September 26
|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | 01 |
02 |
03 |
04 |
05 |
06 |
| 07 |
08 |
09 |
10 |
11 |
12 |
13 |
| 14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
20 |
| 21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
| 28 |
29 |
30 |
|
|
|
Partnerseiten

|
|
|
Artikel von Sir Pudding Lutscher
|
|
|
|
COPA NEWS |
|
Abstieg in die Freiheit?
|
Nach quälenden Wochen der Einsamkeit, Klaustrophobie und Verdauungsproblemen konnte Lutscher sich endlich aus seinem Fahrstuhl befreien. Das Rätsels Lösung des steckengebliebenen Vehikels war ein geheimnisvoller Knopf mit einem Pfeil nach unten. Nachdem Lutscher alle anderen Optionen versucht, alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, fasste er sich endlich ein Herz und drückte drauf. Und siehe da, es ging abwärts. Möglicherweise eine Metapher für Lutschers weiteren Werdegang. Denn was Mandelator als kleine Frotzelei gegen den ungeliebten Vorgesetzten von sich |
|
|
gab, scheint gar nicht so abwegig. Nach jahrelangem Raubbau an Körper, Geist und Seele in der sambischen Königsklasse lassen sich durchaus einige Abnutzungserscheinungen beim blonden Strohköpfchen erkennen. Der Prosecco prickelt nicht mehr wie früher, die Garderobe leuchtet nicht mehr in kräftigem rosa, sondern bestenfalls noch in blassem rosé, vom Sportlichen brauchen wir gar nicht zu reden. Vielleicht ist ja ein kleiner Kuraufenthalt im Unterhaus, wie der WC-Man vorschlug, genau das Richtige. Anderen Prominenten scheint es ja dort durchaus auch zu Gefallen.
|
|
02.02.2012 20:08 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Fahrstuhl-Verbot für Mandelator
|
Skandalöses ereignete sich jüngst einmal mehr in Sambias Premier League. Und wie auch früher schon, wenn es um Unverschämtheiten ging, war Sanitär Fachmann Mandelator mit von der Partie. Wir erinnern uns: in einer herzerweichenden Gemeinschaftsaktion organisierten Sambias Trainer für den eingeschlossenen Lutscher Hilfsgüter und unterhielten den DummkopfPechvogel.
Nur Urin-Imperator Mandelator fiel dabei (wohl schon seit Beginn der Aktion) aus der Reihe.
Nicht nur dass er in seinen Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Schichten mit Fahrstuhl Insasse Lutscher schummelte das sich die Balken bogen, er erzählte zudem auch Schauergeschichten, schob Lutscher ein alles andere als beruhigendes Buch durch die Ritzen („die 100 besten |
|
|
Fahrstuhlabstürze“) und leitete Abluft aus seinem Reich in den Fahrstuhl. Der berühmte Tropfen war dann aber die Tatsache, dass der letzte verbliebene Dynamos Coach der Premier League angeblich mit Informationen hinter dem Berg hält, die Lutscher aus seiner misslichen Lage helfen könnten. Um diese zu erhalten, sollte Lutscher lediglich dafür sorgen, dass sich seine Rüffelmänner in den zwei Partien gegen die Dynamos „nicht überanstrengen“.
Von Seiten der Kollegen gab es für die Schandtaten nur Kopfschütteln und Unverständnis. Lutscher-Nahe-Kreise erwirkten aufgrund dieser unschönen Entwicklungen jedenfalls eine einstweilige Verfügung, nach der sich der Mandelator Lutschers Fahrstuhl auf nicht mehr als 100m nähern darf.
|
|
27.01.2012 17:15 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Raum ist in der kleinsten Hütte
|
Es wurde viel spekuliert in den letzten Tagen und kaum ein Artikel drehte sich nicht um das rätselhafte Verschwinden von WAZ-Expediteuer Lutscher.
Die Hinweise* deuteten stark darauf hin, dass der verrückte Hund nachdem er die VIP-Lounge, über die bislang weitgehend unbekannte Nordroute, erklommen hatte beim Abstieg in schweres Wetter geriet und im Speiseaufzug verschüttet wurde.
Hobbydetektiv Dalton wurde, als ob seiner Körpermaße einzigem passenden Kandidaten, die Ehre zuteil den Aufzugschacht zu erkunden. Wie ein Wiesel flitzte er die enge Röhre hinauf und bestätigte wenig später die Befürchtungen. Lutscher steckt fest nach Jahren der sportlichen Nackenschläge nun endlich auch im wörtlichen Sinne!
Leider kann aufgrund der rückständigen technischen Entwicklung (sämtliche Forschungsprojekte beschäftigen sich mit Brauprozessen oder hanebüchenen Phantastereien, Stichwort unaustrinkbares Bier) keine Befreiungsaktion gestartet werden, so dass Lutscher |
|
|
in seinem engen Gefängnis ausharren muss. Damit er nicht ganz auf den gewohnten Luxus verzichten muss, wurde eine Eimerkette organisiert.
In einer Welle aus Schadenfreude Hilfsbereitschaft versorgen langjährige Weggefährten den Gestrandeten nun mit Nahrungsmitteln und diversen Produkten des täglichen Bedarfs. Zudem spielen die Trainer schichtweise „Mensch-Ärger-dich-nicht“ mit dem Eingeschlossenen, um über die Langeweile hinwegzutrösten. Angesichts dieser Fülle von Aufmerksamkeit scheinen die Lebensgeister in Lutscher wieder voll geweckt.
Gestern verzichtete er auf die tägliche Spielrunde und plante stattdessen die Inneneinrichtung seines Kabuffs. Wände sollen demnächst versetzt oder neu gestellt werden, ein Hobbyraum wird in Erwägung gezogen und eine Eckcouch wurde bestellt. Ja, Raum ist eben in der kleinsten Hütte und auch das kleinste Oberstübchen sollte adäquat möbliert sein.
*Tippabgabe lag im Aufzugschacht, mädchenhaftes Gekreische aus selbigem |
|
20.01.2012 09:47 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Wörst Käs
|
Ein Unglück ist geschehen WAZ-Hauptanteilseigner* Lutscher gilt seit seiner Expedition zur verlassenen VIP-Lounge als verschollen. Über seinen Verbleib lässt sich allenfalls spekulieren. Eine Entführung, wie bereits früher einmal geschehen, oder gar ein Gewaltverbrechen scheint unwahrscheinlich. Seit er in seiner ersten Amtszeit als Präsident mit eiserner Faust regierte, hat er sich nahezu komplett zum Gutmenschen gewandelt. Sein Altruismus ist beispiellos. So setzte er den mittellosen Einwanderer Mandelator in Lohn und Brot, verzichtete nahezu vollkommen auf sportlichen Erfolg und half vor einiger Zeit einer Oma über die Straße. Feinde oder Neider |
|
|
scheiden also aus. Denkbarer ist hingegen, dass sich Lutscher in der (für seine Verhältnisse) weitläufigen VIP-Lounge verirrt hat Opfer seiner eigenen Tollpatschigkeit geworden ist. Gerüchten zufolge soll das letzte Lebenszeichen Lutschers die mit kindlicher Handschrift auf einen Papierfetzen gekritzelten taktischen Anweisungen für den nächsten Spieltag gewesen sein, die sanft aus dem Aufzugschacht zur VIP-Lounge hinab gesegelt kamen.
*Lutscher besitzt inzwischen mit den ausgedehnten WAZ-Kellergewölben samt Lounge und WC-Bereich, der Hälfte der Präsidentensuite und der zuletzt erworbenen VIP-Lounge im Dachstuhl ca. 51% der WAZ-Immobile
|
|
13.01.2012 11:24 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Ein laus(ch)iges Plätzchen
|
Da Lutscher die erste Hürde auf dem Weg zum Mitglied der Oberschicht, das stilvolle Kaviarnaschen aus dem Bauchnabel eines senegalesischen Leibeigenen mit korrekter Fingerhaltung und unter Benutzung des richtigen Werkzeuges, mit Bravour gemeistert hat, kann endlich der nächste Schritt folgen. Ein Besuch in der berüchtigten VIP-Lounge, um den Geist der Bourgois aufzusaugen.
Seit Markert den (sportlichen) Gang in die Zweitklassigkeit antreten musste und Reacher Paranoia-bedingt seinen Trainerstuhl aufgab war niemand mehr dort gewesen. Da außer diesen beiden auch niemand den geheimen Eingang kennt, muss Lutscher mit dem Speiseaufzug seiner Lounge den beschwerlichen Weg antreten. Im gemütlichen 30x30x30cm Spanplattenvertäfelten Lift kommt |
|
|
zunächst leichte Klaustrophobie auf, bis sich Lutscher an seine Ninja-Ausbildung erinnert (Lektüre der Ninja Turtles Hefte Nr. 12-46 und Sammlung der Action Figuren Leonardo, Donatello und Michelangelo) und entspannt einen fahren lässt. Nach kurzweiligen 30 Fahrtminuten ist der große Moment gekommen – Lutscher öffnet die Luke und lässt seinen Blick schweifen. Er traut seinen Augen nicht, die hochgepriesene VIP-Lounge…der mit Gerümpel zugestellte Dachboden des WAZ. Welch eine Enttäuschung. An den Wänden hängen vergilbte Schmuddelposter, in der Ecke ein muffiges Sofa und auf dem Couchtisch (3 umgedrehte Zambezikästen mit Auflage) stehen noch 2 halbvolle Club Cola – die letzten stummen Zeugen von Markerts und Reachers Hochstapelei.
|
|
06.01.2012 11:17 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
The next Markert
|
Nachdem mit Florian Markert der letzte Aristokrat aus Sambias Premier League verschwunden ist, gilt es den Platz des hochnäsigen Snobs neu zu besetzen. Lutscher, seit jeher ein Hans Dampf in allen Gassen, sieht sich dafür natürlich mehr als befähigt. Für die tägliche Arbeit in der Lounge und im WC hat sein Oberstübchen über die Jahre ausreichend Untergebene erfunden oder rekrutiert, außerdem war der Andrang zuletzt sowieso eher mau.
Zeit hätte er also den ganzen Tag in der VIP-Lounge rumzuhängen.
Um nun staatlich anerkannt seine Nase höher als andere erheben zu dürfen fehlt demnach nur noch ein bisschen Etikette sowie blaues Blut. Letzteres haben, wie nur wenige wissen, auch Adlige nicht von Haus aus. Nein! Ähnlich wie beim Flamingo müssen auch sie durch entsprechende Nahrungsaufnahme den gewünschten Effekt herbeiführen. Was dem Flamingo seine rosa Zuckerwatte, ist dem (Möchtegern) Adligen sein |
|
|
Kaviar. Um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sollte dieser aber auch einigermaßen etepetete rein geschaufelt werden. Hier ist die Wahl der „Waffe“ entscheidend. Senegalesen bevorzugen beispielsweise die Hand oder naschen die leckeren Fischeier direkt aus dem Trog. Asiaten bevorzugen hingegen die umständlichere Stäbchenvariante. Beides kommt für echte Blaublüter nicht infrage, soviel gaben die einschlägigen Nachschlagewerke her. Leider war Kaviarexperte Markert nicht bereit Lutscher als Mentor unter die Arme zu greifen (der arrogante Schnösel), sodass dieser, um sein Blut wenigstens provisorisch mit blauem Farbstoff zu sättigen, zunächst nach der Trial and Error Methode vorgehen wird. Erste Darreichungsform des sämigen Rogen wird ein leckerer Mix mit Prosecco, Oliven und Feta, püriert und mit einem lustigen Schirmchen garniert. Anregungen sind allerdings gern gesehen, Lutscher erwägt sogar Verkostungen zu veranstalten.
|
|
26.12.2011 22:27 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Nichts mehr zu lachen
|
[Eine Zote hier, ein kleiner schmutziger Witz dort und kaum ein Tag verging, ohne dass ein Trainer Lutschers Späßchen auf den Leim gegangen wäre. Die guten alten Zeiten eben. Mittlerweile scheint nun auch beim letzten Mohikaner des Klamauks der Ernst des Lebens eingekehrt zu sein. Anders als in den letzten Jahren, geht es den Verantwortlichen der Rüffelmen mittlerweile nämlich ebenfalls ausschließlich um Leistung. Das trifft den Lebemann Lutscher natürlich hart, muss er nach gefühlten Dekaden, in denen es nicht ein einziges Mal gelang den blauen Stern zu erobern, doch endlich liefern. So sehr lastet dieser Druck auf ihm, dass er statt der geforderten Siege und Platzierungen eher gegenteiliges fabriziert und Gefahr läuft hochkant aus der Premier League zu fliegen. Lustiger war es also früher, doch auch die guten alten Zeiten hatten ihre Schattenseiten. Denn im Witzeparadies Sambia, war man auch auf diesem Gebiet einem enormen Konkurrenzkampf ausgesetzt. Vor allem der einst als Kalauer Kalle bekannte jetzige Präsident mischte ganz vorn mit. Und nur wer den allerbesten |
|
|
Witz erzählte, schaffte es früher mit positiven Schlagzeilen in den Inquistor. Der Rest wurde gnadenlos verrissen. Wie in anderen Hochleistungssportarten musste man also alle Register ziehen. Knallhartes Training, ständige Lektüre der angesagtesten Presseerzeugnisse und eine strenge Zambezidiät. Doch selbst das reichte bisweilen nicht aus. Um das letzte Kichern aus sich herauszukitzeln griffen einige Trainer zu sogenannten „Witze-Enhancern“, um ihre Zwerchfelle zu stählen. Auch Lutscher gab nun nach dem Ende seiner Karriere als aktiver Humorbuilder zu „Ja, ich habe regelmäßig Scherztabletten geschluckt.“ Das so etwas Nebenwirkungen und Spätfolgen hat dürfte klar sein. Nach eigener Aussage bezeichnet sich Lutscher inzwischen als humoristisches Wrack, welches nur noch mit Hilfe von, zwar legalen, aber dennoch nicht ungefährlichen Lachgummis über den Tag kommt. Wo soll das nur hinführen?]*
*der fehlende Pep und die ausgelassenen Schenkelklopfer sollen hier dem Beweis von Lutschers momentaner Scherztablettenabstinenz dienen
|
|
18.11.2011 12:49 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Back to the roots?
|
Ja, es geht langsam in die heiße Phase der Saison. Der Tradition gemäß hat sich die Hälfte der Liga für den anstehenden Titelkampf in Stellung gebracht, als Sambier mag man es eben eng und kuschelig. Nur Lutscher mischt ausnahmsweise nicht vorne mit (um dann kläglich zu scheitern), sondern schaut sich die Sache von unten an. In einem Exklusiv-Interview mit Presse-Ikone Lügnav sorgte der Rosa-Rächer für Aufklärung. „Könnte wenn ich wollte“ und „hab alles im Griff“ waren dabei die gebräuchlichsten Phrasen und wurden Gebetsmühlenartig |
|
|
wiederholt. Als wichtigsten Grund für seine Abstinenz vom Titelkampf bezeichnete Lutscher aber ein Versprechen. So hatte er Duz-Feind Dalton vor der Saison versichert, wenn dieser den Aufstieg erneut versemmeln würde, ließe er sich herab und würde ihm in Spielzeit 34 in der Division One unter die Arme greifen. Um in diesem, nicht ganz unwahrscheinlichen, Fall auch liefern zu können, musste er sich in dieser Saison leider extrem zurückhalten. Vor allem die Absage lang geplanter Abreibungen (Mandelator, Uno, Abenteuer) machte ihm dabei sehr zu schaffen. Aber was tut man nicht alles für einen alten Feind.
|
|
11.11.2011 10:21 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Aus den Augen aus dem Sinn
|
Ja so ist das mit den Einwanderern, kaum gilt es sich international zu profilieren, ist ihnen die Heimat völlig schnuppe. Während sich nämlich Lutscher zur Zeit seiner internationalen Triumphe in der Bar von Alter-Ego Dachshund vertreten ließ, verwilderte der Zuständigkeitsbereich des WC-Man zusehens. An sich nicht wirklich schlimm, ´ne Rolle Küchenpapier reingeworfen, einmal feucht durchwischen und alles ist wieder gut…aber dann auch noch die Schuld auf unbedarfte Gäste |
|
|
abwälzen…tsts. Immerhin ist inzwischen der Grund für die Dunkelheit an den Urinalen bekannt. Eine einfache kaputte Glühbirne brachte die heile WC-Welt ins Schwanken. Eine kaputte Glühbirne die ein gewisser Mandelator hätte auswechseln müssen. Da selbiger nach seinem unrühmlichen Ausscheiden nun wieder im Lande ist und die Sache bereinigen kann, zieht Lutscher die Stellenausschreibung für den Posten des WC-Man vorerst wieder zurück und begnügt sich mit einer Abmahnung.
|
|
04.11.2011 10:22 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Lutscher geht spazieren
|
Der immer noch schwelende Streit um die (Nicht-)Beleuchtung des WC-Bereiches in Lutschers Lounge erreicht einen neuen Tiefpunkt. Nicht nur, dass sich WC-Pächter Mandelator beharrlich weigert überhaupt ein Wort in der Angelegenheit zu verlieren, zu allem Überfluss machte das sambische Kneipenamt nun auch noch den Laden dicht bis alles geklärt ist. Begründung: für einen funktionierenden Barbetrieb sei eine gesunde Zusammenarbeit zwischen Thekentunte und WC-Verantwortlichen unerlässlich. Neben technischen |
|
|
Lösungsansätzen erwägt der verzweifelte Rüffelmentrainer inzwischen offenbar auch radikalere Schritte…nämlich die Auflösung des Pachtvertrages und somit die Ernennung eines neuen WC-Man´s. Als mögliche Kandidaten für die verantwortungsvolle Aufgabe werden u.a. Popi und Nils Nilpferd gehandelt. Wenn da mal nicht der Bock zum Gärtner gemacht wird. Egal, bis zur endgültigen Lösung ist der Laden eh dicht und Lutscher kann die freie Zeit nutzen, um endlich mal wieder die oberen Etagen des WAZ zu erkunden.
|
|
28.10.2011 10:11 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Urin-Doktrin-Verhandlungen
|
Die Verhandlungen um das neue „Licht-Aus-Konzept“ von Lutschers Lounge und dessen Kompatibilität mit den strengen sambischen Hygienevorschriften auf öffentlichen Toiletten geht in die nächste Runde. Das Lutscher Lager, derzeit vertreten durch den passionierten Blind-Urinierer Nils Nilpferd, beharrt darauf, dass Licht auf dem Klo nur die Stimmung in der restlichen Bar zerstört. WC-Mogul Mandelator hält dagegen, dass er im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres über 100 Putzlappen weniger verbraucht hatte und sein WC einfach nicht für Pegelstände über 5cm Höhe ausgelegt sei. Die Fronten sind verhärtet zuletzt weigerte sich der WC-Man gar sein Revier zu reinigen und stellte stattdessen löchrige Gummistiefel zur Verfügung. Begründung: er habe zuviel im Confed Cup zu |
|
|
tun und niemand hülfe ihm. Lutscher zeigte sich überrascht, ist doch ein Confed Cup Sieg in der Schwierigkeit in etwa vergleichbar mit dem unfallfreien hinunterstürzen eines Zambezi. Andererseits, so räumte er ein, könnte es sein, dass er bei seinem ersten Titelgewinn vielleicht auch ein wenig Hilfe bekommen habe, genau erinnere er sich aber nicht mehr. Wie dem auch sei, als Zeichen guten Willens und damit sich der Mandelator wieder mehr um sein Klo kümmern kann, greift Lutscher dem WC-Man mal ein wenig unter die Arme. Zudem machte er sogar noch einen Vorschlag das Problem des Im-Dunkeln-Pinkelns zu lösen. Wenn der WC-Man der Dunkelheit zustimmt, erklärt sich Lutscher bereit dem Zambezi ein fluoreszierendes Kontrastmittel beizumischen und statt den Urinalen benutzerfreundliche Rinnen zu installieren.
|
|
21.10.2011 10:19 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Zappenduster Herr Schuster
|
Schlecht gereimt ist halb gewonnen sagt der Volksmund, aber ein halbes Hähnchen macht einen ganzen Broiler. Mit solch altklugen Bauernweisheiten wartete Lutscher in der Vergangenheit öfter auf, man könnte fast sagen er richtete sein gesamtes Tun nach diesen Axiomen. Viel gebracht hat es nicht und daher räumt der Rüffelmen Trainer mal wieder um im Oberstübchen, um mit einer neuen Ausrichtung den Erfolg nicht immer nur von weitem sehen zu müssen.
Erster Schritt zum Projekt erfolgreicher Lutscher ist mal wieder ein neues Konzept für seine Kneipe. Nicht nur neue zahlungskräftigere Gäste |
|
|
soll sein Projekt anlocken, zusätzlich soll auch noch gespart werden, um in Zukunft einen ausschweifenden Lebensstil finanzieren zu können. Die Idee: Lutscher macht in seiner Kneipe einfach das Licht aus. Das hat schon in den europäischen Restaurants der Spitzenklasse funktioniert und soll nun auch den Zambezigenuss auf eine ganz neue Ebene hieven. Eben nicht nur „wech mit dem Zeuch“ á la Kalle, sondern bewusstes benetzen aller Geschmackspapillen. Einziger Stolperstein auf dem Weg zum Ruhm: auch im WC wird das Licht ausgehen und da stellt sich der WC-Man momentan noch quer, weil er angeblich mehr Arbeit hätte.
|
|
14.10.2011 18:11 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Einmal Fußpilz zum mitnehmen bitte
|
Nach geistigen Ergüssen á la Mahatma Ghandi, Platon und anderen philosophischen Aufschneidern ist es an der Zeit auch einmal wieder an den hart arbeitenden Durchschnittsübungsleiter zu adressieren und literarische Hausmannskost zu servieren. In der Folge gilt es die unhaltbaren hygienischen Zustände im Lokus der Lutscherischen Lounge und damit im Wirkungsbereich des WC-Man zu thematisieren, zu problematisieren, ja nicht zu bagatellisieren. Denn Bagatelle ist wahrlich etwas anderes. Andererseits…jammerte man bei den rosa betütüten Rüffelmen nicht schon des Öfteren (oder auch öfters, wie der gemeine Durchschnittsprolet zu sagen pflegt) über den lauschigen Abort, was dazu führen würde, dass das Thema nun langsam doch ausgelutscht ist, es daher niemanden interessiert und man am Ende sowieso weiterhin knöcheltief in der |
|
|
…vermutlich schon. Themawechsel: wenn man schon nicht tiefer in die Latrinenthemen eintauchen kann, wärmen wir halt einfach ein anderes verstaubtes Thema auf. Eine beliebte Rubrik im Boulevardteil vieler Zeitungen trägt die Überschrift „was macht eigentlich…?“ …Elvis zum Beispiel, oder Marilyn Monroe, oder J.F.K. oder Steve Jobs? Nicht mehr viel werden die meisten denken, und das stimmt auch teilweise daher lassen wir die mal in Ruhe und kommen mit der Frage um die Ecke „Was macht eigentlich das Heroinhörnchen?“ Gibt es das eigentlich noch? Ernährt es sich inzwischen gesünder? Hat es gar inzwischen eine Opiat-affine Familie gegründet? Nichts genaues weiß man nicht und vielleicht sollte auch mal jemand im müffelnden Glaskasten nachschauen. Dort modert schon seit längerem irgend so ein …Ding…vor sich hin…
|
|
06.10.2011 22:32 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Mentale Überschwemmung
|
Einmal angestochen kann man es kaum noch stoppen! Das gilt nicht nur dem Harndrang bei exzessivem Zambezizuspruch, sondern lässt sich quasi auf alle Lebenslagen abstrahieren. Lutscher beispielsweise, als Vertreter der sambischen Bohéme und Präsident aus Leidenschaft, ist aktuell an sämtlichen wichtigen und unwichtigen Entscheidungen im Sonnenstaate beteiligt. Folglich bedarf es dazu auch einiger konstruktiver Strukturgenesen, generiert im Lutscherischen Hypothalamus. Hypothetisch gesehen ein Nullsummenspiel, realistisch betrachtet noch viel weniger! Dennoch dürstet die sambische Politik nach einem „Macher“, einer echten Persönlichkeit mit Profil und Charisma. Nicht zuletzt in Zeiten, in denen der konspirativ gewählte |
|
|
Präsident durch gefälschte Diktatorenlizenzen unangenehm auffällt. Und genau dort stößt selbst der zerebrale Einzeller Lutscher an seine Grenzen. Selbstverständlich ist Multitasking in Zeiten von Internet und sozialer Verrohung eine Schlüsselqualifikation derer man sich kaum erwehren kann. Nichtsdestoweniger leben wir aber auch in einem Zeitalter der Toleranz und des integrativen Ansatzes jedweder Minderheit (geistig, körperlich und/oder sexuell) mit einem respektvollem Naserümpfen zu begegnen. Ein grotesk ins zygotische verzerrter Lutscher fordert hiermit die ihm zustehende Unterstützung als Mensch und Mutter der Demokratie und skandiert mit patriotisch wehendem Haar: Reizüberflutung kann auch Spaß machen!
|
|
24.09.2011 21:34 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.0 TK)
|
|
|
|
Kalle [s]deschiffriert[/s] entlarvt
|
Lutscher findet derzeit einfach keine Ruhe, nach der eher beschaulich verlaufenen letzten Spielzeit geht es heuer mal wieder drunter und drüber. Neben seiner Buchveröffentlichung hat der Rüffelmentrainer eben auch noch ein Land zu diktieren. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer! Nicht nur, dass Lutscher die ganze Arbeit alleine machen muss und Mitdiktator Grabowski lediglich die Hand aufhält, vom führenden Verschwörungstheoretiker des Landes (Jacky R.) wurde kürzlich auch noch ein handfester Skandal aufgedeckt.
Bei einer Routineüberprüfung von Kalles Diktatorenlizenz wurde nämlich festgestellt, dass selbige abgelaufen war. Man wurde hellhörig, schließlich werden die sambischen Lizenzen auf Lebenszeit ausgestellt. Eine eingehendere Untersuchung ergab, dass Grabowski bei diversen Prüfungen seinerzeit geschummelt bzw. den Rahmen des Erlaubten doch relativ weit interpretiert habe. So konnte er zwar in seinem Lieblingsfach Zambezi-exxen als Jahrgangsbester abschließen und auch im Senegalesenpeitschen war er ein Naturtalent, wie sein Peitsch-Lehrer zu Protokoll gab, aber in den übrigen |
|
|
Stoffgebieten taten sich erhebliche Mängel auf. Posten verschachern, Schmiergelder annehmen und Leute übers Ohr hauen – überall wäre Grabowski mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Um sich nicht als Sitzenbleiber für das sambische Präsidentenamt von vorn herein zu disqualifizieren besuchte Kalle nach eigenen Angaben eine private Nachhilfeeinrichtung. Sein „Lehrer“ dort, ein gewisser Joe D., verschaffte ihm die benötigten Bescheinigungen und ebnete ihm so den Weg in Sambias erlesenste Kreise. Nun wurde bekannt, dass es sich bei D.´s Einrichtung um eine Scheinfirma handelte, die für ein paar Penunzen alles bescheinigte was es zu bescheinigen gibt. Gefälschte Lebensläufe, verschobene Meistersterne (aus dem Senegal importiert natürlich)gefälschtes Haupthaar* bei D. bekam man alles. Angeblich sogar echte Deschiffriermaschinen, die momentan eine Art Revival zu erleben scheinen. Lange Rede kurzer Sinn: nach einhelliger Meinung der sambischen Grand-Jury muss Kalle nochmal auf die Diktatorenschule und die fehlenden Prüfungen nachholen.
*berichtete der frühere Stammkunde Florian M. unter Tränen |
|
24.09.2011 10:42 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
Von Feuchtgebieten und Schoßgebeten…
|
…will der mehr oder weniger geneigte Lutscher-Kenner aus der Feder des „Maestros“ vermutlich lieber nichts lesen. Dennoch drängt es den Erfinder der Prosecco-Diät gewisse Bedürfnisse und Gewohnheiten der breiten Öffentlichkeit nicht länger vorzuenthalten. Um in Zeiten des investigativen Hobby-Denunziantentums Urheberrechtlich auf der sicheren Seite zu sein*, heißt sein verschriftlichter Seelenstriptease daher natürlich anders als im Titel angekündigt.
Nämlich „Trockenpflaume“. Eine hervorragende Wahl, denn dieser Titel lässt nicht nur enormen Interpretationsspielraum – geht es um Lutschers Oberstübchen, oder spielt sich die Geschichte in tiefer liegenden Gefielden ab? – sondern regt gleichzeitig den Speichelfluss von Liebhabern dieser königlichen |
|
|
Frucht an. Doch genug der Werbung, ein so geniales Werk bedarf eigentlich keiner Anbiederung und wird sicher reißenden Absatz finden.
Zum sportlichen: wieder einmal sah sich der Rüffelmentrainer hier einer fiesen Attacke gegen sein Team ausgesetzt. Dieses Mal von niemand geringerem als Mike Rush. Eigentlich als friedfertiger, wenig intriganter Vertreter der sambischen Trainerzunft bekannter Gutmensch, schlug es gleich 4 Mal in Lutschers Kasten ein. Lutscher vermutet, dass Rush dem schlechten Einfluss von Querulanten wie Markert oder Reacher ausgesetzt ist. Gerüchten zufolge will Lutscher sich in Zukunft vermehrt um Rush kümmern, damit dieser nicht vollends auf die schiefe Bahn gerät.
*selbstverständlich hatte Lutscher die Idee zu einem solchen Buch als Erster, leider dauert bei ihm alles ein bisschen länger (Meisterschaft)
|
|
23.09.2011 10:54 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
|
|
 |

|
|
|
|