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COPA NEWS

Äähmm... Ja... Genau!
Sambias fünftplatziertestes Unterwäschemodel, der volljährige Kalle Grabowski fühlt sich gemobbt. Alle dürfen aufs Lu-Lo-Klo, nur er nicht. Klar, man kann auch auf den Fußboden urinieren, aber mit der Zeit nervt der Geruch dann doch. Was bleibt also? Der olle Kalle tut das, was jeder normale Mann in dieser Situation täte - er betrinkt sich!

Glücklicherweise erklärte sich Grabowski nach 42 Zambezi bereit für ein kleines Statement.

Frage: Herr Grabowski, Kalle: Wie ist das denn so, sich zu betrinken?
Grabowski: Betrinken war schon immer eine gute Idee, zumindest in Sambia. So wie ich mich in Saison 19 betrunken hab. Damals gehörte es in Sambia nämlich noch zum guten Ton, sich zu betrinken. Also stolzierte ich - noch jugendhaft und auf die Damenwelt sexuell anregend wirkend - nach jedem ZAT in eine Bar und begoss den Spieltag mit ein paar Bratheringwasser. So hieß das Zambezi seinerzeit nämlich noch. Darum hatten auch alle aufmüpfig-intellektuellen Rebellen - so

wie ich - immer einen Brathering in der Hosentasche, die damals noch aus reiner Schaafswolle bestand und nachträglich auf die Hosen aufgenäht wurde.
Außerdem kostete der Eintritt in die Bars auch noch Geld, wer kein Geld hatte, der konnte aber auch in Kartoffeln bezahlen. Kartoffeln, die damals noch „Wrigleys Extra“ hießen, waren ein gängiges Zahlungsmittel, wenn man mal keine Dollar dabei hatte. 15 Kartoffeln machten einen Dollar. Es gab aber meistens nur blaue Kartoffeln, andersfarbige Kartoffeln waren vergriffen, weil Krieg war. Sambia führte eigentlich schon immer Krieg, im Moment ja gegen den Senegal, der damals noch Galatasaray-Affenjungenland hieß. Mit dem Galatasaray-Affenjungenland waren wir zu dieser Zeit auch schon auf dem Krigesfuß, darum…

An dieser Stelle riss uns leider das Band des Aufnahmegerätes. In der Hoffnung, dass der olle Abe Kalle sich nach dem ZAT wieder betrinkt und uns seine Story im Rausch weitererzählt, wünschen wir einen schönen Start in die Rückrunde!
18.10.2010 18:27 - Kalle Grabowski - Kafue Celtic (0.3 TK)
Zweimal Dummheit spielt unentschieden!
Lusaka - Ein 4:4 ist ein bei Copa sehr beliebtes Ergebnis. Zwar gibt es den ein oder anderen Nörgler wie den stets miesepetrigen Kollegen Jacky Onassis-Reacher, doch eine informelle Blitzumfrage unter den sambischen Copatadoren erbrachte ein erstaunlich positives Meinungsbild zum 4:4.

So findet eine satte Mehrheit von 75 %, d.h. ganze 12 von 16 Copatadores das 4:4 der Lusaka Dynamos gegen Chambishi "sehr positiv", "super", "geilomat" oder "extrem enigma unterhaltsam". Die einzigen Stimmen, welche das ganze eher skeptisch sehen, sind der erwähnte Nögler Reach Nothinger und Südafrika-Import Mandelator,

der nach eigener Aussage "mehr auf 6:6 als 4:4 steht", sowie Obernase Lutscher, der gleich zwei Dinge zu bekritteln hat: "Erstens kann man bei einem 4:4 nicht sehen, wer der beiden Dummköpfe jetzt sein Heim- mit dem Auswärtsspiel verwechselt hat, und zweitens hat keiner der Beiden damit den amtierenden Meister auf dem Weg zur lockeren Titelverteidigung unterstützt. Das habe ich wesentlich besser hinbekommen, also für einen echten Lutscher reicht das nicht, was die beiden Anfänger da veranstaltet haben." Der Stimme enthalten hat sich übrigens Kalle Grabowski ("Ich sag erst wieder was, wenn meine Biervorräte wieder aufgetaucht sind").
16.10.2010 22:34 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Dummheit siegt!
Aus aktuellem Anlass ein Artikel der Reihe „Dumm aber glücklich.“

Rückblende…Lusaka 1987: Ein knallbunt eingerichtetes Kinderzimmer, drei kleine Rotzlöffel sitzen zusammen am Puppentisch. Das blondeste der drei Kinder, nennen wir es Little Lutscher, serviert den anderen beiden Fantasie-Tee im rosé farbenen Miniaturservice. Die anderen beiden – ein kleiner Junge, der einmal der dümmste Senegalese der Welt sein will und wird und ein haariges Bündel mit langen Affenarmen - nörgeln, der Tee ist kalt. Man wechselt über zum Kartenspiel. Das Blatt: zusammengestellt aus 4 Skatblättern. Jeder bekommt alle Herzkarten eines Blattes, der Rest wird weggeworfen. Gleiche Chancen für alle. Die Geburtsstunde des Idioten-Mau-Mau.
Kurz darauf verboten Lutschers Erziehungsberechtigte ihrem Zögling diesen Umgang. Es war bereits zu spät.

Jetztblende…Lusaka 15.10.2010: ein knallbunt eingerichtetes Oberstübchen fantasiert sich einen eigenen Spielplan zusammen und kreiert mit wenig Aufwand einen ereignisreichen ZAT. Per Telefonkonferenz ließ Lutscher sich eigens aus dem fernen Serbien zuschalten, um zwei Partien des ZAT höchst selbst zu coachen. Er ist nicht der einzige, der an diesem Tag fragwürdige Taktiken zu verantworten hat.

Lusaka und Chambishi trennen sich 4:4 und auch die 2 Tore unserer kindlichen Kaiserin werden vom Fußballfachmann schnell als Dummheit entlarvt. Doch Lutscher hat eine passende Gegendummheit parat und lässt alle anderen alt aussehen.
Mit Tränen in den Augen schickt Assistent Dachshund die fassungslosen Spieler zur Umsetzung des Lutscherischen Taktik-Verdikts. Nach dem Abpfiff ist das ganze Stadion ein einziger offener Mund. Doch das beste kommt zum Schluss! Frei nach dem Motto „Ich kann noch dümmer“ lässt Lutscher Abenteuers Eagle Stars und das eigene Tk in kleine mundgerechte Häppchen zerschießen. Zutiefst befriedigt hängt er auf.

Vorblende…Lusaka 2012: ein sichtlich gealterter, aber immernoch knallbunter Lutscher drischt mit sich selbst Skat in seiner Lounge. Er reizt sich in ungeahnte Höhen, bock´t, reh´t und contra´t was das Zeug hält. Es nützt nichts, er verliert schließlich durch technischen K.O., wird die Entscheidung aber am grünen Tisch anfechten.

Verblendet…Lusaka 16.10.2010: Sicherheitshinweis – die gezeigten Dummheiten wurden von dafür hart trainierenden Vollprofies ausgeführt, eine Nachahmung ist gefährlich und kann bleibende psychische Schäden nach sich ziehen.
16.10.2010 12:44 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Alle Sambanasen sind schneller als Markert
Immer noch Tabellenführer, wie nett. Lange wird das nicht mehr gut gehen, deshalb hängt die letzte Kolumne auch im Großformat von der Bürodecke des GröTaZ, zusammen mit einem Bild der in Tränen aufgelösten Kindlichen Kaiserin von Kabwe (KKK). Eine letzte Gelegenheit, von ganz oben auf die Kollegen herabzuschauen? Möglich, deshalb hat man die ganzen Versager auch zum Wettrennen eingeladen und nach Strich und Faden betrogen. Muss ich noch deutlicher werden? Markert, der große Gönner, hat die Triller-, Orgel- und Vollpfeifen der Liga

natürlich gewinnen lassen. Damit ist der Ligafrieden wiederhergestellt (vom Lu-Lo-Klo mal abgesehen). Also ist eigentlich kein Grund mehr vorhanden, die Power Dynamos da oben wegzuschießen. Und wenn es doch einer versucht: „Ich habe für dieses Wochenende die Doppel-Sechs gewählt“, hatte Markert gestern auf der Pressekonferenz verkündet. So heißt allerdings auch ein zwielichtiger Nachtclub gegenüber von Lutschers Lounge, so dass vorerst offenbleibt, mit welcher Gegenwehr die „schnellen Läufer von Sambia“ diesmal rechnen müssen.
15.10.2010 14:33 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Hurz!
Von PPP (persönlichen Piss-Problemen) kann beim ollen Kalle gar keine Rede sein. Da er aufgrund der LL (Lex Lutscher) wieder in Lu-Lo (Lutschers Lounge) verkehren darf meint der CC (Celtics-Coach) nun, er hätte einen Freibrief und dürfe sich alles erlauben. Also lässt er einfach laufen wo's ihm gerade passt - merkt ja eh keiner, da alle mit pubertärem Gerangel vor der KK (Klo-Keramik) beschäftigt sind.

Wie auch immer, abseits des TPS (Trink- und Pinkelsports) sieht es

erstaunlich positiv für den ollen Kalle und sein Team aus. Trotz vergeigter Heimspiele gegen A&L (Abenteuer und Lutscher GmbH) bewegt sich Sambias durchgeschwitztestes Feinrippmodel in den oberen Tabellenregionen. Noch!

Denn mit gewaltigem Rest-TK (Torkontingent) in der Hinterhand könnten sich der WC-Man (Water Closet-Man) und NN (Nils Nilpferd), sowie diverse andere Trainer am anstehenden ZAT (Zugabgabetermin) vor seine Durstigkeit schieben. Besser also jetzt auf den Lorbeeren ausruhen, bevor es zu spät ist.
15.10.2010 14:10 - Kalle Grabowski - Kafue Celtic (0.3 TK)
Nilpferdpost 8
Die hinrunde ist ueberstanden und Nkwazi hat sich derzeit auf einen internationalen Startplatz vorgearbeitet. Jetzt giltes die Rückrunde etwas besser zu starten als den Saisonbeginn. Dazu muss auch mal auswärts gepunktet werden. Und im Heimspiel steht die Revanche gegen Indeni an. Gegen die hat man dich ja im Viertelfinale des Pokals durchgesetzt. Die Auslosung für das Halbfinale steht noch aus. Dort gibt es für Nils Nilpferd eigentlich keinen Wunschgegner mehr. Denn wer es so weit schafft der ist kein leichter Gegner mehr. Interessant wird auch der Aufstiegskampf in Liga 2. Da kommt mal frisches Blut in die Liga.
16.10.2010 17:53 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)
Schlagabtausch
So langsam lassen die Schmerzen des letztwochenendigen Trinkgelages und folgendem Schlagabtausch mit offenem Visier mit dem Kollegen von Zesco. Und doch wird es keine Zeit geben sich auszuruhen, denn das Gehaue geht im Pokal wieder in die naechste Runde nachdem beide den anderen auswaerts boese ueberrascht haben. Aber der Pokal wird nur die zweite Geige spielen. Denn auch wenn diese Geige schoen klingt ist das grosse Orchester der ersten Liga doch deutlich wichtiger. Also heisst es jetzt wieder den Bueffeldirigenten zu geben und die Herde mit gesenkten Hoehrnern in Richtung des naechsten Gegners zu dirigieren.
15.10.2010 00:28 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Lärmen auf der Latrine
Es ist amtlich, bald sollen die neuen Tarife für die Nutzung des Sanitärbereichs von Lutschers Lounge kommen. Noch wird allerdings nach Nasenfaktor abgerechnet, da man derzeit an den Details feilt – der Lokusbesuch soll schließlich in Zukunft ein soziales Ereignis sein, ein Treffpunkt für jung und alt, eine Stätte des Austausches und des Frohsinns. Soll heißen: momentan steht für Grabowski lediglich ein Katzenklo als Provisorium zur Verfügung, da auch im Fall WC-Verbot das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Weitaus beunruhigender sind allerdings die Zustände im WC selbst. Alle wollen sich noch nach den alten Tarifen erleichtern und so ist die Riesenschlange der Wartenden nur das geringste Problem. Neben der üblichen Unruhe am Urinal gab es schon diverse Pöbeleien am

Porzellan und auch Kämpfe um die Keramik wurden schon kolportiert. Es gilt das Recht des Stärkeren, wer alt oder schwach ist, braucht es erst gar nicht versuchen. Um die Lage bis zur Umstellung etwas zu entspannen wurden nun vor der Lounge vorübergehende Wegwerf-WC´s aufgestellt und auch die ausgeteilten Katheter nebst dazugehörigen Beutelchen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch Zustände sind das keine. Die Gewerkschaften Pionierblase und Beckenbodenasthmatiker kündigten für die nächste Woche sogar Warnstreiks an, sollte seitens der WC-Führung nichts passieren.

Kurzer Nachtrag: nach eingehendem Aktenstudium ist noch immer nicht klar, wie die VIP Lounge ihre Geschäfte abrechnet, so das nun vermutet wird… Reacher sch…t schwarz! Auch hier wird weiter ermittelt.
14.10.2010 19:28 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Fascetti bleibt
Trotzt des bitteren ausscheiden in der 1. Gruppenphase der Confederation Cup und da kein Nachfolger oder Bewerber gefunden hat, bleibt der Maestro bei ZESCO United und trifft somit im nächsten ZAT auf seiner letzte große Liebe Nkana FC. "Das waren 3 wunderschönen saison in Kitwe", errinnert sich Eugenio Fascetti gerne zurück "ich übernahm diese Mannschaft in der laufende 27. saison auf den vorletzten Platzt und konnte Sie noch in der

gleiche saison auf einen International Platz hoch bringen, in der darauf folgende saison holten wir dann die Schale, ein unvergessliches erlebnis, danach kam es zum großen Fall und entschied mich das Team zu verlassen, stolz und glücklich macht mir die tatsache das die wunderschöne Wendy meine Nachfolgerin das kann nicht jeder Trainer von sich behaupten, nun muß ich schnellsten zum Blumenhändler und Ihr einen schönen Blumenstrauß kaufen".
12.10.2010 09:53 - Eugenio Fascetti - ZESCO United (0.3 TK)
Wat für Wochen?
Da ist ja ein Kelch an Reacher vorbei gerollt...

Während er auf internationaler Biertrink-Tournee ist nähert sich Sambia einem neuen Tiefpunkt. Der olle Prolet Grabowski ist aus seinem mehrere Saisons andauernden Bierkoma aufgewacht und wettert wieder vor sich hin. Immer sind die anderen Schuld, am Ende noch der arme Reacher, der ja gar nicht im Lande ist. Und den Rang als Major der Militärpolizei hat sich Reacher hart verdient und wird ihn nicht an irgendwelche zwielichte Trainer vergeuden.

Worum ging es jetzt nochmal eigentlich?

Immigrant Mandela hat sein Marketing Studium zussammen mit Lutscher an der Fern Universität Sydney abgeschlossen. Was dabei rauskommt, kann man sich ja

denken. Und mit "rauskommen" sind wir auch schon beim Thema. Die Themenwochen von Lutschers Urin-Abschlag. Wofür? Weil. So die offizielle Begründung. Ein echter Sinn ist natürlich nicht zu erkennen, thematisch gibt es sicher auch schöneres bzw. angenehmeres. Gut, von solchen Gesellen kann man eigentlich nichts anderes erwarten. Aber sie überraschen einen doch. Vielleicht sollte man Lutscher wieder zurück holen, dann könnte sich der Wahnsinn wieder in Grenzen halten...

Achja, zwischen zwei Bier hat Reacher natürlich auch Zeit für einen eigenen Vorschlag:
Englische Wochen - Treffsicher wie Robin Hood, Flüssig wie das sogenannte Bier, Konzentriert wie die Torhüter
09.10.2010 15:56 - Jack Reacher - Chambishi FC (0.3 TK)
Themenwoche "Schei*e gelaufen"
Lusaka - Das ist doch endlich mal eine gute Idee. Dazu musste man Lutscher nach all den Jahren in ein abgewracktes SM-Studio schicken, um aus den Hirnwindungen der sambischen Blondine etwas sinnvolles herauszupressen. Fantastisch.

"Na klar. das ist die Idee! Dass ich da nicht selber drauf gekommen bin!" so ein euphorisierter Mandelator erfreut ob der grandiosen Vorschläge von der zur Attraktivitätssteigerung des WC-Bereichs von Lutschers Lounge, die ihm die blonde Barbesitzerin unverhofft auf seinem Anrufbeantworter hinterlassen hat. "Flatrates! Bzw. Thickrates, z.B. für das Nilpferd. Oder Fartrates für Einsteiger die sich noch nicht so richtig trauen, zum Kennenlernen. Und

natürlich: Eine Themenwoche! Machen wir. Wer hat eine Idee für eine Themenwoche? Es muss einerseits mit der Keramikabteilung zu tun haben, andererseits mit Fußball, denn das zieht immer. Und einen Werbeträger brauchen wir auch, so einen richtig prominenten."

Hier fällt die Wahl natürlich nicht schwer, da nimmt man bei LLWCB (Lutschers Lounge WC-Bereich AG) selbstredend nur den Besten - den Meister und keinen anderen. Zumal sich, wenn man dessen von zwei Dynamos zerriebenen letzten ZAT betrachtet, auch ganz schnell der Kreis zur Toilette schließt.

LLWCB proudly presents, auch als neuer Trikotsponsor: Die Themenwoche "scheiße gelaufen" präsentiert von den Kabwe Warriors...
08.10.2010 23:59 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Nilpferdpost 7
Irgendwie ist diese Saison noch dern Wurm drin bei Nkwazi. Die Mannschaft kommt nicht richtig in Schwung und auch ihr Trainer ist noch nicht ganz auf der Höhe. Vielleicht liegt das an der Doppelbelastung - einerseits die Meisterschaft andererseits die doch etwas überraschende weitere Pokalteilnahme. Auch wenn sich der Pokal erledigt haben dürfte, da Indeni mehr TK hatte und auch die ersten Spiele sehr gut taktiert hat. Da kann Nils hoffentlich für nächste Saison noch etwas lernen. Also wird die Rückrunde hoffentlich etwas besser laufen, da die Doppelbelastung weggefallen ist. Spannend wird in der Rückrunde auch die Aufholjagd der TK-Monster Eagle Stars und Kabwe werden.
10.10.2010 13:26 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)
Verkeleien wohin man schaut
Mit Genugtuung und Schadensfreude betrachtete Joe Dalton die öffentliche Empörung über den miserablen Service des WC-Ketten Inhabers Mandelator zu Wucherpreisen. "Früher gab es ständige Aufregung um Langfinger und Tagediebe, doch Leute wie Mandelator sind wahre Verbrecher", dachte sich Dalton und winkte einen Leibeigenen herbei. "Es wird Zeit Sittenpolizist Gendarme Galatasaray auf Mandelator anzusetzen - hol ihn herbei" - rief Dalton dem Leibeigenen zu und verfiel in schallendes Gelächter, während sich der Leibeigene umsichtig entfernte.
Die übrigen Nachrichten dieses Tages interessierten Dalton herzlich wenig. Soll die olle Oma ihren Verein doch ruhig in Hottentotten umbenennen...
08.10.2010 17:09 - Mahamadou Doltombwe - Lusaka City Council (0.3 TK)
3-mal gegen 2-faches TK-Monster = ?
Lusaka - Am kommenden Spieltag wird es mehr als happig für die Lusaka Dynamos. Nach einem Erholungs-ZAT mit zwei Heimspielen (was der Kolumnist natürlich übersehen hat und daher die Dynamos gegen besseres Wissen gleich mal unter irgendwelche Favoriten einreiht) geht es für die Lusaka Dynamos nun gleich dreimal gegen das TK-Monster von den Kabwe Warriors.

Neben dem Heimspiel in der Liga tritt

Mandelators WC-Truppe nämlich auch im Pokal gegen den amtierenden Meister an. Und hier wie dort hat sich die "kindliche Kaiserin" ordentlich Babyspeck angefressen, der den Trohnbesetzer trotz seiner jungen Jahre etwas pummelig bedrohlich erscheinen lässt. Ob ausgerechnet Mandelator, der ja schon angesichts der Power Dynamos die Hosen voll hatte, in der Lage ist, hier dagegenzuhalten? Wir sind gespannt.
08.10.2010 14:12 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Wucher im WC
Wie ein Kind dem man den Lutscher weggenommen hat plärrt es dieser Tage fortwährend aus dem Lager der Kafue Celtics. Der Hauptverantwortliche Grabowski ist nach einem kurzen Versuch in Luskas Schicki-Micki-Szene Fuß zu fassen (u.a. mithilfe einer eigens designten Nobel Unterwäsche Kollektion mit dem Topseller „Kashmere Feinripphemd mit Einstecktuch“), körperlich wie sprachlich wieder in der Gosse angekommen. Wüst wetterte er gegen dreiste Bierdiebe und boykottierte Mandelators WC-Monopol in Lutschers Lounge auf unappetitlichste Weise. Die Folge: Hausverbot.

Der ins Ferne Serbien verschacherte Barbesitzer Lutscher erfuhr nun kürzlich über den zwar gerechtfertigten, angesichts der Verdienste des Delinquenten aber doch überzogenen Verweis und bemüht sich trotz seiner Verpflichtung in Europa um Lösung des Konfliktes. Ziel ist es zwischen Stammkunden und WC-Man zu vermitteln und so eine Amnestie zu erwirken.
Dazu versuchte Lutscher mit dem WC- Man in

Verhandlung zu treten und sprach ein paar Vorschläge auf den AB. Kern des Problems ist seiner Ansicht nach die fehlende Transparenz im Preissegment seines ansonsten vorbildlich geführten Unternehmens. Gefühlt wird hier oft nach Nasenfaktor abgerechnet und wer eben nicht die Gunst des Halbgottes in weiß genießt, bezahlt schonmal einen ziemlichen Haufen. Sinnvoll wäre z.B. eine Abrechnung nach Litern und Kilo, je nach Geschäft, oder bei Stammkunden eine Pipiflatrate (ein so genanntes Urinabo). Natürlich müsste man die Tarife bei Bedarf auch wechseln können und Sonderangebote wie „Bonusmeilen“ oder Themenwochen könnten die Kundenbindung zusätzlich stärken und würden durchaus für Erleichterung sorgen. Um Kalles Verhalten nach einer möglichen Aufhebung des Hausverbotes nicht ungesühnt zu lassen plädierte Lutscher dafür Kalle als Werbeträger für die hoffentlich folgenden neuen Angebote wirken zu lassen.
07.10.2010 13:22 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.0 TK)
Ausgepisst, rausgepisst, angepisst...
Bier, Bier, Bier... Wie gewohnt dreht sich bei Sambias professionellstem Feinrippmodel alles um den gelben Saft. Und eben jenes Getränk, das beim Celtic-Coach zu den Grundnahurungsmitteln gehört, trägt quasi eine Teilschuld am ärgerlichen Remis (gegen... hmm... hat die Redaktion vergessen) des vergangenen ZAT.

Die Hauptschuld liegt natürlich beim immer noch nicht gefassten Bierdieb, der vor über zwei Wochen die Reserven aus Grabowskis Keller gezockt hat. Eine Schande übrigens, wie wir finden - über die Ermittlerfähigkeiten von Lügnav und MP Reacher (laut unseren Informationen steht MP übrigens für Masturbations-Profi) muss hier wohl nicht weiter spekuliert werden...

Wie auch immer, durch die unverschämte WC-Maut unseres WC-Mandelators war der bekanntermaßen

geizige Kalle gezwungen, einfach so laufen zu lassen, was letztlich zu einem Hausverbot in Lutschers Lounge (in Insiderkreisen Lu-Lo) führte. Derart "angepisst" trug Grabowski also seinen Mannen auf, am folgenden ZAT alles rauszulassen, was keine Miete zahlt. Das ging sogar richtig gut, allerdings nur beim ersten Spiel.Fürs zweite Match reichten dann bei der Grabowski-Elf (wie es sich gehört alles Alkoholiker und Kettenraucher) irgendwie die Kräfte nicht mehr.

Bei Celtic wittert man nun Verrat, Schiebung, Samenraub und noch vieles mehr. Bier weg, Wucher-WC-Preise, LuLo-Verbot und zwei vergeigte Heimspiele (gegen ... haben wir vergessen und ... haben wir auch vergessen). Kanns noch schlimmer kommen? Und wo kriegt der olle Kalle jetzt seine tägliche Ration Gerstensaft her? Freunde, es geht dem Ende entgegen...!
06.10.2010 21:00 - Kalle Grabowski - Kafue Celtic (0.3 TK)


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Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

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ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

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