<b>Vier Spiele trennen die AllSvenskan vom Ende. Vom Ende aller Hoffnung für die Absteiger und vom Ende aller Erwartungen der Überschätzten.</b>
Nur bei <b>JSIF</b> herrscht eitel Sonnenschein. Ziel war der Nichtabstieg in dieser harten, unmenschlichen Liga und der scheint erreicht, wenn man wieder eine Lizenz für die neue Saison erhält. Mit ein wenig Glück ist sogar ein Platz in den Rängen drin, die für die internationalen Wettbewerbe qualifizieren. Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> ist jedenfalls sehr zufrieden und lässt das seine zwei Trainerassistentinnen auch desöfteren spüren.
Ein Wort muß man noch sagen zu den Zuständen in und um die erste Saison des Überraschungstrainers im schwedischen Oberhaus. Viel wurde geschrieben von <b>Maniac Markert</b>, der wohl mehr mit
befruchten als fruchtbaren Training zu tun hat; oder von <b>Kaba Kim</b>, der vor lauter Fraustsaufen nicht meh rwusste, wo ihm der Kopf steht. Da waren auch noch der ewig kranke <b>Kahim</b>, für den das Wort Hypochonder eigens erfunden wurde, der sachlich und falsch analysierende und ungemein inkompetente <b>Anders Quälixson</b>, der Busfahrer liebende <b>McPhillster</b> oder auch der Prostituirtenpenetrierer <b>Paolo Rossi</b>, dern viele schon als <b>Italian Stallion</b> bezeichnen.
Insgesamt muß auch der Trainer <b>fubinini</b> zugeben: "Hat Spaß gemacht Jungs, weiter so!"
<b>"Da ist man mal zwei Wochen im Urlaub und wenn man wiederkommt sieht man, daß im Ligaausschuß wieder Gratis-Drogen verteilt wurden!"</b>
So der Kommentar des gutaussehnden Trainers und Hobbyautisten <b>fubinini</b>, nachdem er die Presselandschafte einmal querlaß. Geschenkte Landhäuser, Penisfechten oder auch Heimfahrtsorgien mit Busfahrern scheinen das Gesicht der höchsten schweideischen Fußballklasse zu bestimmen.
"Zum Glück war ich in der Provence. Das Pro steht dabei für Profi!" so der lächelnde
Fußballgelehrte und schleppt die letzte seiner erstandenen siebenundzwanzig Kisten Wein in seinen klimatisierten Keller. "Der Rest kommt noch nach", grinst er und dann wird er auch gleich wieder ernst.
"Naja, ich bin gut erholt, meine kleinen Co-Trainerinnen haben gute Arbeit geleistet, ich denke, wir haben eine gute Ausgangsposition, um einen Platz im internationalen Geschäft zu ergattern."
Und dies als Aufsteiger! Insgesamt geht der mann entspannt in die nächsten Spiele. Das mag auch daran liegen, daß er sein Paket von Ligaausschuß doch noch bekommen hat.
<b>Der sympathische Trainer und Hobbyautist <i>fubinini</i> musste schmunzeln, als er die Bilder von den "leichten Schwimmringen" sah, die der Trainer der GAYS, <i>Maniac Markert</i> angeblich schon wieder abtrainiert hatte.</b>
Das ganze musste wohl unter ärztlicher Aufsicht geschehen und so ist es kein Wunder, daß ganze Herrscharen von Weisskitteln auf dem Anwesen herumwuselten. Gerüchten zufolge war allerdings nur die Hälfte der Mediziner für den körperlichen Zustand des bedauernswerten Markert zuständig. DIe andere, weitaus größere Hälfte, bemühte sich, dem sabbernden oder cholerisch schreienden Mann wieder soweit geitig zu stabilisieren, daß er normal am Leben teilnehmen
kann.
"Ein Trauma, ausgelöst durch die Vorstellung, Jonköping könne klar vor GAIS stehen. Auch eine gewisse Mannschaft aus East Auckland kann noch zur Schwächung des geistigen Zustandes beitragen, die genauen Hintergründe sind mir allerdings nicht bekannt", so der leitende Arzt Dr. Tiborius Drønihnzusen.
Während dessen erreichte unsere Redaktion Bilder der "Yacht" auf der Herr Rossi im Moment mit einer Dame herumschippert, die von zwei Dritteln der Liga dafür bezahlt wird, sich mit dem italienischen Übungsleiter zu verlustigen.
<b>Schon wieder traf sich die Ethikkommission der schwedischen ersten Liga, um über die redaktionellen Tiefpunkte zu sprechen, die sich im Laufe der letzten Tage angesammelt haben.</b>
Da waren Sprüchesammlungen aus längst vergangenen Tagen genauso anzufinden, wie selbstbeweihräuchernde Genesungswünsche oder halbherzige Auseinandersetzungen mit italienischen Altvorderen. Nichts davon wird haften bleiben in den Herzen der schwedischen Fans, ist es doch nicht einmal annähernd an dem Niveau, welches der gemeine schwedische Fan erwarten darf.
Beim <b>JSIF</b> schob man hingegen Frust, hatte der Spielplan dem hoffnungsfrohen Aufsteiger doch fünf Auswärtsspiele nacheinander ins Programmheft geschrieben. So eine schwere Situation hatte die Überraschungsmannschaft der letzten Saison nicht erwartet und so wundert es auch nicht, daß das Team des sympathischen Trainers
und Hobbyautisten <b>fubinini</b> die Tabellenführung nicht halten konnte und langsam nach hinten durchgereicht wird. Aber es kommen auch wieder Heimspiel. Im November oder so.
Feindbilder konnte man in Jonköping diese Woche auch nicht ausmachen. Die Hooligans aus Bullerbü waren aus bekannten Gründen (siehe Photo) nicht in der Lage, die gute Stimmung bei den Fans kaputtzumachen. <b>fubinini</b> nutze das gute Wetter, lies seine neuen Assistentinnen das Training bestreiten und machte selber Ferien auf Saltkrokan um die Gedanken an <b>Isda Amanda</b>, die südafrikanische Traumfrau, aus dem Kopf zu bekommen. Hopfenkaltschale soll dabei geholfen haben.
<b>Das schwedische Oberhaus ist in der Krise. Schonungslos und offen berichten Insider der Topteams von unhaltbaren Zuständen bei den Titelanwärtern. Einzig das Team von <i>Anders Quälixson</i> scheint bereit zu sein, die notwendige Ernsthaftigkeit in den Titelkampf zu stecken.</b>
"Die Hälfte der Trainer ist krank oder jammert, die andere Hälfte jagt Bären nach, und damit sind nicht nur Tiere gemeint, und die dritte Hälfte macht Urlaub an irgendwelchen Seen
und trinkt Bier und vernachscht südafrikanische Talentsucherinnen!" so ein anonymer Informant unseres Magazins.
Für die Tabelle bedeutet das nichts wirklich dramatisches, die meisten Teams spulen ihr Programm auch ohne Trainer ab. Nur bei JSIF geht man noch etwas anders an die Arbeit. Unser Photo zeigt die neuen Mitarbeiter im Trainerstab. Na dann viel Spaß beim Training.
<b>Erschreckende Nachrichten bahnten sich in der letzten Woche den Weg in die Redaktionen der skandinavischen Presse. Ein wildgewordenes Schwarzbärenrudel und ein zahnloser Möchtegerncasanova spielten dabei die Hauptrolle.</b>
Gegen Zehn Uhr abends verlies die betörend-schöne <b>Isda Amanda</b>, eine rassige Südafrikanerin, die momentan in Schweden auf Talentsuche für den <b>Sporting FC</b> ist, ihr Hotel in Göteborg, um sich mit dem gutaussehenden Trainer und Hobbyautisten <b>fubininio</b> auf ein kleines Glas Wein zu treffen. Auf dem Weg zum Gasthaus kam ihr ein Rudel Schwarzbären entgegen, daß aus dem Gehege bei <b>Markerts Maniac Mansion</b> ausgebrochen war.
Die zehn bis siebzehn kastrierten Schwarzbären, (Bärenhoden gelten als Aphrodisiakum bei einigen Stämmen der Samen (die früher Lappen hießen)) kamen auf die junge und attraktive Dame zu, beschnüffelten sie vorsichtig bis ängstlich und Isda Amanda stellte fest, daß die Tiere offensichtlich gequält wurden.
Nachdem die Polizei zusammen mit dem WWF und Robin Wood die Bären wieder einfangen konnte, stellte
man fest, daß die Art der Verletzungen und Narben bei den Tieren nur durch permanentes Grätschen von der Seite und von hinten hervorgerufen werden konnten. Es stellte sich heraus, das der Trainer des GAIS seine Spieler auf die kommenden Begegnungen vorbereitete, indem er sie gegen die Bären spielen und vor allem grätschen ließ. Und während dieser Attacken gegen die hilflosen Schwarzbären hatten die Spieler Masken auf, die das Konterfei von <b>fubinini</b> zeigten.
Es ist wenig verwunderlich, daß die Bären, kaum ihrem Gehege entflohen (oder absichtlich rausgelassen?) Jagd auf die Trainerkonifere von Jonköpings SIF machten. Zum Glück kam ihnen Isda Amanda bei dieser Jagd zuvor. Fubinini hingegen erholte sich nach diesem turbulenten Abenteuer in seiner kleinen Jagdhütte in Norwegen und genoß ein kühles Bier und die Tabellenführung - und Isda.
<b>Statt Argumenten nur billige Reflexe und gewohnte Rituale, statt Entkräftung nur Vertuschung und Desinformation. <i>Florian Markert</i> bleibt sich und seiner pornografischen Linie treu.</b>
Er betitelt sich selbst als gelassen, anderen nennen es drogenbedingte Gleichgültigkeit; er selbst sagt, er sei ein Freund des <i>fair play</i> und meint dabei <i>fore play</i>. Aber wenigstens wurde von seinen engsten Mitarbeiterinnen erkannt, daß er ein rücksichtsloser, vergügungssüchtiger Egomane ist.
<b>Anders Quälixson</b> hingegen zeigt, daß er durchaus Willens und in der Lage ist, die technischen Möglichkeiten, die er durch sein Abonnement der <b>Yps</b> zur Verfügung hat, anzuwenden. Großflächig diarrhoe-erzeugende Mittel
verteilend, strebt der Trainer jetzt konsequenterweise die Tabellenführung an. Hut ab und Hose runter vor diesem Verein! Aber er kann auch anders. Die Krawatteneinführung bei der Vereinssekretärin klappte wunderbar und sind ein Beispiel für mustergültiges Benehmen auf und neben dem Platz.
Und in Jonköping? Beim JSIF und seinem Trainer, dem Hobbyautisten <b>fubinini</b> ist alles noch wunderbar im Lot. Das Ziel ist der Nichtabstieg und mit den bisher gesammelten elf Punkten ist man guter Dinge, dieses Ziel auch zu schaffen. Immerhin wurden die Prioritäten der Fans schon einmal gut in Szene gesetzt.
<b>Paolo Rossi in allen Ehren, aber er berichtet leider nur die halbe Wahrheit in Bezug auf die Finanzverwicklungen des schwer übergewichtigen <i>Florian Maniac Markert</i></b>.
Der Hund vom Trainer und Hobbyautisten <b>fubinini</b> ist mit Sicherheit kein Kampfhund, aber den Vergleich mit einem Pudel verbittet sich das schöne Tier mit lautem Gejaule. Hier ein Auszug: *jauuuuuuuul* *jauuul*.
(Es handelt sich um einen Australian Shepherd).
Aber das nur nebenbei. Viel wichtiger ist, daß der Investigativreporter nur die <i>halben Beträge</i> des Betrugs aufzeichnete. Insgesamt prellte der GAIS-Trainer den schweidischen Staat, die Krankenkassen und die Blindenheimstätte (diese durch fingierte Rechnungen über von Blinden hergestellte und fair gehandelte Seife) um mehr als 270
Millionen schwedischer Kronen!
Sportlich kann er da natürlich mit ganz anderen Summen locken. Und nicht nur die Fußballer der Welt kommen nach Göteborg, nein, auch der käufliche Anteil der menschlichen Gesellschaft: Frauen, Funktionäre, Fussballschiedsrichter.
Aber wichtig ist auf dem Platz und da siehts düster aus. Allerdings ist es noch dunkler bei <b>Hammarby</b>. <b>jolebeau</b> hat im Moment kein Rezept für Siege und äußerts sich in einer durchschnittlichen Gazette dann auch noch mit einer zynischen, fast menschenverachtenden Gefühlskälte über den schwerkranken <b>kahim</b>. Soviel Unmenschlichkeit in einer Liga ist schwer zu Ertragen. <b>fubinini</b> überlegt sich schon, ob der direkte Wiederabstieg nicht die beste Lösung ist. Man wird sehen.
<b>Der debile Trainer des GAIS <i>Maniac Markert</i> schreckt vor nicht mehr zurück. Statt einem kranken Kollegen beizusstehen, zieht er die Voodoo-Karte und verhöhnt den armen <i>Kahim</i>, der zuhause mit WM-Fieber das Bett seiner Freundin hüten muß.</b>
Eine "Kapelle" sei der architektonische Missgriff nahe des sagenumwobenen Jungfernverlieses <b>Markert Manor</b>, zur Stärkung des Norrköpingschen Trainers, damit dieser schnell genese! Hohn und Spott ergiesst sich jedoch über den armen Geschundenen, sobald die Mikrophone der Weltöffentlichkeit dem sonst sehr uninteressanten und langweiligen Möchtegern-Don-Juan den Rücken kehren.
Drei Schamanen aus dem Karibikraum hat der schwere und reiche Markert einfliegen lassen, um seinen Aufstieg an die Spitze des Weltfussballs zu untermauern. Mit Hühnerblut und Affenkot bespritzt, predigt er von der Kanzel seiner dunklen Kapelle, die nicht dem wahren Gott geweiht ist, sondern dem gefallenen Engel, dem der Geldprotzt, von dem niemand weiß, wie er zu seinem Reichtum gekommen ist, verfallen ist. 616 Mal
umkreist er das Pentagramm, welches im Boden des antisakralen Gebäudes eingelassen ist - 616, die Zahl des Tieres (Anm. der Red.: 666 ist ein Übersetzungsfehler!).
Zum Glück gibt es noch heroische Trainer, die dem 180-Kilo-Markert ihre ganze Sportintelligenz entgegenstrecken und es bleiben für den erfolgsverwöhnten Sodomisten nur vier Punkte aus drei Spielen.
Der gutaussehende Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> bereitet sich derweilen mit seinen Jungs im Trainingslager auf den Galapagos-Inseln auf die schweren nächsten Wochen vor. Mit einem Jahresetat ausgestattet, der dem Wochenetat des Mamarkertschen Gays-Club entspricht, schuftet man für das große Ziel: den Klassenerhalt und schickt Kahim eine Karte mit den besten Wünschen für baldige Genesung: So ein WM-Fieber dauert in der Regel ja nur vier Wochen!
<b>Unglaubliches bietet sich dem ungeschulten Auge nach dem ersten Spieltag im schwedischen Oberhaus. Nicht nur, daß völlig unbekannte Mannschaften im oberen Tabellendrittel auf die nächsten Spiele warten, nein, auch der nach Schwefel schmeckende Geruch von Spielmanipulationen wabbert durch die Ränge der Erstligisten!</b>
Der schwer einzuschätzende Aufsteiger aus Jonköping hat das erste Spiel mit viel Glück gewonnen und steht mit drei von drei Punkten recht gut da. Der zweite Aufsteiger aus der SuperEttan, die rosa Kollegen aus der messingbepinselten Ruine, müssen nach dem enttäuschenden 4:4 zu Hause gegen Halmstadt im mediokren Mittelfeld auf die nächsten Spiele warten.
Aber nicht die aktuelle, ziemlich nichtssagende Tabellensituation beschäftigt Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Aufsichtsräte - ein Skandal, der der SuperEttan würdig wäre, zeichnet sich am Horizont ab. Die offenkundigen Sympathiebekundungen des <b>Stockholmer Tabellenführers</b> für den Verführer unschuldiger Mädchenblüte, den greisen <b>Markert</b> stimmt die gesamte Liga nachdenklich. Werden hier im Hintergrund Punkte gegen Jungfrauen verschachert? Eine
Übernachtung im goldenen Käfig mit osteuropäischen Prostituierten (frisch menschengehandelt!) für drei Punkte auswärts?
Hier ist höchste Vorsicht geboten und alle aktiven der obersten Spielklasse im Königreich sollten die Augen offenhalten - und nicht den Geldbeutel - ob die Machenschaften auf der Göteborger Residenz des <b>Homunkuli montrosi</b> auch mit rechten Dingen zugehen.
Schließlich erreichten uns berichte, daß die Maniulationen in der Seria A auch auf das Konto von <b>Markertoni</b> und seinem Saufkumpan <b>Berlusconi</B> gehen.
Unser Foto - von unserem Reporter Otto Graf unter Lebensgefahr gemacht - zeigt drei Opfer, die in <b>Markert Manor</b> verschwanden und nicht mehr gesehen wurden. Nur die Leine des armen Hundes wurde später in einem Londoner Obdachlosenasyl gefunden - ein Ire hatte sich damit erhängt...
<b>Angekommen im schwedischen Oberhaus ist das Team von JSIF noch lange nicht. Zwar weilt man mittlerweile unter den besten Mannschaften des Königreiches, aber man hat doch mit schweren Rahmenbedingungen zu kämpfen.</b>
Da ist zum einen das Budget des Vereines. Das kleinste der Liga, klamme Konten, grimmige Gläubiger. Wie der sympathische Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> ohne Verstärkung hier ein
Team formen will, daß zumindest den Abstiegsrängen entfliehen will, ist fraglich.
Zum anderen wird in Jonköping alle drei Wochen eine Parade zu Ehren des unlängst verstorbenen Vereinsgründers abgehalten, so daß die Spieler permanent an ihren Auftrag, ihr Bestes zu geben, erinnert werden. Viele Spieler haben daraufhin schon ihre Frauen abgegeben und fubinini ist sehr erfreut. Wir werden sehen, was die Saison bringen wird.
<b>Die Saison neigt sich dem Ende zu, die Aufsteiger stehen fest, Markert Manor liegt in Trümmern und die (Ex-)Jungfrauen sind in alle Winde verstreut: Untergangsstimmung in Schweden.</b>
Nur in Jonköping herrscht eitel Sonnenschein. Für die erste Saison in Schwedens Zweiter ging es schon ganz brauchbar zu für den gutaussehenden Trainer und Hobbyautisten <b>fubinini</b>. Ziel war ein Platz unter den ersten Zehn, das ist gelungen, wie man
schon jetzt sagen kann. Dazu hat er das privat einige gutaussehende Abenteuer erlebt und durfte sich die schönsten Ausschnitte aus aller Welt anschauen.
"Nächste Saison wird das Ziel etwas höher gesteckt, vielleicht unter die ersten Neun zu kommen oder so." sagte <b>fubinini</b> und wünschte den Aufsteigern viel Glück!
<b>Vorbei. Alles vorbei. Kein Aufstieg, eine weitere Saison in der Trostlosigkeit des schwedischen Armenhauses. Jonköping trauert.</b>
Der gutaussehende Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> verkroch sich mit einigen Freundinnen in seine kleine, aber geschmackvoll eingerichtete Ferienhütte an einem kleinen See und wollte mit der Aussenwelt nichts mehr zu tun haben.
"Ich habe nicht mal mehr die Kraft, auf den <b>Markert</b> und seine Pornobrigade zu schimpfen.." stöhnte der Trainer und schloß die
Türen hinter sich.
Im nächsten Jahr will man dann mit neuer Taktik erneut angreifen, wie in einer Presseerklärung verlautet wurde: "Ballorientierte Gegnerdeckung. 4-1-2-2 mit lateral-übersteuerter Anhängung einer Semi-Spitze und Kreuzpassspiel auf der Kontemplanarachse mittels neurolastischem Expressivtacklings!"
Vielleicht ist <b>fubinini</b> einfach ein wenig überspannt..
<b>Harte Zeiten für JSIF. Nicht nur, daß der Aufstieg unrealistisch geworden ist, nein, auch die besten Spieler werden im Moment von Europas Spitzenclubs umworben.</b>
So laufen die Veträge von Libbi Roh und Tore Wart aus und auch der Mittelfeldmotor Spile Passon trägt sich mit Abwanderungsgedanken. Die Gründe sind vielfältig aber einer der Hauptursachen ist wohl, daß der gutaussehende Trainer und Hoyyautist <b>fubinini</b> beim Training einen Gang hochgeschaltet und beim Gehalt einen rutergeschaltet hat.
"Wir können uns so eine Mannschaft, die
viel Geld verdient und nicht die entsprechende Leistung bringt, einfach nicht erlauben. Die Fans kommen zwar zahlreich, der Verein ist auch auf einer soliden finanziellen Grundlage aufgestellt, aber irgendwann muß die Arbeit auch Früchte tragen!" so der Trainer.
Insgesamt hofft man, daß man in der nächsten Saison oben ein wenig besser mitspielen kann. "Diese Saison hauen wir die Gegner zuhause weg und sind auswärts lahm. Das muß anders werden. Im Übrigen bin ich der Meinung, <b>Markert Tower</b> ist eine mit Menschenschmuggel finanzierte drittklassige Pornofilmschmiede."
<b>Für viele scheint die Saison mittlerweile abgehakt. Die Mannschaften spielen nicht mehr, um viel zu erreichen, sondern um den anderen Mannschaften den Aufstieg zu versauen.</b>
So zumindest scheint es auf den ersten Blick. Insbesondere <b>Malmö</b> scheint hier an vorderer Front mitzujammern. Der Alkoholentzug, verursacht durch einen Kurzschluß in der Minibar, der die Tür unter Hochspannung setzte, hat beim wirren <b>Java Jim</b> wohl zu solch entarteten Aussagen geführt. "Wer nicht gewinnen will, hat schon verloren!" sagte der gutaussehende Trainer <b>fubinini</b> dazu.
Bei <b>JSIF</b>
hingegen scheint man auch nicht mit dem Aufstiegsvirus infiziert zu sein. Warum auch? Hauptaugenmerkt liegt ja nicht auf dem Aufstieg, sondern das Ziel ist, den größenwahnsinnigen, kranken, alten, verbitterten Mann auf <b>Markert Manor</b> loszuwerden. Und da dieser gute Chancen hat, aufzusteigen, kann man sich getrost zurücklehnen.
"Ein sechster Platz ist im Soll! Für die erste Saison hier in Schweden bin ich sehr zufrieden. Auch mit den Schwedinnen!" sprach der Trainer. Na dann!
<b>Nach den verzweifelten Versuchen des garstigen Greises auf <i>Markert Manor</i> die Reportage des, nach Blutuntersuchungen eindeutig NICHT unter Drogen stehenden, Journalisten in Verruf zu bringen, bleibt unter dem Strich die Erkenntnis, daß der mürbe </i>Markert</i> wohl doch nicht die Gold-Ikone ist, die er zu sein verbreitet.</b>
Des weiteren scheint der <b>Pate von Göteborg</b> nicht nur das schimmelige Schloß in seiner Gewalt zu haben, sondern auch die halbe schwedische Presselandschaft. Nur noch einige kleiner Blätter, wie das Unsere, scheinen dem dämonischen Zugriff
der markertschen Machtgelüste entgegenzutreten. Armes Schweden. Der <b>Pate der Pornoindustrie</b> will offensichtlich auch die Liga in seine Gewalt bringen.
Da wiegt es umso schlimmer, daß der markertsche Roboterclub noch einen Platz vor unseren tapferen Kicker-Helden steht. Ob die Voodoo-Hexereien auch am Ende Erfolg haben werden, bleibt abzuwarten. JSIF wird auf alle Fälle für eine freie SuperEttan kämpfen. Auch mit den auf dem Photo abgebildeten Waffen.