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COPA NEWS

Fénix Montevideo: BERND W. IS BACK - "Und jetzt wird ausgemistet!!"
Knalleffekt in der Verschwörung rund um Fénix Montevideo. Alter und neuer GM bei Fénix ist Bernd W., der nach seiner Blitz-Rückkehr in einer unvergleichlichen Aktion die Saboteure rund um Fénix "ausgemustert" hat. Was hier genau geschah und wie es Bernd W. geschafft hat, innerhalb von nur wenigen Stunden seine Abservierung rückgängig zu machen, will W. noch nicht vollständig preisgeben, denn, so o-ton Bernd W.:".DAS GROSSE AUSMISTEN GEHT WEITER! Einige Herren in Uruguay bekommen jetzt wohl kalte Füsse, denn nachdem ich unsere (Ex-)Funktionäre ein wenig "befragt" habe, sind mir die

Namen der Hintermänner bekannt. Und einen Bernd W. hintergeht man nicht ungestraft.."
Nur, was er in den 2 Tagen nach dem "Abservierungsversuch" gemacht hat, verrät der GM der lila Cappureños: "Schau'n Sie, nach dem Komplott bin ich unverzüglich zu El Grande nach Berlin gejettet in den 55 Stockwerk hohen Copa-Mundial-Tower. Dort habe ich dann mit ihm bei einem Kaffe und einem Mojito über alte Zeiten geplaudert, ihm die Situation in Uruguay erklärt und dass das mit dem Ausmisten einfach notwendig ist. Er hat mir das Vertrauen für Fénix ausgesprochen und das war's dann auch schon.."
13.03.2007 10:19 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Komplott bei Fénix - Bernd W. weg
"Es ist ein Skandal, das ist ein Komplott! Ich war einigen Leuten, die sich für wichtiger halten als sie sind, unangenehm, weil ich meine Schnauze nicht gehalten habe, aber warten Sie nur: NOCH ist das letzte Wort nicht gesprochen!" - Dies war die erste fassungslose Reaktion von Bernd W., als er, ausgerechnet nach einem der erfolgreichsten ZATs dieser Runde, von der Beendigung seines Vertrages lesen musste. Die Hintergründe dieser Aktion sind unklar, doch Bernd W. scheint mehr zu wissen, als er momentan öffentlich sagen will: "Es gibt bei Fénix einige Funktionäre, die den Verein nicht an der Spitze sehen wollen. Sie wissen doch: Je unwichtiger ein Verein, desto wichtiger seine Funktionäre. Und dann gibt es einen gewissen Ex-Trainer von Fénix, der hier ebenfalls seine schmutzigen Finger noch immer im Spiel hat." Bernd W. nennt keinen Namen, doch es scheint klar zu sein, dass er hier von seinem Erzfeind und früheren Fénix-Trainer Patrick Staudt spricht, wenn er weiters meint "..oder glauben Sie, all die Lügenkampagnen und die veröffentlichten Fénix-Interna in Copa-News sind REINER ZUFALL?? Hier

gibt es dunkle Kanäle von internen Fénix-Funktionären zu Staudt. Aber ich schwöre es Ihnen bei meinem lila Fénix-Herzen: Ich werde diese miesen Figuren ausfindig machen und dann GNADE IHNEN GOTT, DANN IST ZAHLTAG." Auch andere Trainer der Segunda Division dürften in das Komplott verwickelt sein, so Bernd W.: "Die Rolle eines alternden Generals werde ich ebenfalls aufklären: Nach dem Aufdecken seiner Vergangenheit, hat der Kriegsverbrecher Lieutenant Körschgen ja kein anderes Ziel mehr, als sich an mir zu rächen - Körschgen wurde in letzter Zeit verdächtig oft in Capurro gesehen, ich frage mich, was den alten Faulpelz Paysandu verlassen liess. Aber das alles ist der ganzen Verschwörungskamarilla noch nicht genug: auch ein landauf landab bekannter Warmbiertrinker, der sich in die Primera Division abgesetzt hat, versucht immer wieder, seinen Einfluss in der Segunda geltend zu machen. Aber ich werde sie alle drankriegen!" -
Verschwörungstheoretiker Bernd W. oder steckt hinter der ganzen Sache doch mehr? In jedem Fall sollten sich einige warm anziehen, denn Bernd W. droht: "I'LL BE BACK !"
10.03.2007 10:42 - Bernd W - AO Kavala (Archiv)
"Zuerst ins Luis Troccoli 3 Punkte abholen und dann wieder in die Schlampen-Bar gegenüber"
Bernd W. freut sich auf die nächste Spielrunde: Es geht wieder gegen Cerro, da fahr ich immer gerne hin: das einzige, was noch leichter abzuschleppen ist als die 3 Punkte im Estadio, sind die Schlampen in der Bar gegenüber - Mann, was hab ich da schon erlebt, da werde ich nach der Partie wieder massenweise Hülsen schweissen und mit einem gehörigen Rausch fressen dir die Weiber von Cerro ohnehin aus der Hand. Die Cerreños sind ja bekannt dafür dass bei ihnen tote Hose ist - nicht nur im Stadion hehehehe. Und allen voran der impotente Trainer von C.A., aber das ist eine andere Geschichte..
27.02.2007 14:58 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Frau Staudt ist Zeuge
Schmunzelnd muss Bernd W. den "Zeitungsartikel" von Cerros Trainer P.Staudt lesen: "Da ist der alte Schmierfink Staudt wieder voll in seinem Element: gefälschte Fotos der Schmuddelpresse zuspielen und dann eine erlogene Geschichte dazuerfinden - ja das ist die journalistische Kanaille Staudt in Reinkultur: Dabei sehen Sie mal genauer hin: das Auto, ist das nicht eindeutig ein Lada Simca aus den 70er-Jahren. Und wer, bitte schön, hier in Uruguay ist ein bekannter Lada-Fahrer?? Genau: Patrick Staudt SELBST ! Das Foto zeigt die Ratte Staudt vor einigen Jahrzehnten, als er mit seinem ersten Auto am Hausfrauenstrich unterwegs war.."
23.02.2007 12:40 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Liga mit 16 Mannschaften ??
Bernd W. kommt einfach nicht zur Ruhe. Kaum ist der Ärger über den Schweizer Phrasendrescher Herrn Zidane zusammen mit demselben verpufft wie eine Seifenblase, muss sich Bernd W. schon über den nächsten Schwachsinn aufregen: Das Gerücht geht um, dass die urugayischen Ligen verändert werden sollen. In seiner Presseaussendung an Copa News fragt Bernd W. sich, ob die Herrschaften, "die diesen Stuss lancieren, nichts

Besseres zu tun haben".
Bernd W. weiters: "Bei Copamundial gibt es 120 Ligen. Wenn ich es in einer 14er-Liga nicht aushalte, muss ich mir eben eine andere Liga suchen. Aber nein, wegen 2 Teams mehr oder weniger werden hier Umfragen gestartet und grosser Aufruhr und Arbeit für die Verantwortlichen erzeugt. Wer immer hinter diesem Schwachsinn steht, solle in die Politik gehen, dort ist er besser aufgehoben als beim Fussball."
07.02.2007 17:07 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Herr Zinedine, gehen Sie mit Gott, aber GEHEN SIE !
diese Worte richtete Fénix-GM Bernd W an Trainerkollegen Zinedine, der mit seinen verschwörerischen Aussagen und Ansagen so manchen gehörig nervt.
Starker Tobak also und diese neuerliche Chuzpe von Bernd W. ist in der Geschichte von Copamundial wohl einmalig: Nicht El Grande, sondern ein Trainer fordert seinen Kollegen auf, sich aus der Liga zu verduften.

Ist nun W.'s gewagte Aussage total überzogen und nur eine Folge der 0:5-Niederlage von Fénix gegen Zinedines River Plate oder sollte man nicht doch genauer hinhören, wenn der ärgerliche Fénix-Chef bei der Pressekonferenz nach dem Spiel zornig in die Mikrofone brüllt:
"Zinedine ist für die Liga untragbar geworden: er kündigt am Beginn der Saison an, dass er mit Ende gehen wird? Was soll dieses Spielchen? Warum schleicht er sich nicht sofort? Welches Ziel kann so ein Typ haben, wenn nicht die

Wettbewerbsverfälschung? Nach seiner Ankündigung zu gehen, heisst das quasi, dass es für Zinedine auch in dieser Meisterschaft um nichts mehr geht - er kann also mit seinem Torkontingent Amok laufen, wie es ihm beliebt.
Und ausserdem: was sollen all die nebulosen Aussagen von Zinedine, dass sich grosse Veränderungen anbahnen in der Liga. Will sich der Typ etwa noch wichtig machen, bevor er sich verdünnisiert? Sie werden sehen, alle heimlichtuerischen Aussagen von Zinedine werden sich als Seifenblasen entpuppen - die Segunda lebt, Tor-Fad und HamStar wachen auf und die Presse beginnt gerade wieder unterhaltsam zu werden, und dann nimmt sich so ein dahergelaufener Miesmacher zu wichtig.
Daher fordere ich Zinedine höchstpersönlich auf: Herr Zinedine, warten Sie nicht bis zum Ende der Saison, sondern zeigen Sie Anstand und beweisen Sie, dass Ihnen ein Funken Sportsmanship innewohnt, daher: Gehen Sie mit Gott, aber GEHEN SIE (JETZT)!"
30.01.2007 21:54 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Saure-Gurken-Zeit in der Segunda
Saure Gurken Zeit in der Segunda: ein paar Runden sind gespielt, die grossen Sensationen blieben aus, Entscheidungen sind keine in Sicht - Wem kann man da verdenken, dass einem angesichts der Nachrichten die Augen zufallen, Fénix-Trainer Bernd W (BW) jedenfalls hat Mühe nicht einzuschlafen, wie das folgende Interview mit Copa News (CN) kürzlich zeigte:
CN: Herr W., was sagen Sie zur gestohlenen Cyndi Lauper CD-Sammlung von Lieutenant Körschgen?
BW: Zu der Zeit, als Cyndi Lauper in war, hörte man noch Platten, nicht CDs. Leutnant K. ist wie immer zu spät dran und kaufte sich wahrscheinlich in den 90ern CD Reprints - ansonsten interessiert mich diese Geschichte einen feuchten Kehricht - und dass offenbar der Warmbiertrinker Chrille die paar Scheiben gefladert hat, spricht für sich..

CN: Und wie beurteilen

Sie die Abwanderungsgedanken von Zinedine?
BW: Zinewer? Ist der schon weg oder war der überhaupt jemals hier?

CN: Sehen Sie eigentlich in Tor-Fan und Paysandu Bella Vista einen Verbündeten gegen Paysandu FC?
BW: Ich habe noch gar nicht gemerkt, dass Paysandu FC einen Stadtrivalen hat, so unscheinbar ist das Bürschchen - er sollte sich eher Tor-Fad nennen hehehe - vor dem braucht der alte Körschgen keine Angst zu haben. Und Verbündete halte ich für fragwürdig, da dies wettbewerbverfälschend ist. So einen Fall hatten wir einst in Italiens Serie A..war mit ein Grund, warum ich damals Copa verlassen habe..

CN: Nun noch zu HamStar und seinem Matchbericht über..
BW: *schnarch*..

Anm. d. Red.: Bernd W konnte das Interview nicht weiterführen, da er eingeschlafen ist.
23.01.2007 14:48 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
"Ich schlafe ein in dieser Liga"
so Bernd W. nach einem fussballerisch zufriedenstellenden, aber im Bezug auf Zeitungsartikel total durchwachsenen Saisonstart. "Was ist los mit den sonstigen Grossmäulern hier? Ich kann verstehen, wenn Lieutenant Körschgen die Schnauze hält, der alte Mann versteckt sich lieber in seinem Dschungelkaff Paysandu, bevor er sich wieder mit seiner unrühmlichen Vergangenheit konfrontiert sieht. Und Chrille ist mit seinem warmen

Clausthaler in die Primera abgezischt, naja vermissen tu ich den "Partylöwen" nicht. Aber Patrick Staudt macht mir Sorgen: die Kanaille scheint keine Freude an nichts zu haben: der Fussball scheint ihn nicht zu interessieren (kein Wunder, hat ja keine Ahnung davon), die Frauen sind noch nie auf ihn gestanden, und in der Zeitung hält der ehemals mediengeile Angeber auch sein Maul - er wird doch wohl keine Depression haben..?"
18.01.2007 17:05 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Neujahrsvorsätze in der Segunda?
"Na das sind ja nette Neujahrsvorsätze, die man hier lesen darf - und ganz und gar nicht bescheiden hehehe: Mindestens vier Trainer reden hier vom Aufstieg in die Primera. Ich denke, die Herren verwechseln wohl Weihnachtsgeschenke mit Neujahrvorsätzen, denn für letztere muss man etwas arbeiten und auch auf dem grünen Rasen brillieren, nicht nur in der Yellopress das Maul aufreissen.." so Bernd W. nach dem Studium von CopaNews anlässlich des Neuen Jahres und der neuen Saison: "..sogar Patrick Staudt wird grossgoschert und stapelt hoch mit einem anvisierten "Platz im Mitteldfeld",

ich glaube, dem ist das Setz-Glück der letzten Saison wohl etwas zu Kopf gestiegen und er glaubt, er kann wirklich Copa spielen hehehe"
Zu den Absteigern befragt: "Etwas arrogant der Ton der Kollegen Absteiger, die glauben wohl, sie sind etwas Besseres - haben wohl vergessen, dass man sie vor 3 Wochen noch ganz ordentlich in den Arsch getreten hat und wollen hier jetzt einen auf Hochnäsig machen.. Danubio? Meine Herren, ich komme von der blauen Donau, aber von einem derartigen Verein hat man dort noch nix gehört, das können Sie mir glauben.."
Bernd W. ist also in alter Frische zurück..
08.01.2007 16:05 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
"Alles in Butter oder was?"
Das fragt sich Bernd W. angesichts der butterweichen, schmeichlerischen Zeitungsartikel, die plötzlich allerseits veröffentlicht werden: "Wo ist denn da die Schneid geblieben, die das Segunda-Blatt die ganze Saison hindurch ausgezeichnet hat? Mir ist ja geradezu so, als ob Weihnachten vor der Tür steht und alle liegen sich nur mehr in den Armen und meinen mit feuchten Augen, wie lieb wir uns doch alle haben. Und der Oberschmeichler Staudt toppt weder mal alle mit seinem "Dienst nach Vorschrift": genau so beamtenmässig eben, wie seine Cerro die ganze Saison aufgetreten ist, darum haben die am Ende auch nix gerissen - ich sage Ihnen was: die Cerro werden wir in der letzten Runde noch schnupfen hehehe".
Nach seinem Gesamtresümee zur Segunda

befragt, konnte aber auch Bernd W. nur Positives von sich geben: "Die Segunda lebt, wie kaum eine Liga bei Copa - ich bin begeistert, mit meinem Copa-Comeback nach soviel Jahren in dieser grandiosen Liga mitspielen zu dürfen. Und ich freue mich schon auf nächste Saison: mit dem Prügelknaben Staudt werden wir hoffentlich auch dann wieder unsere Freude haben, die peinliche Vergangenheit von Körschgen wird uns wohl auch noch einige Lacher abringen und auch auf alle andren Eierkicker freue ich mich auch schon wieder. Nur das lauwarme Clausthaler aus der Urne, von meinem Freund Chrille, dem Pompfüneberer, wird mir abgehen, aber ich denke, die Warmduscher in der Primera werden damit schon ihre helle (!) Freude haben - in jedem Fall alles Gute nach Tacaruembo! "
04.12.2006 21:35 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Wer ist Lieutenant Körschgen wirklich ??
Mit Staunen hat man bei Fénix das Statement von Leutnant Körschgen zu seiner "Vergangenheit" vernommen. Bernd W.: "Das gesamte Unternehmen rund um Körschgen ist ein undurchsichtiges Konglomerat aus zwielichtigen Personen, die andauernd die Ligen wechseln, um so ihre Spuren zu verwischen. Zum angesprochenen Skinner Norris will ich mich nicht einmal äussern, das ist ein landauf- landab bekannter Bösewicht, dessen Wort nichts zählt. Dass Körschgen dessen Co-Trainer war, spricht ebenfalls nicht unbedingt für ihn, aber vielleicht sind Norris und Körschgen ja auch eine Person, denn Lieutenant Körschgen ist meines Wissens schon seit einiger Zeit

tot, nur hier in Uruguay gibt es jemand, der sich so nennt. Aber vielleicht sind wir alle auf dem Holzweg, und sowohl Norris als auch Körschgen sind nur Marionetten eines gewissen afrikanischen Präsidenten.. man sollte auch in diese Richtung ermitteln. Eine PUK ist sicher eine gute Idee, allerdings sollte diese erst in der Pause zwischen den Saisonen inkraft treten, um das Meisterschaftsfinish nicht zu verfälschen.."
Zum Fussball und damit zum bevorstehenden heissen Duell Fénix' mit Körschgens Paysandu FC befragt, schmiegt sich plötzlich ein süffisantes Lächeln um Bernd W.'s Mund, als er meint: "die schiessen uns nicht mehr als 2 Tore.."
30.11.2006 10:58 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Lieutenant Körschgen ein Kriegsverbrecher?
Mit einer ungeheuerlichen Aufdeckung über Paysandu-Trainer Lieutenant Körschgen überrascht Bernd W. kurz vor Saisonende in der Segunda. Der Fénix-GM hat bei der Pressekonferenz nach dem 6:2-Sieg gegen Cerro Indizien präsentiert, die es auf jeden Fall wert sind, genauer betrachet zu werden:
Demnach fragt Bernd W, welche Rolle der 83 jährige "Leutnant Körschgen" im 2. Weltkrieg spielte. O-ton Bernd W: "Damals war Körschgen 20 Jahre jung, aber heute ist er 83 und immer noch nur Leutnant? Ein Leutnant ist der Einsteigerrang in die Offizierslaufbahn - was also hat er sich zu Schulden kommen lassen, dass er nicht befördert wurde? Und warum geht er nach dem Krieg nach Südamerika?"
Auch der weitere Lebensweg von Körschgen wirft einige Fragen und Unregelmässigkeiten auf, so die turbulenten Jahre Uruguays von 1959-85. Bernd W: "Welche Geschäfte hielten Leutnant

Körschgen während Uruguays Wirtschaftskrise 1959 über Wasser? Damals hatte das Volk nichts zu fressen, aber dem Leutnant schien es gut zu gehen - und dann die bewegten Jahre der Militärdiktatur von 1973 bis 1985: als erfahrener Militarist konnten die Putschisten auf Körschgen sicher nicht verzichten, ich bin mir sicher, er hatte auch hier seine Hände mit im Spiel".
Haltlose Anschuldigungen oder hat Bernd W. hier tatsächlich ein Pulverfass entdeckt? Ganz unschlüssig klingt es nicht, wenn er zum Abschluss meint: "Um seine zwielichtige Rolle im Krieg und im Uruguay des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu vertuschen, hat Körschgen sich dann Ende der 90er-Jahre ins Provinzstädtchen Paysandu zurückgezogen und wurde Fussballtrainer. Das ist relativ unverfänglich und so kann er auch Leute herumkommandieren..". Eine Untersuchung der Vorfälle rund um den Skandaltrainer Lieutenant Körschgen wurde gefordert.
23.11.2006 15:16 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Fénix gegen Cerro - das ist Brutalität
"Endlich können wir dieser miesen verleumderischen Figur auf dem grünen Rasen die einzig richtige Antwort geben", so Bernd W. mit sichtlicher Kampfeslust und Vorfreude auf das fussballerische Zusammentreffen zwischen seiner Fénix und dem Club Atletico de Cerro von Patrick Staudt: "Wir haben noch eine Rechnung offen mit Staudt, und da meine ich jetzt nicht all die Lügen und Verleumdungen, die diese Kanaille über uns verbreitet hat, da steh' ich doch drüber - nein: ich spreche von der

4:0-Packung, die wir im Hinspiel kassiert haben. Dafür wollen wir Revanche nehmen, und für sonst gar nichts: nicht für die Langweiler-Statistiken, mit denen uns Staudt wochenlang gequält hat, nicht für das Schäferstündchen, wo er nachher plötzlich Geld dafür wollte, nicht für die gefälschten Fotos und erlogenen Stories, die dieser mediengeile Drecksack immer wieder lanciert hat, nein: für das 0:4 in Cerro werden wir Herrn Staudt auf dem grünen Rasen eine Antwort geben.."
15.11.2006 15:18 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Clausthaler, der Totengräber und die anderen Weicheier..
Unansprechbar war Bernd W. nach dieser Woche der totalen Niederlagen - im Fadenkreuz seiner Verbalangriffe stand Chrille, selbsternannter Totengräber, Event-Manager und Tabellenführer der Segunda-Division: Nachdem Chrille Bernd W. erstmal diese Woche zu Halloween düpiert hatte, indem er ihn mit Clausthaler abfüllte, hatte Bernd W.'s Team Fénix auch auf dem grünen Rasen mit 1:4 das Nachsehen. "Dieser Pompfüneberer (wienerisch f. "Totengräber", Anm.d.Red.) ist ein ganz ausgefuchster Hund, aus irgendeinem Grund traut sich keiner gegen ihn zu scoren, und da nehm ich mich selbst gar nicht aus, auch meine Fénix-Jungs haben sich als

Hosenbrunzer gezeigt und wie die andren Segunda-Weicheier gegen den Leichenfledderer auf Sicherheit gespielt - dem nekrophilen Schnorrer Chrille muss ich hingegen gratulieren, er hat mich eiskalt erwischt: Chrille, auf dem Spielfeld ist deine Elf 1A, das mit den Parties solltest du allerdings in Hinkunft unterlassen.." Bernd W.'s Worte in Gottes Ohr, aber so wie's aussieht, wird das antialkoholische Halloween-Fest nächstes Jahr ohnehin in der Primera gegeben, stattdessen, so lässt man bei Fénix verlautbaren, wird man in der Segunda zum "Hallo Wien"- Fest laden: mit Ottakringer Bier, Grünem Veltliner und Floridsdorfer Kriecherl-Schnaps - na dann Prost..
03.11.2006 21:15 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
Danke für das "schöne" Fest
Mit gehörigem Restalkohol trat Bernd W. heute morgen zur Pressekonferenz nach dem vermeintlichen Fest des Jahres:
"Ich bin enttäuscht von Chrille, der Totengräber ist leider doch mehr ein Leichenfledderer als ein grosszügiger Gastgeber: Er ist in seiner politischen Korrektheit und bemühter Sportsmanship zu weit gegangen und hat tatsächlich nur Clausthaler ausgeschenkt bei seiner Party. Nun gut, meine Fénix-Jungs sind daher freitags gegen Tacaruembo topfit, aber ich hab mich doch etwas gelangweilt - zum Glück hatte ich meinen Flachmann mit selbstgebranntem Zwetschkenschnaps bei mir und konnte so einiges tanken.
Ich ging dann schon kurz nach Mitternacht mit

zwei seltsamen, aber lustigen und ebenfalls durstigen Gestalten noch einen heben: Der eine war als Nazi-Prinz Harry verkleidet und der andre war so auf tuntig hergerichtet. Der Nazi ging seltsamerweise dann doch nicht mit, sondern unter einer fadenscheinigen Ausrede nach Hause, ich vermute, er hatte nur eine grosse Klappe, war aber in Wirklichkeit ein Nerd und surft nachts lieber im Internet.
Der tuntige Typ kam mir irgendwie bekannt vor, ich wusste aber beim besten Willen nicht, woher. Ich trank mit ihm noch bis 6 Uhr morgens, aber als er mich in seinem Lada Nova dann noch heimbringen wollte, nahm ich mir doch lieber ein Taxi: Ich meine, die Tunte konnte kaum noch stehen und wollte mit dem Auto fahren.."
01.11.2006 13:08 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)
"Herr Leutnant, schweigen ist silber, kotzen ist gold"
Bei Fénix Montevideo freut man sich auf das bevorstehende Duell mit dem Verein des abgetakelten Feldwebels Leutnant Körschgen. Bernd W. ist guter Dinge trotz der bisherigen Auswärtsschwäche von Fénix: "Paysandu ist immer eine Reise wert, diesmal 3 Punkte, um genau zu sein hehehe - Der alte Mann ist ja schon so nervös, dass er nur mehr Kotzen muss und nicht weiss, ob er was sagen oder besser den Mund halten soll - ist aber auch egal, denn es hört ihn so und so niemand, da er wahrscheinlich schon heute bis 3 Stunden nach dem Spiel hinter der Türe mit dem Herz sitzt, wie wir es von ihm kennen.."
15.02.2007 17:41 - Bernd W - Centro Atlético Fénix (Archiv)


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