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COPA NEWS

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Das hatte sich Joe Dalton sicherlich anders vorgestellt. Unter dem Decknamen "Mahamadou Doltombwe" hatte er versucht in cognito nach Sambia zurückzukehren, doch die Spatzen pfiffen seine Ankunft von den Dächern (insgeheim wird vermutet Daltons langjähriger Wegbegleiter El Galatasaray sei für diese Informationslücke verantwortlich).
So wurden bald auf Daltons Erscheinen die ersten Kampfansagen der einstigen Amtskollegen in der örtlichen Klatschpresse veröffentlicht.
Weshalb aber war Dalton so lange untergetaucht? Es wird vermutet, dass er der vielen Niederlagen auf sportlicher wie politischer Bühne überdrüssig war und sich im Ausland mit Schwächeren messen wollte. Gerüchten zufolge soll er sich im

Senegal gar zum Kaiser haben krönen lassen und versuchte ein viel prächtigeres WAZ als in Sambia zu errichten (was aufgrund mangelnder Baukünste der Einheimischen freilich nicht gelang).
Aus lauter Euphorie ließ inzwischen gar der Verein Lusaka City Council Joe Dalton als seinen Trainer für die neue Saison eintragen - ohne überhaupt nur ein Gespräch mit Dalton geführt zu haben.
Zu einer offiziellen Stellungnahme konnte sich der seit seiner Rückkehr von Paparazzi belagerte Joe Dalton entgegen seinem geltungsbedürftigen wie streitlustigen Naturell noch nicht hinreißen lassen. Der ein- oder andere Schaulustige konnte lediglich mit etwas Glück das wutrot-angelaufenene Gesicht Daltons hinter seinem Fenster erblicken.
23.08.2010 20:17 - Mahamadou Doltombwe - Lusaka City Council (0.3 TK)
Durchschnittsgröße der Sambier dramatisch gesunken
Seit nunmehr drei Spielzeiten blicken die Sambier auf ganz Afrika herab. Nicht nur sportlich und literarisch ist man den Hintlerwäldlern seitdem (und eigentlich schon seit Saison 19) überlegen, auch in Punkto Körpergröße konnte man dem ganzen Kontinent auf den Kopf spucken. Seit gestern ist das wieder Vergangenheit…Joe Dalton, der laufende Meter, der Peter Maffay Sambias, der einzige Mensch dessen Mundwerk größer ist als sein restlicher Körper, ist zurück.
Gut oder schlecht, Fakt ist, bald hat Lutschers Existenz auch sportlich wieder einen Sinn. Denn ZAT für ZAT versank Lutscher in den Dalton-losen Jahren tiefer in einem Sumpf aus Lethargie und testosterotischen Fantasien. Dies ging soweit, dass er die abgeschlossene Saison auf einem Abstiegsplatz beendete und versuchte ein richtiger Mann zu werden. Lediglich im Confed Cup ließ er sich als williger

Erfüllungsgehilfe von Marionettenspieler Abenteuer zum Titel manipulieren. Nun wo Dalton zurück ist, ist Lutscher zuversichtlich auf die Erfolgsspur zurückzukehren…einzubiegen…wie auch immer.

Neben dem neugewonnen sportlichen Anreiz schwebt aber auch ein regelrechtes Damoklessschwert über Lutschers Blondschopf. Freute er sich anfangs noch halbwegs über die neu eröffnete Division One, musste er bald mit Schrecken feststellen, dass die Abstimmung nur gewonnen wurde, weil Abenteuer den Mafioso der SM einen Kuhhandel angeboten hatte. Mit Lutscher als Kuh… für Lutscher eine loose-loose Situation, für alle anderen sicherlich ein Gewinn. Bis er in der SM billiges Flittchen für alles spielen muss, instruiert er seinen Kompagnon Dachshund für die Weiterführung von Verein und Lounge, denn in den serbischen Schlammlöchern sind schon ganz andere Sachen verschwunden.
22.08.2010 22:54 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
DIE RECHTE HAND
Eklat in Sambia! - Absteiger wird Meister! Eugenio Fascetti wird durch einen blitz-tranfer neuer Trainer bei ZESCO United und übernimmt das Amt vom den einstigen Erzfeind Nr.1, ausscheidenden DIE RECHTE HAND! Der Maestro selbst hat es gefordert das DIE RECHTE HAND mit groß buchstaben geschrieben und gelesen wird- weil DIE RECHTE HAND für das Gute steht, Sie steht für das Sport, Fairness und ehrlichen Wettbewerb, doch das alles ist fremd hier in Sambia, hier geht es zu wie in die italienische Serie A im real-life. Die Liga dort wird nach belieben von der Presse manipuliert. Die

Spiele finden zwar auf dem Platzt statt doch die Punkte und die Tabelle werden von den Medien bestimmt! Traurig frustierent aber wahr! O- Ton, Fascetti:" ich weiß wie die Liga hier tickt! es gibt genug Trainer die nun meinen der italiener hat sich doch hochgeschummelt! Ja hab ich dessen bin ich mir steht`s bewußt und wisst Ihr was es macht mir nix aus, ich werde wie immer mein weg gehen und versuche so gut wie es geht DIE RECHTE HAND die eine hervorragende saison gespielt hat zu folgen nicht zu vetreten. DIE RECHTE HAND kann man nicht vertreten, einen enormen verlust für Sambia!"
15.08.2010 12:57 - Eugenio Fascetti - ZESCO United (0.3 TK)
„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“
Die Goldene Regel
(lat. regula aurea; engl. golden rule) bezeichnet seit dem 17. Jahrhundert ältere und weit verbreitete Grundsätze der praktischen Ethik, welche den sozialen Umgang in einer einfachen, in Gegenseitigkeit und oftmals imperativ formulierten Weise regeln. Ein Beispiel lautet: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ Häufiger Bezug war die Bibel. Aus der positiven Übersetzung von Tob 4,15 EU in der Lutherbibel von 1545 entstand das bekannte gereimte Sprichwort: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“


Nun ist es doch und unerwartet so gekommen, dass der alkoholkranke und auch ansonsten unsoziale (man könnte es auch noch deutlicher ausdrücken) Kalle G. eine dieser ungeschrieben festgeschriebenen goldenen Regeln gebrochen und damit massivst ins Ligageschehen des sambischen Fußballs eingegriffen hat. Da es mir meine Religion verbietet mich darüber aufzuregen, und ich ihn auch nicht zum Duell fordern kann, bleibt mir an dieser Stelle nur eins übrig. Ihr bzw. der Herr G. wollte(t) es nicht anders. Ich werde den schweren letzten Weg gehen, den so viele aufrechte Samurai vor mir gegangen sind.
die rechte Hand.
13.08.2010 15:25 - die rechte Hand - ZESCO United (0.3 TK)
Wende zum Guten?
Lusaka - Kurz vor Saisonschluss kommt sie doch noch, die schon nicht mehr erwartete Wende zum Guten bei den Lusaka Dynamos. Seit Wochen Monaten Jahren im freien Tabellenfall, hat Coach Mandelator am vorletzten ZAT der Saison durch einen genialen taktischen Kniff, die sog. "Heimnull a la Lutscher" gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und die Dynamos auf eine ganz neue und erfolgsversprechende Basis gestellt.

Einerseits hat er mit dieser so seltenen wie schwierigen, nur von den ganz großen Copatadores (und eben Lutscher) beherrschten Taktikvariante im Interesse aller Sambier (zumindest derer, die Anhänger der Gewaltenteilung und einer freien Presse sind) dafür gesorgt, dass der Meisterschaftskampf nicht schon vorzeitig zugunsten des gerupften Wildgeflügels auf Platz 1 entschieden wurde.

Viel wichtiger aber das zweite Ergebnis dieses Kniffs, der erst nach nächtelangen Analysen und Auswertungen mit

modernster Technik* choreographiert werden konnte: Erstmals in der 29. Saison haben die Lusaka Dynamos nicht das wenigste TK der Liga. "Gut", mag der ein oder andere denken, "schöner Erfolg, zumindest für Mandelators Maßstäbe- und weiter?"
Nun, der eigentliche Effekt dieser Maßnahme ist natürlich langfristiger und eher psychologischer Natur. Mal abgesehen davon, dass den beiden letzten Heimgegnern nun rechnerisch jeweils die volle Ladung verpasst werden kann. Die Wirkung wird sich erst in der Zukunft voll entfalten und muss selbstredend geheim bleiben. Nur soviel kann verraten werden: Die Eagle Stars, Zesco und Chambishi sollten sich beeilen mit der Meisterschaft. es wird auf Jahre hinaus die letzte sein, die frei vergeben wird.

* es ist schwieriger als man denken möchte, einem handelsüblichen, für das Spiel mit dem Nachwuchs gezinkten Mensch- Ärgere- Dich- Nicht- Würfel eine Null abzutrotzen
12.08.2010 16:54 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Der Mond ist aufgegangen
Das Gesamtkunstwerk Lutscher ist wieder um einen Zierrat reicher. Wir erinnern uns: beim letzten Mal wollte unserer Held ein bisschen Testosteron tanken und zwar in Form eines Praktikums in Lusakas Tätowierkaschemme. Ohne Referenzen kommt eine Wurst wie Lutscher in der harten Welt der Körperbemalungen aber nicht weit und wurde zeitnah aus dem Laden entfernt. Im Beauty-Salon holte er sich ein paar Geschichten über Sambias Trainer-Prominenz ein und den nötigen Feinschliff.

Leider genügte auch das den Leuten dort noch nicht. Denn Lutschers Körper, so unberührt und unbefleckt wie frisch gefallener Schnee entspricht so gar nicht dem „Dress-Code“ der Branche. Der besagt je mehr Tinte unter der Haut, desto besser. So ergibt sich übrigens auch die Hierarchie und mit seiner Schneewittchenhaut hätte Lutscher eben ganz schlecht Karten. Bedingung für ein Praktikum war also, dass sich Lutscher ein Bildchen unter die Haut stechen lässt. Doch was nimmt man da als gänzlich Unbeleckter? Immerhin geht das Teil ja nicht wieder ab. Ein Landschaftsbild? Zu langweilig. Ein Stillleben? Nicht

fetzig genug. Ein schweinischer Spruch? Nicht Lutschers Stil. Nach langem Überlegen viel die Wahl schlussendlich auf das gute alte Arschgeweih. Da ist man flexibel, kann unter Umständen noch „anbauen“ (vielleicht kann man ja irgendwann noch ein paar Sternchen hinzu ritzen) und man wird nicht gleich in irgendeine Schublade gesteckt. Nach dem Gezeter beim Aussuchen wurde es bei der Prozedur an sich übrigens noch schlimmer. Schon als die Desinfektionslösung Lutschers Haut benetzte entfleuchte seinen Lippen ein scharfes Zischen. Als dann die Nadel das erste Mal im Leerlauf surrte war es ganz vorbei. Lutscher konnte nur mit viel gutem Zureden dazu bewegt werden sich wieder auf die Liege zu begeben. Allerdings störte das Schluchzen und Wimmern den Meister dann doch so sehr bei der Arbeit, dass eine Vollnarkose eingeleitet wurde. 48 Stunden nach seinem Eingriff ist aber alles wieder gut. Der Praktikumsvertrag ist unterschrieben, es geht zu Beginn der neuen Saison los, und aller Schmerz ist vergessen. Mit Stolz geschwelltem Po stolziert Lutscher nun durch seine Lounge, die Hose immer ein gutes Stück unter dem Äquator.
11.08.2010 21:18 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Klappe zu, Affe tot
Der Präsentkorb mit frischen verdorbenen speziellen Früchten steht bereit, die Glückwunschkarte wurde von der Sekräterin schon unterschrieben. Jack Reacher möchte als erster dem neuen Meister Daniel Abenteuer gratulieren. Haben die beiden tatsächlich das Kriegsbeil begraben und Frieden geschlossen?
"Pff, quatsch. Nur der blöde Anstand* verlangt es. Und je früher, desto eher kann ich dieses Kaff hier verlassen und Urlaub machen. Die VIP Lounge wird

langsam langweilig."
Daher weht also der Wind. Nun gut, es könnte auch schlimmer sein. Es scheint so, als ob Reacher den Deckel behutsam auf diese Saison macht. Und sich vom Meistertraum verabschiedet. Das hat er sich als Rebell und integre Persönlichkeit in diesem Land verscherzt. Das scheint er nun endlich zu akzeptieren...

*Übersetzung für die sambischen Trainer: Nicht das Substantiv vom Verb anstehen, sondern eine solide Grunderziehung. Erziehung googlet ihr bitte.
11.08.2010 19:31 - Jack Reacher - Chambishi FC (0.3 TK)
Nilperdpost 12
Endlich ist Nils Nilpferd mal ein guter Zat gelungen. Daheim wurde knapp mit 1:0 gewonnen, aber auswärts wurde groß aufgespielt. 6:1 gegen die Büffelherde von Rick. Warum waren die Spieler gegen Rick so motiviert? Weil er irgendwas von Nilpferdgrillen geschrieben hat. und das kommt bei einem so beliebten Trainer wie Nils Nilpferd halt nicht so gut an. Mit etwas Glück geht sich für Nkwazi jetzt doch noch ein internationaler Startplatz aus. Es wird aber eine verdammt enge Sache.
11.08.2010 13:17 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.2 TK)
Letzter Grillabend
Nun ja Rick's letzter Grillabend war eher ein Reinfall. Statt ueberdimensionierter Nilpferdsteaks gab es nur importierte Grillwuerstchen von Uli Hoeness. Aber das konnte die Stimmung nicht trueben, denn das Bier floss reichlich und die Sorgen des letzten Spieltags waren rasch vergessen ertraenkt. Der letzte Spieltag steht nun vor der Tuer und damit auch wieder Rick jaehrlich Reise nach Hawaii zu seinen Kumpels TC, Thomas Magnum und Higgins. Ob und wie lange Rick noch seinem sambischen Lotterleben treu bleibt steht noch nicht fest, aber die Tatsache, dass er in der naechsten Saison keiner Doppelbelastung ausgesetzt sein wird, erhoeht die Wahrscheinlichkeit eines Verbleibs. Am naechsten Freitag steigt auf jeden Fall er einmal eine grosse Saisonabschlussfeier in der Villa Rick.
07.08.2010 00:59 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Wann werden die Adler Sterne sehen?
Suche nach Antwort auf die alles entscheidende Frage.

Ja die Sternenadler haben sich durchgemogelt, immer schön auf andere zeigend, steht man kurz vor Toresschluss ganz oben, da wo man eigentlich nicht hingehört. Wie ist man als betrunkener König unter den Vögeln da hinauf gekommen? Das Schreiben der sambischen Kolumne wird seinen Teil dazu beigetragen haben. Einem Schönschreiberling schenkt man doch keine ein. Nein, der könnte doch dann, beim nächsten mal, und so weiter. Dann in der Kolumne immer schön auf die anderen zeigen, die gerade vorn stehen, so geschehen mit Mandelator, der am Anfang der Saison das Non plus

Ultra in Sambias Fußball war, und dann von der Kolumne gnadenlos nach hinten/unten geschrieben wurde. Immer wenn es brenzlig wurde abhauen und die Kolumne von sogenannten Stellvertretern schreiben lassen. Usw., usw. da könnte man noch Stundenlange Ausführungen bringen. Das ist doch wie im letzten Jahr als mein Freund Fascetti ohne Gegentor zu Hause Meister wurde, es liegt doch an jedem selbst etwas dagegen zu tun. Wie hoch fliegt der kleine Sternenadler noch, bevor er sich die Flügel verbrennt? Und wer wird den Vogel abschießen? Diese Fragen kann ich nicht alleine beantworten,
denn …

... ich bin ja nur die rechte Hand.
06.08.2010 11:43 - die rechte Hand - ZESCO United (0.3 TK)
Lutscher wird Tätowierer


Lang ist´s her, dass Lutscher Zeit fand für sein Projekt „Wie werde ich ein echter Kerl“. Da aber die Saison schon längst gelaufen ist, alle klugen Ratschläge erteilt sind und es auch nicht lohnt bis zum Saisonende noch einen Streit vom Zaun zu brechen, geht es wieder los. Die Lösung für das Problem war seinerzeit das Durchlaufen von echten Männerberufen. Nach seinen Erlebnissen im Vakuum und als Coiffeur schnuppert Lutscher jetzt in die eisenharte Welt der Tätowierer hinein. Das sind samt und sonders harte Kerle, oder Mannsweiber (doch das wär ja auch ein Fortschritt).

Das einer wie er allerdings nicht so ohne Weiteres an einen solchen vor Testosteron strotzenden Ort wie ein Tattoo-Studio kommt, hätte sich Lutscher eigentlich auch vorher denken können – hat er aber nicht und flog prompt wieder raus. Trotz gewisser geistiger Unschärfen, entmutigen lässt sich ein Lutscher schon gar nicht. Um sich seinen Traum doch noch zu erfüllen fragte er beim Arbeitsamt nach und bekam einige Qualifizierungsmaßnahmen nahe gelegt. Kümmern müsse er sich aber selbst hieß es. Hier eröffneten sich nun mehrere Möglichkeiten: Knast – für angehende Tätowierer keine schlechte Referenz, kommt aber für Lutscher nicht infrage, die

Lounge führt sich schließlich nicht allein. Eigenständiges kreatives Arbeiten bzw. „learning by doing“ – bewaffnet mit Tuschkasten und Omas Stricknadeln werden die gängigsten Motive ausprobiert...der niedrige Dalmatiner ist übrigens Lutschers Testobjekt El Dachshund. Doch auch hier fehlt die fachkundige Anleitung. Deshalb führte den blonden Engel sein Anliegen letztendlich in den Beauty-Salon. Beim gepflegten Tratsch mit Uschi und Tscheienne wurde Lutscher in die Kunst des Permanent Make-Up eingeweiht und erfuhr so manches Geheimnis über die Schönen und Reichen. So erscheint Proleten-Ikone Grabowski wöchentlich für neue Brusthaar-Extensions bei den Damen, vor der Unterhosenmodel-WM soll Kalle den Salon sogar eine komplette Woche blockiert haben. Auch der abgehalfterte Startrainer Markert ist Stammkunde und in Beauty Kreisen weithin als Botox-Markert bekannt*. Zum Abschied tauschte man noch Telefonnummern aus und Lutscher lud die Mädels zum Kaffeeklatsch in seine Bar ein. So gerüstet dürfte einem weiteren Besuch bei den Tätowierern ja wohl nichts im Wege stehen.

*anders ist dessen regungsloses Gesicht auch nicht zu erklären und jedem normalen Trainer wären bei einem solchen Saisonverlauf die Gesichtszüge wohl schon mehrfach entgleist
06.08.2010 10:35 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Grillen und Feiglinge
Grillmeister Rick wagte ein paar Neuerungen auf seinem Grossraumgrill, doch leider gelangen diese nicht, denn seine Kollegen überredeten ihn doch lieber ein paar Feiglinge zu trinken, anstatt seine Augen auf den Braten zu richten. Man sollte vermuten das Rätsel und der Abenteurer hätten basierend auf ihren Namen ein wenig mehr „Cojones“. Wenn sie diese haben sollten,

hatten sie sie am letzten Spieltag gut versteckt.

Nachdem Rick seine Feiglinge getrunken hat, kann er sich nun wieder aufs jagen und grillen konzentrieren und nächste Woche gibt es dicke Dinger vor die Flinte. So ein überdimensioniertes Nilpferd sollte mit einem grosskalibrigen Gewehr doch leicht zu erlegen sein. Man darf sich also in Ricks Ferienvilla schon auf frisches Nilpferdfleisch freuen.
05.08.2010 18:59 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Hansi Müllers Wissensdurst
Lange war es ruhig geblieben bei den Waldhütern um Hansi Müller. Dieser hatte sich einige Wochen Auszeit genommen um alles über dieses Land zu erfahren. Von ausgiebigen Reisen in die Wildgehege Sambias kam er jeweils gestärkt hervor. Mühsam aber stetig wurde Platz für Platz zurückerkämpft, nun ist der Nichtabstieg in Reichweite. "Es gefällt mir immer besser hier in

Sambia" so der Müllerhansi..."ich habe aber noch viel zu lernen." So einiges hat er jedoch schon gelernt..."Der Löwe ist der König der Tiere, mit ihm habe ich viel gemeinsam. Nur fressen, pimpern und 'ne geile Frisur!". Jetzt heisst es noch ein paar Spieltage durchhalten, der 13. Platz kann als großer Erfolg gewertet werden. "Nächstes Jahr greifen wir weiter oben an!"
05.08.2010 10:23 - Hansi Müller - Forest Rangers (0.3 TK)
Power-Express vor Kolumnistenklaue?
Der Sturzflug ist vorüber, es geht wieder aufwärts für den Power-Express. Die Dynamos haben nicht nur den hoffnungslos überforderten Namensvetter aus der Hauptstadt verglüht wie ein Häufchen Asche zurückgelassen, sondern sind auch locker-flockig an den Unterhemd-Fetischisten mit kelischen Wurzeln vorbeigesprintet. Und noch ist reichlich Tiger im Tank - die nächste Attacke

richtet sich nach oben. Nach ganz weit oben. Vielleicht kann man die Saison ja auch noch vor dem bienenfleißigen, aber ahnungslosen Kolumnisten beenden... und wenn nicht diese, dann spätestens die nächste. Die Markert-Festspiele waren schließlich nur ausgesetzt, nicht abgeschafft. Und schon bald geht die neue Saison los - mit einem Titelanwärter, der den Namen Power Dynamos trägt.
04.08.2010 22:30 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Mindestens 9,6 müssen noch raus!
Lusaka - Noch zwei Freitage, dann ist die peinlichste Mandelatorsaison aller Zeiten endlich vorbei. Vermutlich wird man sie auf einem Abstiegsplatz beenden. Für den als Überflieger angekündigten, teuer eingekauften Südafrika-Import eine bittere Erfahrung (mehr), war man doch mit großen Ambitionen ins sambische Fußballgeschehen eingestiegen.

Was bleibt davon? Ein Scherbenhaufen, ein schlecht dotierter Nebenjob als Toilettenfachkraft, ein Platz sogar hinter Florian Markert - und 9,6 TK (eine richtig beantwortete Quizfrage vorausgesetzt zumindest) für 3 Heimspiele. Macht bei Fortsetzung der seit dem gefühlt 3. ZAT durchgezogenen, äußerst originellen

Taktik "Heimsechs und alles andere egal" noch für zwei Gegner das volle Programm, und der Rest kann sich freuen.

Doch wen wird es treffen? Spekuliert Mandelator auf atemberaubende TK-Boni? Oder gilt nun vielleicht "Jetzt ists auch schon wurscht, ich verbrate alles auswärts"? Auch eine breiter angelegte TK-Streuung ist natürlich möglich. Man wird sehen. Wenn der eigene Club nicht mehr zu retten ist, gilt das Interesse ja traditionell dem Versauen der Saisonziele anderer. Und da bietet sich den Dynamos durchaus die ein oder andere Gelegenheit... wohl selten konnte so wenig TK so variabel (bzw., wie sich wohl eher herausstellen wird, mit so wenig Ertrag) eingesetzt werden!
04.08.2010 16:47 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Nilpferdpost 11
Das war aber kein guter letzter Zat für Nkwazi und Nils Nilpferd. Zweimal 6:6, das war nur etwas fürs publikum. Eigentlich hatte Nils ja mit den 6ern gerechnet. Aber deswegen setzt man auch keine 0. Schon gar nicht daheim! Jetzt muß sich Nils halt noch eine Saiyon gedulden, bis er wieder international spielen darf. Vielleicht kann er die nächste Saison ohne Urlaubszüge planen. Mal schauen, wie es sich ausgeht.
05.08.2010 20:15 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.2 TK)


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Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

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