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COPA NEWS

Frecher Powerkraut!
<b> Nunmehr 10 Spiele sind ins Land gegangen, mal mit und mal ohne südbulgarische Kohlsuppe plus passender Kadarkaplörre und Trainer Solo samt seinem zu Beginn als Abstiegskandidat gehandeltem Team stehen auf einem blendenden 4 Platz. </b>
Doch in dieses malerische Bild voller Zufriedenheit und Selbstgefälligkeit drängte sich diese Woche böswillig Trainer Powerkraut und seine vegetarischen Bären aus Smolian. „Rodopa hat die Frechheit besessen uns unsere Grenzen aufzuzeigen, hätten wir auswärts nicht 4:0 gegen Petrich gewonnen würde ich kochen vor Wut, doch so ist das ganze nach 3-4 Bier auch wieder vergessen. Auch wenn ein fader Beigeschmack bleibt!“ grantelte Trainer Solo nachdem ZAT in die Kameras der bulgarischen Medien. „Außerdem…“ so wetterte er weiter „…hat Marcool doch versprochen vielleicht wieder zu schreiben. VIELLEICHT! Ach, wenn ich das schon höre, das war doch mal wieder fast(!) eine Lüge von unserem Starkolumnisten. Ich bin enttäuscht, sogar sehr enttäuscht, dennoch nicht so enttäuscht. Doch da wird mir schon was einfallen!“
Apropos ’einfallen’, da fällt

dem gut vorbereiteten Redakteur noch ein, dass Pressesprecher Lügnav einen weiteren Abwehrrecken vorstellte. Lügnav wörtlich: „Nachdem wir in den letzten Spielen nicht die gewünschte Stabilität in unsere Abwehr bekommen haben, hat unser Trainergespann das nötige Geld aus einigen Werbeauftritten zusammengekratzt, um ein Ihnen vielleicht noch völlig unbekanntes, jedoch sehr talentiertes Juwel zu verpflichten. (Tam Tam, Trommelwirbel) Dieser junge Bursche hört auf den schönen Namen <b> Marksh Huhl</b>, hat das ihnen bekannte Traumkonfektionsmaß 6, guten, manchmal etwas harten Stuhlgang und glänzenden Teint. Wir erhoffen uns damit eine Qualitätssteigerung, neue Fans und endlich wieder Konkurrenzkampf in der Mannschaft!“
Das hoffen wir auch, zudem weitere Siege, ein Interview für die bulgarische Kolumne und endlich ein Maskottchen.
13.03.2006 22:36 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Stoikav wieder fit!


<b> Das Aufatmen von Trainer Solo war sicher bis in die abgelegensten Ecken Bulgariens zu hören, als ihm der Teamarzt (Foto), der auch als Kuppelmutter bekannt ist, mitteilte, dass Stürmer Stoikav wohlmöglich schon zum nächsten Spieltag wieder in seine Fußballschuhkartons steigen kann. </b> O-Ton von Prof. Gummihand: „Stanislav ist in allen Belangen ein medizinisches Wunder, sein Aussehen, seine Körperform, seine Fitness, alles weit ab von der Norm, aber er scheint in seinen Grenzen wieder belastbar und einsatzbereit zu sein. Doch erwarten sie nicht zuviel. Er sollte mit sanfter Musik und viel Kuscheleinheiten durchs gesamte Team erst wieder an seine alte Form herangeführt werden!“
Apropos Kuscheleinheiten

– kurz darauf sah man Stoikav bereits in einem einschlägigen Lokal zusammen mit einem, dem Trainer von Slavia Sofia verdammt ähnlich sehenden, jungen attraktiven Mitt-70ger inbrünstig gestikulierend und lachend füßeln. Ist da etwa ein Transfer im Busch? Dazu äußerte sich prompt der Pressesprecher Dupnizas, Lügnav: „Stanislav hat bei uns einen Vertrag von 4 Jahren unterzeichnet, da sind Wechselgerüchte völliger Humbug! Im nächsten Spiel wird er sicher eine klare Antwort geben!“. Wir werden diese Sache gebannt verfolgen.
08.03.2006 18:44 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Glücklich aber auch erregt!
<b> Trainer Solo ist nach zwei gelungenen Spielen, trotz des Fehlens seines Abwehrchefs Stoikavs, sehr zufrieden mit dem Verlauf der noch jungen Saison: "Wir haben im Gegensatz zur letzten Spielzeit und zum 'Meister' wirklich eine vortreffliche Position - ein Vierter Platz, wer hätte das gedacht? Ich bin rund um glücklich aber auch etwas erregt, da ich in den nächsten Tagen, vielleicht sogar schon Morgen Nachwuchs erwarten darf. Meine Frau liegt nämlich seit einiger Zeit in den Wehen, da ist das Fußballgeschäft für den Moment natürlich nur Nebensache. Daher möchte ich mich im Vorhinein schon mal für die in den nächsten Tagen/ Wochen, wohlmöglich, kläglichen Presseberichte entschuldigen. Dies bezieht sich auch auf meinen Stiefenkel Don und auf meinen unehelichen Halbbruder Abenteuer. </b>
Dennoch muss hier eines erwähnt werden. Wie sich der schreibwütige Spitzentrainer Marcool letztens in Unterhose durch die Boulevardmagazine unseres schönen Landes bewegt hat und dort in einem Blumenmeer (es waren sehr weibliche Pusteblumen) rumgetollt ist, war schon klasse. Ich habe höchsten Respekt vor ihm, denn mit dieser Aktion und den beiden

frauenähnlichen Wesen im Arm, sowie dem leichten Hauch von Prosecco in seiner Stimme, stellt er sich vehement gegen jede Art der homosexuellen Unterstellung und Verunglimpfung durch Lutscher und Co.! Auch unser TK- Ungeheuer Dolten hat durch tolle Leistungen im UI-Cup und grandiose Bauchfett-weg-in-wenigen-Tagen-Werbung mein Herz und das vieler Bulgaren im Sturm erobert. Also, ich werde es nun auch mit dieser Rektaldiät versuchen, auch wenn es komisch klingt."
Und was sagen sie zu Lutscher?
"Ach da werde ich mir lieber erst Gedanken machen, bin aber dankbar, dass er die Klage wegen Körperverletzung gegen Pickel-Piotr zurückgezogen hat. Außerdem muss ich momentan eh noch Zeit auf den Artikel von Lehmann verschwenden. Was dieser Trainerfuchs und Ex-Psychatriebesucher da zu sagen hatte, gibt mir schon zu denken!"
Dann toi, toi bei der Geburt und bis demnächst!
"Danke!"
28.02.2006 00:01 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Frech und beliebt!
<b> Auf diese einfache Formel kann man wohl die beiden Neulinge Lutscher und Solo runterrechnen. In den letzten Spielen hatte sich der Trainer von Varna wahrlich keine Freunde gemacht da er, mit Hilfe seiner arroganten und vorlauten Fans, den so geschätzten Trainerkollegen Marcool in den homosexuellen Dreck zog. Oder war das nur ein Versuch von eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken? </b> Erfolgstrainer Solo distanziert sich jedenfalls vorerst von diesen Äußerungen, um sich selbst beliebt zu machen und legt nach einem eher mäßigen ZAT die volle Aufmerksamkeit auf die Gesundung seines Abwehrchefs Stanislav Stoikav. Freudig erregt zeigte er sich besonders über den Besuch dessen Bruders Pickel Piotr. Erst vor wenigen Stunden konnte das Intermezzo der unterschiedlichen Brüder beendet werden, da Stanislav so überwältigt von seinem Besuch war, dass er ihn prompt in eine seiner Fettspalten drückte. Nur leider etwas zu

fest, daher mußte Piotr kurz darauf selbst mit Quetschungen behandelt werden (bei seinen Talgbildungen war das ein sehr widerlicher Anblick). Das nennt man wohl wahre Geschwisterliebe! Lutscher hofft, dass sein Kopfballungetüm am nächsten ZAT trotzdem auflaufen kann, denn die letzten drei Tore gingen alle auf sein Konto. Am Rande können wir noch über einen knappen Heimsieg von Dupniza und neuem Treiben auf dem Transfermarkt berichten. Angeblich gibt es talentierte Verwandtschaft der Stoikavs und auch Trainer Dolten ist mal wieder in Verhandlungen verwickelt. Doch dazu später mehr. Wenn es passt gibt es im nächsten Artikel auch noch Geschichten von Pusteblumen, Windrosen und einem Marcool in Unterhose.
18.02.2006 00:43 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Getroffen - Wie ein Fels in der Brandung

<b> Nun rollt der Ball endlich wieder und ganz Bulgarien brannte auf das Debüt von Trainer Solo in Dupniza. Auf seine spannenden Neuerungen im taktischen Bereich der Umkleidekabine, auf seine sexy Souffleuse, seine Neuzugänge und auf seine Geheimniskrämereien was Training und ‚Nach-einem-Tor-Fahnentanz’ anging. </b>
Unerwartetherweise blieben viele Fragen offen und viele Sätze ungesagt, einiges an Verwirrung kam gar hinzu. Wer hatte das Leuchtfeuer auf Stoikav geschossen? Wer hatte den Rasen geschnitten? Wer hatte gestern Bohnen zum Mittag?
Doch zurück zum Anfang, quasi zum Anpfiff. Dupniza durfte samt Trainer mit einem Heimspiel starten, ungerechterweise gegen das sehr stark einzuschätzende Team aus Pirin, doch so ist das nun mal im Fußball, da heißt es nehmen was kommt.
Das schien auch die Einstellung von den Gastgebern zu sein, eine Angriffswelle nach der anderen nahmen sie auf und wehrten sie bravourös ab. Besonders zu gefallen wusste dabei Stoikav, der sich immer wieder in die Schüsse der Gäste warf und mit seinen Polstern aus Muskelmasse und nur Masse den Ball erst in sich vergrub, dann einen Brunst- oder Urschrei losließ und den Ball, kurz nach einer luftigen rektalen Entladung, als Kanonenschlag zurückfeuerte, er war wie eine Wand aus Gummi, ein Fels in der Brandung, eine Waffe auf die das Team aus Pirin keine Antwort hatte. Durch vier dieser Abwehrschusseinleitungen konnte ein direkter Gegenzug entwickelt werden, der wenn oft auch nur durch Glück, durch den etwas alt gewordenen Stürmerstar Bündel per Kopf verwandelt werden konnte, der sogleich seinen kuriosen auf-der-Fahne-reiten-Tanz zelebrierte. Trainer Solo, wie das gesamte Publikum waren begeistert von einer aufopferungsvoll, grandios kämpfenden Dupniza Mannschaft, in der ein neuer Stern am Firmament alles überstrahlte. Aus fast allen Ecken des Stadions hallte es nur noch ’STANISLAV’ doch dann passierte es. Nach gespielten 78 Minuten und einem 3:0 Zwischenstand zischte plötzlich eine Leuchtrakete aus dem Gästeblock aufs Spielfeld. Es waren nur Augenblicke und es gab einen Riesenknall. Stoikav

war getroffen, auch wenn es nur eine seiner Fett(Muskel-)Spalten war, so war er plötzlich konsterniert und verängstigt. „Wer kann so was nur machen? Wieso Ich?“ krächzte er noch eh er vor Aufregung wie ein getroffener Elefant zu Boden fiel. Danach säuselte die sexy Souffleuse nur noch irgendetwas ins Stadionmikrofon, so dass es am Ende 4:0 hieß. Doch die bittere Erkenntnis war ein verletzter Abwehrspieler und kein passendes Krankenbett. Ein Verlust den Trainer Solo nicht fassen konnte: „Ich kann es nicht fassen!“ So sein O-Ton. Danach verschwand er verbittert und erbost in den Katakomben – ein trauriger Saisonauftakt.
Doch wieso diese Gewalt? Wieso dieses Vergehen der Gästefans? Darauf wollte der Pressesprecher Dupnizas Aleks Lügnav eine Antwort gefunden haben: „Ganz einfach, auch Pirin war an Stoikav dran, an diesem Juwel. Ich glaube, man war einfach verbittert über seinen Zuschlag an unser Team. Daraus resultierte dieses übertriebene Handeln. Schlimm ist so was!“ Vielleicht ist da was dran, doch genau wissen wir es bis zur jetzigen Stunde nicht.

Danach ging es für Solo und sein Team auf die beschwerliche Reise nach Lovetsch, ohne Stoikav und ohne jegliche Moral. Daher ging das Spiel so aus wie es ausgehen mußte. Man verlor sang und klanglos. Hoffen wir auf die Gesundung des neuen Stars und mehr Glück am nächsten ZAT. Trainerneuling Solo will sich in den kommenden Tagen zu Wort melden, muss aber momentan vorerst seinen Frust runterspülen, so jedenfalls seine sexy Souffleuse (siehe Bild - durch Schönheit überbelichtet).
11.02.2006 00:18 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
Transfer – Clou
<b> Auch wenn Trainer Solo samt Mannschaft gerade in einem vorbereitenden Trainingslager irgendwo am Ende der Welt verweilt, kann das Team einen sensationellen Neuzugang vermelden. </b>
Der oft auch als etwas fettleibig und leicht feminin wirkend beschriebene Stanislav Stoikav (Foto) konnte dank geschickter Verhandlungstaktik zur Unterschrift bei Dupniza gebracht werden. Laut Presseberichten waren auch die Spitzenteams aus Rakovski und Pirin mit im Rennen um den einstigen Weltklasse-Eiskunstläufer und Stabhochspringer aus dem Süden Bulgariens. Unter der Hand haben wir auch von einer deftigen Reaktion des Trainers Dolten gehört, der über den Zuschlag an Dupniza und dem damit verbundenen persönlichen Erfolg von

Solo so verärgert gewesen sein soll, dass das Team ein weiteres Straftrainingslager durchlaufen wird und aufgrund seiner Wutattacke dem gerade anwesenden Neuzugang Jiovane gleich das Lachen verging und der Schmand im Halse stecken blieb. Was an dieser Information dran ist wissen wir nicht, werden Sie aber auf dem Laufenden halten.
Wie Mareks Vizepräsident mitteilte, gilt der Kontrakt mit Stoikav für 2 Jahre und soll je nach Leistung optional verlängert werden, doch vorerst will man abwarten wie er sich in den Abwehrverbund einfügt.
07.02.2006 22:48 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)
(Neu)Land – Schmand!
<b> Aufregende Wochen liegen hinter Dan Solo, Ex-Trainer vom slowakischen Provinzverein Dubnica und neuer Coach von Marek Dupniza. Nach einigen Tagen des Beschnupperns und Kennenlernens stand er nun unseren Fragen Rede und Antwort. </b>

Reporter: Herr Solo, warum sind sie hierher in die Bulgarische Vissa-Liga gewechselt, obwohl sie mit ihrem alten Verein so große Erfolge feiern konnten?

„Gut, dass Sie das fragen und bevor sich irgendwelche Unwahrheiten und Fehlmeldungen entwickeln und fortpflanzen, mich dann in ein schlechtes Licht stellen und somit meine Arbeit behindern, will ich ihnen und auch allen Kollegen kurz die Entscheidung erläutern.
Der Erfolg im ärmlichen Dubnica wurde mir und meiner Mannschaft geneidet, warum und von wem weiß ich nicht genau, aber es gab Zwischenfälle, die oft auf der Toilette oder im Krankenhaus endeten. Ich sage nur Magenkrämpfe, Durchfall, ekelhafte Säfte, die aus allen Poren in die Freiheit drängten. Es war widerlich was sich für Bilder abspielten. Irgendwer hat meinem Team etwas unter das ‚Vizemeister-Meister-der-Herzen-Menü’ gemischt. Mir wurden Briefe mit illustren Morddrohungen und diversen Möglichkeiten weiterer Vergiftungen geschickt. Nur ein Wechsel konnte dem ein Ende machen, so jedenfalls in den Drohbriefen.“

R: Also waren diese Briefe der Grund für ihre Flucht/ ihren Wechsel ins schöne Bulgarien?

„Nein nicht ausschließlich, aber es war natürlich ein gewichtiges Argument. Ich hatte Angst bei jedem Bissen, den ich zu mir nahm, wieder ein Gift mit aufzunehmen, da kam mir Bulgarien gerade Recht. Man sagt ja hier gibt es einen leckeren Lebertran-Schmand, angedünstet in Seetier-Innereien aller Arten, das klingt doch super, oder?“

R: Ähh? (Reporter drückt leicht angewidert den Mageninhalt wieder kehlabwärts) .

„Doch es gab auch andere Beweggründe!
Auch sportlich war der Zenit erreicht, wir spielten guten, soliden Fußball, aber an die Meisterschaft hätten wir nie kommen können, denn mit Trencin konnten wir uns nicht messen, da dieses Team die ganze Saison bevorteilt wurde, quasi den Meistertitel überbeholfen bekam. Was Padding Lutscher da erzählt ist Quatsch, hören Sie? Absoluter Unsinn! Seine taktischen Leistungen waren schwach, sein Tee viel zu bitter und sein Team war ein wabernder Restposten voller

halbtoter untrainierter Trinker. Doch gegen die Wett- und Fußballmafia kam unser kleines Team nicht an, daher war ein Wechsel das Beste. Außerdem ist es schön in einem neuen Land gewonnene Erfahrungen neu interpretieren zu können.“

R: Aha. Und warum haben sie auch eine handvoll Spieler mit im Gepäck?

„Erstens bin ich für die Burschen wie ein Vater, den sie nie hatten, zweitens mußte ich ihnen bei den ganzen Vorfällen in der letzten Zeit einfach beistehen und drittens habe ich mein neues Team mal unter die Lupe genommen und doch einigen Handlungsbedarf gesehen. Daher habe ich mich für diesen Schritt entschieden, außerdem kann so ein neuer Konkurrenzkampf die Leistungen fördern!“

R: Gut, gut. Und wie lauten ihre Ziele für diese Saison?

„Na ja, eindeutig nicht die Meisterschaft. Mit unserer momentanen Kondition könnten wir wohl nicht mal einer Schnecke hinterherjagen, daher ist die Marschroute für diese Saison Training, Training, Training und am Ende ein Nicht-Abstiegsplatz!“

R: Und was sagen sie zu dem neuen Presserummel?

„Tja, es ist alles noch etwas ungewohnt. In der Slowakei waren Lutscher und ich ja allein auf weiter Flur, da ist das hier schon ziemlich gewöhnungsbedürftig. Mal sehen was meine Trainerkollegen so für Marotten offenbaren. Es wird sicher eine spannende, aufschlussreiche Saison.“

R: Dann danken wir ihnen, wünschen viel Erfolg bei der Vorbereitung und bleiben weiter am Ball.

„Ja, dann werde ich mal gleich los ins Traininglager Richtung Libanon, wo es koordinatives Konditionstraining an europäischen Botschaften vorbei geben soll. Ich bin gespannt auf das Konzept, Lutscher hat mir diese Reise jedenfalls empfohlen.“

R: Toi, toi!
06.02.2006 00:06 - Dan Solo - Marek Dupniza (Archiv)


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