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COPA NEWS

Ausgerechnet der Markert!
Wie es WC-Mandelator schon treffend formulierte, kaum ist die Kandidatensuche im Gange, kommt zuerst das niedere Geschmeiß aus den Löchern gekrochen. Bei Markert stimmt das auch voll und ganz, bei Doltombwe hingegen muss Lutscher entschieden widersprechen. Denn während der Eine mit dem Silberlöffel im Mund auf die Welt kam, musste sich der Andere jeden Zentimeter (Erfolg) hart erklauen erarbeiten. Während Markert (von Beruf Sohn) in seiner VIP-Lounge Kaviar mümmelt und sich mit Champagner die goldüberkronten Zähne putzt, krempelt Doltombwe in der zweiten Liga die Ärmel hoch und malocht.

Richtig, Doltombwe ist ein Mann aus dem Volke, einer der mit anpackt. Ein Mann mit dem Zeug zum Präsidenten! Mit Markert würde man dagegen den Bock zum Gärtner machen. Denn wer braucht schon einen Oberhaupt, der das einfache

Volk nur vom hörensagen kennt und seine VIP Lounge kaum noch verlässt? Nein, Markert ist nun wirklich kein geeigneter Kandidat und auch sonst ist abgesehen von Doltombwe nicht viel brauchbares dabei. Bei dem ersten Zwischenstopp des Lutschermobils fand der Namenspatron neben seinem Kommentar zur Florian „Nixon“ Markert auch noch ein paar Worte zur Casa Mandelator. Zwar hätte der WC-Man angekündet selbst nach geeigneten Kandidaten „fischen“ zu wollen, sollte sich jedoch niemand finden, wolle er den Job selbst übernehmen. Da schielt nach Lutschers Meinung jemand stark auf die Präsidentschaft. Tiefsinnig wie immer zitierte der rosa Rächer in diesem Zusammenhang noch Apelles „Ne sutor ultra crepidam“ oder für die Nicht-Lateiner (alle außer Doltombwe und Lutscher) „Schuster bleib bei deinen Leisten“.
09.01.2011 17:06 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.0 TK)
Der Weg zum Präsidentenpalast führt nur über Mandelator
Lusaka - nachdem Präsident Meier den Köhler gemacht hat, ist der Stuhl im Präseidentenpalast wieder frei. Naja, wirklich besetzt war er vorher auch nicht, aber das ist irgendwann keinem mehr aufgefallen. Nun steht also eine Neuwahl vor der Tür, und wie üblich, kommt zu allererst das Geschmeiß der Liga aus seinen dunkeln Ecken gekrochen und meint, sich mit der Kandidatur zum Staatsoberhaupt a la Berlusconi eine weiße Weste erkaufen und sich eine schöne Altersvorsorge organisieren zu können.

Doch typen wie Uno, Dalton oder Markert haben in einer hocheffektiven und intellektuellen Demokratie wie Sambia natürlich keine Chance- man sehe sich nur mal die bisherigen Präsidenten an. (...) Na gut, den letzten Halbsatz streichen wir wohl mal wieder. Einen neuen Präsidenten

brauchen wir allerdings schon, denn wie man sieht, ist die kurze, aber dennoch zu lange Ära der Kaiserin auch vorbei. Wer soll es also werden? "Mir ist das egal" so der Lusaka Dynamos-Coach und Preisträger der silbernen Klobürste am Band, Mandelator dazu. "Mir ist doch wurscht, wer unter mir Präsident ist. Muss ein Staatsoberhaupt etwa keinen täglichen Bierschiss loswerden? Also, auch der Weg in den Präsidentenpalast führt nur über meinen WC-Bereich. Und wer sich da schlecht benimmt, ist aus dem Rennen. Könnte nataürlich schon sein, dass am Ende gar keiner übrigbleibt und ich die sache selber in die Hand... nein, das ist jetzt vielleicht mißverständlich..., also dass ich den Gang auf den Präsidentenstuhl selber machen muss. Mit Stuhlgang kenn ich mich schließlich aus!"
09.01.2011 15:26 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Präsident Markert – warum nicht?
Kurze Zeit war es still um den bombastischen, fantastischen, ja geradezu markertastischen Trainersuperhelden der Power Dynamos geworden. Dann kam er mit einem „perfect weekend“ zurück, und Thors Hammer schrumpfte im direkten Vergleich buchstäblich zur Playmobil-Version. Nun soll der nächste Schritt auf der Karriereleiter folgen: Die Präsidentschaft in Sambia steht zur Disposition, und eigentlich kann es nur einen Aspiranten geben, der unter der Verantwortung dieses wahrhaft herkulischen Amtes nicht zusammenbrechen würde: Markert persönlich! Nichts gegen die anderen möglichen Kandidaten, die in der Presse derzeit hin und her gewürfelt werden, aber ein Abenteuer ist mit der Kolumne mehr als ausgelastet, Jack Rich kann sich kaum zwischen 30-jährigem Luxuswhiskey und frisch gezapftem Zambezi entscheiden und die kindliche Kaiserin hat einen Sack voller Probleme auf den viel zu schmalen Schultern. Lutscher darf eh nicht, hätte aber wohl auch nicht gekonnt. Bello vielleicht? Nun ja, erstens ist er bereits vorbestraft (ist das nun ein Vorteil oder ein Nachteil?) und zum anderen hat das letzte Wochenende ja bereits gezeigt, dass er dem selbsternannten besten Präsidentschaftsanwärter aller Zeiten (natürlich wieder Markert) nicht das Wasser reichen kann.

Höchstens das Spülwasser zum Händewaschen, da der Mandelator es sich ja offensichtlich erlauben kann, auf Trinkgelder für guten Service zu verzichten. Qualifiziert ihn das zum Thronanwärter? Wohl kaum, ebenso wenig wie Nils Nilpferd – die Toiletten im Präsidentenpalast sind sauber (kein Mandelator weit und breit, Gott sei Dank!), und das soll auch so bleiben. Was ist sonst noch zu beachten? Ach ja, ganz wichtig, nicht zuletzt in Anbetracht fataler politischer Entwicklungen in von spätrömischer Dekadenz zerfressenen zentraleuropäischen Staatsgebilden: Eine Frau als Präsident? Pah! Es heißt ja nicht umsonst Präsident und nicht Präsidentin, die zahnlose Oma Erni dürfte damit ebenso aus dem Rennen sein wie das liebreizende Geschöpf mit dem ewig nassen T-Shirt. Bleiben also noch fünf Kandidaten, zuzüglich des mysteriösen Doltombwe, der von einigen ultraradikalen Kräften bereits als Gegenkandidat in Position gebracht wird. Gegen diese wird man sicherlich auch noch etwas ausgraben können, doch bis dahin wird man sich auf Sachfragen konzentrieren. Das sambische Volk will schließlich nicht nur Worte, sondern auch Taten sehen. Sportlicher Erfolg könnte dabei sicherlich helfen, doch es gibt noch viel wirksamere (und realistischere) Optionen!
09.01.2011 13:05 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Doltombwe for President
Es ist wieder Wahlkampf und wie es sich in einer guten Diktatur gehört, versuchen die Ex-Präsidenten die Macht ein weiteres Mal an sich zu reißen, oder sprechen, wie in Lutschers Fall, ihr Vertrauen einem geeignet scheinenden Kandidaten aus. Der Grund für den Verzicht auf eine erneute Kandidatur des rosa Knallbonbons ist die neueste Klausel, nachdem Kandidaten mindestens eine Saison in Sambia weilen müssen, bevor sie das höchste Amt anstreben dürfen. Nach dem Dienst fürs Vaterland im unzivilisierten Osteuropa ist Lutscher also in den Ars… gekniffen und es ist erstmal Essig mit einer zweiten Amtszeit.

Egal, Lutscher wäre nicht Lutscher, wenn er nicht voller naiven Optimismus nach vorne schauen würde. Und so macht er das in seiner Lage einzig Richtige – er setzt auf´s Pferd namens Kungelei und Vetternwirtschaft. Ähnlich George Bush sr. will Lutscher versuchen seinen, im echten Leben gescheiterten, langfingrigen Ziehsohn (so zumindest Lutschers Erinnerungen) auf den Thron zu hieven.

Diese unerwartete Allianz, so Doltombwe einwilligt, hat vieles für sich und vor allem Vorteile für Lutscher. Nicht nur, dass er einem alten Freund damit aus dem Schatten der Division One ins gleißende Rampenlicht der Eitelkeiten verhelfen würde, gleichzeitig wäre er auch an einer Präsidentschaft einer Minderheit (Zwerge bzw. Pygmäen) maßgeblich beteiligt. Zu diesem Zwecke verlässt Lutscher wieder einmal seine angestammte Lounge und schwingt sich in einen extra für den Wahlkampf gecharterten Bus – das so genannte Lutschermobil. Doch keine Angst Werte Trinker und Denker, Sambia ist damit nicht trocken gelegt. Nein, die wichtigsten Komponenten gehen mit auf Wahlkampftour. Zapfanlage und ein WC-Äquivalent sind an Bord. Jetzt heißt es für Doltombwe Farbe zu bekennen und für den WC-Mandelator entweder mit in Lutschers Wahlkampfteam einzusteigen, oder in bezahlten Urlaub zu gehen.
Wie auch immer die Entscheidungen ausfallen mögen, Lutscher ist jedenfalls schonmal „On the Road“!
09.01.2011 12:27 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Oh, du mieser!
Da wollte der Bello doch Punkte Nummero fünf, sechs und sieben einfahren. Und am besten ganz unaufgeregt, ein ganz sicheres Ding sollte das werden - safety first eben! So sollte es sein, das war Bello´s erster Gedanke, so sagte es seine Spürnase. Das ZAT-Formular war schon ausgefüllt, der Mauszeiger über dem "Speichern"-Button positioniert. Doch dann...

... öffnete sich die Tür zu Bello´s Büro und ein zotteliger Strassenköter mit verschlagenem Blick dackelte herein, nahm auf einem der beiden Sessel vor dem Schreibtisch Platz, zündete sich eine Zigarette an und sprach:

"Na Bello, alles im Lack?"
"So weit, so gut!"
"Machse grad den ZAT für Sambia, wo?!"
"Ja, genau!"
"Zuhause 1:0, ne?"
"Nee, ich mach lieber auf sicher!"
"Und so viel TK verschwenden?"
"Ich muss doch wenigstens die Heimspiele gewinnen, wenn ich den Klassenerhalt schaffen will!"
"Aber ein 1:0-Sieg ist doch viel schöner -

TK gespart und trotzdem drei Punkte!"
"Nee, lass ma!"
"Komm schon! Du willst es doch auch!"
"Ich mach das schon!"
"Ah, hier - plöpp - trink dir erstmal ein Zambezi Fun... dann siehst du das viel entspannter! Gegen wen spielst Du überhaupt?"
"Gegen die Power Dynamos, Florian Markert ist da Trainer."
"Gegen die Dynamos, mal sehen... aber die haben´s doch schon am ersten ZAT auswärts krachen lassen. Meinse etwa der Markert haut schon wieder die dicken TKs raus?"
"Tja, ich weiß nicht..."
"Macht er nicht, glaub mir! Der ist doch nicht verrückt! Am Anfang der Saison - ich bitte dich!"
"Aber das ist doch Sambia!"
"Ja und? Hier fällt die Kacke auch nur auf´n Boden!"
"Mmmh..."

Ja, ja, so ging das noch eine Weile, der Mauszeiger wanderte wieder zurück und die Punkte wanderten zu den Dynamos. Nächstes mal verlässt sich Bello wieder auf sein Näschen und der miese Hund kann mal zusehen!
07.01.2011 20:47 - B. Bello - Prison Leopards (0.3 TK)
Extreme Enigma verlässt Kabwe Warriors
... dachtet ihr wohl! Aber mich könnt ihr hier nicht rausekeln! Der Rainbow-Haired Warrior kämpft bis zum Schluss!

Extreme Enigma forever!

P.S.: Vielleicht war mein provokanter Artikel letztens doch nicht so gut...
07.01.2011 19:57 - Extreme Enigma - Kabwe Warriors (0.1 TK)
Übel
Ricks Einstieg in die neue Saison gestaltete sich genauso wie das Ende der letzten Saison: Erfolglos ! Ein nur bedingt erfolgreicher Überrumplungsversuch und selbst von hinten überfallen worden. Mager, mager, mager. Rick bezahlte einen hohen Preis für die durchzechten Nächte die ihm eine vernünftige Saisonvorbereitung unmöglich machten. Denn bei dröhnenden Kopfschmerzen, regelmässigen Übelkeitsattacken ist ein Aufenthalt in der segenden sambischen Sonne so ziemlich das letzte was sich ein Trainer wünscht. Und so blieb Rick lieber mit einem kühlen Bierchen im Schatten sitzen und bezahlte einen hohen Preis dafür.
07.01.2011 12:38 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Was für ein Einstand!
Mit einem Knaller begann die Saison in Sambia. Konkola Mine Police engagierte erst kurz vor Saisonbeginn einen neuen Trainer für das Erstligateam. Und der hat wohl seinen Job richtig gemacht am Beginn. Ein wahres Fussballfeuerwerk wurde abgefeuert. Mit einem ungefährdeten 4:0 Heimsieg gegen Kafue Celtic und einem souveränen 5:1 Auswärtssieg bei den Power Dynamos schoss sich das Team gleich an die Tabellenspitze. Auch wenn die beiden Partieen kräftezehrend gewesen sind, so war es doch zweifelsohne ein

Start nach Maß. In den kommenden Spielen hat Konkola zuerst den Chambishi FC zu Gast und muss danach zu den Green Buffaloes reisen. Dies sind eigentlich lösbare Aufgaben. Doch muss sich erstmal zeigen, wie die Spieler die beiden rasanten Spiele zu Beginn der Saison verkraftet haben. Es ist momentan noch ein Rätsel, wie es in so kurzer Zeit möglich war, ein so starkes Team zu schaffen und da sind sicherlich noch einige Reserven vorhanden. Wir werden die Mannschaft in den kommenden Wochen sehr genau beobachten.
05.01.2011 21:18 - Andi von Hideta II - Konkola Mine Police (0.3 TK)
Kalle im Fantarausch
… und er war ja soooo richtig hacke. Ganz dolle besoffen. Der Kalle eben. Der alte Weichspüler.

So, das wollten wir nur mal gesagt haben. Vielleicht kitzeln wir noch einen dritten Artikel in dieser Woche dem ollen Grabowski raus. Ihm ist ja auch so fürchterlich langweilig. Furchtbar, oder? Mal so ein paar Tipps, was der Kalle noch sonst machen kann als einen Artikel auf diesen Artikel folgen zu lassen:

- Däumchen drehen
- Alle Bierflaschen mal zur Pfandabgabestelle

bringen
- Dieses Video auf Youtube mal zu Ende anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=p7PqUdTOqSM
- Fünf gegen Willy spielen (und verlieren)
- An der Strategie gegen die kindliche Kaiserin feilen (mal ehrlich 2x 6 Tore? Da geht mehr!)
- Wikileaks komplett durchlesen
- Wikileaks nochmal durchlesen
- Jeden Artikel in der Bild über Stefanie von und zu Guttenberg durchlesen
- Gründe für einen NMR gegen City of Lusaka schon mal einplanen
- Mehr Fanta kaufen für den nächsten Vollsuff
05.01.2011 21:16 - Massai Uno - City of Lusaka (0.3 TK)
Nilpferdpost 2
Der Saison start ist Nils nilpferd und Nkwazi gelungen. Der amtierende Meister wurde auswärts überzeugend geschlagen, um nicht zu sagen gedemütigt. Da fällt auch die anschließende Niederlage gegen die alte, etwas merkwürdig anmutende Dame erni nicht weiter ins Gewicht. Nur die lüsternen Blicke, die sie Nils zugeworfen hat, machen ihm etwas Sorgen. Doch er muss sich weiter auf Fußball konzentrieren und darf sich nicht davon ablenken lassen. Der nächste Gegner sind immerhin die Riflemen. Trainiert die eigentlich noch der Dachshund oder doch wieder der Lutscher persönlich? Auswärts gewehrs zu Nkana.
06.01.2011 17:45 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)
Zuhause hui, Auswärts pfui
5:0 zuhause, 0:5 auswärts, das ist die ausgeglichene Startbilanz des Aufsteigers ZNS Green Eagles in die neue Saison.
Ein Start, mit dem man sicher zufrieden sein kann, denn als Aufsteiger muss man tief stapeln uns Spiel für Spiel nehmen. Dies sah auch Trainer _theOne nach den beiden Spielen so:
"Ich bin zufrieden mit meinem Jungs. Zuhause haben wir gezeigt, was für ein Potential in der Mannschaft steckt, an diesem Resultat können wir aufbauen. Dass es danach auswärts nicht klappte, beunruhigt mich nicht alzusehr. Meine Spieler waren sehr nervös, dass merkte ich von erster Minute an. Trotzdem gilt es, an dieser Schwäche zu arbeiten, damit auch auswärts irgendwann einmal Erfolgreiches zustande kommt."
05.01.2011 13:54 - theOne - ZNS Green Eagles (0.3 TK)
Lutscher lässt die Hosen runter
Seine Geschichte liest sich wie die romantischere Version des Weges „vom Tellerwäscher zum Millionär“ und könnte, um dem kometenhaften Erfolg gerecht zu werden, am ehesten mit Münchens Hoeneß verglichen werden – jedes Land braucht eben seinen Wurstkönig!

…die Rede ist nicht von Lutscher, sondern von WC-Mogul Mandelator, den trotz seiner steilen Karrieren immer mal wieder diverse Zipperlein und Nöte plagen. Mal ist es die Werte Kundschaft, die allzu sorglos mit dem exklusiven Interieur umgeht und am Örtchen welches eigentlich zum verweilen, genießen und entspannen einladen sollte nur noch lustlos ihr Geschäft loslässt (bei einigen spricht man schon von Massenproduktion oder Akkordverdauung). Mal werden Sicherheitsvorschriften fahrlässig vernachlässigt – jüngst ist wieder ein Leichtsinninger beim Stehend pinkeln ertappt worden, was da alles passieren kann. Auch die schlechte Zahlungsmoral war immer wieder Grund zur Klage (Spendierhosen wieder mal in der Wäsche, is

klar Kalle).
Ein Abseilen des mittlerweile besten Pferdes in seinem Stall kommt für Lutscher nicht in Frage. So jemanden lässt man nicht einfach gehen. Es muss also ein neuer Vertrag für den WC-Mandelator her und den will sich Lutscher einiges kosten lassen vielleicht sogar seine letzte Hose sein letztes Hemd.

Gewinnbeteiligung an der Lounge, Weihnachtsgratifikation, Outsourcing*, neue Uniformen, um nur einige zu nennen. Neben den neuen Vertragskonditionen sind natürlich auch Lutschers Softskills gefragt, um Mandelator bei der Stange zu halten. Neben der Trennung von seiner blonden Haarpracht zu Gunsten eines Bürstenschnitts wird er auch selbst mit anpacken, wenn Not am Mann ist. Niemand soll sich in Zukunft mehr über zu lange Wartezeiten beim Abschüttelservice, oder gar Flecken in der Hose beklagen müssen.
Ein Angebot, dass man nicht ablehnen kann?

* wessen Gesicht nicht passt, wird passend gemacht muss ganz nach oben im VIP Bereich pullern gehen, und da wird es richtig teurer, da herrscht quasi Anarchie!
05.01.2011 12:21 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Massai Uno : Dynamos Duo
Lusaka - Eine Nacht in den Tropen. Die Sonnenuhr zeigt 3:45 h morgens. Es ist finster wie im Bärenarsch. Und es riecht auch so. Moskitos summen unheilvoll in der Dunkelheit. Irgendwo draußen brüllt ein Löwe. Oder ist es Kalle Grabowski, dem in der LuLo der 23. Absacker verwehrt wurde? Schweißgebadet schreckt der sambische Startrainer und WC-Mogul Mandelator inmitten seiner über eine XXL-Spielwiese verteilten Gespielinnen hoch. Mandelator denkt kurz nach, schüttelt sich dann angewidert. Jetzt erstmal einen Jägermeister. An Weiterschlafen ist nicht zu denken. Was ist passiert, was erregt ihn so? Ein schlimmer Albtraum?

Ja und leider nein. Es ist der Gedanke an Sambias jüngsten Trainertransfer, der Mandelator den Schlaf raubt. Dieser (der neue Trainer, nicht der Schlaf, Anm. d. Red.) ist zwar sehr wohl ein Albtraum, aber einer aus (virtuellem) Fleisch und Blut: Massai Uno hat als alter Fährtenleser vom Stamm der Massai nur zwei Jahre gebraucht, um erst Mandelators Weggang aus Südafrika zu bemerken (die Meisterschaft von Mandelators Ex-Club Arcadia Shepherds hatte ihn darauf aufmerksam gemacht, wird gemunkelt) und Mandelators

nach Klosteinen duftende Spur bis nach Sambia zu verfolgen.

Nun hat die süd- bzw. ostafrikanische Filzlaus sich den abgehalfterten Verein des Ex- Präsidenten geschnappt und lechzt nach der nächsten Pleite für die Vlad-Paulo-Wertung. ("Am liebsten ganz knapp, ist am Besten für die Fuxx-Wertung"). Die Frage, die Mandelator schlaflose Nächte bereitet, ist nun: Ist ein Uno wirklich gleich zwei Auswärtstore wert? Schließlich ist die Saison noch lang, und gegen den Exilallergiker Markertfloh musste man bereits überraschend tief in die TK-Sparbüchse greifen, um den ersten Dreier einzufahren.
Überhaupt, komisch was sich inzwischen so alles in Sambia herumtreibt: Flöhe, Filzläuse, kläffende Dackel, notgeile Omas... . Seit Mandelator vor zwei Jahren nach Sambia gezogen ist, hat sich das Land kontinuierlich zu seinem Nachteil verändert. Ob da ein Zusammenhang besteht? Wie ist eigentlich das Gegenteil von Gentrifizierung? Wie auch immer, eine Sorge ist man los: Nach seinem Interview im Inquisitor wird Uno bestimmt Ruhe geben, was weitere Pressestatements angeht. Nach dem nächsten Spieltag sowieso.
04.01.2011 15:35 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Auch ein Herr Bello muss sich ein Stück weit am Riemen reißen...
Zack, da geht dem ollen Kalle gleich der nächste Patient auf die Nüsse. Baby Bello, das Schmusekätchen der Prison LeopARGHs. Gerade frisch dem Weidenkörbchen entwachsen sofort einen auf Dickes Fell machen...

Was ist los in Sambia, Viva la Revolucion? Zwergenaufstand mit Bello, Extreeeme und Nils Hippo? Die New Cats On The Block mit Step-by-Step (DJ Messy One Remix) im Pampersmarsch an die Tabellenspitze? Und überhaupt, dieser Bello! Der Wolf im Schafspelz, Wachtmeister Hund bei

den Prison Leopards, Lemmy bei den anonymen Alkoholikern, der ungekrönte kindliche Kaiser, der Baby Fatso der Premier League...

"Hör mal, Kleiner, wenn du brav bist geb ich dir beim nächsten Treffen ne Milch aus, jetzt ist hier aber erstmal Sense für dich. Kannst ja mal bei Mama Enigma schellen und fragen ob Extreme Junior raus zum spielen kommt. Das macht ihr aber hinterm Haus bitte, denn auf der Straße zur Tabellenspitze wirds diesmal schmutzig werden, da bin ich mir sicher!"
03.01.2011 23:50 - Kalle Grabowski - Kafue Celtic (0.0 TK)
Bello scheißt die Wand an und verpisst sich
Einfach nur lächerlich was Koal-Heins Grabowski sich da ausgedacht hatte! Den Bello einfach wegzusperren! Was glaubt Koal-Heins denn von wem der Bello da der Trainer ist?! Etwa von ein paar Tennis-Touristen? Denkt Koal-Heins die Prison Leopards, die sich schon von berufswegen mit dem Ein- und Ausbrechen beschäftigen sind ein paar Tennis-Touristen? Denkt Koal-Heins die Knast-Katzen lassen ihren Lieblings-Bello einfach in irgendeinem Kerker sitzen? Mitnichten! Nachdem Grabowski und sein Helferlein Rotkohl Sauerkraut

überwältig wurden, war es ein leichtes für die Leoparden ihren Coach aus dem Verlies zu befreien und wieder in den Knast zu bringen! Grabowski hat sich ein Stück weit verzettelt, Grabowski verträgt anscheinend auf seine alten Tage das Zambezi nicht mehr! Grabowski sollte überlegen (auch sportlich), ob ein Ruhestand an den tunesischen Stränden nicht besser für ihn ist: Schöne Zweizimmer-Appartments, alle Pantoffeln inklusive und abends um 18:30 Uhr gibt´s lecker Sauerkraut... hap happa hap
03.01.2011 23:19 - B. Bello - Prison Leopards (0.3 TK)
Huh-Huh... Old People, Ah-Huh-Huh...
"Was denn, 'Altes Eisen' und 'Stammtisch'...? Ich glaub ich spinne? Was glaubt der Reacher denn, wo wir hier sind? In Südafrika?! Oder in... Wie hieß es doch gleich... Algerien!? Hat der 'se noch alle...?!", war Karl-Heinz Grabowski, hippstes und jüngstes Urgestein der Liga empört.

Ja, in der Tat, mein lieber Reacher, wo soll das denn dann hinführen? Das WAZ muss anbauen für die erste Rentnerfarm in Sambia? Schöne Zweizimmer-Appartments,

Tür an Tür und am Ende des Flurs der Aufenthaltsraum? Großvater Abenteuer schlurft in Pantoffeln zum Gemeinschafts-PC (386x), um am Samstagabend um 18.30 Uhr in der Wochenschau die Ergebnisse der Liga zu präsentieren? Am Wochenende Ausflüge zur Eberle-Farm nach Tunesien?

Zugegeben, hört sich eigentlich gar nicht so schlecht an, aber es war bisher leider weder von Alkohol, noch von Nutten die Rede, deshalb kann sich Grabowski damit so gar nicht anfreunden. Sind wir denn wirklich schon sooo alt...?
03.01.2011 22:36 - Kalle Grabowski - Kafue Celtic (0.0 TK)


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Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

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