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COPA NEWS |
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[HIMYM] - Raffraff aarrrgh
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Als fubinio aufwachte, war er der einzige, der im Hörsaal verblieben war. Die Hoffnung auf einen Poetry-Slam wurde schon durch die Begrüßung des „Dozenten“ – ein zappeliger Kaspar ohne Ahnung, aber dafür mit einer dezent gelb-blauen Barny-Stinson-Gedächtnis-Entenkrawatte – zunichte gemacht.
„Naja, man kann den angebrochenen Tag vielleicht noch nutzen!“ dachte der Übungsleiter und blickte sich um. Aber außer ihm saßen nur noch eine Handvoll vollverschleierter Studentinnen im Raum. Und man konnte nicht einmal erkennen, ob diese ihn ansahen, auslachten, musterten, schöne Augen machten oder sonstiges.
„Was macht man, wenn man nichts zu tun hat, der Prof laaaaangweilig ist und die Weiber – naja – nicht zu |
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erkennen?“ – genau, man ritzt seine Initialen in die Hörsaalbänke. Flugs das Opinel Nr. 7 gezogen und – ritze ratze mit viel Tücke in die Brücke eine Lücke – f – u – b – i – n - i - o.
Gut, keine Initialen, aber immerhin. Was nun? Hat hier jemand Bier gesagt? Ein Blick nach vorne – der Prof labberte immer noch etwas über die poetische Wirkung von Fehlpässen auf unverheiratete Frauen – und zur Seite – die Vollverschleierten waren verschwunden – und nach hinten – der Hausmeister wartete darauf, die Türen abzuschließen – und der gutaussehende Trainer machte sich auf den Weg in die nächste Kaschemme um bei ein paar Bier ein wenig zu pokern. Und dabei summte er bang – bang – bangetiy bang … |
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14.03.2012 10:08 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[SFTT] oder Mein Leben in Bildern
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Keisar Mustafa Dribbl Baur, genannt Keisar „Franz“ Dribbl Baur, wegen seiner fransigen Haare, wurde als neuntes Kind eines Dorfschullehrers und einer Reliquienherstellerin in Klain Tselt im Becken seiner Mutter geboren. Schon früh zeigte sich sein fußballerisches Talent, da er beim Stillen die Brüste seiner Mutter mit den Füßen festhielt.
Sein Vater, Besitzer einer kleinen Hanf-Plantage, förderte dieses Talent, sobald Keisar Franz laufen konnte, und verbrachte viele Stunden mit ihm zwischen den Hanf-Pflanzen beim … öhm… Ballspiel. Seine Mutter, eine Hafendirne, versuchte das Geld aufzutreiben, mit dem sie ihrem Sprössling eine Karriere ermöglichen konnten. Mit sieben Jahren meldete ihn sein Vater, ein Frisör, beim lokalen Fußballklub Chabnaher Wassutun an.
Sein damaliger Trainer förderte den jungen Keisar Franz und überredete dessen Vater, einen Automechaniker, dazu, den jungen Ausnahmekicker in das Fußballinternat von Habjez Zutuhn zu bringen. Die Kosten wurden von seiner Mutter, einer Falafelbudenbesitzerin, übernommen. In diesem Internat reifte der junge Dribbl Baur zu einem |
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vielseitigen Mittelfeldakteur und im Anschluss an die Schul- und Internatszeit begann die vielbeachtete Karriere.
Die ersten Stationen des Ausnahmeballzaubereres waren TuS Mirlaid und Basmati Rais, wo er ertmals in der Profimannschaft auflief und in den ersten sieben Spielen sechszehn Tore erzielte und neunundzwanzig vorbereitete. Schnell wurde auch das Ausland auf das Jahrhunderttalent aufmerksam und mit neunzehn Jahren spielte der junge Dribbl Baur das erste Mal im Ausland (bei Barfuß Jerusalem) und in der algerischen Nationalmannschaft.
Leider verstarb sein Vater, ein Maler, sehr früh und seine Mutter, eine Fleischwarenfachverkäuferin, konnte alleine nicht mehr für seine vierundzwanzig Geschwister aufkommen. So kehrte Keisar Franz mit zweiundzwanzig Jahren zurück nach Algerien und führte die Mannschaft von Ischma Chmir Indihos zu neun Meistertiteln, bevor er nach einer Kniegelenksfraktur seine Karriere beenden musste.
Noch heute lebt Keisar Franz Dribbl Baur in seinem Geburtsort und trinkt abends ein leckeres Teegetränk und denkt an seine große Karriere, seinen Vater, einen Trinkhallenbetreiber, und an seine Mutter, eine erfolglose Drehuchautorin. |
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05.03.2012 15:52 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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Impressionen am Rande der Wüste
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Zu gewissen Stunden ist das Land schwarz vor lauter Sonne. Vergebens versuchen die Augen mehr festzuhalten als die leuchtenden Farbtropfen, die an den Wimpern zittern. Der herbe Geruch der Kräuter kratzt in der Kehle und benimmt in der ungeheuren Hitze den Atem.
Albert Camus
Die gleißende Sonne nimmt nicht nur dem Trainer den Atem, sondern auch den Spielern, die unerbittlich vom Übungsleiter vorangetrieben werden. Jeden Tag aufs Neue. Nach dieser Platzrunde kommt die nächste. Es gibt nun für einen Fußballer angesichts der empfundenen Sinnlosigkeit seines Daseins, seiner Existenz, mehrere Wege dieser Absurdität zu begegnen.
Zum einen kommt dem Spieler vielleicht nur der vage Gedanke, dass sein Tun und Handeln, das „Über-den-Platz-Rennen“ sinnlos ist – und er bricht sein Denken an dieser Stelle an. Er verdrängt die Ideen, die da in ihm aufkeimen und er kämpft weiter auf seinem Weg. Die Hoffnung auf ein Ende des Trainings bleibt erhalten, die Hoffnung auf Erlösung. Auch, wenn es am nächsten Trainingstag weitergeht.
Vielleicht entsteht aber auch aus dem Gefühl dieser absurden Situation das Erkennen der Sinnlosigkeit eines Fußballerlebens. Ein sinnloses Tun in einer sinnlosen Welt. Das Training, der Fußball, nichts ergibt einen Sinn. Somit stirbt auch die Hoffnung auf Erlösung. Es stirbt die Vernunft. Es stirbt der Glaube. Resigniert vegetiert man |
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dahin.
Aber einen Schritt weitergehend kann man in der Erkenntnis der eigenen Sinnlosigkeit auch den endgültigen Weg gehen und sein Fußballerdasein beenden. So oder so. Allerdings ist eine Beendigung des Fußballerdaseins, tatsächlich physisch oder psychisch - durch den Rückzug auf eine philosophische Idee, die Sinnhaftigkeit verleiht, den Glauben an einen Fußballgott, der dem Handeln die Sinnlosigkeit nimmt – eine Flucht. In diesem Fall ist das Wort Flucht eindeutig negativ besetzt.
Was bleibt?
Der einzig gangbare Weg, der es dem Fußballer ermöglicht, mit sich und der Welt im Reinen zu bleiben ist zugleich der einfachste und der schwierigste: Erkennen und ertragen. Die Absurdität des eigenen Daseins erkennen und ihr standhalten im Bewusstsein dieser Absurdität und Sinnlosigkeit. Die nächste Platzrunde angehen und dem Trainer kalt entgegen lachen, quasi eine Verspottung der sinnlosen Bemühungen des Übungsleiters, die innere Auflehnung gegen die Mühen der Platzrunden, letztendlich die Revolte – innerlich – gegen das sinnlose Konditionstraining.
Das Licht, das aus der Wüste auf den Trainierenden scheint, wenn er die Platzrunde beendet hat, brennt und verursacht Schmerzen. Die Schmerzen der Erkenntnis, dass es keine Hoffnung auf Erlösung gibt. Aber der Spieler kehrt zurück in den Schatten des Vereinsheims, nur um lachend die nächste Platzrunde zu beginnen.
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29.02.2012 16:30 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[KGV] oder: Wie der Kapitän der Costa Concordia sich etwas auf die Seite legte
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Die Schwarzdrossel ist ein lustiger, kleiner Gesell, der zwischen Emden und Zwickau gerne auch einmal Amsel genannt wird. Dieser Satz ist ein Beispiel für eine völlig uninteressante Information, die anscheinend Wissen vermittelt, allerdings in mehreren Punkten völlig schwachsinnig ist. Der Fachbegriff hierfür ist Dislexikosensogylekolie
Es stimmen nämlich weder medium, noch Zeitpunkt oder auch Thema der Wissensvermittlung in das Konzept einer nachhaltigen Informationsweitergabe. Ähnlich verhält es sich mit diesem Artikel. Dieser stellt sich jedoch – im Vergleich mit den anderen Artikeln in der algerischen Presselandschaft – als einer der besseren, wenn nicht als bester Artikel heraus.
Wie kann das sein? wird sich der geneigte Leser fragen. Nun, was ist noch an Artikeln vorhanden? Eben. Nüscht. Naja, das ist noch das Gebrabbel von Yazid, der in die Heimat zurückgekehrt ist. Und |
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vielleicht noch ein oder zwei andere Artikel. Gut, aber unter den Top-10 sind wir dabei.
Aber auch das ist wieder einmal ein Beispiel von Dislexikosensogylekolie.
Freuen wir uns auf nächste Woche, wenn wir im Dönerdrom den Schaukampf zwischen Schoko Ono und John Lemon sehen. Bash the Titans. Oder so.
Sehr geehrte Leser, im Anschluss an diesen blödsinnigen Artikel erfolgt eine Liveübertragung aus dem Fips-Assmussen-Stadion. Wir bringen die Schachpartie zwischen Leonardo di Caprisonne und Keanu Beefs:
Leonardo kommt ins Stadion, setzt sich ans Brett, überlegt… ja, man sieht, wie er überlegt, … und jetzt… die Hand geht zum Brett … eine Figur… er nimmt eine Figur … jawohl er setzt einen Bauern direkt ins Zentrum, Bauer d2 nach d4, ein Wahnsinnszug! Wie wird der Herausforderer reagieren? Kann er noch gegenhalten oder gibt sich das Team der 16 Figuren auf? ….
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23.02.2012 11:51 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[LMAT]
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Angst in Deutschland. Aber nicht bei den üblichen Verdächtigen, die sich Sorgen um Hartz 4-Kürzungen oder Führerscheinentzug machen, sondern bei einer Klientel, die sich sonst keine Sorgen machen muss: dem gemeinen Bundesligatrainer.
Michael Skibbe wurde mit leichter Hand nach einer auch für Michael Preetz relativ kurzen Amtszeit als Fehleinkauf verbucht. Und natürlich machen sich jetzt die im Moment wenig beschäftigten Trainerkollegen Gedanken über ein Engagement bei der alten Dame Hertha.
Lothar Matthäus: Ich hab ja immer gewollt gehabt als Trainer in die Bundesliga gekommen zu sein, aber gelassen haben sie mich nicht gehabt. Hier habe ich jetzt die Möglichkeit, eine Art Praktikum in der Bundeliga gewollt gehabt zu haben. Vier Wochen schaffe ich auch gewollt gehabt zu haben.
Ingo Anderbrügge: Also ich hab ja eine Fußballschule, in der ich Eltern abzocke, indem ich mir bezahlen lasse, Hoffnung auf eine Karriere zu wecken, die dann doch nicht kommt. Dasselbe schaffe ich auch bei der Hertha…
Markus Babbel: Bei welchen Verein? Berlin? Kenn ich nicht…
Mario Basler: Also ich sag mal, ich bin ja viel mit Rauchen und Saufen beschäftigt, da kann ich schnell mit einen Draht zur Mannschaft bekommen. Und zur Not wechsel ich mich selber ein.
Jörg |
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Berger: Hertha? Da bin ich ja noch lebendiger…
Christoph Daum: Berlin ist immer (schnief) eine Reise wert. Schon früher. (schnief). Ich kenne da auch einen guten (schnief) Frisör.
Giovanni Trappatoni: Isch kann sehen das Spieler wie flasche leer was erlauben wie heisste die s-pieler isse verletzt immer hat gemacht vier funf spiele hatte immer verletzt - der trainer isse immer die idiot isse nich idiot trainer sehen was auf platz und auf bank sehen die preetz mache nix und mache nix isse wie verletzt in kopf - isch habbe fertig.
Ede Geyer: Ich habe schon so viele Mannschaften in die erste Bundesliga geführt, ich kann das auch mit Hertha schaffen. Wie? Sind noch nicht abgestiegen? Das meinen Sie…
Dragoslav Stepanovic: Isch sage Läbbe iskoi Zuggaschläcke. Läbbe geht woida. Isch kann machen, dass Härtha is blaibt in Liga. Oder in Kneipe.
Max Merkel: Das Schönste an Berlin war schon immer die Autobahn nach München und Preetz wird nie Kopfweh bekommen, weil er seinen Kopf nie zum Denken benutzen wird. Ehe er einen vernünftigen Trainer findet, werde ich Sänger an der Metropolitan Opera…
Holger Stanislawski: Trainer bei Hertha? So verzweifelt bin ich noch nicht… obwohl ich das Übergangsgeld für drei Monate gut gebrauche könnte… |
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15.02.2012 10:19 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[ROFLMAO]
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Erkenntnisse kommen auf verschiedene Arten. Einige sind das Ergebnis langer, entbehrungsreicher Jahre, die man einsam und alleine verbringt, immer in der Hoffnung, die Arbeit, die man Tag für Tag aufbringt, fruchtet irgendwann und am Ende dieses langen, entbehrungsreichen, einsamen und arbeitsreichen Weges lauert dann die Erkenntnis.
Manchmal die Erkenntnis, dass man sein ganzes Leben vergeudet hat, hin und wieder allerdings gibt es Menschen, die finden am Ende dieses langen, etc. Weges ihr persönliches Glück, ob es nun in einer Erfindung, in materiellem Reichtum oder einfach nur in diesem Gefühl der Zufriedenheit liegt, dass einen auch überkommt, wenn |
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man abends im Wohnzimmer sitzt, ein gute Glas Wein vor sich, eine gute Jazzplatte aufgelegt und ein gutes Gespräch mit seiner Frau führt.
Es gibt aber auch Erkenntnisse, die kommen plötzlich, unerwartet, aus dem Nichts, wie ein Auto ohne Licht im dunklen Tunnel, ein Tresor, der aus dem fünften Stock gefallen kommt oder auch der Tod der Katze, dem man durch eine kompliziert Bauchspeicheldrüsenoperation eigentlich ein Schnippchen schlagen wollte.
Was das Ganze mit Fußball zu tun hat? Nun, ab und zu trifft einen die Erkenntnis, dass die bisherige Saisonplanung eigentlich nicht richtig war und man am besten noch einmal ganz von vorne anfängt.
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02.02.2012 16:03 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[MILF]
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Poesie, Poetik, Lyrik. Das karnevalistische Dreigestirn der Schwachbegabten. Gibt sich die Ehre hier in der algerischen Provinz einen kleinen Poetryslam aufzuführen. Gedichte, gesprochene Lieder und andere Schunkelstücke werden vorgetragen und hier eine kleine Auswahl (oder einen kleinen Ausfall) präsentiert.
Fußball macht mich kaputt,
sagt der Robin Dutt,
Fußball macht mich kacken,
sagte Stale Solbakken,
Mein Team ist ne lecke Schalupp‘,
sagt der Heynckes Jupp,
Fußball hab ich satt,
sagt Felix Magath,
Meine Kicker sind zu brav,
sagt der Thomas Schaaf,
Ins Stadion gehen ist vergebens,
sagt - ganz klar - Huub Stevens,
Ins Stadion? Und ob!
sagt der Jürgen |
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Klopp,
Fußball ist mir Einerlei,
sagt der Joos Luhukay,
Fußball ist mir schnurz,
gesteht der Marko Kurz,
Mein Klub, das ist Le Havre,
sagt der Lucien Favre.
Wir spielen gern in Pink,
gesteht der Thorsten Fink
Die Spieler mach ich alle nass
sagt noch Tuchels Thomas,
Ich spiele wie ein Borg,
meint der Marcus Sorg,
Im Fußballschach bin ich Frau Polgar
meint Stanislawskis Holger
Fußball ist wie Wonderbra
das sagt Mirko Slo-omka,
Wir sind der FC Specking,
das meint Herr Dieter Hecking,
Mein Team steht auf der Kibbe!
Das nuschelt Mister Skibbe,
Der Fußballgott ist nie da!
Meint Bruno Labbadia…
Fußball ist was Schönes,
ruft der Uli Hoeneß!
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23.01.2012 16:22 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[IFYD]
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Schlechte Nachrichten für die Teams in der algerischen Elitedivision: Der algerische Fußballverband hat neue Lizenz-Regeln aufgestellt. Wie gut unterrichtete Kreise berichten, wird dies zu erheblichen Umwälzungen in Algerien führen.
Nicht nur die Gehaltsstrukturen der Topteams stehen auf dem Prüfstand, der Verband denkt über einen Verkauf der Liga an Tzatzikistan nach. Diese durch Erdöl reich gewordene Land |
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zwischen Hindukusch und Taschkent, der Inneren Mongolei und Haidarabad möchte, nachdem der Wohlstand jetzt vorhanden ist, eine international erfolgreiche Liga einkaufen.
Das die Wahl auf die algerische Liga fällt, wundert die Teams wohl kaum, das Ausland umso mehr. Wie sich der Verkauf auf die Spiele auswirken wird, wo diese stattfinden und welcher Verein der Stammverein des Präsidenten Olgowan Tschadiskaditschak werden wird, ist noch unklar. |
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20.01.2012 16:25 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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2012 - Keltische Weisheiten - Teil 3
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Aus Chile kommend...
September: der Bundesnachrichtendienst beschlagnahmt den Anrufbeantworter von Kai Dieckmann; Uli Hoeneß sagt, Bayern München sei ein Karnevalsverein, der nach Bier stinkt – daraufhin tritt Karl-Heinz Rummenigge zurück; der 1. FC Köln weiß nicht mehr, an wen er Lukas Podolski verkauft hat; da das Speiseölfeld in Dortmund erschöpft ist, verkauft der BVB die Vereine Arsenal London und Real Madrid und bietet Stan-Libuda-seine-Frau-ihr- Karnevalsverein als Sicherheit für einen Kredit von Franz Beckenbauer.
Oktober: Sarkozy erklärt, Frankreich werde das Saarland von Warren Buffet kaufen, als Sicherheit bietet er Angela Merkel; Warren Buffet stimmt zu; der Fanclub „Südkurvenjunkies“ kauft Stan-Libuda-seine-Frau-ihr- Karnevalsverein und benennt ihn in „Schalke 05“ um, bei den nachfolgenden Protesten sterben vier Kaninchen, bei einem Polizeipferd wird blauer Star diagnostiziert; Uli Hoeneß sagt, Nürnberg sei ein Karnevalsverein der nach Würstchen stinkt; Christian Wulff tritt |
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nicht zurück, obwohl bekannt wird, dass er alle Anrufbeantworter mittels Hochfrequenzwellen von allen Texten befreit; Lukas Podolski taucht verwirrt am Hauptbahnhof von Taschkent auf.
November: die 17 fehlenden Minuten (siehe Februar) tauchen wieder auf, man hört, wie Angela Merkel für einen Kredit Carla Bruni als Sicherheit verlangt – Sarkozy stimmt zu; Christian Wullf tritt daraufhin zurück; Uli Hoeneß sagt, eigentlich seien alle Klubs Karnevalsvereine, außer dem FC Bayern, der stinkt nur nach Bier; Lukas Podolski taucht verwirrt auf dem Haupbahnhof von Ulan Bator auf, woraufhin Köln ihn für 23 Millionen von der Mongolei zurückkauft; Christian Wullf dementiert seinen Rücktritt, bei den anschließenden Tumulten wird Sylt als Sicherheit für einen Kredit angeboten, Franz Beckenbauer lehnt jedoch ab- er will lieber Bundespräsident werden; Rainer Calmund tritt der OPEC bei.
Dezember: Jonsköping Södra IF, CD O Higgins und Jeunesse Sportive Kabylie werden Meister, Perth Glory steigt in die erste Australische Liga auf.
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10.01.2012 12:59 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[JFGI]
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Auch wenn in Algerien die Seuche ausgebrochen ist und niemand das ausgetrocknete Land zwischen Mittelmeer und Sandkiste wirklich schätzt, so sehen es einige harte, männliche Haudegen als ihre Pflicht an, diesem Land zu dienen und es - zumindest fußballerisch- nach vorne zu bringen.
Soweit die Theorie. Die Praxis ergibt sich nach einem Blick auf die Tabelle und die Presselandschaft und lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Total erbärmlich.
Zwei Worte! Es lässt |
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sich in zwei Worten zusammenfassen: Wirklich total erbärmlich!
Das keine neuen Trainer das Land der Mustafas und Mahamahedis, der Scheilas und Amon-Shis als Standort neuer Abenteuer in Betracht zieht, kann nach einer Untersuchung, die detaillierter nicht sein könnte, nur daran liegen, dass jedermann Angst hat, doch nur Statist bei der Titelverteidigung des neuen Stars am Trainerhimmel zu sein.
[Hier warten wir, bis das schallende Gelächter sich legt... und warten ... und warten ... -.- ...] |
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04.01.2012 18:58 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[MMORPG]
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Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und man muss, bei aller Neutralität, zu der ein Medium, wie das unsrige, verpflichtet ist, feststellen, dass es ein Wendepunkt in der Geschichte des Fußballs war.
Warum? Nun, nach dem arabischen Frühling stand man vor einem Machtvakuum, dass in den Ländern Nordafrikas in der Regel mit Militär gefüllt wurde. Das hat aber nichts mit Fußball zu tun. Allerdings muss man konstatieren, dass es auch in der freien algerischen Welt Menschen, Trainer gab, die sich einbrachten und…
Worauf will dieses Geschwafel hinaus?
Kurz und gut, eigentlich sehr gut: der Hund mit der mächtigen |
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Rute ist in Algerien zum ersten (und vermutlich einzigen) Mal Meister geworden! Ein blauer Stern aus heiterem Himmel! Die Seraphim und Cherubim stimmen zum Lobgesang an und Baal, Mephisto und Luzifer, der gefallene Engel, nebst Asrael und Gargamel (das ist der Typ von den Schlümpfen), Goliath und Leviathan, ja ganz Atlantis stimmt in den Gesang mit ein und vierzig nackte Jungfrauen tanzen vor dem Trainer bis zur Extase, Wein fließt in Strömen und dann kommen noch andere Bilder in den berauschten Kopf, die ich hier aus Jugendschutzgründen nicht wiedergegeben werden können.
Also: Ihr habt Geschichte miterlebt, die nun wieder in der Vergessen- und Dunkelheit verschwindet.
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30.12.2011 12:24 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[BOFH]
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Letzter Spieltag, die Saison neigt sich dem Höhepunkt zu und auch wir werden in der heutigen Folge unserer beliebten Reihe "Technik, Taktik und Drogenkonsum im algerischen Fußball" ein Augenmerk auf die psychologische Komponenten des wichtigsten Ballspiels der Welt werfen.
Die Psychologie eines Spieles hängt dabei eng mit der psychischen Einstellung und Aufnahmebereitschaft der Apologeten ab. Wenn der Proband nicht bereit ist, die Sympathien, also die positiven Komponenten der empathischen Hülle, in der Kabine zu lassen und seinem Gegenüber, also dem |
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gegnerischen Team, alles an aversiven Geschützen vor die Füsse zu schmeissen, was das ausgebrannte und von Geld und Reichtum und Gier zerfressene Fußballerhirn zu bieten hat, ist die Schlacht schon verloren.
Es kommt also für den Trainer darauf an, den eigenen Kickern klarzumachen, dass der Gegner gekommen ist, um das wichtigste zu rauben, was die eigenen Mannschaft besitzt: drei Punkte, die eigene Unschuld und die Unschuld jeder Schwester, die jeder einzelne der Spieler jemals hatte.
Gewinnt man dann noch die Auslosung des Anstoßes, hat man schon so gut wie gewonnen. |
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07.12.2011 18:13 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[NaN]
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Nachdem wir im letzten Artikel die Grundlagen behandelt haben, kommen wir heute zur Taktik und Strategie beim eigentlichen Ziel des Fußballspielens (Tore schießen) und behandeln dieses Themengebiet (Tore schießen) vorrangig. Heute geht es um das Tore schießen.
Das probate Mittel, welches einem den Torerfolg ermöglicht, ja diesen überhaupt erst in Reichweite bringt, ist der Angriff. Allerdings lauert hier schon wieder die erste Hürde. Um Angreifen zu können, muss man zuerst einmal im Ballbesitzt sein, das heißt, einer der Mitspieler des Teams – oder auch man selber – kontrolliert den Ball.
Das bedeutet also, man sollte den Ball vom Gegner trennen. Es geht also heute darum, in Ballbesitz zu kommen. Es geht also um die Verteidigung als erste |
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Maßnahme des Angriffs. Wann gerät der Gegner in Ballbesitz? Wenn man selber bzw. der Idiot von Innenverteidiger oder hängende Spitze (das Fachvokabular wird in einem Glossar erklärt) den Ball vertendelt, einen Fehlpass spielt oder auf eine andere Art und Weise den Ball verliert. Um den Ball zu verlieren, bzw. den Gegner in Ballbesitz kommen zu lassen, gibt es nur einen gerechtfertigten Weg: ein Tor zu schießen.
Es geht also heute um den Angriff, den Sturm als Vorbereitung für die Chance. Also der einzige Weg, den Angriff vorzubereiten ist ein Tor. Für ein Tor braucht man eine Chance, muss also, siehe auch oben, erst einmal in Ballbesitz kommen…
Man sieht also, Fußball ist sehr komplex und der einzige Weg ein Spiel zu gewinnen ist, dass man die Auslosung des Anstoßes gewinnt.
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01.12.2011 13:37 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[stfu]
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Die wöchentliche Sonderbeilage zu Taktik und Technik im algerischen Fußball des neuen Jahrtausends fällt diese Woche aus, da ein brandaktuelles Thema auf den Tischen der Liga diskutiert wird.
Nach dem letzten Artikel des weitgegangenen Yazid tauchte dieses Thema zuerst in einigen Expertenforen im Internetz auf, um dann die Weltbevölkerung insgesamt und speziell die Menschen in Afrika, genauer in Nordafrika, zu alarmieren. In jeder Spelunke, Kaschemme, in jedem Wirts- und oder Gasthaus, in jeder Trinkhalle, an jedem Bahnhofskiosk findet man Menschentrauben, die just in diesem Moment eine Frage stellen, eine Frage aus Millionen von Kehlen:
Sach mal, Yazid, kiffst Du?
Die Frage muss man stellen: Was ist denn das für ein Toilettenpapier, was hier Woche für Woche abgeliefert |
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wird? Hast der Mann noch alle Falten im Brägen?
Noch vor gar nicht langer Zeit hatten die Artikel von Yazid durchaus Qualität, waren kurzweilig, unterhaltsam, mit leichtem Humor, Sarkasmus, Zynismus und einer Prise Langeweile serviert, gut zu lesen, mit leichter Hand vorgetragen. Mittlerweile dürfen wir uns nicht mehr auf die wöchentliche Geh-netik (Brüller, oder?) freuen, nicht auf Abenteuer in der Wüste oder der Kneipe, nein, Wursttheke (sic!) ist das neue Abenteuer.
Tut mir leid, da kann ich nicht mitmachen. Ich streike jetzt und schreibe nur noch "zuhause 5:0 gewonnen, dafür auswärts leider verloren, die nächsten Gegner sind die stärksten, Hauptsache, ich steige nicht ab und noch ein blablabla hinterher", bis hier wieder vernünftige Pressearbeit ohne Drogen gemacht wird. Prost. |
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22.11.2011 21:52 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[kT]
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Ein kleiner Exkurs in Taktik und Strategie im modernen algerischen Fußball. Mit einer detaillierten Beispielsammlung von Standards, grundlegenden Spielzügen und Statements in Pressekonferenzen.
Der algerische Fußball hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt. Weg vom technisch auf hohem Niveau gespielten, allerdings taktisch und körperlich extrem weibischen Ballgeschiebe mit Zauberfußballanspruch, der allerdings nie Wirklichkeit wurde, nie das Licht der Welt erblickte, sondern die Fans und Anhänger mit einem schalen Beigeschmack auf der Zunge nach Hause schickte, ein erst spät spürbarer Betrug, als ob man eine Prostituierte für Beischlaf bezahlt, aber schon die Milch verschüttet, während sie sich – professionell und äußerst sinnlich und erregend - auszieht.
Hin zu einem durchaus mit größerem körperlichen Einsatz gespielten Fußball eher europäischer Prägung, allerdings nicht der modernen Art, sondern vage erinnernd an Hau-Ruck und Gib-Mich-Die-Kirsche der späten 60er und frühen 70er Jahre, als Fußballer definiert wurden über lange Haare, noch längere Bärte und noch viel längere Nächte bei Frauen, die nicht immer die eigenen waren.
Doch durch den Einsatz |
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vieler Übungsleiter, die ihr Handwerk im Kerneuropa lernten und durch den Telekolleg-Fernkurs „Moderner Fußball – Eine erste Einführung“ ergibt sich an der Schwelle zum neuen Jahrtausend (gut, zwölf Jahre später, aber was sind schon zwölf Jahre in einem Jahrtausend?!) eine neue Art von Fußball im Spannungsfeld zwischen traditioneller technisch-spielerischer Balljonglage und brutalstmöglicher Ballverteidigung mit anschließendem ballorientiertem Zangenblitzkrieg mit Zentralvorstoß.
Hier liegen schon die Grundfeste des algerischen Fußballs des dritten Jahrtausends nach Erfindung der Wiederauferstehung. Die harmonische Verbindung zwischen diesen beiden Antipoden, die Synthese der Antagonisten zu einem Amalgam fiebriger Erwartung weist den Weg in das neue Fußballabenteuer des Landes. Und sie stehen bereit, die Indiana Jones der Viererkette, die Samuel L. Jacksons des Mittelfelds und natürlich die Kreuzritter der hängenden Spitze um die Sportart, die am meisten Kriege in der Weltgeschichte verursacht hat, in diesem öden Wüstenstaat ohne wirkliche Abwechslung (außer vielleicht noch mehr Sand) nach vorne zu bringen und in nicht allzu ferner Zukunft zur Speerspitze modernen Ballspiels zu werden.
Fortsetzung folgt.
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14.11.2011 10:45 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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[EOBD]
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Alle Jahre wieder treffen sich grusselig angezogene Gestalten in schummrigen Kaschemmen, trinken Unmengen Alkohols um sich dann gegenseitig aneinander zu reiben und Körperflüssigkeiten auszutauschen.
Andere mögen keinen Karneval und bleiben zuhause. Wieder andere bleiben zuhause, weil sie Angst vor Infizierungen und Geschlechtskrankheiten haben. An der Börse ist das nicht anders.
Und auch hier im tiefverschneiten Nordafrika wimmelt es nur so von fremdartig bekleideten Menschen, Angst vor Krankheiten und Alkohol. Da muss man locker und kühl agieren und hin und wieder einfach auch mal nur einen Artikel hinklatschen, der außer dem Torkontogent nichts bereichert. Here u are... |
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10.02.2012 17:52 -
fubinio -
Jeunesse Sportive Kabylie
(0.3 TK)
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