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COPA NEWS

Neckisches Zecken von Grenzdebilen
So in etwa kann man die Entwicklung des Wahlkampfes in der vergangenen Woche zusammenfassend beschreiben. Aber: einer fehlte im Reigen der Kandidaten, Sympathiesanten und Schaulustigen. Nur ein kurzes, genüssliches Statement zum Kantersieg seiner Rüffelmemmen Rüffelmänner über Möchtegernkandidat Uno und der angedeutete Hühnertanz (kurzes Gackern) waren DEM Wahlkampfhelfer Sambias zu entlocken. Aber warum? Ideenlosigkeit? Resignation? Arroganz im Angesicht des sicheren Sieges? Und warum muss Lutscher in seinen Artikeln immer rhetorische Fragen stellen?

Ein klares weder noch ist die Antwort. Weder plagen Lutscher Versagensängste, noch gehen ihm die flachen Witze aus. Stattdessen gönnte er sich ein kleines Päuschen und schaute den anderen beim Schlammwerfen zu, ließ ihnen Zeit Fehler zu machen und wog sie mit seiner Zurückhaltung in Sicherheit. Während sich die einen in ellenlangen Berichten verzetteln und dabei kaum auf die in sambischen Artikeln geforderte Beleidigungsquote* kommen, verstricken sich noch unfähigere Kollegen

in perversen Dreiecksbeziehungen. Gemeint ist die stümperhafte Medialisierung von Uno´s Wahlkampfprogramm, der zur Zeit jeden Atemzug per Twitter zu einem Orkan aufbläst. Gut für´s Lutscher und Doltombwe Lager, denn an den Aktivitäten kann man perfekt ablesen wie die Chnacen Uno´s stehen. Doch nicht nur, dass der Südafrikaner lediglich magere 4 sogenannte Follower aufweisen kann, was soviel heißt wie „kein Schwein will Uno als Präsident sehen“, nein, einer seiner Gefolgsleute hört auf den klanglosen Namen „Hexer 17“. Laut Lutscher vorliegenden Informationen steht dieser Hexer in enger Verbindung zum ebenfalls kandidierenden Reacher. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass sich hinter diesem Synonym Reacher selbst verbirgt. In jedem Fall aber kein gutes Zeichen für dessen Kandidatur.
*genauer gesagt verfasste Markert in dieser Woche sogar nahezu neutrale Berichte, Lutschers Team hat den Verstoß bereits an Lügnav weitergeleitet, was sicherlich das Aus für Markert in den Vorwahlkämpfen bedeutet
05.02.2011 14:23 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Wahlkampf in Sambia - Ultimatum für Massai Uno läuft aus
Die Nacht war völlig chaotisch, der in den Protesten verschollene Reporter ist noch nicht wieder aufgetaucht, doch bereits am Samstag droht in Sambia neue Gewalt: Tausende Massai-Uno-Gegner versammeln sich bereits zu Protesten. Ein Ultimatum der Protestler an den „unrechtmäßigen“ Präsidentschaftskandidaten läuft aus - er soll das Land verlassen oder von der Kandidatur zurücktreten. Sambias politische Elite (Diktatoren, ehemalige Diktatoren und solche, die noch Diktatoren werden wollen) plant ohne ihn.

Die Straßenkämpfe der vergangenen Tage mit 13 Platzverweisen halten die Sambanasen nicht davon ab, auch am Freitag zu protestieren: Tausende versammelten sich in Lusaka auf dem Zambezi-Platz und fordern den verhassten Präsidentschaftskandidaten Massai Uno zum Rücktritt von seiner Kandidatur auf. Die Opposition (u.a. Markert, Reacher, Grabowski, Doltombwe, Lutscher, El Galatasaray, Wet-T-Shirt-Wendy, Klobama, Oma Erni und das Protest-Team von Stuttgart 21) hat ihm ein Ultimatum gesetzt, doch der Möchtegern-Autokrat will nicht weichen - weil dem Land sonst "Fortschritt" drohe, sagte er in einem Fernsehinterview. Und Fortschritt sei mit Uno „nicht zu machen“. Die Afrikanische Union bemüht sich einem Medienbericht zufolge auf diplomatischem Wege um eine Nachfolgeregelung ohne Uno.

8:30 Uhr Die Sambanasen planen offenbar längst ohne Massai Uno. Hinter dem Rücken des „illegalen“ Kandidaten verhandle Markert mit Reacher über die Bildung einer gemeinsamen Regierung, meldet die Zambezi Inquisitor. An der Spitze solle demnach Markert stehen, während Reacher die Vizepräsidentschaft und das Super- sowie das Folterministerium übernehmen könne. Auch die weibliche Trainerschaft solle in Form eines machtlosen Feigenblattministeriums beteiligt werden. Das Militär unterstütze die Pläne, heißt es.

9:21 Uhr Ein Demonstrant berichtet dem Zambezi Inquisitor, es sei unwahrscheinlich, dass die Aktivisten den Zambezi-Platz verlassen würden. Auch ein Reporter des kolumneneigenen Senders Zambezi TV kommt zu dieser Einschätzung der Lage. Zuvor hatte es Gerüchte über einen baldigen Marsch zum WAZ gegeben.

10:10Uhr Mit Blick auf die erwarteten Massenproteste hat Ex-Präsident Horst Meier vor einer weiteren Eskalation der Gewalt in Sambia gewarnt. Von den sambischen Sicherheitskräften werde erwartet, dass diese an diesem „entscheidenden Samstag“ für gewaltfreie und friedliche Demonstrationen der Menschen sorgten, sagte Meier.

11:36 Uhr Der Außen-, Innen- und Generalbeauftragte von Copa Mundial, André Rauschenbach, rief das Wahlkampfteam von Massai Uno zum Dialog mit dem Volk auf. Er habe mit Unos Wahlkampfleiter am Vorabend telefoniert: "Wir haben auf die Unterstützung des Volkes in den Straßen gedrängt, damit die Gewalt nicht wieder ausbricht", sagte Rauschenbach. Dabei habe er den Eindruck bekommen, dass sich Uno „in Richtung eines nationalen Dialoges“ bewege. Der Wahlkampfleiter habe zugesagt, Uno werde sich mit den Oppositionsführern (Markert und Reacher) treffen, um

Gespräche über seinen Kandidaturverzicht zu führen. "Es ist absolut notwendig, dass die Menschen sehen, dass es einen Plan gibt." Die Führer der afrikanischen Welt wollen bei ihrem Sondertreffen in Windhuk (auch WM-Auslosung genannt) einen "raschen und geordneten Übergang" in Sambia fordern. Weitere Gewalt müsse unbedingt vermieden werden, heißt es in dem Entwurf der Abschlusserklärung der Afrikanischen Union. Zu Präsidentschaftskandidat Massai Uno will sich die Union nicht explizit äußern.

14:39 Uhr Auch der Puppenrechtsbeauftragte des nationalen Waffenverbandes ZRA (Zambian Rifle Association), Sir Pudding Lutscher, äußert sich und stellt den weiteren Verleih von bewaffneten Barbiepuppen an Massai Uno in Frage. Die Programme, mit denen seine Organisation Mutterinstinkt, Geschicklichkeit beim Einölen von Waffenläufen und geistige Entwicklung von Zugereisten aus den Ländern des südlichen Afrikas fördert, hätten "offensichtlich nicht zur Lutscherisierung beigetragen", sagte Lutscher dem Zambezi Inquisitor. In dem selben Zeitungsbericht fordert die Fußball-Entwicklungshilfeorganisation Eine Chance für Südafrika den "sofortigen Stopp aller Rüstungstransfers nach Sambia, die zu Menschenrechtsverletzungen gegenüber Südafrikanern beitragen können". Auch müssten die bisherigen Waffenlieferungen "vollständig offengelegt" werden. Laut dem Rüstungsbericht der sambischen Ex-Regierung unter Meier haben sich die Waffenimporte nach Sambia in der Saison 30 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Demnach hat Sambia mehr Rüstungsgüter aus ausländischer Produktion bezogen als jede andere Diktatur.

15:50 Uhr Die Nachrichtenagentur Copa Konferenz berichtet, dass Markerts wichtigster Verbündeter, Jack Reacher, und andere hochrangige Vertreter der Premier League (also kein Doltombwe) den Zambezi-Platz besuchen werden. Dort reihen sich die Menschen geduldig in Warteschlangen, berichtet ein Korrespondent des peruanischen El Saque - ein seltener Anblick in Sambia, bemerkt der peruanische Reporter. Die Schlangen reichen bis an das mehrere hundert Meter entfernte Zambezi-Ufer. Das Militär versorgt die Demonstranten vor Betreten des Platzes mit Waffen, versorgt sie aber recht ungleichmäßig mit Munition

17:02 Uhr Die positive, fast fröhliche Aufbruchsstimmung der ersten Wahlkampftage beginnt, auf dem zentralen Zambezi-Platz zurückzukehren, berichtet ein Korrespondent von Zambezi TV. Eine Kollegin auf der anderen Seite des Platzes berichtet von konstruktiven Sicherheitskontrollen. Ein Dutzend Mal habe sie ihre Waffen vorzeigen müssen, mehrfach sei von den Kontrolleuren noch einmal die Funktionsfähigkeit getestet und sogar auf Staatskosten nachgeladen worden. Auch sie berichtet von einer entspannten Atmosphäre unter den Demonstranten. Bereits jetzt füllen Tausende den Zambezi-Platz - dabei werden die meisten Menschen erst nach den Freitagsspielen, in den kommenden Stunden erwartet. Dann können erste "richtige" Eskalationen nicht mehr ausgeschlossen werden - und langsam aber sicher läuft Unos Zeit ab.
04.02.2011 11:22 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.0 TK)
Nilperdpost 6
Derzeit liegt Nkwazi auf Platz fünf der Meisterschaft. Das würde reichen, sich wieder für einen internationalen Pokal zu qualifizieren. Mehr wird schwer. Denn Indeni ist schon etwas vorne. Und auch TK-mäßig ist Nils Nilpferd nicht mehr übermäßig bestückt. Doch schon im nächsten Spiel gegen den Tabellenführer Indeni kann Nkwazi zeigen, was wirklich in der Mannschaft steckt. Und auswärts muss man zu dem Mandelator. Aber der ist ja hoffentlich voll mit dem Präsidentschaftswahlkampf beschäftigt und vom fußball abgelenkt. Vielleicht gibt’s da auswärts einmal eine Überraschung von Nkwazi.
04.02.2011 09:34 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)
Strudel
Was auch immer Rick anstellt, er scheint nicht aus dem Sog der Kabwe Warriors herauszukommen. Die strudelt es dermassen stark nach unten, dass die Sogwirkung ernorme Ausmasse angenommen hat. Auch wenn die gruenen Bueffel nun wieder auf einen Abstiegplatz gerutscht sind, bleibt trotzdem die Hoffnung diesen bald wieder verlassen zu koennen. Denn die Punktgleichheit reicht sehr weit nach oben, was wiederum heisst, dass alles noch offen ist. Die Hoerner muessen nun wieder gespitzt, geschliffen und poliert werden. Angriff muess nun wieder auf dem Programm stehen, denn so sehr Rick auch sein Playboyleben mag, so ist haengt doch sein Herz an den gruenen Bueffel und deren Erfolg. Deshalb heisst es nun wieder volle Konzentration.
03.02.2011 22:50 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Alles bloß inszeniert
Wäre es nicht der Massai, könnte der Kerl einem fast Leid tun. Zwar prügelt im sambischen Präsidentschaftswahlkampf jeder gegen jeden, doch die größte Tracht Prügel bekommt immer noch der Massai. Kürlichstes Ereignis: Des Markert-Pinkels Hetzkampagne über Uno-Unruhen in der Innenstadt.

Bei diesen scheinbar von Uno-Anhängern verursachten Tumulten am Vortag handelte es sich bloß um eine markertsche Inszenierung, zugegebenermaßen aufwändig und kostspielig. Das scheinbar tragische an der Sache ist, dass der Großteil der übrigen Präsidentschaftskandidaten beteiligt war. Nach Drehschluss um 14:06 Uhr Ortszeit nahmen alle Beteiligten ihren üppigen Bechtechungsobolus entgegen: Grabowski, Reacher, Mandelator, Dalton.
Was also hat die ganze Sache genützt? Massai Unos Ansehen dümpelt weiter um den Gefrierpunkt, die Mitverschwörer können sich weitere Stimmen kaufen und Markert selbst hat nun die Aussicht im Wettstreit um das Präsitenschaftsamt wenigstens den vorletzten Rang vor Uno zu belegen. Dieser scheiterte im Stimmenfang trotz qualifizierender Eigenschaften wie einer Selbstüberschätzung, die ins Uferlose reicht, und hart erarbeiteter Realitätsferne bislang

nämlich auf ganzer Linie. Einzig Reach-Nothinger zog öffentlich in Erwägung auf das sinkende Markert-Schiff aufspringen zu wollen.

Was kompetente prominente Anhängerschaft anbelangt, steht es um Joe Dalton immer-noch-alias Mahamadou Doltombwe deutlich besser. Die beiden Hauptwahlkämpfer Daltons, El Galatasaray und Pudding Lutscher haben zwar nicht die von Grabowskis angepriesenen "Argumente" einer Oma Ernie (gemeinsam mit Lutscher und Wendy von Dalton, dem Großen liebevoll als "drei Erzhuren Sambias" bezeichnet), sind allerdings fleißig und geübt im Pöbeln und Anzetteln von Streitereien mit anderen Anwärtern. Nach Meinung vieler kam es übrigens überaschend, dass Oma Ernie selbst auf eine Kandidatur verzichtete. Andererseits wäre das ja so wie wenn ein Mann Königin wird.
Doch auch im Hause Dalton ist nicht alles Gold was glänzt. Aus Mangel an ebenbürtigen Kontrahenten verstricken sich Galatasaray und Lutscher gegenseitig in Streitereien um die Gunst ihres Lehnsherren. Nach Lutschers empörenden Auftritt im Busch (freier Reporter Rick berichtete), hat vorübergehend El Galatasaray das Kommando übertragen bekommen und Lutscher muss nach seiner Pfeife tanzen. Wenn das mal gut geht..
03.02.2011 10:23 - Mahamadou Doltombwe - Lusaka City Council (0.3 TK)
Ramses kam nicht bis Sambia
Lusaka - "Ein Esel schimpft den anderen Langohr". So lässt sich treffend die aktuelle Situation im sambischen Präsidentschaftswahlkrampf zusammenfassen. Ein Algerier streitet einem Südafrikaner die Berechtigung ab, in Botswa... äh, Sambia zu kandidieren, und verwechselt gleichzeitig den Suda... nein, Sambia mit irgendeiner arabischen Bananenrepublik. Wem dann nach diesen Defiziten auch noch Jack Reacher zu Hilfe eilen muss, kann sein Wahlkapfbudget auch gleich beim Madoff Bernd anlegen.

Um das ein ums andere Mal klarzustellen: Wir sind hier in

Sambia und nicht in Ägypten soder sonstwelchen Weichspülerstaaten, wo sich "Demokratiebewegungen" und ähnlicher Blödsinn Luft verschaffen können. Sambia hingegen, das ist unter dem Softiepräsidenten Meier leider etwas in Vergessehheit geraten, ist eine Diktatur, war immer eine Diktatur und muss immer eine Diktatur bleiben. Garantieren kann das selbstredend nur der Klobama von Lusaka, der Liebling der Massen, der Mann, der in Sambia mal so richtig saubermachen wird, wenn er gewählt ist. Wichtig ist auf dem Platz, aber nicht auf dem Tahrir-Platz.
03.02.2011 10:14 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Reacher eilt zur Hilfe!
Die Lage spitzt sich zu, der Präsidentschaftswahlkampf wird härter und erbitteter. Halt, was hat denn Jack Reacher damit zu tun?

Nach den jüngsten Zwischenfällen zog der ebenfalls-Kandidat Florian Markert die Notbremse. Der einzige, der einigermaßen mit Reacher mithalten kann brauchte Hilfe bei den Unruhen in Lusaka. Diese Kämpfe, das ist eigentlich nicht Reacher Ding. Gebildete Menschen lösen Konflikte anders und Reacher möchte der Präsident der Entwicklung, nicht des evolutionären Rückschritts sein.

Doch wenn ein Freund aus gemeinsamen VIP Lounge tagen ruft, muss sich auch ein Reacher auf das tiefe Niveau der krawalligen Wanderhuren herunter begeben. So flog er kurzerhand mit dem Helikopter in die Landeshauptstadt, sprang mit dem Fallschirm ab und holte Markerts Wahlkampfteam daraus. Für den ehemaligen Militärpolizisten Jack Reacher kein Problem.
Beim abschließenden Bier in der VIP Lounge bedankte sich Markert und brachte nochmal die Duo-Kandidatur der beiden auf den Tisch. In Anbreacht der schlimmer werdenden Zustände wird das immer mehr zu Option...
02.02.2011 19:47 - Jack Reacher - Chambishi FC (0.3 TK)
Konkola weiter oben drin
Konkola Mine Police ist nach wie vor der ärgste Verfolger von Tabellenführer Indeni FC. Auch wenn die Presse das noch immer nicht wahr haben möchte. Das Team von Andi von Hideta ist für den Konkurrenzkampf an der Tabellenspitze gewappnet. Dies zeigt nicht zuletzt der souveräne Einzug ins Achtelfinale des Liga-Pokals. Als einziges Team ist Konkola ungeschlagen in die nächste Runde eingezogen. Sicherlich

war dies auch dadurch bedingt, dass der Gegner Nkwazi FC nach der Auslosung erstmal geraume Zeit brauchte um dieses harte Los zu verdauen. Nkwazi trat zu den ersten beiden Spielen erst gar nicht an, so stark wähnte man die Übermacht der Mine Police. Nun wartet Konkola auf den nächsten Gegner. Sobald dieser bekannt ist, wird dann auch in mühevoller Kleinstarbeit die Strategie festgelegt für die nächste Runde.
02.02.2011 19:13 - Andi von Hideta II - Konkola Mine Police (0.3 TK)
Proteste in Sambia eskalieren: Militär fordert Fortsetzung der Anti-Uno-Demonstrationen
Seit nunmehr neunzehn Tagen protestieren die Sambanasen gegen die anmaßende und keinesfalls verfassungskonforme Präsidentschaftskandidatur von Massai Uno. Dieser meldete sich am Dienstagabend zu Wort. Allerdings kündigte er für die nächste Präsidentschaftswahl keinen Verzicht auf die Kandidatur an; eine schnelle Rückkehr nach Südafrika, wie sie die Demonstranten fordern, lehnte er erst recht ab. Die Proteste gehen daher weiter, doch inzwischen strömen immer mehr - offenbar bezahlte - Anhänger Unos in Lusakas Innenstadt, es kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Pseudo-„Anhängern“ und Gegnern des ungeliebten Immigranten. Auch das Militär hat sich zu Wort gemeldet - es fordert die Demonstranten auf, ihre Proteste zu fortzusetzen. Die aktuellen Ereignisse aus Lusaka im Live-Ticker.

12:30 Uhr: Die Botschaft sei angekommen, verkünden die Sicherheitskräfte - und rufen Massai Uno zu einem Ende seiner unrechtmäßigen Kandidatur auf. Die Demonstranten haben sich wieder auf dem Zambezi-Platz versammelt und beharren auf einer sofortigen Abschiebung des Möchtegern-Despoten. Derweil kommt es zu Handgemengen zwischen sambisch-patriotischen Gegnern und mit Blutdiamanten-Erlösen gekauften Befürwortern von Massai Uno.

13:16 Uhr: Die Lage auf dem Zambezi-Platz spitzt

sich weiter zu: Ein Zambezi-Inquisitor-Mitarbeiter berichtet, dass Tausende Uno-Unterstützer auf den Platz strömen. Sie sollen die von den (wenn auch untereinander durchaus zerstrittenen) Markert- und Grabowksi-treuen, Jack Rich unterstützenden oder Doltombwe verehrenden sambischen Patrioten errichteten Barrikaden niederreißen. Sogar der bislang einzige Mandelator-Befürworter des Landes (Mandelator selbst) soll von den Randalierern angegriffen worden sein. Die Stimmung sei sehr angespannt.

14:03 Uhr: Die Unterstützer des Uno-Regimes, die Plakate mit der Aufschrift "Ja zur unrechtmäßigen Fremdherrschaft" bei sich tragen und auf dem Zambezi-Platz in Lusaka den Regierungsgegnern gegenüberstehen, könnten sogar direkt von der südafrikanischen Staatsführung bezahlt worden sein. Das jedenfalls sei die Überzeugung vieler Menschen vor Ort, berichtet ein Zambezi-Inquisitor-Reporter aus Lusaka. Augenzeugenberichten zufolge strömen immer mehr verfassungsfeindliche Krawallmacher auf den zentralen Platz, der in bislang das Zentrum der Proteste war. Übernehmen nun die Anhänger des von Südafrika gesteuerten Terror-Regimes den Platz?

14:06 Uhr: Die Rückmeldung unseres Korrespondenten bleibt aus, die Kamera bleibt schwarz. Wir befürchten Schlimmes. Die neuesten Entwicklungen folgen in Kürze…
02.02.2011 14:07 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Geschwätz...
Heimlich, still und leise, ja, gar kätzchenartig haben sich die Eagle Stars unter Hetzer Kolumnist Daniel Abenteuer in die zuckersüße Tabellenregion im wahrsten Sinne des Wortes 'vorgeschoben'. Ein Coach, wer böses dabei denkt.

Wahlkampf und Titelverteidiger-Bashing machen es möglich. Hinzu kommt noch, dass bei den Eagle Stars seit Ewigkeiten nicht mehr vor der eigenen Haustür vor dem eigenen Sechzehner gekehrt wurde. In Verbindung mit den ganzen Tabellenkeller-Leichen, die sich in der ES-Abwehr stapeln, scheint es nahezu unmöglich, gegen den Medienmogul und seine Jungs ein Tor zu erzielen. Hinzu kommt die Furcht der bereits geächteten (KK), bzw. die Angst derer, die es sich von vornherein nicht mit dem Sprachrohr Sambias verscherzen wollen (Grünschnabel Bello).

Alles nur neidisches Geschwätz um davon abzulenken, dass man selber mal wieder weit hinter den Erwartungen zurückbleibt,

wird bei den Celtics hinter vorgehaltener Hand getuschelt - schließlich sind es ja auch schon wieder zehn Punkte Rückstand auf den Tabellenführer...

Apropos 'Führer': Wahlkampfkandidat Kalle (sehr geistreich, hört sich genau so gut an, wie 'Big Brother Kandidat Zlatko'..., Anm. d. Red.) ist im Moment schwer zu fassen. Er ist auf der Suche nach einer kompetenten Wahlkampfgehilfin mit ansprechender Aura, großer Leber und "guten Argumenten". Warum er dafür extra in den Zug nach Chilanga steigen muss, wollte er uns vor der Abfahrt leider nicht verraten...

Das die Marketing-Abteilung im Hause Grabowski im T(Z)witter-Zeitalter nicht schläft, beweist ein erster Ausflug ins Popgeschäft: http://gobarbra.com/hit/new-3b16011176b86e611b11d87ec6bdb2e9 "Eine spätere Verwenden als sambische Nationalhymne halte ich nicht für ausgeschlossen", heißt es aus Grabowski-Kreisen...
01.02.2011 22:58 - Kalle Grabowski - Kafue Celtic (0.3 TK)
Lutscher: „Es war Notwehr.“
Die Spatzen twitterten es schon Wochen vor dem Duell zwischen Uno und Lutscher von den Dächern – hier liegt was in der Luft. Aber was? Animositäten unter Mimosen? Offene Rechnungen? Wollten Lutschers Schläger Uno gar eine Warnung zukommen lassen, die den Massai von seiner Kandidatur absehen lässt? Lutscher dementierte diese Gerüchte jetzt…und zwar verdächtig schnell.

Demnach seien die neuen Rüffelmen-Spieler Marke Kleiderschrank, weder seine Schläger, noch sollten sie jemanden von etwas abhalten. Und wenn überhaupt dann höchstens von drei Pünktchen. Lutscher sieht sich also wieder mal

von allen Seiten gemobbt, falsch verstanden und als Opfer. Denn seinen Aussagen zufolge wurde der erste Stein (welcher Stein?) von der Uno Seite geworfen, zudem würde er in Zeiten des Wahlkampfes sowieso nur den Anweisungen Doltombwes folgen, sei also quasi eine Art Marionette. Dass an Lutschers Fäden schon länger mehr oder weniger willkürlich gezogen werden muss, durften ja auch andere schon leidlich erfahren. Man darf trotz des Dementis gespannt sein, ob auch gegen andere Kandidaten die Lutscherpuppe den Hühnertanz tanzt. Eins dürfte aber klar sein: schafft es Uno irgendwie auf den Thron, wird Rosa sicherlich nicht die neue Trendfarbe.
30.01.2011 16:00 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Tweet des Tages #1
Was macht eigentlich Massai Uno den ganzen Tag? Wie hält er die Welt am Laufenden? Was isst er? Wann war er das letzte Mal auf dem Pott? Fragen über Fragen, die jedem rechtschaffenden und politikinteressierten Bürger Sambias auf der Zunge brennen – zum Glück gibt es dafür Twitter!

Hier also der Tweet des Tages:

Empfehlenswerter Artikel: http://bit.ly/huxk9d

#Sambia

http://twitter.com/#!/1_4_President/status/31312539308527617

Dieser Link bzw. dieser Artikel offenbart die allseits bekannte Zirkelschlussproblematik. Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Das Bier oder der Grabowski? Dieser Artikel oder der Tweet? Wir wissen es nicht. Doch eigentlich wissen wir es, aber wir verraten es nicht. Wir wissen nur eins: Wählt Massai Uno und jedem Bürger in Sambia wird es besser gehen!

Folgt Massai Uno auf Twitter: http://twitter.com/#!/1_4_President
29.01.2011 12:26 - Massai Uno - City of Lusaka (0.3 TK)
Was macht den der Meister?
Diese Frage beschäftigt sogar die Fans der ZNS Green Eagles.
Der Meister,ja sogar Doppelmeister Kabwe Warriors kommt einfach nicht vom Fleck, obwohl man alles mögliche versucht(e). Mit drei mikrigen Püntchen steht man auf dem letzten Platz, weit abgeschlagen von den Nichtabstiegsplätzen.
Somit stellt sich nur noch die Frage? Wann wirft der Trainer das Handtuch? Ist die Motivation überhaupt noch da, bis zum Schluss zu kämpfen und im Falle eines Abstiegs mindestens ein Jahr im Unterhaus zu verbringen.

Green Eagles Trainer theOne meinte:"Ich bezweifle es und möchte nie und nimmer mit Engime wechseln, ich verspüre sogar ein wenig Mitleid."
02.02.2011 12:00 - theOne - ZNS Green Eagles (0.3 TK)
Informationen Liga-Pokal:
Da der momentane Web-Mailer über die Kolumne aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, können die Tipps noch bis morgen 19 Uhr abgegeben werden. Dafür bitte eine PN im Forum oder per Ingame an mich schicken.
28.01.2011 16:10 - Daniel Abenteuer - Eagle Stars (0.0 TK)
"Schmierblatt" nervt...
Auf die hiesige Presse ist Popi dieser Tage nicht wirklich gut zu sprechen. Und das obwohl im Zusammenhang mit seinem Namen schon das M-Wort geschrieben wurde. Was stört Ihn also? Popi:" Das ist doch ein Aufruf gegen uns ordentlich Tore zu ballern. Das geht gar nicht ( Popi mit hoch rotem Kopf ). Ja wir haben erst 3 Gegentore. Aber auch das muss man ja auch erstmal nutzen. Alle tun so als ob wir nur

da oben stehen weil die Gegner so schwach waren, das ist für mich nicht akzeptabel. Soll dieses Schmieblatt sich doch auf diesen Wahlk(r)ampf konzentrieren! Ich werde diese Blatt boykotieren!"
Man darf gespannt sein wie Indeni und vorallem die Gegner mit dieser indirekten Aufforderung sportlich umgehen.
" So getz erstmal ordentlich Pils schütten, is Wochenende", und weg war er.
28.01.2011 13:10 - Popi09 - Indeni FC (0.3 TK)
Nilpferdpost 5
Das Thema Pokal hat sich diese Saison für Nkwazi bereits wieder erledigt. Denn aufgrund der kurzfirstigen Auslosung hat Nils Nilpferd leider den Start und damit auch die Zugabgabe übersehen. So kommt sein Gegner kampflos in Runde 2. National spitzt sich der Präsidentschaftswahlkampf immer mehr zu. Der einzige, den das neben Nils nicht interessiert, ist überraschenderweise der Büffeldompteur Rick! Das Nils Nilpferd mit Rick einmal einer Meinung sein würde, hat er auch nicht geglaubt. Rick (sic!), ich denke, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Oder auch nicht. Man muss abwarten was die Zukunft bringt.
28.01.2011 13:58 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)


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Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

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