Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
final_instagram.png
September 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen

COPA NEWS

Pfffschonwieder
Gleich den ersten Spieltag aufgrund von Urlaubssorgen mit dem Flieger verpasst und schon kämpft man gegen den Abstieg. In Jonsköping ist wieder mal alles beim alten und die neuen, guten Vorsätze schon nach einer Woche dahin.

Der alte, müde Hase im Trainergeschäft, Schneckenjäger und Hobbyautist fubinini kämpft mit den Tücken des Alltags und wird immer mehr zum Griesgram. Den Respekt der Liga verspielt, die Lage in der Liga verpeilt

und den Start der Saison verpennt. Kann es noch schlimmer kommen? Ja. International ist auch nichts mehr zu holen.

Somit bleibt für den mittlerweile an den Rolator gefesselten Übungsleiter nur noch das Restrisiko doch noch diese Saison zu überleben und vielleicht sogar nicht ganz weit unten zu stehen. Eventuell die internationalen Startplätze, einen Wohnwagen, ein goldenes Schloß und eine Nacht mit der zauberhaften Wendy. Man darf ja nicht zu viel verlangen.
12.01.2011 11:55 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Sataansbraateraaaaai
Ein großes Gelächter war der Anfang. fubinini, seines Zeichens Trainer und Hobbyautist in Schweden, wurde gebetenn, seine Einschätzung dieser Saison vorzunehmen. Was dann kam, hhattte jedoch keiner der anwesenden Pressevertreter auf dem Schirm.

Nach einem kleinen Witz über goldenen Schlösser, empfindliche Lords und weiteren Schwachsinn, holte der kleine Mann mit dem Seitenscheitel zu einem Rundumschlag aus: "Was erlauben Struuunz? Das kann doch nicht war sein, daß die einst so stolze und erwürdige Liga AllSvenskan, die Perle des skandinavischen Fußballs, das Sammelbecken für die Rolling Stones der Trainer, der goldenen Generation von Übungsleitern so verkommt, so absteigt, so erbärmlich-stinkend darnieder sinkt!

Vielen sind die alten, glorreichen zeiten noch vor Augen, mit Wohnwagen, Jungfrauen, einer Liebelei

zwischenmenschlich und -geschlechtlich, Froschlaich und so weiter. Viele wissen gar nicht mehr, und hier möchte ich auch einhaken, daß eben nicht alles, wie schon so oft. Frauen und Männer, versammelt im Geiste einr...na...jedenfalls versammelt und auch mit dem einen Ziel angetreten. Und dann das!

Nichts mehr, nada, niente, null, niemand, personne, rien, jamais, nevermore, nimmermehr! Kein zündender Artikel, kein Fortsetzungsroman, keine überbordende kreativität, kein dingens und kein Bumms!

Aber was sol ich sagen, da ist man mal zwei oder drei Spielzeitn mit den Augsburger Wandervögeln unterwegs (haha, ich kenn den Witz...) und schon verkommt die mit Preisen überschüttete beste Zeitung zu einer Kläranlage des schlechten Geschmacks.

Aber! Eine Kläranlage ist in erster Linie eine Art Swimmingpool - Scheiße ist nur das, was reinkommt..."
03.12.2010 11:24 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Fliegenbelieben
Völlerei hat innerhalb Europas die Trägheit als Toptotsünde Nummer Eins abgelöst. Aber einige meinen immer noch, der Müdigkeit huldigen zu müssen. Auch der Hinweis auf arbeitsreiche tage, anstrengende Reisen und die alte Leier vom Blei, daß in den Knochen liegt, ist eigentlich überholt.

Der Begabteste in der schwedischen Alt-Herren-Trainer-Gruppe, Übungssleiter und Hobbyautist, der hellwache fubinini hingegen bleibt seinem alten Motto treu: Was die anderen labern, interessiert mich nicht, es sei denn, man kann es essen. Das Essen, Fressen als

zentrales Thema innerhalb des Tages, Kalorien als gute Freunde, die man gerne mal zu sich nach Hause einlädt, führt natürlich zu Risiken und Nebenwirkungen.

Doch ipso facto sind diese erträglich und werden vom ausgebrannten, aber nicht ausgehungerten, Taktikfuchs bewusst in Kauf genommen, da die Belohnung für gutes - und übermässiges - Essen und Trinken eine massive Endorphinausschüttung ist und der feiste Möchtegernübungsleiter bis zum nächsten Hungerflash quasi high ist.

Wenn man doch so einfach glücklich sein kann, wer will da noch schlafen?
19.11.2010 08:30 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Limbofunktion
Was die Überschrift, die aus der Kreativabteilung des schwedischen Vorzeigeclubs vom Vätternsee kommt, betrifft, kann man wohlfeil einige Erklärungsversuche abliefern.

Und dies ohne in Teils unsinnige, Teils schlampig recherchierte pseudophilosophische Betrachtungen abzuschweifen, wie es bei einigen schwedischen Lumbalpunktierten wohl vorkommen kann.

Erstens: Limbo ist der Name eines - naja - "Tanzes", der aus der Karibik zu uns kam und sich dadurch auszeichnet, daß der Tänzer sich wenig gelenkschonend unter einer viel zu niedrig angebrachten Stange hindurch bewegt. Sexuelle Konotationen sind erwünscht und erkennbar. Ethymologisch könnte das englische "limber" Ursprung sein, man weiß es nicht genau.

Auf der anderen Seite ist Limbo im englischen der Name der Vorhölle, als des Ortes, an dem man verweilt,

bevor der Satan einen in die wirkliche Hölle hinunterschickt. Quasi das Vorheizen im Fegefeuer, bevor man hinunter geht in den brennenden Schwefel und dort zwar unter Schmerzen, aber immmerhin warm, auf den jüngsten Tag wartet.
Drittens ist "to be in limbo" eine - zugegeben selten zu hörende - Redewendung mit der Bedeutung "in der Schwebe sein", der entrückte Zustand, bei dem man nicht weiß, ob es in Zukunft auwärts geht, oder man hart auf dem Boden der tatsachen aufschlägt.

Eine Funktion hingegen ist - mathematisch betrachtet - eine Abbildung zwischen einer Grund- oder Objektmenge in eine Zielmenge.

Welches Limbo jetzt ein die schwedische Liga abgebildet wird, bleibt dem geneigten Leser zur eigenen Interpretation überlassen. Fest steht nur, daß keine Deutung auch nurt annähernd den Zustand der AllSvenskan beschreibt.
12.11.2010 08:47 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Humorkritizismus
Unwürdiges Herumgestrauchel, unverständliches Herumgestammel, widerliches Herumgevögel, die Liste der Herums ist lang, aber Schweden hat auch gute Seiten.

Leider weiß man nicht so genau welche. Nur der Trainer des JSIF weiß es - zumindest für sich. Aber diese schöne Seite Schwedens, die begeisternde, umschmeichelnde, umworbene, grazienhaft anmutende Wendolene hat sich aus dem abwechlungsreichen, kurzweiligen und Beziehungszerstörenden Zeitungsgeplängeln zurückgezogen und überlässt das Feld verzogenen

Schloßbesitzern und kognitiv verzerrten Möchtegern-Adligen. Und einigen "Zuhaus 4:4"-Textjünglingen.

Was bleibt dem großen, alten, seltsamen Mann vom Vätternsee da noch zu Schreiben? man weiß es nicht. Irgenwo zwischen dem tiefen Tal der Superhexen und den Satansweibern aus Tittfield verliert sich die Spur der humorvollen und stilprägenden Unterhaltung. Auf Dauer ist mit goldenen Burgen und Wischiwaschi halt kein Artikel zu machen.

Eine TK-Erschleichung? Mitnichten! Auch an an dieser Stelle die 0.3 Tk im Sack sind, will man den Satz weni
05.11.2010 12:25 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Abschlachtung meines gelaufenen Rübenmists
Ja, da ärgert man sich ja halb und halb, wenn ein Dritter die viel bessere geklaute Überschrift hat, als man selbst. Und dann nur halbgares gestammel von sich gibt, nahe an der TK-Erschleichung. Und nur so was hinschreibt, um auf die 300 Zeichen zu kommen...

Oder waren es 500? Mal überlegen... Auf alle Fälle kann man doch in diesen immens vielen Zeichen viel mehr unterbringen, als nur so ein geblubber, welches heutzutage durch sogenannte Artikelmaschinen in Rekordzeit als Datei geliefert wird. Siehe auch www.Artikelmaschine.biz.

Aber so ist es in Schweden, der eine regt sich, der andere auch, aber auf. Und am Schluß hat mein drei Kackartikel von drei Vollpfosten un djeder der Drei hat für 300 Zeichen 0,3 TK. Nen Dreiermarsch...
26.11.2010 17:40 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Ganzkaltagrieg
Der kalte Krieg ist ausgerufen worden! Düstere Schloßherren mit manischen Augen haben ihre Auguren (Fusus, Faetus und Paetus) aufgefordert, die Waffen zu wählen.

Allerdings ist das eigentlich das Vorrecht des aufgeforderten, der dementsprechend wohl auch die Beleidigung der Ehre hervorgebracht hat. Und hier stellt man sich natürlich vor ein Problem: Eine Ehrverletzung beinhaltet nomina praetaeritum immer auch eine Ehre, die verletzt werden kann. Ist diese nicht vorhanden ipso facto de prumbiorum kann keine Ehrverletzung vorliegen.

Wie jetzt umgehen mit dem Markertschen anliegen?

"Einfach fünf oder sechs Dinger reinhauaen und gut!" gibt der weise und orakelige fubinini zur Auskunft. Alle klar.
22.10.2010 10:57 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Umpapah
Es war Freitag der achte Oktober im Jahr 2010, etwa neunzehn Uhr, vierzehn Minuten und vierundzwanzig Sekunden, als

- Jolande Bogdansdottir die Tür ihrer kleinen Wohnung hinter sich schloß, um beim Kiosk um die Ecke noch schnell das neue Exemplar von "fotbollers poggendotken" zu holen und das neuste über ihren Lieblingsverein aus Jonsköping zu lesen; leider hatte die dreiundzwanzigjährige ihre Geldbörse vergessen und musste mit Beischlaf bezahlen.

- Peer Brömelstöppen mit leichtem Sprung einer kleinen Wasserlache ausweichen wollte, auf einer vom letzten "Jamaika-Festival" liegengebliebenen Bananenschale ausrutschte, auf den Rückel fiel und - durch eine leicht Körperdrehung, hervorgerufen durch den noch vorhandenen Restimpuls - zwischen den Füßen von Anja Lindberger zu liegen kam, den Blick nach oben gerichtet. Kopfschüttelnd musste Peer feststellen, daß Anja wohl eine sehr vergessliche Person ist: Sie hatte keine Unterwäsche an.

- Sven Wallenderson sich über die Schienen der Bahnverbindung Jonsköping - Blindashusen legte, mit dem Ziel, seinem zumindest seiner Meinung nach trostlosen Leben so ein Ende zu bereiten. Anja Lindberger hatte ihn nach drei Jahren Beziehung verlassen, nur weil er wiederholt mit Svenja Gudrumsdottir das Bett geteilt hatte. Zu seinem

Pech - oder Glück - war diese Bahnlinie jedoch vor zwei Jahren stillgelegt worden, da niemand je nach Blindashusen reisen wollte.

- Primo Levithanson mit der Bratpfanne von seiner Frau Jörga einen neuen Scheitel bekam. Auf seine Nachfrage, warum dies jetzt geschehen war - schwer zu verstehen aufgrund des Blutes, daß sein Gesicht herunterlief und auch die Mundpartie benetzte - zeigte Jörga ihm einen Zettel, den sie in seiner Manteltasche gefunden hatte und die beiden Worte "Lisa Marie" beinhaltete. Primo erklärte, Lisa Marie hätte letzte Woche das Traberderby in der Jonsköping-Traber-Arena gewonnen und da er auf das Pferd gesetzt hatte, hätte er viertausend Öre gewonnen. Jörga schenkte ihm aufgrund des schlechten Gewissen Mileidssex. Zwei Tage später bekam er die Wunde am Kopf erneut aufgeschlagen, dieses Mal mit dem Bügeleisen. Auf seinen verwirrten Blick sagte Jörga nur: "Das Pferd hat angerufen..."

- der Trainer und Hobbyautist fubinini die Pressekonferenz betrat und nach Erklärungen für das schlechte Abschneiden suchte. Nach vier Minuten rumgestammel war auch der letzte Reporter gegangen und es lohnt sich nicht, den Stuß hier zu wiederholen, den der Möchtegernexperte von sich gegeben hat. Der Vorstand soll sich eine Bratpfanne und ein Bügeleisen geliehen haben...
12.10.2010 17:04 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Sanfterundungen
Eine neue Arbeitswoche für die müden Kicker vom Vätternsee, die sich eigentlich einen ruhigen Herbst vorgestellt hatten.

Aber das Zepter, daß der Trainer und Hobbyautist, der geteerte und gefederte fubinini, wider schwingt, ist hart und grausam. Die Fußballer sind aber so fit, wie nie vorher und das nach nur einer Woche.

Die Papparazzi, die natürlich sofort auf den Fersen des begabten Übungsleiter unterwegs waren, konnten während der spärlichen,

privaten Stunden des Analytikers feststellen, daß dieser die alten Orte abklapperte, auf der Suche nach der verlorenen Zeit: das goldene Schloß, verwaist, die himmlische Wendolene, offensichtlich auf der Suche nach fubinini. Dr. Pacult immer noch am stammeln seltsamer Satzkonstruktionen und der Lord lässt sich wohl jede Feier nocheinmal durch den Kopf gehen.

Es hat sich viel getan in Schweden. Und es muß sich auch wieder mehr tun, soll das Reich der drei Kronen wieder zum Schrecken Europas werden...
06.10.2010 20:43 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Zappeldappeldingdong
Als sich der herbstliche Frühnebel über dem Stadion von Jonsköpings bestem Fußballverein auflöste und einen Blick auf den gut gepflegten grünen Rasen des Vereins bot, trauten die Spieler ihren Augen nicht.

Monatelang hatte der Co-Trainer mehr schlecht als recht das Mannschaftsgefüge zusammengehalten, die Spieler bei Laune zu halten versucht um der Sinn- und Erfolglosigkeit seines Tuns zumindest den Anstrich von Fußballverstand und Taktikfinessen zu verleihen. Und jetzt, kurz bevor die Stars der Mannschaft (die Cheerleader) zum Handball wechslen wollten - auch wegen mangelnder Nebenverdienstmöglichkeiten - schien man einer Halluzination, einer Fata Morgana, einem durch übermässigem Drogenkonsum hervorgerufenem Backflash zu erliegen.

Mitten auf dem Platz, am

Anstoßpunkt, die Entfernung zu den Toren mit einem prüfendem Blick versehend, stand die Legende vom Vätternsee, der Gottvater des schwedischen Angriffsfußballs, der Pate der mittelfeldorientierten Fünferkette, der Erfinder des Seitenaufprallschutzes am Strafraum: fubinini.

Fast ein Jahr nach seinem geheimnisumwobenen Verschwinden aus den Katakomben des <insert funny name>-Stadions stand der - grau und alt gewordenen - Taktikfuchs und Strategieliebhaber auf dem Trainingsgelände und übernahm von seinen dankbaren und überforderten Co-Trainern die Übungseinheit.

Man darf gespannt sein, was die alte Hohlbirne in den nächsten Pressemitteilungen für Seemannsgarn verzapft, denn Verschwinden und Wiederauftauchen ist eigentlich nur etwas für orientalische Dschinn...
25.09.2010 12:46 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Bliblablubb
Bittere Blumen des Bösen liegen zum Ende der Saison auf dem Trümmerfeld der Trainerexistenz am Vätternsee. Pech im Spiel ... und in der Liebe auch.

Der Übungsleiter des JSIF, der pockenarbige Hobbyautist fubinini lässt die vergangene Saison noch einmal Paroli laufen und entdeckt in einigen alten Zeitschriften die Gram, die die schöne Wendolene während seiner geistigen Umnachtung erleiden musste. Trauer über eine weitere verpasste Gelegenheit und Ekel bei der quappigen Vorstellung einer Berührung zwischen dem Kleinhirngesteuerten Solo und der zarten Haut der Zauberfee von Falkenberg (gut, es war eine Badekappe dazwischen, aber Sex mit Kondom ist ja

trotzdem auch auch Sex...) vermischen sich, unterstützt durch schottischen Single Malt und eine Flasche Ron Harper, zu einem üblen Brei, der sich den Weg nach draußen bahnen will...

Wie dem auch sei, nach der Saison ist vor der Saison und nach der verpassten Gelegenheit ist vor der nächsten. Und so wird sich der Trainer des Edelklubs vom Vätternsee wieder auf Fußball und Wendy konzentrieren, sobald der Fußboden von seinem Erbrochenen gereinigt, der Verein vor dem Abstieg gerettet, der nässende Hautausschlag abgeklungen und der kreisrunde Haarausfall (erblich bedingt) mit Koffein-Shampoo (oder war es Kokain-Shampoo?) behandelt ist. Dies kann im Höchtfall zwei oder drei Monate dauern.
10.01.2010 12:17 - fubinini - Jonköpings Södra IF (Archiv)
Brunsentumult
Aufgrund von ekeligem Hautauschlag und weiteren Krankheiten, von denen einige auf die Genitalien, andere auf das Zentralnervensystem wirken, konnte der erfolgloseste Erfolgstrainer, der Bratapfelesser und Hobbyautist fubinini nicht am regulären Trainigs- und Ligageschehen teilnehmen.

Geholt hat er sich seine diversen "Begleiterscheinungen" bei den Trauerbewältigungsprostituierten, die er in letzter Zeit reglemässig bis häufig aufsuchte und die zeitweise in seiner Wohnung lebten.

Insofern erklärt sich

auch, warum der Verein kein Geld für dringend notwendige Verstärkung bereit stellen kann. Alle finanziellen Möglichkeiten sind ausgeschöpft, der Verein auf Jahre hinaus verschuldet und das Station heißt jetzt "Pascha - House of Love - Arena" für die nächsten vier Jahre.

Da heißt es nun für Trainer und Verein: zurück ins Liga und Pressegeschehen finden, was mit diesem Artikel ja wohl noch nicht geklappt hat.

P.S.: Dieser Artikel ist völlig "Frohes neues Jahr"-frei. Mit Absicht.
01.01.2010 14:38 - fubinini - Jonköpings Södra IF (Archiv)
Pech in der Liebe, Glück im Spiel? Zumindest für den derzeitigen Klub des ehemaligen Trinkhallenbesetzers fubinini sieht es momentan so aus.

Der Milchtrinker und Hobbyautist, der ausgemergelte fubinini, leitet das Training mit großer Konzentration und Inbrunst, nachdem ihm klargeworden ist (und wohl auch klargemacht von diversen Aktionen der "Triebgesteuerten Trainer und Amphibien in Schweden e. V."), daß seine heimliche und unheimliche Angebetete, die silikonfreie Wendolene wohl für die nächste Zeit (die lang sein könnte) nicht in seiner Reichweite liegen wird. Und auch nicht stehen oder gehen oder sich sonstwie aufhalten wird.

Der Mannschaft kommt diese neue Art des Trainings offensichtlich zu Gute, sind doch die neuen Spielzüge nahezu unausrechenbar für die

gegnerischen Teams. Und den eigenen Trainer. Um nämlich das Spiel [...hier bitte normalen, langweiligen Stüß aus der Anfangszeit des Unterclowns einfügen...]. Ipso facto geht es also vorwärts mit dem Team.

In den Trainingspausen studiert der Trainer eifrig die Lokalpresse und wundert sich nicht nur über die Ausdauer, die manche bei der Schlüsselsuche, der Schloßbesetzung, dem Beischlaf mit "gerade 18"-jährigen und so weiter haben, sondern auch darüber, daß alles an ihm vorbeigehen konnte, ohne daß er sich eingefunden hätte in der Szene. Dabei hat er eine ordentliche Sammlung schwedischer Filme zuhause. "Das muß sich ändern!" war der Beschluß, den man von seinen Lippen ablesen konnte, wenn man wollte. Aber keiner war da, der das gekonnt hätte. Oder gewollt.
15.12.2009 11:27 - fubinini - Jonköpings Södra IF (Archiv)
Pauschalisierungsautonomie
Die graue Sonne hinter den Wolken warf ein abgestandenes Licht auf die die trost- und farblose Existenz, die einmal die hoffende Sonne Skandinaviens war. Wie die Fliege die Exkremente eines Toten umschwirrt, umkreist das Pech die letzten Reste des einst so stolzen Lichts des Vätternsees

Gemieden von einstigen Freunden (naja, die Sorte Freund, die man hat, wenn man reich und berühmt ist, die Sorte Freund, die sich gerade vom Markert trennt...), verlassen von der Hoffnung auf ein Happy End mit der alles beherschenden Weibllichkeit voller wuppender Festigkeit, der sagenumwobenen Wendolene, begleitet von Heimniederlagen und Auswärtsunentschieden vegetiert der einst so golden glänzende

Trainer des JSIF, der schwielenbeschwerte fubinini nur noch dahin.

Kein Glaube, keine Hoffnung, keine Liebe...nur noch billige Prostituierte in Clownsunterwäsche, noch billigerer Fusel mit Krötengeschmack und am Ende des Tages die letzte Ölung mit dem, was selbst Gynäkologen nur im Dunkeln aussprechen.

Aber wie steht es schon in dem Buch, welches von Clowns und Helden gleichermassen nicht gekannt wird:

Eine strukturell designierte Finalität in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent aggressive Individuen der Spezies "Canis".

Oder auch: Den letzten beißen die Hunde...
29.11.2009 23:45 - fubinini - Jonköpings Södra IF (Archiv)
Katsratstaz Gterah
Wieder einmal geht es bergab mit dem Trainer des Vorzeigevereins vom Vätternsee. Nicht zum ersten Mal und auf keinen Fall zum letzten Mal, wenn man den städtisch beauftragten Wahrsagern und Kristallkugelsehern glauben schenken darf.

Der Übungsleiter der boreliosegeschädigten Möchtegernfußballer, der abgründige fubinini, vergeht in seiner kleinen, illegal erichteten Winterhütte in den Bergen Nordschwedens in schmutzigem,

erbärmlichem, unahnsehlichem Selbstmitleid. Und die Kicker selber versuchen über ein Brüderpaar im regenverwöhnten Berlin die Spiele der AllSvenskan so zu beieinflussen, daß es am Ende doch zu einem Nichtabstiegsplatz reicht.

Derweil herrscht nach den Anfeindungen der letzten Wochen bei allen anderen Trainern gegenseitiges Eierschaukeln vor - Wendolene einmal ausgenommen, die das nicht mal mehr bei dem angetrauten Blecheimer in Erwägung zieht. Schweden, quo vadis alte Sau.
23.11.2009 17:06 - fubinini - Jonköpings Södra IF (Archiv)
Extreme Hellenologophobie
Die Freud ist kurz, die Reu ist lang...So oder so ähnlich hat der Üebrvater der deutschen Romantik kurz nach dem Mittelalter einmal gedichtet. Und die Trainerlegende vom Vätternsee spürt in diesen Tagen genau dieses.

Um nicht in permanenter Trauer über die ausgelassene Chance seine Beziehung zur charmanten und sensiblen Wendolene zu verfestigen - was heißt ausgelassene Chance? Ein Desaster allererster Güte war das, eine Katastrophe alleroberster Kajüte, aber hallo!, versemmelt, versiebt, etc. - stürzt sich der mittlerweile ausgemergelte fubinini in die Arbeit und bastelt

an einer neuen Taktik für sein Team.

Zuerst werden neue Witze verteilt. Da der Eierwitz allgemein bekannt gemacht wurde, kann er nicht mehr als Waffe verwendet werden. Die Benutzung des tödlichen Witzes hingegen wäre - nunja - unangemessen. Was bleibt?

Dazu fubinini: "Wir werden einen kleinen Sitzwitz probieren um dann mit großflächig vorgetragenen Blitzwitzen einen Raumgewinn zu realisieren. Ist dies erfolgt, werden wir eine Guerillawitztaktik ausprobieren, verbunden mit Partisanenwitzoperationen. Am Ende wird der Gegner dann einfach ausgekontert..."
Hut ab vor soviel Rafinesse...
15.11.2009 11:18 - fubinini - Jonköpings Södra IF (Archiv)


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -      -   Seitenaufbau in 0.108 Sek. mit 46 Zugriffen