Wenn´s schon für einen selbst nicht reicht, dann wenigstens der Konkurrenz hilfreiche Tipps in den Rachen werfen. Nach diesem Motto agierte Cannons Coach Ädhä Brüh Bädu Bium @ Dolton (Neider sagen er habe sich diesen Namen nur für den internationalen Wettbewerb ausgedacht, um schneller die erforderliche Mindestlänge des Kommentars für die internationale Pressemeute zusammen zu bekommen…kleiner Hinweis an die Gruppengegner: Biums Namen richtig schreiben und Hirnschmalz sparen) und gab den Gegnern den Hinweis die Kiwis würden es in diesem Jahr in der Fremde lassen und sich ganz auf die Heimspiele konzentrieren (sogenanntes sportliches Monotasking). So ist es dann auch gekommen und Wug durfte sich über leichte Punkte freuen. Etwas befremdlich wirkte dann der scheinbare Versuch Biums bei den
Kiwis einen Punkt zu ergattern (selbst Raven merkte dies). Hier liegt der gepfefferte Hase wie so oft im Detail oder besser gesagt in den vertraglichen Richtlinien bei den Aussies. Wer einen Kiwi ganz ungeschoren davon kommen lässt muss nämlich daheim mit empfindlichen Strafen rechnen. Da sich Bium allerdings der Sinnlosigkeit eines solchen Versuchs bewusst war, investierte er nur die Minimalanzahl an Tor(en), um dem Vertragswerk genüge zu tun. Nicht allerdings ohne in der Heimat ein Umdenken zu fordern: anstatt den geistigen und sportlichen Dilettanten weiter unnütze Aufmerksamkeit zu schenken, solle man sich seiner Meinung nach auf die richtigen Gegner konzentireren. Wir wagen zum Anschluss eine Prognose für den nächsten ZAT: Raven wird sich wieder sein Heimspiel sichern und Auswärts erneut die Füße still halten.