Böses Spiel von Abenteuer? - Lutscher muss seinen Keller teilen!
<b> Nachdem Lutscher wieder aus dem Gewahrsam für geistig Gestörte entlassen wurde und sein Schicksal nun direkt in die wohlwollenden Hände eines Abenteuers gelegt bekam war ein pikantes Detail noch nicht publik. </b>
Denn kurz vor seiner Ankunft ereignete sich die Rückkehr von einem anderen uns allen bekannten wie verhassten Ex-Trainers, der sich dann auch bei Abenteuer artig vorstellte: <b> „Michse aless scheise, mich sein aleinne und das ise doof!“ </b> Was Abenteuer verstand bleibt sein Geheimnis, jedenfalls öffnete er, tierlieb wie er nun mal ist, die Pforten seines Reiches und steckte den kleinen runtergekommenen Phrasensack in die Katakomben des WAZ – da wo jetzt auch Neurotiker Lutscher liegt. Ob sich die beiden vertragen ist noch ungewiss, auch ob der ebenfalls dort gelagerte Biervorrat für
beide reichen wird. Man darf also auf die weiteren Tage gespannt sein, darauf ob der Rest der sambischen Trainer zu Lutscher halten wird oder lieber mitansieht wie er sprachlich und geistig zu Grunde geht, denn niemand kann es wohl länger als wenige Tage mit diesem Wesen aushalten. Abenteuer entgegnete der Presse daraufhin nur grinsend: „Ach, ich find’s ganz amüsant. Vielleicht kommen die beiden sich ja näher. Ist doch mal ne ganz interessante Studie. Im Übrigen telefoniert Lutscher nicht mit seinem Team, er hat an der anderen Leitung einen talentierten Schimpansen sitzen, der ihm seine Amtsgeschäfte nur vorgaukelt.“
<b>…Nein, er klotzt, um den neuen alten Bekannten und einstigen Weggefährten Batigol (nun Skinny Norris) wieder zurück auf der schön gerenderten Phantasiefarm von Sambias Vorzeigeliga zu begrüßen – da wo die Geschichten noch voller Ironie und Sarkasmus sind, die Böswilligkeiten zum guten Ton gehören und die Kultur des Freigeistes noch über die Einfältigkeit des reinen TK-Setzens hinausreichen. </b>
Abenteuer war so begeistert von der Rückkehr des einstigen Spitzentrainers, dass er sich, nur mit feinstem Bier bewaffnet (sie wissen sicher, welches Bier wir meinen), beim Auswärtsspiel seiner so hoch gehandelten Eagle Stars mit in die die gut gekühlte VIP-Lounge setzte, um zusammen mit Skinny ordentlich auf das Wiedersehen anzustoßen. Nebenbei ließ sich seine Mannschaft noch brav 6:2 abschießen, damit erstens Skinny Norris einen ordentlichen Einstand hatte, wir zweitens im WAZ wieder was zu ’besprechen’ haben und drittens Abenteuer die Last von den Schultern genommen wird, ein Aufstiegsaspirant sein zu müssen. „Wer will schon in diese erste Liga?“ meinte er nur kurz, etwas angeheitert, in die zahlreichen
Mikrofone der sambischen Presse. Interessante wie unbedeutende Randnotiz, Lutscher, Erfolgstrainer der Rosetten von den Riflemen, war ebenfalls bei dem besagten Spiel in der VIP-Lounge zugegen (in Begleitung von zwei netten Männern in weiß), um zünftig mitzufeiern. Tja, wo eine Feier ist, da ist Lutscher nicht weit weg. Vielleicht verloren seine rosa Trüffelmen auch aus diesem Grunde zuvor 1:6 vor heimischer Kulisse? Diese ewigen Partys, die scheinen dem werten Lutscher zu Kopf gestiegen zu sein. Daher kam wohl auch sein Anfall - schlimm war das! Doch das war diesen ZAT reine Nebensache. Es warten noch zwei Tanker voller sprudelnder Freude auf uns, da sollten wir schnellstmöglich ins WAZ, bevor gewisse Doltens die Toilette benetzten ohne das wir ein Foto schießen können. In diesem Sinne, wir müssen….denn wie hieß es schon in der Überschrift…also, bis demnächst.
Wie schon von mehreren Quellen berichtet hat unsere sambische 2. Liga einen interessanten Ausflug auf die höchste Erhebung unserer Steppenlandschaft unternommen. Dabei wurden neben der bildhaften Schilderung der Geschehnisse einige Äußerungen bezüglich eines schwächelnden Dolten getätigt. Dazu möchte Trainer Abenteuer nun einiges anmerken:
„Da diese Woche Lutscher König des WAZ sein durfte, hatte er es im Gegensatz zu den anderen Trainern natürlich wesentlich leichter die Tour, insbesondere den Bergmarsch zu bestehen und gar Gefallen daran zu finden, denn ihm wurde durch die auch als Sherpas bekannten Toppi und Corcone jedwedes Gepäck, wie sein übergroßes Bierfass (den passenden Bierhelm trug er natürlich selbst), seine Stereoanlage und seine Oma samt Backofen getragen. Er selbst ging nur wenn er Lust hatte, ließ sich aber meistens vom Trainerneuling Patzl tragen. Wie einige der schon länger tätigen sambischen Trainer wissen, ist Lutscher in Wirklichkeit ein ziemliches Weichei, ein Querulant, ein Muttersöhnchen und Jammerlappen, daher waren diese harten Worte gegen Dolten wirklich etwas zuviel des Guten. Jeder sieht doch, dass unser Übungsleiter der Leopards gerade mal 1,35 misst, 43 Kilo auf die Waage bring und somit den Umwelteinflüssen wesentlich härter ausgesetzt
ist, als beispielsweise unser laufender Buckel Käpsele, welcher sich im übrigen sehr wacker geschlagen hat. Doch zurück zu Dolten – er hat, trotz seiner Sonnenallergie und seinen schlimmen Stinkdrüsen, wirklich tapfer durchgehalten. Erst nachdem ihm der Gecko, der in seiner Welt sicher der Größe eines ausgewachsenen Löwen nahe kam, biss, konnte und wollte er nicht mehr. Da war es nur verständlich, dass ich ihm unter die Arme gegriffen habe, dem kleinen Racker. Doch das Lutscher sich fortwährend mit Zwergenwitzen und Geckobrüllattacken über ihn lustig machte ging einfach zu weit. Beim nächsten Ausflug werden wir daher sicher was finden, wo unser Riflemen - Trainer dran zu knabbern hat. Alles in allem war es aber ein gelungener Tag, abzüglich des widerlichen Auftretens von Galatasaray inmitten der Nacht. Denn so wie der runtergekommene einstige Medizinstudent, da die Brocken Bier vom Boden lutschte, das entbehrt jeden Kommentars.“
- Archivbild von Dolten
<b> Nachdem in den letzten Wochen vermehrt Stimmen zu hören bzw. zu lesen waren, die von einer Unzumutbarkeit in Form des Rollstuhls vom sambischen Kopfballungeheuer Rolllieber gesprochen haben, hat nun das Präsidium und vor allem Trainer Abenteuer gehandelt. </b> „Auch wenn es vielleicht von einigen etwas übertrieben war ihre Niederlagen auf den Fahruntersatz unseres Stürmers zu schieben, so wollte ich doch diese Geschichte aus der Welt haben und habe zusammen mit der sambischen TÜV-Behörde fieberhaft an einigen Umbauten gearbeitet (Foto), so dass nun einem Einsatz laut den Beamten nichts mehr im Wege steht!“
Und was sagen sie zu den Anschuldigungen der mutwilligen Deformation von Herrn Lutschers Füßen?
„Haben sie die schon mal vorher bewundern dürfen? Glauben sie mir, so ist er nun wesentlich besser dran, außerdem war das mit allen anderen Kollegen der Liga abgesprochen. Wir hatten in unserem ’WAZ’ eine
Umfrage gestartet, ob dieser nörgelnde Lutscher nicht mal einen Denkzettel verpasst bekommen soll und die überwältigende Mehrheit hat dafür gestimmt. Sie sehen also, es war alles rechtmäßig und diese Geschichte mit seinen Abwehrspielern ist auch sehr frech. Die beiden ’Kameraden’ sind unserem Rabinjo ja quasi vor die Räder gesprungen. Es schien fast so als wollten die unbedingt in die Medien. Das haben sie nun davon!“
Dennoch, der Rollstuhl wurde nun TÜV-fähig gemacht, auch wenn einige Leute im Präsidium der Eagle Stars nichts davon hielten, so begrüßt die Presse und sicher auch der Rest der Liga dieses Vorgehen und erwartet nun wieder einen faireren Wettkampf um Tore und Punkte.
<b> Nachdem Batigol und Abenteuer die schon seit langer Hand geplante Idee einer Schule für interessierte, doch leider mit Lese- oder/ und Schreibschwäche ausgestatteten Trainer Sambias in die Tat umsetzten, gab es postwendend Kritik obszöner Beobachtungen in den Hinterzimmern der Lokalität, durch den Trainer der Riflemen. Nun möchte sich, da Batigol diese Vorwürfe auf den Alkoholkonsum von Lutscher, der ohne Frage da ist, zurückführte, auch Abenteuer äußern, um endgültig Klarheit zu schaffen: </b>
„Nun, um ehrlich zu sein, hat Lutscher schon Recht. Es gibt ein gewisses Treiben hinter der Fassade der schulischen Weiterbildung. Nachdem einige der schwächeren Schüler wie Dolten und Käpsele an mich herangetreten sind, um sich die Aufgaben erklären zu lassen, baten sie mich zusätzlich um eine kleine Mitgift für ihre ärmlichen Vereine. Besonders Dolten, der sich auch sonst sehr in den Vordergrund drängelte, wollte Tipps wie man zu mehr Geld kommen kann, um so seine Frauen und Spielertransfers bezahlen zu können. Na ja, da fiel mir halt die gute alte ’Mann-sucht-Frau-und-vergnügt-sich-auch-gern-im-Casino-Nummer’ ein, da lag es Nahe die Schulidee auf ein zweites Bein zu stellen. Ich habe mir einige günstige, dennoch hübsche Frauen besorgt, ein paar Billardtische, eine Sauna, eine Einäugige mit Holzbein, ein Banjo und ein paar Wasserbüffel, die Lutscher dann zufällig gesehen hat und den Stein
somit ins Rollen brachte. Das wäre ja auch alles nicht so schlimm gewesen, denn die ’Schule’ läuft gut, nur fand Batigol, unser Vorreiter in Sachen Ehrlichkeit, diese Weiterentwicklung der Idee leider nicht so gelungen und hat daher jeglichen Kontakt, in einer Nacht und Nebel Aktion, zu uns sambischen Freunden abgebrochen. Das ist wirklich schade, aber ich kann es ihm nicht verdenken. Ich hätte das mit ihm absprechen oder zumindest den Gewinn nicht gänzlich durch Alkoholkonsum vernichten sollen. Na ja, vielleicht kommt er irgendwann mal auf ein Bierchen vorbei, dann kann ich das hoffentlich gerade biegen.“
Und was wird nun aus der Schule?
„Na ja, Lutscher hat mir, da ihm die Einäugige (Archivbild) und eine Wasserbüffelin recht gut gefallen, angeboten Batigols Part zu übernehmen, so dass wir vorerst alles beim Alten belassen. Allen sambischen Trainern und Verantwortlichen in Sachen Fußball sei hiermit also eine herzliche Einladung zu unserem Trainer-, Trink- und Weiterbildungstreff ausgesprochen!“
Dann danken wir für ihre klaren Worte und hoffen auf einen weiterhin guten Verlauf.
<b> Nachdem Batigol und Abenteuer die schon seit langer Hand geplante Idee einer Schule für interessierte, doch leider mit Lese- oder/ und Schreibschwäche ausgestatteten Trainer Sambias in die Tat umsetzten, gab es postwendend Kritik obszöner Beobachtungen in den Hinterzimmern der Lokalität, durch den Trainer der Riflemen. Nun möchte sich, da Batigol diese Vorwürfe auf den Alkoholkonsum von Lutscher, der ohne Frage da ist, zurückführte, auch Abenteuer äußern, um endgültig Klarheit zu schaffen: </b>
„Nun, um ehrlich zu sein, hat Lutscher schon Recht. Es gibt ein gewisses Treiben hinter der Fassade der schulischen Weiterbildung. Nachdem einige der schwächeren Schüler wie Dolten und Käpsele an mich herangetreten sind, um sich die Aufgaben erklären zu lassen, baten sie mich zusätzlich um eine kleine Mitgift für ihre ärmlichen Vereine. Besonders Dolten, der sich auch sonst sehr in den Vordergrund drängelte, wollte Tipps wie man zu mehr Geld kommen kann, um so seine Frauen und Spielertransfers bezahlen zu können. Na ja, da fiel mir halt die gute alte ’Mann-sucht-Frau-und-vergnügt-sich-auch-gern-im-Casino-Nummer’ ein, da lag es Nahe die Schulidee auf ein zweites Bein zu stellen. Ich habe mir einige günstige, dennoch hübsche Frauen besorgt, ein paar Billardtische, eine Sauna, eine Einäugige mit Holzbein, ein Banjo und ein paar Wasserbüffel, die Lutscher dann zufällig gesehen hat und den Stein
somit ins Rollen brachte. Das wäre ja auch alles nicht so schlimm gewesen, denn die ’Schule’ läuft gut, nur fand Batigol, unser Vorreiter in Sachen Ehrlichkeit, diese Weiterentwicklung der Idee leider nicht so gelungen und hat daher jeglichen Kontakt, in einer Nacht und Nebel Aktion, zu uns sambischen Freunden abgebrochen. Das ist wirklich schade, aber ich kann es ihm nicht verdenken. Ich hätte das mit ihm absprechen oder zumindest den Gewinn nicht gänzlich durch Alkoholkonsum vernichten sollen. Na ja, vielleicht kommt er irgendwann mal auf ein Bierchen vorbei, dann kann ich das hoffentlich gerade biegen.“
Und was wird nun aus der Schule?
„Na ja, Lutscher hat mir, da ihm die Einäugige (Archivbild) und eine Wasserbüffelin recht gut gefallen, angeboten Batigols Part zu übernehmen, so dass wir vorerst alles beim Alten belassen. Allen sambischen Trainern und Verantwortlichen in Sachen Fußball sei hiermit also eine herzliche Einladung zu unserem Trainer-, Trink- und Weiterbildungstreff ausgesprochen!“
Dann danken wir für ihre klaren Worte und hoffen auf einen weiterhin guten Verlauf.
Diesen Freitag streifte Abenteuer zusammen mit seinem Trainerkollegen Lutscher, erfolgreich in der ’Division One’, die Zeitungslandschaft der ersten Liga Sambias. <b> Schnell bemerkten beide die schier lächerliche, voller Phrasen angehäufte Art der Artikelansammlung. Lediglich der Aufsteiger aus Lusaka, Batigol, stach positiv heraus. </b> Sein Hilfeschrei ließ besonders Abenteuer aufhorchen: „Das kann doch nicht sein, dass mein Ex-Kollege solch einen einsamen Kampf bestreiten muss. Copa bietet so viel mehr, als nur billige 500 Zeichen- aneinandergereihte-schlecht-recherchierte-langweilige-ich-will-nur-den-Bonus-Artikel. Batigol ist natürlich herzlich eingeladen den Fußballsachverstand auch in der 2. Liga niederzuschreiben. Doch das allein kann nicht
die Lösung sein. Ich werde ihm jetzt des Öfteren mit Ideen und Sticheleien zur Seite stehen, um den Haufen hier mit aufzumischen (auf die gute Art). Letztens hörte ich übrigens von einem sehr intimen Treffen der beiden Erfolgstrainer Dicker Diddie (ich hoffe, dass ich ihn so nennen darf) und Professor Podsi. Wie man munkelt ging es nicht nur um die üblichen Fußballfachgespräche, doch noch möchte ich mich nicht tiefergreifend zu dieser Sache äußern. Dazu ist dieses Thema zu heikel.“
(Dieser Artikel endet im Übrigen nach exakt 1300 Zeichen!)
Abenteuer: Regularien müssen wieder geändert werden!
Sieben Zwerge, Sieben Berge, sieben Todsünden, sieben Gegentore, so die einfache Formel für die Eagle Stars. Wie immer war das eins zuviel, so jedenfalls der enttäuschte Gambso: „Ja, gegen Nkwazi hatten wir einfach keine Chance, ich hatte das Gefühl, dass die mit doppelt so viel Spielern auf dem Platz standen wie wir!“ Dies bestätigte uns dann auch der erboste, wie leicht beschwipste Trainer Abenteuer: <b> „Die Regeln müssen wieder geändert werden. Nur weil wir ein Vielfaches des Etats der anderen Vereine haben und mit Rolllieber auch den besten Angreifer in unseren Reihen, ist es einfach nicht möglich, über die gesamte Saison gesehen, mit nur fünf Mann auszukommen. Diese Veränderung der Regularien schien mir eh nie sinnvoll, nur dachte ich zu Beginn der Saison, dass wir gegen die Gurkentruppen aus der Steppe auch mit sechs Mann weniger locker gewinnen können. Doch nach dem 2. ZAT sieht jeder, dass so was lediglich zur Wettbewerbsverzerrung führt.“ </b> Auch Ningesi möchte das momentane Tabellenbild kommentieren: „Ein Sieg gegen unseren Verein und damit unseren Trainer ist für viele wichtiger als der Aufstieg, da ist es nicht möglich zusätzlich mit diesem Handicap belastet zu sein. Sie sehen ja selber wie sich Vereine, wie Nkwazi oder Chilanga, darauf brennen gegen uns zu punkten. Da müssen wir mindestens in den Heimspielen wieder die volle Anzahl an Spielern aufbieten dürfen.“
Auch wenn unser Presseteam etwas verwundert ist über diesen plötzlichen Meinungsumschwung, so muss man
statistisch zumindest feststellen, dass gerade gegen die Eagle Stars (mit Ausnahme des 1. ZAT) und die Prison Leopards, die ebenfalls von der Regelung betroffen sind, es besonders hinten einschlägt. Der arme Gesab schien schon vor dem Spiel leicht betrunken zu sein, wobei böse Zungen dieses Verhalten auf den Trainer schieben.
Vor wenigen Minuten hat das Präsidium der Eagle Stars, aus den geschilderten Gründen, Beschwerde gegen die Wertung des ZAT’s eingelegt und eine Änderung der Statuten gefordert. Wörtlich heißt es: „Unsere Gegner sollen lieber mit einem vierten Punkt belohnt werden wenn sie gegen unser Team gewinnen, anstatt gegen nur fünf Spieler anzutreten, von denen zwei auch noch unter 10 sein müssen.“ Angeblich haben sich auch die arg gebeutelten Leopards dieser Veränderung angeschlossen. Kurzer Kommentar von Dolten: „Sollen doch lieber diese widerlichen Rüffelmen und ihr geifernder Trainer eins vor den Latz bekommen, damit sie gar nicht erst vom Aufstieg träumen! Ausserdem sollten wir, wenn wir schon über die Regeln sprechen, alle mal über die Anschaffung neuer Fußbälle nachdenken!“ (siehe Foto)
180 Minuten Fußball und kein Gegentor, 4 Punkte und der Heimschwäche scheinbar abgeschworen. So die Fakten hinter dem Erfolg der Eagle Stars. Trainer Abenteuer zeigte sich besonders erfreut über die Leistung seines Torhüters Gesab, der durch gelungene Fledermausreflexe und tolle Flugeinlagen jeden Schuss parierte.
Scheinbar als Dankeschön für das Gezeigte, lud Abenteuer das junge Riesentalent zu einigen Bieren, Frauen und Musik ein. Erst heute, so ließen interne Stimmen verlautbaren, sind beide wieder beim offiziellen Training zu sehen gewesen. Doch das tut der Stimmung im Team scheinbar keinen Abbruch. Rollieber meinte zu den Reportern: „Besser der Junge lernt so schnell es geht, was es heißt Fußballprofi zu sein, da ist unser Trainer der absolut richtige Mann, um so was zu vermitteln.“ Ähnlich äußerten sich auch Präsident Ningesi („Ich unterstütze das!“) und Alkoholismusexperte Gambso, der nach mehreren Apres-Silvester-Katern wieder ins Team drängt („Klasse, das der Trainer ihm die wichtigen Elemente des Fußballerlebens näher bringt!“) Waldemar Keuch leitete derweil das Training und ließ, wie es Abenteuer verlangte,
besonders die Gebärfreudigkeit der Spielerfrauen testen. Nach seinen Aussagen sollen „die Spieler den Kopf völlig frei haben am kommenden ZAT, denn die nächsten Begegnungen haben es in sich und wir wollen unsere gute Position untermauern und wenn es geht weiter ausbauen.“. Wir wollen es hoffen.
Als kleine Randnotiz soll hier auch erwähnt sein, dass Abenteuer die Aussagen von Lutscher stützt: „Ja, es stimmt. Käpsele hat diese Unverschämtheit mit dem Zettel verzapft. Beim Ausspionieren von Doltens innovativen Trainingsideen habe ich ihn genau erkannt, diesen leicht verschlagenen Blick und diese langen böswilligen Finger. Auch wenn es dunkel war, aber anhand dieser Indizien, wie auch dem leicht gebuckelten Gang, muss ich Lutscher leider von dieser Tat freisprechen.“
Desweiteren hat Abenteuer wohl auch im Müll rumgestöbert, anders ist das Foto jedenfalls nicht zu erklären.
<b> Lange war es ruhig bei den Eagle Stars. Keine Abwerbungsversuche, kein verunglücktes Trainingslager, keine Eskapaden, keine Seitenhiebe gegen die Konkurrenz. Man könnte meinen, dass der Verein auf dem Besten Wege ist, sich zu einem Spitzenklub mit Ambitionen und professioneller Einstellung zu entwickeln. Doch damit ist es nun vorbei. Trainer Abenteuer ist nach seinem Abtauchen in den letzten Tagen wieder zurück und will sogleich an das alte ‚Erfolgskonzept’ von ihm und Präsident Ningesi anknüpfen.
Da sich einiges an Fragen angestaut hatte, stand er uns bereitwillig zu einem Interview bereit. </b>
Herr Abenteuer, zu aller erst müssen sie uns erläutern was sie und das Team in den letzten Tagen gemacht haben. Immerhin steht die neue Saison kurz vor der Tür.
„Das ist richtig, daher habe ich mein Team, zusammen mit meinem Assistenten Eugen Stummel, zu einem besonderen, geheimen Trainingslager geschickt, damit sie den Kopf frei bekommen und für mich und unseren Verein ein paar Dinge klären. Ich selbst habe mich mit meiner Zweitfrau vergnügt und unseren Nachwuchs, insbesondere Gesab, weiter gefördert und auf die ersten Spiele vorbereitet.“
Wo das Trainingslager stattfindet wollen sie sicher nicht verraten?
„Das ist korrekt.“
Aha. Dann schlagen wir ein anderes Thema an. Man hörte von einigen kleinen Gemeinheiten Richtung Dolten, ist da was dran?
„Na ja, nachdem ich erfahren hatte wer meine Spieler abwerben wollte und auf unserem Trainingsgelände rumgeschlichen ist, sowie die Lieblingsbleistifte von Eshtalip zerbrochen hatte, mußte ich einfach handeln.“
Was genau haben sie unternommen?
„Ich habe mich an meine Kindheit erinnert, an
die schlimmsten Gemeinheiten, die mir damals widerfahren sind. Ich mußte damals stundenlang den wohl schlechtesten Komiker aller Zeiten hören, bis mir die Ohren bluteten. Er ist die personifizierte Folter. Da lag es nur nahe meinem werten Kollegen Dolten auch eine Kostprobe zu gewähren.“
Von wem ist die Rede?
„Fips Asmussen heißt der gute Mann, ein ca. 1,20 kleiner, grau gelockter, 70jähriger Pudelmensch, der ununterbrochen mit einen ‚Witz’ nach dem anderen um sich wirft, um Menschen zu quälen. Wir wollten erst eine Handpuppe von ihm anfertigen, doch er selbst ist ja nicht viel größer und bedeutend gruseliger.“
Und war es ein Erfolg?
„Ich denke schon, Dolten hat jedenfalls eine ganze Nacht lang mit Kopfschmerzen, Ohrensausen und Schwindelgefühl zu kämpfen gehabt, so wurde mir berichtet. Ich hoffe, dass reicht als Warnung hier nicht noch mal Unruhe zu stiften?!“
Und was planen sie für diese Saison sonst noch?
„Das werde ich bei Gelegenheit verraten, doch vorerst werde ich meiner Mannschaft nachreisen, um ihnen den letzten Schliff für die ersten Saisonspiele zu verpassen.“
Dann danken wir für das Interview und wünschen viel Erfolg.