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COPA NEWS |
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Die Ratten und das Schiff
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Vordergründig konnten sich die Verantwortlichen bei Jinlai Yatai in den letzten beiden Spielen über gelungene Punkte freuen. Im Hinterkopf bleibt aber ein Faktor, der die Freude trübt: Von diesem Zeitpunkt an wird fast jeder die beiden designierten bzw. resignierten Absteiger schlagen. Und zwar zu einem wesentlichen billigeren Preis.
Schon eine ganze Zeit lang ist der schottische Trainer Mc Phillster bei diesem Spiel dabei, das sich nicht umsonst das beste nennt, und schon viele Situationen, Skandale und Eklats hat er erlebt, aber das ist dann doch auch für ihn etwas |
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Neues.
Gleich zwei Vereine wurden so extrem heruntergewirtschaftet, dass sie sieben Spiele vor Schluss kaum mehr Kondition haben und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen: Die beiden verantwortlichen Trainer haben längst das Weite gesucht.
Dass mal ein Verein von durchgedrehten Übungsleitern "misshandelt" wurde, das geht ja noch an, aber gleich zwei in einer Saison. Und was denkt man sich eigentlich dabei? Klar, jeder entscheidet selbst was er setzen will, aber dann muss man auch zu seinen Entscheidungen stehen.
Kopfschütteln, mehr bleibt nicht von den beiden.
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12.04.2010 09:58 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Kina
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Obwohl die Spieler von Changchun Jinlai Yatai in den letzten beiden Spielen nicht ein einziges Mal das Tor trafen, hält sich der Club noch immer in den internationalen Gewässern. Erst dachten die Zuschauer, die ein bisschen weiter vom Spielfeld weg sitzen, dass da lediglich Puppen oder Wachsfiguren ihrer Mannschaft stehen. Letztendlich stellte sich aber doch heraus, dass die Spieler einfach nur keine Lust hatten. Auch nicht besser.
Mc Phillster, der Trainer, |
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Übungsleiter, taktische Koordinator und Troubleshooter, wenn es sein muss, in einer Person, versteht die Welt nicht mehr. Er beteuert, dass er das Team bestens eingestellt hatte und mit sechs Punkten fest rechnete. Ratlosigkeit macht sich breit in der Zwischenzeit.
Scheinbar eigenmächtig beschlossen die Spieler sich ein bisschen die Eier zu schaukeln. Und das am Ende 180 Minuten lang. Wenn das mal nicht zur Eierfärbung führt. Oder zur Kopfverfärbung des Trainers. |
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03.04.2010 14:08 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Goldenes Lächeln
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Im Land der Chinesen fühlt sich der Schotte sichtlich wohl. Hier laufen zwar keine Elche über die Straße wie in Schweden, es riecht nicht überall nach Whiskey wie in Schottland und es ist hier nicht ganz so orientalisch wie in der Türkei, aber dieses Land hat dafür andere Vorzüge.
In China trifft man nämlich neben dem Lächeln der vielen, vielen Menschen auf den Straßen der Republik, auch des Öfteren das Goldene Lächeln an, in Form von Statuen und Verzierungen an alten asiatischen Tempeln. Alles |
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glitzert und funkelt, sodass eine Elster durchaus einer Herattacke nahe wäre, wenn sie dies sehen könnte.
Und dieser ganze Glanz verwandelt China in ein strahlendes, leuchtendes Gesicht, das hinter dem Vorhang Asiens hervorguckt. Während seinen langen Spaziergängen ist das dem Schotten Mc Phillster immer wieder aufgefallen und ist tagsüber eins mit seiner ganzen Umgebung.
Nachts allerdings ist er, nach alter Gewohnheit, eher eins mit den verschiedenen Bars, die Changchun zu bieten hat. Dann glänzen nämlich noch ganz andere Dinge. |
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27.03.2010 10:43 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Unglückliches Unglück des Unglücklichen
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So wirklich rund lief der letzte ZAT nicht, wollte man sich doch die volle Punktzahl schnappen. Dieser eine Punkt könnte zwar am Ende theoretisch über irgendwas entscheiden, aber drei wären dennoch besser gewesen. Dabei war das Ganze taktisch so gut geplant, doch in der Schlussminute fiel der Ausgleich noch. Das dämpft natürlich die Erwartungen.
Wie auch bei dem besten Lutscher irgendwann der Kaugummi kommt, so musste fast zwangsläufig das böse Erwachen kommen. Völlig überraschend, dass es nicht zu |
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dem erhofften Auswärtssieg gereicht hat. Mit diesem Punkt kann wohl keiner der beiden Trainer leben und vielleicht sollten sich beide Teams auf irgendeinem Bolzplatz treffen und die volle Punktzahl des Spiels noch nachträglich ausspielen. Alles oder nichts.
Aber natürlich lassen das die Regeln nicht zu und natürlich würde es Beschwerden geben. Leider, denn dieser eine Punkt, dieses Pünktchen ist eigentlich nichts und je länger man hinschaut, umso kleiner wird er. Entweder Lupe holen, oder...? Ja, was eigentlich oder? |
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22.03.2010 09:02 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Herbst im Winter? Frühling!
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Das könnte den ganzen Skilaufverrückten und unterkühlten Möchtegerneskimos so passen, dass nach dem endlosen Winter nun wieder Herbst ist und darauf der nächste Winter kommen wird. Nein danke, jetzt ist erstmal Frühling und die nächste kalte Zeit darf noch lange auf sich warten lassen. Am liebsten ewig.
Der Herbstmeister ist bestimmt. Herbst? Was? Das dachten sich die meisten Fans als der Stadionsprecher diese Nachricht verlesen hatte. Nicht schon wieder. Doch nach langem Protest und tausenden Flüchen auf den Wettergott, scheint es nun endlich wärmer zu werden.
Fußballtechnisch, also ergebnismäßig, |
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war die Woche, grob gesprochen, solala. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Aber auch nicht Hühnchen oder den viel zitierren Hund konnte man dem Publikum vorsetzen. Die Bilanz ist dennoch irgendwie positiv, das TK-Konto wurde seit der Übernahme gut saniert.
Doch ein bisschen ist es ein Warten auf Godot bzw. auf die erhofften Zusatzpunkte, wie sie Mc Phillster in seinen taktisch-versoffenen Ausführungen zu nennen pflegt. Bisher halten sie damit noch hinter dem Berg, allerdings bricht jeder Vulkan auch eines Tages aus.
Es sei denn der Berg entpuppt sich als Katzenbuckel, was zwar auch sehr schön wäre, aber wenig Zuversicht auf einen baldigen Ausbruch hervorruft. |
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15.03.2010 08:24 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Sonnenfinsternis
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Ganz so schlimm ist die Lage bei Jinlai Yatai zwar nicht und eigentlich ist auch nur das passiert, was man sowieso schon befürchtet hatte, aber dennoch ist es schade den Platz an der Sonne zu verlieren. Seitdem ist es ein bisschen kälter geworden und man muss auf Heizpilze zurückgreifen.
Dass der Vorjahresmeister vorbeiziehen würde war klar, aber dass er das jetzt schon machen muss, |
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kommt doch ein wenig unerwartet. Wenigstens Meister des Herbstes hätten sich die Spieler und auch ihr schottischer Trainer gerne noch genannt.
Nun sei es wie es sei, dann muss man eben versuchen den Titel Vizeherbstmeister zu ergattern und die Beine in die Hand und den Ball an den Fuß nehmen. Immerhin kann man sich auf die eigene Heimstärke und das Glück des Tüchtigen verlassen. C'est la vie! |
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08.03.2010 11:58 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Meisterliche Bescheidenheit
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Trotz einer großen Fitness und einer noch größeren Kondition seiner Spieler, lässt der Meister der letzten Saison seine Spieler noch nicht von der Kette. Und das, obwohl der Schotte Mc Phillster sich so sicher war, dass es ausgerechnet gegen ihn passieren würde. Das war wohl zu viel der Ehre. Trotzdem will auch er die Konzentration in den nächsten Wochen hoch halten, um den viel benannten Platz an der Sonne zu festigen. |
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Sonne ist immer besser als Schnee oder Regen, gemäß dieser Tatsache lässt es sich Jinlai Yatai da oben gut gehen. Doch der Fall wird kommen und es ist nur noch zu entscheiden, ob es ein Fall ins Bodenlose wird oder ob man sich auf halber (oder sagen wir drittel) Höhe halten kann.
Der Schotte zumindest hat Spaß an dieser Saison und Spaß an den Spielen. Es scheint ein kurzweiliges Vergnügen zu werden, das hoffentlich lange anhält. |
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01.03.2010 10:13 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Zuschauermagnetismus
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Nach den minimalen Vorstellungen der letzten Woche, war das letzte Heimspiel doch endlich mal wieder schön anzusehen. Nicht nur die Heimmannschaft gab Vollgas, sondern auch die Gäste ließen es krachen. Am Ende steht die erneute Tabellenführung und zufriedene Fans.
Wieso der gegnerische Trainer so stürmen ließ, ist dem griesgrämigen Schotten nicht ganz ersichtlich. Eine Auswärts-drei, keine Ahnung warum gerade die gezogen wurde. Noch nie, wirklich noch nie, setzte der Übungsleiter Mc Phillster zuhause eine |
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zwei.
Wahrscheinlich wird aber auch dieses Rätsel in den Tiefen des Weltalls verschwinden und eines Tages einer "Sphinx reloaded" dienen können. Oder nachfolgende Generationen werden mit neuen technischen Errungenschaften eine Antwort finden.
Weiter ist zu dieser Woche nichts zu sagen. Mc Phillster scheint endgültig in China angekommen zu sein und trainiert bisher ohne Fehler, sodass Jinlai die maximal mögliche Anzahl an Punkten holen konnte. Sollte diese Serie halten, kann man sich eventuell erstmals auf internationalen Fußball in der kommenden Spielzeit freuen. |
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20.02.2010 11:28 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Minima Moralia
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Mit minimaler Moral, minimalem Aufwand und minimaler Freude hat man bei Jinlai den letzten ZAT erlebt und wahrgenommen. Wirbelfußball sieht anders aus, aber auch solche Spiele muss es geben und wenn man am Ende die Siege holt, sind nur die Zuschauer unzufrieden, weil sie viel Geld für ein schlechtes Spiel bezahlt haben.
Aber da Copa und die Realität in diesem Punkt immer aneinander geraten, denn bei Copa ist ein 1:0 super, in der Wirklichkeit will man aber Tore sehen, machen sich die Verantwortlichen keine Sorgen und werden die Fans auch wieder zu |
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verwöhnen wissen.
Natürlich sieht es nach den letzten Spielen nicht schlecht aus, dennoch sollte die Flamme der Euphorie nicht gar zu groß aufgedreht, sondern das Gas vielmehr gespart werden.
Immernoch verwirren den Trainer Mc Phillster die scheinbar endlosen Namen der Gegner bzw. des eigenen Vereins. So spricht er bei der Taktikbesprechung meistens von Mannschaft X und Mannschaft Y. Das soll kein Mangel an Respekt darstellen, sondern eher einen Mangel an Zungenfertigkeit. Vielleicht kann dieses Problem aber in den nächsten Wochen noch behoben werden. |
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18.02.2010 12:14 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Lukács der Lokomotivführer
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Beinahe beiläufig scheint man die Nachricht aufgenommen zu haben, dass man sich eine weitere Woche an der Sonne der Tabelle räkeln darf. Die Früchte fremder Arbeit munden eben nicht ganz so gut wie die eigenen.
Dennoch weiß man die momentane Situation auch situativ-situierend einzuschätzen und wird vermutlich schon am Freitag vom Thron gestoßen. Die eigene Kraft lässt einfach keine großen Sprünge |
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zu.
Aber allein das Trainieren und einfach mal luftig atmen und die vielen bunten Blumen, sind schon eine Wonne fürs Gemüt. Da ist das Sportliche auch mal zu vernachlässigen.
Dass in China durchaus nicht überall Hunde gegessen werden, konnte man in den letzten Tagen in der Zeitung lesen. Ausgerechnet der Meister der letzten Saison bekennt sich zum Anti-Hund-ess-Kodex. Erfolgreich scheint er damit zu fahren. Und sicher auch gesund. |
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09.02.2010 18:30 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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In China essen sie Hunde
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Das mag wohl einer der Gründe dafür sein, warum sich der eigentlich schon im Ruhestand befindende Mc Phillster doch nochmal auf einen Trainerstuhl setzt. China ich komme.
Bzw. ich bin schon da, denn am heutigen Tage startet schon das erste Spiel des neuen Trainers. Eigentlich ist es nicht die Art des Neuen sich in fremden Lorbeeren zu sonnen, aber nun hat er sich doch eher für den Tabellenführer entschieden als für das andere Team, das hinten |
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rumdümpelt.
Nach einer langen Erholungspause scheint Mc Phillster motivierter denn je, gerade wurden die ganzen zungenbrecherischen Namen der chinesischen Erstligisten in die Statistiktabelle eingetragen und eigentlich kann es dann auch losgehen.
"Einst bei Shandong Luneng einigermaßen erfolgreich, damals noch unter einem anderen Trainer, will ich es ein zweites Mal in China versuchen. Gastgeschenke werden hoffentlich nicht verteilt und das ist auch gut so." |
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05.02.2010 09:13 -
Mc Phillster -
Changchun Yatai
(Archiv)
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Curry und Reis auf Schottenrock
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Nein, das stellt kein neues indisches Gericht da, sondern beschreibt das Abendessen des Neuinders Mc Phillster, der nach langen Jahren in Schweden nun Indien unsicher machen will. Seine Eskapaden sind in ganz Skandinavien bekannt. Doch er gelobt Besserung. Offiziell.
Inoffiziell natürlich nicht wirklich. Erst neulich erzählte er einem Freund, dass er fässerweise schottisches Gesöff einschiffen |
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möchte. Worum es sich genau handelt, ist nicht bekannt. Vermutlich aber keine Ziegenpisse.
Nun ja, der letzte Trainer der Bänker scheint ein relativ schlechter seiner Zunft gewesen zu sein. Also der wirkliche letzte Trainer, nicht Kahimowich.
Franz von Moorenkopf oder so war sein Name und er führte Indien Bank fast in die zweite Liga. Das soll nun alles anders werden. Nochmal darf man die Klasse nicht halten. Oder war es andersrum? |
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26.10.2009 14:59 -
Mc Phillster -
Indian Bank
(Archiv)
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Mc Phillster schielt nach Europa
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Damit ist nicht gemeint, dass der Trainer von Çanakkale Dardanelspor schon wieder nach einem neuen Verein sucht, sondern dass er sich ernsthafte Chancen für eine Teilnahme am internationalen Wettbewerb in der nächsten Saison ausrechnet. Zur Zeit ist das durchaus realistisch. Genaueres wird man allerdings erst nach den nächsten neun Spielen sagen können.
Jetzt hat man erstmal zwei Heimspiele am nächsten ZAT, die unbedingt gewonnen werden sollen. Der Trainer sieht in der momentanen Phase die entscheidenden Spiele für die Meisterschaft auf sich zukommen. Tatsächlich glaubt er nicht an |
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diese Meisterschaft. Mc Phillster dazu in einem Interview mit dem kücker:
"Ich bin sehr erfreut wie wir derzeit dastehen, aber die Meisterschaft ist doch kein realistisches Ziel. Ich habe dieses Team immerhin auf dem 13. Rang liegend übernommen und da wäre ein Platz im UEFA-Cup schon Gold wert. Bei meinem Amtsantritt war diese Truppe tot. Die waren wirklich am Ar***. Da sollte man jetzt lieber vorsichtig sein und erstmal das Minimalziel schaffen." |
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18.03.2007 14:00 -
Mc Phillster -
Çanakkale Dardanelspor
(Archiv)
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Bulle und Bär
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Oder einfach hoch und tief. Das waren die Eindrücke des letzten ZATs. Einerseits auswärts 5:2 gewonnen und dann aber auch daheim 1:5 verloren. Da gibt es viel Positives, aber auch viel Negatives zu vermerken. So einen Auftritt wie bei diesem Heimspiel darf es nicht mehr geben. Nun muss Çanakkale Dardanelspor sich erstmal gewissenhaft auf den nächsten ZAT vorbereiten und die Fans für die Schmach im letzten Heimauftritt versöhnen. Denn schnell verliert man mal zwei Heimspiele in Folge und die Anhänger werden ungeduldig. Das muss verhindert werden. |
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12.03.2007 14:03 -
Mc Phillster -
Çanakkale Dardanelspor
(Archiv)
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Trainingsmethodentraining
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Um auch weiterhin an der Tabellenspitze mitmischen zu können ist der Trainer von Çanakkale Dardanelspor (Mc Phillster) diese Woche auf einem außerordentlichen Lehrgang zur Weiterentwicklung von Trainingsmethoden unterwegs. Dort trainiert er quasi das Verbessern von seinen Trainingsmethoden. Schwerpunkte sind das offensive Auftreten und die absolute Willenstärke des Teams zu stärken. Man ist derzeit zufrieden was den Verlauf der Saison anbelangt, aber wünscht sich mehr Dominanz bei den Heimspielen und vor allem schöneres Spiel. Denn das Toreschießen war nicht gerade die primäre Waffe der Mannschaft. Das soll nun besser werden. Am besten schon in den nächsten Spielen, sodass man von einem gelungenen Lehrgang sprechen kann. |
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07.03.2007 19:00 -
Mc Phillster -
Çanakkale Dardanelspor
(Archiv)
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Teppichhändler
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Nach den zwei Siegen am letzten ZAT und dem Patzen der größten Konkurrenz sieht es ziemlich gut aus für Çanakkale Dardanelspor. Man kann sich schon einige Chancen ausrechnen und wenn es optimal läuft ist auch die Qualifikation für den UEFA-Cup nicht unmöglich. Nun wird man aber erstmal zum nächsten Teppichhändler pilgern und einige einkaufen, um auf selbigen zu bleiben. Denn Überheblichkeit und ein Schlendrian größeren Ausmaßes könnten die Ziele gefährden. Daher heißt das Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm. |
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24.02.2007 14:35 -
Mc Phillster -
Çanakkale Dardanelspor
(Archiv)
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