Ein 6:0 gegen die Portland Timbers half unserem Team aus Toronto aus den Abstiegsrängen zu klettern. "Ich hatte mehr Gegenwehr unseres Gegners erwartet. Das Spiel war zu einfach. Portland befindet sich sogar weiterhin ein Platz vor uns in der Tabelle". Die Auswärtsniederlage in Seattle schmerzt da schon etwas mehr. Nun geht es gegen Montreal und die Carolina Railhawks. "Carolina ist ein unberechenbarer Gegner. Wir werden sehen wie wir uns schlagen werden." 3 Punkte bei diesem Spieltag sind ein Muss. Gegen wen ist egal.
Vor dem Achtelfinale hat man endlich wieder die erhoffte Unterstützung erhalten und das maximale Resultat erzielt. Hierfür vielen Dank. Gleichzeitig bedankte sich das US-Team mit dem erfolgreichen Einzug ins Viertelfinale.
Die WM geht momentan absolut vor und somit hatte scottfire auch seinen Co-Trainer mit der Betreuung der Mannschaft Chicago Fire beauftragt.
Die US Open spielen dieses mal bisher nur eine Nebenrolle und der Co hat hier freie Hand. Bei der Liga gibt allerdings stevefire die Taktik vor. Hier ist nämlich noch alles drin. Wobei das Team von L Impact de Montréal doch schon einen beachtlichen Vorsprung hat.
Nach oben ist nicht viel luft und szu einem Absteigsplatz sind es grade mal 1 Punkt.So eng war es glaub ich in den letzten jahren nicht.Aber wir werden sehen was wir am ende erreichen könne.Sicher die 4-3 niederlage am letztem Zat hat uns schon sehr gebeutelt aber ich werde mir nicht den Kopf zerbrechen und am Ball bleiben wie mann so schon sagt.D
Der Trainerstuhl ist nicht am wackeln und es gibt bezüglich auch keine Diskusion dazu.
Die US Open fangen auch wieder an und in Gruppe D hat man eine machbare aufgabe.mal sehen vieleicht können wir dort den einen oder anderen grossen ärgern.
In der Major Leaque des amerikanischen Fussballs scheint sich die Ausgangslage der verschiedenen Teams langsam aber sicher zu formieren. So scheint es, dass eines der vier Teams, Montreal, New England Revolution, Chicago oder Seattle den Meisterpot am Ende in die Höhe stemmen werden.
Auch im Abstiegskampf werden langsam aber sicher Konturen sichtbar. So sind, nach Einschätzung von BroMan Tampa Bay sowie Charleston am meisten gefährdet. Aber auch hier bleibt vieles offen. Wissen wir doch aus Vergangenheit zu genau, das z.B die Charleston Batterys es immer noch schafften, die Klasse zu halten. Klappt es diese Saison wieder?
Am kommenden Freitag steht in der Major Soccer League der Spitzenkampf zwischen Montreal und New England bevor. Obwohl sich die Frankokanadier einer tollen Form erfreuen, wurde das Training in dieser Woche intensiviert.
Grund dafür ist eine ebenso einfache wie bizzare Tatsache. In den letzten neuen Plichtspielen gelang dem Gegner von Montreal stets ein Tor. Die gute
Defensive aus der Vorrunde scheint einen Einbruch zu erlitten haben. Nun wäre es naheliegend, dass der Fokus im Training auf eine Festigung der Verteidigung liegen würde. Stattdessen lässt Trainer Domenique Schwestermann
Torschüsse üben. "Wir haben den einen oder anderen Ausfall in der Verteidigung zu beklagen, da wird es schwierig sich innerhalb einer Woche pünktlich für das Spitzenspiel zu steigern. Auf der anderen Seite, ist unsere Offensivabteilung in einer blendenden Verfassung und über diese wird auch der Weg zum Erfolg führen," dies Schwestermanns Statement nach dem Montagstraining.
Mit dem gleichen Training fand Montreal übrigens vor einer Saison zurück auf die Erfolgsstrasse und auch in dieser Spielzeit spricht einiges für die Kanadier, da sie nicht zuletzt zu Hause antreten dürfen.
… in die richtige Richtung. Ein Klarer 4:0 Heimsieg gegen Chicago Fire brachte wichtige 3 Punkte um den Anschluss an das rettende Ufer zu halten. „Es geht stückchenweise bergauf. Ich hoffe, dass wir am Ende klar in der grünen Zone sein werden. Alles andere wäre enttäuschend. Ob ich dann noch Trainer hier sein werde, steht in den Sternen.“ Fakt ist, dass das Team in der nächsten Saison umgebaut werden muss, wenn man an alte Erfolge anknüpfen will. Das wird Geld und Zeit kosten. „Bis jetzt denken wir das Trainer Fantomas der richtige man dafür ist“ heißt es aus der Vereinsführung.
Die Euphorie im Land ist groß. Die USA haben die Vorrunde der WM überstanden und treffen nun im Achtelfinale auf Argentinien. Scottfire ist währenddessen ziemlich angefressen.
"Wir stehen ziemlich alleine da. Die Trainer die unser Land mit Zeitungsartikeln unterstützt haben kann man an einer Hand abzählen. Auch wenn die Unterstützung nur einen kleinen Prozentsatz in die Resultate einfließt...jeder Artikel kann der entscheidende für ein Weiterkommen sein", so
scottfire.
Vor dem finalen ZAT der Gruppenphase hat sogar ein Teil des Trainertrios nicht mit einem Zeitungsartikel unterstüzt. Allerdings lenkte scottfire bei diesem Kommentar unserer Redaktion sofort ein.
"Wir drei haben schon genug zu tun. Die Strategien müssen besprochen werden und alle Eventualitäten geklärt sein und das dauert viel länger als 250 Zeichen zu schreiben. Es gibt schließlich noch mehr als 20 andere Trainer in den USA und nicht jeder ist irgendwie mit einem anderen Land vertreten!"
Raus aus dem Tabellenkeller muss die Parole vor dem nächsten Spieltag lauten. Es muss unbedingt ein Heimsieg her um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu halten. Eine erneute Niederlage wäre eine Katastrophe für die Luchse aus Toronto. Dann könnte der Rettende sechszehnte Platz 4 auf 4 Punkte davoneilen. Dies gilt zu verhindern. „Ich und die Mannschaft haben hart trainiert um diese bis jetzt miese Saison einigermaßen Versöhnlich abzuschließen“ soll Trainer Fantomas in einer geheimen Krisensitzung gesagt haben. Wir sind gespannt.
Die Duelle zwischen Montreal und Carolina scheinen in dieser Saison äusserst ausgeglichen zu verlaufen. Bereits am zweiten Spieltag lieferten sich beide Mannschaften eine hartumkämpfte Partie, welche für Carolina mit einem 3:2 Heimsieg besser endete. Nun wollten die Kanadier den Spiess umdrehen und zeigen wer die bessere Mannschaft ist, allerdings entwickelte sich das Spiel in Montreal ähnlich wie jenes am zweiten Spieltag, womit auch klar war, dass bis zur 90. Minute Ungewissheit herrschen würde wie das Spiel ausgehen sollte. Dennoch behielten die Frankokanadier diesmal das glücklichere Ende für sich und gewannen ebenfalls mit 3:2. Dank diesen drei Punkten ist man wieder Tabellenführer.
Die Sounders aus Seattle konnten am letzten Spieltag gegen den Tabellenführer, die New England Revolutions, zuhause mit 3:0 gewinnen und so an den vorderen Teams drann bleiben.
"Uff, dass war ein hartes Stück Arbeit und enorm wichtig. Wir bleiben in Tuchfühlung mit den Spitzenteams, was in der momentanen Situation unser Ziel sein muss", sagte BroMan nach dem Spiel.
Die Ausgangslage in der Major Leaque bleibt dabei weiter spannend. Mit Montreal hat sich nun der letztjährige Vizemeister an die Tabellenspitze gehift und seine Ambitionen auch nochmals untergraben. Wir bleiben gespannt, wie es weiter läuft.
Na da haben wir uns aber was eingebrockt.Jetzt ist es wieder an der zeit in Charleston von Abstiegskamp zu reden.Warum nicht wir haben ja mal 2 Saisons ruhe gehabt.
Ich selber habe mir aber mehr von dieser Saison versprochen aber die Leistung die wir zuvor abgerufen haben ist nicht mehr zu halten.ich schiebe dieses jetzt erst mal auf die WM und deren Nomienierungen aus meinem Cader.
Denoch stellt sich die frage wieso es einen so derartigen einbruch geben konnte.Sicher war ein Auswärts spiel nicht Unschuldig aber wenn mann kein Risiko eingeht kann mann auch nichts gewinnen daher muss mann nun im Verein gut Planen damit nichts schief gehen wird.
Der Verein hat aber versichert das auch bei einem Abstieg der Trainer gehalten wird
Was ist diese Saison nur in Toronto los? Vorletzter in der Tabelle, bei der Copa Americana in der zweiten Gruppenphase als Tabellenletzter ausgeschieden. In der Vereinsführung ist man ratlos. Soll man das Allheilmittel aller in Not geratenen Vereine nutzen? Nämlich den Trainer zu wechseln? „Im Moment stehen keinerlei solche Maßnahme an. Wir halten an dem Trainer fest, der uns 2 Spielzeiten in folge ins internationale Geschäft gebracht hat. Wir haben vollstes Vertrauen.“ Ob das in naher Zukunft nach ein Paar Niederlagen noch so aussehen wird…
Wenn der Tabellenletzte den Leader empfängt, ist die Favoritenrolle meist klar verteilt. Dasselbe Szenario traf am vergangenen Freitag auch auf die Partie Tampa Bay gegen Montreal zu. Satte 16 Punkte hatten die Kanadier nach elf Spieltagen mehr auf dem Konto und alles deutete daraufhin, dass aus dieser 16 eine 19 würde. Doch der Konjunktiv verrät es bereits, die Rowdies aus Tampa Bay fuhren ihren zweiten Saisonsieg ein und sorgten damit für die grosse Überraschung zum Rückrundenstart. Durch diese Niederlage fiel Herbstmeister Montreal auf den dritten Tabellenplatz zurück, neuer Leader ist New England Revolution, deren Headcoach Maverick momentan an der WM weilt.
Viele Probleme, endlose Gespräche, Unmengen an Baustellen. Diese Dinge sind es, die seit Wochen die Tampa Bay Rowdies lähmen.
"Irgendwie ist die Luft raus..." Mit diesem Kommentar bringt es Mannschaftskapitän Jason Tyler auf den Punkt.
Der Vereinsführung entgleitet die Situation immer mehr. Die Zahl der verletzten Spieler besorgt das Trainergespann um OberstK und man versucht nun in verschiedenen Krisensitzungen die Situation zu klären.
Viele der jungen Spieler, die nach dem Aufstieg der Rowdies das Team verstärkten, können immer noch nicht ihr Potential abrufen und von Aufsteigerteam sind nicht mehr genug Veteranen dabei um diese Erfahrungslücken
auszugleichen.
Es sind sehr dunkle Wolken die sich über dem sonst so sonnigen Florida breit machen, och noch hat OberstK den nötigen Rückhalt beim Präsidium um die Gesamtsituation durch einen Trainerwechsel nicht noch weiter zu verkomplizieren.
"Uns einziges Ziel ist derzeit der Klassenerhalt" bestätigte OberstK gestern in einem Interview.
Es gilt also nun das Team noch einmal aufzuraffen und für das letzte Aufbäumen bereit zu machen. Es ist durchaus möglich, das OberstK noch einmal das Unmögliche möglich macht, doch scheint er derzeit vor allem zu hoffen, dass es am Ende nicht wieder der Gnade und Unfähigkeit der anderen Teams bedarf um nicht in die NASL abzurutschen...
Die Seattle Sounders scheinen aus dem Tritt zu sein. Seit dem 5:5 zuhause gegen die Charleston Batterys läuft es nicht mehr wunschgemäss. So verlor man ma letzten Freitag gegen den neuen Tabellenzweiten aus Virginia mit 0:2 und hatte nie einen Hauch einer Chance.
Und wäre dies nicht genug, wird morgen der Tabellennführer New England Revolution ins eigene Stadion kommen und versuchen, dem Team wieder ein Bein zu stellen.
"Auch wenn wir auf den siebten Platz abgerutsch sind, noch bleiben wir im Rennen um vordere Plätze. Aber das kann so schnell ändern," ist sich auch Trainer BroMan bewusst.
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