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Rapid und Grödig übernehmen die Titelrolle
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Der SV Ried ist auf Platz zwei zurückgerutscht. Eine durchaus respektable Position, doch der Blick auf die verbleibenden sechs Spieltage sorgt in Ried nicht gerade für Euphorie. Vier Auswärtsspiele warten noch auf Dr. Calakmul und seine Mannschaft. Ein Restprogramm, das selbst den größten Optimisten kurz innehalten lässt.
Damit scheint die Ausgangslage im Titelrennen klarer zu werden: Der SK Rapid und der SV Grödig sind die heißesten Anwärter auf die Meisterschaft. Beide dürfen sich berechtigte Hoffnungen machen, während Ried vor allem |
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damit beschäftigt sein wird, die schwierigen Aufgaben irgendwie zu meistern.
In Ried möchte man daher keine großen Titelparolen mehr ausgeben. Die Konkurrenz hat derzeit die besseren Karten, und es wäre vermessen, angesichts dieses Spielplans von der Meisterschaft zu träumen. Natürlich wird man die Saison nicht kampflos ausklingen lassen – aber die Favoritenrolle dürfen diesmal andere übernehmen.
Sechs Spiele bleiben, vier davon auswärts. Rapid und Grödig dürfen sich strecken – Ried schaut vorerst lieber von hinten zu. |
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31.10.2026 15:13 -
Dr. Calakmul -
SV Ried
(0.3 TK)
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