Souverän hat sich Canon Yaoundé für die zweite Gruppenphase der CAF Champions League qualifiziert. Allerdings wurde das Team nur in den bisherigen Heimspielen von Coach Carlos Finisterre trainiert, für die Auswärtsaufgaben zeichnete sich der Schweizer Co-Trainer und Vereinspsychologe Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka verantwortlich. Denn schließlich war sich der Mexikaner bis dato für die Spielvorbereitung und die Gegneranalyse zu schade. Aufgrund des
großen Erfolges soll das bisherige Verfahren auch in der kommenden Gruppenphase beibehalten werden. Für Finisterre eine willkommene Konstellation, kann er sich auf diese Weise doch um wichtigere Dinge abseits schnöder ausländischer Fußballplätze kümmern. Allerdings hat der Misanthrop aus Monterrey schon angekündigt, ab dem Viertelfinale die Dienstreisen höchstpersönlich anzutreten. Man muss ja wissen, was man seinem Brötchengeber schuldig ist.
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