Dunedin Technical konnte sich mit dem letzten Spieltag etwas Luft verschaffen. Man kletterte in der Tabelle auf Platz 6 nach oben, hat aber immer noch nur drei Punkte Vorsprung auf den ominösen Platz 10. Hilfreich dabei war sicher die Tatsache, dass man zu Hause immer noch eine makellose Bilanz vorweisen kann. Dies ist allerdings bei der Dichet in der Football Champiosship Neuseelands aber auch dringend notwendig.
Aufgefangen haben sich die Napier City Rovers. Die beiden Heimspiele wurden siegreich gestalltet und somit konnte wieder Anschluss an die vorderen Mannschaften hergestellt werden. An der Spitze hat sich Waitakere United vorerst etwas abgesetzt.
Team Wellington muss die erste Heimniederlage der Saison einstecken und verliert damit die Tabellenspitze. Zu diesem Zeitpunkt in der Hinrunde ist dies noch kein Beinbruch. Aber es zeigt, dass man immer auf der Lauer liegen muss, um nicht das gerade gewonnene wieder direkt zu verlieren.
In der AFC Champions League hat man noch Chancen auf das Weiterkommen. Wie aber schon zu erahnen war, wird man darauf hoffen müssen, dass das Torverhältnis am Ende gut genug sein wird, sofern sich keine Mannschaft eine unnötige Blöße gibt.
nach dem tollen start von Dunedin Technical und dem Platz drei nach vier ausgetragenen Partien ging es für die Mannschaft von Brent Jones am letzten Spieltag im Sturzflug runter. Man liegt nun auf dem neunten Platz und das ist genau der Platz, der am Schluss der Saison noch reichen würde, um den Klassenerhalt zu schaffen. Noch muss man aber bei Dunedin Technical nicht zu den Alarmglocken greifen. Man hat erst zwei Heimspiele absolvieren dürfen und damit noch einen kleinen Trumpf in der Hinterhand.
Die Napier City Rovers haben unterdessen den ersten Dreier eingefahren und dami etwas den Anschluss gefunden. Allerdings mussten sie einen 0:2 Rückstand zuerst in einen Sieg umwandeln.
Für Team Wellington geht eine weitere Woche sportlich erfolgreich zu Ende. In der Liga konnte die Tabellenführung verteidigt werden und in der AFC Champions League legte man keinen Fehlstart hin.
Jetzt heißt es, weiterhin konzentriert zu arbeiten und weitere Punkte in beiden Wettbewerben einzufahren. Priorität hat dabei auch weiterhin die Liga, auch wenn man natürlich Neuseeland international möglichst gut vertreten will.
Mit dem Beginn des OFC-Ligen-Cups kommt nun auch noch der dritte Wettbewerb hinzu. Da heißt es, seine Kräfte gut einzuteilen.
Ja, so kann man es nennen. Die Idee dahinter basiert auf dem ungewöhnlichen Spielplan den der Aufsteiger erhält. In jenem wechseln pro ZAT die Heim- und Auswärtsspiele. Die zweite Phase ist ebenfalls erfolgreich abgeschlossen worden. Zwei Heimsiege gehen zwei direkte Konkurrenten gegen den Abstieg, um die internationalen Plätze und die Meisterschaft. Ok, die Meisterschaft ist nun wirklich kein Thema aber der Abstiegskampf soll sich relativ schnell aus der eigenen Kopfhaut massiert werden. Ein Platz im gesicherten Mittelfeld wäre das Optimum das uns diese Saison erreichen könnte.
Einen wahrlich klassischen Fehlstart haben die Napier City Rovers hingelegt. Nach den beiden Auftaktpleiten ging es der Mannschaft von Florian Markert 4 auch am zweiten Spieltag nicht besser. Diesmal verlor man auch das Heimspiel, so dass die Mannschaft mit 0 Punkten am Tabellenende hängt. Das Beunruhigende daran ist, dass man bereits 6 Zähler hinter dem zweitletzten liegt. Positiv dürfte allerdings stimmen, dass es noch genügend Spiele gibt und dass man mit 64.0 noch das grösste Torkonto aufweist.
Für Dunedin Technical darf es so weiter gehen. Zu Hause holt man sich die nötigen Punkte und auswärts erweist man sich als vorbildlicher Gast.
Nach dem Doppelsieg Spieltag der ersten Woche folgte dieser ausgleichende Doppelniederlagen-ZAT. Das bringt dieser verwunschene Spielplan mit sich. Sad ist nun mal so. Nächste Saison ist es wieder anders.
Das Heroenschaulaufen geht immer weiter. Nach dem Markert, Florian am ersten ZAT und dem Sir sowie RuhigBlut am zweiten ZAT kommen nun stevefire und Brent Jones vor die Augen AlpSchafs. Ein wetteifern gegen die ganz großen diesen Spieles geht in eine neue Runde. Jede Woche ein anderes bekanntes Gesicht zu bestaunen. Wie im Zoo.
Team Wellington gelingt überraschend in der Frühphase der Saison der erste Auswärtssieg. Damit konnte man nun wirklich nicht rechnen, auch wenn man immer auf solche Gelegenheiten hofft. Das Heimspiel gegen den Aufsteiger wurde ebenfalls sehr ernst genommen. In der Hauptstadt versucht man, möglichst keinen Gegner zu unterschätzen. Ob dies immer so gelingen wird, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall ist die Generalprobe für die AFC Champions League gelungen. Dies macht Mut für die schweren Aufgaben auf internationalem Parkett.
Der Titel sagt eigentlich schon alles.
Palmerston North Marist startet mittelmäßig gut in die Saison.
Heißt nicht, dass dies negativ zu bewerten ist. Es sagt lediglich aus, dass nach vier Spielen, zwei gewonnen und zwei verloren wurden.
Der Anspruch des gefallenen Meisters ist dennoch höher, als in letzter Zeit so geschah.
PNM ist jedenfall bemüht, seine Tabellensituation in die höheren Regionen zu verlegen und wird dafür hart Arbeiten.
International hat man heuer ja nichts mit zu reden, da man in keinen der Berwerbe vertreten ist.
Vor dem Fernseher ist es aber sowieso gemütlicher, von daher alles kein Problem.
Ob es der Vizetitel Schuld ist, der Napier Jahr für Jahr mit zwei Auswärtsspielen in die Saison starten lässt? Auf jeden Fall stehen die Rovers wie jedes Jahr zu Beginn erstmal unten drin. Und das kann bekanntlich noch eine ganze Weile so weiter gehen, daher verschiebt man die Hoffnungen auf die anstehende Weinlese - der Weinanbau spielt rund um Napier eine große Rolle, fast so wie der Fußball - und lässt den Saisonstart in der NZFC einfach und gelassen auf sich zukommen. Wenn doch die ganze Welt so entspannt wäre wie Herr Markert und die Rovers-Fans...
Kaum hat die Saison wieder begonnen, geht auch die wöchentliche Qual oder besser gesagt Selbstgeißelung wieder los.
Ich MUSS diesen Artikel unbedingt schreiben, mache ich es nicht könnte mir am Ende wertvolles TK fehlen, immerhin kann ich mir so im Laufe der Saison eine H5 erschreiben.
Und wie immer in den vergangenen Saisonen kommt auch in dieser der Freitag immer zu früh und es fehlen noch die meisten Artikel. Somit heißt es am Nachmittag in den sauren Apfel zu beißen und noch einige Zeilen auf den Bildschirm zu bringen.
Nein, es ist kein Kamikazeflug des AlpSchafes. Das ist der ironische Spielplan den der Aufsteiger hier erwischt hat. Sowas habe ich ja noch nie gesehen. Naja, dass ist wohl die erste Hürde die ein Club nehmen muss wenn er in dieser Liga aufgestiegen ist. Darüber lässt allerdings nichts streiten. Diese Liga ist das ganz große Ziel des AlpSchafs gewesen. Jetzt müssen wir uns hier festbeissen und nie wieder los lassen. Es muss einfach der Klassenerhalt herhalten. Tut mir leid um das Team das an meiner Stelle absteigen muss aber die Hauptsache ist dass wir es nicht sind. Oder seht ihr das anders.?
Für Team Wellington beginnt die neue Saison ohne größere Überraschungen. Zu Hause konnte man mit Ach und Krach gewinnen und Auswärts war nichts zu holen. Auch in den nächsten Wochen wird die Mannschaft sich mit diesen Gegebenheiten auseinandersetzen müssen. Aber mittlerweile hat man sich in der Hauptstadt daran gewöhnt, dass es im neuseeländischen Fußball nur mit ausreichender Geduld zu schaffen ist. Also wird man auch weiterhin alles ruhig angehen.
Auf den internationalen Auftritt bereitet man sich währenddessen ebenfalls schon vor. Man will halt mental auf der Höhe des Geschehens sein, wenn es los geht.
Mit einem Paukenschlag hat die neue Saison in der Football Championship Neuseelands begonnen. Eine Mannschaft hat es gewagt, auswärts auf das Tor zu schiessen. Waitakere United war damit ein Vollerfolg gelungen, sehr zum Leidwesen von Palmerston North Marist. Der zweifache Titelträger Neuseelands ist damit ein ziemlicher Fehlstart passiert und dürfte schmerzliche Erinnerungen an die letzte Saison hervorrufen.
Zufrieden mit dem Start ist man bei Dunedich Technical. Mit den drei Punkten aus den beiden Spielen konnte man schon die ersten Körner in den Vorratsspeicher bringen. Es fehlen somit nur noch 47 Zähler für einen sicheren Klassenerhalt.
Am vergangenen Montag fand der alljährliches Copa-Speedster statt.
Palmerston North Marist vertrat Neueseeland bei diesem Jux-Bewerb.
Zur großen Freude der neuseeländischen Belegschaft konnte man diesen Traditionsbewerb vor alle seinen Mitstreitern auf dem ersten Platz beenden und somit gewinnen.
Fürs eigene Prestige und das Ansehen im der Copa-Welt ist dieser Sieg eine tolle Sache.
Anders verlief der erste ZAT für PNM in dieser Saison.
Zwei Spiele und ebenso viele Niederlagen muss man auf das Liga-Konto verbuchen.
Kein toller Start für den gefallenen Meister.
oder stärkster Meister der ausgeglichensten Liga aller Zeiten?
Egal, eines ist sicher - Waikato ist Meister, und das mit weniger Punkten als jemals ein Meister für den Titel benötigte. 57 Punkte genügten Waikato um den Titel in der Jubiläumssaison einzufahren. Bedeutet laut Adam Riese 1,5833 Punkte pro Runde. Nur 18 Siege und 3 Unentschieden benötigten die Hamiltoner um die Schale in die Stadt zu holen.
Absteiger YoungHeart Manawatu konnte auch 15 seiner Spiele gewinnen und erreichte 4 Unentschieden, verlor also insgesamt nur 2 Spiele mehr als Meister Waikato uns muss trotzdem in die zweite Liga.
Neuseeland hat somit gute Chancen die ausgeglichenste Liga der Welt zu sein, nur 8 Punkte trennen den Meister vom letzten.
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
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ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
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