Jetzt mehren sich die Fragen, ob man bei Dunedin Technical an einen Titelgewinn glaubt. Nach wie vor ist die Mannschaft von Brent Jones hervorragend platzier tund spielt zu Hause einen attraktiven Fussball. Doch über solche Äusserungen kann Brent Jones nur den Kopf schütteln. "Wer meint, dass wir reif für den Titel sind, verkennt die Realität. Die Mannschaften hinter uns liegen auf einer Lauerposition und werden bald hinter ihrer Deckung hervorkommen. Wir wollen so lange wie möglich dort oben mitspielen, aber unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Klassenerhalt. darum sind wir schon froh, wenn wir den Vorsprung auf den Abstiegsplatz konstant halten können."
Waikato hat es mit einer sagenhaften Performance und bisher zwei NMR (6 Spiele ohne Trainer) in dieser Saison geschafft, sich mitten in den Abstiegskampf zu manövrieren.
Gleich der erste DreierZAT (1 Heimspiel) sowie der letzte HinrundenZAT (2 Heimspiele) wurden durch Hirnlosigkeit in den Sand gesetzt, wodurch trotz einem Heimspiel mehr als alle anderen nur der 8. Rang herausschaut. Der Abstand zum Abstiegsrang ist mit 3 Punkten auf nicht wirklich ermutigend. Gut, dass wenigstens die Tordifferenz besser ist als die des Gegners.
Jetzt heißt es aber für die restlichen 5 Wochen nochmal Zähne zusammen, Arsch auf und Gas geben.
Weit weg ist die, die Abstiegszone für Dunedin Technical. Das Punktepolster beträgt beruhigende 9 Punkte auf die beiden Tabellenletzten Waikato FC und Waitakere City. Allerdings muss man fairerweise anmerken, dass beide Mannschaften noch über zum Teil erheblich mehr an Resttorkonto zur Verfügung haben. Es wird also damit zu rechnen sein, dass das Punktepolster dahinschmelzen wird. Darum wird man bei Dunedin Technical versuchen, dieses Punktepolster so lange als möglich aufrecht zu erhalten. Dass die hinteren Mannschaften noch aufholen werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es muss ja nicht unbeding die Truppe von Brent Jones sein, die dann zum Opfer wird.
Die Vorrunde ist fertig gespielt in der Football Championship Neuseelands und Palmerston North Marist konnte sich soverän den Halbzeitmeistertitel sichern. Beachtliche 15 Punkte beträgt der Vorsprung aud die drei punktgleich am Tabellenende liegenden Mannschaften. beeindruckend ist allerdings auch, der UNterschied in der Anzahl geschossener Tore. Dort führ die Mannschaft von Brent Jones mit 45 Treffern. Sclusslicht bildet hier Waitakere City mit 11 ! erzielten Treffern. Allerdings führt die Mannschaft dann logischerweise im Bezug auf das Resttorkonto. Da stehen sagenhafte 52.5 Tore zur Verfügung. Tabellenführer Palmerston North Marist ist mit 30.0 Zählern hier das Schlusslicht. Somit kann hier noch viel passieren.
Es ist ruhig in der Zeitungslandschaft Neuseelands. Seit Wochen herrscht dort gähnende Langeweile. Auch wenn Brent Jones einen Artikel zum Besten gibt, ist dieser meist nicht so relevant und erheiternd. Einerseits ist ein Schreiberling durch die Spielleitung aus dem selben entfernt worden, andrerseits halten sich die anderen Manager vornehm zurück. Nun, Brent Jones kann das ja nur Recht sein, kann er sein spärliches Torkonto so ein wenig auffüllen. Sportlich gibt es momentan keinen Grund zur Klage. Der Abstiegsplatz ist ziemlich weit entfernt und nach dem Abschluss der Vorrunde kann man einmal eine erste Standortbestimmung durchführen und die Ziele für die Rückrunde festlegen.
und zwar nach unten in der Tabelle. Jetzt ist die Mannschaft von Brent Jones schon auf den fünften Tabellenplatz durchgereicht worden. Wenn es so weiter geht... Nun, am kommenden Spieltag möchte die Mannschaft von Dunedin Technical die Wende herbeiführen und wieder einmal für ein Erfolgserlebnis sorgen. Mit zwei Heimspielen im Rücken könnte dieses Vorhaben sogar gelingen. Auch wenn in der Zeitungslandschaft von Neuseeland momentan etwas Flaute herrscht, bedeutet das nicht, dass diese Spiele für Dunedin Technical ein Spaziergang werden. Brent Jones wird seine Mannschaft darauf einschwören, dass man im Sommerloch unter keinen Umständen nachlassen darf.
Ordentlich Haus gab es für Dunedin Technical am letzten Spieltag. Es achien so, als wolle man so schnell wie möglich die Mannschaft von Brent Jones wieder von der Tabellenspitze schiessen. Dieses Vorhaben gelang auf eindrückliche Weise. Zehn Gegentore musste man hinnehmen. Alleine sechs davon trug der neue Tabellenführer Glenfield Rovers bei. Diese kassierten zwar zuerst eine Heimniederlage, kamen aber durch einen NMR von Waikato FC zu einem glücklichen Punktgewinn, der in der Endabrechnung noch Gold wert sein kann. Dunedin Technical muss nun schauen, dass man oben und somit möglichst weit weg von der Abstiegszone bleiben kann.
Dunedin Technical auf dem ersten Platz. Diese Schlagzeile liest man bei den Verantwortlichen von Dunedin Technical natürlich besonders gern, doch kann man realistisch einschätzen, was das wirklich bedeutet. Noch ist die Saison ja noch jung und der Husarenstreich bei Otago United hat natürlich auch ziemlich viel Kraft gekostet. Die Gegnerschaft hat noch einige Körner mehr im Köcher. Die nächsten Spiele werden nun zeigen, wohin die Reise für die Mannschaft von Brent Jones geht. Als Favorit auf den Titel sieht man sich auf alle Fälle nicht. Der Blick richtet sich nach hinten und da sieht man momentan ja ziemlich viele Mannschaften. Wenn nur schon zwei sind, würde es reichen.
Fast klar, wie solls auch anders sein, mit drei Heimspielen in den Beinen lässt es sich einfach Tabellenführer werden. +3 Tore, das erinnert fast an Argentinien,die sich bei der eher unbekannten FIFA-Weltmeisterschaft auch mit +1-Siegen durchgekämft haben und jetzt im Finale stehen.
Waikato hat fast ebenso klug agiert und darf als Belohnung beim nächsten ZAT wieder einmal zuhause ran, der Heimspielvorteil bleibt also bestehen.
Danach ist der einfache Weg allerdings zu Ende, der Spielplan egalisiert den Vorteil und es muss ernst weitergemacht werden.
Ein Beben erschüttert die Copawelt und auch das abgelegene Neuseeland ist erschüttert, denn ein Ausläufer erreichte auch den Inselstaat in Form von AlpSchaf. Leider weilt er nicht mehr unter uns, denn er war ziemlich aktiv und hat seine Mannschaft aus der zweiten Liga nach oben geführt. Leider war er etwas zu emsig in seinem Treiben und als seine Machenschaften aufflogen, erschütterte eben das oben ernannte Beben die Welt.
Für Dunedin Technical geht es aber weiter im Ligaalltag und somit muss man beim Gegner Eastern Suburbs erst einmal ein neues Gesicht auf deren Trainerbank erblicken. Mal sehen, wie sich der "Aufsteiger" in seinem ersten Spiel schlägt.
Die Liga scheint ein unmögliches Unternehmen zu sein für die Eastern Suburbs. Vielmehr für AlpSchaf. Die Vorstädter sind eine Herzensangelegenheit für das blökende Vieh aus Neuseeland. Nach der Heimniederlage gegen die Glenfield Rovers ist jedwede Hoffnung auf ein gutes Abschneiden ist stark gesunken. Wenn jetzt schon die Laune im Keller ist weiß ich nicht wie das weitergehen soll. AlpSchaf ist aber niemand der frühzeitig aufgeben wird. Also Vollgas für eine Mannschaft die viel erreichen will. Los los los.
Ziemlich lächerlich für Neuseeland. Die Liga ist auch nicht mehr das was es einmal war. Sieht ja fast aus als wären wir zu den Wombats konvertiert.
Und da waren wir nicht mal die Einzigen. Auch Palmerston North Marist ist auf dem gleichen Trip und ist genauso langweilig in die neue Saison gestartet.
Die anderen haben sich wenigstens in einem der beiden Spiele für mehr Tore entschieden, ob nun Gegentore oder eigene Tore. Oder auch mal eigene Gegentore, sprich Eigentore.
Weiter dürfen wir aber so auf keinen Fall machen, wir machen uns ja auf der ganzen Welt lächerlich.
Man ist nicht so glücklich bei Dunedin Technical. Der Start in die neue Saison ist mit dem knappen heimsieg gegen Team Wellington einigermassen geglückt. Auswärts konnte man bei Waitakere City leider nicht punkten, so dass man auf einem gefährlichen 8. Rang platziert ist. Die beiden Teams, welche zwei Niderlagen kassierte, stehen bereits etwas unter Druck. Waitakere United musste zweimal mit einem 0:4 Federn lassen, wobei die beiden Auswärtsniederlagen wogl zu verschmerzen sind. Für Eastern Suburbs AFC sieht es etwas bedrohlicher aus, da sie einmal zu Hause bezwungen wurden. Was passieren kann, wenn man erts einaml unten steht, hat man letzte Saison gesehen.
Für Team Wellington bietet sich zum Saisonbeginn ein bekanntes Bild, mit dem man sich mittlerweile durchaus gut anfreunden kann. Drei Punkte aus zwei Spielen ist halt eine akzeptabel Ausbeute, solange man zu Hause seine Punkte einfahren kann. Auswärts wäre natürlich mehr drin gewesen. Aber in der Hauptstadt gibt es weder Hellseher noch Glücksritter. Hier setzt man auf konventionelle Spielmethoden; und die heißen Ruhe und Geduld. Wollen wir hoffen, dass dies auch so bleibt.
Der Start in die neue Saison zeigt erstmal keine Verbesserung der Situation. Zwei Niederlagen spülen die Suburbs wieder ins Verderben. AlpSchaf bekommt die Zügel nicht fest genug zu fassen. Es muss sich kurzfristig etwas ändern. Es müssen Siege her damit man sich schon mal ein bisschen aus der Schlinge ziehen kann. Denn schnell kann es wieder auf dem letzten Platz enden und dann ist das Abenteuer Erstligafussball ganz schnell Geschichte. Das müssen wir unbedingt verhindern.
Saison Nummer 2 für die Vorstädter in der Football Championship. Keine leichte Aufgabe für die junge Truppe von Startrainer AlpSchaf. Dieser erwartet eine ähnlich schwere Aufgabe wie in der Vorsaison. Diese Ligenart ist die schwierigste Form die sich AlpSchaf vorstellen kann. In Österreich musste er bereits die Segel streichen. Die Hoffnung beruht hier auf dem differenzierten Charme der Mitstreiter gegenüber den Össis. Es wird auf jeden Fall wieder ein heißer Tanz über sechsunddreissig Runden. Keine Langeweile in Sicht.
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