London Überraschend äußerte sich heute der französische Ex-Vizemeister-Macher der Livingstoner Lions, Dugarry, aus seiner neuen Heimat London zu den aktuell in Schottland kursierenden Gerüchten um Manipulationen rund um die (souveräne) letztjährige Meisterschaft des Motherwell FC:
"Ich kann diesen ganzen Gerüchten was die Personalie bluebiker anbelangt keinen Funken Glaubwürdigkeit abgewinnen. Er ist ein durch und durch fairer Sportsman und würde niemals Spiele manipulieren, das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Und wenn er es doch getan haben sollte tat er dies bestimmt nicht freiwillig. Dann müssten ihn stärkere, höhere Mächte dazu gezwungen haben." schlägt sich der Ouzo-Liebhaber auf die Seite des Steelmen-Trainers. "Ich kenne bluebiker ja auch noch aus unserer gemeinsamen Zeit in der Slowakei, als er noch NK Kumho Drava und ich den NK HiT Gorica trainierten - und ich bin mir sicher: Er würde sowas niemals machen. Niemals. Vor allem nicht in Griechenland! Da wäre er mir doch bestimmt schon mal im Flugzeug begegnet"
London
Das tut gut. Das Verweilen auf dem Platz an der Sonne wurde während der sensationellen Hinrunde schon fast zur Selbstverständlichkeit.
Dem entsprechend groß war zuletzt die Enttäuschung über den bisherigen Verlauf der Rückrunde. Denn schon am 8. Zat brach Preston North End mit einem 3:1-Sieg im Upton Park den Heimnimbus der Hammers. Es folgten weitere, bittete Punktverluste gegen Leicester und Crystal Palace.
Man stürzte ab, bis auf Platz 7.
Scho gab es erste Zweifler, auch in den eigenen Reihen. Der Aufstieg sei diese Saison nicht mehr zu schaffen, hieß es. Vergleiche mit Sheffield Wednesday und dem FC Southampton wurden gezogen, den beiden anfangs ebenfalls sehr erfolgreichen, nun jedoch gegen
den Abstieg kämpfenden Vereinen.
Der Sponsor zog sich plötzlich zurück; auch Trainer Dugarry sah sich zunehmender Kritik ausgesetzt.
Doch der letzte Zat markierte eine 180°-Wendung. 3 Siege, davon 2 auf auswärtigem Rasen - und das ausgerechnet auch noch in Sheffield und Southampton.
Ein Sprung in der Tabelle um 7 Plätze nach oben - auf Platz 1. Back into the Sun.
Alles und Jeder ist jetzt wieder heiß auf die Premier League. Und auch wenn der Vorsprung auf Platz 4 nur 1 Punkt beträgt - der Glaube ist wieder da, der Wille zurück.
Bow Bells are ringing, for the Claret and Blue,
Bow Bells are ringing, for the Claret and Blue,
When the Hammers are scoring, and the South Bank are roaring...
Wer readen kann, ist im Vortyle!
Ja, auch bei der Präsentaischn des neuen Sponsors kommt es auf die rychtyge Wortwoal an, um sich bei der Woal zum ALE des Monats zu profilieren. Und da schien Trayner Norris von den Royals den rychtigen Ton getwoffen zu haben. Wyr grätuliern dem Kolleygn gaans heartslych zu dießer Ährung - und wollen ain weynig mähr Light in dieße Topic bringen:
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Die einstmals als "Biscuitmen" bekannten Readinger, die in den letzten Jahren vornehmlich mit Gurkenfußball und Bananenflanken zu glänzen wussten, streben nun unter Norris ihrer ersten richtigen Blütezeit entgegen. Doch wohin mit den Bananen? Bei den Flanken haben die nix mehr zu suchen - also ab aufs Trikot, dachte sich der gefuchste Trainer! Zack, noch eben bei Chiquita anrufen und fertig ist der Deal.
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Vollgepumpt mit Bananen und auch sonst hochmotiviert kletterte Reading mit drei äußerst knappen und vor allem überraschenden Siegen am letzten ZAT sogar auf Rang 2; Hinrunden-Domina West Ham
hingegen wird weiter nach unten durchgereicht und liegt nur noch auf Rang 7.
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Hammers-Coach Dugarry nimmt Stellung: Das ist doch lächerlich! Um nicht zu sagen Banal! Dass dieser Banause aus dem Hinterland mit seinem stinknormalen Presseartikel den ALE gewinnt - ein Armutszeugnis! Damit wird Kinder- und Niedriglohnarbeit in den Bananenrepubliken unterstützt! Chiquita ist ein Verbrecher-Konzern!... Und ich war ehrlich gesagt auch sehr sehr erstaunt, dass unsere Pressemitteilung über den Vertrag mit DocMartens ebenfalls nominiert war! Wo sind wir denn hier? Dann doch lieber selber trinken, als ihn einfach so zu verschenken, sprich: wegzuschütten, für nix herzugeben...
Und diese drei Reading-Siege am letzten Spieltag! Hat sich irgendwer mal darum bemüht, zu schauen, wie diese Siege überhaupt zu Stande gekommen sind? Da lagen doch massenweise Bananenschalen im gegnerischen Strafraum rum - die reinste Farse! Und dann die Spieler! Wie die aussahen - das grenzte schon an Doping. Bald spielen wir hier gegen Gorillas oder was?!
London Große Erleichterung im Londoner East End. Nachdem die Clubführung gestern Abend von seinem Trikot- und Hauptsponsor Spobet mit der unmittelbaren Vertragsauflösung völlig überrumpelt wurde und es hier gewiss noch ein juristisches Nachspiel geben wird, konnten sich die Hammers bereits heute morgen mit ihrem ehemaligen Trikotsponsor, dem Stiefelproduzenten Doc Martens, über eine erneute Zusammenarbeit einig werden.
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In einer soeben veröffentlichten Presseerklärung gab der Verein bekannt, dass man mit Doc Martens einen zunächst bis Saisonende befristeten Sponsoringvertrag unterzeichnet habe, der sich im Falle des Aufstiegs um 2 weitere Spielzeiten und zu verbesserten Konditionen automatisch verlängern würde.
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Das Präsidium und auch der Hammers-Coach Dugarry zeigten sich sehr erfreut über die schnell erzielte Einigung. "Eine finanziell gesicherte Zukunft ist auch sehr wichtig für die jetzige Arbeit auf dem Platz. Nun
können wir weiter in Ruhe trainieren und sind nicht unnötig unter Druck gesetzt. Gerade vor den vielleicht schon vorentscheidenden Duellen gegen Sheffield und Leeds ist mir diese Sicherheit sehr wichtig. Ich danke allen Parteien für diese schnelle Abwicklung." gab der Trainer zu Protokoll.
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Wie es zu der plötzlichen Vertragsauflösung durch SpoBet kam, ist indes noch nicht bekannt. Gerüchten zu Folge soll der Sportwetten-Anbieter die zuletzt etwas unseriöse und unzuverlässige Öffentlichkeitsarbeit des Vereins bemängelt haben. Sportlich gesehen konnten die Hammers am letzten ZAT wieder in die Aufstiegsränge zurückkehren; hier sollte es - gerade im Vergleich zur letzten Saison - keinen Anlass zur Kritik gegeben haben.
Personelle Umstrukturierungen insbesondere im Pressebereich seien jedoch nicht geplant, hieß es von Vereinsseite.
Wie dem auch sei: They fly so high, nearly reach the sky
Then like my dreams they fade and die.
hallo hier ist der trainer von west ham united und ich habe nur noch wenige sekunden um genug tk zu sammeln.
bitte helgt mir die zeit wird knapp :)D :D :D ::D
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London - Herbstmeister im Früh-Frühling, welch ein Titel für die Hammers! "Trainerwechsel macht sich bezahlt!"
"Noch immer ungeschlagen im Boleyn Ground!" und "Jetzt gewinnen wir die Champions League!" hießen die dazu passenden Schlagzeilen der letzten Tage.
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Kollektives Ausrasten im Londoner East End.
Gleichzeitig siecht Erzfeind Millwall trainerlos abgeschlagen am anderen Tabellenende vor sich hin. Klar, dass da eine Machdemonstrationsdemonstration in Form eines kilometerlangen Fanmarsches durch die Millwall-Docks und vorbei an deren "Höhle" fester Bestandteil der Feierlichkeiten sein musste.
~ Doch noch ist die Saison nicht zu Ende. Noch lange nicht. Die gesamte Rückrunde steht noch an. und aufsteigen werden letztlich nur die drei Teams, die nach dem 42. Spieltag ganz oben stehen. Um den Herbstmeister schert sich dann keine Sau mehr.
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Viel jedenfalls ist nicht mehr übrig von dem zwischenzeitlichen 4-Punkte-Polster auf die Verfolger. Mit letzter Kraft konnte sich West Ham durch einen spektakulären 5:4-Erfolg im "West"-Duell gegen die Albions noch mit 1 Punkt Abstand vor Leeds auf dem Platz an der Sonne behaupten. Und was vor 6 Spieltagen noch nach einem
United-Zweikampf zwischen ManU und West Ham aussah, ist jetzt definitiv wieder zu einem spannenden Mehrkampf um die Krone geworden. Mit soliden Leistungen drängten Liganeuling Sheffield FC und eben Leeds United in die Aufstiegsränge und auch Nottingham Forest bleibt dran. Ebenso die Teams auf den Rängen 6-10.
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Abschließend werfen wir nochmal einen Blick auf den 5:4-Kracher WHU vs. WBA:
Eine verdammt knappe und zu jeder Zeit spannende Partie bekamen die Zuschauer da im Boleyn Ground geboten.
Zur Pause stand es 3:2 für die Gäste, nachdem West Ham nach 22 Minuten noch mit 2:0 in Führung lag. Doch bereits 1 Minute nach Wiederanpfiff glich das Heimteam zum 3:3 aus. Letzten Endes entschied erst das 9. Tor des Abends 7 Minuten vor Schluss die hochklassige Partie zu Gunsten der Hammers.
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Dugarry (Hammers-Coach):"Dieser Sieg war enorm wichtig für unser Selbstvertrauen und die Teammoral, das wichtigste Spiel der Hinrunde. Die Albions werden damit wohl diese Saison nicht mehr ins Aufstiegsrennen eingreifen können, ich hoffe aber, dass man trotzdem an Azuka festhält. Er ist ein guter und kommunikativer Trainer zugleich, mit dem ich gerne weiterhin oder bald wieder in einer Liga zusammenspielen würde."
London Nein, diesmal geht's nicht um Londons United, sondern um das wohl etwas Bekanntere aus dem Industriestädtchen Manchester: ManU, the Red Devils.
Denn am kommenden Spieltag kommt es zum United-Spitzenspiel schlechthin:
Tabellenfüher West Ham empfängt den Zweitplatzierten Manchester United at the Boleyn Ground.
Die Hammers, die die Tabelle schon seit dem 1. Spieltag anführen, sind daheim noch ungeschlagen.
Manchester, das den Londonern immerhin seit 5 Spieltagen als erster Verfolger im Nacken sitzt, konnte auswärts schon zwei Siege einfahren.
Dabei besitzt ManU nach Einschätzung vieler Experten die größeren Kraftreserven, spielte bislang effektiver, effizienter.
Neben der Spielweise scheint aber auch der Trainer einen großen Anteil an den starken Leistungen des Teams zu haben.
ManU-Coach Vabe, der in Manchester
zu Beginn der Saison das Zepter übernahm, durchlebte schon mehr als 10 Copa-Saisons, war bereits Trainer in Frankreich, Italien und Spanien, schaffte mit Olympique Marseille den Aufstieg in die Ligue 1 und wurde anschließend Vizemeister. Zudem holte er mit Inter Mailand den Meistertitel der Serie A.
Zweitliga-Erfahrung sammelte er zuletzt auch mit Athletic Bilbao in Spaniens Segunda Division.
Alles in allem ist er mit Abstand der erfahrenste Coach der Liga und zusammen mit dem stark besetzten Kader von Manchester United für Viele der Topfavorit auf die Meisterschaft.
Wir dürfen also gespannt sein, wie das kommende Spitzenspiel zwischen den beiden Traditionsclubs ausgeht - und wer am Ende der Saison oben steht.
Bis dahin wird weiter munter gesungen: I'm forever blowing bubbles,
Pretty bubbles in the air.
They fly so high, nearly reach the sky...
London London. Mehr fällt einem da auch nicht mehr ein. Vor gut 30 Minuten begann ich mit einem sehr aufschlussreichen und vielseitige Interview mit dem ach so tollen Trainer Dugarry von Tabellenführer West Ham United, in dem er sich über Gott und die Welt (und Brian Clough) äußerte, und was bleibt nun übrig: "Bitte einloggen." Nothing more.
Everything flew away. No Back-Up. Just
broken parts saved in my mind. Catched by my eyes while passing by on their way to the forgotten past.
Ein Satz für die Zukunft:
Dugarry: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. The Damned United hat mich und dich geprägt, so wie mich diese Zeilen immer prägen werden:
I'm forever blowing bubbles, pretty bubbles in the air
They fly so high, nearly reach the sky
Then like my dreams they fade and die.
London Nach dem viel umfeierten 4:0-Derbysieg gegen Millwall und einem knappen 1:0 gegen den Traditionsverein Sheffield FC steht West Ham weiterhin auf Platz 1 der Championship. Daran konnte auch die 0:3-Niederlage beim trainerlosen Crystal Palace nichts ändern.
Nun warten jedoch drei brandheiße Duelle auf die Hammers. Denn während ManU, punktgleicher und engster Verfolger, "nur" gegen Bolton (19.), Reading (10.) und Preston (18.) ran muss, sind mit dem FC Southampton
(4.) und Sheffield Wednesday (3.) zwei sehr ambitionierte Teams im Boleyn Ground zu Gast. Beide hielten sich wie auch West Ham bislang kontinuierlich in der Spitzengruppe auf. Zudem muss oder darf die Truppe von Chef-Coach Dugarry noch nach Leeds (6.), zur legendären Elland Road.
Keine leichten Aufgaben also, die da vor den Hammers liegen. Drum: They fly so high, nearly reach the sky,
And like my dreams they fade and die.
Fortune's always hiding,
I've looked everywhere ...
London West Ham - Millwall. Wenn die Hammers gegen die Lions zum größten Hassduell im englischen Fußball antreten, gilt bei der Londoner Polzei Alarmstufe Rot. Die verfeindeten Lager haben sich schon oft bekriegt, Verletzte und sogar Tote gab es zu beklagen. Hooliganism pur.
Beim kommenden Derby im Boleyn Ground erwarten hochmotivierte Hammers Hoffnung schöpfende Lions. Auf der einen Seite der beste Sturm der Liga - mit 19 Toren aus 6 Spielen - und aktueller Tabellenführer, auf der anderen Seite das auswärts noch punktlose Millwall, das als
Drittletzter ins East End reist.
Doch Hoffnung deswegen, weil vor drei Tagen ein neuer Trainer präsentiert wurde, der die Londoner endlich wieder auf die Erfolgssur bringen will: SGEminga. Ein unbeschriebens Blatt, ein vermeintlicher Winzling im Vergleich zu seinem Gegenüber, Dugarry. Wird sich Eminga gleich zu Beginn seines Engagements einen Namen bei Fans, Gegner und Liga machen, indem er im Boleyn Ground punktet? Wir werden sehen... Fortune's always hiding,
I've looked everywhere ...
I'm forever blowing bubbles,
pretty bubbles in the air.
London Mit drei souveränen Siegen startete Zweitligist West Ham ungewohnt erfolgreich und beeindruckend in die neue Saison. Mit 3:0 wurden zum Auftakt die Bolton Wanderers aus dem Londoner East End gebolzt. Anschließend gab es bei den Lilywhites aus Preston einen 4:1-Sieg zu bestaunen. Der absolute Kracher folgte dann am 3. Spieltag. Im heimischen Boleyn Ground triumphierten die Hammers mit 5:2 über die trainerlosen Royals aus Reading.
Nun führt West Ham die Tabelle der Championship mit der besten Tordifferenz und den meisten geschossenen Toren vor den punktgleichen Mittwochs-Eulen aus Sheffield an. Auf Rang 3 liegt die Mannschaft des FC Southamtpon - alle drei Teams mussten im Gegensatz zum Rest der Liga bislang noch keine Niederlage
einstecken.
Der fulminante Auftakt der Hammers sei ein gutes Zeichen für die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Dugarry, so ein Sprecher des Vereins. Der Coach relativierte aber sofort: "Man darf diese Auftakterfolge nicht überbewerten. Viele nominell starke Teams haben noch nicht den richtigen Trainer gefunden und sind von daher sehr schwer einzuschätzen. Andere Clubs brauchen etwas länger, um ihre Form zu finden - da können wir von Glück reden, dass wir zumindest von der Einstellung her schon top drauf sind. Und unterschätzen wird man meine Mannschaft nun wohl auch nicht mehr so schnell."
I'm forever blowing bubbles, pretty bubbles in the air
They fly so high, nearly reach the sky
Then like my dreams they fade and die
Angekommen. In England. Im Mutterland des Fußballs.
Angekommen. In London. Der Weltmetropole.
Angekommen. Im East End. Bei den Hammers. Boleyn Ground.
Ein neues Kapitel aufgeschlagen. Eine neue Herausforderung angenommen.
Das Ziel: Aufstieg - nur wann? Das Präsidium hat Geduld. Ewige Zeiten der Erfolgslosigkeit ernüchtern. Immer im Schatten der Großen, Arsenal, Hotspur, Chelsea. Ohne Licht, ohne Glanz, verstaubt. Gedeihen konnte nichts, doch noch steckt der Keim, der Keim der Hoffnung. Er kann warten, ist resistent. Es bedarf fruchtbaren Bodens, regelmäßige Fürsorge, Vorsorge - dann kann auch im Schatten etwas gedeihen. Einen
eigenen Weg gehen - langsam, stückweise, aber dauerhaft, nachhaltig. Das muss das Ziel sein.
Angekommen. Wie der Weg das Ziel ist, so ist sein Ende auch ein Anfang.
ManU, Leeds, Bolton, Brimingham, der Sheffield FC - große Namen.
Derbys gegen Crystal Palace. Krieg gegen Millwall. Die Championship hat ein Gesicht, jede Saison schreibt eine Geschichte, hinterläßt Spuren, Erinnerungen, unvergessliche Momente.
Und so blicken wir voller Eifer dem Anfang, dem Neuanfang, der Ära Dugarry entgegen.
The story begins in the East End, at the Boleyn Ground, on Friday the 31th of december - and I'm forever blowing bubbles, pretty bubbles in the air...
Nach 3 durchaus erfolgreichen, aber vor allem auch lebendigen und abwechslungsreichen Saisons bei euch ist es nun für mich mal wieder an der Zeit, etwas Neues anzupacken!
Den Entschluss, Livingston und Schottland den Rücken zu kehren, hatte ich eigentlich schon zu Beginn dieser Saison gefasst. Nur wohin, das wusste ich bis vor Kurzem noch nicht. Darum auch die "Dugarry auf Abwegen"-Serie.
Es war eine interessante Zeit bei euch und ich blicke mit
zufriedenem Lächeln auf diese drei Saisons zurück. Einmal in der legendären schottischen Liga aktiv gewesen zu sein - diesen Copa-Traum konnte ich mir erfüllen, wenn auch nur beim grauen Mäuschen Livingston. Es war toll, mich mal mit der Ur-Highländer-Fraktion um Jerry, Oleg und Thies messen zu dürfen und auch an das Widersehen mit bluebiker werde ich mich gerne erinnern.
Ich wünsche euch allen viel Erfolg, heiße Derbys und Freude an Copa!
mfg Dugarry
Livingston Zur Nebensache ist mittlerweile das sportliche Abschneiden bei den Livingstoner Lions geworden. Obwohl das Team so kurz vor Saisonende als aktueller Zweiter noch gute Aussichten auf den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte hat, fast die Hälfte der Spieltage auf Platz 1 stand, sich als einziges Team bislang durchgehend in den internationalen Rängen halten konnte und noch dazu ins Achtelfinale der Europa League vorstieß, wird die Presse seit Monaten von den Wechselgerüchten um den aktuellen Cheftrainer Dugarry beherrscht.
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Nun kündigte der bekennende Ouzoholiker das vorläufige Ende seiner "abwegigen Reisen" an. Er wolle sich nun erstmal voll und ganz auf "seine" Lions konzentrieren und dann, nach der Saison, seine Entscheidung fällen.
Eine gute Gelegenheit für ein Zwischen-Fazit: Wo könnte Dugarry landen?
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#1: Anbieten würde sich die noch junge holländische Liga. Dort sollen einige Trainerpositionen vakant sein. Allerdings gilt es als offenes Geheimnis, dass Dugarry gerne nach Rotterdam oder Den Haag gehen würde. Andere Lokalitäten kämen in den Niederlanden wohl nicht in Frage.
#2: Zahlreiche Morddrohungen aus Serbien hingegen lassen ein Engagement in der dortigen Druga Liga - zumindest nach Dugarrys Vorstellungen - auch unwahrscheinlich werden.
#3: Das mittelalterliche Barcelos, wo der Franzose nebenberuflich Gil
Vicente für einen möglichen Neustart der zweiten portugiesischen Liga fit hält, wird laut Abstimmung wohl noch eine weitere Saison von der Copa-Mundial-Bühne fernbleiben, womit auch Portugal als mögliche neue Heimat erstmal wegfällt.
#4: Stichwort Heimat: Insider brachten zuletzt auch Frankreich ins Gespräch. Hier soll es den Gerüchten zu Folge mehrere Optionen gebe, wenn - und darin liegt der Knackpunkt - denn die Ligue 2 wiedereroffnet wird. OSC Lille, Stade Reims, AJ Auxerre, RC Lens um nur einige der Ineressenten aus Frankreich zu nennen.
#5: Weiter wird gemunkelt, Dugarry wolle gar nicht runter von der Insel, sondern vielmehr den Schritt in die "richtige" Premier League wagen. Er sei in den letzten Monaten auffallend oft gen Süden gereist, wird Co-Trainerin Jaqueline zitiert, besonders Leeds und London hätten es ihm angetan.
#6: Wo wir gerade bei Inseln sind: Irland & Grönland stellen wohl noch keine Alternative dar. Für eine zeitnahe Aktivierung fehlt den beiden Verbänden schlichtweg noch die Lobby in der Copa-Welt.
#7: Darüber hinaus traut man dem Wandervogel aber auch einen Wechsel nach Spanien zu. Sogar der Frontenwechsel nach Griechenland scheint angesichts seiner Vorliebe für das Anisgesöff denkbar.
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Bei diesem Getümmel an Möglichkeiten wäre vielleicht doch am Einfachsten, in Livingston zu bleiben... ;)
Grönland - Insel der Eisberge, Schiffswracks, wahrlos herumwehenden sowjetischen Wir-waren-zuerst-hier-Flaggen und nicht zuletzt bekannt für seine Eisbären, seine Knuts - doch Fußball? Der steht hier in seiner Bedeutung den Kühltruhen in nichts nach.
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Und so musste Dugarry bei seiner Ankunft in der Welt-Metropole Qaqortoq auch resigniert feststellen, dass die Saison schon seit Monaten auf Eis liegt.
Wenigstens den kürzlich von der Fifa eingeweihten Kunstrasenplatz - Heimstätte des Lokalmatschadors G-44 und derzeit Grönlands größtes Stadion, wollte der Franzose noch inspizieren. Und so wurde er unfreiwilliger Zeuge der 10. Qaqortoqischen Meisterschaften im Eiskunstlauf! Modisch in Lederjacke, Jeans und Gummistiefeln gekleidet fügte sich der Livi-Coach in sein Schicksal. Irritiert, amüsiert, verwundert beäugten die Einheimischen den mit ausdrucksloser Mimik, dafür aber mit klappernden Zähnen und schlotternden Knien auf die Eisfläche starrenden Fremden. Jemand meinte, es gäbe doch gar keinen Grund zur Furcht; die zierlichen, d.h. unter der drei Meter dicken Pelzmantel-Schicht traditionell in Reizwäsche herumkurvenden Eiskunstläuferinnen
würden nicht mal einer Robbe was zu Leide tun, sie kämen aus gutem Hause und seien noch unverheiratet. Überhaupt würde die Eine dort drüben, zufälligerweise seine Tochter, auffallend oft in ihre Richtung schauen. Vielleicht sollte der werte Herr sie mal ansprechen, er könne da als Vater bestimmt… [Frei übersetzt aus dem Dänischen]
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Dugarry verstand nur Bahnhof und genau da wollte er auch hin. So schnell wie möglich weg von hier. Raus aus dieser Fußball-Einöde.
Am Bahnhof wartete mit ihm ein ungarischer Expeditions-Trupp;
Dugarry zum Schaffner: „Nach Ungarn!“
Antwort: „Darkwing Duck?“
„Fast. Dugarry mein Name.“
Der Schaffner: „Nacht und Tag!“
„Du meinst wohl: Tag und Nacht!“
„Na und ob.“
„Na so’n Quark!“
~ Nagdlúnguaq. Nag-dlún-guaq. Ilulissat. 4512 Einwohner, davon 3000 Olsens. 69°13′N 51°06′W. Das letzt Telegramm kam heute morgen in Livingston an: Bin noch am Leben...Verschanze mich in Bibliothek...Wird beheizt...Bin gut versorgt...Viele rsssf-Tabellen...Komme mit dem nächsten Schiff...In 3 Tagen...Ende.