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COPA NEWS

Mach ma hinne…voll auf Zucker


Nachdem in der letzten Woche Lutschers Sanges“künste“ hohe Wellen schlugen bzw. diverse Mägen zum überkochen brachten, geht es nun endlich wieder einigermaßen gesittet zu in der Lounge. Zwar war die Farbe mal wieder ein Griff ins Klo, statt rosa* wählten Reachers Anstreicher ein sattes Hornhautumbra, aber diese optische NMR muss jetzt eh Lutschervetreter Dachshund ausbaden. Denn sein Herr und Meister will wieder hoch hinaus, genauer gesagt wieder zurück ins All zu seinen russischen Kosmonautenbrüdern, um sein Praktikum ordnungsgemäß zu beenden.

Da zwischen Erde und Lutschers Praktikumsplatz auf der ISS noch immer keine Tram fährt musste sich der Rüffelmensch was einfallen lassen. Wieder einmal war hier Gevatter Zufall der beste Ratgeber. Beim täglichen Einkaufsbummel (200g Tofu, 20 Zambezi, 1xAspirin) entdeckte Lutscher ein Produkt, welches sein Transportproblem auf einen Schlag zu lösen sollte. Den berühmten Einmachzucker! Wer sich ein wenig in Raumfahrttechnik und allgemeiner Relativität auskennt weiß, was das fürn heißer Stoff ist. Denn Geschwindigkeit wird unter Raumfahrern natürlich nicht in läppischen Km/h

angegeben, sondern eben in Mach. Nun ist Einmachzucker natürlich nicht die schnellste Variante unter den Antriebsmitteln und zudem mit diversen Nebenwirkungen behaftet (der Name ist Programm), aber leider alles was Lutschers schmaler Geldbeutel hergibt. Also Einkäufe fix nach Hause gebracht, die Präsidentenlimousine schnell mit Bauschaum abgedichtet und den Zucker in den Tank geschüttet. Geht ab wie warme Wurst. Wieder auf der ISS angekommen präsentierte Lutscher seinen Gastgebern gleich seine neue Modereihe. Angetrieben durch Kalles „the Specky Unterhemd himself´s Gemecker Gejammer und der Tatsache auch ein wenig vom Einmachzucker genascht zu haben, kam ihm in seinen wenigen Stunden auf der Erde nämlich eine geniale Idee: Grobrippunterwäsche. Die Leibwäsche für den echten Kerl, aus 80% Sandpapier und 20% Polyester, kratzt wie die Hölle, ist absolut bügelfrei und braucht auch keinen Weichspüler. Wer ein echter Kerl sein will trägt Grobrippunterwäsche - nie wieder Eier kratzen müssen dank Grobrippunterwäsche! Kauft Grobrippunterwäsche!

*welches nach Lutscher Entblondungskur sowieso auf seiner No-Go Liste steht, wie wir alle wissen
25.03.2010 20:27 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
The Return of the Lutscher
Bah, bah, bapapapaaaaa…es war einmal vor langer Zeit, da war der Lutscher ganz weit…weg. Nämlich im Weltraum, um bei den Russen sein zweiwöchiges Schülerpraktikum zu absolvieren, erster Sambier im All zu sein und nebenbei noch ein richtiger Kerl zu werden. Das alles hat auch bisher ganz gut geklappt, nur plagen auch echte Männer zuweilen Gefühle des Heimwehs. Vor allem die bevorstehende Ehrung des Herbstmeisters, Lutscher rechnete sich beträchtliche Chancen aus, trieben Sambias Weltraumhelden die Tränen in die Augen. Da er in diesem Zustand auf der ISS natürlich nicht zu gebrauchen war, schickten ihn die Russen für den aktuellen ZAT kurzerhand auf Heimaturlaub.

Vom der Beschaulichkeit da oben blieb Lutscher unten angekommen leider nur wenig, ja noch nicht einmal der sicher geglaubte Herbstmeistertitel. Das dicke Nilpferd und Grabowskizögling Popi verhöhnten den TK-mäßig recht schmalbrüstig daherkommenden Rüffelmencoach im eigenen Stadion, während El Präsidente es nicht für nötig hielt bei Lutscher aufzukreuzen. Man könnte gehässigerweise sagen Lutscher ist auf den Boden der Tatsachen zurück geholt worden. Enttäuscht und etwas in Eile, am nächsten Morgen sollte es schließlich schon wieder nach oben gehen, ließ sich Lutscher noch in seiner Lounge

blicken und das unaustrinkbare Bier durch den Kopf gehen. Ganz wollte das enorme Gebräu aber nicht in den schmalen Schädel fließen, was für erneuten Frust sorgte. Fast schon zuviel Frust für einen Abend. Ganz im Safte der eigenen Melancholie und Unfähigkeit dahindämpfend griff Lutscher mal wieder zu Stift und Papier und ließ es fließen. Und was da so aus ihm herausfloss war in seinen Augen gar nicht mal so schlecht, so dass er sich ein Herz fasste und mit seiner kleinen Gitarre auf seinem Barhocker zu summen begann. Das summen steigerte sich langsam zu leise dahin gesäuselten Worten wehmütiger Wolllust* und aus dem zarten Gezupfe wurden unter dem Beifall der Anwesenden Abenteuer (freiwillig) und Reacher (gefesselt) leidenschaftlicher Rock & Roll. Leider kippte Lutscher nach vollendeter Meisterleistung völlig „entkräftet“ von seinem Hocker ohne sich dem ihm gebührenden Beifall hingeben zu können. Weniger erfreulich war für Lutscher der folgende Tag: ein unerfreulicher Kater und der Verlust des frisch komponierten Meisterwerkes ließen alten Frust wieder „hochkommen“. Da auch das benebelte Hirn den Abend lediglich bruchstückhaft rekonstruieren konnte, wird die Nachwelt wohl nie von Lutschers stimmlichem Potential erfahren. Schade eigentlich.

*nach Alfred Duden: die Lust nach Wolle
13.03.2010 20:44 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Unendliche Weiten…

…meets unendliche Dummheit – so die ziemlich freche Reaktion der führenden Weltraumfahrernation auf Lutschers Reise per Anhalter…halt das wär geklaut…auf Lutschers Reise zu den Sternen. Nach Jar Jar Binks, Darkwing Duck und Pavel Chekov, so die Gazetten weiter, beschmutzt eine weitere Amöbe die Beschaulichkeit des Alls. Das tangiert den sambischen Weltraumbieronier aber herzlich wenig, weilt er doch ca. 20.000 Meilen über dem Meer, kocht für die Russen…äääähhh…Kaffee und tanzt seinen Hühnertanz gaaaaaanz laaaaaangsaaam.

Da sich trotz intensiver Bemühungen kein Coach für Lutschers Weltraumtauglichkeitstraining gefunden hat, ist der Lappen in körperlich desolatem Zustand durch die Russen von der Erdoberfläche gekratzt worden und musste in der ISS (internationale Sauf Station) einiges nachholen. Das passte dem passioniertem Faulenzer natürlich gar nicht, ebenso wenig standen aber die Russen im Gegenzug auf Lutschers Laisséz faire Attitüde. Kein guter Start also und Grund genug für die harten Knochen aus Moskau Lutscher mal so richtig auflaufen zu lassen.

Extra für ihn wurde ein

altes Aufnahmeritual wieder ausgegraben, nach welchem der Neue: 1x draußen pullern gehen muss (kleiner Tipp: man sollte sich beeilen), 1x von außen an der ISS leckt sowie eine Nacht ohne Schlafsack auf der MIR überleben verbringen muss. Da Lutscher die Prozedur mit nur wenigen Erfrierungen und mäßigem Gejammer im Großen und Ganzen wie ein Mann ertragen hat, sprach man sich bei einigen Tassen Weltraumtee (Wodka) richtig aus und schloss den Sambier nach einem abschließenden Kielholen doch noch ins Herz.

Lutscher muss zwar weiter die Praktikantenjobs machen, darf aber auch all die lustigen Raumfahrerspiele wie „erster Mensch auf dem Mars“* oder Heliumhirn mitspielen. Highlight seines bisherigen Tuns war eine gemeinschaftliche Spuckattacke über dem Senegal und eine Liveschalte in die Heimat. Hier ließ Lutscher allerdings den nötigen Ernst ein wenig vermissen und musste nach seinem dramatischen Satz „Lusaka wir haben ein Problem“ kichernd und prustend vom Kamerabereich entfernt werden. Jaja, das Helium halt.

*ein Marsriegel wird in der Mitte der Raumkapsel platziert, wer als erster mit vollem Körperumfang drauf gelandet ist, darf das Gematsche essen und hat gewonnen
08.03.2010 21:12 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Winterschlussverkauf: unmoralische Angebote


Wie nicht anders zu erwarten ist der lutscherische Aushilfscoach nach nicht einmal einem Tag auf ganzer Linie gescheitert. Nicht nur, dass er hier und dort das nötige Fingerspitzengefühl vermissen ließ, sorgte er mit seiner Eierdiät gleich auch noch für einen handfesten Skandal.

Denn Lutscher, und das wissen die wenigsten, leidet an einer seltenen Eierintoleranz, der so genannten „Eieritis“. Schlimme Folgen seiner exzessiven rumeierei: ein Eierkopf, ein Eierbauch und Eierbeine. Letztere sind dabei das weitaus schlimmste Übel, da man mit Eierbeinen, schon aus Gründen der Aerodynamik, keine Weltraumtauglichkeit attestiert bekommt. Logischerweise zog Lutscher die einzig richtige Konsequenz, setzte die Eier ab und den Coach vor die Tür. Ein neuer Interimscoach wurde auch gleich vor den Karren gespannt. Die Wahl fiel auf den allseits geschätzten Ziegenpeter, bekanntlich ein Verfechter

des Milch-Cola Caipi´s*. Ziegenpeter versucht sein Glück nun mehr auf der psychologischen Schiene und lässt Lutschers Selbstvertrauen im Streichelzoo in Ungeahnte Höhen schießen. Dort ist der sowohl in Sachen Intellektualität als auch in Puncto Geruch relativ weit oben in der Nahrungskette angesiedelt, musste allerdings einem alten Bekannten, Ex-Afrisports Affe Galatasaray, auch ein paar Läuse aus dem Pelz puhlen. So ganz glücklich war Lutscher darüber dann nicht, zumal nicht mal sein innigster Wunsch, sich einmal mit Delfinen zu tummeln, in Erfüllung ging. Auch diese Paarung scheint also nicht von Dauer zu sein und so wurde die Stellenanzeige in der Lounge gleich hängen gelassen. Genommen wird nach Aussage von Lutscher-Manager Dachshund jeder der mindestens zwei Hände hat.

*400ml Zuckerrübenschnaps mit Eis auf Ex, dann nach Belieben den Brand im Hals mit Milch und/oder Cola ablöschen
03.03.2010 22:05 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Unmoralisches Angebot ein Ladenhüter


Es ist zum Mäuse melken, jetzt hat Rüffelmen-Bratwurst Lutscher eine Praktikantenstelle in Aussicht, aber weit und breit ist kein Coach in Sicht, der ihn Weltraumtauglich schleifen will oder kann. Der eine hockt von Senegalreise und Heimpleite gezeichnet am Tresen und hat Hals, Kopf und Körper auf Durchlauf geschaltet. Andere schaukeln lieber auf Sänften von A nach B, knechten mal hier und mal dort und lassen wenn´s hoch kommt alle Nase lang mal ein neues Gesetz vom Stapel. Wieder andere sind durch entwürdigende Strafarbeiten gebunden und eigentlich auch nicht für einen solch verantwortungsvollen Posten geeignet.

Zur Beruhigung der aufgebrachten Massen, die inzwischen Blut geleckt haben und Sambia nun unbedingt auch zu den Raumfahrer-Nationen gezählt wollen wissen, soll gesagt sein, dass Lutschi* die Stelle schon sicher hat. Aber er will sich natürlich nicht blamieren, auch wenn er „nur“ bei den Russen

mitdarf. Die kommen nämlich demnächst zufällig auf einem ihrer Parabelflüge an der sambischen Hauptstadt vorbei und erklärten sich bereit, gegen Tausch einiger ausgewählter Naturalien, den Luftikuss mitzunehmen. Ganz alleine trainieren kann Lutscher, als staatlich anerkannter Faulpelz aber auch nicht, da er in diesem Falle nur rumlümmeln würde (der Lümmel). Eine helfende Hand fand sich nach längerem Gejammer dann doch noch. In guter alter Rocky-Manier rennt Lutscher jetzt Treppen hoch, drischt auf Büffelhälften ein und gulpt jeden Tag zwischen 55 und 200 rohe Eier herunter (je nachdem was der Magen so mitmacht). Einziger Wermutstropfen: ne vernünftige Massage hat sein Interims-Coach bisher noch nicht drauf. Außer ein bisschen Gegrabbel war da nichts.

*der Pöbel hat sich nach Ankündigung Plakate angefertigt, auf denen ihres Helden Namen in verkürzter und verniedlichter Form niedergeschrieben steht
02.03.2010 21:35 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Ein unmoralisches Angebot


Mit frisch nach oben gebogener Siegernase stolzierte Lutscher nach dem Spiel gegen die Lusaka Celtics vor der versammelten Pressemeute herum und gab allen und jedem seine Sicht der Dinge zum Besten. Da störte es nicht einmal, dass Celtic Coach Grabowski nicht im Lande weilte, um der Schmach persönlich beizuwohnen. Sogar den berühmten Hühnertanz ließ sich der angehende Weltraumcowboy nicht nehmen. Dieser lief dann auch erstmals im Senegal über den Äther.

Als sich die überdrehte Nudel endlich wieder beruhigt hatte, gab es sogar noch was fürs Herz. In einer höchst emotionalen Ansprache bot Lutscher an die

alten Differenzen vorerst auf Eis zu legen und Grabowski wieder in seine Bar zu lassen. Er könne sich sogar vorstellen Sambias speckigstes Unterhemd als Trainer in sein Weltraum-Vorbereitungsprogramm mit einzubinden. Begründung für die noble Geste: „der torkelt immer so gut.“ Das erklärt natürlich alles, zumal richtiges Torkeln bei jedem Astronauten ganz oben auf der „muss er können-Liste“ steht. Ein paar Bedingungen wurden allerdings auch gestellt: so darf der angeleinte Reacher nicht entleint werden, Grabowski darf nicht an die Zapfanlage und Popi darf nur mitgebracht werden, wenn er keine Hülsenfrüchte diniert hat.
26.02.2010 20:58 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Schieß mich doch ma einer zum Mond!

In der letzten Woche entschied sich Sambias Weichflöte Lutscher sein Projekt „und ich hab doch Eier in der Hose“ weiter voranzutreiben. Als erste Maßnahme nach seinem Rückfall ließ er sich per Hypnose in die Zeit seiner Pubertät zurückversetzen. Bekanntermaßen ist dies eine Zeit des Ausprobierens aber auch des Lernens. Dazu gehört natürlich auch das Reinschnuppern in die unterschiedlichsten Bereiche des Berufslebens, vielen auch in Erinnerung als das gute alte Praktikum. Das will jetzt auch Lutscher in Angriff nehmen, doch Lutscher will natürlich nicht irgendein Praktikum machen, nein er will echte Männerberufe ausprobieren und sich dort an den männlichen Mitarbeitern reiben versuchen eine Scheibe abzuschneiden.

Erster Beruf auf seiner Liste ist der des Astronauten…oder war es Kosmonaut…Weltraumfahrer? Jedenfalls will Lutscher ausnahmsweise mal nach ganz oben und damit auch gleich zwei

Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn nicht nur, dass der Beruf des Weltraumjockeys vor Männlichkeit nur so strotzt, Lutscher wäre ganz nebenbei auch gleich noch der erste Sambier, der ins All geschossen wird. So ganz ohne Vorbereitung geht das natürlich nicht, aber da in Sambia der Etat für Extraterrestrische Ausflüge vergleichsweise gering ist (Sambia hat nicht mal einen Weltallminister), muss leider improvisiert werden. Bis Lutscher eine passende Mitfahrgelegenheit gefunden hat, trainiert er in seiner Bar. Dazu bewegt er sich hauptsächlich im Kreise drehend oder wie in Zeitlupe hüpfend, isst aus Tuben* und guckt alte Science Fiction Filme. Wer Lutscher beim Training anfeuern oder E.T. noch nicht 10 mal gesehen hat, darf natürlich weiterhin in Lutschers Lounge loungieren (außer Grabowski).

*gleich das nächste Problem: in Sambia gibt es in Tuben nur Schuhcreme, Klebstoff und Fischpaste, wenn man da Abwechslung braucht wird es schon eng.
24.02.2010 20:33 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Maskulinismus: der zweite Versuch


Nächster Schritt in Lutschers Postpubertären Mannwerdungsphantasien – nach dem ersten großen Rückschlag im Unternehmen „echter Kerl“ macht es Lutscher nicht wie gewohnt halbherzig und auf halber Rille, sondern fährt schwere Geschütze auf. Inspiriert von Staatsschreiber Abenteuer und dessen Umfragebohei ließ er sich durch Hypnose in die Zeit seiner Pubertät trancieren. Dort, bzw. in diesem Zustand angekommen, denn er ist natürlich immer noch körperlich vor Ort, durchlebt er quasi seine zweite Pubertät (nach dem zweiten Frühling und dem zweiten Frühstück einer der beliebteren lauwarmen Aufgüsse). Denn beim ersten Mal ist ja wohl zweifellos einiges schief gegangen. Also auf ein Neues und mit allem was dazu gehört: die krächzende Stimme, die sich dieses Mal hoffentlich in einen kräftigen

Bass verwandeln wird. Ein ordentlicher Aknebart gesprenkelt mit ein paar verirrten Flusen (frei nach dem beliebten Ostfriesen Otto W.: das kann ja eiter werden). Und als Krönung des ganzen Rhabarbers Stimmungsschwankungen bei denen selbst Oberzicke Reacher ganz grün wird vor Neid. Ebenjenen schrie der 29jähirge Pickelboy auch gleich mal an, als dieser ihn in alter Gewohnheit „Blondchen“ nannte*, nur um ihn kurze Zeit später freundschaftlich auf eine Kippe anzuhauen, die heimlich auf dem Klo geraucht werden sollte. Erste Erfolge der Radikaltherapie stellten sich scheinbar auch schon ein. So berichtete ein irritierter Dachshund davon, sein Herrchen stehend urinieren gesehen zu haben.

* nach Lutschers Entblondung kann das gar nicht sein, das sind höchstens noch Strähnchen und wenn das weiter so bösartig ignoriert wird fließen noch Tränchen
19.02.2010 14:59 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Hochächtungsvoll


Es schien alles nur eine Frage der Zeit, zumindest für die zahlreichen Spötter und Zweifler, für die Lutscherhasser und anderes Geschmeiß. Doch waren es nicht jene, die Lutschers jüngste Entgleisung zu Tage förderten, sondern ein anderer von der Gesellschaft geächteter, ja vielleicht sogar der geächtetste der Geächteten…echt jetzt.

Doch zur Sache: es trug sich zu, wie könnte es anders sein, in Lutschers muckeliger Lounge. Nach einem schönen Abend, ohne all zuviel Zank - Nilpferd kabbelte sich mit Büffelrick um die begehrte Ecke, die rechte Hand zwickte hin und wieder einen arglosen Gast und Präsident Meier blickte herrisch auf sein Gefolge herab*, - ein Abend wie jeder andere eben. Nur Wellnessminister Lutscher ließ es sich vielleicht ein bisschen zu gut gehen und hatte am Ende vermutlich ein paar Hopfentees zu viel im Tee. Ein Fauxpas den der selbsternannte Beau der sambischen Arbeiterklasse hätte voraussehen können, fast schon voraussehen hätte müssen, ist er doch erst seit kurzem im Prosecco-Entwöhnungs-/ und Bier-Gewöhnungsprogramm. Zudem hat er als Barbesitzer die Verantwortungsvolle Aufgabe etwaige Regelübertretungen zu ahnden (Bier nicht ausgetrunken z.B.). Leicht errötet und schwer angeschickert war er dazu natürlich nicht mehr in der Lage, aber die Gäste fanden den Weg nach Hause

glücklicherweise schlussendlich auch allein. Allein wähnte sich dann auch der Oberrüffelmann, schlabberte noch an ein paar halbleeren Zamebzi´s und legte eine Platte von früher auf. In bierseeliger Erinnerung schwelgend war es schließlich um ihn geschehen. Zu Cher´s Shoop Shoop Song holte Lutscher die Hochhackigen aus dem Schrank („die liegen da immer für alle Fälle.“ entschuldigte er sich später) und kreischte wie verrückt in einen Wischmopp. So shoop shoopend stolperte er schließlich über Barsklave Reacher, der das Schauspiel mit heruntergeklappter Kinnlade fassungslos verfolgte.
Lange Rede kurzer Sinn: Reacher petzte anschließend beim Präsidenten, welcher Lutscher ermahnte sich in Zukunft anständig zu benehmen und ihn von einem Leibeigenen auslachen ließ. Über welch verschlungene Wege Reachers Botschaft Meier erreichte ist bislang allerdings ein Rätsel. Vielleicht treibt ja mal wieder ein Maulwurf sein Unwesen in Sambia.

*alle nicht genannten waren nicht da, hatten sowieso Hausverbot (Grabowski), oder saßen wie Abenteuer still in einer Ecke und führten Protokoll (wobei das nur auf Abenteuer zutraf, aber in der Einzahl hätte es sich nach soviel Mehrzahl blöd angehört)**

**das Problem mit Einzahl und Mehrzahl ist, dass es da nichts für dazwischen gibt, quasi eine Metazahl o.ä.
14.02.2010 18:02 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Reacher angeleint


Seit Wochen zeigt sich in Sambias Trinkerszene Trainerszene das gleiche Bild: Reacher inmitten einer Meute aus Bierseeligen Taugenichtsen wie er Runde um Runde schmeißt, sich in der so gewonnenen Anerkennung sonnt und Bardackel Dachshund in den Hintern kneift. Nun ist am Akt des „Zuneigung Erkaufens“ an sich nichts auszusetzen wie Ex-Blondine Lutscher findet, wenn, ja wenn man sie denn auch bezahlen würde.

Genau dies ist bei Reacher allerdings nicht der Fall. Auf seinem Deckel türmen sich die Striche geradezu. Das kann Lutscher in seiner Doppelfunktion als Randgruppenminister in spé und Barbesitzer natürlich nicht tolerieren. Zum einen hilft Reachers Verhalten keiner einzigen Randgruppe, ja schadet der Gruppe der in den A….-gekniffenen sogar noch. Zum

anderen muss Lutscher seine Entblondungstherapie bezahlen und braucht das Geld. Außerdem kann er sich das unmöglich gefallen lassen will er nicht schon wieder als Weichei dastehen. Es mussten also drastische Maßnahmen ergriffen werden. Nach dem letzten Besäufnis der GSS (Gemeinschaft sambischer Saufnasen) legte Lutscher den frechen Zechpreller kurzerhand an die Kette*. Bis sein Deckel abbezahlt ist wird er nun als Hilfskellner unter Dachshund schuften, was nach aktuellen sambischen Tarfivertrag ziemlich lange dauern dürfte. Durch ausmisten der Büffelecke kann sich Reacher allerdings ein nettes Zubrot verdienen, so dass er schon zu Saisonende die Bar wieder als freier Mann verlassen dürfte.

*Reacher war wie immer nach der Hälfte seines zweiten Zambezi der Kopf auf den Tresen geknallt
11.02.2010 19:08 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Kuscheln ist nicht gleich kuscheln
Enttäuscht und auch ein bisschen erbost nahm Sambias personifizierter Samthandschuh Lutscher die Reaktionen bezüglich seines derzeitigen „Projekts“ seitens der Konkurrenz auf. Zur Erinnerung: In einer „Entblondungsklinik“ unternahm Lutscher einen neuerlichen Versuch sich sportlich, intellektuell und sexuell freizuschwimmen. Doch die freche Konkurrenz, allen voran Vorzeigeprolet Grabowski, spöttelt nur vom anderen Ufer, statt eine helfende Hand zu reichen.

Doch nicht nur Grabowski, der nebenbei bemerkt mal wieder betrunken auf dem Fahrrad aufgegriffen wurde – eine Schande, kann der sich nicht mal ordentlich einen hinter die Binde gießen, so dass er sein Vehikel schieben muss um überhaupt noch voran zu kommen wie jeder normale Sambier? – zurück zum Thema: nicht nur Grabowski verweigert Lutscher die nötige Unterstützung für sein tun. Auch Präsident Meier

nahm in seiner neuesten Regierungserklärung indirekt Lutscher die kalte Schulter. Zwar begrüßt der, im Rahmen seiner Therapie kürzlich Entblondete, Anfeindungen gegen Kollegen wie im Falle Reacher. Doch bei aller Liebe zum Stänkern und Zanken muss den Schwachen und Hilfsbedürftigen der Liga wenigsten ein Mindestmaß an Nestwärme angedeihen. Im Falle des Mindertrinkers Reacher wäre hier wohl Grabowski der richtige Ansprechpartner. Ganz ehemalige First Lady brachte sich Lutscher daher für einen neuen Posten ins Gespräch: den des Randgruppenministers. Dazu zählen besagte Fälle wie Reacher, aber auch andere denen Körperteile oder sogar ganze Körper fehlen, und Lutscher selbst natürlich. Der an dieser Stelle noch einmal eindringlich um Unterstützung für seine Entblondungstherapie warb – so muss z.B. die Einhaltung Lutschers Prosecco-Verbots überwacht werden.
04.02.2010 18:48 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Lutscher entlutschert?


Schon drei Wochen hat man nun schon nichts mehr von Sambias blondem Butterkeks Lutscher gehört. Selbst sein Protegeé und Haushälter Dachshund wusste nichts über den Verbleib seines Herrn und Meisters. Einige vermuten der verkorkste Saisonabschluss hätte Lutscher ins Exil getrieben, andere haben nicht mal bemerkt dass er weg war. War er aber und jetzt ist er wieder da.

Und zwar in völlig neuem Look. Denn der in allen Belangen völlig ausgebrannte Rüffelmen Coach war auf einer Kur. Nicht auf irgendeiner Kur und auch nicht zum x-ten Mal in der Klapse oder bei den anonymen Verlierertunten, sondern in einer „Entblondungsklinik“. Das darf man allerdings nicht zu wörtlich nehmen. Sicher, auch Lutschers Haupthaar wurde bei dem Aufenthalt entblondet (oder für den Laien: gefärbt), doch ein größeres Augenmerk lag auf der Behandlung seiner inneren Blondheit. Zu oft hatte man ihn ausgelacht oder einen

Waschlappen geschimpft*, zu oft wurde er bei der Vergabe der Meisterschaft übergangen. In einer zermürbenden Prozedur aus Actionfilmen, erfrischender Gehirnwäschen und einer Generalüberholung seiner Garderobe wurde Lutscher nun zum Mann! Erste Amtshandlung nach seiner Rückkehr war einen flammende Rede an sein Team, nebst feierlicher Saisonzielfestlegung – nichts geringeres als die Meisterschaft soll es sein. „Denn es kann ja wohl nicht sein, so Lutscher als er sich in Rage geredet hatte, dass die Riflemen noch nicht mal vor dem ersten ZAT als ein Kandidat auf den Titel gehandelt werden.“ In einem Nebensatz beglückwünschte Lutscher, ganz Gentleman, noch die Green Buffalos zum Titelund erklärte die alte Nilpferdecke in seiner Lounge zur Büffelecke (ist sowieso nie ein Nilpferd gekommen).

*mit selbigen wäscht sich der neue harte Lutscher übrigens nicht mehr, er trägt die Seife nun direkt auf die Augen auf
28.01.2010 19:15 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Der unaustrinkbare Traum

Kaum ist das neue Ohr an Lutschers Birne befestigt, wird es auch schon arg strapaziert. Es wird dran gekaut, gezogen…kurz es wird gepiesackt. Das Bonbon aus der Kiste der Gemeinheiten hatte Minenvorarbeiter Zissou für den Rüffelmenvortänzer ausgegraben. Eine schallende Ohrfeige in Form von 6 Toren. Das so etwas auf die Stimmung schlägt ist nicht schwer vorzustellen.

Um nach der Pleite wenigstens ein bisschen in Silvesterstimmung* zu kommen gab´s zur Feier in seiner berüchtigten Lounge das berüchtigte „Unaustrinkbare Bier“, hinterher gab es die berüchtigten „Unaushaltbaren Kopfschmerzen“. Die gab es nicht nur für Lutscher – schon allein seine Miniblase ist nicht für eine solche Unternehmung ausgelegt – sondern gleich auch für

seinen Protegé El Dachshund. Der hatte nämlich seinerzeit den Versuch Kalle´s, in dessen Kaschemme, den Rolls Royce der Biere zu schlucken mit angesehen und sah sich in der Pflicht. Kalle hatte es damals lediglich geschafft einen Rekord zu brechen (7,45m…Wortspiel), nicht aber das Getränke zu exxen – es exxte quasi ihn. Leider gelang dies auch Dachshund und Lutscher nicht, auch wenn sie so nah dran waren wie noch nie zuvor ein menschliches und ein hündisches Wesen. Nur die Legende vom sagenumwobenen Kamel mit den „unfüllbaren Magen“ besagt, dass jenes Bier schon einmal ausgetrunken wurde. Nun sucht Dachshund, der sich wesentlich besser schlug als Lutscher, einen neuen Partner für den Rekordversuch.

*nach dem Herren-/Männertag der wichtigste Feiertag im Lutscherischen Kalender
04.01.2010 20:26 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Suche Ohr, biete Blumenkohl
Ölige kleine Wiesel treiben derzeit in Sambia ihr Unwesen. Schuld an dem Schlamassel: Meiers Regierungsbeauftragter Lutscher. Der hatte seine Stellenbeschreibung nämlich aufgrund akuter Hörprobleme etwas freier interpretiert und zahlreiche Senegalesen eine Ab-bzw. Einreibung verpasst. Subtiler Protest gegen die Vertreibung seiner geliebten Leibeigenen, oder wird Lutscher einfach nur senil?

Vielleicht beides. Eine dritte wahrscheinlichere Möglichkeit ist das Aufbrechen einer alten „Kriegsverletzung“. Bei seinem Ritterschlag vor Urzeiten wurde ihm nämlich von Ex-Präsident Grabowski, angeblich versehentlich, ein Ohr abgetrennt. Das wurde ihm zwar wieder angenäht, die volle Funktionsfähigkeit konnte aber offensichtlich nicht wieder erreicht werden. Das Lutscher mit seinem Problem nie an die Öffentlichkeit ging liegt in erster Linie an der gesellschaftlichen Bedeutung des Gehörs und der damit einhergehenden Ächtung bei dessen Fehlen. In Sambia ist ein gutes

Gehör überlebenswichtig. Neueste Gerüchte und Intrigen wollen vernommen werden, wird irgendwo ein Bier geöffnet möchte man mit von der Partie sein* und quiekt es in der Nähe muss man dem Senegalesen natürlich auch persönlich zwicken. Das Lutschers Gebrechen bisher von niemandem entdeckt wurde zeigt aber auch, das die blonde Bardame es meisterlich versteht zu tarnen und zu täuschen. Ein verständnisvolles Nicken, ein zuhörender Blick…der versteht mich. In Wahrheit versuchte er aber verzweifelt von den Lippen abzulesen, wenn wieder einmal jemand in sein schlechtes Ohr trompetete. Das ist hierzulande auch nicht einfach, man bedenke die Bierseelige Nuschelei vieler Einheimischer. Lange Rede kurzer Sinn: Lutscher zieht es wieder einmal zum Enthinderungsdoktor, um sich mit neuen Löffeln ausstatten zu lassen.

*Kalle kann angeblich auf 4km Entfernung am Öffnungsgeräusch die Biersorte erkennen – funktioniert nur bei Sambias Nationalgetränk Zambezi
27.12.2009 14:27 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Opportun so tun

Die Wellen schlagen wieder einmal hoch in Afrikas Badeparadies Sambia. Wie nach jeder Wahl schreiben und schreien alle Unterlegenen Zeter und Mordio, wollen dem neuen Regenten ans Leder und gockeln mit halbherzigen Putschversuchen nach Aufmerksamkeit. Nicht so Präsidentschaftsverlierer Lutscher – ganz Ladylike erkannte er die Niederlage an und fügt sich in sein Schicksal: der Berufung zum Regierungsbeauftragten für die aktive Einreibung aller Senegalesen.

Was viele nämliche nicht wissen ist, dass Lutscher neben der Unzahl anderer sinnloser Befähigungen auch einen nicht zu verachtenden Speichellecker abgibt. Schon in jungen Jahren (nicht schon wieder)…schon in jungen Jahren leckte der junge Lutscher (Nomen est Omen) an allem was auf den ersten Blick ungiftig oder untödlich wirkte. Diese Begeisterung für diese Art der Zungenakrobatik

ließen ihn später ein Fernstudium in Speichelleckerei und Arschkriecherei am Lakeienkolleg in Liverpool absolvieren.
Angewidert aber gehorsam machte sich Lutscher also an die erforderlichen Umbaumaßnahmen seiner Lounge – Schlamm raus, Öl rein in die Nilpferdecke. Und schon konnte es losgehen. Im Gleichtakt griffen sich Lutscher und Dachshund die bereitstehenden Senegalesen und tunkten sie in das Becken ranzigen Öles. Was Präsident Meier mit seiner neuen Order allerdings bezwecken wollte blieb Lutscher ein Rätsel. Denn die öligen kleinen Senegalesen sind nun wesentlich schwieriger zu packen, stinken mehr als zuvor und glitschen durch jeden kleinen Spalt. Dennoch: Auftrag ausgeführt, alle Senegalesen eingerieben.

Wer sonst noch eingerieben werden will, kommt mit präsidialer Depesche und einem Beutel Öl in Lutschers Lounge.
19.12.2009 15:59 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)
Opposition ist Mist…


…dachte sich Sambias Pechmarie Lutscher - auf der anderen Seite macht es natürlich wesentlich weniger Arbeit und so gratulierte man dem Neuen artig zur erfolgreichen Wahlmanipulation. Um ihm im nächsten Atemzug an den Karren zu pinkeln (im reinen Wortsinn – diese Geste ist in Sambia der traditionelle Protest gegen eine unliebsame Entscheidung)

Zurück von seiner Expedition von Präsident Müller…Schulz…Schmidt…Meier ging es in Lutschers Oppositionshauptquartier (besser bekannt als die versiffte Lutschers Lounge) ans Schrubben und Agitieren. Erster Schritt ist hierbei natürlich eine genaue Analyse der Lage:
Wofür steht also Horst Meier?
1. Für Exklusivität? Wie schon der Name vermuten lässt ein klares nein.
2. Für Kreativität? Siehe Frage 1.
Die Antwort ist allerdings näher als man glaubt, muss man nur Meiers erste Amtsentscheidungen genauer lesen. Dies kann Lutscher der seit seinem Einzug ins WAZ vor ca. 100 Jahren an jeden WAZ-Kurs teilgenommen hat hervorragend. Sein

erstaunliches Ergebnis: sage und schreibe 7 Trainer hat er bereits mit seinem Sofortmaßnahmenkatalog brüskiert. Wenn das mal gut geht.

Für den Kollegen Reacher Punkt 1 von Meiers erster Pressemitteilung inhaltlich verständlich zusammengefasst: Zambezi für alle. In Lutschers Lounge, Kalle zahlt, kein Eintritt für Reacher.“

Soll heißen: Zum einen darf Lutschers Lounge um Freibier zu ergattern nicht, wie von einigen angedacht von anderen gern geduldet, abgebrannt werden. Zum anderen darf man nicht Jack Reacher heißen. Rücksichtsvoll und zuvorkommend wie Lutscher nun einmal ist, hat er nach Meiers Pressemitteilung Dachshunds Napf konfisziert, in ungelenker Schrift „Reacher“ drauf gepinselt und es gefüllt mit frischem Zambezi vor die Pforte seiner Bar platziert.

Eine letzte Mitteilung in eigener Sache: vielen Dank an diejenigen, die mir so zahlreich ihr Vertrauen entgegengebracht haben, auch wenn es knapp nicht gelangt hat. Die 75% die mich nicht gewählt haben, mochte ich sowieso nie und werden bei nächster Gelegenheit verkloppt.
13.12.2009 19:52 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (Archiv)


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