Pepeke Khan, in seinem Heimatfußballland Japan bekannt als der Mongole, kehrt wieder zurück auf die internationale Bühne. Erfahrung konnte aus der Zeit in Saudi Arabien sammeln. Da wo er zweimal im asiatischen Champions League Finale stand, aber jedes Mal als Verlierer seinen Hut nehmen musste. Für den AFC Cup hat sich der Trainer der Japaner keine Ziele gesetzt. „Wir nehmen alles mit was wir mitnehmen können, aber unsere Priorität liegt eindeutig im nationalen Wettbewerb“, so der Trainer. Der nächste Gegner aus Singapur wartet bereits. Trainer farfour ist kein unbeschriebenes Blatt, so dass man sich gründlich vorbereitet hat. Wir werden gespannt sein, obs reicht.