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COPA NEWS |
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Marcool stinkt!
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So der wütende Ausruf Lutschers nach der desaströsen 6:4 Niederlage seiner heroischen Rüffelmen gegen die affigen Affen aus Affensporthausen.
Der verzweifelte Versuch seine Enttäuschung abzubauen scheiterte aber kläglich und nach einem kurzen Moment des Innehaltens schritt der konsternierte Lutscher zur Tat.
Bierhoff muss wohl schon geahnt haben, was ihm nach so einer Frechheit blühen würde, denn er hatte sich wie ein feiges Frettchen im Klo eingeschlossen und las ein Bummi Heftchen.
Doch das konnte den zur dreifachen Größe angeschwollenen Lutscher nicht aufhalten, rasend trat er die Tür ein, ließ ein Urschrei los und zog den Übeltäter heraus.
Jenes vor Angst starre Männlein warf sich das personifizierte Wuttuch Lutscher |
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über die Schulter und stürmte in Richtung Hauptstadt von dannen.
Dort angekommen marschierte er geradewegs zum WAZ, wo er sich auch von den Wachen nicht aufhalten ließ.
Vor Marcool´s altem Glaskäfig machte er, immer noch wütend wie ein wilder Stier, halt und zog den verängstigten Kusebauch heraus.
Dann beförderte er den Afrisportstrainer Bierhoff unsanft in das gläserne Verließ. Mit finsterer Miene und einem dicken Knüppel bewaffnet sitzt er nun vor dem Käfig und knurrt jeden an, der ihn dazu bewegen will wieder in seinen Keller zu gehen. |
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13.10.2006 17:26 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Marcool stinkt!
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So der wütende Ausruf Lutschers nach der desaströsen 6:4 Niederlage seiner heroischen Rüffelmen gegen die affigen Affen aus Affensporthausen.
Der verzweifelte Versuch seine Enttäuschung abzubauen scheiterte aber kläglich und nach einem kurzen Moment des Innehaltens schritt der konsternierte Lutscher zur Tat.
Bierhoff muss wohl schon geahnt haben, was ihm nach so einer Frechheit blühen würde, denn er hatte sich wie ein feiges Frettchen im Klo eingeschlossen und las ein Bummi Heftchen.
Doch das konnte den zur dreifachen Größe angeschwollenen Lutscher nicht aufhalten, rasend trat er die Tür ein, ließ ein Urschrei los und zog den Übeltäter heraus.
Jenes vor Angst starre Männlein warf sich das personifizierte Wuttuch Lutscher |
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über die Schulter und stürmte in Richtung Hauptstadt von dannen.
Dort angekommen marschierte er geradewegs zum WAZ, wo er sich auch von den Wachen nicht aufhalten ließ.
Vor Marcool´s altem Glaskäfig machte er, immer noch wütend wie ein wilder Stier, halt und zog den verängstigten Kusebauch heraus.
Dann beförderte er den Afrisportstrainer Bierhoff unsanft in das gläserne Verließ. Mit finsterer Miene und einem dicken Knüppel bewaffnet sitzt er nun vor dem Käfig und knurrt jeden an, der ihn dazu bewegen will wieder in seinen Keller zu gehen. |
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13.10.2006 17:25 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Des Nachts im WAZ:
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Eine Kellertür, die eigentlich verschlossen sein sollte, geht leise quietschend auf und eine vor Gram gebeugte, einohrige Gestalt schlüpft heraus. Ihr Holzbein schleift über den Marmorboden als sie die große Festhalle durchquert. Doch die schlaftrunkenen Gestalten sind so trunken, dass sie nichts von dem Schleicher bemerken.
Schnell sind die letzten Zambezipfützen ausgeschleckt und den Trunkenbolden ein paar Schnurrbärte ins Gesicht gemalt. Das Phantom kichert leise und klaut Abenteuer den Kellerschlüssel aus der Tasche – die Hand verweilt dort einige Sekunden länger als nötig (wieder ein Kichern). Als es den, mittlerweile vom stummen Kusebauch bewohnten |
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Glaskäfig erblickt, schaukelt es traurig daran.
Der kleine Racker grunzt, dreht sich um und schnarcht weiter. Seufzend wendet sich die Gestalt ab, steigt über leere Zambeziflaschen und nimmt sich ein paar alter, kalter Köstihoden aus dem Kühlschrank. Beim genüsslichen Verzehr kleckert es des Präsidenten Thron voll und scheint in Erinnerungen an bessere Zeiten zu versinken. Wachgerüttelt durch ein Grunzen, entscheidet es den Heimweg anzutreten und verschwindet wie ein Schatten durch die Kellertür. |
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13.10.2006 14:41 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Des Nachts im WAZ:
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Eine Kellertür, die eigentlich verschlossen sein sollte, geht leise quietschend auf und eine vor Gram gebeugte, einohrige Gestalt schlüpft heraus. Ihr Holzbein schleift über den Marmorboden als sie die große Festhalle durchquert. Doch die schlaftrunkenen Gestalten sind so trunken, dass sie nichts von dem Schleicher bemerken.
Schnell sind die letzten Zambezipfützen ausgeschleckt und den Trunkenbolden ein paar Schnurrbärte ins Gesicht gemalt. Das Phantom kichert leise und klaut Abenteuer den Kellerschlüssel aus der Tasche – die Hand verweilt dort einige Sekunden länger als nötig (wieder ein Kichern). Als es den, mittlerweile vom stummen Kusebauch bewohnten |
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Glaskäfig erblickt, schaukelt es traurig daran.
Der kleine Racker grunzt, dreht sich um und schnarcht weiter. Seufzend wendet sich die Gestalt ab, steigt über leere Zambeziflaschen und nimmt sich ein paar alter, kalter Köstihoden aus dem Kühlschrank. Beim genüsslichen Verzehr kleckert es des Präsidenten Thron voll und scheint in Erinnerungen an bessere Zeiten zu versinken. Wachgerüttelt durch ein Grunzen, entscheidet es den Heimweg anzutreten und verschwindet wie ein Schatten durch die Kellertür. |
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13.10.2006 14:40 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Einmal Keller! Immer Keller?
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All das Betteln, das artige wegputzen jedweder Art von Flüssigkeiten und der übrig gebliebenen Köstihoden hat nichts genutzt. Sir Pudding Lutscher bleibt es auch weiterhin verboten alle Räumlichkeiten über Meereshöhe im WAZ zu betreten.
Sichtlich aufgebracht und enttäuscht über diese Entscheidung verlangte er lautstark:“ Gebt mir wenigstens wieder einen Affen!“ Von Oben gab es daraufhin nur ein verächtliches:" Ruhe auf den billigen Plätzen!" und ein beachtliches Bäuerchen zur Antwort. Nach dieser Hiobsbotschaft tritt der sportliche Erfolg der letzten Wochen absolut in den Hintergrund. Seine Termine in den Dorftanztempeln rund um das |
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Trainingsgelände der Riflemen sagte der, von den Jahren in Sambias auszehrendem Fußballgeschäft, schwer Gezeichnete ab. Sogar sein mittlerweile beachtliches Ansehen als Partysternchen sei ihm da nach eigenen Angaben egal.
Vielmehr wolle sich Lutscher nun der (Syssiphus) Aufgabe widmen, das Vertrauen der Oberen zu erschl…langen und endlich wieder die gelobten Hallen des WAZ bei Tageslicht zu sehen.
Aus dem Archiv ein Bild aus glücklicheren Tagen(die Kette wurde nachträglich, aus Gründen der Dramatik, hinzugefügt). |
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04.10.2006 21:54 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Einem geschenkten Gaul
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Geschenke über Geschenke prasseln derzeit über den fantasievollen (glaubt immer noch an die Meisterschaft in der Division One und den Weihnachtsmann) Trainer der Rüffelmen herein. Höchste Zeit für den gebrechlich gewordenen Mitt-Zwanziger sich über die Qualität und Ernsthaftigkeit der milden Gaben zu beschweren. Angefangen bei den granitharten Plätzchen von Lutschers Hauptkonkurrentin um den sambischen roten Stern Oma Erni. Die bei ihren zahlreichen unehelichen Enkeln und Urenkeln als Panzerkekse berüchtigten Backwaren zwangen Lutscher nach dem Verzehr dazu einen Zahnarzt aufzusuchen und dem Sammelsurium an Ersatzteilen in seinem Körper ein weiteres hinzuzufügen. So nennt er nach den Holzfüßen und dem Gummiohr – welches übrigens nach dem Singsang von Oma Erni´s eunuchischen Sängerknaben erneut seinen Geist aufgab – nun auch ein selbst kauendes Gebiss sein eigen (hatte der Zahnarzt grad auf Halde).
Zweites großes Ärgernis in Lutschers Geschenkesammlung ist ein von seinem Erzfeind Dolten |
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entworfenes Wappen um seinen Klub, seine Hood, ja quasi seine Familie die Rüffelmen der Lächerlichkeit preiszugeben (siehe Bild).
Schon seit seinen ersten Gehversuchen bei den Rüffelmen versuche man ihm und seinen rosa Jungs eine homoerotische Liebesphilosophie einzureden und setzt dazu haltlose Gerüchte in die Welt. Gipfel der Verhohnepipelung ist nun dieses freche Wappen, welches natürlich nicht das Neue der Rüffelmen werden wird.
Anm. der Red.: Nachdem sich Lutscher an der starken Schulter unseres Reporters ausgeweint hatte, brach er plötzlich das Interview ab und meinte seine Lieblingsserien „The L Word“ und „Gilmore Girls“ würden gleich anfangen. Die Einladung auf einen Prosecco und die eben genannten Serien zu bleiben schlug der Reporter wohlweislich aus.
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28.09.2006 15:49 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Einem geschenkten Gaul
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Geschenke über Geschenke prasseln derzeit über den fantasievollen (glaubt immer noch an die Meisterschaft in der Division One und den Weihnachtsmann) Trainer der Rüffelmen herein. Höchste Zeit für den gebrechlich gewordenen Mitt-Zwanziger sich über die Qualität und Ernsthaftigkeit der milden Gaben zu beschweren. Angefangen bei den granitharten Plätzchen von Lutschers Hauptkonkurrentin um den sambischen roten Stern Oma Erni. Die bei ihren zahlreichen unehelichen Enkeln und Urenkeln als Panzerkekse berüchtigten Backwaren zwangen Lutscher nach dem Verzehr dazu einen Zahnarzt aufzusuchen und dem Sammelsurium an Ersatzteilen in seinem Körper ein weiteres hinzuzufügen. So nennt er nach den Holzfüßen und dem Gummiohr – welches übrigens nach dem Singsang von Oma Erni´s eunuchischen Sängerknaben erneut seinen Geist aufgab – nun auch ein selbst kauendes Gebiss sein eigen (hatte der Zahnarzt grad auf Halde).
Zweites großes Ärgernis in Lutschers Geschenkesammlung ist ein von seinem Erzfeind Dolten |
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entworfenes Wappen um seinen Klub, seine Hood, ja quasi seine Familie die Rüffelmen der Lächerlichkeit preiszugeben (siehe Bild).
Schon seit seinen ersten Gehversuchen bei den Rüffelmen versuche man ihm und seinen rosa Jungs eine homoerotische Liebesphilosophie einzureden und setzt dazu haltlose Gerüchte in die Welt. Gipfel der Verhohnepipelung ist nun dieses freche Wappen, welches natürlich nicht das Neue der Rüffelmen werden wird.
Anm. der Red.: Nachdem sich Lutscher an der starken Schulter unseres Reporters ausgeweint hatte, brach er plötzlich das Interview ab und meinte seine Lieblingsserien „The L Word“ und „Gilmore Girls“ würden gleich anfangen. Die Einladung auf einen Prosecco und die eben genannten Serien zu bleiben schlug der Reporter wohlweislich aus. |
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28.09.2006 15:48 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Ich will wieder rein!
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„Längst überfällig“
So der Kommentar von Rüffelmen Coach Lutscher zur aktuellen Umfrage im Inquisitor.
Der illustren WAZ Gesellschaft fehle schon seit langem eine derartige Erhebung zum allgemeinen Umgang mit (hoffentlich) unerwünschten Darmtätigkeiten.
Lutscher outete sich bei dieser Gelegenheit gleichermaßen als Fachmann und Betroffener auf diesem Gebiet und erhofft sich von der Studie sowohl Anleitung als auch mehr Handlungssicherheit beim täglichen Miteinander. Dass sein „Problem“ bis zum heutigen Tage von den meisten WAZ´lern unbemerkt blieb, verdanke er nur der Tatsache, dass sein Posten als |
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Urinkellner von Kellergeist Galatasaray eine noch dominantere Geruchsbelästigung mit sich brachte und seine Nähe seither von den meisten gemieden wird.
Nachdem nun Galatasaray von Dalton an die Hand genommen wurde und auch der letzte Eimer geleert ist sah es Lutscher an der Zeit sein müffiges Geheimnis zu lüften und im gleichen Atemzug um seine Wiedereingliederung in die höheren Ebenen des WAZ und die Entfernung der durch den frechen Scherzbold Dolten überall aufgestellten Schilder zu bitten. |
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28.09.2006 15:13 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Ich will wieder rein!
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„Längst überfällig“
So der Kommentar von Rüffelmen Coach Lutscher zur aktuellen Umfrage im Inquisitor.
Der illustren WAZ Gesellschaft fehle schon seit langem eine derartige Erhebung zum allgemeinen Umgang mit (hoffentlich) unerwünschten Darmtätigkeiten.
Lutscher outete sich bei dieser Gelegenheit gleichermaßen als Fachmann und Betroffener auf diesem Gebiet und erhofft sich von der Studie sowohl Anleitung als auch mehr Handlungssicherheit beim täglichen Miteinander. Dass sein „Problem“ bis zum heutigen Tage von den meisten WAZ´lern unbemerkt blieb, verdanke er nur der Tatsache, dass sein Posten als |
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Urinkellner von Kellergeist Galatasaray eine noch dominantere Geruchsbelästigung mit sich brachte und seine Nähe seither von den meisten gemieden wird.
Nachdem nun Galatasaray von Dalton an die Hand genommen wurde und auch der letzte Eimer geleert ist sah es Lutscher an der Zeit sein müffiges Geheimnis zu lüften und im gleichen Atemzug um seine Wiedereingliederung in die höheren Ebenen des WAZ und die Entfernung der durch den frechen Witzkeks Dolten überall aufgestellten Schilder zu bitten. |
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28.09.2006 15:12 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Gedanken zum Auftanken
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Die ersten Startschwierigkeiten und Kinderkrankheiten sind passé, Lutschers Kopf ist wieder auf Normalgröße geschrumpft (nur äußerlich versteht sich) und auch der Streit mit Oma Ernie scheint – zunächst – beigelegt. Seit mehreren Tagen kam kein Drohbrief mehr und auch die anzüglichen Anrufe haben an Anzahl und Anzüglichkeit nachgelassen.
Zeit um sich den wirklich wichtigen Dingen zu zuwenden…Frisch geduscht (wurde ja auch Zeit) und wie aus dem Ei gepellt stellte sich der Chefspaßmacher der Rüffelmänner, erstmals seit seiner Verschleppung, wieder der Presse.
Inquisitor: Herr Lutscher, wie geht es ihnen bei ihrem neuen / alten Verein?
Lutscher: Nennen sie mich doch Pudding. Ach, ich hab mich wieder ganz gut eingelebt hier bei meinen Jungs. Und ehrlich gesagt, haben sie mir schon ein wenig gefehlt. Die Celtics haben dieses Gefühl von Wärme und Nähe irgendwie vermissen lassen. Das ist hier wieder ganz anders. Man scherzt miteinander herum, neckt sich unter der Dusche und wenn es mal nicht so läuft, dann tröstet man sich gegenseitig.
I: Aber bei ihnen läuft es doch immer! Nein, Spaß beiseite. Wie geht es ihnen gesundheitlich? Aus vielen Quellen hört man, sie sind mittlerweile nur noch ein Schatten früherer Tage, körperlich und geistig ein |
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Wrack.
L: Das war einmal, körperlich bin ich wieder vollständig hergestellt, sogar das Ohr ist wieder dran. Man mag es kaum glauben, aber ich hab es beim saubermachen in der Präsidentensuite gefunden.
I: Das ist ja ekelhaft!
L: Ist ja erstmal nur provisorisch.
I: Und wie sieht es im Oberstübchen aus? Sie werden in der WAZ Nervenklinik immerhin schon als Stammgast geführt und haben sogar ihren eigenen Kaffeebecher.
L: Ja das stimmt, ein sehr schöner Becher!
I: Und sonst so?
L: Joa, Aufsteigen, Meister werden, vielleicht ein neuer Job im WAZ, seufz.
I: Die meisten trauen ihnen den Aufstieg, geschweige denn den roten Stern nicht in hundert Jahren zu.
L: Na dann werden die sich aber wundern!
I: Harte Worte! Wie steht es mit ihrem Verhältnis zu Oma Erni?
L: Wir telefonieren ab und an und sehen uns auf dem Platz, aber mehr ist da nicht.
I: Ich meinte die Sache mit den Handgreiflichkeiten.
L: Sie hat angefangen!
I: Hat sie nicht!
L: Oh doch! |
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20.09.2006 15:58 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Puderquaste in Aspik
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Man, das ging ja gut los. Dachte sich, soweit das sein laut Zambezi Inquisitor poröses Hirn zuließ, Sir Pudding Lutscher nach dem ersten ZAT in der altbekannten Division One. Spiel 1 gegen die trainerlosen Lusaka City Council lief noch wie es der Trainerstab um Lutscher geplant hatte – es wird übrigens ein Name für Pressesprecher, Simultanübersetzer und Massiermädchen für alles „Landstreicher mit den trockenen Ellenbogen gesucht – aber zurück zum Spieltag: das zweite Spiel dann ein Debakel. Gegen die leicht debile und senile Oma Erni. Brennpunkt des Geschehens war allerdings entgegen anders lautender Verlautbarungen / Äußerungen nicht das Spielfeld, sondern der Rand daneben. Nun kann man sagen, so manch einer mag von vielen Dingen lieber den Rand…z.B. von einer Käsepizza mit extra Käse im Rand – verdammt lecker so ein Teil, oder ach nichts… im Fußball ist das aber nicht so, da sollte die Äkschion auf dem Platz stattfinden. Das war den Protagonisten Oma Erni und Brustova aber egal. Es fing alles mit einer zunächst harmlos anmutenden Äußerung Erni´s beim gegenseitigen „Shake Hands“ an. Sie soll sich laut Führungsetage der Rüffelmänner über die unvorteilhafte |
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Masseverteilung rund um Brustovas Körperschwerpunkt lustig gemacht haben. Schlimme Sache! Danach geriet alles ein wenig aus den Fugen (außer Brustova die… na egal). Während Lutscher gebannt auf das Spielfeld starrte fingen die beiden Frauen eine wüste Rauferei an – natürlich in einem, von der Firma ’Glibsch Glabsch’ gesponserten Bassin voller Babyöl und Schweinespeckschwarten. Brustova eröffnete die Schlammschlacht mit einem gekonnten Pieks in die Augen der faltigen Gegnerin, woraufhin diese ihre Dritten in die mächtigen Pobacken Brustovas schlug und ein gewaltiges Stück herausriss…abnehmen leicht gemacht. Nach 90 Minuten zähen Ringens lagen beide Kämpferinnen fast gänzlich nackt und völlig erschöpft ineinander verwrungen am Boden. Ergebnis zunächst Remis, aber warten wir mal den Rückkampf ab. Brustova jedenfalls gab an bis zum Rückrundenstart ca. 200 Kilo abnehmen zu wollen. Wir sind gespannt! |
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08.09.2006 23:49 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Puderquaste in Aspik
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Man, das ging ja gut los. Dachte sich, soweit das sein laut Zambezi Inquisitor poröses Hirn zuließ, Sir Pudding Lutscher nach dem ersten ZAT in der altbekannten Division One. Spiel 1 gegen die trainerlosen Lusaka City Council lief noch wie es der Trainerstab um Lutscher geplant hatte – es wird übrigens ein Name für Pressesprecher, Simultanübersetzer und Massiermädchen für alles „Landstreicher mit den trockenen Ellenbogen gesucht – aber zurück zum Spieltag: das zweite Spiel dann ein Debakel. Gegen die leicht debile und senile Oma Erni. Brennpunkt des Geschehens war allerdings entgegen anders lautender Verlautbarungen / Äußerungen nicht das Spielfeld, sondern der Rand daneben. Nun kann man sagen, so manch einer mag von vielen Dingen lieber den Rand…z.B. von einer Käsepizza mit extra Käse im Rand – verdammt lecker so ein Teil, oder ach nichts… im Fußball ist das aber nicht so, da sollte die Äkschion auf dem Platz stattfinden. Das war den Protagonisten Oma Erni und Brustova aber egal. Es fing alles mit einer zunächst harmlos anmutenden Äußerung Erni´s beim gegenseitigen „Shake Hands“ an. Sie soll sich laut Führungsetage der Rüffelmänner über die unvorteilhafte |
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Masseverteilung rund um Brustovas Körperschwerpunkt lustig gemacht haben. Schlimme Sache! Danach geriet alles ein wenig aus den Fugen (außer Brustova die… na egal). Während Lutscher gebannt auf das Spielfeld starrte fingen die beiden Frauen eine wüste Rauferei an – natürlich in einem, von der Firma ’Glibsch Glabsch’ gesponserten Bassin voller Babyöl und Schweinespeckschwarten. Brustova eröffnete die Schlammschlacht mit einem gekonnten Pieks in die Augen der faltigen Gegnerin, woraufhin diese ihre Dritten in die mächtigen Pobacken Brustovas schlug und ein gewaltiges Stück herausriss…abnehmen leicht gemacht. Nach 90 Minuten zähen Ringens lagen beide Kämpferinnen fast gänzlich nackt und völlig erschöpft ineinander verwrungen am Boden. Ergebnis zunächst Remis, aber warten wir mal den Rückkampf ab. Brustova jedenfalls gab an bis zum Rückrundenstart ca. 200 Kilo abnehmen zu wollen. Wir sind gespannt!
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08.09.2006 23:48 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Sabberpudding
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<b> Der sambischen Sprache seit seinem Schlag auf den Hinterkopf noch nicht wieder mächtig und schon wieder ordentlich gegen die Konkurrenz wettern, so kennen wir ihn - unseren Lutscher. </b>
Nachdem Oma Erni kürzlich den Titel des Zweitligameisters für diese Saison schon so gut wie annektiert hatte, gab Lutscher seinen Senf zu diesem Thema ab.
In einer äußerst emotionalen Pressekonferenz musste mehr als ein Reporter, die ein oder andere Träne verdrücken. Lutscher (Foto) bot nämlich wieder einmal ein Bild des Jammers und sein unverständliches Kauderwelsch musste von seinem neuen Simultanübersetzer und Pressesprecher, dem „Landstreicher mit den trockenen Ellbogen“ Schwall für Schwall übersetzt werden.
<i> Den adretten Herren in der fleckigen Jacke und den zerrissenen Hosen hatte sich Lutscher, in weiser Voraussicht, auf der abenteuerlichen Verschleppungsfahrt zu den Riflemen aufgerissen und als Verbündeten für seine rosaroten Machenschaften Gewonnen. </i>
Tenor der sechzehnstündigen Marathonveranstaltung: (immer wieder musste Lutschers Sabberlappen ausgewrungen werden) <b> Oma Erni darf den roten Stern nicht |
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bekommen! </b>
Als Beweggründe für seine Äußerungen führte Lutscher vor allem das schlimme Vorbild an, welches die Grand Dame des afrikanischen Fußballs abgibt. Männergeschichten, Rasereien auf den sambischen Staubstraßen und Trunkenheitsfahrten en masse, auf diese Vergehen wäre jeder jugendliche, transsexuelle Großstadtrowdie neidisch. Dass dies aber das Werk einer auf den ersten Blick liebreizenden Oma ist würde niemand denken.
Hauptgrund für seine ausfallende Art gegenüber der netten alten Dame war aber schlicht, dass er selbst nach dem dekorativen Stern lechzt (wie man an den übervollen Eimern im Foyer unschwer erkennen konnte).
<i> Anm. d. Red.: Lutscher dankt dem Stürmerstar der Eagle Stars, Rolllieber, für den geliehenen fahrbaren Untersatz und entschuldigt sich schon einmal vorab für eventuelle Flecken und Verunreinigungen. </i> |
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07.09.2006 21:03 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Sabberpudding
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<b> Der sambischen Sprache seit seinem Schlag auf den Hinterkopf noch nicht wieder mächtig und schon wieder ordentlich gegen die Konkurrenz wettern, so kennen wir ihn - unseren Lutscher. </b>
Nachdem Oma Erni kürzlich den Titel des Zweitligameisters für diese Saison schon so gut wie annektiert hatte, gab Lutscher seinen Senf zu diesem Thema ab.
In einer äußerst emotionalen Pressekonferenz musste mehr als ein Reporter, die ein oder andere Träne verdrücken. Lutscher (Foto) bot nämlich wieder einmal ein Bild des Jammers und sein unverständliches Kauderwelsch musste von seinem neuen Simultanübersetzer und Pressesprecher, dem „Landstreicher mit den trockenen Ellbogen“ Schwall für Schwall übersetzt werden.
<i> Den adretten Herren in der fleckigen Jacke und den zerrissenen Hosen hatte sich Lutscher, in weiser Voraussicht, auf der abenteuerlichen Verschleppungsfahrt zu den Riflemen aufgerissen und als Verbündeten für seine rosaroten Machenschaften Gewonnen. </i>
Tenor der sechzehnstündigen Marathonveranstaltung: (immer wieder musste Lutschers Sabberlappen ausgewrungen werden) <b> Oma Erni darf den roten Stern nicht |
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bekommen! </b>
Als Beweggründe für seine Äußerungen führte Lutscher vor allem das schlimme Vorbild an, welches die Grand Dame des afrikanischen Fußballs abgibt. Männergeschichten, Rasereien auf den sambischen Staubstraßen und Trunkenheitsfahrten en masse, auf diese Vergehen wäre jeder jugendliche, transsexuelle Großstadtrowdie neidisch. Dass dies aber das Werk einer auf den ersten Blick liebreizenden Oma ist würde niemand denken.
Hauptgrund für seine ausfallende Art gegenüber der netten alten Dame war aber schlicht, dass er selbst nach dem dekorativen Stern lechzt (wie man an den übervollen Eimern im Foyer unschwer erkennen konnte).
<i> Anm. d. Red.: Lutscher dankt dem Stürmerstar der Eagle Stars, Rolllieber, für den geliehenen fahrbaren Untersatz und entschuldigt sich schon einmal vorab für eventuelle Flecken und Verunreinigungen. </i> |
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07.09.2006 21:01 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Die Reise im Viehwagen der Gefühle ans Ende aller Träume…
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Das Träume wahr werden können wissen viele nicht erst seit der Erfindung der taubstummen Frau… das bei Lutscher nicht Träume sondern Albträume wahr werden dürfte dem gemeinen sambischen Fußballfan ebenso klar sein.
Sein ganz persönliches Waterloo – abgesehen von den beiden verpassten Aufstiegen – erlebte der kleine Stummelstumpen kürzlich mit der Absetzung bei den Lusaka Celtics und der folgenden Verschleppung zurück zu seinen warmen Rüffelbrüdern.
Abgelenkt und abgeleckt durch die Verführungskünste der feisten Brustova und überlistet durch das ausgeklügelte Ränkespiel der WAZ Oberen erhielt Lutscher einen (gar nicht so kleinen) Schlag auf den Hinterkopf – voll auf´s zugegebenermaßen kleine und verkümmerte Sprachzentrum. Über Stock und Stein ging es dann in einem geliehenen Viehtransporter ins sambische Niemandsland und die Niederungen der Division One. Nur als sie Unterwegs einen Landstreicher mit trockenen |
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Ellenbogen auf Geheiß Brustovas auf den Karren luden wurde Lutscher kurz aus seiner Demenz gerüttelt und musste dem Tippelbruder selbige eincremen.
Feucht wie eine abgelutschte Briefmarke wachte Lutscher im rosa Hauptquartier der Riflemen, aber leider auch dem rosa Hauptquartier von Brustovas Pofalte auf und wurde sogleich zur Vertragsunterzeichnung genötigt.
Makabres Detail der Entführungsgeschichte: Bei seiner ersten Pressekonferenz wurde Lutscher aufgrund seiner enormen Beule am Hinterkopf doch glatt mit Buckel Käpsele verwechselt (das Monstrum reichte ihm aber auch über den ganzen Rücken). Als er dann aber den Mund aufmachte und eine aneinander Reihung waschlappiger Wortfetzen herauskleckerte war der Irrtum zum Glück schnell erkannt.
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05.09.2006 22:47 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Die Reise im Viehwagen der Gefühle ans Ende aller Träume…
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Das Träume wahr werden können wissen viele nicht erst seit der Erfindung der taubstummen Frau… das bei Lutscher nicht Träume sondern Albträume wahr werden dürfte dem gemeinen sambischen Fußballfan ebenso klar sein.
Sein ganz persönliches Waterloo – abgesehen von den beiden verpassten Aufstiegen – erlebte der kleine Stummelstumpen kürzlich mit der Absetzung bei den Lusaka Celtics und der folgenden Verschleppung zurück zu seinen warmen Rüffelbrüdern.
Abgelenkt und abgeleckt durch die Verführungskünste der feisten Brustova und überlistet durch das ausgeklügelte Ränkespiel der WAZ Oberen erhielt Lutscher einen (gar nicht so kleinen) Schlag auf den Hinterkopf – voll auf´s zugegebenermaßen kleine und verkümmerte Sprachzentrum. Über Stock und Stein ging es dann in einem geliehenen Viehtransporter ins sambische Niemandsland und die Niederungen der Division One. Nur als sie Unterwegs einen Landstreicher mit trockenen |
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Ellenbogen auf Geheiß Brustovas auf den Karren luden wurde Lutscher kurz aus seiner Demenz gerüttelt und musste dem Tippelbruder selbige eincremen.
Feucht wie eine abgelutschte Briefmarke wachte Lutscher im rosa Hauptquartier der Riflemen, aber leider auch dem rosa Hauptquartier von Brustovas Pofalte auf und wurde sogleich zur Vertragsunterzeichnung genötigt.
Makabres Detail der Entführungsgeschichte: Bei seiner ersten Pressekonferenz wurde Lutscher aufgrund seiner enormen Beule am Hinterkopf doch glatt mit Buckel Käpsele verwechselt (das Monstrum reichte ihm aber auch über den ganzen Rücken). Als er dann aber den Mund aufmachte und eine aneinander Reihung waschlappiger Wortfetzen herauskleckerte war der Irrtum zum Glück schnell erkannt. |
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05.09.2006 22:46 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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