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#959, Bundesliga, Saison 44 – ZAT 4
Speedy Gonzales, Colonia

Durchhalten ist die Devise zum heutigen Stand der Liga. Die notwendigen Dinge einleiten, um das Spielgeschehen weiterlaufen zu lassen, ohne dass es von Interesse ist. Die Weichen für die Zukunft stellen, die Saison 45 heißen soll. Attacken abwehren, die nicht schmerzen, Angriffe setzen, die ziellos sind. Einfach nur durchhalten. Von praktischer Natur zeigt sich ganz besonders unter diesen Umständen der Urlaubszug, der bis

Saisonende schon feststeht. So lassen sich ZATs überbrücken, zu denen man sich aber gar nicht aufraffen möchte, und dennoch wird dadurch kein Schaden angerichtet. Sich Auszeiten nehmen, wenn es wichtig wird, ist das Geheimnis, und dies zu können ermöglicht dieser Urlaubszug. Doch leider gibt es keine Urlaubsredaktion, eine, die Artikel sammelt und bei Bedarf ZAT für ZAT ausgibt, ohne Zutun des Autoren. Dies wäre vielleicht eine Neuerung, die auf den Weg gebracht werden müsste, die die Auszeit perfekt begleiten würde.
10.09.2026 17:56 - Speedy Gonzales ll - FC Viktoria Köln (0.3 TK)
 
Intern
Es riecht nach frisch gemähtem Rasen, nassem Asphalt und dem unverwechselbaren Kiez-Charme. Unten im Bauch des Millerntor-Stadions, wo die Katakomben die Geschichten von siegreichen Schlachten und bitteren Abenden atmen, sitzt Cheftrainer Hammerburg auf einer Holzkiste in der Trainerkabine. Die Kaffeetasse in der Hand, der Blick fokussiert. Wenn der 55-Jährige über seine Mannschaft spricht, schwingt da keine distanzierte Manager-Rhetorik mit, sondern

der pure Puls einer verschworenen Gemeinschaft.
„Hier oben“, sagt Hammerburg und tippt sich an die Stirn, „wird es entschieden. Aber auf dem Platz, da bluten sie füreinander.“ Für den Coach ist der FC St. Pauli weit mehr als ein herkömmlicher Arbeitgeber – es ist ein Kollektiv aus unterschiedlichen Charakteren, die erst im Zusammenprall ihre volle Wucht entfalten. Wir sind auf den nächsten 3 Spieltage sehr gespannt
10.09.2026 16:03 - Hammerburg - FC St. Pauli (0.3 TK)
 
Drei und Fünf
Nach unten sind es schon fünf Punkte und nach oben nur drei - mit dieser Botschaft ließ Trainer Faras den einen oder anderen in der PK aufhorchen…
Schöner Heimsieg (endlich einmal) und auswärts klassisch den Dreier hergeschenkt. Trainer Faras winkte auf diesen Kommentar aus dem Publikum ab und erwiderte: „wir werden schon ausreichend Gegner putzen - am Ende der Saison werdet ihr alle sehen.“ und da war er wieder: unser unberechenbarer, oft sehr abgedrehte Trainer, in der letzten Saison mit fliegenden Fahnen untergegangen war, nachdem er sich mit jedem in der Liga und dem Verein angelegt hatte - mal sehen, was dieses Mal dabei herauskommt… Es steht der SuperdreifachZAT an, der allen Teams einiges abverlangen wird…
11.09.2026 10:36 - faras2 - 1. FC Union Berlin (0.3 TK)
 
Der zug nimmt fahrt auf
So allmählich nimmt der bayrische D Zug Fahrt auf Mann gewann gegen die heim starken Rostocker mit 3:4 und Mann holte auch zu hause ein souveränen3:0 sieg mit Trainer Lordhelmi und der Vorstand sind sehr zufrieden Jetz hat Mann gleich drei spiele und davon sind 2 heim und eins Auswärts das erste heim Spiel geht's gegen rot weiß Oberhausen das zweite geht's nach Aachen wo der FC Bayern damals beim Pokal spiel nicht so toll aussah aber das ist Geschichte. Wir werden alles reinhauen was geht damit sowas nicht wider passiert so Trainer Lordhelmi und das dritte Spiel geht's gegen die Wölfe Mann muss jeden Gegner voll nehmen ansonsten kann Mann ganz schnell unter die Räder kommen
09.09.2026 15:58 - Lordhelmi - FC Bayern München (0.3 TK)
 
Zwischen Heimstärke und Auswärtssorgen: MSV vor richtungsweisenden Wochen
Der MSV Duisburg hat seinen Fans endlich den ersten Heimsieg der Saison beschert. Im Duell gegen Hansa Rostock zeigten die Zebras eine engagierte Leistung und belohnten sich mit einem verdienten Erfolg vor heimischer Kulisse. Nach schwierigen Wochen war dieser Sieg nicht nur für die Tabelle wichtig, sondern vor allem für die Stimmung rund um die Mannschaft.

Die Zuschauer in der Schauinsland-Reisen-Arena sahen eine Duisburger Mannschaft, die von Beginn an konzentriert auftrat, Zweikämpfe annahm und mit viel Einsatzwillen agierte. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass die Mannschaft auch in entscheidenden Phasen die Nerven behielt und sich für den hohen Aufwand belohnte. Der erste Heimsieg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung und ein deutliches Signal, dass der MSV auf dem richtigen Weg sein kann.

Doch die Freude über den Erfolg gegen Rostock hielt nicht lange an. Wenige Tage später folgte im Derby bei Rot-Weiß Oberhausen die Ernüchterung. Mit 0:3 unterlagen die Duisburger deutlich und mussten die Heimreise ohne Punkte und ohne eigenen Treffer antreten.

Gerade die Art und Weise der Niederlage dürfte Trainerteam und Mannschaft zu denken geben. Während die Defensive mehrfach nicht konsequent genug agierte, fehlte in der Offensive nahezu über die gesamte Spielzeit die Durchschlagskraft. Chancen waren Mangelware, gefährliche Abschlüsse blieben die Ausnahme. Das Derby entwickelte sich schnell zu einer Partie, in der Oberhausen von seiner Effektivität profitierte und die Fehler des MSV konsequent ausnutzte.

Besonders schmerzhaft war die Tatsache, dass die Zebras zum wiederholten Mal auswärts große Probleme hatten, ihre spielerischen Ansätze in Tore umzumünzen. Während die Mannschaft zuhause von der Unterstützung der Fans profitiert und mutiger auftritt, scheint auswärts oftmals das letzte Quäntchen Selbstvertrauen zu fehlen. Die 0:3-Niederlage war daher nicht nur ein Rückschlag im Kampf um wichtige Punkte, sondern verdeutlichte auch die unterschiedlichen Gesichter, die der MSV derzeit zeigt.

Die Bilanz der vergangenen Wochen lässt sich daher relativ einfach zusammenfassen: Zuhause präsentiert sich Duisburg deutlich stabiler und erfolgreicher als in der Fremde. Diese Entwicklung zieht sich bislang wie ein roter Faden durch die Saison. Gerade deshalb kommt dem kommenden Heimspiel eine besondere Bedeutung zu.

Mit Alemannia Aachen gastiert nun ein traditionsreicher Gegner in Duisburg. Die Begegnung verspricht nicht nur aufgrund der Historie beider Vereine eine besondere Atmosphäre. Aachen verfügt über eine körperlich robuste Mannschaft, die mit viel Leidenschaft auftritt und jeden Gegner vor Probleme stellen kann. Für den MSV bietet sich gleichzeitig die Möglichkeit, den positiven Eindruck des Rostock-Spiels zu bestätigen und die eigene Heimstärke weiter auszubauen.

Die Partie gegen Aachen könnte zu einem wichtigen Gradmesser werden. Gelingt den Zebras ein weiterer Erfolg vor eigenem Publikum, würde dies zusätzliches Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben bringen. Zudem könnte sich die Mannschaft in der Tabelle weiter verbessern und mit einem guten Gefühl in die nächste Phase der Saison gehen.

Trainer und Spieler werden jedoch genau wissen,

dass ein Heimsieg keineswegs selbstverständlich ist. Aachen wird mit viel Selbstvertrauen anreisen und versuchen, die Duisburger Defensive früh unter Druck zu setzen. Gefragt sein werden daher erneut Konzentration, Zweikampfstärke und eine effiziente Chancenverwertung.

Nach dem Heimspiel wartet auf den MSV allerdings ein äußerst anspruchsvolles Programm. Gleich zwei schwere Auswärtsspiele stehen auf dem Spielplan. Zunächst führt die Reise nach Wolfsburg. Dort wartet eine Mannschaft, die insbesondere auf eigenem Platz als schwer zu bespielen gilt. Junge, laufstarke Spieler, ein hohes Tempo und große individuelle Qualität sorgen regelmäßig dafür, dass Gastmannschaften an ihre Grenzen gebracht werden.

Für Duisburg wird es in Wolfsburg vor allem darauf ankommen, defensiv kompakt zu stehen und die Räume eng zu machen. Gleichzeitig muss die Mannschaft endlich einen Weg finden, auch auswärts offensiv gefährlicher zu werden. Die Niederlage in Oberhausen hat deutlich gemacht, dass ohne eigene Tore kaum Punkte zu holen sind. Gerade gegen spielstarke Gegner benötigt man Entlastung nach vorne und die Bereitschaft, selbst Akzente zu setzen.

Noch anspruchsvoller könnte anschließend die Aufgabe in Leverkusen werden. Die Begegnung bei den Rheinländern zählt zweifellos zu den schwierigsten Auswärtsspielen der Saison. Leverkusen verfügt traditionell über enorme Qualität, eine hohe technische Ausbildung und viel Dynamik in allen Mannschaftsteilen. Fehler werden dort meist konsequent bestraft.

Für den MSV könnte genau dieses Spiel jedoch auch eine Chance darstellen. Gegen favorisierte Gegner ist die Rollenverteilung klar, der Druck liegt meist auf der anderen Seite. Duisburg kann sich darauf konzentrieren, kompakt zu verteidigen, geschlossen aufzutreten und über Umschaltmomente zum Erfolg zu kommen. Überraschungen entstehen im Fußball schließlich immer wieder dann, wenn Mannschaften als Einheit funktionieren und ihr Leistungsmaximum abrufen.

Die kommenden Wochen werden daher richtungsweisend für die weitere Saison sein. Der erste Heimsieg gegen Hansa Rostock hat gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Die Derby-Niederlage in Oberhausen hat gleichzeitig offenbart, an welchen Stellen noch gearbeitet werden muss. Insbesondere die Auswärtsbilanz bleibt eine der größten Baustellen.

Sollte es dem MSV gelingen, gegen Aachen nachzulegen und anschließend auch in Wolfsburg sowie Leverkusen konkurrenzfähig aufzutreten, könnte die Mannschaft mit viel Rückenwind in die nächsten Wochen gehen. Die Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Entscheidend wird sein, ob die Zebras die positive Energie aus den Heimspielen künftig auch auf fremde Plätze übertragen können.

Die Fans dürfen jedenfalls gespannt sein. Zwischen dem wichtigen Heimerfolg gegen Hansa Rostock, der enttäuschenden Derbypleite in Oberhausen und den anspruchsvollen Aufgaben der kommenden Wochen steht der MSV an einem Punkt der Saison, an dem jeder Spieltag neue Antworten liefern wird. Die Richtung, in die sich die Mannschaft entwickelt, dürfte sich schon bald zeigen. Fest steht: Die nächsten drei Spiele könnten prägend für den weiteren Verlauf der Saison werden.
09.09.2026 13:16 - Gundi - MSV Duisburg (0.3 TK)
 
Wieder das gleiche Muster: Alemannia kommt auswärts nicht vom Fleck
Das Wechselspiel bei Alemannia Aachen nimmt inzwischen beängstigende Züge an. Zuhause wird gewonnen, auswärts verloren – und an diesem Muster hat sich auch am vergangenen Spieltag nichts geändert. Dem erneuten Heimsieg folgte die nächste Niederlage in der Fremde. Damit bleibt die Alemannia auswärts weiter ohne Erfolgserlebnis und vor allem ohne eigenen Treffer.
Vor heimischer Kulisse zeigte die Mannschaft einmal mehr, warum sie zu den ambitionierten Teams der Liga zählt. Mit Energie, Leidenschaft und dem nötigen Zug zum Tor wurde der nächste Heimsieg eingefahren. Die Fans durften

erneut jubeln, die Mannschaft sammelte wichtige Punkte und schien den Anspruch an sich selbst eindrucksvoll zu bestätigen.

Doch kaum verlässt die Alemannia ihr eigenes Stadion, scheint eine völlig andere Mannschaft auf dem Platz zu stehen.

Auch diesmal fehlte es auswärts an Durchschlagskraft. Die Offensive blieb blass, gefährliche Aktionen waren Mangelware und am Ende stand erneut eine Niederlage. Besonders alarmierend: Wieder gelang kein eigener Treffer. Der Auswärtsfluch entwickelt sich damit längst nicht mehr zu einer kurzen Schwächephase, sondern zu einem strukturellen Problem.
09.09.2026 12:54 - Lecki - TSV Alemannia Aachen (0.3 TK)
 
baxi Meier fährt Porsche!
Bekanntermaßen ist Baxi Meier vor ungefähr zwei Wochen vom FC Energie Cottbus zum VfL Wolfsburg gewechselt. Aufmerksamen Zeitungslesern wird dabei nicht entgangen sein, dass der junge Trainer sich in der jüngeren Vergangenheit mehrfach für die 50+1-Regel ausgesprochen hat. Er äußerte sich sowohl zur geplanten Übernahme des VfL Bochum durch die Nova Company mit ihrem CEO Carsten Ramelow als auch zur Übernahme der

Bundesliga-Lizenz des FC Augsburg durch RB Leipzig kritisch. Diese Äußerungen könnten Meier nun auf die Füße fallen, denn die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH gehört seit 2007 zu 100% der Volkswagen AG, sodass die Wölfe einer Ausnahme von der 50+1-Regel bedürfen. Aus dem Umfeld von Baxi Meier hieß es dazu nur lapidar: „Der identifiziert sich schon mit den Werten des Volkswagen-Konzerns. Immerhin fährt er Porsche."
07.09.2026 22:11 - Baxi Meier - VfL Wolfsburg (0.3 TK)
 
Schwieriger Saisonstart mit Lichtblick in der Fremde
Der MSV Duisburg erlebt nach sechs absolvierten Begegnungen einen durchwachsenen Saisonbeginn. Die Bilanz von einem Auswärtssieg, drei Heimniederlagen sowie insgesamt sechs ausgetragenen Spielen zeigt deutlich, dass die Mannschaft noch auf der Suche nach Konstanz ist. Besonders auffällig ist dabei die Diskrepanz zwischen den Auftritten im heimischen Stadion und den Leistungen in der Fremde. Während man auswärts einen wichtigen Sieg feiern konnte, musste die Mannschaft vor den eigenen Fans mehrere schmerzhafte Niederlagen hinnehmen.

Trotz der insgesamt ernüchternden Punkteausbeute gibt es zahlreiche Aspekte, die eine genauere Betrachtung verdienen. Vor allem die taktische Ausrichtung der Gegner spielte eine entscheidende Rolle. Überraschenderweise wählten viele Gastmannschaften einen sehr offensiven Ansatz, obwohl Auswärtsteams normalerweise eher vorsichtig und defensiv agieren. Diese mutige Spielweise stellte den MSV Duisburg immer wieder vor große Herausforderungen und sorgte für ungewohnte Spielverläufe.

Der erste Auswärtssieg als Hoffnungsschimmer

Nach der Enttäuschung vor heimischer Kulisse zeigte der MSV Duisburg im ersten Auswärtsspiel eine bemerkenswerte Reaktion. Die Mannschaft trat deutlich konzentrierter auf, agierte kompakter und ließ den Gegner weniger Räume.

Interessanterweise kam den Duisburgern dabei die offensive Ausrichtung des Gegners entgegen. Während die Heimmannschaft zahlreiche Spieler nach vorne schob, ergaben sich Räume für schnelle Gegenangriffe. Der MSV nutzte diese Gelegenheiten konsequent aus und erspielte sich mehrere gute Torchancen.

Die Defensive präsentierte sich zudem wesentlich stabiler als in den vorherigen Begegnungen. Durch diszipliniertes Stellungsspiel

konnten viele Angriffe abgefangen werden. Am Ende stand ein verdienter Auswärtssieg, der zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.

Dieser Erfolg sorgte für Aufbruchstimmung und ließ viele Anhänger hoffen, dass nun die Wende eingeleitet worden sei.

Taktische Analyse der Gegner

Ein zentrales Thema der ersten sechs Spiele war zweifellos das Verhalten der gegnerischen Mannschaften. Viele Trainer entschieden sich gegen eine defensive Grundordnung und setzten stattdessen auf offensive Strategien.

Für den MSV Duisburg brachte dies mehrere Probleme mit sich:

Hoher Druck auf den Spielaufbau.
Weniger Zeit für geordnete Ballzirkulation.
Häufige Umschaltmomente gegen die eigene Defensive.
Größere Belastung für die Innenverteidigung.
Schwierigkeiten bei der Kontrolle des Mittelfelds.

Normalerweise profitieren Heimteams von ihrer vertrauten Umgebung und können das Tempo bestimmen. In dieser Saisonphase gelang dies jedoch nur selten, weil die Gäste äußerst mutig auftraten.

Die Angriffsfreude der Gegner führte zu offenen Spielen mit vielen Torchancen auf beiden Seiten. Allerdings waren die Duisburger häufig die Mannschaft, die den größeren Nutzen aus diesen Situationen hätte ziehen müssen.

Stimmung im Umfeld

Die Anhänger des MSV Duisburg reagieren mit gemischten Gefühlen auf den Saisonstart. Einerseits sorgt die Heimbilanz für Frustration. Andererseits erkennen viele Fans, dass die Mannschaft durchaus konkurrenzfähig ist.

Der Auswärtssieg hat gezeigt, dass die Qualität vorhanden ist. Nun gilt es, diese Leistung auch im eigenen Stadion abzurufen. Sollte dies gelingen, kann sich die Situation schnell verbessern.

03.09.2026 14:46 - Gundi - MSV Duisburg (0.3 TK)
 
Oberhausen steht Kopf – Derbysieg gegen den MSV!
3:0 gegen Duisburg – und plötzlich sieht die Fußballwelt in Oberhausen wieder ganz anders aus. Auf den Tribünen wurde gefeiert, als hätte RWO gerade den Europapokal gewonnen, und auch danach dürfte in der Innenstadt noch das eine oder andere hopfenhaltige Kaltgetränk auf den Derbysieg gegangen sein. Genau solche Abende braucht es, um ein paar weniger schöne Ergebnisse schnell wieder vergessen zu machen. Derbysiege zählen eben doppelt – zumindest gefühlt. Jetzt soll vor allem zuhause weiter Ruhe und Sicherheit einkehren. Für die nächsten Aufgaben gilt ansonsten: nicht überdrehen und die Euphorie mitnehmen.
07.09.2026 10:05 - Doze - Rot-Weiß Oberhausen (0.3 TK)
 
Weiter mittelmäßig
So richtig kommt Berlin vom Tabellenende nicht weg - auch das Stadion zeigt, dass einige Fans nicht zufrieden sind und der Union fern bleiben. Zur Hertha läuft allerdings auch keiner, da ganz Berlin mal wieder unten drin steht.
Wie in den vergangenen Wochen, wollte der Trainer sich nicht äußern - wahrscheinlich besser so und womöglich hat ihm seine Schwester (Geschäftsführerin - Anm. d. Red.) einen Maulkorb verpasst. Auch Sponsoren wendeten sich zum Schluss ab und es muss ja auch irgendwo Geld herkommen, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten…
03.09.2026 13:34 - faras2 - 1. FC Union Berlin (0.3 TK)
 
Tivoli hui, Auswärts pfui: Alemannia hat ein Problem!
Alemannia Aachen liefert derzeit ein erschreckendes Wechselspiel: Zuhause wird aufgedreht, auswärts abgeschaltet. Die vergangenen drei Heimspiele wurden klar gewonnen – doch in der Fremde setzte es ausschließlich Niederlagen. Noch schlimmer: Auswärts blieb die Alemannia dabei sogar komplett ohne eigenen Treffer. Für einen ambitionierten Zweitligisten ist das viel zu wenig. Trainer Lecki gerät deshalb zunehmend unter Druck. Die Frage wird lauter: Warum bekommt er dieses gravierende Auswärtsproblem einfach nicht in den Griff?
02.09.2026 13:17 - Lecki - TSV Alemannia Aachen (0.3 TK)
 
Zwiespalt
Der letzte ZAT hat bei den Verantwortlichen des FC Hansa Rostock zwiespätige Gefühle ausgelöst. Einerseits ging man völlig inakzeptabel glich mit 2:6 bei Alemannua Aachen unter, andererseits gelang mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg der ersehente Heimsieg. So recht weiß man an der Ostseeküste also noch immer nicht Bescheid über den aktuellen Leistungsstand. Nun gehts nach duisburg zum MSV und dann kommen die Bayen ins Ostseestadion. Ob man nach dem anstehenden ZAT dann wirklich schlauer ist?
01.09.2026 14:47 - Broncas, Armando - FC Hansa Rostock (0.3 TK)
 
Geht so
Für die SG Dynamo Dresden ist die Saison bisher noch nicht so richtig in Gang gekommen. Nach den durchwachsen letzten Spielen ging es jetzt zum SV Darmstadt 98. Auch diesmal gab es im Hessenland nichts zu ernten und man verlor mit 0:2. Beide Gegentreffer fielen in der letzten halben Stunde des Spiels. Das nächste Match war dann gegen die Hertha aus Berlin. Die ließen die Punkte freiwillig in Dresden und kassierten noch vier Gegentreffer. So konnten man noch was für das Torverhältnis tun. Nächste Woche spielt man bei Sankt Pauli und zu Hause gegen den VfB Lübeck.
01.09.2026 14:44 - puchblos - SG Dynamo Dresden (0.3 TK)
 
Zwischen Anspruch und Tabellenkeller
Sechs Spieltage sind gespielt und Rot-Weiß Oberhausen hat bereits einiges erlebt: einen gelungenen Start, ein paar Dämpfer und zuletzt immerhin den wichtigen 1:0-Erfolg gegen Aachen. Von einer Krise zu sprechen wäre also deutlich zu dramatisch – von einem Traumstart allerdings auch. Jetzt warten Wolfsburg und Duisburg, und damit die nächste Gelegenheit, die Tabelle etwas freundlicher aussehen zu lassen. Bis dahin gilt: ruhig bleiben, weiterarbeiten und so tun, als wäre genau das alles Teil eines langfristigen Plans gewesen.
01.09.2026 09:14 - Doze - Rot-Weiß Oberhausen (0.3 TK)
 
Leverkusen sendet ein Ausrufezeichen: Platz 3 und die Spitze wieder in Sicht
Zwei Spiele, vier Punkte und jede Menge Selbstvertrauen: Nach dem souveränen 2:0-Heimsieg gegen Oberhausen und dem starken 1:1-Auswärtserfolg beim VfB Lübeck hat sich Leverkusen eindrucksvoll zurückgemeldet. Die Werkself klettert wieder auf Platz 3 und mischt im Aufstiegsrennen ganz vorne mit.

Vor allem der Auftritt in Lübeck machte Mut. In einer intensiven Partie bewies Leverkusen Moral, hielt dem Druck der Gastgeber stand und nahm verdient einen wichtigen Punkt mit nach Hause. Zusammen mit dem überzeugenden Erfolg gegen Oberhausen ist die Formkurve klar nach oben gerichtet.

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt

allerdings nicht. Mit Alemannia Aachen und Waldhof Mannheim stehen zwei echte Traditionsvereine als nächste Gegner bereit. Und besonders das Duell gegen Mannheim verspricht reichlich Brisanz. Erst vor Kurzem sorgten dort Turbulenzen und Chaos rund um den Verein für Schlagzeilen. Nun richtet sich der Fokus wieder auf das Sportliche.

Leverkusen hat sich mit den jüngsten Ergebnissen eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet. Die Mannschaft wirkt stabil, punktet konstant und geht mit breiter Brust in die kommenden Wochen. Sollten gegen Aachen und Mannheim weitere Zähler folgen, könnte aus Platz 3 schon bald noch mehr werden.
31.08.2026 08:17 - Maren_2 - Bayer 04 Leverkusen (0.3 TK)
 
Klarer Heimsieg
Am Wochenende gewann Mann souverän mit drei zu null Mann verlor zwar das auswärts spiel aber das lassen wir mal hinten wichtig sind die spiele die Mann gewinnt nur so kann man die Mannschaft zum Erfolg führen ja klar jede Niederlage schmerzt aber nichts des do trotz Mann muss an jeden sieg sich festhalten nur die gewonnen spiele zählen um sich im guten mittelfelf zu platzieren oder sogar zum aufstieg reichen aber das ist noch in sehr weite ferne und noch kein Thema so Trainer Lordhelmi ja wir müssen auch mal ein Auswärts spiel gewinnen jetzt müssen wir erstmal nach Rostock mal schauern was Mann da holt
31.08.2026 16:27 - Lordhelmi - FC Bayern München (0.3 TK)
 


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