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COPA NEWS

Blu Ray – Ist das nicht dieser farbige Sänger?
Algier – Der Dompteur verbrachte in den letzten Wochen viel Zeit in Südafrika um der WM live beizuwohnen. An den spielfreien Tagen wollte er sich den Tag mit Filme schauen vertreiben. Also ging er in den nächsten Elektro-Laden und suchte nach einem anständigen Film. Allerdings gab es dort nur ein Format namens VHS und eines das sich DVD schimpft. VHS, das hat nicht mit der Volkshochschule zu tun, sondern war wirklich mal ein Format auf dem Filme gespeichert waren. DVD, das Format kannte der Dompteur noch. Vor Jahren kaufte er in Algerien seine letzte DVD.

„Vielleicht haben die hier auch einfach nur eine separate Abteilung dafür“, dachte sich Chrille und fragte einen Verkäufer nach der Blu Ray Abteilung. Der schaute ihn zuerst verdutzt an, Stoß dann ein lautes „Ach ja“ aus und führte Chrille in die Musik Abteilung und drückte ihm eine Ray Charles CD in die Hand. Richtig gehört, CD. iTunes? Kennt man da nicht. MP3? Hallo? Dieser Kulturschock sorgte letztendlich dafür, dass Chrille die spielfreien Tage in einer Kneipe verbrachte. Denn ein kühles Bier, dass kennen sie alle.
28.07.2010 09:23 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Wiedereröffnung des Cirque d’Algier
Algier – Nächste Woche Freitag eröffnet der Zirkus wieder seine Pforten. Zwar sind bisher noch keine Darsteller verpflichtet, weder ein Zirkuszelt noch Tiere sind vorhanden. Aber der Platz bleibt der gleiche. Ebenso der Dompteur. DonChrille will der Halle 8 Konkurrenz machen und setzt dabei auf den guten alten Zirkus. „Schlammcatchende Weiber will doch keiner sehen. Auch dann

nicht wenn sie kleine Brüste, dicke Hüften haben und in Sambia oder Südafrika ein Fussballteam trainieren.“ So Weiber will vermutlich niemand sehen. Aber einen Feuerspucker, Schwertschlucker oder einen Clown, die mag doch jeder. Der Staatszirkus wird übrigens neben der Halle aufgebaut und Wiedereröffnung ist kommender Freitag. Zur Not spielt Chrille alle Rollen selbst. Hossa!
23.07.2010 14:48 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Ger oh Ger, wir sind von dir begeistert
Algier – Der Dompteur kehrte Anfang der Woche aus Südafrika zurück. Als er aus dem Flughafen Terminal wieder Algerisches Land betrat kamen dutzende Reporter auf ihn zu und stellten Fragen zum Thema Entführung, Foltern und Halle 8. Den Reporter verschlug es kurz die Sprache als Don Chrille verkündete: „Ja es ist wahr. Ich war in Südafrika um mich mit dem neuen Klub auf einen Vertrag zu einigen. Ich packe meine Sachen und kehre als Trainer einer Südafrikanischen Mannschaft der Algerischen Liga den Rücken.“ Die Reporter sahen sich verdutzt an und schwiegen eine ganze Weile. Dann fiel einem Reporter jedoch auf, dass die Person die dort steht eine Gummi Maske trägt. Der Reporter reagierte blitzschnell und riss dem falschen Don Chrille die Maske vom Kopf. Siehe da, Yves Eigenrauch gab sich die Ehre auf Algerischem Boden. Polizisten verhafteten den illegal und unter falschen Papieren

eingereisten Trainer und nahmen ihm zum Verhör mit in die Zentrale. Dort gab dieser zu Protokoll er wolle den großen Dompteur zu Dynamos holen um endlich richtigen Fussball in Südafrika zu erleben. Algerische Trainer genießen den Besten Ruf. Wann Yves zurückreisen darf steht noch nicht fest. Der echte Don Chrille gab vor der Polizeizentrale in Algier ein kurzes Statement ab. “Ich bin ein Algerier!“ Dressman Chrille trug übrigens ein Dunkel Blaues, aus Babykaschmir handgefertigtes Poloshirt mit der Aufschrift Halle 8 auf dem Rücken. Dazu eine feine Stoffhose und Italienische Schlipper. Der Falsche Chrille trug bei seiner Ankunft am Flughafen eine zerfetze Jeanshose, ein Muskelshirt welches deutlich die Abdrücke von Männerbrüsten betonte und Badelatschen mit Tennissocken. Dass die Reporter darauf reingefallen sind, verwunderte die Journalisten des Time Magazins und der Vogue.
16.07.2010 15:59 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Dompteur snackt Käse Cracker bei Holland Spiel - Verhaftet
Algier – Der Dompteur war zu Gast bei der Halbfinalpartie zwischen den Niederlanden und Uruguay und wurde verhaftet weil er im Block der Europäischen Gäste ein paar Käse Cracker verspeiste. Es geht in erster Linie nicht um die Cracker selbst, sondern um die Lautstärke die er dabei verursachte. Das schallen der Vuvuzelas wurde durch die Käse Cracker übertont. Während der Dompteur diese Käse Dinger crunchte, schossen die Niederländer die beiden Tore zur Zwischenzeitlichen 3:1 Führung. Warum wurde er also verhaftet? Die Südamerikanischen

Gäste auf Uruguay empfanden dies als störend und motivierend für die Holländer, sodass die Ordner den Dompteur des Stadions verwiesen. Frechheit. Auf dem Parkplatz crunchte er die Cracker weiter und wurde schließlich von der Polizei in Gewahrsam genommen, zur eigenen Sicherheit. Die Uruguayer waren nach dem Spiel mit Fackeln auf der Suche nach dem Bösen Algier. Tja, Pech gehabt liebe Urus. Im Spiel um Platz 3 wird der Dompteur übrigens knackige Bockwürstchen essen und das Getöse der Vuvuzelas erneut übertrumpfen und Deutschland somit den Dritten Platz sichern.
08.07.2010 11:54 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Dompteur goes Südafrika
Algier - Der Dompteur wurde vergangene Woche in Südafrika gesichtet. Nein, nicht etwa als Trainer sondern mit seinem WM-Zirkus. Laut Zeugenaussagen versucht dieser u.a. mit Italien Fahnen ans große Geld zu kommen. Außerdem peitsche er jeden Algerischen Spieler mit 10 Schlägen auf den nackten Rücken aus. Nichtmal ein Tor konnte der WM 2010 erzielt werden. Pfui. Die Spieler loben Besserung. Wollen wirs hoffen, denn wenn dies

nochmal passiert, dann werden wir die Spieler zusammen mit der Transe in einen Raum werden und für 24 Stunden verschließen. Da würde nichtmal Jack Bauer flüchten können. Der Dompteur wird nach der Deutschland Partie am Sonntag nach Algerien zurückkehren und seinen Betrieb wieder aufnehmen. Glaubt er zumindest, denn dieser hat bisher keine Ahnung das der Zirkus nur noch ein Haufen Asche ist. Wir sind auf seine Reaktion gespannt.
25.06.2010 17:32 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Dompteur noch immer verschwunden
Algier - Trotz des Ausfall von Dompteur Chrille ist der MC Alger noch nicht auf den Abstiegsrängen zu finden. Das freut natürlich vorallem die Fans, die mittlerweile schon beten das Chrille nicht so schnell freigelassen wird. Der Redaktion wurde ein Schreiben der Mutmaßlichen Entführer zugestellt. Der Brief hatte einen besonderen Duft, welchen die Spürhunde bis zum Gelände des USM Alger zurückverfolgen können. Hier der Brief im

Wortlaut:
"Wir fordern 100.000 TK. Nicht nummeriert und zurück verfolgbar. Alles in kleinen Happen, verteilt über 4 Wochen! Keine Polizei. Wir lassen den Dompteur dann in 5 Wochen gehen." Kurz nach Überweisung des TKs auf alle Vereine der Division 1 und 2 (auch das des MC Algers), dürfte diese Saison in die Torreichste der Copa-Geschichte eingehen. Ob dadurch auch die silberne Tasmania geholt werden kann wird sich am Ende der Saison zeigen.
16.06.2010 17:31 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Die Gerüchteküche brodelt
Algier – 22 Menschen stehen auf dem Platz und warten auf Anweisungen. Nein, hier wird nicht die Auftaktpartie zur Weltmeisterschaft in knapp 2 Stunden beschrieben sondern das Training des MC Alger. Nach 2 Stunden schleichen die Spieler dann wieder vom Platz, denn der Trainer bleibt verschollen. Gerüchte besagen er habe seine Entführung nur inszeniert um mit einem neuen Mitarbeiterstab durch die WM Städte zu touren um dort ordentlich abkassieren zu können. Andere behaupten Powerkraut hätte ihn mit seinem Rüssel niedergeschlagen und

hält ihn nun als Lustknaben bei sich im Schlafzimmer gefangen. Wieder andere behaupten Don Chrille wäre mit der Transvestitdame Brigitte durchgebrannt und beide treten nun als Toto und Harry im Deutschen Fernsehen auf. Oder ist alles nur eine Taktik die glauben machen soll, Don Chrille würde sich den ersten NMR der Vereinsgeschichte leisten? Der Verein gibt zu dem verschwinden bisher keine Stellungnahme ab. Eines steht aber ganz sicher fest: Der Dompteur bleibt verschollen und für das Kochen der Gerüchte kann nur Koch Yazid verantwortlich sein.
11.06.2010 13:15 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Cirque d’Algier - Zu spät gepisst ist auch gedopt
Algier – Don Chrille ist verschwunden! Der Dompteur empfing den neuen Zauber Redjac und bat ihm um eine Urinprobe, denn in Algerien hat nun mal alles seine Ordnung. So auch im Zirkus. Dieser nahm den Plastikbecher mit in einen Wohnwagen und der Dompteur wartete vor der Tür. Minuten fühlten sich an wie Stunden, Stunden fühlten sich an wie Tage. Wie lange der Dompteur genau vor dem Wohnwagen stand ist bis heute ungeklärt, nicht jedoch die folgende Geschichte:
Der Dompteur klopfte an die Tür den heruntergekommenen Wohnwagens und rief immer wieder den Namen des neuen Zauberanwärters: „Redjac? Redjac? Alles in Ordnung da drinnen? Redjac?“ Doch es folgte keine Antwort. „Ich komme jetzt rein.“ Chrille versuchte die Wohnwagentür zu öffnen, doch diese blieb verschlossen. „Vielleicht ist ein Blick durchs Fenster möglich“, dachte sich Chrille. Der Dompteur umkreiste den Wagen und was Augenzeugen an dieser Stelle beschrieben ist unfassbar. Redjac erhielt vom neuen Koch Yazid einen Plastikbecher durch das Fenster gereicht indem eine „gelbe wässrige Flüssigkeit“ enthalten war. „Was ist denn hier los?“, brüllte der Dompteur. „Wir sind keine Radfahrer sondern Zirkusartisten. Drogen und Doping sind hier strengstens verboten!“ Plötzlich spürte der Dompteur einen dumpfen und harten Schlag auf seinem Hinterkopf und bevor er das Bewusstsein verlor konnte er noch einen Schatten erkennen.

„Etwas was aussah wie ein Rüssel schlug ihn nieder“, so die Augenzeugen. Eine genaue Täterbeschreibung konnten diese aber nicht liefern. Die drei Täter (Yazid, Redjac und der unbekannte mit dem Rüssel) verschleppten den Dompteur. Die nur Minuten später eingeleitete Suche brachte keinen Erfolg. Der Suchhund namens Rantanplan verlor gleich an der ersten Imbissbude die Fährte. Nur Minuten nach der Tat eröffnete ein Travestietheater, wohin gleich ein paar Angestellte des Cirque d’Algier wechselten. Gerüchte besagen, dass mit der Entführungsaktion der Algerische Staatszirkus zerschmettert werden soll. Der Grund sei der harte Führungsstil des Dompteurs. Die Algerische Staatspolizei sucht nun die drei möglichen Entführer samt dem Entführungsopfer. Sachdienliche Hinweise nimmt jede örtliche Polizeidienststelle entgegen. Auch im Ausland wird fieberhaft gefahndet.
Medien gaben den Entführern gleich den Spitznamen „Die drei ?“, denn fraglich ist vor allem das Motiv, was der Rüssel ist und was es mit der Flüssigkeit im Plastikbecher auf sich hat. Diesen konnte die Polizei bereits vor Ort sicherstellen und die Flüssigkeit wird nun im Labor untersucht. Aus ungenannten Quellen haben wir erfahren, dass es sich um das in Algerien verbotene Bier der Sorte „Kölsch“ handelt. Dies würde zumindest die gelbe wasserartige Flüssigkeit der Augenzeugen bestätigen. Bestätigt wurde dies bisher nicht.
31.05.2010 15:21 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Cirque d’Algier – Zuschlagen bevor es die Konkurrenz tut
Algier – Kaum ist der Zirkus in die neue Saison gestartet, wollen Profitgierige Ex-Clowns dem Zirkus Kunden und Geld abluchsen. Doch nicht mit Dompteur Chrille. Zwar gibt es noch keine Konkurrenz, dennoch muss der Zirkus sich nach weiteren Einnahmemöglichkeiten umschauen und potentielle Darsteller gleich verpflichten. Ein offizielles Schreiben des Zirkus an den neuen Darsteller liegt der Redaktion seit heute Morgen vor:

Sehr geehrter Herr Redjac,
hiermit bieten wir Ihnen eine Stelle als Zauberer im einmaligen, unvergesslichen Cirque d’Algier an. Sie erwartet eine fröhliche Arbeitsgemeinschaft dank sehr netter Kollegen und für Afrikanische Verhältnisse eine Top Arbeitsumgebung. Zusätzlich bieten wir Ihnen tägliche Mahlzeiten von einer Michelin-Stern würdigen Küche an. Wir erwarten von Ihnen

regelmäßige Auftritte und nach ihrer Vorstellung ein begeistertes Publikum. Ihre Konditionen besprechen wir am Besten in einem Vier-Augen Gespräch direkt vor Ort.

Mit kollegialen Grüßen
Dompteur Chrille

Damit würde der Algerische Staatszirkus einen dicken Elefanten in die Schranken weisen Fisch an Land ziehen. Dennoch möchte Chrille keine nörgelnden Mitarbeiter unter seiner Peitsche stehen haben, weshalb dieser dem unzufriedenem Billy Bibbit ein Angebot unterbreitet. Er soll seine Wünsche in eine unsichtbare Schublade stecken, diese zumachen und das tun wofür er bezahlt wird: Sich von schmierigen, mit Soße befleckten Händen, streicheln lassen und im Zelt seine Kunststücke vorführen. Dann, aber nur dann, erhöhen wir die tägliche Dosis an Erdnüssen.
28.05.2010 16:00 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Cirque d’Algier - Stellenvergabe
Algier – Der Dompteur möchte sich im Namen des Cirque d’Algier für die eingegangenen Bewerbungen bedanken. An dieser Stelle möchten wir betonen, dass wir leider nicht alle Bewerber berücksichtigen können. Dies liegt natürlich an ihrer Qualifikation, denn Bedarf haben wir mehr als genug. Wenn Sie allerdings nicht geeignet sind, können wir an dieser Tatsache nichts ändern. Beglückwünschen möchten wir:
Billy Bibbit: Ihre Bewerbung als neuer Elefant wurde von uns einstimmig (gemeint ist genau eine Stimme) beschlossen, nachdem wir ihre Maße genommen haben. Herzlichen Glückwunsch. Das Training beginnt um 14:00 Uhr und dauert ca. 2 Stunden. Bitte melden Sie sich beim Dompteur, damit dieser ihnen neue Kunststücke beibringen kann.
Yazid: Da Yazid den Weg in die Küche gefunden hat, darf dieser sich die weiße Chefkoch Mütze aufsetzen und uns alle bekochen. Aber Hände weg von unseren Zirkustieren. Die gehören in die Manege und nicht in den Ofen. Bitte ebenfalls die Tiere füttern.
Claudino2: Da Yazid seinen Weg in die Küche gefunden hat, muss unser alter Koch nun eine neue Aufgabe wahrnehmen. Er hat eine Woche Zeit sich auf die offenen Stellen zu bewerben. Sollte er sich bis dahin nicht entschieden haben, wird er mit einer Zahnbürste und einer Kinderschaufel den Haufen des Elefanten beseitigen.

Eine mündliche Verwarnung erhält der Mitarbeiter Tor-Sten für das Ausplaudern der tariflichen Bedingungen im Algerischen Staatszirkus (sonst verlangen die anderen noch Gehalt). So etwas möchte ich nicht erneut lesen.

Nicht berücksichtigen konnten wir die Bewerbungen von:
Vinnie Jones: Ihre Bewerbung als Feuerschlucker konnte nicht berücksichtigt werden, da Sie kein Visum

für Algerien besitzen. Eine Beantragung ist in dieser Saison leider nicht mehr möglich.
Marcool: Ihre Bewerbung als Nervensäge der Saison konnte bei uns leider nicht berücksichtigt werden. Zersägen tut man Jungfrauen bei einer Zaubervorstellung. Wir sind allerdings ein seriöser Zirkus.
Batigol: Ihre Qualifikation als Bierkistenstapler ist bei uns leider nicht gefragt und findet keinen Nutzen. Im nächst gelegenen Getränkemarkt dürfte man Sie allerdings begeisternd empfangen.
Daniel Abenteuer: Ihre Qualifikation als Boxsack der Nation würde hier Anklang finden und als weitere Attraktion auf dem Vorplatz viele Zuschauer anlocken, allerdings besteht bei Ihnen ebenfalls das Visum Problem. Bei einem Wechsel nach Algerien würde ihnen diese Stelle sofort zugesagt. Wechseln Sie nach Algerien und sichern Sie sich als vollwertiges Mitglied die silberne Tasmania.
Oma Erni: Gerne würden wir Sie verpflichten, ein Wechsel nach Algerien vorausgesetzt, allerdings deckt unsere Versicherung ihre Aufgabe als „mobile Nageldesignerin“ nicht ab. Es tut uns Leid.
Neger Kalle: Leider scheitert ihre Bewerbung als Schwarzer Panther an behördlichen Hindernissen. Das Algerische Amt für Tierschutz, Ernährung, Arbeitsschutz und Migration (kurz: A-TEAM) stimmt einer Einwanderung ihrerseits nicht zu. Eine Entwilderung ihrerseits und Eingliederung in unsere Gesellschaft ist nicht möglich.

Nach dem sich das Personal Karussell ordentlich gedreht hat, sind noch folgende Positionen unbesetzt: 2 offene Stellen für Clowns, einen Feuerspucker, einen lebensmüden Menschen für die Messerwand. Ebenso sind freiwillige Helfer für den Auf- und Abbau des Zeltes gerne gesehen und erhalten eine Freikarte für die erste Vorstellung am jeweiligen Abend.
19.05.2010 12:17 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
Cirque d’Algier – Neue Darsteller, neues Programm
Algier – Die Saison Nummer 29 bringt viele neue Veränderungen in den Algerischen Staatszirkus mit sich. Einige Darsteller wurden von Südafrikanern und Sambanasen entführt und mit Drogen gefügig gemacht. Eine Rückholaktion scheint bisher allerdings ausgeschlossen, handelt sich bei den Trainern lediglich um B-Prominenz. Sollen die doch in der dritten Liga Welt glücklich werden.

Billy Bibbit: Billy mimt in dieser Saison wieder den Pausenclown. Er wird den Zuschauern viele neue Jongliertricks zeigen und sich gekonnt auf die Fresse legen. Sieht gefährlich aus, ist es aber nicht.
dhalal cortez: Unser Jongliermeister in dieser Saison. Versucht Kegel hochzuwerfen und wieder aufzufangen, klappt allerdings nur selten. Meist landen diese auf dem Schädel und verursachen eine dicke Beule. Aber Übung macht den Meister.
Wolf Calcio: Der Wolf lässt sich gerne vom Dompteur auspeitschen und zeigen wer hier der Boss ist. Guckt schon mal böse die Zuschauer an und will Angst und Schrecken verbreiten, muss aber jedes Mal schnurren sobald ihn die Kinder streicheln und füttern.
Yazid: Dieser Mann geht seinen Weg. Meist vom Wohnwagen, rein ins Zelt und ab an die Messerwand. Anschließend mit zugekniffenen Arschbacken wieder raus aus dem Zelt, schnell wieder in den Wohnwagen und ab aufs Klo. Yazid, ein Mann geht seinen Weg.
sazuki Unser Hochseilartist klettert nur mit doppelter Sicherung und einem Auffangnetz nach oben. Versucht sich nach unten mit allen Dingen abzusichern. Trägt zusätzlich gerne aufsaugende Unterwäsche.
claudino2 Muss in dieser Spielzeit für alle Zirkusmitarbeiter kochen. Vor allem natürlich leckeren schwarzen Tee. Allerdings fällt schon das Wasser kochen sehr schwer. Kann dies aber hoffentlich bald auch ohne Anleitung. Ab der zweiten Saisonhälfte klappt es dann auch mit dem Teebeutel

dazu.
Tor-Sten: Unser Kartenverkäufer in dieser Spielzeit. Er steht vorm Tor, verkauft Tickets und lässt die Gäste rein. Versuchte sich bereits an der Messerwand, doch ein paar Unfälle die nicht mal Produkte von Procter & Gamble einschließen konnten verhindern den Einsatz an der Wand.
Powerkraut: Die Kräuterhexe verbrennt auf dem Zirkusplatz eindrucksvoll ein paar Kräuter. Es macht puff und peng und weißer Rauch zieht übers Gelände. Letztendlich ist es nur ein bisschen Schießpulver und Feuer. Es sieht eindrucksvoller aus als es wirklich ist.
Phantom Warlord: Die Algerische Pantomime läuft gegen nicht vorhandene Glasscheiben, läuft durch gerade Kurven und Treppen hinunter. Bei den Zuschauern des Zirkus am beliebtesten: Der Gang ins Unterhaus. Läuft eine gerade Strecke bergab. Fantastisch.
Don Chrille: Chrille macht auch in dieser Saison wieder den Dompteur und peitscht seine Tiger weiter nach vorne. Bei Bedarf wird die Peitsche auch in die Champions League und den kleineren Pokal verliehen. Wiedersehen macht aber Freude. Erkennen kann man ihn am dem Hut.
CapoIII Capo der Dritte, unsere Menschliche Kanonenkugel. Capo der Erste und der Zweite kamen bei Trainingseinheiten ums Leben. Vergisst gerne mal die Titelzeile auszufüllen. Der Knall ist am Ende lauter als das Loch welches er verursacht.
SamiNoIII Sami Nummer Drei ist unser Tierpfleger in dieser Spielzeit. Er füttert die Tiere, mistet die Stelle aus und geht einkaufen. Wird von claudino als Klugscheißer beschimpft, weil er meint mit dem Feuerzeug kann der Wassertopf auch erhitzt werden.

Vier freie Stellen sind noch zu vergeben. Wir suchen noch einen Elefanten, einen Feuerspucker, einen zweiten Clown für Partnergags und einen richtigen Koch. Bewerbungen bitte in der Algerischen Zeitung annoncieren. Vielen Dank, wir freuen uns auf Ihren Besuch.
12.05.2010 17:25 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 
„Der hat doch Tomaten auf den Augen“
Algier – Wütend über eine Schiedsrichterentscheidung schrie der Dompteur diesen einfachen Satz aufs Feld hinauf. Anschließend musste man den Rest der Partie von der Tribüne aus verfolgen. Als quetschte Chrille sich zwischen die Spielerfrauen und beobachtete hierbei, wie die Damen einen Tomatensaft nach dem anderen tranken. Alle in verschiedenen Sorten. Völlig desinteressiert was das Spiel und die Frauen anging, verließ Chrille die Tribüne und ging zum Getränkestand. Dort konnte er es nicht fassen. Knapp ein Dutzend verschiedener Tomatensäfte. Faszinierend. Er bestellte sich die Engelstrompete und der Saftmensch (der Mitarbeiter am Getränkestand) erklärte ihm auch gleich, dass für die Engelstrompete nur die Chrillenfiepen genommen werden. „Wunderbar, nehme einen.“, sprach Chrille bevor er

sich genüsslich einen Tomatensaft reinpfefferte. Was seine Jungs auf dem Rasen in der Zwischenzeit machten interessierte ihn gar nicht mehr. Plötzlich musste Chrille lauthals lachen, als er daran dachte wie er den Clown zu Yazid schickte damit er dessen Tomatensträucher weg futterte. Hatte Chrille eigentlich erwähnt, dass er ein paar Sträucher zuvor anpinkelte? Vermutlich nicht. Plötzlich wurde ihm schlecht als er den Tomatensaft ansah. Nach dem Spiel verbot der Verein den Verzehr der Tomatensäfte im und um das Stadion. Der Trainer gehört auf den Platz. Gerüchten zufolge verdient die Konkurrenz an diesem Produkt, dass kann und will der Verein nicht unterstützen. Ebenso dürfen Schiedsrichter im Stadion des MC Alger keine Tomaten mehr auf den Augen haben. Wie man das allerdings durchsetzen will, steht noch nicht fest.
27.04.2010 07:39 - Don Chrille - MC Alger (Archiv)
(Vor Wut) kochen will gelernt sein
Algier – Kochen will gelernt sein, vor Wut zu kochen nicht. So geschehen in der vergangenen Woche, als Yazid den Alger Trainer Chrille beschuldigte seine Plantage zerstört und aufgegessen zu haben. Dabei deutet der Zettel ganz klar auf einen anderen Bösewicht hin: Billy Bibbit. Vorgeschichte: Chrille ging nach dem Training zu seinem Wagen um die 250 Meter Heimfahrt gemütlich ausklingen zu lassen als dieser einen Zettel hinter der Windschutzscheibe fand. Der Clown Billy Bibbit beklagte sein Leid hungern zu müssen. In der Hoffnung MC Alger wäre wirklich eine Imbissbude, besuchte er das Trainingsgelände des MC Algers und hinterließ einen Zettel mit der Aufschrift.

„Hilf mir Bitte. Ich brauche dringend was zu essen, wenn ich die restliche Saison noch durchstehen will. Meine Mutter kann nicht kochen, Chrille". Chrille drehte den Zettel um, kritzelte die Anschrift von Yazid auf die Rückseite und schrieb noch hinzu, dass dieser eine Tomatenplantage hat, wo der Clown sich vollfressen könne. Angesichts der roten Clownsnase und den roten Wangen, würden ein paar Tomatenflecken nicht weiter auffallen. Allerdings muss Billy bei der Plünderung ein kleiner Teil des Zettels abgefallen sein. Dennoch fordert Chrille nun eine Forderung ein, der er ebenfalls festlegte. 6 Dinger für Annaba am 28. Spieltag. Billy, wir warten auf die Einlösung unserer Forderung.
20.04.2010 13:34 - Don Chrille - MC Alger (Archiv)
Drei Punkte sind besser als in die Hose geschissen.
Algier – Noch immer kann der Dompteur sich nicht entspannen und die Saison ausklingeln lassen. Zu klein ist der Abstand auf die Abstiegsränge. Einen doppelten nimmt man in der Regel gerne zu sich, aber einen doppelten Abstieg dann eher nicht. Jeder Punkt zählt, wie auch die drei Punkte gegen die HB Männchen. Die kleine Rache für die vergangene Saison ist damit geglückt. Als nächstes gilt das Augenmerk natürlich den Frauen und dann auch wieder den nächsten Gegnern. Yazid, der Mann der immer geht. Erinnert an den Algerischen Forrest Gump. Yazid, der Mann

ohne Führerschein. Wer läuft denn heutzutage noch? Der Dompteur steigt jeden Morgen ins Auto und fährt die 250 Meter zur Trainingsanlage mit mindestens Tempo 70. Anschließend grüßt die Morgentoilette bevor es zur Planung der nächsten drei Punkte geht. Chrille – ein Mann fährt seinen Weg (bis zum Nichtabstieg).
Bevor man sich allerdings mit Yazid messen muss, geht es gegen A Bou Saada, deren Trainer scheinbar auf Abschiedstournee durch Algerien rauschen will. Denen scheißen wir was. Denn lieber sichern wir uns drei Punkte als die Hose voll zu haben.
14.04.2010 10:20 - Don Chrille - MC Alger (Archiv)
Fahrräder für Alger – Absteigen muss gelernt sein
Algier – Eine ungewöhnliche Trainingsmaßnahme welcher der Dompteur diese Woche ergriff. Er kaufte der gesamten Mannschaft Fahrräder und befahl das absteigen solange zu üben, bis es schmerzt. Der Hintergrund dabei ist es, den Abstieg so stark mit Schmerzen zu verbinden, dass mal alles tut um dies zu verhindern. Nebenbei wird die gesamte Mannschaft noch ein kurzfristig anberaumtes Trainingslager besuchen. Spring Break wird gefeiert,

weshalb der MC Alger den weiten Weg nach Miami in Kauf nimmt, um das Feiern des Nichtabstieges zu üben. Auch dies soll als weitere Motivation für den Abstiegskampf dienen. Auf die Frage eines Reporters, ob es nicht mehr nütze die Taktik und Spielaufstellungen zu überdenken und das Fussball spielen einfach zu üben sagte Chrille:“Nein“. Am Saisonende wird sich zeigen, ob sich diese Trainingseinheiten als nützlich erwiesen haben.
06.04.2010 10:58 - Don Chrille - MC Alger (Archiv)
Nichts nach oben, nichts nach unten
Algier - Wenn nichts mehr geht, dann geht auch nichts mehr. So ist die Situation derzeit beim MC Alger, der sich in der Tabellenmitte rumtreibt und weder nach oben eine echte Chance hat, noch nach unten eine Wahrscheinlichkeit des Abstieges besteht. Man könnte sich auch in SC Freiburg umtaufen lassen. Demnach kann der Dompteur sich allerdings dem Zirkus Geschäft widmen und nimmt ab sofort ernstgemeinte Bewerbungen entgegegen. Die Bewerbung einer gewissen Fr. Yazid, die sich in ihrem Wohnwagen den Gästen anbieten wollte, muss man leider ablehnen denn so ein Zirkus sind wir nicht. Algerien steht für Seriösität gepaart mit viel Sexappeal und dennoch einer gewissen Distanz. Hier wird nicht runmgehurt wie beispielsweise in Sambia oder Südafrika.
06.08.2010 16:28 - Don Chrille - MC Alger (0.3 TK)
 


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