für Interviewdelikte nach gefühlten 27 ½ Jahren und unzähligen Diffamierungen aller Art mit seinem kleinen aber feinen Beitrag für die hiesige |
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Kolumne auf und hängt das Mikro an den wohlverdienten Nagel. Keine Frage, eine große Lücke wird damit gerissen, war Cafu doch ob seiner vielen Cookies mittlerweile zum richtigen Schwergewicht mutiert. Manuel Uribe Portugals wurde er daher heimlich von einigen genannt. Nur, und das ist ja die eigentlich Frage, was hat das Ganze jetzt mit Solo zu tun? Ganz einfach, ab übernächster Woche übernimmt er den Job als Interviewchef und hat dabei so allerhand böse Fragen im Gepäck. Die Kollegen dürfen sich also „freuen“.
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09.07.2010 08:42 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Dörre im Kopf!
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„57 Grad und es wird noch heißer...“ schallt es blechern aus dem überhitzten Radio neben Solos ausgetrocknetem Körper. Völlig regungslos liegt er seit Tagen nur noch rum und röchelt vor sich hin. Sein anfälliger grüner Mantel ist einfach nicht geschaffen für dieses Klima. Seine Schleimdrüsen sind überfordert, sein Körpersaft fast gänzlich in die Atmosphäre kondensiert. Es ist ein Bild des Grauens.
Und es scheint kein Ende in Sicht. Die nächste |
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Hitzewelle ist im Anmarsch und der rettende Schatten wird immer rarer. Es ist wie die Analogie zur sportlichen Talfahrt in der Superliga. Egal was Solo auch anstellt, seine körperlichen und geistigen Defekte sind den Rahmenbedingungen in keinster Weise gewachsen. So heißt es für das ausgedörrte Mängelwesen mit der fliehenden Stirn irgendwie an Süßwasser kommen und die kommenden sieben Wochen überstehen ohne gänzlich den Geist aufzugeben – nur dran glauben fällt momentan äußerst schwer!
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02.07.2010 15:12 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Langsamer Abstieg
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Wie das Kaninchen in der Schlange verkümmert Solo, ob fehlender Sauerstoffzufuhr zum Hirn und dilettantisch anmutendem Konditionsabbau, mehr und mehr zu einem grünen, labbrigen Wiener Würstchen auf direktem Weg zum Abflussrohr namens Abstiegsplatz.
Vielleicht ist das portugiesische Fußballgeschäft einfach zu hart und unsozial für ihn. Vielleicht ist er aber auch zu weich und taktisch unterbelichtet für eine dauerhafte Etablierung in der wohl stärksten Liga Europas. Noch zweifeln Kritiker und |
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kritisieren Zweifler, wie man den Krötenmann nun einzuordnen hat und was man mit ihm in Zukunft machen soll. Entsorgen oder als günstigen Punktelieferanten mit großer Klappe behalten? Fakt ist jedenfalls, dass er letzten ZAT sechs freundliche Buden verschenkt und seine designierte Reise in die Bedeutungslosigkeit endlich angetreten hat. Fehlt nur noch, dass auch er jetzt anfängt fade Überschriften für seine unsinnigen Artikel zu entwerfen – denn dann verliert er wohl seinen letzten kleinen Reiz, der grüne Giftklumpen.
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19.06.2010 20:35 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Altes Gebälk zum Abriss frei gegeben?!
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Niemand weiß warum, doch in den letzten Tagen hatte man als Beobachter so das Gefühl als jucke es dem grünen Mob aus Lissabon in seinen taktischen Ekzemen, als wolle er – wieso auch immer – einem gewissen alten Sack mal auf die trockenen Finger matschen und Salz in die runzligen Falten streuen.
Wir wollen an dieser Stelle allerdings nicht verraten wer der ominöse „alte Sack“ sein könnte, doch möglicherweise, eigentlich sogar ganz sicher, ist es einer der kommenden Gegner der kleinen traurigen rotzigen Quappe. Die ganze Woche hieß es |
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Torschusstraining, Schusstraining, Schuhputz-für-Schusstraining und manchmal auch nur Mental-Training, bei dem man daran denken sollte Torschusstraining zu machen. Ja, der geistige Part darf halt auch bei den Profis nicht verkannt werden. Erst wenn du das Tor fühlen, schmecken und denken kannst, dann kannst du es auch treffen. Also, warm anziehen ihr gealterten Trainerkollegen, an diesem Freitag wird es Tore hageln.*
*Diese Aussagen sind natürlich für die gierige Presse hochstilisiert. Solo will niemandem weh tun, der in der körperlichen Defekt-Kette sogar noch unter ihm steht.
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17.06.2010 21:24 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Der verhärmt mir jeden BIER!
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Dan Solo, seines Zeichens verbitterter, grüner Türstopper und eingetragener Anti-Gulaschkanonen-Aktivist musste diese Woche mal wieder die absolute Verhöhnung seiner Person, genauer gesagt seiner literarischen Hochbegabung ertragen.
Da wurden zum x-ten Mal die Nominierungen für den BIER des Monats verkündet und zur „Überraschung“ war ein Name mal wieder nicht auf der Liste. Also genau genommen waren viele Namen nicht auf der Liste, aber das ist ja auch gut so, nur warum gerade Solo wieder dieser Nominierungsliste fern blieb, versteht der geneigte Kritiker (ergo der Frosch himself) nicht. Lag es an seiner etwas ungewöhnlichen Hautfarbe, an der hohen Stirn, an dem einen oder anderen frivolen Witz? Darauf hat Solo seine ganz persönliche Antwort: „Ach, der Bundestrainer Copavorstand stellt halt nicht nach Leistung auf, sondern nach Passform. Nur |
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wer stromlinienförmig wie ein willenloser Fisch im Wasser dem Mainstream folgt, darf ins Töpfchen. Begnadete, aber etwas kratzbürstige, unbequeme Schreiberlinge landen im Schmutz der Nichtbeachtung. Das sieht doch selbst ein blinder Tümmler wenn er mal einen Blick auf den diesmonatigen Wettbewerb wirft. Denn wer ist da mal wieder mit nominiert? Natürlich dieser rosa Weichkäse Lutscher, der versucht durch Hinweise auf bizarre Toilettenrituale von seiner eigenen – in ähnlichen Gefilden angesiedelten – Trainerunzulänglichkeit abzulenken. Und sowas bringt ihm dann einen Platz beim beliebten Literatur-Preis ein... pff! Da kann ich nur so machen (Geste zensiert). Aber bitte, dann bin ich halt der Copa-Frings mit Glatze, mir doch egal.“ sagte es und fing triefend an zu heulen. Gar ganze Blasen kamen aus dem Spunt-Nasenloch – widerlich, dieses... DING!
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09.06.2010 10:30 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Der Zitzenfrosch mit merkwürdigen Erinnerungslücken
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Erst letzte Woche hat der garstige Grünling folgenden Satz in die Mikros gehustet: „Wenn der (Stimson – Anmerk. der Red.) nach dem morgigen ZAT noch Tabellenführer ist, dann verzichte ich diese Saison freiwillig auf die Meisterschaft, das verspreche ich!“... ja, ganz selbstsicher, so wie man ihn kennt. Doch nun – ein gewisser „DER“ ist immer noch an der Spitze der Superliga – kann sich Solo plötzlich an nichts mehr erinnern, äußerst merkwürdig.
Doch auch den Versuch einer Erinnerungsbulemie durch die Journalisten lässt die knochenlose Unke gekonnt ins Leere laufen. „Warum sollte ich denn solch einen Quatsch von mir geben? Natürlich will ich Meister werden, gar keine Frage. Und dass diese Kampflesbe nun nicht vom Thron geschubst wurde, liegt ja |
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nicht an mir, denn ich habe ihn besiegt – so wie es Darwin von mir erwarten würde. Doch eins verspreche ich:wenn ich nicht bis zum Ende der Hinrunde in der Oddset-Rangliste ganz oben stehe, dann werde ich freiwillig jeden Monat Paulos Artikel für den BIER des Monats nominieren und wir alle wissen was das heißt, oder? Den wohl schlimmsten Pressesprecher aller Zeiten Monat für Monat aufs Podest heben, ist wie Dieter Bohlen für seine grandiosen Lieder der letzten 30 Jahre mit dem Bundesverdienstkreuz zu ehren. Aber keine Frage, wenn ich nicht als einzige Lichtgestalt dieses Landes mit der besten Oddset-Quote bedacht werde, mache ich das – das verspreche ich, ganz klar!“ sagte ein ziemlich beschwipst wirkender Frosch ehe er zu einer (noch unbekannten) älteren „Frau“ in eine Limousine stieg.
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03.06.2010 09:21 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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„Covilhas Neu-Coach – ein dreckiger Schuft!“
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Es brodelt in Solos Därmen, es köchelt in seiner Galle und es rumort in seinem Kopf. Ein dahergelaufener Mr. Irgendwer kommt von irgendwo, sagt irgendwas und schmückt sich irgendwie ungeniert mit den Erfolgen des Froschmannes – eine Frechheit.
Verständlich, dass gerade Solo, das lebende Beispiel für Beständigkeit und Standhaftigkeit, speziell bei Misserfolg, sich über so einen Frevel das Hirn wund ärgert. Da passt es wie die berühmte Abrissbirne auf den Hinterkopf, dass Solo nun gerade gegen diesen Nestbeschmutzer, den Neuportugiesen Barney |
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„Geröllheimer“ Stinson antreten und sein pazifistisches Schleimkleid gegen den rauen Mantel des Spatzenrupfers tauschen darf. „Wenn der nach dem morgigen ZAT noch Tabellenführer ist, dann verzichte ich diese Saison freiwillig auf die Meisterschaft, das verspreche ich*!“ Oh, was für ein Opfer. Und England verzichtet freiwillig auf den WM-Titel, wenn es wenigstens einmal irgendwen im Elfmeterschießen besiegen darf.
*Es folgten ein paar unverständliche Quakgeräusche, die Solo auch auf Nachfrage nicht erläutern wollte, sondern als inverse Blähungen abtat.
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28.05.2010 09:59 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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