April 26
|
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | 01 |
02 |
03 |
04 |
05 |
| 06 |
07 |
08 |
09 |
10 |
11 |
12 |
| 13 |
14 |
15 |
16 |
17 |
18 |
19 |
| 20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
| 27 |
28 |
29 |
30 |
|
|
|
Partnerseiten

|
|
|
COPA NEWS |
|
Das Wasser steigt
|
Bei Konkola Mine Police gings abwärts. Knackpunkt war wohl das unglückliche Spitzenspiel in der heimischen Arena gegen Indeni FC. Den Führungstreffer der Gäste aus der 6. Minute konnte Nachwuchstalent Mhabasi Kululabalesi in der 22. Minute ausgleichen durch einen sehenswerten Sololauf. Danach konnte keine der Mannschaften wirklich etwas bewegen, ehe in der 85. Minute plötzlich ein Pfiff alles störte. Was war geschehen? Schiedsrichter Abili Feliwasbutanesi hatte auf Strafstoß für die Gäste entschieden, nachdem der |
|
|
|
Gästestürmer im Strafraum der Konkola Mine Police zu Fall gekommen ist. Torwart Jobulo Jeliplanofunesi hat sich wohl etwas zu hart an der 5-Meterraumgrenze gegen seinen Gegenspieler gewehrt, als beide hochgestiegen sind um den hereindröhnenden Flankenball zu erreichen. Ob man hier allerdings unbedingt auf Strafstoß entscheiden muss, läßt sich sicherlich heiß diskutieren, doch ändern tut es auch nichts. Konkola muss sich jetzt auf die kommenden Spiele konzentrieren, um nicht da zu landen, wo man laut Presse hingehört. |
|
27.01.2011 21:13 -
Andi von Hideta II -
Konkola Mine Police
(0.3 TK)
|
|
|
The Social Wahlkampf
|
Er ist sich zu keiner Schandtat zu feige. Wo es nur das Fünkchen Hoffnung gibt, sich durch eine Schnapsidee im wahrsten Sinne des Wortes besinnungslos zu saufen um nur ein paar Wähler mehr anzusprechen ist er dazu bereit. Und dieser vorhergehende Satz macht so gut wie gar keinen Sinn, aber egal. Sein neuster Schachzug könnte Massai Unos größten Trumpf sein oder einfach nur (was viel wahrscheinlicher ist) ein weiterer Schuss in den Ofen.
Während also die Konkurrenz |
|
|
weiter sich selbst zerfleischt, feilten Uno und sein im loyales Wahlkampfteam tagelang ohne Wasser und Bier in einem dunklen Hinterstübchen an einem Web-Auftritt im Rahmen des Social Webs, des Webs 2.0, des Internets der virtuellen, fiktiven Freunde: Twitter! Absofort twittet Massai Uno von Gott und der Welt und hofft genauso wie damals Barack Obama einen Popularitätsschub für seine Kampagne erhalten zu können.
Link: http://twitter.com/#!/1_4_President
1no 4or President! |
|
27.01.2011 16:53 -
Massai Uno -
City of Lusaka
(0.0 TK)
|
|
|
Wo Grabowski irrte…
|
Die Kritik an Markerts Wahlkampfstrategie ist zunächst mal das eine, so was muss man im Wahlkampf wegstecken können. Wenn sie jedoch aus dem Mund des schärfsten Rivalen um die Präsidentschaft kommt, ist das um so schlimmer. Dabei sieht in Wahrheit doch alles wieder ganz anders aus, als es der Oberprolet zunächst aufgefasst hatte. Natürlich sind in den Augen des Wählers alle anderen Länder gegenüber dem leuchtenden Vorbild Sambia minderwertig und können nur verachtet werden. Aber gerade da kann Markert mit seiner Wahlkampfstrategie neuesten Umfragen zufolge punkten: Schließlich hat er sich als lernfähig erwiesen und einen Weg der kontinierlichen Verbesserung bestritten. Von Ghana, einem heute beinahe in Vergessenheit geratenen Ex-Fussballentwicklungsland (und heutigem Nicht-Fussballland) hat sich |
|
|
|
der GröTaZ gezielt weiterentwickelt und versucht, im deutlich weiter entwickelten Fussball-Schwellenland Algerien etwas zu bewegen. Und siehe da, Algerien konnte sich sogar von Zeit zu Zeit für eine WM qualifizieren. Ganz schlecht kann Markerts Entwicklungshilfe also nicht gewesen sein. Der Höhepunkt der Lernkurve wurde aber erst mit dem Wechsel nach Sambia erreicht. Nun war Markert so gestählt von den Untiefen der afrikanischen Fussballwelt, dass ihn selbst das von einem mächtigen, gierigen und vor nichts zurückschreckenenden Despoten beherrschte Sambia nicht mehr schrecken konnte. Der Despot ist nun weg, und der Weg auf den Thron beinahe frei. Nur Grabowski muss noch aus dem Weg geräumt werden, und nach solchen Fehleinschätzungen des Feinripp-Magnaten wie der oben erwähnten ist dies nur nich eine Frage von Tagen. |
|
27.01.2011 14:24 -
Florian Markert 3 -
Power Dynamos
(0.0 TK)
|
|
|
I am the Priviligator!
|
Jaja, ein jeder Kandidat sucht sich seine Nische, um das Wählervolk gezielt anzusprechen und zu überzeugen. Und gerade hier ist es ärgerlich, wenn Fehler gemacht werden...
Gut, ein Markert kann nach so kurzer Aufenthaltszeit vielleicht auch gar nicht wissen, dass man hier eine Abneigung gegen ALLE übrigen afrikanischen Staaten hat. Warum? Weil wir die Privligierten Afrikas sind (außerdem muss man sich dann die ganzen Himmelsrichtungen nicht merken, Anm. d. Red.). Und der olle Kalle ist für die Unterpriviligierten der Priviligierten das Bindeglied, der Priviligator also. Obwohl es den Unterpriviligierten in Sambia natürlich deutlich besser geht als anderswo in Afrika (logisch gibt ja auch keine Arbeitslosität hier, Quote 0%, wie die WM-Chancen von Südafrika sozusagen. Selbst Liganeuzugänge finden hier rasend schnell eine lukrative Arbeitsstelle mit Karrierechancen, siehe WC-Man |
|
|
(delator), Anm. d. Red.) zählt sich doch der Großteil des Landes zum Proletariat und damit eindeutig zu Grabowskis Zielgruppe.
Aber wir waren ja bei den Fehlern der anderen Kandidaten. Auch der WC-Man(delator) hat seine Hausaufgaben scheinbar auf der Schultoilette abgeschrieben. Wer nicht mal weiß, dass der Wohnsitz des Staatsoberhauptes das WAZ ist (und eben nicht ein sogenannter Präsidentenpalast, was ist das überhaupt? Anm. d. Red.) hat sich wohl selber disqualifiziert. Ebenso raus ist die Kindliche Kaiserin, denn Minderjährige dürfen ja bekannterweise keinen Alkohol trinken. Man stelle sich einen sambischen Präsidenten vor, der beim Festempfang der russischen Delegation mit Kakao anstößt... Da Lutscher ja ohnehin nicht kandidiert und sowohl Doltombwe, als auch Jacky Rich nicht ernstzunehmen sind...
Nun denn, liebe Wählerschaft, ihr wisst was zu tun ist... |
|
27.01.2011 13:27 -
Kalle Grabowski -
Kafue Celtic
(0.3 TK)
|
|
|
Im Busch
|
Als Rick entgegen seiner normalen Gepflogenheiten kuerzlich einen Ausflug in den Busch machte war er erstaunt ueber die komischen Dinge die dort vorzugehen schienen. Rick hatte eigentlich erwartet dort wilde Tiere, wie Bueffel, Nilpferde, Elefanten, Leoparden, Giraffen etc. Dort nichts der gleichen. Zuallererst war es extrem still und dann auf einmal war von ueberall her wildes Trommel zu hoeren, dass immer lauter wurde. Doch nicht nur das, sondern der Rhythmus wurde auch immer schneller, ganz so als waeren die verschiedenen Trommler in einem Wettrennen. Als Rick endlich die genaue Quelle des |
|
|
Trommelns lokalisiert hatte und aus dem Gebuesch heraus auf eine Lichtung trat, sah er die meisten der sambischen Trainer im Kreis vor grossen Trommeln stehen. Sie schlugen auf diese ein als ob es sich um einen suedafrikanischen Trainer handeln wuerde. Doch das verstoerendste an diesem Trommelfeuer, war dass Lutschern extatisch, scheinbar in Trance um ein Lagerfeuer herumtanzte und permanent schrie: "Ich bin die geilste Sau der Welt".
Stark verstoert von dem Erlebten kehrte Rick in sein Ferienhaus zurueck und soff sich ersteinmal in ein Koma und die boesen Geister zu vertreiben. |
|
27.01.2011 00:00 -
Rick -
Green Buffaloes
(0.3 TK)
|
|
|
Es kann nur einen geben
|
Die Wahlkampfmaschine des GröTaZ läuft auch Hochtouren. Während seine Partei, die in aller Bescheidenheit als Markert-Partei firmiert, noch nach der Zustimmung des Wählers sucht, ist der Chef persönlich im Rennen um die Präsidentschaft ganz weit vorne. Nahezu jede Statistik, die nicht professionell gefälscht wurde, weist ihn schon jetzt als einen der Top 3-Kandidaten aus. Überhaupt ist das Rennen für einige Kandidaten bereits gelaufen.
Massai Uno kann es ja ohnehin nicht werden, auch wenn das viele leicht manipiulierbare Wähler noch nicht erfahren haben. Markert kündigte aber schon an, Uno im Falle des Wahlsieges in sein Kabinett zu berufen – als Minister für Entwicklungshilfe. Darin kennt er sich aus, die hat er ja als Südafrikaner lange genug selbst genossen.
Ebenfalls schon jetzt praktisch aus dem Rennen ist die jüngste Kandidatin im Präsidentschaftsrennen. Die kindliche Kaiserin ist nicht nur größenwahnsinnig und selbstherrlich (eigentlich keine schlechten Argumente), sondern auch für die Mehrheit der Wähler zu grün hinter den Ohren – der gemeine Wähler wählt ja auch nicht seine eigenen Kinder auf den Thron von Sambia.
Den Mandelator findet die Mehrheit der Stimmberechtigten ohnehin *** – naja, wir wollen uns das heute mal ersparen. Der Klo-Guru kommt schließlich ebenso wie Massai Uno aus einem ziemlich zurückgebliebenen Steppenstaat, während Markert in der entwickelten Welt Algeriens bereits für den krönenden Posten in Sambia lernen durfte und so wertvolle Erfahrungen mitbringt.
Dann ist da ja auch noch der Kandidat Jack Rich – OK, lassen wir das, wir wollten ihn ja schonen. Aus alter Freundschaft quasi, immerhin ist er noch immer ein gern gesehener Mittrinker, wenn der 60-jährige Whiskey aus dem noblen Schiffswrack mal wieder weggekippt werden will. Und ein geeigneter Vizepräsident, denn den müsste Markert ja auch noch ernennen. Das wäre der |
|
|
perfekte Posten für Rich, da besteht kaum ein Zweifel. Für ganz oben ist er vielleicht ein wenig zu motiviert, zu ernsthaft, zu vernünftig.Kurz gesagt: Zu gut!
Da braucht man sich bei Markert keine Sorgen machen. Auf einem vergoldeteten Giraffenbullen made by Rolls-Royce reitet der GröTaZ von Wahlkampftermin zu Wahlkampftermin, und die Wähler lieben ihn. Schließlich ist Markert der einzige Kandidat, der ihnen nicht nur das Blaue vom Himmel, sondern auch den Reichtum der Ölscheichs, die stets verfügbare sexuelle Bedürfnisbefriedigung von Jörg Kachelmann, die Ehrlichkeit von George W. Bush, die Schönheit von Markert Gespielinnen und das Glück von Gustav Gans verspricht.
Klar, Markert ist nicht der einzige Kandidat, der noch echte Chancen hat. Kalle „Feinripp-Hemdchen“ Grabowksi und Mahamadou „Ma‘ hamma nix“ Doltombwe sind keine schlechten Kandidaten. Zwischen diesen dreien wird sich das Rennen um den sambischen Thron entscheiden. Doltombwe hat zweifellos die größte Unterstützerfraktion im Wählersegment der Transgender, Pink-Träger und Balletttänzer, Grabowski hat den Support der Arbeiterklasse sicher. Die Oberschicht und die Mittelklasse bevorzugen Markert, doch die Bevölkerungsstatistiken sind zu alt, zu schlecht gemacht und zu manipuliert, um Aufschluss darüber zu gewähren, welche Gruppe die größte ist.
Klar ist nur: Auch ein Markert braucht Unterstützer. Aus diesem Grund wirbt er mittlerweile vehement um die (schon beinahe) gescheiterten Kandidaten sowie um jene, die es aus den Gründen gar nicht erst versucht haben: Die Trainerelite Afrikas braucht einfach ein Oberhaupt, das ihre Sprache spricht, das ihre Nöte versteht und vor allem ihre berechtigte Abneigung gegenüber den unterentwickelten Völkern des Südens (Südafrika), des Westens (Senegal), des Ostens (Nordwestinsel aka.„Australien“) und des Nordens - (natürlich) Tunesien! |
|
26.01.2011 21:32 -
Florian Markert 3 -
Power Dynamos
(0.3 TK)
|
|
|
So siehts aus
|
Die Angst ist groß in Sambia. Die Angst der Trainerschar mit Jack Reacher endlich einen hoch-lompetenten Präsidenten in den Palast zu lassen. Denn es wäre das Ende jeglicher Vetternwirtschaft und gemeinsamer internationaler Sauftouren, da die CAF Wertung niemanden interessiert.
Die Angst ist so groß, dass niemand überhaupt seinen Namen in den Mund nehmen will. Um ihm nicht 1% mehr Aufmerksamkeit zu geben, wird er einfach ignoriert. Doch das hilft nichts, die Menschen auf der Straße hat |
|
|
|
Reacher bei seiner Wanderung durch die raue Gegend Sambias längst erreicht. Und während die selbsternannten Anwärter in ihren Containern vor den Schreibmaschinen sitzen, sich gegenseitig diffamieren und die Bierindustrie kräftig ankurbeln betreibt Reacher echten Wahlkampf. Er steht für Qualität, nicht für Schein. Und die Leute wissen es. Bei dieser menschlichen, schon oft genannten Qualität können die anderen nicht mitziehen. Also bleibt es bei den einsamen Kämpfen hinter den Schreibmaschinen... |
|
26.01.2011 20:41 -
Jack Reacher -
Chambishi FC
(0.3 TK)
|
|
|
Klobama ein Abziehbild
|
Die Schlammschlacht um die Präsidentensuite des WAZ geht in eine neue Runde. Es wird gelogen das sich die (Donner)Balken biegen, von gezinkten Umfrageergebnissen ganz zu schweigen. Das dabei auch der ein oder andere Fauxpas unterläuft, ein Skandälchen auffliegt und diverse Leichen aus dem Keller geholt werden, ist, wie z.B. im Falle Lutscher, nur menschlich. Nur Lutscher will eben nicht Präsident werden, sondern unterstützt weiterhin die Kandidatur von Mahamadu Doltombwe. Zudem genießt Lutscher in Sambia gewissermaßen eine Sonderstellung*, die ihm Immunität verleiht. Die haben die anderen Bewerber natürlich nicht und müssen deshalb ständig auf der Hut vor etwaigen Fettnäpfchen sein.
Genau hier krankt es aber bei vielen Kandidaten. So fand Lutscher auf seiner wöchentlichen Routineuntersuchung der Mülltonnen der Konkurrenz einige interessante Dinge. Bürstenbaron Klobama musste sich beispielsweise in dieser Woche gegenüber seines Wahlkampfteams etwas unverständlich ausgedrückt haben. Denn die bestellten statt der vom Chef gewünschten Plakate, Toilettenpapier mit dem Konterfeit des WC-Magnaten. Diese wanderten |
|
|
natürlich sofort in den Müll…um dort von Lutscher entdeckt und ans Volk verteilt zu werden. Bei Proleten-Papst Grabowski ist man sich im Lutscher-Lager Doltombwe-Lager nicht sicher ob man die Funde gewinnbringend gegen Kalle einsetzen kann. Nur soviel: es geht um das so genannte Bier-Boarding im Glaskasten, eine Methode, die zu Zeiten der Grabowski-Präsidentschaft scheinbar gängige Praxis war. Bei Uno hielt das Lutschermobil übrigens gar nicht erst an. Erstens ist Uno sowieso nicht offiziell als Kandidat legitimiert und zweitens scheint er nicht einmal seinen eigenen Laden im Griff zu haben, was seine dürftigen Umfrageergebnisse zeigten. Zudem war seine Auswertung sogar noch fehlerhaft, da Lutscher sich nicht zur Wahl stellen wird – demnach sind seine Stimmen Doltombwe anzurechnen, was diesem 39,9% der Wählerstimmen aus Uno´s Büro sichern würde. Im übrigen Sambia sollte also sogar die absolute Mehrheit für Doltombwe drin sein…aber darum, und das vergessen die meisten, geht es in Sambia sowieso nicht.
* ähnlich der von Kleinkindern, Rentnern oder geistig weniger Begüterten, die dürfen ja auch alles
|
|
25.01.2011 19:02 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.0 TK)
|
|
|
Klobama zieht ab!
|
Lusaka - Die Wahlkampfmaschine von Lusaka- Dynamos- Coach Mandelator läuft auf Hochtouren. Ganz nach dem Vorbild des letzten US-Präsidentschaftswahlkampfs wird das Land übersät mit Plakaten, Slogans, Fundraising-Orgien und Blogbeiträgen, dass es eine wahre Freude ist. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis Mandelator nicht mal mehr in den von Massai Uno, Markert & Co. manipulierten Umfragen von Platz 1 ferngehalten werden kann.
Es ist halt alles eine Frage der Medienarbeit, hier werden heute Wahlkämpfe entschieden. Und da lässt die von Hinten bis Hinten |
|
|
durchgeplante Kampagne des Klobama von Lusaka keine Wünsche offen. So bleibt auch Medien wie Konkurrenzen letztlich nur, zu konstatieren: "Klobama spült Hauptrolle im Wahlkampf", "Klobama hat neue Rolle gefunden", "Alle Scheiße außer Klobama (besonders Uno)" lauten die Schlagzeilen.
Logisch, dass die ersten Konkurrenten bereits aufgeben und sich als Vize-Kandidaten bei Mandelator einschleimen wollen. Im Präsidentenpalast soll dem Vernehmen nach der Präsidententrohn bereits durch einen goldenen WC-Sitz (selbstreinigend) ausgetauscht worden sein. |
|
25.01.2011 15:55 -
Mandelator -
Lusaka Dynamos
(0.3 TK)
|
|
|
Umfrageschock: Uno liegt erstmal vorne in der Wählergunst!
|
Lusaka. Das Forschungsinstitut Wale präsentiert die neuesten Umfrageergebnisse. Überraschend führt Massai „Außenseiter“ Uno erstmals im Präsidentschaftswahlkampf.
Ganze 28,1 Prozent würden, wenn heute Präsidentschaftswahlen wären, Massai Uno, der zurzeit im Lusaka City Hospital auf seine Spenderleber wartet, ihre Stimme geben. Erstaunlich, da er doch gemeinhin als Außenseiter gesehen wird. Die zweitmeisten Stimmen würde man der Frau im Wettbewerb, Lutscher, mit 27,9 Prozent abgeben. Danach klafft eine recht große Lücke. Die drittmeisten Stimmen gehen an den Mann bzw. WC-Man mit 16 %. Erstaunlich unüberraschend ist das Abschneiden der kindlichen Kaisierin, Extreme Enigma: 0,00 % würden für sie stimmen. Es wäre ja auch eine weggeworfene Stimme. Das passive Wahlrecht liegt in Sambia über 12 Jahren. So |
|
|
ein Mist aber auch.
In einer anderen Umfrage käme die MLPD hinter der Alkoholpartei von Gralle Grabowsgi (36 %) auf 32 % hinter der Wählerstimmen, gesetzt dem Fall, dass sie zur Wahl zugelassen würde. Gleichauf mit der Nichtwählerpartei, die 32 % wählen würden. 20 % aller Wähler könnten nicht rechnen und würden nicht wählen gehen.
Nachfolgend das komplette Ergebnis vom Forschungsinstitut Wale:
Präsident
- Massai Uno 28,1 %
- Lady Pudding Lutscher 27,9 %
- Mandelator 16,0 %
- Mahamadou Doltombwe 12,0 %
- Galle Grabowsgi 8,0 %
- Florian Markert 4,0 %
- Jacky Reacher 4,0 %
- Extreme Enigma 0,0 %
Partei
- Alkoholpartei 36,0 %
- MLPD 32,0 %
- Nichtwählerpartei 32,0 %
- Werden nicht wählen gehen 20,0 %
Befragt wurden 25 Personen aus dem Wahlbüro von Massai Uno. |
|
23.01.2011 19:46 -
Massai Uno -
City of Lusaka
(0.3 TK)
|
|
|
Lutscher wieder Jungfrau
|
Nicht nur der kunstvolle und exzessive Umgang mit Alkohol ist in Sambia Thema, nein bisweilen sind auch Weibergeschichten gern gesehen, ja sogar im Sambischen Grunzgesetz festgeschrieben. Und wer anderes als Doltombwe-Jünger Lutscher könnte im vor Testosteron-strotzendem Sambia mit diesem Gesetz in Konflikt geraten? Unter Umständen noch Neutrum Popi, wobei selbst unser Haufen ein prächtiges DER vor dem Namen herträgt.
Lutscher also, die Fleisch-gewordene Damenhandtasche (von Kik), macht seinem Präsidentschaftskandidaten mal wieder mächtig Ärger. Beim saisonalen Gesundheitscheck kam nämlich heraus, dass der Rüffelmentrainer seit Copa-Reset keine ernstzunehmende Eroberung weiblichen Geschlechts vorzuweisen hatte. Lediglich Gerümpel á la weibliches Buckelwaläquivalent oder die ebenfalls wenig beliebte Akne-Anke standen auf seiner Liste.
Immerhin weiblich sagen jetzt die Normalsterblichen, aber in Sambia misst man eben mit zweierlei Maßanderen |
|
|
Maßstäben. Und da selbst der bereits erwähnte Popi einen ansehnlicheren Haufen präsentieren konnte, kackte Lutscher vor den Juroren eben ab. Das ist sehr schlecht für Lutscher denn in Sambia wird, wie in jedem guten Schulsystem, sozusagen nach Verhältnis* benotet. Einstweiliges Ende vom Lied: Lutscher wurde von den Prüfern vorläufig „gejungfert“ und steht damit erstmal auf einer Stufe mit der kindlichen Kaiserin. Gemäß „Abschussausschuss“ hat er nun die kommende Saison Zeit seine „Abschussliste“ aufzubessern. Laut Lutscher ist die Messe aber noch lange nicht gelesen, er will Protest gegen die seiner Ansicht nach ungerechtfertigte „Floration“ einlegen.
*sitzen beispielsweise nur Eberle´s und Zitzenottmar´s in einer Klasse bekommen die Eberle´s vergleichsweise gute Noten, sitzt dagegen in einer Klasse aus geistigem Hochadel á la Markert oder Mandelator ein Eberle, tja dann bleibt der eben sitzen…Theorie © by D. Abenteuer
|
|
23.01.2011 18:37 -
Sir Pudding Lutscher -
Riflemen
(0.3 TK)
|
|
|
Popi ein Spitzenwürstchen?
|
Mit erschrecken musste Popi feststellen, dass er nachdem letzten ZAT die die Spitzenposition einimmt. "Ach gott oh gott oh gott, damit kann ich doch gar nich umgehen! Getz bin ich hier der Gejagte oder watt?" Blässe hält Einzug in Popis Gesicht." Darauf erstma nen Schnaps, Ziel bleibt der Klassenerhalt! Die Punkte nimmt uns keiner mehr." Bla bla bla, was ist mit Popi los?
Der |
|
|
übermässige Alkoholkonsum der letzten Wochen scheint Ihn abgestumpft zu haben! Nur noch Phrasen über Phrasen unter der Woche! Oder überfordert ihn einfach nur der mediale Präsi-Wahlkampf in Sambias Presse? Dickdarm hier, Dünndarm da..." Meine Stimme steht eh schon fest, hat halt am meisten bezahlt der Typ."
Er wird das sicherlich gut in seiner Leber anlegen!
Horrido und schönes Wochenende! |
|
21.01.2011 14:55 -
Popi09 -
Indeni FC
(0.3 TK)
|
|
|
Wie man eine Bewerbung schreibt
|
Überraschend ging heute morgen ein Bewerbungsschreiben von Extreme Enigma für das Präsidentenamt ein. Die Frage, die sich hierbei stellt, ist allerdings, wie Enigma die Jury (oder wer auch immer die Entscheidungsgewalt ist) überzeugen will.
Gehen wir mal Schritt für Schritt mögliche Punkte durch, mit denen man für sich werben könnte:
1. Gute sportliche Resultate
Zwei Meisterschaften in Folge + ein Ligapokalsieg. Dies spricht selbstredend für Extreme Enigma, allerdings sollte er zur aktuellen Zeit vielleicht nicht unbedingt auf seine sportlichen Resultate verweisen, denn bei nur einem Blick auf die derzeitige Tabelle, wandelt sich dieses positive Argument in ein negatives um.
2. Hochwertige literarische Ergüsse
Ganz im ernst: Zeitungsartikel sind nicht Enigmas Stärke. Nicht umsonst ist es in der Zeitung eher still um ihn. Also auch kein Argument...
3. |
|
|
Internationale Erfolge
Nachdem die Kabwe Warriors in der letzten Saison international nichts reißen konnten, ist diese internationale Saison noch im vollem Gange. Daher hat dies eher keine Aussagekraft und ist als Argument auch sinnlos.
4. Beliebheit in der Bevölkerung
Auch dieses Argument kann man sich vor die Kniescheibe nageln. Enigma wird beneidet und gehasst, außerdem hat sich die komplette Liga gegen ihn verschworen.
5. Entschuldigung bei der Bevölkerung und einen Neuanfang starten
6. Bestechung
Und damit kommen wir auch schon zum stichhaltigsten Argument: Geld. Denn bei Copa ist es auch wie im wahren Leben - Geld bedeutet Macht. Und durch die beiden Meisterschaften hat Extreme Enigma eine Menge Schotter auf dem Konto angehäuft.
Daher wird beim Wahlkomitee ein großzügiger Scheck eintreffen, der Extreme Enigma hoffentlich zum neuen Präsidentens Sambias macht. |
|
21.01.2011 12:49 -
Extreme Enigma -
Kabwe Warriors
(0.3 TK)
|
|
|
Bekentnisse
|
Die politische Klasse Sambias, oder zumindest die die sich dafuer halten, haben sich mit vollem Schwung in den Praesidentenwahlkampf geworfen. Die Tieffliegerstaffel fuer die Niveauadjustierung ist auch schon bestellt, denn es wurde bereits maechtig in die Tiefen des menschlichen Organismus und dessen Verdauungsprozesse vorgedrungen. Wie es halt unter Politikern so ist ... man schenkt sich nichts, und kein Thema ist zu schmutzig als das man es nicht anfassen koennte.
Und was macht Rick waehrenddessen ? Nun das was er bereits |
|
|
letzte Woche angekuendigt hatte. Naemlich regelmaessig Partys feiern, viel trinken, sich mit huebschen Frauen „umgeben“, gelegentlich mal nach seinen gruenen Bueffeln schauen und dann auch ab und zu nach den sprudelnden Quellen schauen ... die wichtigen Dinge des Lebens also. Und so unglaublich es scheint, wird Ricks tiefe Abneigung fuer Politik vom anderen Dickhautdompteur Sambias geteilt. Rick haette nie gedacht, dass er dem Nilpferdexpress jemals zustimmen wuerde, doch Rick muss dies nun revidieren. Chapeau fuer Nils !
|
|
21.01.2011 00:20 -
Rick -
Green Buffaloes
(0.3 TK)
|
|
|
Konkola noch oben dabei
|
Noch ist die Konkola Mine Police oben dabei. Es gab zwar eine empfindliche 0:5 Niederlage bei den Eagle Stars. Doch konnte nach wie vor durch einen glücklichen 1:0 Erfolg gegen City of Lusaka ein Platz im oberen Tabellendrittel gehalten werden. In der kommenden Zeit stehen dann weitere schwere Spiele an. Zu Hause tritt Konkola gegen Indeni FC, den derzeitigen Tabellenführer im Spitzenspiel an. Hier gilt es hoch konzentriert zu Werke zu gehen und alles, was möglich ist, in die Waagschale zu |
|
|
|
werfen. Beim anschließenden Auswärtsspiel könnte ein Überraschungserfolg bei den Lusaka Dynamos den Spieltag abrunden. Noch mehr gespannt sein können wir auf die Begegnungen im Pokal gegen Nkwazi FC. Konkola muss zuerst auswärts antreten. Bei der Liveübertragung der Pokalauslosung konnte man im Hintergrund die Worte " ... mein persönlicher Lieblingsabsteiger..." hören, als Konkola aus dem Lostopf gezogen wird. Wir werden sehen, wie sich die Saison entwickelt. |
|
20.01.2011 21:18 -
Andi von Hideta II -
Konkola Mine Police
(0.3 TK)
|
|
|
Immernoch ausgeglichene Bilanz
|
Die ZNS Green Eagles rennen von Heimsieg zu Heimsieg, im Gegenteil aber auch von Auswärtsniederlage zu Auswärtsniederlage - immerhin bleibt so der Ausgleich im Lot.
Mit dieser Feststellung konnte man somit bisher den siebten Tabellenplatz innehalten und darf darüber zufrieden sein, momentan ein wenig Abstand zu den Abstiegsplätzen zu halten. Doch die Saison ist noch lang, dass weiss auch theOne:
"Ich will noch kein Fazit ziehen, die Saison ist für mich noch viel zu jung. Fragen sie mich in vier, fünf Wochen wieder, dann kann ich mehr sagen."
Wir sind ja gespannt! |
|
26.01.2011 08:06 -
theOne -
ZNS Green Eagles
(0.3 TK)
|
|
|
|
|
 |

|
|
| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
|
|
|
 Quick-Menu 
Sambia
|
| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
ZESCO United |
40,5 |
| 2. |
Konkola Mine Police |
44,3 |
| 3. |
Lusaka Dynamos |
37,8 |
| 4. |
Forest Rangers |
40,7 |
| 5. |
Nakambala Leopards |
45,3 |
| 6. |
Indeni FC |
44,9 |
| 7. |
Power Dynamos |
45,6 |
| 8. |
Eagle Stars |
44,7 |
| 9. |
Zanaco FC |
49,0 |
| 10. |
Young Arrows |
46,1 |
| 11. |
Kafue Celtic |
46,6 |
| 12. |
Lime Hotspurs |
43,3 |
| 13. |
Mufulira Wanderers |
39,8 |
| 14. |
Choma Eagles |
46,4 |
| 15. |
Riflemen |
46,2 |
| 16. |
Grinaker Lubengele |
45,8 |
|
|