Die ersten drei Spieltage sind absolviert und das Team von Sheffield Wednesday kann mit dem Start durchaus zufrieden sein. Man findet sich derzeit auf dem zehnten Tabellenplatz wieder und damit im gesicherten Mittefeld. Dem unerwartet guten Saisonauftakt mit dem Heimsieg gegen Leeds United und dem überraschenden Auswärtserfolg beim FC Portsmouth folgte der erste Wehrmutstropfen im dritten Spiel. Im eigenen Stadion musste man sich den Spaßbremsen von Plymouth Argyle knapp geschlagen geben.
Dies soll der Euphorie jedoch keinen Abbruch tun in Sheffield. „Die Mannschaft überzeugte von der Einstellung und auch gute spielerische Ansätze waren erkennbar. Das am Anfang noch nicht alles funktionieren kann, ist doch völlig normal und einkalkuliert.“ Meinte Coach Biber nach der bitteren Heimniederlage. Nach einem Vorverkaufs-Boom, wie er bislang einmalig in der Vereinsgeschichte aufgetreten ist, waren sich auch die Zuschauer einig, dass man mit dieser Mannschaft und der neuen Philosophie im Verein auf dem richtigen Weg ist.
Wo dieser Weg hinführt erscheint jedoch für alle Parteien noch relativ offen und man hat ein wenig das Gefühl, als würde sich vor den zwei schweren Auswärtsspielen in West Bromwich und Stoke, und der missratenen Vorsaison im Rücken, noch nicht richtig trauen optimistischer zu sein.
Das Hauptaugenmerk liegt in den nächsten Wochen aber zweifelsfrei beim Derby gegen den verhassten Sheffield FC. Schon jetzt redet man in der Stadt nur selten und im Ausnahmefall über etwas anderes. Sheffield FC hat sich auswärts bisher noch nicht mit Ruhm bekleckert aber immer getroffen. Es liegt nun an Coach Biber seinen Jungs nach der Heimniederlage zuletzt wieder Selbstvertrauen fürs
anstehende Prestige-Duell einzuimpfen. „So wie ich die Jungs bisher kennengelernt habe und einschätze muss ich da keinem sagen worum es geht. Alle sind heiß auf dieses Spiel und keiner möchte die Schmach einer Derbyniederlage im nächsten halben Jahr mit sich rumschleppen.“ gibt uns der Trainer einen Einblick in das Seelenleben seiner Mannschaft.
„Nichts desto trotz haben wir auch vorher ein wichtiges Spiel und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass West Bromwich uns aus Rücksicht auf das anstehende Derby die Punkte auf dem Silberteller überlässt. Also sollte sich jeder einzelne hinterfragen, ob er es riskieren will sich im Auswärtsspiel für das Derby zu schonen. Dann läuft man nämlich automatisch Gefahr einen eigentlich sicheren Platz in der Mannschaft zu verlieren. Wir werden nicht auf die Idee kommen ein Spiel für ein anderes herzuschenken, gleichwohl ob es sich um ein Derby handelt. Auch dort gibt’s nur drei Punkte, wie in jedem anderen Spiel. Die wollen wir, diese drei Punkte, da gibt’s keine Frage – aber die wollen wir immer, ich wiederhole: immer! Und ich denke das wissen die Jungs auch.“ Lässt der deutsche Trainer in der Pressekonferenz weiterhin verlauten. „Das hier die ganze Stadt ausflippt und auf dieses Spiel brennt begeistert mich und wir werden, wie gesagt alles tun um die Erwartungen zu übertreffen, aber das heißt nicht, das wir unsere Hausaufgaben drum herum vernachlässigen dürfen. Das kann nicht Sinn der Sache sein.“ Betont er nochmals eindringlich.
Komme es wie es wolle, ich denke uns stehen spannende Wochen in Sheffield bevor und freuen wir uns gemeinsam, wenn es endlich wieder heißt: It’s Derbytime!
Eine alte Fußballweisheit behauptet, dass das zweite Jahr immer das schwerste ist. Diese Behauptung gilt es in dieser Saison für Trainer Wadah Mahaddah mit seinem Verein Plymouth Argyle zu überprüfen.
In der abgelaufenen Saison ist nach langer Anwesenheit in der erweiterten Spitzengruppe immerhin ein respektabler achter Tabellenplatz herausgesprungen. Damit bewegt man sich auf dem Niveau der vergangenen Jahre.
Aus dieser guten Erfahrung heraus wurde deshalb auch diesmal ein Platz in der oberen Tabellenhälfte als Saisonziel ausgegeben.
Trainer und Mannschaft sollen weiterhin in harmonischen Einvernehmen zusammenarbeiten können. Täglich wächst die Vorfreude auf die endlich bald beginnende neue Spielzeit.
West Bromwich Albions gehen in die dritte Saison mit Ihrem Trainer Azuka2.
Welche Erwartungen hat man diese Saison an das Team,was sind die Ziele in der neuen Saison?
dazu Azuka2:
"Nun die letzte Saison war in der Hinrunde super ,über die Rückrunde schweigen wir mal lieber."
"Wir müssen einfach zwei gute Halbserien hinlegen um oben mitzuspielen,besonders bei den starken konkurrenten."
"Aber ich und meine Mannschaft spüren wieder Feuer, es dieses Jahr besser zumachen."
Alle Jahre wieder; 20 von 22 Teams wollen aufsteigen und 20 von 22 Trainer versprechen erfrischenden Fussball und das alles besser wird als letzte Saison.
20 von 22 Teammanager haben aber keine Lust und keine Geduld mitanzusehen wie ihr Team Zat um Zat verliert. So werden auch in dieser Saison Trainer gefeuert und von anderen Vereinen abgeworben.
20 von 22 Fangemeinschaften bezahlen Woche für Woche ihr Erspartes um ihr Team segen zu sehen und gehen
frustriert nach Hause, wenn Woche für Woche der Gegner besser war.
20 von 22 Schiedsrichter werden die Spiele total verpfeiffen und so enen nicht unwesentlichen Anteil am Ausgang der Saison haben.
Und trotzdem werden die Stadien voll sein und 20 von 22 Standverkäufer werden mit ihren Umsätzen mehr als zufrieden sein.
Auf eine spannende Saison und Norwich wird hoffentlich mehr als 20 von 22 ( oder sind es 42 ?) Spiele gewinnen können.
Ganz Sheffield ist heiß auf die neue Saison. Nach einem enttäuschenden 18. Platz im Vorjahr, will man in diesem Jahr neu angreifen in Englands zweithöchster Spielklasse. Für diesen Neuanfang setzt man nicht nur innerhalb der Mannschaft auf frisches Blut. Auch auf der Trainerbank hat sich was getan im beschaulichen Sheffield. Am Samstag stellte der Traditionsclub den neuen Coach Biber vor. Dieser gilt selbst in Fachkreisen noch als unbeschriebenes Blatt und es bleibt abzuwarten ob der Neuling der Herausforderung Sheffield gewachsen ist. Nach seinem Rezept gefragt, lässt sich der umgängliche deutsche Coach ein „Die Jungs werden drauf gehen – von der ersten bis zur letzten Minute – und wenn es sein muss noch darüber hinaus!“ entlocken. Ähnlich konsequent erscheint in diesem Zusammenhang seine Antwort auf die kritische Nachfrage nach dem Experiment eines deutschen Trainers in England: „Mein Verständnis von Fußball und dem dazugehörigen kämpferischem Einsatz hat schon immer mindestens genauso gut auf die Insel gepasst, wie in die Heimat. Hier will der Zuschauer, vielleicht noch mehr als in Deutschland, sehen, dass das Team und jeder Einzelne darin bereit ist was zu investieren, um ein Spiel erfolgreich zu gestalten. Mein Ziel ist es, dass jeder Zuschauer wenn er nach dem Spiel, ob gewonnen – ob verloren, das Stadion verlässt, das Gefühl hat, das die Truppe alles – und ich meine alles gegeben hat! Mehr will ich nicht…na gut…und Shitty zu schlagen wär ganz nett!“ Mit diesen kernigen Aussagen ist der Neuling schon jetzt Publikumsliebling in einer, in letzter Zeit nicht gerade verwöhnten Fußball-Stadt. Doch es bleibt abzuwarten, ob kernige Sprüche die einzige Stärke des Bibers sind oder ob die, unbestritten vorbildliche Mentalität in Verbindung mit fachlicher Kompetenz tatsächlich der Türöffner in eine bessere Zukunft für Sheffield Wednesday sein kann. Andernfalls könnte es
schneller als erwartet heißen: "he talk the talk, but can't walk the walk!" und man stände wieder vor dem gleichen Scherbenhaufen.
Doch was hat sich sonst getan im Verein? Die nachweislich nicht wirklich funktionierende Mannschaft wurde in der Saisonvorbereitung nahezu komplett umgekrempelt. Spieler-Altlasten vergangener Tage wurden aussortiert und durch junge Talente aus der Region ersetzt. Dass dies mit einem derzeitigen Jugendwahn in Europas Spitzenliegen zu tun hat, wird von Vereinsseite rigoros bestritten: „Aufgrund der aktuell angespannten finanziellen Situation, sehen wir uns gezwungen diese Schritte einzuleiten und der Trainer geht diesen Weg mit, das wurde vorher abgesprochen. Wir wissen, dass wir damit ein gewisses sportliches Risiko eingehen, aber es gibt genügend Beispiele der jüngeren Geschichte, wo dieser Weg zum langfristigen Erfolg geführt hat.“. Es ist ein offenes Geheimnis, das man sich wünscht aus der Not eine Tugend machen zu können aber das wird man in den nächsten Monaten noch ausgiebig beobachten können. Die Zuschauer jedenfalls freuen sich auf ein junges und hungriges Team, aus Spielern, die der ein oder andere Fan auch vom Supermarkt im eigenen Viertel kennt, so heimatgebunden ist ein Großteil der Truppe. Von Vereinsseite rechnet man sich durch dieses riesige Maß an Identifikation der Mannschaft mit der Region und umgekehrt auch der Zuschauer mit der Mannschaft einen Vorteil aus. „Es gibt durchaus Truppen, die individuell besser besetzt sind als wir, aber die Jungs werden bluten für ihre Region und die Region wird es ihnen zurückzahlen, indem hier jeder Gegner gegen gefühlte zwölf Mann spielt.“
Alles in Allem weht ein neuer Wind durchs Hillsborough Stadium und man darf auch als neutraler Beobachter gespannt sein, wie sich dieses ‚Projekt‘ entwickelt. Als Saisonziel wurde das gesicherte Mittelfeld ausgegeben und sollten alle Mechanismen ineinander greifen, sollte das auch drin sein.
Cheers
Junkie! Was bist du denn sonst? Schau dir die Definition an und du wirst es einsehen. Junkie bedeutet Rauschmittelsüchtiger. Siehst du? Siehst du es endlich? Begreifst du es, begreifst du, dass du nichts anderes bist? Rauschmittel, das ist nicht nur Koks, Speed, Ecstasy, Heroin, sondern ebenfalls Copa, Torrausch etc.
Du musst es nur akzeptieren. Ein Alkoholiker würde es auch nicht leugnen, weil er sich mit Champagner statt mit Spiritus betrinkt. Andere Substanz, gleiches Prinzip. Du konsumierst eine Droge. Und Droge ist schließlich Droge. Du ziehst sie eben mit den Augen und dem Kopf ein, aber das Material sickert genauso ins Blut wie Nikotin und Alkohol.
Du leugnest immer noch? Erinnere dich, du warst doch sogar schon weg davon. Der dritte Tag war der schlimmste, das weiß jeder. Du hast damals versucht die Maus zu essen und aus der Tastatur Buchstabensuppe zu machen. Trotzdem hast du diesen Tag überwunden. Du hast überlebt. Die ganzen Monate hat dir absolut nichts gefehlt. Die Freitage waren wieder zu normalen Tagen mutiert.
Und jetzt
hängst du wieder dran, nicht an der Nadel, aber an dem Berichte schreiben. Nur eine kurze Sekunde hast du zu lang hingeguckt und da war es wieder in dir. Die Finger kitzelten, die Nervosität stieg, England öffnete seinen Schoß für dich und du bist hinein gesunken. Obwohl du eine alte Weisheit kanntest: Der erste Schuss ist immer umsonst.
Sieh dich nur an, du schreibst wieder diese Artikel, du setzt wieder diese Tore, wobei ein Punkt des TKs noch nicht mal ein Tor ist, und du bist wieder in diesem Strudel, der dich abwärts führt. Und scheinbar bist du glücklich.
Ach, wäre ich doch die Stimme eines Steins. Der liegt und fällt und gut ist.
(Dialog zwischen Lord von Kidderminster und seinem Über-Ich, wobei die Antworten des Lordes aus Platzgründen weggelassen wurden.)
Anm.: Meyers Taschenlexikon von 1963 verzeichnet das Wort „Junkie“ noch nicht. An dessen Stelle taucht allerdings ein ähnlich klingendes Wort auf: „Junker“ – adliger Großgrundbesitzer. Riecht ein bisschen nach Lord.
Nach zähen Verhandlungen, ist Alexander Hase neuer Trainer und Manager von den Bolton Wanderers. Hase hatte lange keinen Verein mehr geführt. Seine letzten Erfolge und Stationen bestritt er in der Dänischen Liga, wo er mit Odense immerhin von der 2. in die erste Liga aufgestiegen ist und die Mannschaft innerhalb einer Saison in den Europacup führte. Danach folge eine lange Pause und nun betritt er die große
Fussballbühne in England. "Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben in diesem Verein. Bolton ist eine schöne Stadt, mit einem tollen Stadion und die Fans haben hier einfach Erstklassigkeit verdient", machte sich Hase gleich am ersten Tag bei den einheimischen Fans beliebt. Ob es am Ende reicht, wird man sehen. Zumindest der Verein behält sich vor den 1-jährigen Vertrag mit Option im Erfolgsfall zu verlängern.
Die neue Saison startet für die Rovers mit spannenden Duellen im Mittelfeld. Der neue Trainer Sascha3 hofft auf eine erfolgreiche Saison. Den die Erwartungen des Vorstands in den Trainer sind hoch. Sascha3 ist nach etwas längerer Auszeit ins Trainergeschäft zurückgekehrt. Vor 10 Jahren war er in der Russischer Premier Liga tätig. Er führte FK Rostow zu Meisterschaft, und kurz vor Saisonende wechselte zu Spartak Moskau. So blieb ihm der Ruhm der Meisterschaft vergönnt. Dann aus unerklärlichen Gründen verschwand er aus dem Sportgeschäft. Keiner weiß genau was er die ganze Zeit gemacht hat, aber das ist nicht wichtig. Hauptsache er schafft es mit Rovers in naher Zukunft den Aufstieg. Viel Glück!
Ein herzliches Hello an alle Mitstreiter in der zweiten englischen Liga.
Schön dass der zweite große Club aus Manchester auch endlich einen Copa-Vertreter bekommen hat. Es fiel Trainer Sush nicht schwer, nach vier einigermaßen erfolgreichen Saison in Frankreichs erster Liga, den FC Metz hinter sich zu lassen und eine neue Herausforderung zu suchen.
Die scheint beim ambitionierten Club aus Manchester gefunden zu sein. Denn für es ist klar, länger als drei Saison ist man nicht bereit mit dem neuen Trainer in der zweiten Liga herumzudümpeln. Ein gewisser Erfolgsdruck ist also gegeben, es bleibt trotzdem genug Zeit um das Team nach den Wünschen von Sush einzustellen. Geld spielt keine Rolle!
Was für ein Spiel, was für ein Leiden! Der letzte ZAT hatte es in sich für Norwich. Das Heimspiel wurde planmässig problemlos gewonnen. Die beiden Auswärtsspiele waren aber an Dramatik und Spannung kaum zu überbieten. Vorallem das Spiel gegen West Ham less Trainer Hägar in den letzten 20 Spielminuten um Jahre altern. Und es ist schon verrückt, wenn an nach 70 Minuten und nach Traumfussball ( endlich) mit 6:2 führt und doch nur einen Punkt auf die bittere Heimreise mitnimmt.
"Wie es schent ist mein Team noch nicht so weit mit so einer Situation richtig
umzugehen.
Demzufolge wäre ein Aufstieg wohl auch zu früh."
Diese verschenkten Punkte werde in der Endabrechnung fehlen, da ist man sich im Umfeld der Kanarinvögel sicher.
"Aber auch ein Riesenkompliment an West Ham. Die spielten sich in diesen 20 Minuten in einen Rausch, fighteten um jeden Ball und glaubten jede Sekunde an die Wende. Und sie hatten natürlich dann auch noch das Glück des Tüchtigen, als mit dem Schlusspfiff das 6. Tor erzielt werden konnte."
Jetzt wo der Aufstieg weg ist, möchte man sich mit zwei couragierten Auftritten vom Heimpublikum verabschieden.
Der FC Sunderland hat es geschafft. 3 Spiele und 11 Punkte Vorsprung auf den Viertplatzierten Preston North End. Die Black Cats sind damit erstklassig. Nach dem entscheidenden Sieg hallte es minutenlang durchs Stadion:
"Ooh ahh,
We're going up ye naa,
Ooh ahh,
We're going up ye naa,
Ooh ahh,
We're going up ye naa,
Ooh ahh,
We're going up ye naa..."
West Ham United mit Trainer Dugarry² werden dem FC Sunderland wohl in die Premier League folgen. Um den dritten Aufstiegsplatz streiten sich allerdings noch mehrere Teams. Es bleibt also spannend in der Championship.
so auch die Saison in der Championship.
Mit dem vorraussichtlichen elften Platz werden West Bromwich Albions die Saison beschleissen.
Man ist durchaus zufrieden mit dem Ergebnis ,auch wenn mehr drin gewesen ist,aber man muss der jungen Mannschaft trotzdem ein riesen Kompliment machen für die tolle Saison.
Nun gilt es noch die Saison versöhnlich zu beschliessen und es dann voll konzentiert auf die Saisonvorbereitung zustürzen.
Mit gezielten Vorstärkungen und etwas mehr Glück ,könnte dann es im der neuen Saison mit dem Aufstieg klappen.
Im zentralen Mittelfeld, jenseits von Gut und Böse, findet sich am Ende dieser Championship-Saison das Team von Plymouth Argyle wieder.
Das Experiment, einem unerfahrenen Trainer eine komplette Saison ohne Druck Gelegenheit zu geben, zu experimentieren, kann durchaus als gelungen angesehen werden.
Bis weit in die Rückrunde hielt man sogar Anschluss an die Aufstiegsplätze und hielt damit eine Spannung aufrecht, die
vom Publikum gern angenommen wurde. Das Saisonziel, einen Platz in der oberen Tabellenhälfte zu erreichen, wurde scheinbar mühelos erreicht.
Dennoch steckt viel Trainingsarbeit hinter diesem Erfolg. Im Verhältnis von Trainer und Mannschaft herrscht ein harmonisches Miteinander.
Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der Vertrag mit Trainer Mahaddah um ein weiteres Jahr verlängert werden soll.
Sunderland! Jetzt ist es es endlich klar. Sunderland ist sicherer Aufsteiger und auch der Titel in der Championship dürfte diesem Team nicht mehr zu nehmen sein. Herzlichen Glückwunsch schon mal zum Aufstieg! Auch West Ham scheint ziemlich sicher durch zu sein. Für die Klubverantwortlichen aus Reading stellt sich die große Frage, ob ihr Team in der nächsten Saison wieder auf diese beiden Klubs trifft, oder ob sie genau wie in der Vorsaison ganz knapp an der Eintrittskarte für die Premier League vorbeischrammen. Eine überaus aufregende Saison liegt hinter dem Verein. Erstaunlicherweise
steht der Klub auf Platz 6 der Hinrundentabeille und nur auf Platz 9 der Rückrundentabelle, belegt jedoch in der Gesamttabelle den 3. Rang. Diese Begebenheit ist ein Beispiel für das hochinteressante simpsons paradoxon (siehe Wikipedia), welches leider viel zu unbekannt ist.
Aber zurück zum Fußball: Das Team aus Reading steht für Kontinuität und Leidenschaft. Ob die Spieler letztlich mit dem Aufstieg belohnt werden, oder ob der Hauptkonkurrent Preston North End oder aber ein anderer Verein am Ende doch noch die Nase vorn haben, wird in einem hochdramatischen Saisonfinale entschieden.
Die Saison neigt sich ihrem Ende entgegen. Die Konzentration lässt nach. Die Luft ist raus.
Man merkt den Spielern bei Plymouth Argyle an, dass es um nichts mehr geht.
Da kann man schon mal beginnen, einige Fakten genauer unter die Lupe zu nehmen.
Am auffälligsten ist anzumerken, dass die Pilgrims nach Leeds United die zweitmeisten Gegentore der gesamten Liga kassiert haben. Insgesamt 71 Mal schlug es nach den bisherige 33 Begegnungen im eigenen Kasten ein.
So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass am Ende nur ein Platz im Mittelmaß herausspringen wird.
Die krafteraubende Spielweise muss in der nächsten Saison unbedingt verbessert werden.
Der FC Sunderland plant bereits für die Premier League. Die Black Cats haben 7 Punkte Vorsprung vor Reading FC. Der Aufstieg scheint also nur noch Formsache zu sein. Allerdings streiten sich insgesamt 11 Mannschaften um die 3 Aufstiegsplätze. Die Ausgangslage ist natürlich super. Über das Restprogramm rede ich aber gar nicht. Uns ist es egal gegen wen wir spielen. Meine Jungs müssen jetzt hochkonzentriert sein in den kommenden Partien. Noch sind wir nicht durch; so Trainer Dincman
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
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