Eine sehr beeindruckende Saison spielt zur Zeit das Team der SK Rapid Wien. Besonders stark zeigt sich das konsequente Abwehrverhalten. Mit nur zwei kassierten Toren ist SK Rapid führend in der Liga.
Doch im Spiel gegen den Kapfenberger SV kam Rapid stark unter Druck. Von der ersten Minute an, war Kapfenberg deutlich besser. Ein zwei oder drei zu null wäre völlig in Ordnung gewesen. Rapid hatte nicht mehr als Entlastungsangriffe zu bieten. Wirklich zwingend war keine Aktion. Daher freute sich Trainer Lecki über den einen Punkt, den man mit nach Hause nehmen konnte.
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