Der fachmännische Verstand ist nun vom Sporting-Trainer gefragt. Ein Oxymoron 1.Ordnung, wenn man daran denkt, dass sich hinter der Bezeichnung „Trainer“ der talentfreie Frosch mit dem versengten Haupthaar (allerdings schon pränatal) verbirgt.
Dennoch ist die gatschige Maultasche nicht gewillt kampflos das Feld zu räumen, kommen doch immerhin ganze vier von sechs in die nächste Runde. Als Vorletzter der eigenen Liga hat man da naturgemäß eigentlich kein Anrecht darauf, nur will Solo sich nicht dem „Gesetz des Stärkeren“ beugen und stattdessen eine kleine feuchte Lücke suchen durch die er irgendwie hindurch flutschen kann. Vielleicht irgendwo im serbischen Schlammloch – das hätte was.