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Artikel von Sir Pudding Lutscher
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COPA NEWS |
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Über den möglichen Aufstieg eines ehemaligen Absteigers - oder: Wie man einmal keinen Lutscher baut
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Wie viele talentierte Schreiberlinge in jüngerer Vergangenheit festgestellt haben neigt sich diese Saison dem Ende zu. Bei einem Blick auf den Spielplan kam ein überraschter Lutscher zu gleichem Schluss. Beim anschließenden Blick auf die Tabelle zuckte Lutscher dann noch überraschter zusammen, denn der bisher nur in billigen – oder wie gewisse Kollegen sagen würden: dümmlichen – Durchhalteparolen ausgerufene Aufstieg ist nun tatsächlich noch möglich. Dies schließt natürlich die Möglichkeit einen „Lutscher zu bauen“ ein, wie auch der Zambezi Inquisitor feststellte und flugs zur Abstimmung über Lutschers Aufstiegsverhalten bat. Hin und her gerissen freute sich Lutscher, als eingefleischter* Egomane, zwar wie immer seinen Namen zu lesen, andererseits muss er natürlich auch seinem Ruf als beleidigtste Leberwurst Sambias nachkommen und spielte die beleidigte Leberwurst. Statt also, wie es sich für Aufstiegskandidaten gehört, Interviews zu geben, suchte der eitle Geck wieder mal nach einem – möglichst repräsentativen – Ersatzkörper. Wie nicht anders zu erwarten, hatte Spielkind und Fummeltriene Lutscher den letzten an manchen |
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Stellen schon dermaßen durchgerubbelt, dass ein Aufstieg in dem abgewetzten Fummel nicht schicklich gewesen wäre. Wieder konnte er dabei auf die Dienste von Avon-Berater Mike Rush zurückgreifen. Frisch befedert – geteert wird später – ging es dann gleich mit seinen restlichen Ersatzkörpern** und Rush (siehe Foto) auf die Piste. Im momentanen wuphorisierten Gefühl des möglichen Aufstieges feierte der schlaue Lutscher diesen nämlich schon mal vor, um für den Fall, dass es doch wieder nicht klappen sollte, wenigstens eine schöne Feier gehabt zu haben.
* Gibt es eigentlich auch eingefleischte Vegetarier??
** Die Ersatzkörper wissen natürlich noch nichts von ihrem Schicksal und werden, bis sie gebraucht werden, in ihrem natürlichen Lebensraum (Blue Oyster Bar) gehalten.
*** Die Idee mit dem „*“ habe ich einer Ausgabe des Zambezi Inquisitors entnommen. |
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07.12.2006 15:45 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Überschrift – kann ich mir nicht leisten!
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Die traditionelle sambische Aufstiegszeremonie steht kurz bevor und Lutscher weiß immer noch nicht ob auch er einen der drei dazugehörigen Leibeigenen (sambisches Äquivalent eines Blumenstraußes) überreicht bekommt. Auch ist er immer noch auf der verzweifelten Suche nach einem geeigneten Unterbau für die letzten Spiele, da sich der letzte Korpus leider als Blase in Lutschers Heliumkopf erwiesen hatte. Der Besitzer des wohl schmutzigsten Kopfuniversums seit Erfindung der schmuddligen Marmeladengläser machte sich also abermals auf, den berüchtigten Enthinderungsdoktor zu konsultieren. Nach nur fünfminütiger Beratung wurde der geistige Klumpen mit einem Schrank voller alter Körper zum Ausprobieren hinaus komplimentiert. Wo er – ganz am Ende der kolossalen Schlange – einen gelangweilten Mike Rush mit buschigem Schnurrbart und frechem Grinsen traf. Wie es der Zufall so wollte, kam man ins Gespräch. Als Rush sich mehrere Minuten über Lutschers Aufstiegspläne ausschüttete, holte Lutscher Schwung, schlackerte mit dem einen halbwegs |
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intakten Ohr, sprang aus seinem Glas und biss Rush ins Knie. Dieser sah seinen Fehler zwar nicht ein, entschuldigte sich aber dennoch und bot an, den Aufstiegsaspiranten bei seiner Körperwahl zu beraten. In die engere Auswahl kamen, begünstigt durch die gerade laufenden Japan-Wochen, der Körper eines Samurai, die schlechte Kopie eines Schulmädchenkörpers sowie, weil Lutscher sich beim Anblick einnässte, ein rosa Wattebausch.
Die Wahl fiel letztendlich aber auf einen anderen Vorschlag!
Von Rush als Top-Produkt angepriesen, entschied sich Lutscher für einen angeblichen „Superman“-Körper (siehe Foto). Gleich nach der ersten Anprobe verliebte sich der abstinent lebende Rüffelmentrainer regelrecht in die neuen Rundungen und verabschiedete sich eilig in seinen schmutzigen Keller.
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01.12.2006 14:55 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Überschrift – kann ich mir nicht leisten!
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Die traditionelle sambische Aufstiegszeremonie steht kurz bevor und Lutscher weiß immer noch nicht ob auch er einen der drei dazugehörigen Leibeigenen (sambisches Äquivalent eines Blumenstraußes) überreicht bekommt. Auch ist er immer noch auf der verzweifelten Suche nach einem geeigneten Unterbau für die letzten Spiele, da sich der letzte Korpus leider als Blase in Lutschers Heliumkopf erwiesen hatte. Der Besitzer des wohl schmutzigsten Kopfuniversums seit Erfindung der schmuddligen Marmeladengläser machte sich also abermals auf, den berüchtigten Enthinderungsdoktor zu konsultieren. Nach nur fünfminütiger Beratung wurde der geistige Klumpen mit einem Schrank voller alter Körper zum Ausprobieren hinaus komplimentiert. Wo er – ganz am Ende der kolossalen Schlange – einen gelangweilten Mike Rush mit buschigem Schnurrbart und frechem Grinsen traf. Wie es der Zufall so wollte, kam man ins Gespräch. Als Rush sich mehrere Minuten über Lutschers Aufstiegspläne ausschüttete, holte Lutscher Schwung, schlackerte mit dem einen halbwegs |
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intakten Ohr, sprang aus seinem Glas und biss Rush ins Knie. Dieser sah seinen Fehler zwar nicht ein, entschuldigte sich aber dennoch und bot an, den Aufstiegsaspiranten bei seiner Körperwahl zu beraten. In die engere Auswahl kamen, begünstigt durch die gerade laufenden Japan-Wochen, der Körper eines Samurai, die schlechte Kopie eines Schulmädchenkörpers sowie, weil Lutscher sich beim Anblick einnässte, ein rosa Wattebausch.
Die Wahl fiel letztendlich aber auf einen anderen Vorschlag!
Von Rush als Top-Produkt angepriesen, entschied sich Lutscher für einen angeblichen „Superman“-Körper (siehe Foto). Gleich nach der ersten Anprobe verliebte sich der abstinent lebende Rüffelmentrainer regelrecht in die neuen Rundungen und verabschiedete sich eilig in seinen schmutzigen Keller.
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01.12.2006 14:54 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher in aller Munde
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Wie schon so oft in seiner relativ erfolgreichen Trainerkarriere auf dem schwarzen Kontinent, sieht sich Oberrüffelmann Lutscher wieder einmal mit den frechen Behauptungen kleinerer (erfolgreicherer) Trainerkollegen konfrontiert. Dabei tut er nur das, was fast jeder Teenager fast täglich tut, was Hase und Igel beim allabendlichen Gute-Nacht-Ritual vollziehen, oder eben was leicht verwirrte, stark angetrunkene Copa Trainer bisweilen tun. Er experimentiert mit seinem verfallenen Körper. Das diese Experimente auf den gleichen komplexen Minderwertigkeitskomplexen wie bei Kollege Joe Dalton beruhen, bestritt Lutscher allerdings vehement. Diese Äußerung hielt ihn aber nicht davon ab, sich einen ebenso riesenhaften, wie stark nach Mottenkugeln riechenden Körper an seinen Holzkopf nähen zu lassen. So ausgestattet flog er flugs zum Trainingskäfig der Leoparden und zwickte den |
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Knastbruder, als Rache für seine Unverschämtheiten, in den ekelhaften Echsenschwanz (siehe Foto). Ergebnis der ganzen Geschichte: Ein weinender Dalton und ein schuppiger Lutscher. In einer später veröffentlichten Pressemitteilung ließ sich, der, ob der Dummheitsvorwürfe immer noch spürbar erregte, Lutscher zu folgender Äußerung übereden:
„Ja ich werde mich entdummen lassen! So wahr ich ein Lutscher bin! Und wenn nicht jetzt, dann eben später. Irgendwann wird schon jemand eine Entdummungsmaschine bauen und dann kann auch ich aufsteigen. Obwohl ich natürlich schon jetzt aufsteigen werde. Hoffentlich. Oder eben später.“ |
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24.11.2006 10:34 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher in aller Munde
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Wie schon so oft in seiner relativ erfolgreichen Trainerkarriere auf dem schwarzen Kontinent, sieht sich Oberrüffelmann Lutscher wieder einmal mit den frechen Behauptungen kleinerer (erfolgreicherer) Trainerkollegen konfrontiert. Dabei tut er nur das, was fast jeder Teenager fast täglich tut, was Hase und Igel beim allabendlichen Gute-Nacht-Ritual vollziehen, oder eben was leicht verwirrte, stark angetrunkene Copa Trainer bisweilen tun. Er experimentiert mit seinem verfallenen Körper. Das diese Experimente auf den gleichen komplexen Minderwertigkeitskomplexen wie bei Kollege Joe Dalton beruhen, bestritt Lutscher allerdings vehement. Diese Äußerung hielt ihn aber nicht davon ab, sich einen ebenso riesenhaften, wie stark nach Mottenkugeln riechenden Körper an seinen Holzkopf nähen zu lassen. So ausgestattet flog er flugs zum Trainingskäfig der Leoparden und zwickte den |
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Knastbruder, als Rache für seine Unverschämtheiten, in den ekelhaften Echsenschwanz (siehe Foto). Ergebnis der ganzen Geschichte: Ein weinender Dalton und ein schuppiger Lutscher. In einer später veröffentlichten Pressemitteilung ließ sich, der, ob der Dummheitsvorwürfe immer noch spürbar erregte, Lutscher zu folgender Äußerung übereden:
„Ja ich werde mich entdummen lassen! So wahr ich ein Lutscher bin! Und wenn nicht jetzt, dann eben später. Irgendwann wird schon jemand eine Entdummungsmaschine bauen und dann kann auch ich aufsteigen. Obwohl ich natürlich schon jetzt aufsteigen werde. Hoffentlich. Oder eben später.“ |
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24.11.2006 10:33 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Sagen sie Luuuuuuuutscher!
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Neue Erkenntnisse gab es unterdessen in den Werkstätten des Enthinderungsdoktors. Der Mediziner fand nach einer Kernspintomographie von Lutschers großem Zeh heraus, dass der Rüffelmen Coach vermutlich das kleinste jemals gefundene Kleinhirn besitzt. Er leidet damit wohl an der so genannten Kleinhirnarmut, die jedoch nicht gleichzusetzen ist mit der allgemeinen Gehirnfehlfunktion auch Blähhirn genannt (beobachtet bei Galatasaray und weit verbreitet im Senegal). Diese noch nicht eindeutig bewiesene Hypothese wird von Lutschers, in der Vergangenheit zu beobachtenden, motorischen Ausfällen untermauert. Gehören Peinlichkeiten wie der Hühnertanz bei den obligatorischen Siegen |
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über Dolten und das alljährliche „danebengreifen“ beim Aufstiegsplatz nun der Vergangenheit an? „Wohl kaum!“ Beruhigt der Enthinderungsdoktor. Bekanntermaßen verfügt Lutscher noch über eine Reihe anderer „Körperanomalien“ - würde man an Dingen wie der Riesenleber und dem Schweineohr herumpfuschen, könnte Lutschers Körper aus dem Gleichgewicht geraten. Für viele sicher ein lustiges Experiment, doch auch in Sambia ist Tierquälerei teilweise verboten. |
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17.11.2006 12:02 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Feuerzangenbowle im Kopf
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Nach diversen Hin- und Her- Werfereien blubbert es mal wieder in Lutschers wertvollem Einmachglas – ein klassischer Lutscherscher Gehirnfurz sollte man meinen. Weit gefehlt kräht da prompt der Hahn vom Hund, handelt es sich doch um eine reine Beschreibung der osmotischen Vorgänge in und um den luftgefüllten Hohlraum.
In letzter Zeit musste der frischgebackene Wegwerfaquariumsbewohner wiederholt feststellen, dass die Sicht in und aus seinem Domizil exorbitant schlechter geworden ist. Und dies hängt sicherlich nicht proportional mit den Alkoholmengen zusammen, die den Weg in Lutschers Kehle fanden. Vielmehr beobachte der - im letzten Jahr von der Zeitung „Blond und Bl.“ als blondester Blondschopf seit Claudia Schiffer ausgezeichnete – Schönling wie senegalesische Putzerfische, sich wiederholt weigerten Lutschers Citrat zu isomerisieren und die Aconitase lieber selbst verspeisten. Was das heißt ist wohl allen klar: ohne Aconitase kein Isocitrat und damit die |
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volle Dröhnung tertiären Alkohols! Also doch wieder Alkohol? Dies lässt sich mit einem klaren - Ja, aber…- entkräften. Wo wir wieder beim Thema wären: den katastrophalen hygienischen Bedingungen im Einmachglas. Trotz dem Ruf nach dem dringend benötigten Leibeigenen, wurde Lutscher mit billigen Putzerfischen abgespeist, welche zu allem Überfluss nun auch noch revoltieren. Unter diesen Bedingungen wird es natürlich schwer den schon sicher geglaubten Aufstieg zu realisieren. Die Forderung lautet daher: Gebt Lutscher einen Leibeigenen! Bis diese Forderung erfüllt ist, wird reihum jeder sambische Trainer zu einer Woche Lutscherdienst herangezogen (Wasser wechseln, Zähne putzen, Puddingreste entfernen, Po abwischen).
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17.11.2006 12:01 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Feuerzangenbowle im Kopf
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Nach diversen Hin- und Her- Werfereien blubbert es mal wieder in Lutschers wertvollem Einmachglas – ein klassischer Lutscherscher Gehirnfurz sollte man meinen. Weit gefehlt kräht da prompt der Hahn vom Hund, handelt es sich doch um eine reine Beschreibung der osmotischen Vorgänge in und um den luftgefüllten Hohlraum.
In letzter Zeit musste der frischgebackene Wegwerfaquariumsbewohner wiederholt feststellen, dass die Sicht in und aus seinem Domizil exorbitant schlechter geworden ist. Und dies hängt sicherlich nicht proportional mit den Alkoholmengen zusammen, die den Weg in Lutschers Kehle fanden. Vielmehr beobachte der - im letzten Jahr von der Zeitung „Blond und Bl.“ als blondester Blondschopf seit Claudia Schiffer ausgezeichnete – Schönling wie senegalesische Putzerfische, sich wiederholt weigerten Lutschers Citrat zu isomerisieren und die Aconitase lieber selbst verspeisten. Was das heißt ist wohl allen klar: ohne Aconitase kein Isocitrat und damit die |
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volle Dröhnung tertiären Alkohols! Also doch wieder Alkohol? Dies lässt sich mit einem klaren - Ja, aber…- entkräften. Wo wir wieder beim Thema wären: den katastrophalen hygienischen Bedingungen im Einmachglas. Trotz dem Ruf nach dem dringend benötigten Leibeigenen, wurde Lutscher mit billigen Putzerfischen abgespeist, welche zu allem Überfluss nun auch noch revoltieren. Unter diesen Bedingungen wird es natürlich schwer den schon sicher geglaubten Aufstieg zu realisieren. Die Forderung lautet daher: Gebt Lutscher einen Leibeigenen! Bis diese Forderung erfüllt ist, wird reihum jeder sambische Trainer zu einer Woche Lutscherdienst herangezogen (Wasser wechseln, Zähne putzen, Puddingreste entfernen, Po abwischen). |
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17.11.2006 12:00 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher petizifiert!
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Eine verdächtig lange Zeit war von Rüffelmens Reitgertenträger Nummer 1 – Lutscher – kaum ein Murren oder Meckern, über ein ihm durch andere zugefügtes Leid, zu hören. Zu lange wohlgemerkt, denn in diesen zwei Wochen hat sich nach Angaben des Wattebauschliebhabers einiges angesammelt. Um sich nun Gehör zu verschaffen verfasste er erneut eine an den (selbstgefälligen) Präsidenten gerichtete Petition. Hauptanliegen in seinem Jammerbrief waren Vorkommnisse bezüglich seiner – selbstverschuldeten - neuen Kopfbehinderung. Schon länger brodelt es in dem Rosetti Mohr wenn er andere sambische Trainer mit einem eigenen senegalesischen Leibeigenen an der Leine durch die WAZ Hallen scharwenzeln sieht. Bis vor kurzem konnte er sich seinen Frust in mehrstündigen Selbstfindungsseminaren von der Seele tanzen. Seit kurzem ist leider nur noch Kopfnicken für Lutscher drin, dabei schwappt allerdings immer etwas von der bräunlichen Suppe aus seinem Einmachglas und kleckert auf die anderen Geistesgestörten. Keine schöne Sache sollte man meinen. Doch es kommt noch schlimmer: nicht nur, dass er seine Gehirnfürze nicht mehr physisch verarbeiten kann, er wird auch noch von einem Parkinsonkranken Gangmitglied durch die Gegend geschleppt. Dieser B. King oder nennen wir ihn lieber Black K. treibt neben seinen willkürlichen Schüttelleien, welche allein schon für Übelkeit |
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sorgen, auch noch gefährliche Experiment mit dem Hilflosen. Er testet nämlich seine neuesten schwarz gebrannten Fuselkreationen an dem armen Kerl, woraufhin sich Lutscher mehrfach in sein Glas…aber egal.
Lange Rede kurzer Sinn: Lutscher fordert ab sofort seinen eigenen Leibeigenen, der ihn zu den Spielen und auch sonst herum trägt und ihm alle Wünsche von den Lippen abliest. Laut Lutscher könne es gern auch ein Gebrauchter Leibeigener sein. Am liebsten wären ihm aber gleich zwei Helferchen, da seiner Meinung nach der Trend zum Zweit – Leibeigenen geht.
Das zweite große Ärgernis der Woche sprang Lutscher ins Gesicht, als ihm das neue WAZ Lexikon aufgeschlagen wurde (Siehe Foto). Der neueste Eintrag gefährde seiner Meinung nach den kurz bevorstehenden Aufstiegstriumph und bringe Lutscher vor den geplanten Feiern unnötig in Misskredit. Auch wenn er indirekt zugab das der Eintrag ein Fünkchen Wahrheit enthalten können – Zitat: „Wie können sie es wagen!“ forderte er doch die umgehende Entfernung der Passage. |
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07.11.2006 16:17 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher petizifiert!
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Eine verdächtig lange Zeit war von Rüffelmens Reitgertenträger Nummer 1 – Lutscher – kaum ein Murren oder Meckern, über ein ihm durch andere zugefügtes Leid, zu hören. Zu lange wohlgemerkt, denn in diesen zwei Wochen hat sich nach Angaben des Wattebauschliebhabers einiges angesammelt. Um sich nun Gehör zu verschaffen verfasste er erneut eine an den (selbstgefälligen) Präsidenten gerichtete Petition. Hauptanliegen in seinem Jammerbrief waren Vorkommnisse bezüglich seiner – selbstverschuldeten - neuen Kopfbehinderung. Schon länger brodelt es in dem Rosetti Mohr wenn er andere sambische Trainer mit einem eigenen senegalesischen Leibeigenen an der Leine durch die WAZ Hallen scharwenzeln sieht. Bis vor kurzem konnte er sich seinen Frust in mehrstündigen Selbstfindungsseminaren von der Seele tanzen. Seit kurzem ist leider nur noch Kopfnicken für Lutscher drin, dabei schwappt allerdings immer etwas von der bräunlichen Suppe aus seinem Einmachglas und kleckert auf die anderen Geistesgestörten. Keine schöne Sache sollte man meinen. Doch es kommt noch schlimmer: nicht nur, dass er seine Gehirnfürze nicht mehr physisch verarbeiten kann, er wird auch noch von einem Parkinsonkranken Gangmitglied durch die Gegend geschleppt. Dieser B. King oder nennen wir ihn lieber Black K. treibt neben seinen willkürlichen Schüttelleien, welche allein schon für Übelkeit |
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sorgen, auch noch gefährliche Experiment mit dem Hilflosen. Er testet nämlich seine neuesten schwarz gebrannten Fuselkreationen an dem armen Kerl, woraufhin sich Lutscher mehrfach in sein Glas…aber egal.
Lange Rede kurzer Sinn: Lutscher fordert ab sofort seinen eigenen Leibeigenen, der ihn zu den Spielen und auch sonst herum trägt und ihm alle Wünsche von den Lippen abliest. Laut Lutscher könne es gern auch ein Gebrauchter Leibeigener sein. Am liebsten wären ihm aber gleich zwei Helferchen, da seiner Meinung nach der Trend zum Zweit – Leibeigenen geht.
Das zweite große Ärgernis der Woche sprang Lutscher ins Gesicht, als ihm das neue WAZ Lexikon aufgeschlagen wurde (Siehe Foto). Der neueste Eintrag gefährde seiner Meinung nach den kurz bevorstehenden Aufstiegstriumph und bringe Lutscher vor den geplanten Feiern unnötig in Misskredit. Auch wenn er indirekt zugab das der Eintrag ein Fünkchen Wahrheit enthalten können – Zitat: „Wie können sie es wagen!“ forderte er doch die umgehende Entfernung der Passage. |
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07.11.2006 16:16 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher fällt der Kopf ab!
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Um sich auch optisch für die nächste Saison in der Premier League vorzubereiten kam auch Sir Pudding Lutscher nicht umhin sich einen Termin beim Enthinderungsdoktor geben zu lassen. Als der ihn nach mehrstündiger Wartezeit hinein bittet (diese Entbräunungen dauern aber auch), bricht er in schallendes Gelächter aus und meint, dass er so etwas krüppeliges noch nie gesehen habe. Für eine Enthinderung sei es da natürlich längst zu spät. Als Trost schenkt er dem enttäuschten Lutscher ein neues Schweineohr, da sein altes Transplantat von einem frechen Zeisig stiebitzt worden war. Nach mehrstündigem Gejammer und Gekratze an der Praxistür bat der entnervte Doc Lutscher schließlich noch einmal hinein. Als er den armen Kerl verlegen an seinem Schweinohr kauen sah, lief ihm eine nasskalte Welle aus Mitleid und Ekel den verlängerten Rücken hinunter. Noch einmal besah sich der Arzt die groteske Gestalt, zusammen gehalten nur durch Spucke und alte Mickey Maus Aufkleber. Nach reiflicher Überlegung willigte er schließlich ein Lutschers geschundenen Körper einer mehrwöchigen |
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Generalüberholung zu unterziehen. Einzige Bedingung von Lutscher war am Spieltag auf der Bank sitzen zu können, um die Fortschritte im Aufstiegskampf zu beobachten. Eine abschließende Lachsalve des Medizinmannes beim Anblick der Tabelle noch und es konnte auch schon losgehen. Mit abfälligem Blick wies Lutscher die Unterarmgroße Betäubungsspritze zurück und meinte er trage zwar manchmal Rüschenunterwäsche (die für zweifuffzich bei KiK aufm Grabbeltisch) und liebe Prosecco, sei aber deswegen noch lange kein Mädchen. Die folgende Enthauptung erwies sich dann allerdings doch schmerzhafter als gedacht. Wenn alles planmäßig verliefe so der Doc abschließend, könne der Körper in 2-3 Wochen abgeholt werden. Er freue sich schon darauf den Kopf zu enthindern, was allerdings wesentlich mehr Arbeit machen werde. |
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03.11.2006 12:46 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher fällt der Kopf ab!
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Um sich auch optisch für die nächste Saison in der Premier League vorzubereiten kam auch Sir Pudding Lutscher nicht umhin sich einen Termin beim Enthinderungsdoktor geben zu lassen. Als der ihn nach mehrstündiger Wartezeit hinein bittet (diese Entbräunungen dauern aber auch), bricht er in schallendes Gelächter aus und meint, dass er so etwas krüppeliges noch nie gesehen habe. Für eine Enthinderung sei es da natürlich längst zu spät. Als Trost schenkt er dem enttäuschten Lutscher ein neues Schweineohr, da sein altes Transplantat von einem frechen Zeisig stiebitzt worden war. Nach mehrstündigem Gejammer und Gekratze an der Praxistür bat der entnervte Doc Lutscher schließlich noch einmal hinein. Als er den armen Kerl verlegen an seinem Schweinohr kauen sah, lief ihm eine nasskalte Welle aus Mitleid und Ekel den verlängerten Rücken hinunter. Noch einmal besah sich der Arzt die groteske Gestalt, zusammen gehalten nur durch Spucke und alte Mickey Maus Aufkleber. Nach reiflicher Überlegung willigte er schließlich ein Lutschers geschundenen Körper einer mehrwöchigen |
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Generalüberholung zu unterziehen. Einzige Bedingung von Lutscher war am Spieltag auf der Bank sitzen zu können, um die Fortschritte im Aufstiegskampf zu beobachten. Eine abschließende Lachsalve des Medizinmannes beim Anblick der Tabelle noch und es konnte auch schon losgehen. Mit abfälligem Blick wies Lutscher die Unterarmgroße Betäubungsspritze zurück und meinte er trage zwar manchmal Rüschenunterwäsche (die für zweifuffzich bei KiK aufm Grabbeltisch) und liebe Prosecco, sei aber deswegen noch lange kein Mädchen. Die folgende Enthauptung erwies sich dann allerdings doch schmerzhafter als gedacht. Wenn alles planmäßig verliefe so der Doc abschließend, könne der Körper in 2-3 Wochen abgeholt werden. Er freue sich schon darauf den Kopf zu enthindern, was allerdings wesentlich mehr Arbeit machen werde. |
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03.11.2006 12:45 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher und der Schnaps
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Hinrunden-Vierzehnter! Das hatte sich Sir Pudding Lutscher, Trainertucke bei den Rüffelmen, zu Saisonbeginn auch nicht träumen lassen. Sei´s drum! Am letzten ZAT konnte endlich auch einmal Auswärts gepunktet werden, wobei das einmal eigentlich zweimal heißen müsste, aber die ersten Auswärtspunkte waren es ja trotzdem, wo wir wieder beim Thema wären. Lutschers (wieder einmal) schlechtes Benehmen gegenüber den weiblichen Trainern in Sambia. Vielleicht ist es einfach die Tatsache, dass der Mann schlichtweg nicht zu Haus verlieren mag. Vielleicht strebt er selbst nach der Rolle als weibischster Trainer im Lande. Auf jeden Fall ließ ihn die 1:2 Heimschlappe gegen Kathi´s Coladosen vor Ärger überschäumen. „Du Hu.!“ war da noch das harmloseste was er der, nach dem alten Drachen aus Chilanga, zweitältesten und zweitrunzligsten Frau Sambias gegen den Kopf warf. Bevor er sich schnippisch und beleidigt umdreht, jegliches Interview verweigerte und Richtung WAZ davonbrauste.
Doch zu den wichtigeren Dingen:
Da die Schnapsrunde (vergleichbar mit Institutionen wie dem G 8 Gipfel oder einem Kindergeburtstag bei Mc Donald´s) nun schon von mehreren Seiten beleuchtet wurde, darf auch Lutschers Senf nicht in der Suppe fehlen.
Die Meisten werden jetzt zu Recht sagen Lutscher war doch gar nicht eingeladen. Doch mit seiner Bauernschläue(analog zu einem mittelmäßig dummen Akademiker) und dem geklauten Kellerschlüssel gelang es ihm auch ohne Einladung dem Besäufnis äh der Bersprechung beizuwohnen.
Zunächst hinter einem Vorhang versteckt wartete er bis alle betrunken genug waren, um sich am nächsten Tag nicht mehr an ihn erinnern zu können. Da auf der Schnapsrunde nicht nur Schnaps, sondern auch aller anderer verfügbarer Alkohol konsumiert wurde, musste Lutscher nicht allzu lange warten. Der Schnaps (ein herrliches Wort: Schnaps, Schnaps, Schnaps, Schnaps, Schnaps, Schnaps, |
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Schnaps, Schnaps! Jeder sagt jetzt 10 Mal hintereinander Schnaps, klatscht in die Hände und dreht sich dabei im Kreis!) genau. Der Schnaps also, war aufgrund des großen Durstes schnell ausgetrunken. Es folgten mehrere Hektoliter Zambezi, der Rest Brennspiritus vom letzten Grillen und die ganz verzweifelten Trinker nuckelten auch noch ihre Benzinfeuerzeuge aus. Als dann die Wahl, nach beträchtlichen Ausfällen in den Bereichen Sprache, Koordination und Schließmuskelfunktionen, auf Lutschers Likörsammlung fiel, war es an der Zeit das Versteck zu räumen. Man sah es ihm richtig an, dass er es genoss wieder an der Oberfläche des WAZ zu sein, ohne katzbuckelnd in den Präsidentenars. kriechen zu müssen (der lag eh schon bewusstlos und beschmaddert in einer Ecke). Nach ausreichend Konversation mit den alten Kollegen kam die Kür. Die Präsentation von Lutschers neuer Unterwäschekollektion vom Designer selbst an seinem ranzigen Körper getragen (Foto: Lutscher auf dem Catwalk). Bei allgemeinem gepfeife und gejohle scharwenzelte Lutscher von Schoß zu Schoß und konnte sogar einige zum Kauf der überteuerten Fetzen beschwatzen. Als dann endlich genug gegafft und gegrabscht war- vor allem Oma Erni schien die Fehde vergessen zu haben und hatte ihre Finger überall nur nicht bei sich- gab es noch das übliche Betthupferl (Stroh 80 + Prima Sprit aus einem Sangriaeimer mit Strohalmen getrunken) und Lutscher fiel zufrieden in seinem Keller zurück. |
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26.10.2006 19:12 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher und der Schnaps
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Hinrunden-Vierzehnter! Das hatte sich Sir Pudding Lutscher, Trainertucke bei den Rüffelmen, zu Saisonbeginn auch nicht träumen lassen. Sei´s drum! Am letzten ZAT konnte endlich auch einmal Auswärts gepunktet werden, wobei das einmal eigentlich zweimal heißen müsste, aber die ersten Auswärtspunkte waren es ja trotzdem, wo wir wieder beim Thema wären. Lutschers (wieder einmal) schlechtes Benehmen gegenüber den weiblichen Trainern in Sambia. Vielleicht ist es einfach die Tatsache, dass der Mann schlichtweg nicht zu Haus verlieren mag. Vielleicht strebt er selbst nach der Rolle als weibischster Trainer im Lande. Auf jeden Fall ließ ihn die 1:2 Heimschlappe gegen Kathi´s Coladosen vor Ärger überschäumen. „Du Hu.!“ war da noch das harmloseste was er der, nach dem alten Drachen aus Chilanga, zweitältesten und zweitrunzligsten Frau Sambias gegen den Kopf warf. Bevor er sich schnippisch und beleidigt umdreht, jegliches Interview verweigerte und Richtung WAZ davonbrauste.
Doch zu den wichtigeren Dingen:
Da die Schnapsrunde (vergleichbar mit Institutionen wie dem G 8 Gipfel oder einem Kindergeburtstag bei Mc Donald´s) nun schon von mehreren Seiten beleuchtet wurde, darf auch Lutschers Senf nicht in der Suppe fehlen.
Die Meisten werden jetzt zu Recht sagen Lutscher war doch gar nicht eingeladen. Doch mit seiner Bauernschläue(analog zu einem mittelmäßig dummen Akademiker) und dem geklauten Kellerschlüssel gelang es ihm auch ohne Einladung dem Besäufnis äh der Bersprechung beizuwohnen.
Zunächst hinter einem Vorhang versteckt wartete er bis alle betrunken genug waren, um sich am nächsten Tag nicht mehr an ihn erinnern zu können. Da auf der Schnapsrunde nicht nur Schnaps, sondern auch aller anderer verfügbarer Alkohol konsumiert wurde, musste Lutscher nicht allzu lange warten. Der Schnaps (ein herrliches Wort: Schnaps, Schnaps, Schnaps, Schnaps, Schnaps, Schnaps, Schnaps |
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Schnaps! Jeder sagt jetzt 10 Mal hintereinander Schnaps, klatscht in die Hände und dreht sich dabei im Kreis!) genau. Der Schnaps also, war aufgrund des großen Durstes schnell ausgetrunken. Es folgten mehrere Hektoliter Zambezi, der Rest Brennspiritus vom letzten Grillen und die ganz verzweifelten Trinker nuckelten auch noch ihre Benzinfeuerzeuge aus. Als dann die Wahl, nach beträchtlichen Ausfällen in den Bereichen Sprache, Koordination und Schließmuskelfunktionen, auf Lutschers Likörsammlung fiel, war es an der Zeit das Versteck zu räumen. Man sah es ihm richtig an, dass er es genoss wieder an der Oberfläche des WAZ zu sein, ohne katzbuckelnd in den Präsidentenars. kriechen zu müssen (der lag eh schon bewusstlos und beschmaddert in einer Ecke). Nach ausreichend Konversation mit den alten Kollegen kam die Kür. Die Präsentation von Lutschers neuer Unterwäschekollektion vom Designer selbst an seinem ranzigen Körper getragen (Foto: Lutscher auf dem Catwalk). Bei allgemeinem gepfeife und gejohle scharwenzelte Lutscher von Schoß zu Schoß und konnte sogar einige zum Kauf der überteuerten Fetzen beschwatzen. Als dann endlich genug gegafft und gegrabscht war- vor allem Oma Erni schien die Fehde vergessen zu haben und hatte ihre Finger überall nur nicht bei sich - gab es noch das übliche Betthupferl (Stroh 80 + Prima Sprit aus einem Sangriaeimer mit Strohalmen getrunken) und Lutscher fiel zufrieden in seinem Keller zurück. |
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26.10.2006 19:10 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Gelutscht nicht geschleckt!
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Bei den Rüffelmen die neuerdings einzig zulässige Art und Weise das allseits beliebte Zambezi zu vernichten. Angeregt durch die gelungene Umfrage zum Genuss des edlen Gesöffs und dem weniger gelungenen Spieltag seiner Rüschentruppe kam Lutscher nicht umhin einige Experimente anzustellen. Versuchsgegenstand waren ein Jahresvorrat Zambezi, Lutscher selbst und seine grauen Zellen nebst Gehirnparasiten.
Die zündende Idee kam als Lutscher, im Zustand des kontrollierten Deliriums, mit dem Gefrierfach in Streit geriet und dabei die letzte Flasche Bier darin vergaß.
Mit starken Schmerzen in den unteren Haarwurzelansätzen (landläufig auch Kopfschmerzen) konnte er am nächsten Morgen natürlich auf gar keinen Fall warten bis das Konterbier aufgetaut war. Er tat das einzig richtige und lutschte sich den ganzen Vormittag die Zunge aus dem Hals. Sein Fazit: Ausgesprochen lecker! Angespornt durch diesen Erfolg will Lutscher die Aufstiegsgeschichte nun ruhiger angehen und sich wieder mehr im Nachtleben Sambias engagieren - wie in den guten alten Tagen |
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(auf dem Foto: Lutscher in den guten alten Tagen). Auch Lutschers Unterwäschekollektion soll zukünftig nicht mehr zu kurz kommen.
Zu den Äußerungen seines geschwätzigen …äh … geschätzten Kollegen Bierhoff bezüglich den Vorfällen nach dem ZAT, hatte der selbsternannte König der Ausreden folgende parat:
„Ich kann Herrn Bierhoff gar nicht verschleppt haben! Ich war schon kurz vor Spielende teilweise sturzbetrunken und habe in den von Bierhoff selbst beschriebenen Büschen vor mich hin vegetiert. Ich kann mir die Geschichte nur so erklären, dass mein böser frecher Doppelgänger Pudding Putscher (übrigens ein Kumpan von BatiBumms) für diese Sache verantwortlich ist. Außerdem glaube ich, dass Herr Bierhoff lügt!“ |
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20.10.2006 13:17 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Marcool stinkt!
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So der wütende Ausruf Lutschers nach der desaströsen 6:4 Niederlage seiner heroischen Rüffelmen gegen die affigen Affen aus Affensporthausen.
Der verzweifelte Versuch seine Enttäuschung abzubauen scheiterte aber kläglich und nach einem kurzen Moment des Innehaltens schritt der konsternierte Lutscher zur Tat.
Bierhoff muss wohl schon geahnt haben, was ihm nach so einer Frechheit blühen würde, denn er hatte sich wie ein feiges Frettchen im Klo eingeschlossen und las ein Bummi Heftchen.
Doch das konnte den zur dreifachen Größe angeschwollenen Lutscher nicht aufhalten, rasend trat er die Tür ein, ließ ein Urschrei los und zog den Übeltäter heraus.
Jenes vor Angst starre Männlein warf sich das personifizierte Wuttuch Lutscher |
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über die Schulter und stürmte in Richtung Hauptstadt von dannen.
Dort angekommen marschierte er geradewegs zum WAZ, wo er sich auch von den Wachen nicht aufhalten ließ.
Vor Marcool´s altem Glaskäfig machte er, immer noch wütend wie ein wilder Stier, halt und zog den verängstigten Kusebauch heraus.
Dann beförderte er den Afrisportstrainer Bierhoff unsanft in das gläserne Verließ. Mit finsterer Miene und einem dicken Knüppel bewaffnet sitzt er nun vor dem Käfig und knurrt jeden an, der ihn dazu bewegen will wieder in seinen Keller zu gehen. |
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13.10.2006 17:27 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
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