Für die Zebras geht es an diesem ZAT nach Nürnberg und empfängt zu Hause die Löwen aus Braunschweig.
Von den Teams her, sind es eigentlich zwei Spitzenspiele denn Braunschweig war lange unter den Top 5, klar ist das man in Nürnberg gegen das beste Team aus der 2. Bundesliga antritt.
Nichts destotrotz will man in beiden spielen Feuer geben, denn wenn man das rumgeturtele weiter behalten will, so wird es diese
Saison ein langweiliger Mittelfeldplatz.
Coach Daffy will in beiden Spielen Feuer jetzt sehen, denn der Abstand nach ganz oben ist nicht weit weg, so kommt mit Nürnberg der Spitzenreiter gerade recht um den Abstand zu verkürzen und hofft auf Punkte beim Club.
Zu Hause will man die Heimmacht weiter unter Beweis stellen. Das wird gegen die Löwen nicht einfach werden. Man darf gespannt sein was uns an diesem ZAT erwartet.
Der 1. FC Nürnberg hat aus den letzten beiden Spielen unglaubliche 6 Punkte geholt, jetzt aber mal der Reihe nach. Bei der umkämpften Auswärtspartie gegen Viktoria Köln setzte sich der 1.FCN mit 2:1 äußerst knapp durch! Im Anschluss fand das Heimspiel vor ausverkauften Haus gegen den FC Bayern München statt, in einer sehr torreichen Partie hatte der Club mehr Glanzpunkte auf seiner Seite und gewann verdient mit 4:2 gegen den alten Rivalen aus München. Jetzt geht es so langsam zum Endspurt in der Liga über, in Nürnberg hofft man das man nicht jetzt schon sein ganzes Pulver verschossen hat.
Nur gut das man nicht Absteigen kann aus der 2. Liga. Für Mainz 05 läuft es alles andere als gut in dieser Saison. 2 Niederlagen musst man mit ansehen. Zuerst kam der Tabellenletzte Vfl Wolfsburg nach Mainz und konnt mit 2:1 gewinnen. Langezeit stand es 1:1 doch kurz vor Ende der Partie nutzte der Vfl einen Konter und schoß das Siegtor. Danach musste der FSV zum Südwestduell nach Kaiserslautern. Dort bekam man ebenfalls auf die Mütze und verlor mit 0:3. 2 Tore vor der Halbzeit und ein kurz danach brachten die Lauterer auf die Siegstraße. Nächste Woche geht es gegen Unterhaching und Braunschweig.
#937, Bundesliga, Saison 43.1 – ZAT 10 Speedy Gonzales, Colonia
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. 4 Tage im Amt, ein unbeschriebenes Blatt steht der Viktoria am bevorstehenden ZAT gegenüber. Ist Vorsicht geboten?“ Gonzales: „Naturalmente si. Auf unbeschriebenen Blättern lässt sich selten eine Handschrift erkennen. So werden wir es sein, die die erste dort verweigen wird. Und sie wird eine klare sein, um Missverständnisse auszuräumen.” Periodista: „Und das Blatt mir dem Eselsohr? Die Viktoria
ist in München zu Gast …“ Gonzales: „Eso es. An Blättern mit Eselsohr kommt man nur schlecht vorbei ohne sich zu erinnern.” Periodista: „Du spielst auf den Schweinchensieg des Kontrahenten in der Hinrunde an?“ Gonzales: „Wir haben nicht vergessen, wie wir den Patenzug intern analysierten und einen realen Zug des Entrenadores Saeger präsentiert bekamen. Dieses Mal gehen wir sicher und präsentieren unsere Antwort auf diesem Blatt Papier.” Periodista: „Und mit diesen beiden äußerste Spannung erregenden Aussichten beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Die Kölner Fußballwelt hatte am Wochenende wieder Gesprächsstoff. Viktoria Köln gewann das Auswärtsspiel bei Fortuna Köln im Südstadion mit 2:1 – und sorgte damit für einige erstaunte Gesichter.
Schließlich hatte Speedy Gonzales vorher im berühmten Theken-Interview noch über ein mögliches Unentschieden gesprochen. Nun aber drei Punkte für die Viktoria. Die große Frage im Umfeld des FC: War das nur Taktik oder wollte man alle auf eine falsche Fährte locken?
Während die Journalisten am Geißbockheim auf Boussati warteten, tauchte der FC-Trainer allerdings nicht auf. Später kam heraus: Er hatte sich als Schornsteinfeger verkleidet und sich direkt an der wartenden Presse vorbeigeschlichen.
Die Putzfrau des Geißbockheims, die alles beobachtet hatte, zeigte Verständnis: „Ich habe mich schon gewundert, warum der Schornsteinfeger plötzlich so gut über Rest-TK und Tabellenplätze Bescheid wusste. Aber ich dachte,
vielleicht haben die heute moderne Kaminanlagen.“
Auf die Frage nach den Aussagen von Speedy und einem angeblich vereinbarten Unentschieden im kommenden Duell winkte sie nur ab.
„Quatsch. Bei uns wird nichts geteilt. Höchstens der Kuchen in der Kabine – und da entscheidet der Kapitän.“
Für die Höhenberger hatte sie anschließend noch eine klare Botschaft:
„Die sollten sich warm anziehen, bevor sie den Rhein überqueren. Im Müngersdorfer Stadion gibt es Saures. Wenn wir sie nicht mit Punkten von den Aufstiegsrängen holen können, dann eben mit einer Tordifferenz, an die sie noch lange denken.“
Danach nahm sie wieder ihren Wischmopp und erklärte den Journalisten: „So, jetzt raus hier. Der Boden ist sauberer als manche Derby-Aussage.“
Ob Boussati wirklich als Schornsteinfeger unterwegs war oder nur eine neue Geheimtaktik ausprobiert hat, bleibt offen. Klar ist nur: Beim FC wird nicht gefegt – dort wird vorbereitet.
Die Zebras haben sich beim Start in die Rückrunde gegen die Wölfe regelrecht in einen Rausch gespielt. in den ersten 20 Minuten hat man trotz Führung gesehen das es beim Team von Daffy Duck nicht gestimmt hat. Aber was dann passierte nachdem 1:1, gab es eine taktische Umstellung in 23. Minute vom Coach, so kann man sagen das die Mannschaft sich in einen Vollrausch gespielt hat, denn es ist alles gelungen was man sich vorgenommen hatte. jeder Spielzug hat gepasst, jedes Tackling ging auf einfach
das komplette Spielsystem konnte umgesetzt werden und hat auch auf einmal angefangen zu treffen und ging total verdient Auswärts mit einem 5:1 Sieg beim Tabellenletzten vom Platz.
Jetzt hofft der Coach das am kommenden Wochenende genauso in Form ist, wie man das Spiel in Wolfsburg beendet hat.
Die Fans sind auf jedenfall begeistert nach hause gefahren und freuen sich schon auf das kommende Wochenende, wo es dann gegen eine Aufstiegskandidaten zu hause geht, ob da wohl auch was zu holen ist ?
In Duisburg erwischte der FCK einen rabenschwarzen Tag und war zu jeder Zeit chancenlos gegen die Zebras. Dabei wollte man eigentlich ein Zeichen im Aufstiegskampf setzen und sich in der Tabelle weiter nach vorne schieben. "Ich habe keine Erklärung für diese Leistung. Vielleicht waren sich einige heute ihrer Sache zu sicher.", so der Coach der roten Teufel. Gegen Mainz folge aber schließlich eine Reaktion der Mannschaft, so dass sich glücklicherweise nach den beiden Spieltagen die Ausgangslage nicht groß geändert hat.
Der Club ist a Depp ist die weitläufige Meinung vom FCN hier im Frankenland, aber was passiert aktuell in dieser Saison? Nach dem das man jahrelang einen negativ Rekord nach dem anderen aufgestellt hat ist Nürnberg auf der Jagd nach historischem. Die Nürnberger sind zum beginn der Rückrunde immer noch im Aufstiegsrennen dabei, jetzt kann das Ziel nur noch heissen: Rückkehr in 1. Bundesliga! Jetzt kommt es darauf an ob der Club aus seiner Vergangenheit gelernt hat und endlich mal seine PS auf das Feld bringt.
Auch in dieser Woche wurde Trainer Boussati auf dem Weg zum Trainingsplatz von Journalisten auf die neuesten Aussagen eines Ligakonkurrenten angesprochen. Offenbar war dort erneut ausführlich über den 1. FC Köln gesprochen worden.
Boussati blieb kurz stehen, schaute auf die Uhr und antwortete: „Hat er schon wieder?“
Mehr war dem FC-Trainer nicht zu entlocken. Dafür meldete sich erneut die Putzfrau des Geißbockheims zu Wort, die zufällig gerade den Flur wischte.
„Ich habe das gelesen“, erklärte sie. „Da ist ständig von Ködern, Fallen, Speisekarten und Abendessen die Rede. Langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob dort Fußball gespielt oder ein Restaurant eröffnet wird.“
Besonders beeindruckt zeigte sie sich von der Aussage, aus Presseartikeln taktische Geheimnisse herauslesen zu können.
„Das muss diese ET-Krankheit sein“, nickte sie
verständnisvoll. „Immer nach Hause telefonieren wollen und überall geheime Botschaften sehen. Wenn ich morgens die Fenster putze, erkenne ich darin manchmal auch Muster. Meistens sind es aber nur Fingerabdrücke.“
Auf den Hinweis, man habe beim FC angeblich bereits Informationen für ein zukünftiges Derby verraten, musste sie lachen.
„Seit Wochen reden andere Vereine über den FC. Der FC redet derweil über Training, Spiele und Punkte. Vielleicht liegt das Missverständnis genau dort.“
Kurz bevor Boussati den Trainingsplatz erreichte, drehte er sich doch noch einmal um.
„Wir haben nichts gegen Köder“, sagte er. „Aber wenn jemand wochenlang angelt und nichts beißt, sollte er vielleicht mal prüfen, ob überhaupt ein Fisch im Teich ist.“
Anschließend begann das Training. Die Putzfrau hingegen notierte sich bereits einige Zitate für die nächste Pressekonferenz.
Bei Alemannia Aachen überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Nach einer Phase mit Höhen und Tiefen hat das Team von danfire im richtungsweisenden Spiel ein deutliches Signal an die Liga gesendet und sich im oberen Tabellendrittel festgesetzt.
Gegen den 1. FC Köln gelang der Alemannia ein beeindruckender 5:0-Heimsieg. Von Beginn an dominierte Aachen die Partie, agierte hochkonzentriert und ließ dem Gegner in keiner Phase des Spiels Raum zur Entfaltung. Besonders die offensive Durchschlagskraft und die stabile Defensive sorgten für einen rundum überzeugenden
Auftritt.
Durch diesen Erfolg hat sich Alemannia Aachen auf Tabellenplatz 7 verbessert und den Anschluss an die Spitzengruppe hergestellt. Der Abstand auf den dritten Rang – und damit auf einen Aufstiegsplatz – beträgt nur noch vier Punkte. Die Ausgangslage hat sich damit innerhalb weniger Spieltage drastisch verändert.
Die Entwicklung zeigt klar nach oben, doch die Liga bleibt eng und unberechenbar. Entscheidend wird nun sein, ob Aachen die neue Stabilität in den kommenden Wochen bestätigen kann oder ob der Erfolg gegen Köln nur ein einzelner Höhepunkt bleibt.
#934, Bundesliga, Saison 43.1 – ZAT 9 Speedy Gonzales, Colonia
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Ein hier nicht näher zu beschreibender Ligakonkurrent äußert sich mit Erheiterung über deine Vorgehensweise Gegner zu analysieren. Lässt du dich auf das schon weit vor dem Derby (2/2) aufkommende Geplänkel ein?“ Gonzales: „Naturalmente, si! Das machen doch Derbys schließlich aus.” Periodista: „Strebst du an beide zu gewinnen, oder warum diese Form der Ablenkung?“ Gonzales: „Meineverschlagenheit rechnet nicht damit, dass sich nur einer der beiden Stadtrivalen ablenken lässt, doch ein Versuch ist es immer wert, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die wir dadurch herauslesen können...” Periodista: „Du hast etwas Relevantes herauslesen können?“ Gonzales: „Eso es. Lässt man die Konkurrenz plaudern, so verraten sie immer etwas Spannendes, wie z.B. zur taktischen Aufstellung, was für unsere Ausrichtung von Bedeutung werden kann.” Periodista (erstaunt): „Was konntest du denn aus dem letzten Artikel herauslesen, was für das Derby von Belang für deine Mannschaft sein kann?“ Gonzales: „Bueno, erstens, dieses Derby
steigt nicht am nächsten ZAT, und es wird unentschieden enden.” Periodista: „DAS hat der Konkurrent dir verraten?“ Gonzales: „Si, wortwörtlich, und mit der Hoffnung von leicht Verdaulichem verbunden, der Sehnsucht nicht verlieren zu wollen. Wir wollen beim FC nicht gewinnen, also einigen wir uns auf ein Unentschieden, und möglichst kostengünstig, wir wollen zu diesem Unentschieden eingeladen werden.” Periodista: „Kommen wir zum unmittelbar bevorstehenden Derby. Hier lässt sich Entrenador Berglöwe ganz und gar nicht in die Karten schauen, oder?“ Gonzales: „Es ist wahrlich nicht leicht ihn vor das Mikrofon zu bekommen, geschweige denn irgendetwas über ihn indirekt aus der Presse herauszubekommen.” Periodista: „Hast du es schon mit Drohnen über dem Trainingsplatz versucht?“ Gonzales: „Nö, zu gefährlich. Aber mit einer Einladung zum Abendessen, und die Speisekarte hat meine Vielfräßigkeit bereits verschickt.” Periodista: „Du denkst, er fällt darauf herein, so wie Entrenador Boussati?“ Gonzales: „Wir werden sehen. Der Köder ist ausgelegt, zum Anbeißen hat er noch eine Woche Zeit.” Periodista: „Und mit diesen schmackhaften Aussichten beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Für Mainz 05 ist es eine seltsame Saison, mit großen Hoffnungen startete man in die Spielzeit das man um den Aufstieg mitspielen kann, doch daraus wird wohl nichts. Man findet sich im Tabellenkeller wieder und kommt da irgendwie nicht raus. Der Spieltag wurde bei Bayer Leverkusen bestritten. Dort bot man eine ansehenliche Partie, doch Punkte konnte man auch keine mit nach Hause nehmen. Mit 1:0 ging Mainz in Führung doch bis zur Halbzeit drehte Bayer das Match. Nach der Pause konnte man zwar nochmal Ausgleichen doch das letzte Wort hatte Leverkusen. Endstand 3:2. Nächste Woche zu Hause gegen Wolfsburg und in Kaiserslautern.
Der Rückrundenstart des 1.FC Kaiserslautern ist geglückt. Deutlich besiegte man den Angstgegner aus St. Pauli und zeigte dabei phasenweise begeisternden Offensivfußball. Auch die Abwehrarbeit zeigt sich dabei mittlerweile mehr und mehr als eine Stärke der Mannschaft, die letztlich auch einen entscheidenden Teil dazu beitragen könnte, dass die Aufstiegsträume in der Pfalz wahr werden. Nach 16 langen Jahren im Unterhaus ist die Sehnsucht groß. Noch muss man sich aber zumindest einige Wochen gedulden.
Am letzten Wochenende gewann der 1. FC Nürnberg gegen die SpVgg Unterhaching mit 2:0 im kleinen bayrischen Derby. Trainer Stengel war sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, hinten stand die 0 und nach vorne hatten wir genug Durchschlagskraft. Auch spielerisch konnte der FCN überzeugen. Im Anschluss ging es nach Braunschweig zur Eintracht, man schoss zwar 2 Tore, musste sich aber den bärenstarken Braunschweigern mit 2:3 geschlagen geben. Der Club spielet zwar wieder stark auf, doch gegen die Eintracht war nichts zu holen
Bei Mainz 05 geht es nicht voran, immer noch Platz 12 wie in der Vorwoche. Man konnte zwar im Heimspiel den 1. FC Köln mit 4:0 wieder nach Hause schicken, wobei man alle Tore erst in der zweiten Halbzeit schoß. Aber im 2. Spiel verlor man auswärts in Aachen bei der Alemannia mit 0:3. Somit ist die Hinrunde beendet und es gibt es keinen Aufschwung in Mainz.
Glückwünsche gehen nach Braunschweig zum Hinrundenmeister.
Nächste Woche zum Rückrundenauftakt geht es wieder ins Rheinland, man spielt in Leverkusen unterm Bayerkreuz.
Die Zebras kommen auch zum Abschluss der Hinrunde nicht aus dem unteren Drittel der Tabelle raus und versinken im absoluten Niemansland der Tabelle.
Man konnte aber immerhin zu Hause den übermächtigen gegner aus Aachen mit 5-2 besiegen, das Team was an Einzelspielern bessere Qualität aufweist.
Daffy war mit dem Spiel daheim sehr zufrieden gewesen seiner Leistung und will zu Hause weiter so stark in der Rückrunde agieren, ob es das gelingt wird man sehen, auf jedenfall muss da weiter gearbeitet werden um den gewissen Feinschliff zu bekommen.
Aber da war das Heimspiel so stark gewesen, so hat man leider Auswärts wieder alles
vermissen lassen und wurde zurecht auseinandergenommen. Daffy ist schon sehr enttäuscht das man von seiner Mannschaft am Wochenende immer wieder zwei Gesichter sieht.
Mal ein staunen wie es gehen kann, dann wieder ein totaler Ausfall, daran wird gearbeitet verspricht er und dann kommt zum Rückrundenauftakt mit dem VFL Wolfsburg gleich die erste Generalprobe! Gegen den Tabellenletzen muss man punkten! Ansonsten ist man selbst letzter wenn man das entscheidene Spiel auf Augenhöhe verliert.
Beide Teams haben die schlechteste Offensive, explodiert ausgerechnet da Auswärts der Knoten und man holt den ersten Auswärtsdreier ?
Man darf gespannt sein.
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Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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