Während Herbie in der Schweizer Presse mit Freibad-Vergleichen, Ernährungstipps und der eigenen Saisonplanung für Aufmerksamkeit sorgt, muss sich danfire bei der Alemannia mit einer bitteren Realität auseinandersetzen. Der Traum vom Aufstieg ist nach den vergangenen Spielen deutlich in weite Ferne gerückt.
Dabei begann der Spieltag noch furios: Gegen den zeigte Alemannia Aachen eine beeindruckende Vorstellung und feierte einen klaren 5:0-Heimsieg. Die Mannschaft wirkte hochkonzentriert, spielfreudig und setzte ein deutliches Zeichen im Kampf um die oberen Tabellenplätze.
Doch die anschließende Auswärtsaufgabe beim FC Viktoria Köln wurde zum bitteren Rückschlag. Aachen zeigte zwar erneut Mut und suchte auch in der Fremde den Weg nach vorne, musste sich aber in einem spektakulären Spiel mit 4:5 geschlagen geben. Der offensive Auftritt stimmte, doch der hohe Aufwand und die fehlende defensive Stabilität kosteten am Ende wichtige Punkte.
danfire zeigte sich nach den Spielen enttäuscht, aber
auch realistisch: „Wir wollten mutig auftreten und haben das auch getan. Aber nur Mut reicht nicht. Gerade in dieser Phase der Saison entscheiden Kleinigkeiten. Der Aufwand, den wir betrieben haben, war enorm – und vielleicht fehlt uns jetzt genau diese Energie in den entscheidenden Momenten.“
Der Blick auf die Tabelle ist ernüchternd: Aachen steht weiterhin auf Platz 7 und hat fünf Punkte Rückstand auf die Aufstiegsränge. Doch durch die verpasste Chance und die verbleibenden Aufgaben scheint der große Traum vom Durchmarsch nach oben kaum noch realistisch.
Trotzdem will danfire die Saison nicht abschenken: „Wir haben uns nach dem schwierigen Start zurückgekämpft und gezeigt, dass wir mithalten können. Jetzt geht es darum, die Saison ordentlich zu Ende zu bringen.“
Während Herbie weiter über mögliche Szenarien in Basel und Aachen philosophiert, muss danfire beweisen, dass seine Mannschaft auch nach dem geplatzten Aufstiegstraum noch die nötige Motivation besitzt.
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Die Ente hat verloren? Echt jetzt? Ist das hinsichtlich der mit Abstand niedrigsten Anzahl an Gegentoren, und mit nur 2 Gegentoren in 11 Heimspielen überhaupt möglich? Mit einer Anzahl an Gegentoren wie es Spieltage gibt, kann man dieses Attribut eher in das Reich der Fabeln verweisen. Verloren? Du willst mich auf den Arm nehmen! Auf nahezu allen Plätzen
wurde sie durchgewunken, ähem, unterschätzt, übersehen, …“ (was an der Tarnfarbe ihres Felles, ähem, Federkleides, so schwarz wie die Nacht, durchaus vorstellbar ist: Anm. d. Red.) „Sie verliert unmissverständlich? Realmente? Keine Zweifel?“ Gonzales: „Eine Ente verliert … die Contenance.” Periodista: „Und mit dieser äußerst weisen Erkenntnis beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Nach dem hohen Sieg gegen Fortuna Köln setze es eine deutliche Auswärtsniederlage. Die Tabellensituation der roten Teufel ist dadurch nahezu unverändert. Das Team rangiert weiterhin auf einem Aufstiegsplatz, herrscht aber dichtes Gedränge unter den Verfolgern.
Das Testprogramm ist ausgeglichen. Man muss noch zum Spitzenduelle nach Nürnberg,.hat aber am letzten Spieltag eine relativ einfache Partie in München.
Die Fans müssen also weiterhin von Woche zu Woche zittern und abwarten, ob sich der große Traum vom Aufstieg erfüllt.
Was für ein erfolgreicher Spieltag war das bitte gewesen! Coach Daffy hat seine Jungs Heim und Auswärts sehr gut Taktisch eingestellt und konnte souverän 6 Punkte ergattern bei 8:0 Toren!
Besonders freute sich Daffy, das er Speedy der kleinen Maus den Mund (Großmaul) stopfen konnte. Wie er über uns ablästert im Vorfeld und jetzt im nachhinein kann man so sagen droht, zeigt das er mit der Niederlage nicht umgehen kann und deren Respektlosigkeit, so Daffy. Aber so wurde aus Speedy eine langsame Maus und haben die Truppe auch in dieser höhe verdient nach Hause geschickt!
Die Diskussion um den Trainerposten bei Alemannia Aachen nimmt weiter Fahrt auf. Nachdem Herbie in der Schweizer Presse zu den Gerüchten um eine mögliche Rückkehr nach Aachen Stellung bezogen hat, musste nun auch danfire erneut Fragen zu seiner Zukunft beantworten.
Der Trainer der Alemannia zeigte sich dabei wenig überrascht von den Aussagen seines langjährigen Kollegen. „Ich kenne Herbie schon viele Jahre und genauso habe ich seine Worte auch erwartet. Er ist ein absolut fairer Sportsmann und hat völlig zurecht betont, dass er in Basel unter Vertrag steht. Alles andere wäre seinem Verein gegenüber auch nicht korrekt gewesen.“
Besonders die Aussage Herbies, er wünsche sich den Aufstieg der Alemannia unter danfires Führung, wertete der aktuelle Aachener Coach als großes Kompliment. „Das zeigt Größe. Wir verfolgen alle unsere eigenen Ziele, aber der gegenseitige Respekt ist da. Das
freut mich.“
Von Rücktrittsgedanken wollte danfire allerdings nichts wissen. „Ich habe lediglich gesagt, dass man nach der Saison immer Gespräche führen kann. Das gehört im Fußball dazu. Im Moment verschwende ich daran keinen Gedanken.“
Und dafür gibt es auch keinen Anlass. Nach den vergangenen Spieltagen belegt die Alemannia einen starken 7. Tabellenplatz und liegt nur vier Punkte hinter den Aufstiegsrängen. Die Mannschaft hat sich nach einem schwierigen Saisonstart eindrucksvoll zurückgemeldet und darf sich berechtigte Hoffnungen auf den Kampf um den Aufstieg machen.
Ob Herbies Name in den kommenden Wochen dennoch weiter rund um den Tivoli kursieren wird, dürfte auch von den sportlichen Entwicklungen in Basel und Aachen abhängen. Für danfire zählt jedoch vorerst nur eines: „Solange wir noch alle Chancen auf den Aufstieg haben, gibt es für mich kein anderes Thema.“
#942, Bundesliga, Saison 43.1 – ZAT 12 Speedy Gonzales, Colonia
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Um dem Titel weiter zu folgen: Was sieht die Ente dort?“ Gonzales: „Nach eigenen Angaben die Köln Wochen, in denen sie sich angriffslustig präsentieren will.” Periodista: „Und, kann sie?“ Gonzales: „Mit Worten offensichtlich, doch auf dem Platz ist sie verwundbar.” Periodista: „An welcher Stelle? Ziert sie am Gesäß ein
Lindenblatt?“ Gonzales: „Eine Ente kann an vielen Stellen lahm gelegt werden. Am Hals fassen, dann vergeht ihr das Beißen, die Füße einrollen, dann vergeht ihr das Kratzen, oder die Flügel zusammenpressen, dann beraubt man sie ihrer Freiheit.” Periodista: „Da spricht der Experte. Und wieso hast du weder das eine, noch das andere, und auch nicht die letzte Option ergriffen?“ Gonzales: „Die Ente hat stumpfe Zähne, keine Krallen, und gestutzte Flügel. Wir setzen woanders an.” Periodista: „Und mit dieser überraschenden Neuigkeit beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Der FSV Mainz 05 klettert in der Tabelle um 2 Plätze auf Platz 10. Durch ein 5:2 Heimsieg gegen Nürnberg konnte man sich etwas Luft verschaffen. Dabei kassierte man schon nach einer Minute den ersten Gegentreffer konnte dann schnell ausgleichen und sogar in Führung gehen. Dann kam die Franken wieder und glichen aus. Doch in der 2. Halbzeit war man entschlossener und schoß noch 3 Tore. Im 2. Match bekam man ein Klatsche, 0:5 bei Viktoria Köln. Nächste Woche spielt man zu Hause gegen Bayern München und danach beim FC St. Pauli.
6 Spieltage stehen noch aus und eigentlich könnte den Verantwortlichen des 1.FC Kaiserslautern der Blick auf die Tabelle gefallen. Sei einigen Spieltagen verteidigt man den zweiten Platz und ist dem Aufstieg sehr nahe. Wenn da nicht ein besonderer Umstand wäre: als einziges der Spitzenteams hat der FCK noch 4 Auswärtsspiele vor der Brust und gerade in der Ferne hat man nicht immer geglänzt. Geht jetzt also nochmal das Zittern los? Das wird sich zeigen, denn auch wenn die Mannschaft zuletzt einen sehr gefestigten und eingespielten Eindruck macht, können am Schluss auch Kleinigkeiten den Unterschied machen.
Beim 1. FC Köln ist die Stimmung nach der nächsten Heimniederlage gedrückt. Die großen Aufstiegsträume, die vor Wochen noch greifbar schienen, sind inzwischen deutlich verblasst. Der Weg nach oben ist nicht mehr aus eigener Kraft zu schaffen – und das sorgt für schlechte Laune bei Boussati.
Auf die üblichen Kommentare aus Köln Höhenberg und die bekannten Interviews rund um Speedy und Co. hat der FC-Coach derzeit wenig Lust. Auch die Aussagen der berühmten Putzfrau vom Geißbockheim sollen ihn mittlerweile eher nerven als unterhalten.
„Ich habe keine Zeit mehr für dieses Theater“, soll Boussati gesagt haben. „Jetzt geht es darum, die
Saison ordentlich zu Ende zu bringen.“
Doch ganz ohne Kampfgeist ist der FC nicht. Wenn der Aufstieg schon schwieriger geworden ist, bleibt immerhin noch ein anderes Ziel: Denjenigen das Leben schwer machen, die sich mit viel Einsatz gegen Köln gestellt haben.
„Die Möchtegern-Taktiker, die gegen uns ihr letztes Hemd ausgezogen haben, nur um uns den Weg zu verbauen – die vergessen wir nicht“, soll ein sichtlich genervter FC-Trainer gesagt haben.
Denn im Fußball gibt es ein Gedächtnis. Und vielleicht begegnet man sich in der Copa-Welt schneller wieder, als man denkt.
Am Geißbockheim ist die Stimmung gereizt – aber der Kampfgeist ist noch nicht verschwunden.
Für die nächsten 3 ZAT`s sind in der Schauinsland Reisen Arena 3 mal die Kölner zu Gast. Jeweils ein anderes Team, erst die Viktoria dann die Fortuna und der ruhmreiche FC!
Nun zum kommenden Gegner Viktoria, wir sind also ein Streichelzoo? Und würden uns ein Heimsieg erschleichen? Daffy zu den Worten von Speedy: "Wir spielen bisher eine ordentliche Rückrunde, da kann ich gut verstehen das da jemand Tschiss in der Buchse hat und ich kann unseren Fans versichern, das wir Vollgas spielen werden, so das aus Speedy eine lahme Maus wird und als Slow Gonzales Heim fahren wird!
Dem 1.FC Nürnberg steht ein sehr hartes Wochenende bevor! Am nächsten Spieltag geht es gegen den 1.FSV Mainz 05 für die es eigentlich um nichts mehr geht aber trotzdem gefährlich bleiben weil sie sicher aus dem Tabellenkeller raus wollen. Zuhause empfängt der FCN den 1.FC Köln der mit aller Gewalt wieder in die 1. Bundesliga zurück will. Die Kölner halten Tuchfühlung zu den Aufstiegsplätzen und haben genau wie Mainz ein prall gefülltes Torkontingent. Der Trainer des 1.FC Nürnberg grübelt die ganze Woche schon an seiner Taktik, wie man diesen ZAT erfolgreich zu Ende bringt.
#940, Bundesliga, Saison 43.1 – ZAT 11 Speedy Gonzales, Colonia
Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Deine nächsten Gegner lesen sich wie eine Einladung in den Kölner Streichelzoo. Zunächst lauern die Zebras vom MSV Duisburg darauf sich einen günstigen Heimsieg erschleichen zu können? Können sie?“ Gonzales: „Bueno, es ist so: Die Reserven neigen sich dem Ende zu, und die Saison ist noch lang. Es wird schwierig zu verhindern sein, dass die Zebras sich hier mit wenig Ressourceneinsatz durchsetzen.” Periodista: „Wie sagt so schön der Volksmund: Am Ende kackt die Ente, nicht wahr?“ Gonzales: „Da sagst du was: wenn die Ente an diesem Spieltag verkackt, dann sind die Zebras ihre Heimpunkte los
...” Periodista: „Und Am Ende bleiben sie hinter ihren Erwartungen und hinter der Viktoria zurück. Wusste ich es doch, der Streichelzoo ist nur Tarnung, realmente werden hier den Kontrahenten die Ohren lang gezogen …“ Gonzales: „Eine Ente hat keine Ohren.” Periodista: „Dafür aber hat das Zebra zwei. Und der Ziegenbock?“ Gonzales: „Hat auch zwei.” Periodista: „Haben wir noch jemanden vergessen?“ Gonzales: „Wir könnten noch die Wölfe erwähnen, die einen ZAT später zu Gast im Kölner Streichelzoo werden ...” Periodista: „Wer wird dann zu Futter für wen verarbeitet? Egal. Mit diesen düsteren Aussichten für die Gegnerschaft der Viktoria in den nächsten Wochen beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
Der beste ZAT der Rückrunde, mit 2 Siegen ging es für Mainz 05 um einen Tabellenplatz nach oben. Im ersten Spiel konnte man mit 3:0 gegen die SpVgg Unterhaching gewinnen. Dabei ging es erst nach der Halbzeit zur Sache, ein Doppelschlag und ein später Treffer halfen dabei zu gewinnen. Im zweiten Match konnte man in Braunschweig mit 4:3 gewinnen. Dabei führte der Gastgeber früh mit 2 Toren. 4 Tore in Folge ließen den Gast auf die Siegerstrasse bringen. Braunschweig gelang noch ein Treffer, reichte aber nicht. Nächste Woche spielt Mainz gegen Nürnberg und bei Viktoria Köln.
Die Lauterer Fans staunten nicht schlecht. Fünf Tore in einem Spiel erzielte ihr Team trotz Aufstiegsambitionen die gesamte Saison noch nicht. Und dann auch noch auswärts, wo man zuvor meist glanzlos blieb. Der anschließende knappe Heimsieg gegen Aachen war das i-Tüpfelchen auf zwei perfekte Wochen, die dem Team die perfekte Ausgangslage für den Rest der Saison bietet. "Wir brauchen noch einen langen Atem. Es wird die nächsten Wochen nicht einfacher, aber wenn wir so weiter arbeiten, soll uns erstmal einer schlagen.", so der freudestrahlende Coach.
Es ist soweit: Der FC trifft am kommenden ZAT auf Speedy Gonzales, den selbsternannten Interview-Influencer aus Köln, bevor anschließend die Reise nach Nürnberg zum absoluten Aufstiegsfavoriten und Dauer-Tabellenführer geht.
Ein Wochenende also, das bei Boussati und seinem Team für einige Sorgenfalten sorgt.
Nach der bitteren 1:5-Heimklatsche gegen Kaiserslautern herrscht am Geißbockheim angeblich Ausnahmezustand. Die Spieler schauen vorsichtig auf die Anzeigetafel, der Trainer überprüft dreimal die Aufstellung – und selbst die Putzfrau hat sich krankgemeldet. „Ich brauche erstmal Ruhe“, soll sie gesagt haben. „So viele
Geschichten kann nicht mal mein Wischmopp aufnehmen.“
Auch Boussati wirkt ungewohnt zurückhaltend. Gerüchten zufolge überlegt man sogar, das großzügige Angebot aus der Liga anzunehmen und im Heimspiel einfach einen Punkt sicher einzupacken.
Doch Insider aus dem Umfeld des FC wissen: Vorsicht ist eine Sache, Angst eine andere. Denn wer zu lange zögert, steht am Ende vielleicht nicht vor einer Niederlage – sondern vor einem leeren Teller.
Und eines ist sicher: Wenn Speedy wieder zum Mikrofon greift, sollte der FC besser nicht nur zuhören, sondern auch auf dem Platz antworten.
Bei Alemannia Aachen läuft es sportlich derzeit nahezu optimal. Nach vier weiteren Spieltagen steht das Team von danfire auf einem starken 6. Tabellenplatz und hat nur noch vier Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsrang. Die Formkurve zeigt klar nach oben, die Mannschaft wirkt gefestigt und konkurrenzfähig im oberen Tabellendrittel.
Sportlich konnte Aachen zuletzt wichtige Punkte sammeln und sich Schritt für Schritt aus der unteren Tabellenregion herausarbeiten. Die Leistungen wirken inzwischen deutlich konstanter, auch wenn die Liga weiterhin eng bleibt und kleine Schwankungen sofort Auswirkungen auf die Tabelle haben.
Für zusätzliche Unruhe sorgt allerdings ein Thema abseits des Platzes: FC Basel-Trainer Herbie hat sich offiziell auf den Trainerposten bei der Alemannia beworben. Der erfahrene Coach gilt in Aachen als Ikone, nachdem er den Verein
über zwei Jahrzehnte geprägt hat. Die Nachricht sorgt entsprechend für Aufmerksamkeit im Umfeld des Clubs.
Danfire reagierte darauf bemerkenswert offen, aber auch zurückhaltend:
„Mir ist die Bewerbung von Herbie auf meinen Trainerposten sehr wohl aufgefallen. Er ist die Trainerikone hier in Aachen und hat die Alemannia über 20 Jahre trainiert. Das beeindruckt mich und als gebürtiger Heinsberger habe ich auch eine Nähe zu Aachen, aber vielleicht bin ich nach der Saison zu Gesprächen bereit.“
Damit lässt der aktuelle Trainer zumindest Raum für Spekulationen, stellt aber klar, dass der Fokus zunächst auf der laufenden Saison liegt. In Aachen entsteht dadurch eine interessante Konstellation: sportlicher Aufbruch im Hier und Jetzt – und gleichzeitig die Frage, wie es auf der Trainerbank langfristig weitergeht.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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