<b>Trotz der Tabellenführung haben die Kicker aus Jonköping keine Chance auf den Titel in Schweden.</b>
Experten rechnen sogar nur mit dem dritten Platz. Der Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> hat seinen Jahresurlaub eingereicht und sich in seine kleine Hütte am Polarkreis verzogen, um über die Weihnachtsfeiertage seinen Kummer in teurem Rotwein und lange gelagerten Single Malt zu
ertränken.
Ob und wie es in der nächsten Saison weitergeht ist noch nicht bekannt. Die Pläne als Gartenzwergmodel Karriere zu machen, zerschlugen sich, als bekannt wurde, daß hier kein Geld zu verdienen ist.
Bleibt der erfolgloseste Erfolgstrainer in Schweden? Oder gibt er sich nach der dritten Saison seinem Sehnen nach Sonne hin und nimmt eine Offerte aus der Mittelmeerregion Frankreichs an? Man weiß es nicht.
<b>Die Gerüchteküche brodelt und der gutaussehnde Trainer und Hobbyautist <i>fubinini</i> muß von Pressekonferenz zu Pressekonferenz eilen um der schwedischen Presse einiges zu erklären!</b>
Da ist zum einen die These, er sei in den letzten Tagen sehr häufig in Norrköping gesehen worden. Angeblich, um bei <b>Kahim</b> Model für einn neuen Gartenzwergtyp zu sitzen. "Da ist nichts dran, ich war nie in Norrköping, ich kenne keinen Kahim und auch seine Gartenzwerge sehen in echt nicht so gut aus, wie auf Bildern."
Des weiteren soll es angeblich Kontakte zur Londoner Unterwelt geben , die versucht haben, englisches Teegebäck über den
Vätternsee in die schwedischen Kaffeehäuser zu schmuggeln! Auch hier widerspricht der Trainer: "Ich habe keinen Kontakt nach London und in den letzten Tagen auch nicht mit <b>Java Jim</b> gesprochen; allerdings hat der in den letzten Tagen vermehrt Krümmel in den Mundwinkeln sitzen. Es könnte sich aber auch um eine nekrophile Infektion handeln."
Zum dritten soll es einen intermittierenden Fehler in der Flutlichanlage geben, der auf mangelnde Qualität zurückgehen soll. "Davon weiß ich nichts. Und wohin die Millionen für die Flutlichtanlagen verschwunden sind, dazu kann ich auch nichts sagen. Das hat mir zumindest der Typ von Osram gesagt..."
<b>Ein Endspurt hat auch immer etwas philosophisches an sich. Es geht dabei nicht nur um den Sieg an sich, sondern auch um den Willen zum Sieg, den Sportsgeist, Fairniss und darum, den inneren Schweinhund zu besiegen um am Ende dann trotz aller Mühen die Nase eine Kantenlänge vorne zu haben.</b>
Der Endspurt in der AllSvenskan ist eingeläutet und die Glocken waren kaum verklungen, als die ersten Mitstreiter schon ihre langen Messer zogen um die Konkurrenten durch geschicktes aufwiegeln und abstechen auf die billigen, zumeist hinteren Plätze zu verbannen.
Der sportliche und damit auch sozialpolitisch bedeutsamste Aspekt bei diesem Thema ist dabei nicht nur die Meisterschaft, auf die sich noch etwas mehr als vier Mannschaften Hoffnungen machen dürfen; es geht auch darum, die Würde nicht zu verlieren und sich selbst als Trainer und auch als Mensch, der sich hinter den meisten Trainergesichtern verbirgt im Spiegel anschauen
zu können, ohne das man sich das Frühstück noch einmal durch den Kopf gehen lässt.
Insofern ist es also nicht damit getan, alles auf eine oder zwei Karten zu setzen und dann volle Hütte gegen das Gerümpel im oberen Drittel eionzuschlagen. Sinnvoll ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch der Hinweis auf die Gelegenheit, sich nicht nur durch akribisches Hauen und Stechen, sondern auch durch Punkte gegen die direkten Mitstreiter eine bessere Ausgangslage in der nächsten Spielzeit zu verschaffen.
Wer zwischen den Zeilen lesen kann, weiß, worau der Autor hinauswill. Wer es nicht kann, sollte es schnell lernen, denn irgendwo in diesem Artikel ist die Taktik des gutaussehenden Trainers und Hobbyautisten <b>fubinini</b> versteckt. Alles in allem sind gewisse nonverbale Kommunikationseigenschaften nüztlich und sollten nicht durch superfizielle Betrachtungen unter Verlust des Gesamtzusammenhanges kolpotiert werden.
<b>Eine ruhige Woche verlebten die Spieler von <i>JSIF</i>, hatte doch der gutaussehende Trainer und Hobbyautist <i>fubinini</i> seine Kicker in einem Trainingslage rnahe der finnischen Grenze einquartiert.</b>
Der Grund war wohl die Unruhe, die der <b>CSI Jonköping</b> bei seinen Untersuchungen in und um das Stadion herum erzeugte. Die Spieler wurden nervös und unkonzentriert und auch die neuen Tanzeinlagen der Chearleader konnten nicht zur Beruhigung beitragen.
Derweil ist auch der ominöse <b>Kutscher</b> untergetaucht und zieht seine Strippen, die wohl vor allem aus dem Schmuggel von <b>Schnee von gestern</b> und ähnlichen Partydrogen bestehen, aus dem Untergrund weiter. Die Polizei und die extra gebildete <b>SoKo 0815</b> tappen noch im Dunkeln.
Sportlich läuft es im Moment eher unrund bei <b>JSIF</b> und auch dies ist wohl ein Grund, warum die komplette Profiabteilung im Trainingslager, weitab von der Zivilisation weilt. Hier können der Trainer und sein Stab endlich in Ruhe die Vorbereitungen für das Saisonfinale beginnen lassen. Die körperliche Verfassung ist sicherlich wichtig für den kraftraubenden Einsatz in den nächsten Spielen und der Autor merkt gerade, wie langweilig dieser Artikel wird und versucht nun krampfhaft die Kurve zu einer attraktiveren Neuigkeit zu finden, mit der er die Leser auch weiterhin fesseln kann.
Fündig wird er im Archiv der Staatsanwaltschaft. <b>Java Jim</b> soll nicht
nur einer der schlechtesten Trainer der AllSvenskan sein, (man munkelt, er habe seinen Trainerposten nur erhalten, weil er seinen Vorgänger und den Präsidenten des Klubs durch die oben erwähnte Partydroge gefügig gemacht hat; die beiden sind kurz nach seiner Ernennung "auf unbestimmte Zeit verreist". Die Leichen wurden nie gefunden...) der durch wirre und nicht nachvollziehbare Umstände jetzt sogar nach dem Meistertitel (und vielleicht nach der schwedischen Krone) greift; nein, er soll auch der Mitherausgeber einer sehr ominösen Zeitschrift sein, in deren elfter Ausgabe auch einige Informationen über seine eigenen Vorlieben preisgegeben werden. Inklusive einiger Kontakanzeigen, die er wohl selber aufgegeben hat.
Warum er nur Kontakt zu nekrophilen Mädchen aufbauen kann und sich zu ihnen hingezogen fühlt, untersucht mittlerweile eine Gruppe an der Universität von Stockholm. Der angesehene <b>Professor Bosse Novason</b> spricht von <i>schauderhaften Zuständen innerhalb des präfrontalen Cortex</i> und von <i>abartigster Abart innerhlab der Spezies</i>. Wir werden weiter davon berichten.
<b><i>Schnee von gestern</i> ist im moment der Favorit bei den Drogen, die gewissen Möchtegern-Trainer zu sich nehmen, um sich von der Realität zu entfernen und die Traumlandschaften eines benebelten Bewusstseins als Heimstätte aufzusuchen.</b>
Aber nicht nur dieser Mannschaftsbetreuer hat den Sinn für nackte Tatsachen verloren - naja, zumindest für Tatsachen. Es wird Zeit die Liga, das Prunkstück skandinavischen Fußballs - skandinavischen Sports überhaupt, wenn man von den Biathleten absieht - wieder auf einen Kurs Richtung Wahrheit und schonungsloser Selbstzweifel zu bringen.
Der gutaussehende Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> hat damit in der letzten Woche schon einmal angefangen und sich eine herbe und schmerzhafte 4:5-Auswärtsniederlage eingehandelt. Dieser letzte Versuch, sich eine gute Ausgangsposition im Rennen um die internationalen Plätze zu verschaffen, muß leider als gescheitert angesehen werden.
Aber statt sich mit <b>Schnee</b> oder <b>Alkohol</b> zu betäuben um den rasenden Schmerz zu vergessen, der seitdem auf seiner gemarterten Seele liegt, hat der sympathische Übungsleiter den Frontalangriff auf seine Schläfenlappen ausgerufen und baut den Frust durch körperliche Betätigung ab. Ob die permanenten Schläge auf den Kopf etwas nützen werden, bleibt abzuwarten.
Das
okulte Voodoo-Nest am Stadion des <b>JSIF</b> wurde derweil von der Polizei ausgehoben. Neben diversen Schlachtermessern, schwarzen Kerzen und sonstigen Utensilien für die schwarze Kunst, fand der ermittelnde <b>CSI Jonköping</b> auch mehrere Bücher zur Dämonenbeschwörung und einen großen Haufen Hühnerknochen, teilweise noch fleischbehangen. Der verantwortliche Ermittler <b>Gil Grishamson</b> sprach allerdings noch von merkwürdigen Reifenspuren, die von einer <b>Kutsche</b> herrühren könnten.
Doch ein neuerliches Verbrechen erschüttert die Gemeinden rund um den Vätternsee: nicht weit von Jonköping wurden die Leichen dreier Männer angespült: zwei Rocker, ein <b>Hells Angel</b> und ein <b>Bandido</b>, und ein Mann, der offensichtlich Fußballprofi war, zumindest machte er den eindruck eines satten und gelangweilten Milionärs. Das <b>sverige Navy CIS</b> ermittelt bereits und man befürchtet Verbindungen nach <b>Halmstadt</b>.
<b>Das Buch ist weg! Der gutaussehende Trainer und Hobbyautist <i>fubinini</i> vermisst seit vergangenen Freitag, 16.00 Uhr sein okultes Buch, mit dem er sich, so unbestätigte Vorwürfe des Verbandes der schwarzen Künstler Schwedens <i>VdsKS</i>, Zugang zu den wichtigsten Einflußmöglichkeiten auf Lederteile verschafft hatte.</b>
Diese Wendung der Ereignisse schafft völlig neue Perspektiven im Abstiegskampf im schwedischen Fußball-Oberhaus. Man darf sich die Frage stellen, ob <b>JSIF</b> nun noch in der Lage ist, seine Position im oberen Mittelfeld zu halten, oder direkt seine Lizenz abgeben und in die SuperEttan gehen kann.
Derweil hat sich <b>fubinini</b> mit seinen Mannen auf dem Fußballplatz eingefunden und übt lang und ausdauernd die <b>Beckham-Luftbanane</b> eine Oberkörperfinte, die nach einem mittelmässigen, englischen Nationalspieler benannt wurde.
Sorgen macht man sich im Ligaauschuß dagegen um den Verbleib des einstigen Wundertrainers und wortgewaltigen Ghettopropheten <b>loewensteinbock</b>. Dieser ist seit einigen Tagen verschwunden und man munkelt, er habe sich aus Angst vor Nachforschungen seine Vergangenheit betreffend, versteckt. Bei gewissen rivalisierenden Strassenbanden aus dem näheren Umfeld spricht man davon,
daß der Trainer junge, unverbrauchte Talente aus dem Ausland holen will. Das Geld komme aus seiner privaten Schatulle, die er füllen konnte, als er in den späten neunziger Jahren eingelegte, mitteleuropäische Ohrmuscheln als chinesische Speisepilze an die Gastronomie verkaufte.
Im Zuge der Überprüfung dieser Vorwürfe kam im königlich-schwedische Finanzministerium auch ein verlorengegangener Raum zum Vorschein. Hierin befanden sich mehrere Akten, darunter eine über <b>Florian Markert</b>. Fakten belegen, daß er den Grundstock seines Vermögens legte, als er im großen Stil Schallplatten mit Musik der achtziger Jahre aufkaufte, die Mitte ausstanzte und diese als CDs <i>("eine der seltenen schwarzen Limahl-CDs! Optisch extra mit ner Rille gestylt!")</i> auf Flohmärkten verkaufte.
Über viele Trainer der schwedischen Top-Teams und -Trainer lagert hier brisantes Material. Man darf gespannt sein, was in den nächsten Wochen noch zum Vorschein kommt.
<b>Dunkle Wolken ziehen vor dem fast vollen Mond vorbei. Die Erdathmosphäre verwandelt die Krater des Trabanten in blutrote Flecken und das welke Laub der Bäume wirbelt schemenhaft vor der verschwommenen Silhoutte, die beim Fußballstadion des JSIF vor der Gästekabine steht.</b>
Tanzende Schatten, die von dreizehn schwarzen Kerzen erzeugt werden, lateinische Gesänge und leises, ängstliches Hühnergegacker schaffen eine grauenhafte Athmospäre. Der schemenhafte Schatten bewegt sich langsam und sein wallender Umhang erzeugt groteske Figuren auf der weissen Kabinenwand. Ein metallisches Blinken in der rechten Hand richtet die Aufmerksamkeint auf die Klinge, die in rascher Bewegung von oben nach unten durch die weiche Masse schneidet..
Zur gleichen Zeit sinnt der Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> über eine neue Taktik nach, um auch Auswärts mal wieder einen oder auch zwei Punkte zu holen. Auf seinem Schreibtisch liegt ein altes, in Leder gebundenes Buch. Vorne auf dem Umschlag erscheinen zwei in einander verschlungene Lindwürmer, die ihre Zähne in den weißen Leib einer Jungfrau graben; über dieser Szene schwebt ein schwarzes Pentagramm. Unten auf dem Umschlag ist der Titel des Buches zu lesen: "De omnia virgo obscurus"
Wie dem auch sei, drei Punkte zuhause, null Punkte auswärts, die Kicker des gutaussehenden Trainers spielen ihr Spiel und kommen nicht wirklich vorwärts. Immer noch im Mittelfeld mit der bedrohlichen Situation, den Anschluß an die Topteams zu verlieren. Hier muß eine neue Taktik her, eine neue Spielweise, vielleicht sogar neue Spieler. Jedoch schwimmt man in Jonköping nicht in Drogenmillionen, wie im Hexenhaus des
Herrn <b>Markert</b>; noch kann man auf Bandenkrieg-gestählte Ghettokinder zurückgreifen, wie Herr <b>Löwensteinbock</b> oder über atemraubende Musen, die ihre Kinder dem Fußball zur Verfügung stellen, wie in <b>Norrköping</b>.
Dies erklärt den Weg des Trainers hin zu den schwarzen Künsten, seit Jahrhunderten von Jungfrau an Jungfrau weitergegeben, von Dämon an Dämon. Die Entdeckung des dunklen Buches über die unaussprechliche, schwarze Seite der Spiritualität, von Religionen und ihren Führern verdammt und verflucht, gefürchtet oder geachtet, zeigt die Möglichkeiten, die einem zu allem bereiten Discipulus der Arte noctem bereitet werden.
So denn, seht euch vor ihr Trainer der AllSvenskan! In Jonköping steht nun ein unsichtbarer zwölfter Mann auf dem spielfeld, ein Schatten bar jeder Menschlichkeit, bereit all eure Träume von Punkten und Toren zu vernichten zum größeren Ruhm seines Erzeugers, Bezwingers und Beherrschers!
Mittlerweile hat unser Freund mittelalterlicher Gesänge den Sack mit dem Hühnerfutter auch aufbekommen und füttert seine Tiere, die er am Rande des Stadions züchtet. Blöd, daß das Außenlicht gerade heute ausgefallen ist..
<b>Die künstlerische Bahnreise der AllSvenskan ist offensichtlich noch nicht zu Ende. Nach den Prosa, Poesie und weniger anmutigen Ergüssen der letzten Wochen, kommt es in letzter Zeit vermehrt zu Luftverschmutzung in Form von vokaler und tonaler Sangesunkunst. Ein <i>Battle</i> zwischen Ghetto und Champagnerbar, zwischen brennenden Mülltonnen und dem Whirlpool hinter Spiegelglas.</b>
Aber die sportliche Presse aus Jonköping beteiligt sich nicht an den unrhytmischen Störfeuern der Vorortgangsta, sondern konzentriert sich auf die Themen, die wichtig sind im Oberhaus des Königreichs: Fußball.
Sportlich sieht es mau aus bei JSIF. Man dümpelt im Mittelfeld herum, ohne Inspiration spielt man seinen Steifel runter und schafft es nicht, wirklich Anschluß zu fidnen an die Elite der Mannschaften unter dem Dreikronenwappen. Da nutzt es auch nichts, wenn man, wie der sympathische Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b>, wieder einmal eine völlig neue Trainingsmethode entwickelt hat, oder auch einfach nur das Belohnungs- und Belobigungssystem neugeordnet hat.
Genug davon. Zurück zur Hitparade des Mutantenstadls. Über das schlappe und unlustige Stück Volksmusik aus dem <b>Markertschen Bierzelt</b> muß man kein Wort verlieren. Da ist jedes Wort ein Wort zuviel und deswegen werden wir auch kein Wort über dessen Tuba-Solo gegen <b>Einar Gehtnochrein</b> verlieren. Ebensowenig über die misslungenen Paukenschlagversuche des Flaschengeistes <b>Kaba Kim</b>, der für seine sogenannten Prognosen einfach nur zu
tief in seine Flasche schaut.
Nach anhaltendenr Kritik an der mangelnden Interpretationsfähigkeit seiner Trainerkollegen mit einem kleinen Anhang Rumgeheule wegen Nichtbeachtung und einer Prise Sarkasmus, wählte man in <b>Frölunda</b> einen alten Elvis-Gassenhauer zum neuen Vereinslied, um so den ständigen, nervenden und unpragmatischen Anfeindungen vom <b>AIK Solna</b> zu begegnen. Ein kluger Schachzug vom <b>Lyriklöwensteinbock</b>, der sich nun zurücklehnen und abwarten kann, was den der Whiskysäufer im Rausch wieder abbrabbeln wird. Es gibt Vermutungen, daß jede Reaktion von <b>McPhillster</b> durch lautes und wiederholtes Absingen des neuen Vereinsliedes gekontert wird. ZU diesem Zweck haben sich bereits mehrere Hundertschaften erfahrener Karaoke-Sänger einen <b>Bild-Presseausweis</b> besorgt und sitzen voller Erwartung im Pressesaal des AIK um den Äusserungen des Trainers nicht nur ein stimmungsvolles <b>In the Ghetto</b> entgegenzuschmettern, sondern um gleich hinterher, quasi als letzten, dankbaren Dolchstoß, den Shanty <b>Are you lonesome tonight </b> zu intonieren. Hut ab vor soviel musikalischem Talent.
<b>Ein Whirlpool hinter verspiegelten Scheiben, immer wieder leicht bekleidete käufliche Damen, langatmiges Lamentieren über vermeintlich "harte Zeiten", Genugtuungstrainer mit Tourett-Syndrom, zweimal "Kunst" auf die man gern verzichtet hätte, und ein Trainer, der nach Regenwolken völlig durcheinander ist: der Herbst in der AllSvenskan spiegelt den Niedergang des christlichen Abendlandes wider.</b>
Leider sind an diesem Niedergang nahezu alle Trainer beteiligt, so daß sich die Frage stellt, ob es sich um ein Zeitgeistphänomen handelt, oder ob ein unbekannter Virus das Königreich plagt. Dennoch muß man sich auch in den Zeiten epidemialer Verbreitung von Schwachsinn auf die wirklich wichtigen Themen konzentrieren und da ist natürlich als erstes Fußball auf der Tagesordnung. <b>JSIF</b> verlor betrübt drei Punkte bei den <b>Markert</b>'schen Fußball-Homunkuli und ist traurig. Damit ist der Pflicht, über den Sport zu berichten genüge getan.
Wirklich neues wurde in dieser Woche nicht über die schwedische Presse verbreitet. Die ständige Protzerei des <b>Herrn Markert</b> mit seinem erschwindelten Geld und den damit erworbenen <b>Schneeflittchen</b> und goldenen Dies und luxuriösem Das wird landweilig, wie eine repräsentative Umfrage unter einem Hundebesitzer ergab. Aber man will hier nicht vorschnell urteilen, eventuel ist da nur Neid mit im Spiel, schließlich wird auch bei Hundebesitzern der zwischenmenschliche Kontakt gepflegt und genossen.
Wie dem auch sei, <b>Herr Quälixson</b> hat über sein alter ego <b>Lasse Rinström</b>, mit dem er in einer symbiotische Beziehung á la Jekyll and Hyde lebt, bittere und böse Worte gegen den Autoren dieser Zeilen vorgebracht. Von <b>Redaktionspolizei</b> war die Rede und von Bestrafung einzelner Trainer ob der unzulänglichen Wortwahl ihrer Artikel.
Wir wissen nicht, ob die Bestrafung ein zentrales Thema im Wünschen und Sehnen des Erfolglostrainers ist, aber eines ist
sicher. Eine redaktionelle Zensur, eine Ordnungskraft zur Wiederherstellung geistiger Unterhaltsamkeit der Presselandschaft wird es nicht geben. Man muß verstehen zu Unterscheiden zwischen dem mahnend erhobenen Zeigefinger, dem auf die Finger klopfenden Handrücken oder dem aus trotz gestreckten Mittelfinger, der jetzt gerade in Richtung Halmstadt getreckt wird.
<b>Kahim</b> hingegen weiß, daß er ein untalentierter Geist ist und wird dieses Untalent wohl auch in den nächsten Wochen und Monaten ausleben. Ganz Schweden hofft hingegen, daß die Tiefschläge mit Gedichtsversuchen langsam wieder abebben, schließlich will man sich nicht immer übergeben, wenn man die Zeitung aufschlägt.
<b>Herr loewensteinbock</b> hat mit der Rezitierung eines Textes von sich Reden gemacht und hier muß man wohl oder übel anerkennen, daß die Gesamtentwicklung weg geht von den einfachen Wiederholungen bereits im Spielplan abgelesener Tabellenstände und Ergebnisse, hin zu freier Rede, kreativer Textwahl und rhetorischen Finessen. Nicht jeder hier muß ein Hemingway sein, zudem zählt der gute Wille. Aus diesem Grunde begrüsst unsere Gazette die Bemühungen des jungen Kollegen, die Wortlandschaft zu bereichern. Nur bitte nicht mit Texten, die man weder Prosa noch Posie zuordnen kann. Entweder bewegt man sich sicher im Rahmen der Kunst und seiner Ausdrucksformen oder man versucht mit den gegebenen Möglichkeiten das beste zu machen aber verliert sich nicht in farblosen Konstrukten inhaltsleerer Phrasen, so wie mir das gerade passiert. Guten Tag.
<b>Jetzt schlägt's Kunstalarm in der AllSvenskan! Eine klitzekleine Bemerkung in einer angesehenen schwedischen Tageszeitung hat genügt, um ein Kulturdesaster apokalyptischen Ausmasses anzurichten!</b>
Gedichtfragmente längst untergegangener Epochen werden bemüht, um über Belanglosigkeiten hinwegzutrösten, Bildbesprechungen, wie man sie seit seiner Schulzeit nicht mehr gelesen hat, über Bilder, die man seit dem Kindergarten nicht mehr gesehen hat, vorgenommen von Menschen, die man bis zur Rente nicht mehr sehen und hören wollte. Niederträchtige, unwissende Trainer versuchen mit diesen Mittel ihre Ahnungslosigkeit, was Kunst betrifft, zu überspielen.
Nicht die epochalen Werke aus der Hochzeit des Im- oder Expressionismus werden zitiert, nein, Aufklärung, Sturm und Drang, dazu eine große Portion Surrealismus: wenigstens hier sind die Verbindungen zum Fußball noch erkennbar. Aber Fußball ist auch Kunst und das haben wohl die meisten Übungsleiter in dieser Liga vergessen. Oder nie gewusst. Wahrscheinlich aber nie gekonnt.
<b>Jonköpings Södra IF</b> steht, nicht zuletzt
Dank des Trainers und Hobbyautisten <b>fubinini</b> auf dem fünften Platz und kann immer noch auf den Nichtabstieg hoffen. Allerdings hat die Kunkurrenz aus <B>Landskrona</b> und <b>Halmstad</b> Punkte gemacht und schliesst mit großen Schritten zum dicht gestaffelten Mittelfeld auf. Hier wird noch so manschesmal die Kunst gefordert sein, mit minimalen Mitteln maximalen Erfolg einzufahren.
Der alkoholisierte und bekennende Tierquäler <b>Java Gin</b> hingegen bleibt bar allen künstlerischen Eingebungen und flüchtet sich in Halluzinationen von dampfenden Wolken und verschwundenen Trainern, jedoch mit dem Hinweis auf kleine Flaschen. Anleihen aus der Märchenwelt fallen aber wohl nicht unter kulturelle Erungenschaften und so bleibt nur die große Flasche des Trainers über. Es bleibt zu hoffen, nein, zu fordern, daß auch dieser junge und hoffnungsvolle Trainer irgendwann einmal die sittliche Reife besitzen wird, seine Kreativität in schönere, harmonische und künstlerische Formen zu gießen.
Aber wie sagte Albert Camus?
Kunst ist eine in From gebrachte Forderung nach Unmöglichem.
<b>Ungestüme Freude wabberte durch die feinen Strassen und über die gepflegten Plätze in Jonköping. Die amtierende Schneekönigin überreichte Kränze und Blumen und die ganze Stadt jubelte den Helden des grünen Rasens zu.</b>
Aber nicht nur im Golf, sondern auch im Fußball gab es erfolgreiches zu vermelden. Der ortsansässige Klub <b>JSIF</b> erreicht durch zwei fabulöse Siege einen Platz im oberen Drittel der Tabelle und erfreut sich seiner guten Bilanz. Natürlich ist es noch ein weiter Weg, bis der Nichtabstieg gesichert ist, aber der Anfang ist schon mal gemacht.
Die amtierende Schneekönigin <b>Eosina</b> gab aus diesem Grunde auch eine kleine Privataudienz für den erfolgreichen Trainer und Hobbyautisten <b>fubinini</b> und zeigte ihm ihre Schätze, die sie normalerweise sorgsam vor fremden Augen schützt.
Mit kritischer Vernunft betrachtet der Trainer hingegen die Lage von <b>Anders Quälixson</b>, der den Zug der Allsvenskan bisher verpasst hat und nun öffentlich nach Mitleid heischt. "Mitleid bekommt man geschenkt! Neid muß man sich erarbeiten..." sagte er nur, auf die prekäre Lage seines
Kollegen angesprochen. "Und dieses Rumgeheule geht mir auf die Nerven. Wenn er da unten rauskommen will, dann muß er mal Tore schießen. Aber das müssen gegen uns schon eine Menge sein..."
Mit Wohlwollen wurde hingegen das Auftauchen von <b>Heide Witzka</b> in der Allsvenskan aufgenommen. Nach den schwerwiegenden Argumenten der letzten Zeit hat <b>Mc Phillster</b> sicherlich gut daran getan, die Muskulatur seiner Spieler durch die Diplom-Kneterin zu lockern.
<b>Java Jim</b> hingegen hat eine kleine Auszeit genommen und frönt der Langeweileschreibe, die man sonst nur von Blumengebinden erzeugenden anderen Trainern kennt. Die Zeiten des <b>kreativen Journalismus'</b> scheinen auch in der Allsvenskan entgültig vorbei zu sein.
Wie dem auch sei, dei Allsvenskan verspricht ein spannendes Saisonfinale....wenn man denn bis dahin nicht von Langeweile dahingerafft wurde.
<b>Ein ungünstiger neunter Platz nach den ersten Spielen der neuen Saison ernüchtert das Führungstrio von Jonköpings Vorzeigeklub <i>JSIF</i></b>.
Der gutaussehende Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> rauft sich die Haare und tröstet sich in den Armen seiner beiden Assistentinnen. Mühsam schleppt er sich in Richtung Pressekonferenz, wo die Geier der internationalen Zeitungen geifernd warten um mit gezielten Fragen, Verdächtigungen und Vorverurteilungen einen Schuldigen zu finden, auf dem die gesamte Schuld des bisherigen Saisonverlaufs schnell und schmutzig abgeladen werden kann. BGekanntermassen ist dies meist der Trainer und so wird das Gesicht fubininis hart, als er den Raum betritt und in die gierig-schmierigen Gesichter der versammelten Raubtiere der Informationsgesellschaft blickt. Aber bevor die ersten Fragen kommen, bevor noch einer der Reporter überhaupt versteht, was passiert, sagt <b>fubinini</b> nur ein Wort: "<b>Java Jim</b> ist schuld!".
Okay, das waren vier Worte, aber die Wirkung dieser vier sorgsam gewählten Worte verfehlt nicht ihr Ziel. Einige der Boulevard-Paparazzis mit Presseausweisen der Wild-Zeitung, (as Aussehen dieser Ausweise erinnert stark an fotokopierte Yps!-Gimmicks..) rennen schon zu ihren Autos, um mit ihren Kameras Bilder des Schuldigen einzufangen. Andere, kritischere Reporter fragen nach: Wieso <b>Java Jim</b>?
"Ich weiß aus sicherer Quelle, daß Java Jim mit Hilfe seiner sambesianischen Freunde siebenundvierzig Prozent aller Prostituierten in diesem Land auf seinem Lohnzettel hat. Zudem hat er Verbindungen zum internationalen Bandenwesen und zur
Beschaffungskriminalität von Leseratten. Seine besten Freunde arbeiten bei der Mafia, der Jakuzza und manche sogar bei beiden. Die Polizei sollte sich mal genauer den Mord an <b>Fetta Hintån</b> betrachten, die Spuren führen alle zum IFK und seinen Hintern-Männern.."
Nach diesen Worten stand <b>fubinini</b> auf und ging. Sollte also <b>Java Jim</b> der Urheber des Mordes sein? Und auch der unansehnlichen Bilder in der Presse? Ist <B>Maniac Markert</b> dieses eine Mal tatsächlich unschuldig oder jedenfalls nur am Rande schuldig? Kommen wieder bessere Zeiten auf die AllSvenskan zu? Und wieviel bezahlt <b>Kahim</b> für seine Ausschweifungen im "Ballermann-Trainingszentrum"? Wieviel Kuchen hat <b>Frau Pacult</b> wirklich gebacken und wer hat sie gegessen?
<b>fubinini</b> weiß vielleicht die Antworten, aber er schweigt um seine Quellen zu schützen und trainiert seine Mannschaft mit der Entschlossenheit eines Profis. Hart wie der italienische Hengst treibt er seine Kicker über den Platz und jagt nicht nur den Ball, sondern auch seine eigenen Dämonen über den grünen Rasen und findet erst abends die Ruhe, sich näher mit <b>Coco, Nicki, Kayleen und Shishi</b> zu beschäfftigen.
<b>Nachdem der Saisonstart ziermlich in die Binsen gegenagen ist, muß sich der gutaussehnde Trainer und Hobbyautist <i>fubinini</i> wohl etwas neues aus seinem Kräutergarten der Kreativität ernten, damit das Saisonziel, wieder einen Platz unter den internationalen Startern, einfahren kann.</b>
Aber so einfach ist das nicht, den wer Wind erntet will, muß den Sturm auch mal gerade sein lassen. In Jonköping trainiert man nämlich noch auf herkömmliche Art und Weise mit <b>Ana Bolika</b> als Krafttrainerin und <b>Do Ping</b> als Konditionstrainerin.
Die kleine Chinesin mit dem großen Bizeps hat auch schon mal die Arme hochgekrempelt und den Sand aus dem Kopf der überforderten Möchtegernprofis herausgeschüttelt, um ihre Ideen in die Hirnrinde der Hirnies zu pflanzen.
Derweil versucht <b>fubinini</b> herauszufinden, was hinter den Bleiverkleidungen von <b>Markert</b> Manor wieklich vor sich geht. Geheimnisvoll, wie eigentlich immer, hat der Schloßherr mehrere Reisen in den Nahen Osten gemacht und einen unterbelichteten Zeitligatrainer mitgenommen. Angeblich, um ihn zu belichten, allerdings bezweifelt man das auf dem Trainingsgelände am Bordell "Offene Beine".
Hier gehen Gerüchte, es
handelt sich um einen Rückfall von <b>Markert</b> in seine dunklen Zeiten, als er Jungfrauen nicht zum Spielen auf sein Schloß holte, sondern um sie in kruden und grausamen Versuchen mit Gorillas und Elefanten zu kreuzen, damit ein neuer Typ Abwehrspieler entstehen konnte. Überbleibsel dieser missglückten Versuche trainieren noch heute den IFK. Welchen der beiden IFKs konnte noch nicht eindeutig geklärt werden.
Wie dem auch sei, bei den neuerlichen Versuchen von <b>Maniac Markert</b> soll es um Bestrahlung gehen und um Kontaminierung mit hochaktivem Material. Vielleicht bewegen sich seine Spieler dann mal ein wenig mehr und sind nicht mehr so vom Glück abhängig, wie bisher...
Kurz vor Redaktionsschluß erhielten wir dann die Nachricht, daß Herr Markert seine neue Freundin in die Gesellschaft einführte und erhielten auch ein Photo. <b>Holla, die Waldfee</b> wird die nächsten Wochen in Markerts leben sicherlich versüssen!
Nach diesem Aufruf fiel der gutaussehnde Trainer und Hobbyautist <b>fubininio</b> minutenlang in tiefes Grübeln. Wie man später feststellen sollte war eine akute Amnesie-Attacke (AAA) bei dem Übungsleiter von JSIF aufgetreten.
Erst ein Auftreten der <b>Caribean Monster Show</b>, organisiert von den dankbaren Spielern, denen man das Konditionstraining mit Emil Zatopek noch ansah, brachte ihn wieder in die Gegenwart. Spontan entschloß er sich bei dem Anblick, den unser Photograf auf Cellulitis bannte, das Konditionstraining mit einem schnellen Fünfzehnkilometerlauf fortzusetzen.
Später erwischte unser Reoporter den Trainer in seiner Lieblingskneipe, dem <b>Spotz</b> in Südafrika, wo er noch einen Tag Urlaub einbrachte, und konnte ihm einige Fragen stellen.
<b>Reporter:</b> Herr Fubinini, eine erfolgreiche Saison hinter Ihnen, was liegt vor Ihnen?
<b>Fubinini:</b> Nun, zum einen viel Spaß und gute Laune, ausreichend Getränke, Frauen, Knabbersachen und nachher dann mal sehen, was sich so ergibt.
<b>R:</b> Und für das Team und die Saison?
<b>F:</b> Ach, wissen Sie, die Saison ist doch noch gar nicht angefangen, da kann man doch noch gar nichts sagen. Hauptsache, alle haben
Spaß, Bier, Frauen, Knabbersa...
<b>R:</b> Ja, aber Sie müssen doch ein Ziel haben...
<b>F:</b>Sicherlich, jeder braucht ein Ziel, ein Ziel...sehen Sie, ohne Ziel wäre ja alles so...ziellos. Verstehen Sie? Ohne ein Ziel wäre man...wäre man..naja, man hätte ja nichts als..nichts wohin man vom Start aus sich hinzubewegen vorgibt..kein Ziel sozusagen.
<b>R:</b> Und Ihres?
<b>F:</b> Welche Iris? Und woher wissen Sie davon?
<b>R:</b> Nein, IHR Ziel?
<b>F:</b> Ach wissen Sie, auch ich bin nicht ohne Ziel..ohne was, wohin ich vom Start so hinzu dem Ziel, wissen Sie, wenn man von A nach B will, oder auch C...und manchmal muß man auch über D, weil die Autobahn von B nach C..das Ziel ist also von A ...B geht ja nicht, wegen der Autobahn, also C...nein, geht ja auch nicht...also von A zum Ziel..von A bis Z sozusagen...verstehen Sie?
<b>R:</b> Ja. Vielen Dank für dieses Interview. Ober? Einen Doppelten und neun Pils bitte..
<b>Da hat sich der Trainer und Hobbyautist <i>fubinini</i> wohl leicht verrechnet und es wird nun nichts mehr mit dem angestrebten Ziel, unter die letzten Fünf zu kommen.</b>
Aber für die erste Saison in der Allsvenskan ist es erstaunlich gut gelaufen. Der Abstieg ist kein Thema und man hat sich einen Namen gemacht, wenn auch einen, der alle anderen zum lachen bringt.
Die Planungen für die neue Saison laufen und man wird sich in der Chefetage Gedanken machen müssen, was den in der nächsten Saison das Ziel sein soll. Der Nichtabstieg ist dabei zu wenig.
Man, was ein langweiliger Artikel. Das würde ich freiwillig nicht lesen.
Deswegen hier:
<b>Breaking news</b>
Wie so eben bekannt wurde, wird es bei der nächsten Ligaausschußsitzung weder Alkohol, noch Drogen für die Trainer geben. <b>Maniac Markert</b> hat daher schon abgesagt mit den Worten: "Das war doch der einzige Grund! Jetzt muß ich mir wieder Frauen kaufen, damit ich am Wochenende was zu tun habe."
Wie man aus gut unterrichteten Kreisen hört, mag der Markert nicht nur Frauen, sondern auch Bären. Und manchmal auch gleichzeitig, wie das Photo seiner Flamme vom letzten Wochenende zeigt.
<b>Vier Spiele trennen die AllSvenskan vom Ende. Vom Ende aller Hoffnung für die Absteiger und vom Ende aller Erwartungen der Überschätzten.</b>
Nur bei <b>JSIF</b> herrscht eitel Sonnenschein. Ziel war der Nichtabstieg in dieser harten, unmenschlichen Liga und der scheint erreicht, wenn man wieder eine Lizenz für die neue Saison erhält. Mit ein wenig Glück ist sogar ein Platz in den Rängen drin, die für die internationalen Wettbewerbe qualifizieren. Trainer und Hobbyautist <b>fubinini</b> ist jedenfalls sehr zufrieden und lässt das seine zwei Trainerassistentinnen auch desöfteren spüren.
Ein Wort muß man noch sagen zu den Zuständen in und um die erste Saison des Überraschungstrainers im schwedischen Oberhaus. Viel wurde geschrieben von <b>Maniac Markert</b>, der wohl mehr mit
befruchten als fruchtbaren Training zu tun hat; oder von <b>Kaba Kim</b>, der vor lauter Fraustsaufen nicht meh rwusste, wo ihm der Kopf steht. Da waren auch noch der ewig kranke <b>Kahim</b>, für den das Wort Hypochonder eigens erfunden wurde, der sachlich und falsch analysierende und ungemein inkompetente <b>Anders Quälixson</b>, der Busfahrer liebende <b>McPhillster</b> oder auch der Prostituirtenpenetrierer <b>Paolo Rossi</b>, dern viele schon als <b>Italian Stallion</b> bezeichnen.
Insgesamt muß auch der Trainer <b>fubinini</b> zugeben: "Hat Spaß gemacht Jungs, weiter so!"