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Artikel von Sir Pudding Lutscher
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COPA NEWS |
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Lutscher merkelt
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Baby-Geschüttel und Hände-hochgehalte war gestern, Wahlkampf ist ausgelutscht Wahlkrampf ist angesagt*. Diese Erkenntnis bedeutet für Sambias Stilikone und Wahlkampfprofi Lutscher aber auch er muss sich was Neues einfallen lassen, um sich gegen Betonbauch Grabowski durchzusetzen.
Und da war sein Problem: direkt nach Ankündigung der Stichwahl sorgte Grabowski nämlich für Verwirrung, indem er behauptete: „nicht der beliebteste Kandidat, sondern der unbeliebteste wird Präsident“. Aber kann man auch glauben was aus einem solchen Schmutzmund kommt? Lutscher sagte nein, konnte aber leider das Gegenteil nicht beweisen und entschied sich im Wahlkrampf den Mittelweg zu gehen. Totale Abschottung von den und Ignoranz der Wähler, frei nach seinem großen Vorbild Angela |
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Merkel. Zudem legte sich das Ehrenmitglied der „All-Sambian-Girls“ nagelneue Wahlkrampfstrümpfe zu (die Guten) und probte schon einmal ein paar präsidiale Sprüche und Gesten – „Hab ich nie gesagt (unschuldig die Achseln zucken und die Handflächen zeigen) – „Kann ich mich nicht erinnern“ (so tun als ob man nachdenkt) – „Das Bier ist sicher!“ (Bierflasche hochhalten, dem Pöbel zuprosten und austrinken).
Zu den Machenschaften von Gegenkandidat Grabowski und dessen Verwicklungen in die vandalistischen Tätigkeiten in Lutschers Lounge wollte sich der Eigner nicht äußern, meinte aber sobald Dachshund wieder auf dem Posten sei wird erst mal Mau Mau gespielt.
*meinte zumindest die rechte Hand und die wird es ja wohl wissen
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08.12.2009 18:15 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Alarm rosé…
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Psychoterror deluxe heißt es derzeit für Sambias männlichste Blondine seit Dieter Bohlen. Leider ist es in diesem Falle so, dass nicht Lutscher selbst, in Form seiner bloßen maskulinen Existenz, für den Terror sorgt, sondern durch gezielte Drohgebärden der Konkurrenz eingeschüchtert werden soll. Diese kommen wieder einmal aus der Ecke von … Grabowski. Da dieser sich seit seinem peinlichen Abschneiden bei den Präsidentenwettkämpfen, bei denen Lutscher nicht beschissen hat, kaum mehr alleine vor die Tür traut, hat er sich nun seelischen Beistand geholt. Quasi eine Art Leberverwandten.
Das ist sogar doppelt bitter für den Freund kurzer Dackelbeine (je kürzer desto besser)*, denn ein neuer Grabowski-Sympathisant wird Lutschers innovativen Ideen vermutlich nicht unbedingt zugewandt sein. Dass diese Vermutung nicht nur wahr, sondern auch stark untertrieben ist, zeigt die neueste Pressemitteilung aus Lusaka. Aufräumen |
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und Flammen waren die wenig erbaulichen Worte, die in Zusammenhang mit Lutschers Lounge zu vernehmen waren.
Klar ist: es müssen geeignete Gegenmaßnahmen getroffen werden, bevorzugt natürlich in Form blinden Aktionismus.
Ab sofort wird daher ein echtes Nilpferd in der Nilpferdecke für Ruhe und Ordnung sorgen, Lutscher steht vorerst wieder selbst hinterm Tresen da Dachshund einen Schnellkurs zum Personenschützer macht und auch ein Eimer Wasser steht für alle Fälle bereit. Zudem wurden mehrere Handstaubsauger angeschafft, um einem möglichen Gasanschlag Paroli bieten zu können. Vorerst letzte und hoffentlich Erfolg versprechende Maßnahme ist die Regelung, dass jeder Gast bei betreten der Bar sämtliche Brandsätze abzugeben hat und diese erst nach Verlassen wieder erhält (Namen bitte leserlich in Druckbuchstaben draufschreiben).
*laut Spitzelberichten soll Lutscher selbst seine Frauen (!) nach diesem Kriterium auswählen
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27.11.2009 21:00 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Lutscher lädt nach
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Nach den äußerst Kräfte zehrenden ersten beiden Wettkampftagen ist im Hause für die Zweckgemeinschaft Lutscher-Dachshund erst mal Regeneration angesagt. Bedeutet für die Protagonisten: Dachshund, derzeit mit der Gesamtleitung von Lutschers Lounge betraut, darf die Bar nach Reachers Geburtstagsfete wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen, Lutscher legt die Füße hoch. Doch ein Lutscher legt nicht einfach nur die Füße hoch, nein, er legt die Füße richtig hoch und zwar nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die ersten Regenerationsmaßnahmen wurden noch in der Arena, direkt nach der Beendigung des letzten Wettkampfes durchgeführt (klassische Herz-Lungen-Wiederbelebung) und erlaubten es Lutscher zeitweise in vertikaler Form an Reachers Party teilzunehmen. Arg gezeichnet schaffte es der Barbesitzer sogar einen Toast auf das Geburtstagskind und einige schmähende Worte auf seinen Konkurrenten auszuwürgen. Danach ging es sofort wieder ins bewährte Geheimtrainingslager, dieses mal hauptsächlich zum erwähnten Beine hochlegen. Damit sich dies nicht als unnötig anstrengend erweist, legt Lutscher |
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nicht selbst hoch, sondern lässt hochlegen…bzw. hochhängen. Nach dem althergebrachten Fledermausprinzip hängt er nämlich in einem spezial-angefertigten Gestell von der Decke (Schaukel). Lediglich alle 12 Stunden kommt Lutschers Kammerleibeigener um ihn ein wenig anzuheben und das Blut aus dem Kopf zu schütteln. Bei so viel Erholung bleibt natürlich nicht mehr viel Zeit zum Training, die Bewegungslegastheniker Lutscher aber dringend benötigt um gegen Schmierhemd Kalle zu bestehen*. Kräfte bündeln und disziplinübergreifendes Training ist also angesagt. Soll heißen artverwandte Sportarten wie Sackhüpfen und Schwimmen werden gemeinsam geübt, unter Umständen kann hier auch gleich gehustet werden. Nur das Senegalesenkegeln macht noch Sorgen, sind doch die benötigten Senegalesen auf dem Transport verschollen und der beschaffte Ersatz (eine Bande verlauster Affen) sieht zwar ähnlich aus, ist im Fallverhalten aber komplett anders als der Standardleibeigene.
*schon in seinen wilden Jahren als Turniertänzer fiel Lutscher mehrmals unangenehm auf, als er in seiner Rolle als Carmen frei nach Stolperkünstler Harald Juhnke interpretierte
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21.11.2009 21:34 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Ein Lutscher macht noch keinen Sommer
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Bereits eine Woche nach Neueröffnung von „Lutschers Lounge“ offenbart der stolze Besitzer und gleichzeitige Geschäftsführer des Etablissements erste Schwächen in Sachen Management und Buchführung.
Größter Aufreger für das dynamische Duo Lutscher und Dachshund ist Dachhunds Erfindung die Strichliste. Die ist nämlich bis auf die Trainernamen immer noch leer, genau wie Lutschers Bierkeller. Doch genau dieses Verhältnis dürfte nicht sein, müsste es doch entweder heißen Bierkeller leer und Liste voll, oder eben andersherum.
Soll heißen: einige Schlawiner (alle) tragen ihren Konsum nicht ordnungsgemäß in die Liste ein. Ebenfalls merkwürdig ist, dass Dachshund in seiner 18-stündigen Schicht (von 10 Uhr – 4 Uhr) noch keinen einzigen Gast begrüßen durfte und so gezwungen war, die meiste Zeit in der Nilpferdnische rumzuhängen. Einzige logische Möglichkeit, wie das Bier seinen Weg in die durstigen Trainerkehlen findet ist also, dass die Bierdiebe des Nachts in die Bar kommen. Denn der größtenteils Anti-autoritär erzogene Lutscher lässt den Schuppen auch Nachts offen und vertraut auf die Ehrlichkeit der Kollegen. Das laute Gegröle und die anstoßähnlichen Geräusche zwischen 4 und 10 lassen allerdings den Verdacht aufkeimen, dass es damit nicht weit her ist.
Ein ebenfalls schwerer strategischer und keinesfalls zu verschweigender Fehler war die Ansetzung der zweiten Eröffnungsparty. „Nach dem nächsten ZAT“ hieß es vollmundig in Lutschers Werbeblättchen. Kein schlechter Termin sollte man meinen. Was er aber in seiner Genialität nicht bedacht hatte war, dass nach dem ZAT eben auch die Präsidentschaftskämpfe ausgetragen werden. Fazit: wieder keine Gäste sondern nur ein Haufen |
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Senegalesen, die ja bis zum Wettkampf (Senegalesen fangen) eingesperrt und beaufsichtigt sein wollten, fanden den Weg in Lutschers Bar.
Doch nun zu erfreulicheren Dingen: 2:1 heißt es im Kampf der Titanen und zwar für Lutscher. Damit ist dem geborenen Bockwurstphobiker der Sieg kaum noch zu nehmen.
Um den anstehenden Sieg auch wirklich einzutüten, ist Lutscher direkt nach dem letzten Wettkampf in ein geheimes Trainingslager gefahren wo er in einer komplett verspiegelten Trainingshalle mit Dosenbier winkt und staatsmännisch Einparken übt. Doch auch ohne knallharte Schinderei kommt die Führung nicht von ungefähr: Während Kalle in seiner Kindheit eher verhätschelt wurde (Flaschenkind von 0-9 Jahren und von 15-31 Jahre), musste Lutscher schon in jungen Jahren zu Hause mit anpacken bzw. wurde angepackt.
Zambezi Weitwerfen etwa hat Lutscher schon als kleiner Junge (ja Junge!) gern, wenn auch nicht ganz freiwillig, gemacht. Papa Lutscher, ein passionierter Zambezi Schlucker, ließ sich nämlich von seinem Sprössling immer den Nachschub ranschaffen. Aufgrund verschiedener Zerwürfnisse zwischen den beiden (Haare zu lang, Verstand zu kurz, Geruch zu streng), durfte der kleine Lutscher sich seinem alten Herrn nicht weiter als bis auf 20m nähern und musste die Pullen zwangsläufig werfen. Und zwar zielgenau. Zerbarst eins der kostbaren Geschöpfe, gab´s natürlich (zu Recht) Dresche.
Aufgrund der zum jetzigen Zeitpunkt bereits erreichten Länge des Artikels, nur noch eine kurze Zusammenfassung wie es zum sensationellen Abschneiden Lutschers in den beiden anderen Wettbewerben kam: Lutscher = toller Hecht und Glück, Kalle = oller Hecht und Pech.
PS: nächste Eröffnungsfeier in Lutschers Lounge ist am Morgen nach dem nächsten ZAT von 4-10 Uhr angesetzt. Wer nicht kommt ist doof! |
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15.11.2009 20:22 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
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Niemand da inner Bar
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Man stelle sich vor, eine Bar wird eröffnet und niemand geht hin. Die meisten Wirte würden ihren Schuppen vermutlich sofort wieder dicht machen – nicht so Präsidentschaftsanwärter Lutscher. Der hat schon ganz andere Rückschläge hinnehmen müssen und trug es mit Fassung.
Zur angesetzten Eröffnungsparty nach dem ZAT kam nicht einer der geladenen Gäste und so schnitt (riss) Lutscher das Band zu seinem Keller selbst durch. Lediglich der Schrei „Im Keller ihr A….löcher!“ ließ erahnen, dass es in ihm rumorte. Anschließend besichtigte er die verschiedenen Bereiche seines Trinktempels. Besonders angetan war er von der Nilpferdnische (einem Schlammloch an der Stelle des ehemaligen Aborts). Hier kann man nach getaner Arbeit in handaufgebrühtem Schlamm bei einem Getränk nach Wahl (es gibt Bier und Starkbier) relaxen und auch mal gepflegt einen fahren lassen. Lutscher schmiss sich auch gleich rein und goss sich einen hinter die Binde.
Als er gerade in Fahrt war und eine eigene Interpretation von Celine Dions „Think Twice“ krakeelte, platzte sein früherer Vertretungspräsident, Mitentführer und was er sonst noch so war, rein. El Dachshund, |
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geläutert und frisch entlaust bat er Lutscher um Verzeihung für seine lange Abwesenheit. Das ellenlange Geseier hörte der sich aber nicht lange an, sondern warf dem Langweiler seine Barkeeperschürze vor die kurzen Beine und wankte von dannen. Übersetzt heißt das: Dachshund übernimmt in der Zeit des Präsidentschaftswahlkampfs die Führung von Lutschers Bar.
Ein paar Regeln stellte Dachshund auch gleich auf: Geöffnet ist immer (der letzte macht das Licht aus) und es herrscht Selbstbedienung. Ab dem nächsten ZAT hängt eine Namensliste aus, auf der jeder mittels Strichen (eine so genannte Strichliste) seinen Konsum einträgt. Bis dahin is umsonst. Abgerechnet wird später. Nächste Eröffnungsparty findet nach dem nächsten ZAT statt, offen ist bis dahin trotzdem.
PS: Größtes Ärgernis neben dem Stress mit seiner Bar: nach 3 Wochen intensiven Bierkonsums machten sich auch erste kleinere Nebenwirkungen des Persönlichkeitstransfers mit Kalle bemerkbar – Lutschers Körper stößt inzwischen seinen alten rosa Fummel gänzlich ab. Das gute Stück schickte er mit Tränen in den Augen und den Worten „die kann der ranzige Stinkkanten auftragen“ zu Grabowski.
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08.11.2009 21:13 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
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Lutschers ist Wirt…Morgen
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Entgegen übler Nachrede der rechten Hand ist Lutscher nicht schwul, sondern nur nicht ganz heterosexuell und dem schönen Geschlecht gegenüber positiv eingestellt. Auf die wiederholten Anspielungen der Konkurrenz reagierte der „blonde Engel“ überrascht und meinte, an seinem Prosecco Eimer Bier nippend, „ich weiß gar nicht wie die immer auf so etwas kommen“. Doch um Gerüchte zu dementieren hatte sich Lutscher eigentlich nicht seinen feinen rosa Fummel geworfen - eine bis zur Unkenntlichkeit zerbügelte Feinrippkombination.
Vielmehr verkündete der Universalversager den Abschluss seines jüngsten Projektes: die Beendung der sambischen Trockenperiode, herbeigeführt durch die Neueröffnung seines eigenen Trinktempels. Unter widrigsten Umständen hatte Lutscher in den vergangenen Wochen quasi aus dem Nichts eine Lokalität, die nicht nur in Sambia ihresgleichen suchen wird aus dem Boden gestampft. Der alte müffige Präsidentenkeller wurde dazu von Grund auf renoviert und zu einer alten müffigen Bar mit peppigem Namen |
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umgewandelt. Unter dem Namen „Lutschers Lounge“ werden in dem Gemäuer ab Morgen Kalles Bierreserven zum Sonderpreis verschleudert*, als Rahmenprogramm wird Lutscher zudem in unregelmäßigen Abständen Slapstickdarbietungen aufführen (servieren). Eingeladen zur Eröffnung sind natürlich alle sambischen Erst- und Zweitligatrainer (für die gibt’s sogar Freibier), Horst Meier wird allerdings gebeten seinen schwedischen Verwandten Hans Maulwurf, der schon seit geraumer Zeit versucht unterirdisch in den Schuppen einzudringen, aus der Erde zu ziehen. Pleitegeier Grabowski, der schon eine volle Woche untergetaucht ist und angeblich in einer Ententzugsklinik versucht wieder einen Zugang zum Alkohol zu finden, ist natürlich auch willkommen, kann aber auch gern in seiner eigenen Kaschemme auf das Wohl des neuen sambischen Bierkönigs trinken.
*ab Mittwoch gibt’s dann wieder den teuren Fusel
Ps.: Warnung an das Nilpferd – Lutschermasken verwirren den Gegner nicht, die meisten werden bei deren Anblick eher zum Tore schießen animiert |
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02.11.2009 21:30 -
Sir Pudding Lutscher -
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Lutscher wird Wirt
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Nachdem bei „Kalle umme Ecke bei“ nur noch heiße Milch mit Honig ausgeschenkt wird - mit anderen Worten: der Laden ist tot! – dürstet es Sambias Trainerelite nach einem Plätzchen, an dem sie ihren grauen Zellen Einhalt gebieten. Superhirn(i) Lutscher bringt für so eine Unternehmung, jetzt da er nicht mehr nach dem ersten Gläschen Prosecco jedem seine Liebe zeigt und seine Amtsenthebung durch den Zeitungsmagnaten Abenteuer ihm jede Menge Freizeit beschert, die nötige Voraussetzungen mit. Außerdem verfügt er mit seinem (Ex-)Präsidentenkeller über Räumlichkeiten, die in ihrer Heruntergekommenheit Kalles Kaschemme zumindest annähernd das Wasser reichen |
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können. Es sieht also ganz so aus als Würde Sambias Tausendsassa bald unter die Gastronomen gehen. Die Vorbereitungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Man sieht den ehemaligen Kamillenteetrinker derzeit nicht mehr ohne Bier in der Hand und auch Modetechnisch passt er sich den Gepflogenheiten der Trinkerinnung an (der leichte rosé-Ton in seinem Feinripp-Tank-Top war angeblich ein Fehler des Wäscherei-Senegalesen). Neben den persönlichen Veränderungen, ist selbstverständlich auch ein Tapetenwechsel im Keller von Nöten – Karre um Karre Mist verschwindet dazu in den Untiefen des WAZ. Fehlen eigentlich nur noch eine Hetzkampagne gegen Pionierblase Kalle und ein geeigneter Name für Lutschers Etablissement. |
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26.10.2009 21:16 -
Sir Pudding Lutscher -
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Lutscher ärgert sich…
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...eine Überschrift wie wir sie schon geschätzte 576 Mal in Lutschers ereignisreicher sambischer Fußballlehrerkarriere lesen durften, mussten, konnten. Manche schauen ob solch offensichtlichen taktischen Dilettantismus peinlich berührt weg (gemeint ist das 5:4 gegen Nilpferd), andere begrüßen Lutschers Ideen als durchaus interessant, haben aber an der Umsetzung etwas zu mäkeln…und wieder andere – die weitaus schlimmste Sorte – freut sich unverhohlen und diebisch über Lutschers Missgeschick. Schlimme Leute wie Klatschtante Abenteuer und Barbesitzer Grabowski (einst selbst sein bester Kunde). Doch sie sollen nicht ungestraft ihre Witzeleien über den Mann mit den Wanderhoden reißen…na gut, Abenteuer schon, der kann sich wehren, aber über Grabowski werden einige unschöne Dinge ans Tageslicht gebracht. Horst Meier hatte schon einige vage Andeutungen gemacht, die Niemand, der Kalle schon erlebt hatte glauben mochte. Doch was Lutscher schon, in der von vielen nicht ernstgenommenen Schlagzeile seines ersten Artikels, vor Tagen angedroht hatte, wird nun bittere Realität…ER PACKT AUS! Und zwar über ein paar Unschöne Missgeschicke bei der Zuweisung wichtiger persönlicher Attribute anlässlich des Copa-Neustarts.
Eben dort trugen sich einige folgenschwere Verwechslungen zu: Es ist allgemein bekannt, dass Frauen weniger vertragen als Männer |
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(Verhältnis ca. 1:20, entspricht einer Weißweinschorle zu zehn Hektolitern Bier und drei Kurzen). Ähnlich verhielt es sich auch mit der Trinkfestigkeit des Prosecco Liebhabers Lutscher zu Bierfanatiker Kalle (sein Spitzname im ersten offiziellen Bierfanclub Mr. 7 Promille). Entscheidend ist hier das Wörtchen VERHIELT…denn während der Verteilungszeremonie wurde der Copagott (vermutlich mit Absicht) von einem gewissen Horst M. angerempelt, somit aus der Fasson gebracht und schwenkte seinen Zauberstab wild im WAZ herum. Ergebnis: der Übeltäter ist jetzt ebenso eine Plaudertasche wie Kolumnenvirtuose Abenteuer – der merkwürdigerweise immer noch schneller redet als sein eigener Schatten* - und die für Grabowski weitaus schlimmere Nachricht: das blonde Gift Lutscher darf sich seither, mit Kalles ausgestattet Alkoholtoleranz das Bier eimerweise in den Wanst gießen, während der Barbesitzer hinter seinem Tresen in die Röhre gucken muss. Wie nicht anders zu erwarten wollte der Kalle dies nicht wahrhaben und goss sich bei nächster Gelegenheit ein Starkbier rein…um keine 2 Sekunden später friedlich zu Lutschers Füßen zu schlummern. Der hatte sich das Schauspiel natürlich nicht entgehen lassen und ist seither nicht mehr ohne Pils in der Hand gesichtet worden.
*Antiabenteuerer munkeln man müsste sein loses Mundwerk und die Schmutzfinger extra umbringen, damit sie endlich Ruhe geben |
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13.10.2009 21:49 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
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Hello Again – Lutscher packt aus (wo andere einpacken)
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Einigermaßen irritiert betrat Lutscher (Präsident Lutscher!) nach seiner über zweijährigen Zwangspause* das WAZ (Weltalphabetisierungszentrum). Hatte er doch erwartet von seinen Untertanen und Mitspielern einen königlichen Empfang nebst Update über die Intrigen und sportlichen Entwicklungen in der Zeit seiner Abwesenheit, oder wenigstens ein warmes Zambezi von einem senegalesischen Leibeigenen geboten zu bekommen. Nichts dergleichen war der Fall. Stattdessen kündeten Schilder vom Ende der Copawelt und einem vorhergehendem Abschiedsbesäufnis. Etwas enttäuscht nicht dabei gewesen zu sein, inspizierte Lutscher die Räumlichkeiten. In seinem Präsidentenkeller hatte irgendein Tier seine Ferkeleien hinterlassen und die Blumen hatte auch wieder mal keiner gegossen. Beim Anblick dieses Elends schoss Lutscher ein frecher Gedanke ins Kleinhirn. Wie der geölte Blitz flitze er die Treppen rauf zur Präsidentensuite… und knallte voll gegen die verschlossene Tür. Dies und ein dreckiges Lachen von drinnen ließen in Lutscher den Verdacht aufkeimen, dass ihm doch wieder jemand zuvor gekommen war.
Wieder alle |
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seine 3 Sinne zusammen (Geruchsinn, Gehörsinn, Unsinn) erkannte Lutscher, dass er doch nicht ganz allein zurückgeblieben war. Ein etwas desorientiert wirkender, gut aussehender, schwarzer Jüngling ließ sich von einer schmierigen Hand (vermutlich einer Rechten) namens Rupiah Banda mit fauligen Stinkefischen füttern und lauschte gebannt Geschichten aus dem sambischen Nähkästchen. Eine davon beschrieb farbenprächtig und fantasievoll die glorreiche Präsidentschaft ebenjenes schlimmen Lügenfingers, eine andere rankte sich um die sambische Staatstracht – speckiges Unterhemd und lodderige Trainingshose, die dem Neuling sogleich als Antrittsgeschenk dargeboten wurde.
*nach einem erneuten Nervenzusammenbruch nach der wieder einmal verpassten Meisterschaft zog sich die beliebte Blondine in eine der zahlreichen Betty Furz Kliniken des Landes zurück, um sich dort auf die wesentlichen Dinge des Lebens und alte Stärken zu besinnen. Der Legende nach lassen sich durch Fürze mentale Sperren (auch anale Anomalien genannt) lösen und davon hatten sich in Lutschers Köpfchen bekanntermaßen einige angesammelt. |
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07.10.2009 22:18 -
Sir Pudding Lutscher -
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Lutscher wieder da…
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…so oder so ähnlich könnte wohl der Siegerschock der ersten Schockweltmeisterschaft lauten, doch immer der Reihe nach: Die Suche nach dem verschollenen, womöglich entführten, Präsidenten Sambias läuft weiter auf Hochtouren und kaum ein Tag vergeht, an dem nicht ein Artikel über den neuesten Stand der Suchaktionen informiert. Da das Land trotzdem eine harte Hand (oder einen weichen Nippel) braucht, die es regiert wurden Vizepräsident Ottmar die Regierungsgeschäfte kommissarisch übertragen, vor allem die Einhaltung der Lex Lutscher soll dadurch weiterhin gewährleistet sein. Um die Trauernden vor dem Präsidentenkeller wenigstens ein bisschen abzulenken – böse Zungen behaupten die meisten wollen nur nachsehen, ob Lutscher auch wirklich weg ist – rief nun Barbesitzer Kalle eine Weltmeisterschaft im |
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Schocken aus. Lutschers Entführer (bzw. Verscholler – man weiß ja nicht ob er entführt worden ist) gaben kurz darauf bekannt, ihr Schützling sei geschockt und traurig (siehe Foto), dass ein solches Ereignis ohne ihn stattfinden werde. Er setze nun seine ganze Hoffnung auf eine Fernschockgenehmigung, um doch teilnehmen zu können.
<i> Das man als Verschollener natürlich auch einen gewissen Kredit (Mitleid) genießt zeigt übrigens die Abstimmung über den Ausgang der Meisterschaft – das Ergebnis scheint geradezu herauszuschreien „Lutscher komm zurück und hol dir deinen Titel ab!“ </i> |
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16.03.2007 11:52 -
Sir Pudding Lutscher -
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Sind wir nicht alle ein bisschen Lutscher?
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Schon drei Wochen ist Sambia nun schon führungslos und muss jetzt sogar die Schmach ertragen, von einem Ohrenlosen Lippenleser gesagt zu bekommen, was eine, an einer leichten Gehirninsuffizienz leidende senegalische Aushilfspräsidentenmarionette über ihre schmalen Lippen nuschelt. Klar, niemand würde auf die Idee kommen dieses Gebrabbel zu befolgen, aber da man zur Zeit nur noch mit Visum in Kalles Bar kommt, muss man wohl oder übel auf die Vorräte im Thronsaal zurückgreifen und sich dabei von der Combo Lost Ohros feat. Zitzenottmar beschallen lassen. Einige Trainer sind bereits mit den Nerven am Ende und befürchten das Trinken aufgeben zu müssen. Unter den Eindrücken dieser schrecklichen Geschehnisse und noch von der Alkohol geschwängerten Diskussion mit Kalle erregt, wankt Joe Dalton gedankenverloren an einem Pudding mümmelnd durch die nun verlassenen Katakomben des WAZ Kellers. Plötzlich bleibt er stocksteif stehen und starrt erschrocken in seinen Pudding. Der Geist des Verschollenen grinst ihm entgegen und schickt sich an sich in Daltons kleinen Körper zu zwängen, um von ihm Besitz zu ergreifen. Ganz schön eng, aber irgendwie klappt es doch – Dalton windet sich vor Ekel, als Lutschers „besondere“ Hirnwindungen sich über seine legen. Der Widerstand ist gebrochen, von nun an hat Lutscher vollends die Kontrolle über seinen Intimfeind gewonnen. <i> Kleines Hirn in kleinem Körper, passt eigentlich ganz gut, aber was ist das |
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für eine schreckliche Klamotte? Da muss dringend was Neues her. Gedacht getan, schon findet sich Dalton im modischen lutscherischen Schwarz-Gelb wieder – ekelhaftes Detail: auch die Unterhosen sind leider in diesen Farben…aber egal. Nun ist es aber höchste Zeit sich ein bisschen zu rächen und ein paar Streiche zu spielen. Erstes Opfer auf Daltons Weg zum Thronsaal wird ein verstörter Mike Rush, der nun ein paar Schnurrhaare weniger Weiter zum Thronsaal. Seine Zitzen um sich selbst geringelt, schläft ein gold gelackter Vizepräsident und schnarcht – Lost Ohros übersetzt. Ehe man sich versieht hat Dalton einen riesigen Eimer rosa Farbe aus seiner Herrenhandtasche gezaubert und ihn über dem Glaskasten geleert. Noch ein paar Lutscher als abschließende Deko und sein Werk ist vollbracht. Jedenfalls fast! Bevor er es vergessen könnte lässt Lutscher Dalton sich schnell noch kräftig in den Po kneifen und den Hühnertanz tanzen, um sich für die Niederlage im letzten Aufeinandertreffen zu bedanken und verlässt mit einem mystischen keckernden Lachen dessen Körper. </i> |
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09.03.2007 10:15 -
Sir Pudding Lutscher -
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Lebenszeichen!
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Grade einmal sieben Tage ist es nun her, dass unser geliebtes Staatsoberhaupt von der Bildfläche verschwunden ist. Schreckliche Ereignisse geschehen seither in Sambia: Dolten will nicht mehr putschen, so traurig ist er über das Verschwinden seines Widersachers, Batigol ertränkt seinen Kummer in Alkohol (sonst ertränkt er seine Freude, oder jegliche wie auch immer geartete Gefühlsregungen in Alkohol) und kam in seinem Delirim auf die Idee eine Partei von widerlichen Weißbierbrüdern aus der Taufe zu heben und dem armen Mike Rush ergraute sein prächtiger Schnurrbart. Nach dem ersten Schrecken ist nun wenigstens eins gesichert: Lutscher lebt! Gestern Nacht gingen vom mutmaßlichen Entführer (oder von der neuen Domina von Lutscher) Bilder als Beweis der Unversehrtheit des Staatsoberhauptes in der Redaktion des Inquisitors ein. Nachdem diese mehrere Stunden lang auf Echtheit geprüft wurden kam man auf den Schluss: die Bilder sind |
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absolut echt! Zu sehen ist ein ausgemergelter, gezeichneter Präsident, der mit flehendem Blick um Hilfe ersucht, oder wenigstens etwas zu essen erbetteln will. Eine Lösegeldforderung oder ähnliches ging bis zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht ein, so ist auch weiterhin völlig unklar, in wessen schmierigen Fingern sich Lutscher befindet.
Was wird uns noch alles blühen? Werden die grünen Büffel vor Angst erblassen,<i> Notiz für die Zeit wenn Lutscher hoffentlich wieder da ist: grüne Büffel wie Kühe anmalen. Hehe! </i>, wird der Lippenleser Zitzenottmars wirre Befehle entheroglyphisieren können und wer bekommt jetzt eigentlich die Knackfolienfrau geschenkt? |
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02.03.2007 12:39 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
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Knackfolienfrauen küssen besser
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Gerne erinnern wir uns an die rauschende WAZ Weihnachtsfeier zurück – alles was in Sambia Rang und Namen hatte war gekommen, Freibier bis zum abwinken und Geschenke für alle – für alle? Nun, nicht alle! Ein armes Würstchen bekam an diesem Abend nämlich nichts von seinem Wichtel geschenkt und zog sich frustriert mit einer übrig gebliebenen Rolle Knackfolie in seinen Keller zurück, um sich daraus mit viel Fantasie und Spucke seine Traumfrau zu basteln. Dieses arme Würstchen namens Lutscher ist mittlerweile damokratisch gewählter sambischen Präsident und seit kurzem wie vom Erdboden verschwunden. Höchste Zeit also für sitzen gelassene Knackfolienfrauen mal so richtig über den Ex vom Leder zu ziehen. In einem Traum aus neongrünem Velour erschien das etwas aus dem Leim gegangene Partyluder zum vereinbarten Pressetermin, dessen Inhalt Lutschers heimlicher Biograf Lügnav freundlicherweise aufzeichnete. <i>„ Dieser Lutscher ist ein ganz gemeiner Kerl! Er hat mir ein neues Leben versprochen, Geld, Schmuck, viele Kinder – nur, um an meinen Blasen herumdrücken zu dürfen. Außerdem ist er ganz mies dabei gewesen, schon nach fünf |
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Minuten war alles vorbei und er ist eingeschlafen. Dann ist der Depp doch tatsächlich Präsident geworden und ich als seine First Lady durfte nicht einmal mit zur Inthronisation, sondern musste seinen Keller putzen. Wie er das geschafft hat ist mir sowieso ein Rätsel – wahrscheinlich hat er alle mit seiner lieben, treudoofen Art eingelullt. Aber in Wirklichkeit ist er gar nicht so lieb – trottelig schon. Es hieß immer nur: Knacki (er sacht ja immer Knacki zu mir) bring mir ma ne Flasche Bier! Nur damit der Werte Herr nicht vor dem Fernseher wegmusste, ich meine wenigstens zum auf die Toilette gehen kann man doch aufstehen. Irgendwann meinte er dann ich wäre zu fett und hässlich geworden und hat mich rausgeworfen, dieses Schwein! Naja so wie der sich aufgeführt hat, braucht er sich nicht wundern, wenn er jetzt entführt worden ist – geschieht ihm ganz recht.“ </i> |
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01.03.2007 16:56 -
Sir Pudding Lutscher -
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Lutscher teilt aus!
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Wer A sagt muss auch B sagen, zu Königsberger Klopsen gehören Kapern und wo Gesetze sind, da können auch Strafen nicht weit sein. Zwar steht dies alles im kleinen Handbuch für große Präsidenten und Hochstapler, welches schon Vorgänger Batigol (alias Kalle) eher Unglück brachte, ist an sich aber trotzdem richtig und angesichts der Aufmüpfigkeit von Dalton´s Leibeigenen Eberle aktueller denn je. Nach den ersten legislativen Gehversuchen sind also drakonische Strafen vonnöten, um den Frechling wieder in die richtigen Bahnen zu lenken und Nachahmer abzuschrecken. Um den anhaltenden Putschgerüchten Einhalt zu gebieten, setzt Lutscher zunächst auf ein allgemeines, zweiwöchiges Putschverbot, welches bei Bedarf (Putschgefahr) beliebig verlängert werden kann. Des Weiteren, setzt der Präsident auf schon in der Geschichte bewährte Mittel wie Zuckerbrot und Peitsche. Artige Günstlinge des Staatsoberhauptes sollen demzufolge mit zusätzlichen Bierrationen und Bienchen (10 Bienchen = ein Bier) belohnt werden, widerborstige Quertreiber erwarten bei Fehlverhalten Fernsehverbot (in schweren Fällen sogar Bierverbot) und Stubenarrest. Die Querulanten Eberle und sein Herrchen Dalton bekommen bis auf weiteres keinen Nachtisch mehr. Besorgt zeigte sich Lutscher zum einen über sein bisheriges Abschneiden in der Umfrage zu seiner Amtsführung und zum anderen um seinen Vize und Glaskasteninsassen Zitzenottmar. Letzterer scheint durch den Treibhauseffekt in seinem Glaskasten |
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unter Fieberwahn zu leiden und gibt nur noch unverständliches Gewäsch von sich. Um die Verständigung sicherzustellen, ist allerdings schon ein speziell ausgebildeter Lippenleser und Demenzdolmetscher bestellt worden, der in den nächsten Tagen eintreffen müsste. Für seine schlechten Körpergerüche werden ebenfalls Dalton und sein Leibeigener verantwortlich gemacht, da sie für das Wechseln und Waschen der lutscherischen Schweißwiesel zuständig sind – die beiden sollen sich ab morgen eine Woche lang jeden Tag zehn Minuten schämen (Lutscher überwacht persönlich)! Verwundert zeigte sich der Präsident über die Stimme in der ausschließlich ihm vorbehaltenen Kategorie (ich bin aber der Präsident "näänää nenääänää) – um des lieben Frieden willens stimmte er dann aber nach kurzem überlegen für die erste Kategorie (Ich war zuerst skeptisch, aber nun doch zufrieden).
<i> Auf dem Foto Lutscher mit einem Jubiläums T-Shirt anlässlich des bevorstehenden sechsten Sieges in Folge gegen Joe Dalton. </i> |
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21.02.2007 14:58 -
Sir Pudding Lutscher -
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<b>Die Lex Lutscher</b>
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Schon seit längerem wird in Sambia über Neu-Präsident Lutscher gelästert was die Schandmäuler hergeben. Zu weibisch, zu dümmlich, zu weich, so die einhellige Meinung der kritischen Konkurrenz, nicht mal im Stehen pinkeln kann er, schrieb sogar der Inquisitor und enthüllte dabei ein weiteres peinliches Geheimnis (wo das herkam sind noch viel mehr - Anm. d. Red.). Erst kürzlich startete Lutscher daraufhin eine Männlichkeitskampagne, leider nur mit mäßigem Erfolg. Ein imaginärer Freund riet ihm nun einfach Mal ein paar Gesetzte zu verabschieden und mit der Faust auf den Tisch zu hauen - wie dass Staatsmänner eben so machen. Gesagt, getan! Unter einem Vorwand wurden die Kollegen aus Kalles Bar und von den Trainingsplätzen (lediglich Kusebauch) gelockt und in Lutschers Thronkeller bugsiert. Um einen dramatischeren Effekt zu erzielen, hatte sich Lutscher in ein altes, auf dem WAZ Dachboden gefundenes, Darth Vader Kostüm geworfen (das Geröchel brauchte er nicht einmal nachmachen). Als alle fertig gelacht hatten konnte Lutscher mit der Verkündigung der neuen Gesetze, von ihm hochtrabend Lex Lutscher betitelt, beginnen.
<b>Die Lex Lutscher:</b>
§ 1: Lutscher ist toll!
§ 2: Es darf nur noch hinter Lutschers Rücken getuschelt und kritisiert werden!
§ 3: Lutscher will nur Lob hören – Arschkriecher werden in jeder Hinsicht bevorzugt und können sich ab sofort bei Lutscher zum Dienst melden.
§ 4: Jeder Erstligatrainer soll einen eigenen senegalesischen Leibeigenen besitzen (gilt als Äquivalent eines Trainerscheins), dieser ist bei Ligaspielen |
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vorzuweisen.
§4a: Wer noch keinen Leibeigenen hat, kann einen Leih(leib)eigenen verwenden – gegen eine geringe Gebühr im WAZ auszuleihen.
§ 5: Ab sofort steht für Oppositionelle ein eigener Raum im WAZ zur Verfügung. Hier können Putschpläne geschmiedet und Umsturzversuche besprochen werden. Der Raum wird selbstverständlich abgehört und befindet sich im Kerkerbereich.
§ 6 Neue Gesetzesvorschläge können, zusammen mit dem üblichen Bestechungsobolus (Bier oder Frauen, oder beides), direkt bei Lutscher im Keller eingereicht werden.
§ 7 Dalton hat ab sofort folgende Zusatzdienste: Blumendienst, Abwaschen, Leergut wegbringen, Müll raus bringen, Heroinhörnchen spritzen, Heroinhörnchen wegbringen, Eigenurin aus der Suppe löffeln, den Igeln die Stacheln entfernen und wieder in Lutschers Schuhe tun. Dabei hat Dalton ein offizielles „Lutscher ist toll“ T-Shirt zu tragen (gleichbedeutend mit der „Schäm-dich-Mütze“, oder der Eselskappe).
§ 8: Der sambische Kalender wird ab sofort auf den Lutscherischen Kalender umgestellt. Das heißt: der erste Januar wird gestrichen, hier ist staatliches Ausnüchtern angesagt – Saure Gurken und Aspirin gibt’s im WAZ. |
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14.02.2007 17:46 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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Schwul oder nicht Schwul..
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Das ist für Lutscher keine Frage: nach jahrelangen ständigen Schmähungen, Verleumdungen und Neckereien aufgrund angeblicher homoerotischer Anwandlungen (konnte nie bewiesen werden) hat der frischgebackene Präsident nun endgültig die Faxen dicke. Um seinem Image als ganzer Kerl auf die Sprünge zu helfen, wurden jetzt erste Maßnahmen ergriffen. Zunächst einmal wurde in einer Nacht und Neben Aktion das mehr als tuckige rosa des Präsidentenkellers mit einem angenehm männlichen apricôt übertüncht. Der Entschwuchtelungswut viel auch Lutscher Sammlung wertvoller Hinterlader (Gewehre) und seine neue Schokostecher Ausrüstung (zum Ausstechen von Schokoplätzchen) zum Opfer, sogar seine, am anderen Ufer des Zambezi Flusses vor Anker liegende, Präsidentenyacht musste von Dolten rüber |
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geholt werden. Als I-Tüpfelchen auf der ganzen „Ich bin nicht schwul!“ Kampagne zog Lutscher sich einen hoch dotierten Werbevertrag für ein echtes Männer essen an Land und stand dafür sogar schon vor der Kamera. Vom Enthinderungsdoktor ließ er sich abschließend noch eine Testosteron Spritze verpassen und bekam nach langwierigen Tests das berühmte „Nicht Schwul“ Zertifikat der George Michael Stiftung ausgehändigt. Erste Reaktionen der Konkurrenz folgten prompt, fielen mit einem kollektiven JAJA, gefolgt von viel sagendem Augengezwinker allerdings nicht ganz nach Lutschers Vorstellungen aus. |
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08.02.2007 16:57 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(Archiv)
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