Büroräume des Algier-Kurier von Fremdfirma besetzt
Nichts geht zur Zeit in den Redaktionsbüros des Algier-Kurier - wie bekannt wurde, sind sämtliche Arbeitsräume, PC´s, Toiletten, Aufenthaltsräume und Bibliotheken von einer Fremdfirma, die angeblich im Bereich der Raumplanung beschäftigt sein soll, besetzt worden. Chefredakteur Vinnie Jones: "Es tut uns sehr leid - ich bin heute morgen vom Leiter dieser externen Firma informiert worden, daß bis etwa Ende September sämtliche Ressourcen
unserer Redaktion für diesen Fremdauftrag genutzt werden. Ich bin untröstlich, solange kann der Algier-Kurier wohl nicht erscheinen!"
Wird darunter auch die Arbeit bei Mohammadia leiden? "Keinesfalls, die stellen unsere PC´s ja nicht im Stadion auf - die Trainingsarbeit läuft nach wie vor ganz normal weiter - ich lasse mir doch jetzt am Saisonende nicht meine Arbeit kaputt machen, nur weil diese Idioten meine Redaktion völlig vereinnahmen!"
2,85 Oddset-TK für Mohammadia durch ein 1:0 im Sudan - Vinnie Jones happy, aber sauer auf emaec
Jubel bei SA Mohammadia: Wie in der Vorwoche angekündigt, hatte man bereits in dieser Woche alle für das Wettgeschäft vorgesehenen Vereinsgelder auf den Ausgang einer Partie gewettet, nämlich auf das Spiel Al-Ahli Khartoum gegen Shambat Khartoum Bahri im Sudan Cup. Und wie erhofft, bzw. wie im Grunde vorherzusehen war, ging die Partie tatsächlich 1:0 für Al-Ahli aus, das Ergebnis, für das 95% der Oddset-Gelder eingesetzt wurden. Lediglich die 5% Reserve, mit denen man ein 2:0 tippte, gingen verloren. Somit bleiben für SA Mohammadia zur nächsten Saison erhebliche finanzielle Reserven, die man für den Kauf neuer Spieler einsetzen kann. Ein herzlicher Dankeschön-Blumenstrauß ging von SAM-Coach Vinnie Jones daher in Richtung pepi und nabumm.
Getrübt wurde die Hochstimmung in Mohammadia nur durch die verfrühte Abreise von GC Mascara ins Klinsi-Arnie-Kalifornia-Super-Gym. Vinnie Jones: "Was soll das denn? Ich meine, ich
bemühe mich hier seit 2 Wochen, eine geeignete Chartermaschine für unsere beiden Teams zu bekommen und dann fliegt emaec mit seiner Mannschaft einfach einen Tag früher. Ich finde das eine Frechheit, zumal ich die finanziellen Unkosten jetzt selbst tragen muß, bzw. die leeren Plätze durch SA Mohammadia-Begleitpersonal und -Spielerfrauen aufgefüllt werden müssen. Ich bin echt sauer und erwarte, daß emaec mir dafür unser Heimspiel gegen den GCM kampflos überlässt - alles andere als ein sicheres 1:0 wäre eine Frechheit!"
Foto: Air Algerie hebt mit SA Mohammadia und Vinnie Jones nach Kalifornien ab - der feine GC Mascara ließ sich mit Air America über den Ozean bringen.
2,85 Oddset-TK für Mohammadia durch ein 1:0 im Sudan - Vinnie Jones happy, aber sauer auf emaec
Jubel bei SA Mohammadia: Wie in der Vorwoche angekündigt, hatte man bereits in dieser Woche alle für das Wettgeschäft vorgesehenen Vereinsgelder auf den Ausgang einer Partie gewettet, nämlich auf das Spiel Al-Ahli Khartoum gegen Shambat Khartoum Bahri im Sudan Cup. Und wie erhofft, bzw. wie im Grunde vorherzusehen war, ging die Partie tatsächlich 1:0 für Al-Ahli aus, das Ergebnis, für das 95% der Oddset-Gelder eingesetzt wurden. Lediglich die 5% Reserve, mit denen man ein 2:0 tippte, gingen verloren. Somit bleiben für SA Mohammadia zur nächsten Saison erhebliche finanzielle Reserven, die man für den Kauf neuer Spieler einsetzen kann. Ein herzlicher Dankeschön-Blumenstrauß ging von SAM-Coach Vinnie Jones daher in Richtung pepi und nabumm.
Getrübt wurde die Hochstimmung in Mohammadia nur durch die verfrühte Abreise von GC Mascara ins Klinsi-Arnie-Kalifornia-Super-Gym. Vinnie Jones: "Was soll das denn? Ich meine, ich
bemühe mich hier seit 2 Wochen, eine geeignete Chartermaschine für unsere beiden Teams zu bekommen und dann fliegt emaec mit seiner Mannschaft einfach einen Tag früher. Ich finde das eine Frechheit, zumal ich die finanziellen Unkosten jetzt selbst tragen muß, bzw. die leeren Plätze durch SA Mohammadia-Begleitpersonal und -Spielerfrauen aufgefüllt werden müssen. Ich bin echt sauer und erwarte, daß emaec mir dafür unser Heimspiel gegen den GCM kampflos überlässt - alles andere als ein sicheres 1:0 wäre eine Frechheit!"
Foto: Air Algerie hebt mit SA Mohammadia und Vinnie Jones nach Kalifornien ab - der feine GC Mascara ließ sich mit Air America über den Ozean bringen.
Vinnie Jones mit spezieller Oddset-Wette - alles auf eine Partie
Vinnie Jones, seines Zeichens Trainer des algerischen Erstligisten SA Mohammadia, möchte in dieser Saison seine vom Vorstand zur Verfügung gestellten Gelder für die alljährliche Oddset-Wette auf alternative Weise einsetzen:
"Ach Spitze, also ich bin mir ganz sicher. Ich hab einen TODSICHEREN, ich wiederhole, absolut sicheren Tipp, der nur funktionieren kann - da gibt´s überhaupt keine anderen Möglichkeiten. Ich erklär´s kurz: Also ich wette all meine Oddset-Gelder in dieser Spielzeit darauf, daß die Partie im Sudan Cup in dieser Woche zwischen Al-Ahli Khartoum : Shambat Khartoum Bahri 1:0 ausgeht. Es KANN gar nicht anders passieren. Ich hab
brandheiße Insider-Informationen, daß das Spiel so ausgeht. Mein Informant meint, maximal ist ein 2:0 für Al-Ahli drin, so daß ich darauf etwa noch 10% meiner Gelder für dieses Ergebnis einsetze, aber der Rest der Kohle geht für ein 1:0 drauf. Spitze - mit dem Geld, das wir dabei gewinnen, holen wir uns für die nächste Saison einen Top-Stürmer von der Elfenbeinküste und ich habe auch noch einen tunesischen Verteidiger auf meiner Liste - toll, wenn sich so einfach Geld machen lässt!"
Vinnie Jones mit spezieller Oddset-Wette - alles auf eine Partie
Vinnie Jones, seines Zeichens Trainer des algerischen Erstligisten SA Mohammadia, möchte in dieser Saison seine vom Vorstand zur Verfügung gestellten Gelder für die alljährliche Oddset-Wette auf alternative Weise einsetzen:
"Ach Spitze, also ich bin mir ganz sicher. Ich hab einen TODSICHEREN, ich wiederhole, absolut sicheren Tipp, der nur funktionieren kann - da gibt´s überhaupt keine anderen Möglichkeiten. Ich erklär´s kurz: Also ich wette all meine Oddset-Gelder in dieser Spielzeit darauf, daß die Partie im Sudan Cup in dieser Woche zwischen Al-Ahli Khartoum : Shambat Khartoum Bahri 1:0 ausgeht. Es KANN gar nicht anders passieren. Ich hab
brandheiße Insider-Informationen, daß das Spiel so ausgeht. Mein Informant meint, maximal ist ein 2:0 für Al-Ahli drin, so daß ich darauf etwa noch 10% meiner Gelder für dieses Ergebnis einsetze, aber der Rest der Kohle geht für ein 1:0 drauf. Spitze - mit dem Geld, das wir dabei gewinnen, holen wir uns für die nächste Saison einen Top-Stürmer von der Elfenbeinküste und ich habe auch noch einen tunesischen Verteidiger auf meiner Liste - toll, wenn sich so einfach Geld machen lässt!"
"Emaec hat völlig recht" - Klinsi-Arnie-California-Gym-Camp für SAM und GCM
Vinnie Jones trafen die Club-Redakteure niedergeschlagen bei der "Kurz vor Halbzeit"-Bilanzierung für sein Team an. Zu tief sitzen bei SA Mohammadia noch immer die Schmerzen über die 6 verlorenen Heimpunkte durch drei Unentschieden in Folge.
Vinnie Jones selbst zur Situation: "Ich hab mir natürlich auch die Frage gestellt, was los ist. Wieso unsere Verteidigung in dieser Saison so schlecht ist. Sicher, wir haben wieder unsere beiden Verteidiger an PSG abgegeben, aber letzte Saison haben wir uns auch wieder guten Nachschub geholt. Und ich habe natürlich auch rausgefunden, woran das liegt. Wir sind schlicht und einfach zu arrogant geworden, sowohl ich als auch mein Team!"
Arrogant - in welcher Hinsicht?
"Ganz klar - wir wollten in der Division 2 aufsteigen und haben das auch geschafft - wodurch? Zwei Trainingslager mit dem GCM. Dann in der Aufstiegssaison sind wir gleich Vizemeister geworden - warum? Ein Trainingslager mit Haile Gebreselasie und auch eines bei PSG und bei Juve, , aber jeweils zusammen mit dem GCM. Und dann in der Vorsaison nur noch mit Glück Platz 6, aber ich habe die Alarmzeichen immer noch nicht erkannt. Ich habe gedacht, wir haben ein tolles Spielerpotential, ich habe die Liga der gegnerischen Trainer durchschaut, alles läuft wie am Schnürchen. Aus heutiger Sicht, wo wir verdientermaßen einige Male abgestraft wurden, eine absolute hochnäsige Einstellung!"
Und die Lösung des Problems?
"Liegt ja auf der Hand - wir machen wieder ein Trainingslager mit dem GCM. Ich habe mich schon mit Emaec in Verbindung gesetzt, das noch geheime Geheimnis aller Geheimnisse, das Eiland, es heißt: <B>Alcatraz</B>. Konkret: Wir wollen in Klinsis Fußstapfen treten. Wir fliegen für 4 Tage nach Kalifornien und absolvieren ein großes Trainingslager mit
großartiger Unterstützung von Klinsmanns us-amerikanischem Fitneßstab. Soll heißen: Wir werden uns hauptsächlich im Gym stählen, um in der Rückrunde den gegnerischen Stürmern direkt auf den Füßen stehen zu können und so deren Torchancen zu minimieren. Besonders im Oberkörperbereich werden wir unsere Körper aufpumpen, damit die Angreifer der Gegner einfach direkt an uns abprallen - es wird großarrrrtig.
Wie wollen Sie das erreichen?
"Ja, rrrriesig, sag ich mal. Mir ist da aufgrund meiner Verbindungen zur Filmbranche ein grrrroßer Coup gelungen. Ich habe Arnold Schwarzenegger angerufen und wir haben einen Deal gemacht. Ich bringe Ihm aus Cuba einige großartige Cohibas mit und dafür opfert er einen halben Tag und bringt unsere Jungs richtig auf Vordermann, daß Ihnen danach die Brustmuskeln aufplatzen werden - es wird großartig werden! Arnie meinte am Telefon sofort: ´Grrroßarrrrtig, Vinnie, mia wärrn die Jungs total platt machen!´ In jedem Fall aber eine tolle Erfahrung für Emaec, mich und unsere beiden Teams!"
Foto: Immer noch "in a great shape" - Arnold Schwarzenegger auf der täglichen Pressekonferenz. Der "First man in the State of California" nimmt sich ein paar Stunden frei für Vinnie Jones und seine Jungs - was für eine Ehre - grrrrroßarrrrtig.
Ungehalten, äußerst ungehalten war SA Mohammadia-Coach Vinnie Jones nach den Spielen des Wochenendes. 5:5 zuhause - schon wieder ein Unentschieden trotz erheblichen Einsatzes, das kann keinem Trainer dieser Welt gefallen.
Vinnie Jones: "Unfassbar, was sich meine Mannschaft hier wieder erlaubt. Die Defensive ist ein mittelschwerer Skandal. Schon wieder zuhause so viele Gegentore, das kann ja wohl nicht wahr sein!"
Entschädigt da nicht das Überstehen der 1. Runde im Confed-Cup?
"Ach wissen Sie, das ist mir jetzt gerade mal sch***-egal. Diese komischen Ghanaer rauszuwerfen, war keine große Kunst. Wenn ich jetzt allerdings schon wieder sehe, mit welchem lächerlichen Aufwand einige andere Mannschaften weitergekommen sind, wird mir schlecht. Den Titel können wir schon wieder abschreiben. Wir kommen jetzt einfach so weit, wie wir kommen, machen Punkte für Algerien, solange es geht und konzentrieren uns auf den Nichtabstieg - das wird schwer genug!",so ein sichtlich gefrusteter Vinnie Jones.
Jones unterstützt die "Gemeinschaft der Willigen" indirekt
+ + + Eilmeldung + + +
Wie soeben aus Vereinskreisen von SA Mohammadia bekannt wurde, wird sich der SA Mohammadia nach Abstimmung mit Trainer Vinnie Jones in dieser Woche indirekt am Konzept der Reinigung der Division 1 beteiligen. Da der SAM in dieser Woche nicht gegen die des Betrugs bezichtigten Vereine spielt, war relativ unklar, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Man habe Vinnie Jones jedoch sagen hören: "Wer dafür kämpft, verdient jedenfalls nicht, deswegen bestraft zu werden!"
leider hat es die First und die 1st (ähm, das fällt mir jetzt gerade mal auf, warum heißen eigentlich beide Ligen gleich?) Division nicht geschafft, drei Übungsleiter ins Rennen für die WM zu schicken.
Der einzige ägyptische Trainer, T. Teßmer von Goldy Fayoom, wird vom geschätzten Kollegen Marcool (von Slavia Sofia aus Bulgarien) und meiner Wenigkeit (Vinnie Jones, SA Mohammadia, Algerien) unterstützt.
Darum hier folgender Aufruf:
- Marcool und Vinnie Jones wären sehr froh, wenn sich der Kollege Teßmer mal per Copa-Forum, Copa-Nachricht oder Email bei uns melden würde, damit wir die gemeinsame Taktik abstimmen können.
- Wir sind auf die Unterstützung der ägyptischen Trainer angewiesen. Darum bitten wir alle Coaches im Land der Pharaonen, uns zur Seite zu stehen, damit wir möglichst erfolgreich Ägypten vertreten können. Dazu kann jeder Trainer auf dreierlei Weise beitragen:
1. Ihr könnt Zeitungsartikel verfassen, denn für jeden Artikel, der von einem Trainer für und in Ägypten verfasst wird, gibt es 0,1 TK auf unser WM-Konto. Das könnt Ihr hier tun:
Bitte vorher darauf achten, daß Ihr das mit Eurem Ägypten-Account macht (ja,
Ihr könnt für die anderen Kontinente auch noch Artikel schreiben und diese damit unterstützen, kein Problem!)!
2. Desweiteren könnt Ihr mit einem KLICK für 0,01 TK für das ägyptische WM-Team sorgen. Dies tut Ihr, wenn Ihr Euch bei der Copa-WM die Qualifikationsgruppe A in Afrika anschaut:
Ganz unten findet Ihr ein Werbebanner. Da einfach kurz draufklicken und damit sichert Ihr uns die Winzigkeit von 0,01 TK, die sich aber bis zu 0,1 TK pro Runde erhöht und damit möglicherweise in der Endphase das Zünglein an der Waage sein kann.
3. Diese beiden Dinge könnt Ihr für JEDE Runde tun, in der Ägypten einen Zug abgibt. Außerdem sind wir natürlich fürs Daumendrücken aller Art sehr dankbar, ebenso wie für die Mühe bei Zeitungsartikeln und Klicks.
leider hat es die First und die 1st (ähm, das fällt mir jetzt gerade mal auf, warum heißen eigentlich beide Ligen gleich?) Division nicht geschafft, drei Übungsleiter ins Rennen für die WM zu schicken.
Der einzige ägyptische Trainer, T. Teßmer von Goldy Fayoom, wird vom geschätzten Kollegen Marcool (von Slavia Sofia aus Bulgarien) und meiner Wenigkeit (Vinnie Jones, SA Mohammadia, Algerien) unterstützt.
Darum hier folgender Aufruf:
- Marcool und Vinnie Jones wären sehr froh, wenn sich der Kollege Teßmer mal per Copa-Forum, Copa-Nachricht oder Email bei uns melden würde, damit wir die gemeinsame Taktik abstimmen können.
- Wir sind auf die Unterstützung der ägyptischen Trainer angewiesen. Darum bitten wir alle Coaches im Land der Pharaonen, uns zur Seite zu stehen, damit wir möglichst erfolgreich Ägypten vertreten können. Dazu kann jeder Trainer auf dreierlei Weise beitragen:
1. Ihr könnt Zeitungsartikel verfassen, denn für jeden Artikel, der von einem Trainer für und in Ägypten verfasst wird, gibt es 0,1 TK auf unser WM-Konto. Das könnt Ihr hier tun:
Bitte vorher darauf achten, daß Ihr das mit Eurem Ägypten-Account macht (ja,
Ihr könnt für die anderen Kontinente auch noch Artikel schreiben und diese damit unterstützen, kein Problem!)!
2. Desweiteren könnt Ihr mit einem KLICK für 0,01 TK für das ägyptische WM-Team sorgen. Dies tut Ihr, wenn Ihr Euch bei der Copa-WM die Qualifikationsgruppe A in Afrika anschaut:
Ganz unten findet Ihr ein Werbebanner. Da einfach kurz draufklicken und damit sichert Ihr uns die Winzigkeit von 0,01 TK, die sich aber bis zu 0,1 TK pro Runde erhöht und damit möglicherweise in der Endphase das Zünglein an der Waage sein kann.
3. Diese beiden Dinge könnt Ihr für JEDE Runde tun, in der Ägypten einen Zug abgibt. Außerdem sind wir natürlich fürs Daumendrücken aller Art sehr dankbar, ebenso wie für die Mühe bei Zeitungsartikeln und Klicks.
<B>Gegendarstellung zu den Copa Awards: Vinnie Jones bejubelt und gedemütigt</B>
<B>Aufgrund der in höchster Weise infamen Presseberichte, die uns aktuell aus Sambia erreichen, sieht man sich im Redaktionsbüro von Vinnie Jones zu einer Gegendarstellung herausgefordert und genötigt:</B>
Vinnie Jones wurde am Abend der Copa-Awards auf schlimmste Weise gedemütigt. Nachdem er sich bei der eigentlichen Award-Verleihung durch seine völlig überzogene Dankesrede bereits den Unmut eines Teils des Publikums auf sich gezogen hatte, aber noch vereinzelte Glückwünsche für seine beiden Awards hatte entgegen nehmen können, begann dann auf der After-Show-Party das Desaster für den Algier-Kurier-Kolumnisten.
Nachdem Jones mit Freunden aus Algerien an einem abseits stehenden Tisch kräftig gefeiert hatte, begab er sich zum wiederholten Male auf die "Örtlichkeiten" des Palais Crevettes, in dem die Awards alljährlich vergeben werden. Dort begann für den Mohammadia-Coach das Unheil. Jones, den Zustand vollster Zurechnungsfähigkeit bereits Stunden zuvor hinter sich lassend, wurde von der sambischen Mafia in Gestalt von Batigol, Doltombwe, Lutscher und Abenteuer auf der Herrentoilette abgepasst. Während Batigol, Doltombe und Abenteuer Jones festhielten, ermächtigte sich Lutscher der Kleidung von Jones. Im Anschluß an diese bereits unvorstellbare Demütigung kam es für Jones aber noch schlimmer. Die Sambia-Connection fesselte Jones mit Handschellen und Stricken, malte ihm mit einem wasserfesten Stift "BETRÜGER" auf die Stirn und schob ihn dann unsanft unter dem Gelächter der Südafrika- und Neuseeland-Fraktion durch den Saal mit den versammelten Festgästen, die, sich ebenfalls größtenteils in alkoholisiertem Zustand befindend, ihre Belustigung durch Fingerzeigen und Essenswürfe ausdrückten.
Vollständig demoralisiert und peinlich berührt, wurde Jones dann, lediglich mit einer Krawatte bekleidet, von den verabscheuungswürdigen Sambiern auf den Heimweg geschickt, lediglich mit einer Flasche Schnaps bewaffnet. Um seinen Ärger hinunterzuspülen und zumindest ansatzweise vergessen zu machen, leerte Jones die Flasche in kürzester Zeit, warf sie wutentbrannt weg und machte sich dann auf den Heimweg, nicht aber, ohne nochmals einen Blick auf die in seiner Hand befindlichen goldenen und silbernen Balla-Rinas zu werfen und ein Stück Selbstzufriedenheit wieder zu erlangen.
Unterdessen gab es im Ballsaal Tumulte erheblichen Ausmaßes. Zu wütenden Protesten aus Algerien, Australien, Argentinien und Frankreich über diese miese und abscheuliche Behandlung eines zweifachen Award-Gewinners gesellten sich erste Nacherzählungen der vor kurzem erlebten Geschehnisse, lautstark berichtet und kommentiert insbesondere von Yves Eigenrauch und dem adligen Eier-und-Speck-Mann. Florian Markert wußte nicht so recht, wie er sich als algerischer Kiwi verhalten sollte, entschied sich dann aber erstmal dafür, mit Kiki, allerdings zu anderen Zwecken als zuvor Jones, die Toilettenbereiche aufzusuchen. Die Sambia-Fraktion, permanentes Schulterklopfen aus Südafrika und Neuseeland entgegennehmend, war immer noch recht stolz auf ihre Aktionen, aber offenbar noch nicht ganz befriedigt. Vor allem Abenteuer, frustriert und wütend über den Award des Algier-Kurier für die beste Kolumne, während sein gleichermaßen ärmlicher wie mitleiderregender Zambezi-Inquisitor nicht mal nominiert war,
spürte noch immer keine Befriedigung. Mit einem letzten Schluck aus seinem Bierglas und den Worten "den Kerl greif´ ich mir jetzt noch" griff er sich aus dem Jackett von Vinnie Jones die Schlüssel für dessen vor der Tür geparkten australischen Road Train, stürzte aus dem Ballsaal, suchte auf dem Parkplatz den kaum zu übersehenden Truck von Vinnie Jones, ließ den Motor aufheulen und fuhr nach einigen Beschädigungen an den Autos der anderen Gäste los.
Jones unterdessen, bereits eine halbe Stunde torkelnd auf dem Nachhauseweg und mittlerweile mit sich, der Welt und den Stimmen der Tiere des Waldes im Einklang, lies sich in der lauwarmen Sommernacht den Wind um seinen spärlichen bekleideten Körper wehen und genoß die Trotzstimmung, in der er sich nun befand. Unterdessen wurde es hinter Jones merklich lauter, als dann plötzlich sein eigener Truck um die Ecke bog und in voller Geschwindigkeit auf Jones zuhielt. Jones, nur im Unterbewußtsein und aus den Augenwinkeln die herannahende Gefahr wahrnehmend, konnte sich gerade noch zur Seite werfen, während Abenteuer, die Kontrolle über das ungewohnte Gefährt, über dessen Lenkrad er kaum blicken konnte, verlierend, den Truck in den Wald steuerte.
Jones verfolgte das Unheil auf den Knien sitzend, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, erkannte seinen Truck und lief los. "Welcher Idiot.?", dachte er sich, während er den Truck erreichte, auf dem schmierigen Untergrund ausrutschte, dann über eine Baumwurzel stolperte, mit dem Kopf gegen das Führerhaus seines so geliebten Gefährts schlug und in Ohnmacht fiel. Aus eben diesem Führerhaus kletterte dann Daniel Abenteuer, ebenfalls durch den Unfall und den zuvor unmäßigen Alkoholgenuß in erheblichem Maße derangiert, erkannte Vinnie Jones, lachte dreckig: "Ha, Winfried, das geschieht Dir recht!", griff sich die Silberne Balla-Rina für die "Kolumne der Saison" und machte sich dann laut "Meiiiiiin Schaaaaaaaatz." rufend und die Balla-Rina eng an sich klammernd davon, nachdem er geschickt eine Whiskeyflasche neben Vinnie Jones drapiert hatte, um diesem den Unfall in die Schuhe schieben zu können.
Verliert Vinnie Jones jetzt seinen Ruf, seine Ehre, seine Balla-Rina und seinen Führerschein? Kommen Abenteuer und die Sambia-Connection mit dieser Ungeheuerlichkeit davon? Erhält Jones Unterstützung durch Augenzeugenberichte? Wir werden sehen.
(Foto: Hier war Vinnie Jones Welt noch in Ordnung - gut gelaunt kam er zur Copa-Awards-Verleihung)
<B>Gegendarstellung zu den Copa Awards: Vinnie Jones bejubelt und gedemütigt</B>
<B>Aufgrund der in höchster Weise infamen Presseberichte, die uns aktuell aus Sambia erreichen, sieht man sich im Redaktionsbüro von Vinnie Jones zu einer Gegendarstellung herausgefordert und genötigt:</B>
Vinnie Jones wurde am Abend der Copa-Awards auf schlimmste Weise gedemütigt. Nachdem er sich bei der eigentlichen Award-Verleihung durch seine völlig überzogene Dankesrede bereits den Unmut eines Teils des Publikums auf sich gezogen hatte, aber noch vereinzelte Glückwünsche für seine beiden Awards hatte entgegen nehmen können, begann dann auf der After-Show-Party das Desaster für den Algier-Kurier-Kolumnisten.
Nachdem Jones mit Freunden aus Algerien an einem abseits stehenden Tisch kräftig gefeiert hatte, begab er sich zum wiederholten Male auf die "Örtlichkeiten" des Palais Crevettes, in dem die Awards alljährlich vergeben werden. Dort begann für den Mohammadia-Coach das Unheil. Jones, den Zustand vollster Zurechnungsfähigkeit bereits Stunden zuvor hinter sich lassend, wurde von der sambischen Mafia in Gestalt von Batigol, Doltombwe, Lutscher und Abenteuer auf der Herrentoilette abgepasst. Während Batigol, Doltombe und Abenteuer Jones festhielten, ermächtigte sich Lutscher der Kleidung von Jones. Im Anschluß an diese bereits unvorstellbare Demütigung kam es für Jones aber noch schlimmer. Die Sambia-Connection fesselte Jones mit Handschellen und Stricken, malte ihm mit einem wasserfesten Stift "BETRÜGER" auf die Stirn und schob ihn dann unsanft unter dem Gelächter der Südafrika- und Neuseeland-Fraktion durch den Saal mit den versammelten Festgästen, die, sich ebenfalls größtenteils in alkoholisiertem Zustand befindend, ihre Belustigung durch Fingerzeigen und Essenswürfe ausdrückten.
Vollständig demoralisiert und peinlich berührt, wurde Jones dann, lediglich mit einer Krawatte bekleidet, von den verabscheuungswürdigen Sambiern auf den Heimweg geschickt, lediglich mit einer Flasche Schnaps bewaffnet. Um seinen Ärger hinunterzuspülen und zumindest ansatzweise vergessen zu machen, leerte Jones die Flasche in kürzester Zeit, warf sie wutentbrannt weg und machte sich dann auf den Heimweg, nicht aber, ohne nochmals einen Blick auf die in seiner Hand befindlichen goldenen und silbernen Balla-Rinas zu werfen und ein Stück Selbstzufriedenheit wieder zu erlangen.
Unterdessen gab es im Ballsaal Tumulte erheblichen Ausmaßes. Zu wütenden Protesten aus Algerien, Australien, Argentinien und Frankreich über diese miese und abscheuliche Behandlung eines zweifachen Award-Gewinners gesellten sich erste Nacherzählungen der vor kurzem erlebten Geschehnisse, lautstark berichtet und kommentiert insbesondere von Yves Eigenrauch und dem adligen Eier-und-Speck-Mann. Florian Markert wußte nicht so recht, wie er sich als algerischer Kiwi verhalten sollte, entschied sich dann aber erstmal dafür, mit Kiki, allerdings zu anderen Zwecken als zuvor Jones, die Toilettenbereiche aufzusuchen. Die Sambia-Fraktion, permanentes Schulterklopfen aus Südafrika und Neuseeland entgegennehmend, war immer noch recht stolz auf ihre Aktionen, aber offenbar noch nicht ganz befriedigt. Vor allem Abenteuer, frustriert und wütend über den Award des Algier-Kurier für die beste Kolumne, während sein gleichermaßen ärmlicher wie mitleiderregender Zambezi-Inquisitor nicht mal nominiert war,
spürte noch immer keine Befriedigung. Mit einem letzten Schluck aus seinem Bierglas und den Worten "den Kerl greif´ ich mir jetzt noch" griff er sich aus dem Jackett von Vinnie Jones die Schlüssel für dessen vor der Tür geparkten australischen Road Train, stürzte aus dem Ballsaal, suchte auf dem Parkplatz den kaum zu übersehenden Truck von Vinnie Jones, ließ den Motor aufheulen und fuhr nach einigen Beschädigungen an den Autos der anderen Gäste los.
Jones unterdessen, bereits eine halbe Stunde torkelnd auf dem Nachhauseweg und mittlerweile mit sich, der Welt und den Stimmen der Tiere des Waldes im Einklang, lies sich in der lauwarmen Sommernacht den Wind um seinen spärlichen bekleideten Körper wehen und genoß die Trotzstimmung, in der er sich nun befand. Unterdessen wurde es hinter Jones merklich lauter, als dann plötzlich sein eigener Truck um die Ecke bog und in voller Geschwindigkeit auf Jones zuhielt. Jones, nur im Unterbewußtsein und aus den Augenwinkeln die herannahende Gefahr wahrnehmend, konnte sich gerade noch zur Seite werfen, während Abenteuer, die Kontrolle über das ungewohnte Gefährt, über dessen Lenkrad er kaum blicken konnte, verlierend, den Truck in den Wald steuerte.
Jones verfolgte das Unheil auf den Knien sitzend, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, erkannte seinen Truck und lief los. "Welcher Idiot.?", dachte er sich, während er den Truck erreichte, auf dem schmierigen Untergrund ausrutschte, dann über eine Baumwurzel stolperte, mit dem Kopf gegen das Führerhaus seines so geliebten Gefährts schlug und in Ohnmacht fiel. Aus eben diesem Führerhaus kletterte dann Daniel Abenteuer, ebenfalls durch den Unfall und den zuvor unmäßigen Alkoholgenuß in erheblichem Maße derangiert, erkannte Vinnie Jones, lachte dreckig: "Ha, Winfried, das geschieht Dir recht!", griff sich die Silberne Balla-Rina für die "Kolumne der Saison" und machte sich dann laut "Meiiiiiin Schaaaaaaaatz." rufend und die Balla-Rina eng an sich klammernd davon, nachdem er geschickt eine Whiskeyflasche neben Vinnie Jones drapiert hatte, um diesem den Unfall in die Schuhe schieben zu können.
Verliert Vinnie Jones jetzt seinen Ruf, seine Ehre, seine Balla-Rina und seinen Führerschein? Kommen Abenteuer und die Sambia-Connection mit dieser Ungeheuerlichkeit davon? Erhält Jones Unterstützung durch Augenzeugenberichte? Wir werden sehen.
(Foto: Hier war Vinnie Jones Welt noch in Ordnung - gut gelaunt kam er zur Copa-Awards-Verleihung)
<B>Gegendarstellung zu den Copa Awards: Vinnie Jones bejubelt und gedemütigt</B>
<B>Aufgrund der in höchster Weise infamen Presseberichte, die uns aktuell aus Sambia erreichen, sieht man sich im Redaktionsbüro von Vinnie Jones zu einer Gegendarstellung herausgefordert und genötigt:</B>
Vinnie Jones wurde am Abend der Copa-Awards auf schlimmste Weise gedemütigt. Nachdem er sich bei der eigentlichen Award-Verleihung durch seine völlig überzogene Dankesrede bereits den Unmut eines Teils des Publikums auf sich gezogen hatte, aber noch vereinzelte Glückwünsche für seine beiden Awards hatte entgegen nehmen können, begann dann auf der After-Show-Party das Desaster für den Algier-Kurier-Kolumnisten.
Nachdem Jones mit Freunden aus Algerien an einem abseits stehenden Tisch kräftig gefeiert hatte, begab er sich zum wiederholten Male auf die "Örtlichkeiten" des Palais Crevettes, in dem die Awards alljährlich vergeben werden. Dort begann für den Mohammadia-Coach das Unheil. Jones, den Zustand vollster Zurechnungsfähigkeit bereits Stunden zuvor hinter sich lassend, wurde von der sambischen Mafia in Gestalt von Batigol, Doltombwe, Lutscher und Abenteuer auf der Herrentoilette abgepasst. Während Batigol, Doltombe und Abenteuer Jones festhielten, ermächtigte sich Lutscher der Kleidung von Jones. Im Anschluß an diese bereits unvorstellbare Demütigung kam es für Jones aber noch schlimmer. Die Sambia-Connection fesselte Jones mit Handschellen und Stricken, malte ihm mit einem wasserfesten Stift "BETRÜGER" auf die Stirn und schob ihn dann unsanft unter dem Gelächter der Südafrika- und Neuseeland-Fraktion durch den Saal mit den versammelten Festgästen, die, sich ebenfalls größtenteils in alkoholisiertem Zustand befindend, ihre Belustigung durch Fingerzeigen und Essenswürfe ausdrückten.
Vollständig demoralisiert und peinlich berührt, wurde Jones dann, lediglich mit einer Krawatte bekleidet, von den verabscheuungswürdigen Sambiern auf den Heimweg geschickt, lediglich mit einer Flasche Schnaps bewaffnet. Um seinen Ärger hinunterzuspülen und zumindest ansatzweise vergessen zu machen, leerte Jones die Flasche in kürzester Zeit, warf sie wutentbrannt weg und machte sich dann auf den Heimweg, nicht aber, ohne nochmals einen Blick auf die in seiner Hand befindlichen goldenen und silbernen Balla-Rinas zu werfen und ein Stück Selbstzufriedenheit wieder zu erlangen.
Unterdessen gab es im Ballsaal Tumulte erheblichen Ausmaßes. Zu wütenden Protesten aus Algerien, Australien, Argentinien und Frankreich über diese miese und abscheuliche Behandlung eines zweifachen Award-Gewinners gesellten sich erste Nacherzählungen der vor kurzem erlebten Geschehnisse, lautstark berichtet und kommentiert insbesondere von Yves Eigenrauch und dem adligen Eier-und-Speck-Mann. Florian Markert wußte nicht so recht, wie er sich als algerischer Kiwi verhalten sollte, entschied sich dann aber erstmal dafür, mit Kiki, allerdings zu anderen Zwecken als zuvor Jones, die Toilettenbereiche aufzusuchen. Die Sambia-Fraktion, permanentes Schulterklopfen aus Südafrika und Neuseeland entgegennehmend, war immer noch recht stolz auf ihre Aktionen, aber offenbar noch nicht ganz befriedigt. Vor allem Abenteuer, frustriert und wütend über den Award des Algier-Kurier für die beste Kolumne, während sein gleichermaßen ärmlicher wie mitleiderregender Zambezi-Inquisitor nicht mal nominiert war,
spürte noch immer keine Befriedigung. Mit einem letzten Schluck aus seinem Bierglas und den Worten "den Kerl greif´ ich mir jetzt noch" griff er sich aus dem Jackett von Vinnie Jones die Schlüssel für dessen vor der Tür geparkten australischen Road Train, stürzte aus dem Ballsaal, suchte auf dem Parkplatz den kaum zu übersehenden Truck von Vinnie Jones, ließ den Motor aufheulen und fuhr nach einigen Beschädigungen an den Autos der anderen Gäste los.
Jones unterdessen, bereits eine halbe Stunde torkelnd auf dem Nachhauseweg und mittlerweile mit sich, der Welt und den Stimmen der Tiere des Waldes im Einklang, lies sich in der lauwarmen Sommernacht den Wind um seinen spärlichen bekleideten Körper wehen und genoß die Trotzstimmung, in der er sich nun befand. Unterdessen wurde es hinter Jones merklich lauter, als dann plötzlich sein eigener Truck um die Ecke bog und in voller Geschwindigkeit auf Jones zuhielt. Jones, nur im Unterbewußtsein und aus den Augenwinkeln die herannahende Gefahr wahrnehmend, konnte sich gerade noch zur Seite werfen, während Abenteuer, die Kontrolle über das ungewohnte Gefährt, über dessen Lenkrad er kaum blicken konnte, verlierend, den Truck in den Wald steuerte.
Jones verfolgte das Unheil auf den Knien sitzend, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, erkannte seinen Truck und lief los. "Welcher Idiot..?", dachte er sich, während er den Truck erreichte, auf dem schmierigen Untergrund ausrutschte, dann über eine Baumwurzel stolperte, mit dem Kopf gegen das Führerhaus seines so geliebten Gefährts schlug und in Ohnmacht fiel. Aus eben diesem Führerhaus kletterte dann Daniel Abenteuer, ebenfalls durch den Unfall und den zuvor unmäßigen Alkoholgenuß in erheblichem Maße derangiert, erkannte Vinnie Jones, lachte dreckig: "Ha, Winfried, das geschieht Dir recht!", griff sich die Silberne Balla-Rina für die "Kolumne der Saison" und machte sich dann laut "Meiiiiiin Schaaaaaaaatz.." rufend und die Balla-Rina eng an sich klammernd davon, nachdem er geschickt eine Whiskeyflasche neben Vinnie Jones drapiert hatte, um diesem den Unfall in die Schuhe schieben zu können.
Verliert Vinnie Jones jetzt seinen Ruf, seine Ehre, seine Balla-Rina und seinen Führerschein? Kommen Abenteuer und die Sambia-Connection mit dieser Ungeheuerlichkeit davon? Erhält Jones Unterstützung durch Augenzeugenberichte? Wir werden sehen.
(Foto: Hier war Vinnie Jones Welt noch in Ordnung - gut gelaunt kam er zur Copa-Awards-Verleihung)
..so SA Mohammadia-Trainer Vinnie Jones nach den ersten beiden Spielen der neuen Saison: "Wahnsinn, was die für ein Tempo vorgelegt haben. Ich hoffe nur, daß sie damit nicht am Ende zusammenbrechen. Die ersten 3 Plätze mit Aufsteigern belegt, dahinter CABBA - irre.."
"Und Mohammadia?"
"Ja, solide, würde ich sagen, oder? Zuhause gegen Gerd Müller einen lockeren Sieg herausgeschossen. Seine Mannschaft scheint noch nicht in Form zu sein, auch zuhause ging es ja in die Hose. Vielleicht hat sein Team es nicht verkraftet, daß man den CFC-Titel nicht verteidigen konnte!"
"Das Auswärtsspiel bei Batna war
aber noch nicht so toll!"
"Ja, das war ja wohl klar. Ich rechne damit, daß Markert in dieser Saison ganz groß auftrumpft. Nach den beiden letzten Spielzeiten wird er zeigen wollen, daß sein Team es noch kann. Ich rechne ganz stark mit ihm und wie man gesehen hat, hat er die Defensive auch stark verbessert! Uns ist schlicht nichts gelungen im Angriff!"
"Die Saisonziele des SAM noch, bitte!"
"Ähm ja..jetzt schon? Okay, nachdem wir letzte Saison wieder mal zum Ende hin mächtig Glück hatten, gehen wir diesmal bescheidener an die Sache ran - Platz 6-10 heißt unsere Maxime. Alles darüber ist Bonus!"